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	<title>Firma Deutsches Aktieninstitut, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Deutsches Aktieninstitut, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Christine Bortenlänger übergibt an Henriette Peucker – Wechsel in der Geschäftsführung des Deutschen Aktieninstituts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach fast zwölf Jahren im Amt hat sich Dr. Christine Bortenlänger entschieden, keine weitere Amtszeit als Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts anzustreben. Mit Ablauf ihres Vertrages scheidet sie zum 30. Juni 2024 aus dem Deutschen Aktieninstitut aus. Zu ihrer Nachfolgerin hat das Präsidium des Deutschen Aktieninstituts heute Henriette Peucker bestellt, die bis Mitte 2023 Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/22/christine-bortenlaenger-uebergibt-an-henriette-peucker-wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-des-deutschen-aktieninstituts/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Christine Bortenlänger übergibt an Henriette Peucker – Wechsel in der Geschäftsführung des Deutschen Aktieninstituts</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/22/christine-bortenlaenger-uebergibt-an-henriette-peucker-wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-des-deutschen-aktieninstituts/" data-wpel-link="internal">Christine Bortenlänger übergibt an Henriette Peucker – Wechsel in der Geschäftsführung des Deutschen Aktieninstituts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach fast zwölf Jahren im Amt hat sich Dr. Christine Bortenlänger entschieden, keine weitere Amtszeit als Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts anzustreben. Mit Ablauf ihres Vertrages scheidet sie zum 30. Juni 2024 aus dem Deutschen Aktieninstitut aus. Zu ihrer Nachfolgerin hat das Präsidium des Deutschen Aktieninstituts heute Henriette Peucker bestellt, die bis Mitte 2023 Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands deutscher Banken war.</b></p>
<p>„Christine Bortenlänger hat die Entwicklung des Deutschen Aktieninstituts über mehr als ein Jahrzehnt geprägt und dessen Arbeit auf ein neues Niveau gehoben,“ betont Melanie Kreis, Präsidentin des Deutschen Aktieninstituts und Finanzvorständin der DHL Group, anlässlich der Bekanntgabe der Stabübergabe in der Geschäftsführung. „Sie hat die Organisation professionalisiert, den Außenauftritt modernisiert, die Durchschlagskraft deutlich erhöht und das Netzwerk des Aktieninstituts national und international erweitert. Im Namen von Präsidium und Vorstand danke ich ihr für ihren großartigen Einsatz und ihre erfolgreiche Arbeit. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr alles erdenklich Gute. Wir freuen uns zugleich, dass wir mit Henriette Peucker eine Nachfolgerin gefunden haben, die mit ihrer fachlichen Expertise, persönlichen Erfahrung und ihrem internationalen Profil alle Voraussetzungen mitbringt, die erfolgreiche Arbeit von Christine Bortenlänger fortzusetzen und die Positionen des Deutschen Aktieninstituts im Dialog mit der Politik effektiv zu vertreten.“</p>
<p>Unter der Führung von Christine Bortenlänger hat sich das Deutsche Aktieninstitut mit seinen Standorten Frankfurt, Berlin und Brüssel als Kompetenzzentrum und relevante Stimme im Dialog mit der Politik rund um kapitalmarktpolitische Themen fest etabliert. Mit dem Deutsch-Französischen Wirtschaftsforum, das seit 2019 regelmäßig in Kooperation mit dem französischen Partnerverband Afep stattfindet, wurde die grenzüberschreitende Zusammenarbeit kontinuierlich ausgebaut. In die Amtszeit von Christine Bortenlänger fiel die Übernahme der Geschäftsstelle der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex. Sie war auch die treibende Kraft hinter der Eröffnung des Berliner Büros, das maßgeblich dazu beigetragen hat, den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern zu intensivieren. Aufgrund ihres großen Engagements gelang es, die Zahl der Mitglieder um rund ein Fünftel zu steigern. Heute repräsentieren die Mitglieder des Deutschen Aktieninstituts mehr als 90 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher börsennotierter Aktiengesellschaften.</p>
<p>„Die Basis für die erfolgreiche Arbeit und die Wirksamkeit des Deutschen Aktieninstituts im politischen Dialog ist das Vertrauen und die Unterstützung unserer Mitglieder für unsere Arbeit“, sagt Dr. Christine Bortenlänger. „Ich danke unseren Mitgliedsunternehmen von ganzem Herzen, dass ich diese Rückendeckung über all die Jahre erfahren durfte. Mein Dank gilt auch meinem gesamten Team, ohne dessen Kompetenz und Einsatzfreude die vielen erfolgreichen Formate und Aktivitäten der vergangenen Jahre nicht möglich gewesen wären. Ich freue mich auf eine neue Phase meines Berufslebens, mit mehr Freiraum und Flexibilität für Familie, Aufsichtsratsmandate und Ehrenamt. Ich bin sehr froh, dass wir mit Henriette Peucker eine so kompetente Nachfolgerin finden konnten. Dem Deutschen Aktieninstitut und insbesondere meiner Nachfolgerin Henriette Peucker wünsche ich für die kommenden Aufgaben viel Erfolg und das Glück der Tüchtigen.“</p>
<p>Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wird Henriette Peucker ihre Arbeit für das Deutsche Aktieninstitut bereits am 1. Mai 2024 aufnehmen. „Das Deutsche Aktieninstitut hat sich unter der Leitung von Christine Bortenlänger einen hervorragenden Ruf als Denkfabrik und Kommunikationsplattform zur Förderung des deutschen Kapitalmarkts erworben. Ich freue mich darauf, die erfolgreiche Arbeit fortzuführen und das Profil des Aktieninstituts insbesondere mit Blick auf eine noch stärkere internationale Vernetzung, eine weitere Diversifizierung der Mitgliedschaft und Veränderungen der Kapitalmarktregulierung &#8211; zum Beispiel auf ESG Anforderungen &#8211; weiter zu schärfen,“ erklärt Henriette Peucker zu ihrer künftigen Aufgabe.</p>
<p>Henriette Peucker verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Kapitalmarkt, Banking und politische Kommunikation. Sie begann ihre Karriere in der Politikberatung in Paris und Brüssel und ab 1997 im Investmentbanking bei Schroders (später Citigroup) in London. Von 2003 bis 2010 verantwortete sie die politische Interessenvertretung der Gruppe Deutsche Börse in Berlin, Luxemburg und Brüssel. Anschließend beriet sie als Partnerin der Kommunikationsberatung Hering Schuppener (heute FGS Global) Unternehmen verschiedener Branchen insbesondere in regulatorischen Fragen. Beim Bundesverband deutscher Banken, den sie zeitweise kommissarisch führte, verantwortete sie als Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin den Bereich „Politik und Innovation“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
<p>Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich f&uuml;r einen starken Kapitalmarkt ein, damit sich Unternehmen gut finanzieren und ihren Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Unsere Mitgliedsunternehmen repr&auml;sentieren rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher b&ouml;rsennotierter Aktiengesellschaften. Wir vertreten sie im Dialog mit der Politik und bringen ihre Positionen &uuml;ber unser Hauptstadtb&uuml;ro in Berlin und unser EU-Verbindungsb&uuml;ro in Br&uuml;ssel in die Gesetzgebungsprozesse ein.</p>
<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse. Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Aktieninstitut e.V.<br />
Senckenberganlage 28<br />
60325 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 92915-0<br />
Telefax: +49 (69) 92915-12<br />
<a href="http://www.dai.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.dai.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Uta-Bettina von Altenbockum<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (69) 92915-47<br />
Fax: +49 (69) 92915-12<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#116;&#101;&#110;&#098;&#111;&#099;&#107;&#117;&#109;&#064;&#100;&#097;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-aktieninstitut-ev/Christine-Bortenlaenger-uebergibt-an-Henriette-Peucker-Wechsel-in-der-Geschaeftsfuehrung-des-Deutschen-Aktieninstituts/boxid/973909" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Aktieninstitut e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-aktieninstitut-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Aktieninstitut e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/973909.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/22/christine-bortenlaenger-uebergibt-an-henriette-peucker-wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-des-deutschen-aktieninstituts/" data-wpel-link="internal">Christine Bortenlänger übergibt an Henriette Peucker – Wechsel in der Geschäftsführung des Deutschen Aktieninstituts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rendite-Dreiecke 2023 veröffentlicht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/rendite-dreiecke-2023-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Time in the market beats timing the market“ – also, Anlagedauer schlägt Einstiegszeitpunkt, so eine Börsenregel. Eindrucksvoll zeigen dies wieder die Durchschnittsrenditen der heute aktualisiert veröffentlichten Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts. Wer langfristig und breitgestreut in Aktien investiert, kann Börsenabschwünge entspannt aushalten und langfristig Renditen von sechs bis neun Prozent erwirtschaften.  „Für die Aktienanlage war das<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/rendite-dreiecke-2023-veroeffentlicht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Rendite-Dreiecke 2023 veröffentlicht</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/rendite-dreiecke-2023-veroeffentlicht/" data-wpel-link="internal">Rendite-Dreiecke 2023 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Time in the market beats timing the market“ – also, Anlagedauer schlägt Einstiegszeitpunkt, so eine Börsenregel. Eindrucksvoll zeigen dies wieder die Durchschnittsrenditen der heute aktualisiert veröffentlichten Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts. Wer langfristig und breitgestreut in Aktien investiert, kann Börsenabschwünge entspannt aushalten und langfristig Renditen von sechs bis neun Prozent erwirtschaften. </b></p>
<p>„Für die Aktienanlage war das Börsenjahr 2023 ein gutes. Der Deutsche Aktienindex DAX legte um gut 20 Prozent zu und hat damit das Verlustjahr 2022 mehr als ausgeglichen,“ freut sich Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts. „Das zeigt wieder einmal, dass sich Ausdauer bei der Aktienanlage auszahlt. Das Rezept ist, breit gestreut und langfristig in Aktien zu investieren, um mit Hilfe der hohen Renditen von Aktien über die Jahre ein solides Vermögen aufzubauen.“</p>
<p><b>Vermögensaufbau mit Aktien ist attraktiv</b><br />
Wer in den letzten zwanzig Jahren monatlich etwas Geld in den DAX investiert hat, kann sich über eine durchschnittliche jährliche Rendite von 8,5 Prozent freuen. Bei einer regelmäßigen Anlage von 50 Euro im Monat wurden aus insgesamt 12.000 Euro nach 20 Jahren rund 30.000 Euro. Die Aktienanlage hat in diesem Fall 18.000 Euro Rendite eingespielt. Mit einer solchen Summe kann man sich dann schon den ein oder anderen Wunsch erfüllen. Wer noch breiter streuen möchte, kann auch in den EURO STOXX oder den MSCI World investieren, zu denen es auch Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts gibt.</p>
<p><b>Rendite-Dreiecke für verschiedene Indizes</b><br />
Das Deutsche Aktieninstitut aktualisiert traditionell zum Jahresanfang seine Rendite-Dreiecke. Diese veranschaulichen die historischen Renditen am Aktienmarkt. Die Rendite-Dreiecke gibt es in verschiedenen Varianten. Die Rendite-Dreiecke zum DAX werden sowohl für die Einmalanlage als auch für die monatliche Gelanlage wie einen Sparplan berechnet. Für den MSCI World gibt es das Rendite-Dreieck nur für den Sparplan, für den EURO STOXX nur für die Einmalanlage.</p>
<p>Hinweis für Banken und Versicherer: Es besteht die Möglichkeit, die Rendite-Dreiecke als Informationsangebot in der Anlageberatung zu nutzen. Hierzu ist eine Lizenz zu erwerben. Weitere Informationen erhalten Sie bei Claudia Brehm (brehm(at)dai.de).</p>
<p><a href="https://scnem3.com/goto.php?l=u75gi.17a9s18,u=eabfbd8ebeb7f274e028c1a5b8b44c90,n=g2hr.40qr96,art_id=g2hr.40qr96" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Die Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts finden Sie hier.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
<p>Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich f&uuml;r einen starken Kapitalmarkt ein, damit sich Unternehmen gut finanzieren und ihren Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Unsere Mitgliedsunternehmen repr&auml;sentieren rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher b&ouml;rsennotierter Aktiengesellschaften. Wir vertreten sie im Dialog mit der Politik und bringen ihre Positionen &uuml;ber unser Hauptstadtb&uuml;ro in Berlin und unser EU-Verbindungsb&uuml;ro in Br&uuml;ssel in die Gesetzgebungsprozesse ein.</p>
<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse. Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsches-aktieninstitut-ev/Rendite-Dreiecke-2023-veroeffentlicht/boxid/973710" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutsches Aktieninstitut e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-aktieninstitut-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Aktieninstitut e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/rendite-dreiecke-2023-veroeffentlicht/" data-wpel-link="internal">Rendite-Dreiecke 2023 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktionärszahlen 2023 knacken erneut die 12 Millionen Marke</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/11/aktionaerszahlen-2023-knacken-erneut-die-12-millionen-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum vierten Mal in Folge liegt 2023 die Zahl der Aktiensparerinnen und Aktiensparer deutlich über der 12-Millionen-Marke, wie die heute veröffentlichten Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts zeigen. Mit 12,3 Millionen Bundesbürgern sparen 17,6 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren in Aktien, Aktienfonds und ETFs. Trotz eines Rückgangs von 570.000 im Vergleich zum Vorjahr ändert sich nichts<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/11/aktionaerszahlen-2023-knacken-erneut-die-12-millionen-marke/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Aktionärszahlen 2023 knacken erneut die 12 Millionen Marke</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/11/aktionaerszahlen-2023-knacken-erneut-die-12-millionen-marke/" data-wpel-link="internal">Aktionärszahlen 2023 knacken erneut die 12 Millionen Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum vierten Mal in Folge liegt 2023 die Zahl der Aktiensparerinnen und Aktiensparer deutlich über der 12-Millionen-Marke, wie die heute veröffentlichten Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts zeigen. Mit 12,3 Millionen Bundesbürgern sparen 17,6 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren in Aktien, Aktienfonds und ETFs. Trotz eines Rückgangs von 570.000 im Vergleich zum Vorjahr ändert sich nichts am langfristigen Trend nach oben.</b></p>
<p>„Auf lange Sicht erwirtschaftet eine breit gestreute Aktienanlage durchschnittlich sechs bis neun Prozent Rendite pro Jahr. Viele Bürgerinnen und Bürger verstehen die Bedeutung von Aktien, Aktienfonds und ETFs für ihre Altersvorsorge und den Vermögensaufbau. Gut jeder Sechste in Deutschland ist 2023 in Aktien investiert. Angesichts von Zinswende, anhaltend hoher Inflation und eingetrübten wirtschaftlichen Aussichten ist die Zahl der Aktiensparer ein gutes Ergebnis,“ betont Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts.</p>
<p><b>ETFs besonders bei den Jüngeren beliebt</b><br />
Auch 2023 waren aktienbasierte Fonds und ETFs (Exchange Traded Funds) die beliebteste Form der Aktienanlage. Die Zahl der Anlegerinnen und Anleger in Fonds und ETFs beträgt rund 10,3 Millionen und liegt damit auf Vorjahresniveau.</p>
<p>Besonders die Jüngeren entscheiden sich für ETFs. Während 35 Prozent der Aktiensparer im Alter unter 40 Jahren mit ETFs sparen, sind es bei den Älteren nur 17 Prozent. ETFs sind zudem bei Männern verbreiteter als bei Frauen. Während bei den Aktiensparern jeder vierte einen ETF im Depot hat, ist es bei den Aktiensparerinnen nur jede sechste.</p>
<p><b>Zahl der Aktiensparerinnen bleibt konstant</b><br />
4,7 Millionen Frauen – also in etwa so viele wie im Vorjahr – hatten 2023 Aktien, Aktienfonds oder ETFs im Depot. Diese Stabilität ist erfreulich, denn Frauen sind insgesamt immer noch weniger am Aktienmarkt engagiert als Männer. Da die Zahl der Männer mit einem Aktieninvestment um 520.000 auf 7,6 Millionen sinkt, verringert sich der Abstand zwischen Aktiensparerinnen und Aktiensparern das zweite Jahr in Folge.</p>
<p>„Breit gestreute, langfristige Aktienanlagen mit ihren hohen Renditen sind prädestiniert für die Altersvorsorge. Das von der Bundesregierung vorgeschlagene Generationenkapital, mit dem ein Kapitalstock neben der gesetzlichen Rente aufgebaut werden soll, ist ein wichtiger erster Schritt, Aktienrenditen für die Altersvorsorge zu nutzen. Die Regierung darf jetzt nicht länger zögern und muss das Generationenkapital in diesem Jahr endlich einführen,“ betont Bortenlänger.</p>
<p>Die <a href="https://scnem3.com/goto.php?l=tvr2a.3ehln5,u=eabfbd8ebeb7f274e028c1a5b8b44c90,n=fv6b.12g99ca,art_id=fv6b.12g99ca" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aktionärszahlen</a> finden Sie <a href="https://scnem3.com/goto.php?l=tvr2a.3ehln5,u=eabfbd8ebeb7f274e028c1a5b8b44c90,n=fv6b.12g99ca,art_id=fv6b.12g99ca" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
<p>Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich f&uuml;r einen starken Kapitalmarkt ein, damit sich Unternehmen gut finanzieren und ihren Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Unsere Mitgliedsunternehmen repr&auml;sentieren rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher b&ouml;rsennotierter Aktiengesellschaften. Wir vertreten sie im Dialog mit der Politik und bringen ihre Positionen &uuml;ber unser Hauptstadtb&uuml;ro in Berlin und unser EU-Verbindungsb&uuml;ro in Br&uuml;ssel in die Gesetzgebungsprozesse ein.</p>
<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse.</p>
<p>Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsches Aktieninstitut e.V.<br />
Senckenberganlage 28<br />
60325 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 92915-0<br />
Telefax: +49 (69) 92915-12<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Uta-Bettina von Altenbockum<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-aktieninstitut-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Aktieninstitut e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/11/aktionaerszahlen-2023-knacken-erneut-die-12-millionen-marke/" data-wpel-link="internal">Aktionärszahlen 2023 knacken erneut die 12 Millionen Marke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Mehr Chancengerechtigkeit durch finanzielle Bildung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/mehr-chancengerechtigkeit-durch-finanzielle-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstitut]]></category>
		<category><![CDATA[altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bortenlänger]]></category>
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		<category><![CDATA[migrationshintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[OECD]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[schulen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Viertel der Jugendlichen wünschen sich, dass Wirtschaft einen höheren Stellenwert in der Schule bekommt. Zum morgigen Tag der Bildung fordert das Deutsche Aktieninstitut deshalb ein Schulfach Ökonomie bundesweit in allen allgemeinbildenden Schulen. Auch muss die Bundesregierung die Initiative Finanzielle Bildung weiter engagiert vorantreiben. „Eine umfassende ökonomische Bildung ist ein wichtiger Baustein, um die Chancengerechtigkeit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/mehr-chancengerechtigkeit-durch-finanzielle-bildung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mehr Chancengerechtigkeit durch finanzielle Bildung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/mehr-chancengerechtigkeit-durch-finanzielle-bildung/" data-wpel-link="internal">Mehr Chancengerechtigkeit durch finanzielle Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Drei Viertel der Jugendlichen wünschen sich, dass Wirtschaft einen höheren Stellenwert in der Schule bekommt. Zum morgigen Tag der Bildung fordert das Deutsche Aktieninstitut deshalb ein Schulfach Ökonomie bundesweit in allen allgemeinbildenden Schulen. Auch muss die Bundesregierung die Initiative Finanzielle Bildung weiter engagiert vorantreiben.</b></p>
<p>„Eine umfassende ökonomische Bildung ist ein wichtiger Baustein, um die Chancengerechtigkeit und die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen in Deutschland zu stärken. Nur wer die nötigen Basiskenntnisse mitbringt, kann beispielsweise beim Thema Geldanlage Chancen und Risiken abwägen und somit selbstbestimmte Entscheidungen bei Anlage-, Kredit oder Versicherungsthemen treffen. Finanzbildung ist Lebensbildung“, betont Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts. </p>
<p><b>Bundesweit Schulfach Ökonomie nötig</b><br />
Eine nationale Bildungsstrategie sollte bereits Kinder und junge Menschen adressieren und ihnen altersgerecht grundlegendes Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge und Geldfragen vermitteln. Ein Schulfach Ökonomie wäre bundesweite die richtige Maßnahme in allen allgemeinbildenden Schulen, um in jungen Jahren finanzielle Kompetenzen aufzubauen und langfristig auch einen Beitrag zur Bekämpfung von Überschuldung und Altersarmut zu leisten. Die Bundesländer müssen unbedingt mit ins Boot geholt werden, wenn finanzielle Bildung verbindlich in den Lehrplänen verankert werden soll. </p>
<p><b>Nationale Finanzbildungsstrategie für eine Stärkung der Finanzbildung</b><br />
Neben der Vermittlung finanzieller Bildung in der Schule müssen weitere Zielgruppen wie Ältere oder Menschen mit Migrationshintergrund auf sie zugeschnittene Angebote erhalten. „Wir unterstützen die Initiative einer nationalen Finanzbildungsstrategie von Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger und Bundesfinanzminister Lindner“, so Bortenlänger. Viele andere Länder wie beispielsweise Australien, Spanien oder auch Japan haben bereits Finanzbildungsstrategien. Es ist gut, dass Deutschland jetzt nachzieht und gemeinsam mit der OECD eine entsprechende Strategie ausarbeitet.</p>
<p><b>Hintergrund</b><br />
Die Initiative Finanzielle Bildung umfasst drei zentrale Maßnahmen, um die Finanzbildung in Deutschland nachhaltig zu verbessern:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Erarbeitung einer nationalen Finanzbildungsstrategie in Zusammenarbeit mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).</li>
<li>Die Schaffung der zentralen Finanzbildungsplattform „Mit Geld und Verstand – Finanzielle Bildung zahlt sich aus“ zur Bündelung und Vernetzung der vielfältigen Angebote in diesem Bereich. Die Plattform soll 2024 kontinuierlich erweitert und ausgebaut werden.</li>
<li>Die Stärkung der Forschung zur finanziellen Bildung.</li>
</ul>
</div>
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<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
<p>Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich f&uuml;r einen starken Kapitalmarkt ein, damit sich Unternehmen gut finanzieren und ihren Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft leisten k&ouml;nnen.<br />
Unsere Mitgliedsunternehmen repr&auml;sentieren rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher b&ouml;rsennotierter Aktiengesellschaften. Wir vertreten sie im Dialog mit der Politik und bringen ihre Positionen &uuml;ber unser Hauptstadtb&uuml;ro in Berlin und unser EU-Verbindungsb&uuml;ro in Br&uuml;ssel in die Gesetzgebungsprozesse ein.<br />
Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse.<br />
Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
</div>
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<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/mehr-chancengerechtigkeit-durch-finanzielle-bildung/" data-wpel-link="internal">Mehr Chancengerechtigkeit durch finanzielle Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Kapitalmarkt in Deutschland wird attraktiver</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/der-kapitalmarkt-in-deutschland-wird-attraktiver/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aktienanlage]]></category>
		<category><![CDATA[aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstituts]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[börse]]></category>
		<category><![CDATA[börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[börsengänge]]></category>
		<category><![CDATA[bortenlänger]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[entgeltumwandlung]]></category>
		<category><![CDATA[mehrstimmrechtsaktien]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiteraktien]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfinanzierungsgesetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/der-kapitalmarkt-in-deutschland-wird-attraktiver/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat heute das Zukunftsfinanzierungsgesetz beschlossen. Es tritt Anfang 2024 in Kraft, wenn der Bundesrat ebenfalls zustimmt. Das Gesetz weist in die richtige Richtung. Es macht die Aktienanlage und das deutsche Aktienrecht für die Unternehmen etwas attraktiver. Um den Kapitalmarkt und die Aktienkultur in Deutschland richtig zu stärken, müssen unbedingt weitere Schritte folgen,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/der-kapitalmarkt-in-deutschland-wird-attraktiver/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der Kapitalmarkt in Deutschland wird attraktiver</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/der-kapitalmarkt-in-deutschland-wird-attraktiver/" data-wpel-link="internal">Der Kapitalmarkt in Deutschland wird attraktiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Deutsche Bundestag hat heute das Zukunftsfinanzierungsgesetz beschlossen. Es tritt Anfang 2024 in Kraft, wenn der Bundesrat ebenfalls zustimmt. Das Gesetz weist in die richtige Richtung. Es macht die Aktienanlage und das deutsche Aktienrecht für die Unternehmen etwas attraktiver. Um den Kapitalmarkt und die Aktienkultur in Deutschland richtig zu stärken, müssen unbedingt weitere Schritte folgen, betont das Deutsche Aktieninstitut. </b></p>
<p>„Investitionen in die Energiewende und die Digitalisierung erfordern enorme Mittel, die alleine durch die öffentliche Hand und Bankkredite nicht zu stemmen sind. Um diese Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten, brauchen wir mehr Finanzierungen über leistungsfähige Kapitalmärkte“, betont Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts. „Das Zukunftsfinanzierungsgesetz ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, da es die Rahmenbedingungen für Börsengänge in Deutschland verbessert und Anreize setzt, in Aktien zu investieren“, so Bortenlänger weiter.</p>
<p><b>Die Anlageseite wird gestärkt</b><br />
Ein Ansatzpunkt des Gesetzes sind Mitarbeiteraktien, die ein niedrigschwelliger Einstieg in die Aktienanlage sind. Das Unternehmen gibt einen Rabatt auf den Aktienkurs und die Mitarbeiter investieren in eine ihnen bestens bekannte Firma. Mitarbeiteraktien helfen, die Unsicherheit und eine weitverbreitete Skepsis gegenüber Aktien zu verringern.</p>
<p>„Es ist bedauerlich, dass der jährliche Steuerfreibetrag für den Erwerb von Mitarbeiteraktien von 1.440 Euro nur auf 2.000 Euro erhöht wird und nicht auf 5.000 Euro, wie noch im Regierungs- und im Referentenentwurf vorgesehen. Wir begrüßen aber, dass diese Erhöhung ohne die ursprünglich vorgesehenen bürokratischen Hindernisse erfolgt“, sagt Bortenlänger. So ist die Entgeltumwandlung, mit der die Mitarbeiter aus dem eigenen Gehalt steuerfrei Aktien erwerben können, weiterhin uneingeschränkt möglich. Zudem wurde die Einführung einer Haltefrist von drei Jahren als Voraussetzung für die steuerliche Förderung gestrichen.</p>
<p>Erfreulich ist auch, dass die Einkommensgrenzen bei den vermögenswirksamen Leistungen auf 40.000 Euro für Ledige bzw. 80.000 Euro für Paare verdoppelt wurden. Wer in diesen Einkommensgrenzen bleibt, hat Anspruch auf die staatlich gewährte Arbeitnehmersparzulage, die derzeit jährlich 80 Euro beträgt. „Wir erhoffen uns dadurch einen Impuls insbesondere für Aktienfonds als eine wichtige Sparform der vermögenswirksamen Leistungen. Neben den Einkommensgrenzen sollte der Gesetzgeber aber auch die Arbeitnehmersparzulage erhöhen“, fordert Bortenlänger. Die Bundesministerien der Finanzen und der Justiz hatten in einem früheren Stadium des Gesetzgebungsprozesses eine Verdreifachung auf 240 Euro vorgeschlagen.</p>
<p><b>Aktienrecht wird modernisiert</b><br />
Das Zukunftsfinanzierungsgesetz macht es für Unternehmen zudem etwas leichter, in der Rechtsform der deutschen Aktiengesellschaft an die Börse zu gehen. In der Vergangenheit haben gerade Wachstumsunternehmen die niederländische Aktiengesellschaft gewählt, die deutlich mehr Flexibilität bietet. Andere schreckten bisher vor dem niederländischen Umweg zurück und sahen ganz von einem Börsengang ab.</p>
<p>Mit dem Gesetz wird im Aktienrecht auch der Umfang von Kapitalerhöhungen mit Ausschluss des Bezugsrechts von 10 auf 20 Prozent des Grundkapitals erhöht. Ein weiterer Fortschritt ist, dass der Gesetzgeber künftig Mehrstimmrechtsaktien erlaubt. Mehrstimmrechtsaktien nehmen den Gründern die Angst, nach dem Börsengang bei einem schnellen Wachstum strategische Entscheidungen nicht mehr schnell und selbst treffen zu können. Damit schließt Deutschland zu den internationalen Rechtsstandards auf.</p>
<p>„Mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz wurde ein erster wichtiger Schritt genommen. Von einem großen Durchbruch für die Finanzierung von Investitionen in nachhaltiges Wachstum kann man aber nicht sprechen. Im Vergleich zu allen Ländern mit starken Pensionsfonds wie zum Beispiel Schweden, den Niederlanden oder den USA fehlt in Deutschland immer noch viel Kapital. In diesen Ländern legen große Pensionsfonds die Altersvorsorge der künftigen Pensionäre langfristig und gewinnbringend in Unternehmen an. Sie sichern nicht nur den Lebensstandard im Alter, sondern ermöglichen den Unternehmen auch Investitionen für die Zukunft“, so Bortenlänger.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
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<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse.</p>
<p>Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsches-aktieninstitut-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutsches Aktieninstitut e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/967856.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/der-kapitalmarkt-in-deutschland-wird-attraktiver/" data-wpel-link="internal">Der Kapitalmarkt in Deutschland wird attraktiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kappungsgrenze darf keine Bremse für Wachstumsunternehmen sein</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/kappungsgrenze-darf-keine-bremse-fuer-wachstumsunternehmen-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstitut]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstituts]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[ampp]]></category>
		<category><![CDATA[bortenlänger]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurter]]></category>
		<category><![CDATA[index??]]></category>
		<category><![CDATA[kappungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[stoxx]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/kappungsgrenze-darf-keine-bremse-fuer-wachstumsunternehmen-sein/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt den Vorschlag des DAX-Indexanbieters STOXX, die Kappungsgrenze für das maximale Gewicht eines Unternehmens im Index von 10 auf 15 Prozent zu erhöhen. Dies entspricht der üblichen Praxis der Indexberechnung in anderen Ländern und erhöht die Attraktivität des DAX insbesondere für schnell wachsende Unternehmen. „Es ist wichtig, eine breite Diskussion über die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/kappungsgrenze-darf-keine-bremse-fuer-wachstumsunternehmen-sein/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kappungsgrenze darf keine Bremse für Wachstumsunternehmen sein</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/kappungsgrenze-darf-keine-bremse-fuer-wachstumsunternehmen-sein/" data-wpel-link="internal">Kappungsgrenze darf keine Bremse für Wachstumsunternehmen sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt den Vorschlag des DAX-Indexanbieters STOXX, die Kappungsgrenze für das maximale Gewicht eines Unternehmens im Index von 10 auf 15 Prozent zu erhöhen. Dies entspricht der üblichen Praxis der Indexberechnung in anderen Ländern und erhöht die Attraktivität des DAX insbesondere für schnell wachsende Unternehmen.</b></p>
<p>„Es ist wichtig, eine breite Diskussion über die Kappungsgrenze zu führen. Das Ziel, durch eine Kappungsgrenze zu verhindern, dass einzelne Unternehmen zu viel Gewicht im Index erhalten, ist nachvollziehbar. Allerdings müssen wir darauf achten, dass wir durch die Grenze nicht die Attraktivität des Deutschen Aktienindex gefährden. Wichtig ist es deshalb, eine angemessene Balance zwischen diesen beiden Zielen zu finden“, sagt Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts.</p>
<p>Vor allem für Unternehmen mit überdurchschnittlichem Wachstum und entsprechender Kursentwicklung kann sich durch die Kappungsgrenze von zehn Prozent die Attraktivität des Listings an der Frankfurter Wertpapierbörse verringern. Stoßen diese Unternehmen im DAX an die Kappungsgrenze, müssen Indexfonds die Aktien des Unternehmens verkaufen. Dies wirkt sich negativ auf die Kursperformance aus.  </p>
<p>In anderen Ländern gibt es aus diesem Grund keine oder höhere Kappungsgrenzen. Während Großbritannien gar keine Kappungsgrenze hat, liegt sie in Italien oder Frankreich bei 15 Prozent. Der Indexanbieter STOXX sollte sich für Deutschland an diesen Ländern orientieren und die Kappungsgrenze von 10 auf 15 Prozent anheben, damit die Wettbewerbsfähigkeit des hiesigen Finanzplatzes gegenüber dem Ausland gesichert und ein Abwandern der Unternehmen verhindert wird.</p>
<p>Um zu vermeiden, dass einzelne Unternehmen zu viel Gewicht im Index erhalten, ist letztlich die Zahl der Unternehmen in einem Index entscheidend. Steigt die Zahl der Unternehmen, sinkt das relative Gewicht eines einzelnen Unternehmens.</p>
<p>Paradebeispiel ist der US-Kapitalmarkt, der mit dem S&amp;P 500 über einen Leitindex mit 500 Unternehmen verfügt. Selbst der Anteil des Schwergewichts Apple mit einer Marktkapitalisierung von 2.658 Milliarden Euro beträgt dort nur 7,5 Prozent.</p>
<p>„Im letzten Jahr hat der Indexanbieter STOXX den DAX auf 40 Unternehmen erweitert. Dies hat dazu beigetragen, den DAX vielfältiger zu machen. Jetzt muss auch die Kappungsgrenze hochgesetzt werden, um die Attraktivität des deutschen Leitindexes weiter zu erhöhen“, so Bortenlänger.</p>
<p>„Damit künftig auch die Zahl börsennotierter Unternehmen in Deutschland steigt und mehr Unternehmen in größere Indizes aufgenommen werden können, muss die Politik die Rahmenbedingungen verbessern. Eine schlagkräftige Maßnahme, die das Aktieninstitut schon lange fordert, wäre, Aktien zum festen Bestandteil der Altersvorsorge in Deutschland zu machen.“<br />
 <br />
Die Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts zur STOXX Konsultation finden Sie <a href="https://scnem3.com/goto.php?l=rclpc.tdrk42,u=eabfbd8ebeb7f274e028c1a5b8b44c90,n=etmd.2la3sij,art_id=etmd.2la3sij" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
<p>Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich f&uuml;r einen starken Kapitalmarkt ein, damit sich Unternehmen gut finanzieren und ihren Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Unsere Mitgliedsunternehmen repr&auml;sentieren rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher b&ouml;rsennotierter Aktiengesellschaften. Wir vertreten sie im Dialog mit der Politik und bringen ihre Positionen &uuml;ber unser Hauptstadtb&uuml;ro in Berlin und unser EU-Verbindungsb&uuml;ro in Br&uuml;ssel in die Gesetzgebungsprozesse ein.</p>
<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse.</p>
<p>Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/08/kappungsgrenze-darf-keine-bremse-fuer-wachstumsunternehmen-sein/" data-wpel-link="internal">Kappungsgrenze darf keine Bremse für Wachstumsunternehmen sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Weltspartag: Besser mit Aktien sparen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/30/weltspartag-besser-mit-aktien-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstituts]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[bortenlänger]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[etfs]]></category>
		<category><![CDATA[geldvermögen]]></category>
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		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[investment]]></category>
		<category><![CDATA[sparer]]></category>
		<category><![CDATA[weltspartag]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfinanzierungsgesetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/30/weltspartag-besser-mit-aktien-sparen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Weltspartag am 30. Oktober 2023 macht das Deutsche Aktieninstitut den Wert von Aktiensparen deutlich. Eine langfristige, breit gestreute Aktienanlage hat in der Vergangenheit jährliche Renditen von durchschnittlich rund neun Prozent erwirtschaftet. Trotz der hohen Inflation und der aktuellen Krisen gilt es bei der Geldanlage einen kühlen Kopf zu bewahren und langfristig zu denken. „Geopolitische<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/30/weltspartag-besser-mit-aktien-sparen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Weltspartag: Besser mit Aktien sparen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/30/weltspartag-besser-mit-aktien-sparen/" data-wpel-link="internal">Weltspartag: Besser mit Aktien sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum Weltspartag am 30. Oktober 2023 macht das Deutsche Aktieninstitut den Wert von Aktiensparen deutlich. Eine langfristige, breit gestreute Aktienanlage hat in der Vergangenheit jährliche Renditen von durchschnittlich rund neun Prozent erwirtschaftet. Trotz der hohen Inflation und der aktuellen Krisen gilt es bei der Geldanlage einen kühlen Kopf zu bewahren und langfristig zu denken.</b></p>
<p>„Geopolitische Spannungen, hohe Inflation und große Herausforderungen in der Wirtschaft sorgen bei vielen Menschen für Verunsicherung. In solchen Phasen ist es normal, dass die Kurse stark schwanken. Wer langfristig investiert, sollte sich jetzt nicht vom Aktienkauf abschrecken lassen. Kursrückgänge, wie wir sie in den vergangenen Wochen gesehen haben, glätten sich bei breitgestreuten Investments auf lange Sicht. In diesen Zeiten gilt: Dabei bleiben und Börsentiefs aushalten, damit man langfristig attraktive Renditen erzielen kann“, betont Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts.</p>
<p><b>Attraktive Renditen mit Aktien</b><br />
Nur mit Sparbuch und Tagesgeld lässt sich aufgrund der hohen Inflation keine solide Altersvorsorge aufbauen. Anders als oft vermutet, reichen schon kleine Geldbeträge, die in jungen Jahren kontinuierlich und langfristig in Aktien, Aktienfonds oder ETFs angelegt werden, als Basis für ein attraktives Sparkapital. Dies zeigt unser Rendite-Dreieck für die monatliche Geldanlage.</p>
<p>Hat man zum Beispiel 20 Jahre lang monatlich 25 Euro im DAX angelegt, ist das ein Investment von insgesamt 6.000 Euro. Bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 8,5 Prozent wurden daraus über 15.000 Euro. </p>
<p>Angesichts der attraktiven Renditen setzen Sparer in anderen Ländern schon seit langem mit viel Erfolg auf die Aktienanlage. Während das Geldvermögen pro Kopf in Deutschland 2022 bei rund 89.000 Euro lag, waren es in den USA fast 308.000 Euro, wie der internationale Vergleich des diesjährigen Allianz Global Wealth Reports zeigt. Dies liegt vor allem daran, dass die Aktienanlage in den USA eine viel größere Rolle spielt als in Deutschland.</p>
<p><b>Die Politik muss Gesetzesinitiativen umsetzen</b><br />
Die deutsche Politik hat die Bedeutung der Aktienanlage für Vermögensaufbau und Altersvorsorge erkannt. Mit dem Generationenkapital als Kapitalstock für die gesetzliche Altersvorsorge und dem Zukunftsfinanzierungsgesetz sollen Aktien für alle interessanter gemacht werden. „Wir begrüßen diese Gesetzesvorhaben zur Stärkung der Aktienanlage sehr. Mit Blick auf das parlamentarische Verfahren fordern wir die Erhöhung der Arbeitnehmersparzulage und die Abschaffung der Einkommensgrenzen für den Bezug vermögenswirksamer Leistungen wieder in das Zukunftsfinanzierungsgesetz zu integrieren,“ sagt Bortenlänger.<br />
 <br />
Unsere Rendite-Dreiecke finden Sie <a href="https://scnem3.com/goto.php?l=qzfmc.17poqfk,u=eabfbd8ebeb7f274e028c1a5b8b44c90,n=eov8.h14h17,art_id=eov8.h14h17" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>: </div>
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<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse.<br />
Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/30/weltspartag-besser-mit-aktien-sparen/" data-wpel-link="internal">Weltspartag: Besser mit Aktien sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Zusammenarbeit für ein stärkeres Europa</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/zusammenarbeit-fuer-ein-staerkeres-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[??zero]]></category>
		<category><![CDATA[afep]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstitut]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstituts]]></category>
		<category><![CDATA[barbizet]]></category>
		<category><![CDATA[corporate]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[entreprises]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
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		<category><![CDATA[investoren]]></category>
		<category><![CDATA[net]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des dritten Deutsch-Französischen Corporate Executives and Institutional Investors&#8216; Forum unterstreichen die Präsidentinnen von AFEP (Association française des entreprises privées) und Deutschem Aktieninstitut, Patricia Barbizet und Melanie Kreis, die grundlegende Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Die Herkulesaufgaben, vor denen die EU angesichts der wirtschaftlichen, geopolitischen und gesellschaftlichen Entwicklungen steht, können nur gemeinsam bewältigt werden. „Die langjährige<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/zusammenarbeit-fuer-ein-staerkeres-europa/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zusammenarbeit für ein stärkeres Europa</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/zusammenarbeit-fuer-ein-staerkeres-europa/" data-wpel-link="internal">Zusammenarbeit für ein stärkeres Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich des dritten Deutsch-Französischen Corporate Executives and Institutional Investors&#8216; Forum unterstreichen die Präsidentinnen von AFEP (Association française des entreprises privées) und Deutschem Aktieninstitut, Patricia Barbizet und Melanie Kreis, die grundlegende Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Die Herkulesaufgaben, vor denen die EU angesichts der wirtschaftlichen, geopolitischen und gesellschaftlichen Entwicklungen steht, können nur gemeinsam bewältigt werden.</b></p>
<p>„Die langjährige enge Zusammenarbeit von großen französischen Unternehmen und DAX-Konzernen unter der Schirmherrschaft von AFEP und Deutschem Aktieninstitut ist ein starkes Signal. Gemeinsam können wir etwas bewegen – für Deutschland, für Frankreich und für Europa. Wir bieten den politischen Entscheidungsträgern unsere Unterstützung im Dialog zur Stärkung der Wirtschaft an&quot;, betont Melanie Kreis, Präsidentin des Deutschen Aktieninstituts.</p>
<p>Das diesjährige Forum, das bei der Societe Generale in Paris stattfindet, ist der Suche nach gemeinsamen Antworten und Lösungen für aktuelle und langfristige wirtschaftliche, geopolitische und soziale Herausforderungen gewidmet. In Impulsreferaten und Podiumsdiskussionen werden mehr als 80 Vorstände und hochrangige Vertreter deutscher und französischer Unternehmen über Europas Rolle in der Weltwirtschaft in einer Zeit der beschleunigten ökologischen, digitalen und Lieferketten-Transformation sowie über das Spannungsfeld zwischen Green Deal und Wettbewerbsfähigkeit diskutieren. Auch die neue Rolle von Führungskräften im Umgang mit der zunehmenden Regulierung und den unterschiedlichen Interessen der Stakeholder wird erörtert werden.</p>
<p><b>Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas</b><br />
&quot;Die europäische Wirtschaft hat massive Schocks erlitten, die im Wesentlichen auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine und die Pandemie zurückzuführen sind. In einem Umfeld hoher Zinsen stehen Deutschland und Frankreich nun vor langfristigen und großen Herausforderungen wie den Energiepreisen, der Transition zu einer Net-Zero-Wirtschaft und der Digitalisierung. Diese erfordern beträchtliche private Investitionen, die durch eine wettbewerbsfähige europäische Regulierung unterstützt werden müssen. Unsere beiden Länder müssen noch enger zusammenrücken, um im globalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich zu sein&quot;, sagt AFEP-Präsidentin Patricia Barbizet.</p>
<p>Zusätzlich zu den bereits erwähnten geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen belastet die zunehmende Regulierung, die oft im Eiltempo durchgesetzt wird, die Unternehmen schwer. Auch die wachsende Rechtsunsicherheit aufgrund divergierender Gesetze und zunehmender Bürokratie beeinträchtigen die Attraktivität Europas als Wirtschaftsstandort. Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, müsse die EU nun auf eine schlanke, effiziente Gesetzgebung und attraktive marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen setzen, so die Präsidentinnen. Die Ankündigung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die Berichtspflichten für Unternehmen um 25 Prozent zu reduzieren, sei ein wichtiger erster Schritt. Der Idee muss nun zügig eine entsprechende Entlastung folgen. Deutschland und Frankreich müssen sich gemeinsam für schlankere und maßgeschneiderte Berichtspflichten für Unternehmen einsetzen.</p>
<p>&quot;Der deutsch-französische Dialog ist ein wichtiger Schritt, um Antworten auf die drängendsten Herausforderungen der Unternehmen auf beiden Seiten des Rheins zu finden. Auch im Hinblick auf die Europawahlen im nächsten Jahr kann die Bedeutung des heutigen Dialogs und der Gespräche nicht hoch genug eingeschätzt werden&quot;, so die beiden Präsidentinnen.</p>
<p><b>Hintergrund</b><br />
Das Deutsch-Französische Forum für Führungskräfte und institutionelle Investoren versammelt hochrangige Persönlichkeiten aus den Führungsebenen von Unternehmen, Finanzinstituten, Politik und europäischen Think Tanks. Es richtet sich an börsennotierte und kapitalmarktorientierte Unternehmen und zielt darauf ab, die deutsch-französische Zusammenarbeit in Kapitalmarktfragen zum Nutzen der europäischen Wirtschaft zu intensivieren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
<p>Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich f&uuml;r einen starken Kapitalmarkt ein, damit sich Unternehmen gut finanzieren und ihren Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Unsere Mitgliedsunternehmen repr&auml;sentieren rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher b&ouml;rsennotierter Aktiengesellschaften. Wir vertreten sie im Dialog mit der Politik und bringen ihre Positionen &uuml;ber unser Hauptstadtb&uuml;ro in Berlin und unser EU-Verbindungsb&uuml;ro in Br&uuml;ssel in die Gesetzgebungsprozesse ein.</p>
<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse. Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Kapitalmarkt nicht fashionable?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/11/deutscher-kapitalmarkt-nicht-fashionable/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[york]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der traditionsreichen Kultmarke Birkenstock hat sich ein weiteres deutsches Unternehmen für einen Börsengang in den USA entschieden. Damit der Börsenmotor in Deutschland wieder mehr Schwung bekommt, muss deutlich mehr Geld in den Aktienmarkt fließen. „New York ist die Modehauptstadt der Welt, was für Birkenstock als globale Lifestyle-Marke sicherlich ein wichtiger Grund für die Wahl<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/11/deutscher-kapitalmarkt-nicht-fashionable/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Deutscher Kapitalmarkt nicht fashionable?</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der traditionsreichen Kultmarke Birkenstock hat sich ein weiteres deutsches Unternehmen für einen Börsengang in den USA entschieden. Damit der Börsenmotor in Deutschland wieder mehr Schwung bekommt, muss deutlich mehr Geld in den Aktienmarkt fließen.</b></p>
<p>„New York ist die Modehauptstadt der Welt, was für Birkenstock als globale Lifestyle-Marke sicherlich ein wichtiger Grund für die Wahl des Börsenplatzes war. Allerdings zeigen zahlreiche US-Börsengänge anderer deutscher Wachstumsunternehmen, dass auch der Kapitalmarkt in Deutschland nicht konkurrenzfähig ist. Damit Unternehmen die Arbeitsplätze von morgen am heimischen Kapitalmarkt finanzieren, muss die Politik endlich die richtigen Weichen stellen“, fordert Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts.  </p>
<p><b>Altersvorsorge ist ein wichtiger Hebel</b></p>
<p>Von den ohnehin viel zu wenigen deutschen Unternehmen, die an die Börse gehen, haben sich seit 2021 sieben für den Börsenstandort USA entschieden. Ein wesentlicher Grund: dort steht den Unternehmen über den Kapitalmarkt viel mehr Geld zur Verfügung. Riesige Pensionsfonds legen nicht nur weltweit die Pensionsgelder der US-Bürger an, sondern investieren auch an den US-Börsenplätzen und tragen so dazu bei, dass der Kapitalmarkt in den USA für ausländische Unternehmen eine hohe Anziehungskraft hat.</p>
<p>„Auch in Deutschland muss mehr Geld über die Kapitalmärkte zur Verfügung gestellt werden. Nur so können Innovation, Wachstum und damit Arbeitsplätze finanziert werden,“ so Bortenlänger. „Wie in den USA brauchen wir deshalb deutlich mehr Aktien in der Altersvorsorge. Wichtige Berliner Projekte wie das Generationenkapital, der geplante Kapitalstock in der gesetzlichen Rente, dürfen kein Stückwerk bleiben. Auch in der privaten Altersvorsorge müssen Aktien ein fester Bestandteil werden. Die von der Bundesregierung eingesetzte Fokusgruppe private Altersvorsorge hat wichtige Ansätze zusammengetragen. Diese Vorschläge müssen nun beherzt umgesetzt werden“, fordert Bortenlänger.  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
<p>Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich f&uuml;r einen starken Kapitalmarkt ein, damit sich Unternehmen gut finanzieren und ihren Beitrag zum Wohlstand der Gesellschaft leisten k&ouml;nnen.</p>
<p>Unsere Mitgliedsunternehmen repr&auml;sentieren rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung deutscher b&ouml;rsennotierter Aktiengesellschaften. Wir vertreten sie im Dialog mit der Politik und bringen ihre Positionen &uuml;ber unser Hauptstadtb&uuml;ro in Berlin und unser EU-Verbindungsb&uuml;ro in Br&uuml;ssel in die Gesetzgebungsprozesse ein.</p>
<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse.</p>
<p>Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Senckenberganlage 28<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
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                    </li>
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		<title>Mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz die Leistungsfähigkeit des Kapitalmarktes stärken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/16/mit-dem-zukunftsfinanzierungsgesetz-die-leistungsfaehigkeit-des-kapitalmarktes-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsches Aktieninstitut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstitut]]></category>
		<category><![CDATA[aktieninstituts]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsfinanzierungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsfinanzierungsgesetzes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Entwurf des Zukunftsfinanzierungsgesetzes wurde heute von der Bundesregierung angenommen. Das Aktieninstitut begrüßt, dass insbesondere im Aktienrecht und bei den Rahmenbedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen deutliche Verbesserungen gegenüber dem Referentenentwurf beschlossen wurden. „Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Angesichts knapper öffentlicher Kassen muss die Attraktivität des deutschen Finanzstandortes zur Finanzierung wichtiger Zukunftsprojekte gestärkt werden“, betont Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/16/mit-dem-zukunftsfinanzierungsgesetz-die-leistungsfaehigkeit-des-kapitalmarktes-staerken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz die Leistungsfähigkeit des Kapitalmarktes stärken</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Entwurf des Zukunftsfinanzierungsgesetzes wurde heute von der Bundesregierung angenommen. Das Aktieninstitut begrüßt, dass insbesondere im Aktienrecht und bei den Rahmenbedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen deutliche Verbesserungen gegenüber dem Referentenentwurf beschlossen wurden. </b>„Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Angesichts knapper öffentlicher Kassen muss die Attraktivität des deutschen Finanzstandortes zur Finanzierung wichtiger Zukunftsprojekte gestärkt werden“, betont Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts. „Das Zukunftsfinanzierungsgesetz leistet einen wichtigen Beitrag, um die Leistungsfähigkeit des deutschen Kapitalmarktes zu verbessern, so dass für staatliche und private Zukunftsinvestitionen Geld von institutionellen und privaten Anlegern eingeworben werden kann“, so Bortenlänger weiter.</p>
<p><b>Modernisierung des Aktienrechts vorgesehen</b></p>
<p>Das Zukunftsfinanzierungsgesetz erkennt die Bedeutung von Wachstumsunternehmen für eine nachhaltig erfolgreiche Volkswirtschaft und modernisiert das Aktiengesetz, so dass Wachstumsunternehmen ihre Expansionsschritte kurzfristig finanzieren können. Die mit einem Bezugsrecht für Altaktionäre verbundene Kapitalerhöhung gilt als zu unflexibel, um zügig an frisches Kapital zu kommen. Die unverändert im Regierungsentwurf des Zukunftsfinanzierungsgesetzes vorgesehene Möglichkeit, das Bezugsrecht umfassender ausschließen zu können, ist daher zu begrüßen. Zudem wurden die Vorschläge aus dem Referentenentwurf zur Anfechtung des Kapitalerhöhungsbeschlusses der Hauptversammlung im Regierungsentwurf erfreulicherweise überarbeitet. Ob diese neuen Regelungen praxistauglich sind, ist noch gründlich zu prüfen.</p>
<p>Der Regierungsentwurf des Zukunftsfinanzierungsgesetzes sieht weiterhin die Einführung von Mehrstimmrechtsaktien vor, die Unternehmensgründern die Skepsis vor dem Börsengang nehmen soll. Grundsätzlich begrüßt das Deutsche Aktieninstitut die Möglichkeit von Mehrstimmrechtsaktien, da sie den Gründern auch bei Besitz von weniger als der Hälfte des Grundkapitals das strategische Sagen im Unternehmen sichern. „Unglücklich sind dabei die im Gesetzentwurf vorgesehenen festen Fristen, wann Mehrstimmrechtsaktien wieder erlöschen sollen. Statt dieser fixen Regelung ist mehr Flexibilität wünschenswert, mit der die Unternehmen ihre individuelle Situation abbilden können“, fordert Bortenlänger.</p>
<p><b>Positives Signal für die Mitarbeiteraktie</b></p>
<p>Der Regierungsentwurf des Zukunftsfinanzierungsgesetzes sieht weiterhin vor, den Steuerfreibetrag für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen von derzeit 1.440 Euro auf 5.000 Euro jährlich anzuheben. Dies bedeutet einen großen Schub für die Mitarbeiteraktie in Deutschland. Im Gegensatz zum Referentenentwurf soll nun auch die Entgeltumwandlung bis zu einem Betrag von 2.000 Euro jährlich möglich sein, was ein Schritt in die richtige Richtung ist. So können Mitarbeiter einen Teil ihres Gehaltes steuerfrei in Aktien des eigenen Unternehmens umwandeln. Wir kritisieren jedoch, dass die ursprünglich vorgeschlagenen Verbesserungen der Rahmenbedingungen für vermögenswirksame Leistungen im Regierungsentwurf nicht mehr zu finden sind. Vermögenswirksame Leistungen sind ein guter Anreiz, um in das Aktiensparen einzusteigen.</p>
<p>„Bei allem Lob für das Zukunftsfinanzierungsgesetz möchte ich betonen, dass es nur ein erster Schritt ist, um den Kapitalmarkt in Deutschland zu stärken. Wegweisend wäre die Einführung einer aktienbasierten Altersvorsorge, die den Lebensstandard der Menschen in Deutschland im Alter sichert und Finanzierungsmittel für die einheimische Wirtschaft bereitstellt. Für die Unternehmen von zentraler Bedeutung ist darüber hinaus eine konsequente Entbürokratisierung des Börsengangs und der Börsennotiz, wie sie im Fokus des EU Listing Acts stehen. Und nicht zuletzt brauchen wir attraktive steuerliche Rahmenbedingungen für den Aktienbesitz“, so Bortenlänger.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutsches Aktieninstitut e.V.</div>
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<p>Als Denkfabrik liefern wir Fakten f&uuml;r f&uuml;hrende K&ouml;pfe und setzen kapitalmarktpolitische Impulse.<br />
Denn von einem starken Kapitalmarkt profitieren Unternehmen, Anleger und Gesellschaft.</p>
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