<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Deutscher Juristinnenbund, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
	<atom:link href="https://www.deutscherpresseindex.de/author/firma_deutscherjuristinnenbund/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.deutscherpresseindex.de/author/firma_deutscherjuristinnenbund/</link>
	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
	<lastBuildDate>Wed, 31 Jan 2024 16:10:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>

<image>
	<url>https://www.deutscherpresseindex.de/wp-content/uploads/sites/5/2017/09/cropped-deutschepresseindex-e1506074717330-32x32.png</url>
	<title>Firma Deutscher Juristinnenbund, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
	<link>https://www.deutscherpresseindex.de/author/firma_deutscherjuristinnenbund/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Geschlechtergerechtes Völkerstrafrecht: djb begrüßt Fortentwicklung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/geschlechtergerechtes-voelkerstrafrecht-djb-begruesst-fortentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechtsbezogener]]></category>
		<category><![CDATA[gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[matthiessen]]></category>
		<category><![CDATA[november]]></category>
		<category><![CDATA[opferrechte]]></category>
		<category><![CDATA[opferschutz]]></category>
		<category><![CDATA[sexualisierter]]></category>
		<category><![CDATA[sexuellen]]></category>
		<category><![CDATA[sexueller]]></category>
		<category><![CDATA[völkerstrafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[völkerstrafrechtlichen]]></category>
		<category><![CDATA[walt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/geschlechtergerechtes-voelkerstrafrecht-djb-begruesst-fortentwicklung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt in einer aktuellen Stellungnahme mit Nachdruck den Regierungsentwurf zu einem Gesetz zur Fortentwicklung des Völkerstrafrechts vom 1. November 2023. Durch die Schließung der materiell-rechtlichen Schutzlücken und die gesetzlichen Klarstellungen im Bereich geschlechtsbezogener, sexueller und reproduktiver Gewaltverbrechen wird der Entwurf an entscheidenden Stellen zu mehr Geschlechtergerechtigkeit im deutschen Völkerstrafrecht beitragen. Die Ausweitung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/geschlechtergerechtes-voelkerstrafrecht-djb-begruesst-fortentwicklung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Geschlechtergerechtes Völkerstrafrecht: djb begrüßt Fortentwicklung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/geschlechtergerechtes-voelkerstrafrecht-djb-begruesst-fortentwicklung/" data-wpel-link="internal">Geschlechtergerechtes Völkerstrafrecht: djb begrüßt Fortentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt in einer <a href="https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/st24-02" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Stellungnahme</a> mit Nachdruck den Regierungsentwurf zu einem Gesetz zur Fortentwicklung des Völkerstrafrechts vom 1. November 2023. Durch die Schließung der materiell-rechtlichen Schutzlücken und die gesetzlichen Klarstellungen im Bereich geschlechtsbezogener, sexueller und reproduktiver Gewaltverbrechen wird der Entwurf an entscheidenden Stellen zu mehr Geschlechtergerechtigkeit im deutschen Völkerstrafrecht beitragen. Die Ausweitung der Opferrechte für Betroffene von sexualisierter und reproduktiver Gewalt lobt der djb ebenfalls. Allerdings merkt er kritisch an, dass der im Entwurf vorgesehene verstärkte prozessuale Opferschutz möglicherweise nicht allen Betroffenen von geschlechtsbezogener, sexualisierter und reproduktiver Gewalt in völkerstrafrechtlichen Kontexten zugutekommt.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass die Bundesregierung Änderungen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen plant, die langjährigen Forderungen des djb umfassend umsetzen. Insbesondere begrüßen wir auch die Ergänzung des Verfolgungstatbestands um den Verfolgungsgrund der „sexuellen Orientierung“ als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“, sagt Ursula Matthiessen-Kreuder, Präsidentin des djb.</p>
<p>Obwohl der Entwurf die Opferrechte von Betroffenen sexualisierter und reproduktiver Ge-walt erheblich ausweitet, regt der djb insbesondere an, die Anknüpfung dieser Rechte an eine Verletzung abschließend aufgezählter Individualrechtsgüter zu streichen. Dies könnte dazu führen, dass diese erweiterten Rechte möglicherweise nicht für alle Betroffenen von geschlechtsbezogener, sexualisierter und reproduktiver Gewalt garantiert sind. Insbesondere Formen geschlechtsbezogener Verfolgung, die ohne Verletzung der sexuellen oder reproduktiven Selbstbestimmung begangen werden, wären nicht erfasst. Außerdem sollten alle Völkerstraftaten zur Nebenklage, Beistandsbestellung und kostenlosen psychosozialen Prozessbegleitung berechtigen.</p>
<p>„Für eine effektive Bekämpfung von geschlechtsbezogener, darunter sexualisierter und reproduktiver, Gewalt bedarf es nicht nur Gesetzesänderungen, sondern im zweiten Schritt auch einer entsprechenden Verfolgungspraxis. Die Verfolgung und Anklage derartiger Taten müssen priorisiert werden und kumulativ erfolgen und benötigen geschultes Ermittlungspersonal.“, so Dilken Çelebi, LL.M., Vorsitzende der djb-Strafrechtskommission.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/Geschlechtergerechtes-Voelkerstrafrecht-djb-begruesst-Fortentwicklung/boxid/974917" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974917.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/geschlechtergerechtes-voelkerstrafrecht-djb-begruesst-fortentwicklung/" data-wpel-link="internal">Geschlechtergerechtes Völkerstrafrecht: djb begrüßt Fortentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>75 Jahre djb: Feministische Außenpolitik in Zeiten von Krisen und Konflikten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/75-jahre-djb-feministische-aussenpolitik-in-zeiten-von-krisen-und-konflikten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bär]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[blumenthal]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[djv]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gäste]]></category>
		<category><![CDATA[humboldt]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[münster]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/75-jahre-djb-feministische-aussenpolitik-in-zeiten-von-krisen-und-konflikten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) feiert sein 75jähriges Verbandsjubiläum mit einer Veranstaltung mit dem Titel „75 Jahre djb: Feministische Außenpolitik in Zeiten von Krisen und Konflikten“ in Kooperation mit der Professur für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin. Ursula Matthiessen-Kreuder, Präsidentin des djb, begrüßt die vielfältigen Gäste, die in Präsenz und online teilnehmen.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/75-jahre-djb-feministische-aussenpolitik-in-zeiten-von-krisen-und-konflikten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 75 Jahre djb: Feministische Außenpolitik in Zeiten von Krisen und Konflikten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/75-jahre-djb-feministische-aussenpolitik-in-zeiten-von-krisen-und-konflikten/" data-wpel-link="internal">75 Jahre djb: Feministische Außenpolitik in Zeiten von Krisen und Konflikten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) feiert sein 75jähriges Verbandsjubiläum mit einer Veranstaltung mit dem Titel „75 Jahre djb: Feministische Außenpolitik in Zeiten von Krisen und Konflikten“ in Kooperation mit der Professur für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin.</p>
<p>Ursula Matthiessen-Kreuder, Präsidentin des djb, begrüßt die vielfältigen Gäste, die in Präsenz und online teilnehmen. „In den letzten 75 Jahren hat der djb viel erreicht. Heute möchten wir diese Erfolge würdigen, indem wir den Blick weiten. Ich freue mich, mit unseren spannenden Gästen darüber zu diskutieren, wie feministische Außenpolitik die globalen Konflikte unserer Zeit, humanitäre Krisen, Terror und Krieg, angehen kann.“, sagt die djb-Präsidentin.</p>
<p>Danach begrüßt auch Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin die Teilnehmenden. Anschließend spricht Schirmherrin Elke Büdenbender, Verwaltungsrichterin und Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, ein Videogrußwort.</p>
<p>Die Bundesministerin des Auswärtigen Annalena Baerbock, LL.M., spricht über feministische Außenpolitik. Sie sagt: „Es geht immer um die Menschen, um den Einzelfall, auch wenn sich daraus noch keine Politik ableiten lässt. Das Licht auf die Menschen, die nicht selbst für sich sprechen können, grell zu machen, ist Teil feministischer Außenpolitik.“ Es folgt ein Gespräch mit Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M., Humboldt-Universität zu Berlin, Dilken Çelebi, LL.M., Vorsitzende djb-Kommission Strafrecht, und Prof. Dr. Leonie Steinl, LL.M., Universität Münster. Prof. Dr. Susanne Baer sagt: „Der Juristinnenbund zeigt seit 75 Jahren, dass Grund- und Menschenrechte gelebt und immer wieder eingefordert werden müssen. Das gilt auch für einen Klassiker wie die Gleichheit – und erst recht für die Gleichberechtigung der Geschlechter. Null Toleranz für Diskriminierung!“ Die Veranstaltung wird von Valentina Chiofalo, Vorsitzende djb-Kommission Europa- und Völkerrecht, moderiert.</p>
<p>Gegründet wurde der djb am 28. August 1948 in Dortmund. Der Verein versteht sich als Nachfolgeorganisation des 1914 ins Leben gerufenen „Deutschen Juristinnen-Vereins“ (DJV), der die Zulassung von Frauen zu juristischen Berufen erkämpft hatte, jedoch 1933 nach der nationalsozialistischen Machtergreifung seine Arbeit einstellte. Unter den sieben Gründerinnen des djb war auch die Pionierin Elisabeth Selbert, die im Parlamentarischen Rat für die Aufnahme des Gleichberechtigungsgrundsatzes im Grundgesetz sorgte.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/75-Jahre-djb-Feministische-Aussenpolitik-in-Zeiten-von-Krisen-und-Konflikten/boxid/974612" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974612.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/29/75-jahre-djb-feministische-aussenpolitik-in-zeiten-von-krisen-und-konflikten/" data-wpel-link="internal">75 Jahre djb: Feministische Außenpolitik in Zeiten von Krisen und Konflikten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>djb begrüßt Modernisierung von Abstammungs- und Kindschaftsrecht</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-begruesst-modernisierung-von-abstammungs-und-kindschaftsrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 14:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[abstammungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[anna]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[elternteil]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[lsvd]]></category>
		<category><![CDATA[matthiessen]]></category>
		<category><![CDATA[mütter]]></category>
		<category><![CDATA[nichtehelichen]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[unterhaltspflichtigen]]></category>
		<category><![CDATA[vaterschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-begruesst-modernisierung-von-abstammungs-und-kindschaftsrecht/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt die von Bundesjustizminister Buschmann vorgelegten Eckpunkte zur Modernisierung von Abstammungs- und Kindschaftsrecht. Die Reformpläne sind eine Reaktion auf die veränderten Lebenswirklichkeiten insbesondere von Trennungs- und Patchworkfamilien, Regenbogenfamilien sowie nichtehelichen Lebensgemeinschaften. „Wir freuen uns, dass der Gesetzgeber hier endlich tätig wird. Insbesondere begrüßen wir die geplante abstammungsrechtliche Gleichstellung von Zwei-Mütter-Familien<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-begruesst-modernisierung-von-abstammungs-und-kindschaftsrecht/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about djb begrüßt Modernisierung von Abstammungs- und Kindschaftsrecht</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-begruesst-modernisierung-von-abstammungs-und-kindschaftsrecht/" data-wpel-link="internal">djb begrüßt Modernisierung von Abstammungs- und Kindschaftsrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt die von Bundesjustizminister Buschmann vorgelegten Eckpunkte zur Modernisierung von Abstammungs- und Kindschaftsrecht. Die Reformpläne sind eine Reaktion auf die veränderten Lebenswirklichkeiten insbesondere von Trennungs- und Patchworkfamilien, Regenbogenfamilien sowie nichtehelichen Lebensgemeinschaften.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass der Gesetzgeber hier endlich tätig wird. Insbesondere begrüßen wir die geplante abstammungsrechtliche Gleichstellung von Zwei-Mütter-Familien und den verbesserten Gewaltschutz für den gewaltbetroffenen Elternteil“, sagt Ursula Matthiessen-Kreuder, djb-Präsidentin.</p>
<p>Dass die rechtliche Elternschaft für die (Ehe-)Partnerin der Geburtsmutter künftig genauso möglich sein soll wie bislang für den (Ehe-)Partner, ist für Zwei-Mütter-Familien ein maßgeblicher Fortschritt. Sie sind bislang auf die Adoption angewiesen. Auch die sogenannte Elternschaftsvereinbarung bietet Eltern in Regenbogenkonstellationen eine begrüßenswerte Möglichkeit, verbindliche Vereinbarungen zur Elternschaft sowie zu Sorge- und Umgangsrechten zu treffen. Im Mai hatte der djb gemeinsam mit dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD), der Initiative Nodoption und der Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule Juristen (BASJ) <a href="https://www.djb.de/presse/stellungnahmen/detail/st23-12" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Leitplanken für die Reform des Abstammungsrechts</a> vorgelegt.</p>
<p>Es gibt jedoch auch Anlass zur Kritik an den Eckpunkten: In den Vorschlägen zum Abstammungsrecht deutet sich eine Stärkung der biologischen Vaterschaft auf Kosten der bislang priorisierten sozial-familiären Beziehung an. „Eine solche Höhergewichtung der Blutsbande lässt sich nicht mit dem Kindeswohl begründen, denn für das Kind stehen elterliche Fürsorge und Verantwortung im Zentrum, nicht die genetische Verwandtschaft“, gibt Prof. Dr. Anna Lena Göttsche, Vorsitzende der djb-Kommission Familien-, Erb- und Zivilrecht, zu bedenken.</p>
<p>Die vorgeschlagene Hervorhebung des Wechselmodells als Leitmodell der Betreuungsmodelle sowohl bei gerichtlichen Anordnungen als auch bei Trennungsberatungen <a href="https://www.djb.de/presse/stellungnahmen/detail/st21-21" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">sieht der djb kritisch</a>. Diese Verengung lässt zu viele wichtige Faktoren im Hinblick auf das Kindeswohl in Trennungssituationen außer Acht. Darüber hinaus wird das Konzept viele Mütter, die die Kinder vor der Trennung überwiegend betreut haben und deshalb auf Unterhaltsleistungen angewiesen sind, vor weitere Herausforderungen stellen. Denn die vor Kurzem vorgestellten Reformpläne im Unterhaltsrecht sollen es unterhaltspflichtigen Elternteilen (überwiegend Väter) ermöglichen, sich von ihren Umgangskosten zulasten der Unterhaltsberechtigten (überwiegend Mütter) zu entlasten. Auch dazu hat sich der djb <a href="https://www.djb.de/presse/stellungnahmen/detail/st23-33" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">positioniert</a>. Damit würde das Armutsrisiko für die häufig auch nach einer Trennung nur teilzeitbeschäftigten Mütter und ihre Kinder noch verschärft.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
   Deutscher Juristinnenbund e.V. <br />
Telefon: +49 (30) 4432700<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#116;&#115;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#100;&#106;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/djb-begruesst-Modernisierung-von-Abstammungs-und-Kindschaftsrecht/boxid/973808" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/973808.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-begruesst-modernisierung-von-abstammungs-und-kindschaftsrecht/" data-wpel-link="internal">djb begrüßt Modernisierung von Abstammungs- und Kindschaftsrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>djb kritisiert vom Bundestag beschlossene verschärfte Regelung zur Lebensunterhaltssicherung im Staatsangehörigkeitsgesetz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-kritisiert-vom-bundestag-beschlossene-verschaerfte-regelung-zur-lebensunterhaltssicherung-im-staatsangehoerigkeitsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[abs]]></category>
		<category><![CDATA[alleinerziehende]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[einbürgerung]]></category>
		<category><![CDATA[erwerbsminderung]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[grundsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[matthiessen]]></category>
		<category><![CDATA[mütter]]></category>
		<category><![CDATA[not]]></category>
		<category><![CDATA[sgb]]></category>
		<category><![CDATA[stag]]></category>
		<category><![CDATA[xii]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-kritisiert-vom-bundestag-beschlossene-verschaerfte-regelung-zur-lebensunterhaltssicherung-im-staatsangehoerigkeitsgesetz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt die vom Deutschen Bundestag beschlossene und im Koalitionsvertrag vereinbarte „Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts“. Einige der Änderungen des Staatsangehörigkeitsgesetzes sind modern und stehen für eine offene Gesellschaft, etwa die Abschaffung des Verbotes der Mehrfachstaatsangehörigkeit sowie die Verkürzung der Voraufenthaltszeit von acht auf fünf Jahre. Doch einige der nun beschlossenen Regelungen verschlechtern<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-kritisiert-vom-bundestag-beschlossene-verschaerfte-regelung-zur-lebensunterhaltssicherung-im-staatsangehoerigkeitsgesetz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about djb kritisiert vom Bundestag beschlossene verschärfte Regelung zur Lebensunterhaltssicherung im Staatsangehörigkeitsgesetz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-kritisiert-vom-bundestag-beschlossene-verschaerfte-regelung-zur-lebensunterhaltssicherung-im-staatsangehoerigkeitsgesetz/" data-wpel-link="internal">djb kritisiert vom Bundestag beschlossene verschärfte Regelung zur Lebensunterhaltssicherung im Staatsangehörigkeitsgesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt die vom Deutschen Bundestag beschlossene und im Koalitionsvertrag vereinbarte „Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts“. Einige der Änderungen des Staatsangehörigkeitsgesetzes sind modern und stehen für eine offene Gesellschaft, etwa die Abschaffung des Verbotes der Mehrfachstaatsangehörigkeit sowie die Verkürzung der Voraufenthaltszeit von acht auf fünf Jahre. Doch einige der nun beschlossenen Regelungen verschlechtern die Lage:</p>
<p>„Aus frauenpolitischer Sicht ist die Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes in wichtigen Aspekten rückwärtsgewandt. Wir kritisieren – wie viele Sachverständige und Organisationen auch – die Verschärfung der Regelung zur Sicherung des Lebensunterhalts. Sie benachteiligt gerade Frauen und geht von dem klassisch-veralteten Rollenbild der nicht arbeitenden Ehefrau aus“, bemängelt Ursula Matthiessen-Kreuder, Präsidentin des djb.</p>
<p>Nach geltender Rechtslage ist Einbürgerungsvoraussetzung unter anderem, dass Einbürgerungsbewerber*innen keine Leistungen nach dem SGB II oder XII beziehen dürfen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn sie diesen Leistungsbezug nicht zu vertreten haben. Das jetzt vom Bundestag beschlossene Gesetz sieht die Streichung dieser Ausnahme vor. Gleichzeitig werden im neuen Gesetzeswortlaut wenige Personengruppen privilegiert, bei denen der Leistungsbezug auch künftig von vornherein einer Einbürgerung nicht entgegenstehen soll.</p>
<p>„Diese Verschärfung wird völlig ohne Not vor allem Frauen den Zugang zur deutschen Staatsangehörigkeit erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen“, führt Dr. Stefanie Killinger, Vorsitzende der Kommission für Öffentliches Recht, Verfassungsrecht und Gleichstellung im djb, aus. Denn pflegende Angehörige, die in der Regel Frauen sind, Rentnerinnen, die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhalten, aber auch alleinerziehende Mütter, die wegen der von ihnen ausgeübten Care-Arbeit auf ergänzende Leistungen angewiesen sind, tauchen in der vom Gesetzgeber vorgesehenen Liste privilegierter Personengruppen nicht auf. Gerade für alleinerziehende Mütter ist dies ein schwerer Schlag.</p>
<p>Gegen die jetzt beschlossene Verschärfung bei den Anforderungen an die Lebensunterhaltssicherung hatte sich der djb bereits mit einer <a href="https://www.djb.de/presse/stellungnahmen/detail/st23-18" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme</a> im Rahmen der Länder- und Verbändebeteiligung positioniert. Er hat auch darauf hingewiesen, dass der in der Gesetzesbegründung enthaltene Hinweis, die nicht privilegierte Personengruppe könne im Einzelfall im Ermessenswege nach § 8 Abs. 2 Satz 2 StAG eingebürgert werden, den Praxistest nicht bestehen wird.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/djb-kritisiert-vom-Bundestag-beschlossene-verschaerfte-Regelung-zur-Lebensunterhaltssicherung-im-Staatsangehoerigkeitsgesetz/boxid/973787" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/973787.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/djb-kritisiert-vom-bundestag-beschlossene-verschaerfte-regelung-zur-lebensunterhaltssicherung-im-staatsangehoerigkeitsgesetz/" data-wpel-link="internal">djb kritisiert vom Bundestag beschlossene verschärfte Regelung zur Lebensunterhaltssicherung im Staatsangehörigkeitsgesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alle Jahre wieder&#8230; djb kritisiert neue Düsseldorfer Tabelle 2024</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/alle-jahre-wieder-djb-kritisiert-neue-duesseldorfer-tabelle-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[anna]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[einkommensstufe]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[familien]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kindern]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[matthiessen]]></category>
		<category><![CDATA[mindestunterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[mindestunterhaltsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[unterhaltspflichtigen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/alle-jahre-wieder-djb-kritisiert-neue-duesseldorfer-tabelle-2024/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr kurz vor Weihnachten ist nun die mit Spannung erwartete Düsseldorfer Tabelle 2024 da. „Leider profitieren unterhaltsberechtigte Kinder von den Änderungen der Düsseldorfer Tabelle kaum.“, bemängelt Ursula Matthiessen-Kreuder, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb). Die Düsseldorfer Tabelle enthält standardisierte Vorgaben für den Unterhalt der Kinder in Scheidungs- und Trennungsfamilien. Nur auf der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/alle-jahre-wieder-djb-kritisiert-neue-duesseldorfer-tabelle-2024/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Alle Jahre wieder&#8230; djb kritisiert neue Düsseldorfer Tabelle 2024</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/alle-jahre-wieder-djb-kritisiert-neue-duesseldorfer-tabelle-2024/" data-wpel-link="internal">Alle Jahre wieder&#8230; djb kritisiert neue Düsseldorfer Tabelle 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie in jedem Jahr kurz vor Weihnachten ist nun die mit Spannung erwartete Düsseldorfer Tabelle 2024 da. „Leider profitieren unterhaltsberechtigte Kinder von den Änderungen der Düsseldorfer Tabelle kaum.“, bemängelt Ursula Matthiessen-Kreuder, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb).</p>
<p>Die Düsseldorfer Tabelle enthält standardisierte Vorgaben für den Unterhalt der Kinder in Scheidungs- und Trennungsfamilien. Nur auf der ersten Einkommensstufe wird der Unterhalt für Kinder in der Mindestunterhaltsverordnung festgelegt, im Übrigen beruhen die Beträge auf der Abstimmung des Deutschen Familiengerichtstages und der Oberlandesgerichte. Deshalb hat die Tabelle nur eingeschränkt Gesetzeskraft, ist aber in der Praxis nahezu immer Maßstab für den Kindesunterhalt.</p>
<p>Der Verordnungsgeber hat den Mindestunterhalt der ersten Einkommensgruppe um fast 10 Prozent angehoben. Der Mindestunterhalt für ein Kind bis fünf Jahre steigt beispielsweise von 437 € auf 480 € monatlich. Für ein Kind von zwölf Jahren erhöht sich der Mindestunterhalt von 588 € auf 645 €. Die Anhebung um 10 Prozent setzt sich allerdings bei den Kindern nicht durch, deren Eltern in höhere Einkommensgruppen eingestuft werden. Denn die Einkommensgruppen wurden durch die Oberlandesgerichte ebenfalls angehoben. Die Anhebung um jeweils 200 € bewirkt, dass die Unterhaltssteigerung bei den Kindern mit nur 5 Prozent deutlich geringer ausfällt, als die Teuerungsrate es an sich vorgeben würde. Daneben sind auch die Selbstbehaltssätze der Unterhaltspflichtigen angehoben worden. Die Anhebung geht zu Lasten der unterhaltsberechtigten Kinder, weil mehr Kinder in den Mindestunterhalt rutschen als bisher. So erhalten die betreffenden Kinder gerade keinen inflationsgerechten Ausgleich.</p>
<p>Damit führt auch die Düsseldorfer Tabelle 2024 einen aus Sicht der betreuenden Elternteile negativen Trend fort: Kinder von barunterhaltspflichtigen Geringverdienenden erhalten höchstens den Mindestunterhalt, während Kinder Besserverdienender verhältnismäßig wenig vom guten bis sehr guten Einkommen des barunterhaltspflichtigen Elternteils profitieren.</p>
<p>Ob das vom Gesetzgeber so mitgetragen würde, der den erheblichen Preisanstieg zum Anlass genommen hat, den Mindestunterhalt um 10 Prozent anzuheben, bleibt völlig unklar. „Die alljährlich wiederkehrende Unzufriedenheit mit der Umsetzung der Mindestunterhaltsverordnung zeigt ein demokratisches Defizit.“, so Prof. Dr. Anna Lena Göttsche, Vorsitzende der djb-Kommission Familien-, Erb- und Zivilrecht. Es wird Zeit, dass der Gesetzgeber Verantwortung für die gesamte Düsseldorfer Tabelle und die Gestaltung des Kindesunterhalts für alle Einkommensgruppen übernimmt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
   Deutscher Juristinnenbund e.V. <br />
Telefon: +49 (30) 4432700<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#116;&#115;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#100;&#106;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/Alle-Jahre-wieder-djb-kritisiert-neue-Duesseldorfer-Tabelle-2024/boxid/971649" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/971649.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/alle-jahre-wieder-djb-kritisiert-neue-duesseldorfer-tabelle-2024/" data-wpel-link="internal">Alle Jahre wieder&#8230; djb kritisiert neue Düsseldorfer Tabelle 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes: Ein bedeutender frauenpolitischer Schritt zur Stärkung der reproduktiven Selbstbestimmung!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/aenderung-des-schwangerschaftskonfliktgesetzes-ein-bedeutender-frauenpolitischer-schritt-zur-staerkung-der-reproduktiven-selbstbestimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 16:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[feldmann]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gehsteigbelästigungen]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[lander]]></category>
		<category><![CDATA[matthiessen]]></category>
		<category><![CDATA[personen]]></category>
		<category><![CDATA[referentenentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[reproduktiven]]></category>
		<category><![CDATA[schwangere]]></category>
		<category><![CDATA[schwangeren]]></category>
		<category><![CDATA[schwangerschaftsabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[schwangerschaftsabbrüche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/aenderung-des-schwangerschaftskonfliktgesetzes-ein-bedeutender-frauenpolitischer-schritt-zur-staerkung-der-reproduktiven-selbstbestimmung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt in einer aktuellen Stellungnahme den Referent*innentwurf zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes zur Stärkung der reproduktiven Selbstbestimmung von schwangeren Personen. Die vorgesehenen Verbotsnormen und Sanktionsmechanismen für sogenannte Gehsteigbelästigungen stellen einen wichtigen Schritt zur Stärkung der grundrechtlich und völkerrechtlich geschützten reproduktiven Selbstbestimmung dar. Darüber hinaus sind sie ein erster Schritt, um geschlechtsbezogene Gewalt und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/aenderung-des-schwangerschaftskonfliktgesetzes-ein-bedeutender-frauenpolitischer-schritt-zur-staerkung-der-reproduktiven-selbstbestimmung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes: Ein bedeutender frauenpolitischer Schritt zur Stärkung der reproduktiven Selbstbestimmung!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/aenderung-des-schwangerschaftskonfliktgesetzes-ein-bedeutender-frauenpolitischer-schritt-zur-staerkung-der-reproduktiven-selbstbestimmung/" data-wpel-link="internal">Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes: Ein bedeutender frauenpolitischer Schritt zur Stärkung der reproduktiven Selbstbestimmung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt in einer aktuellen <a href="https://www.djb.de/presse/stellungnahmen/detail/st23-35" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme</a> den Referent*innentwurf zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes zur Stärkung der reproduktiven Selbstbestimmung von schwangeren Personen. Die vorgesehenen Verbotsnormen und Sanktionsmechanismen für sogenannte Gehsteigbelästigungen stellen einen wichtigen Schritt zur Stärkung der grundrechtlich und völkerrechtlich geschützten reproduktiven Selbstbestimmung dar. Darüber hinaus sind sie ein erster Schritt, um geschlechtsbezogene Gewalt und Diskriminierung im Einklang mit nationalen und völkerrechtlichen Pflichten schrittweise abzubauen.  Der Entwurf setzt damit eine langjährige Forderung des djb um. „Dieser Schritt ist längst überfällig. Denn Gehsteigbelästigungen sind keine Bagatellen, sondern verletzen das reproduktive Selbstbestimmungsrecht Schwangerer, ebenso wie die Persönlichkeitsrechte und die Berufsfreiheit von Beratungspersonal und Personal von Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen,“ so die Präsidentin des djb, Ursula Matthiessen-Kreuder.</p>
<p>Eine bundeseinheitliche Regelung, so wie im Entwurf vorgesehen, sieht der djb als besonders notwendig an. Denn derzeit sehen sich Frauen und andere schwangere Personen einer uneinheitlichen Behörden- und Rechtsanwendungspraxis ausgesetzt, die enorme Rechtsunsicherheit schafft. Diese sowie weitere im Entwurf vorgesehene Maßnahmen sind auch vor dem Hintergrund der bereits defizitären Versorgungslage von Schwangerschaftsabbrüchen zu betrachten. Der djb begrüßt vor allem, dass der Entwurf klarstellt, dass der Sicherstellungsauftrag der Länder auch den ungehinderten Zugang zu Beratungsstellen umfasst. Auch die Ausweitung der statistischen Erfassung von Schwangerschaftsabbrüchen ist wichtig, um die defizitäre Versorgungslage sichtbarer zu machen und ihr abhelfen zu können.</p>
<p>Kritisch sieht der djb lediglich Einzelheiten des Entwurfs, vor allem der konkreten Ausgestaltung der Tathandlungen der Verbots- sowie Sanktionsnormen. Er regt daher an, bei den Verbots- und Sanktionsnormen von den erhöhten subjektiven Anforderungen Abstand zu nehmen. Die Vorsitzende der interkommissionellen Arbeitsgruppe Schwangerschaftsabbruch im djb Céline Feldmann konstatiert außerdem: „Der Referentenentwurf stellt zwar einen wichtigen Schritt, aber nur einen ersten Schritt dar. Denn ein ungehinderter Zugang zu Beratungen und Schwangerschaftsabbrüchen ist erst dann sichergestellt, wenn Beratungen freiwillig werden und Schwangerschaftsabbrüche entkriminalisiert sind.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/Aenderung-des-Schwangerschaftskonfliktgesetzes-Ein-bedeutender-frauenpolitischer-Schritt-zur-Staerkung-der-reproduktiven-Selbstbestimmung/boxid/971645" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/971645.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/19/aenderung-des-schwangerschaftskonfliktgesetzes-ein-bedeutender-frauenpolitischer-schritt-zur-staerkung-der-reproduktiven-selbstbestimmung/" data-wpel-link="internal">Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes: Ein bedeutender frauenpolitischer Schritt zur Stärkung der reproduktiven Selbstbestimmung!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Podcast des djb im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2023 ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/13/podcast-des-djb-im-wettbewerb-aktiv-fuer-demokratie-und-toleranz-2023-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[best]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bpb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeszentrale]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[preis]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[projekte]]></category>
		<category><![CDATA[selma]]></category>
		<category><![CDATA[valentiner]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/13/podcast-des-djb-im-wettbewerb-aktiv-fuer-demokratie-und-toleranz-2023-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Podcast „Justitias Töchter – Der Podcast zu feministischer Rechtspolitik“ des Deutschen Juristinnenbunds e. V. (djb) wurde im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2023 von der Auswahljury der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) als vorbildlich eingestuft und mit einem Preis von 6.000 € ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr! Der Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ zeichnet jährlich erfolgreiche<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/13/podcast-des-djb-im-wettbewerb-aktiv-fuer-demokratie-und-toleranz-2023-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Podcast des djb im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2023 ausgezeichnet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/13/podcast-des-djb-im-wettbewerb-aktiv-fuer-demokratie-und-toleranz-2023-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Podcast des djb im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2023 ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der <a href="https://www.djb.de/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Podcast</a> „Justitias Töchter – Der Podcast zu feministischer Rechtspolitik“ des Deutschen Juristinnenbunds e. V. (djb) wurde im <a href="https://www.bpb.de/veranstaltungen/reihen/aktiv-wettbewerb/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Wettbewerb</a> „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2023 von der Auswahljury der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) als vorbildlich eingestuft und mit einem Preis von 6.000 € ausgezeichnet.</p>
<p>Wir freuen uns sehr!</p>
<p>Der Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ zeichnet jährlich erfolgreiche zivilgesellschaftliche Projekte aus, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen und damit die aktive Demokratie gestalten und Toleranz in der Gesellschaft fördern. Ziel ist es, bewährte und erfolgreiche Projekte zu würdigen und ihnen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen. Gesucht werden Vorbilder und Erfolgsgeschichten der engagierten Zivilgesellschaft, die als „Best-Practice-Beispiele“ zur Inspiration und Motivation dienen.</p>
<p>In „Justitias Töchter“ sprechen die Gastgeberinnen des Podcasts, Selma Gather und Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner über feministische Themen im Recht und mit Frauen über Recht. Sie erklären, analysieren und ordnen ein: von der Rechtmäßigkeit von Frauenquoten über die geschlechtliche Selbstbestimmung bis zu feministischer Zeitpolitik.</p>
<p>Regelmäßig behandelt der Podcast rechtspolitische Forderungen und aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung zur Gleichstellung der Geschlechter. Mit seinem Anliegen, juristische Themen auch für Nicht-Jurist*innen verständlich aufzubereiten und das Bewusstsein für die rechtlichen Aspekte der Geschlechtergerechtigkeit zu schärfen, richtet sich der Podcast an ein breites Publikum.</p>
<p>Alle der inzwischen <a href="https://www.djb.de/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">39 Folgen</a> sind bei <a href="https://open.spotify.com/show/5LErW33ewcq65eEltYFUpg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/justitias-t%C3%B6chter-der-podcast-zu-feministischer-rechtspolitik/id1516490457" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apple-Podcasts</a> und <a href="https://soundcloud.com/user-5977301" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Soundcloud</a> zu hören.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Deutscher Juristinnenbund e.V.</div>
<p>Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) wird vertreten durch die Pr&auml;sidentin (Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanw&auml;ltin, Bad Homburg) oder eine der beiden Vizepr&auml;sidentinnen (Lucy Chebout, Rechtsanw&auml;ltin, Berlin und Verena Haisch, Rechtsanw&auml;ltin, Hamburg).</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Deutscher Juristinnenbund e.V. <br />
Telefon: +49 (30) 4432700<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#116;&#115;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#100;&#106;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/Podcast-des-djb-im-Wettbewerb-Aktiv-fuer-Demokratie-und-Toleranz-2023-ausgezeichnet/boxid/970995" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/970995.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/13/podcast-des-djb-im-wettbewerb-aktiv-fuer-demokratie-und-toleranz-2023-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Podcast des djb im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2023 ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>djb gratuliert Narges Mohammadi zum Friedensnobelpreis und fordert die Beendigung der andauernden Menschenrechtsverletzungen in Iran</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/djb-gratuliert-narges-mohammadi-zum-friedensnobelpreis-und-fordert-die-beendigung-der-andauernden-menschenrechtsverletzungen-in-iran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 16:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[amini]]></category>
		<category><![CDATA[çelebi]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[iran]]></category>
		<category><![CDATA[iranischen]]></category>
		<category><![CDATA[land]]></category>
		<category><![CDATA[matthiessen]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[mohammadi]]></category>
		<category><![CDATA[sexualisierte]]></category>
		<category><![CDATA[straße]]></category>
		<category><![CDATA[todesstrafe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/djb-gratuliert-narges-mohammadi-zum-friedensnobelpreis-und-fordert-die-beendigung-der-andauernden-menschenrechtsverletzungen-in-iran/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Juristinnenbund e. V. (djb) gratuliert der in Iran inhaftierten iranischen Aktivistin und Menschenrechtlerin Narges Mohammadi zur Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 2023 in Oslo. „Narges Mohammadi spielt eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Unterdrückung der Frauen in Iran, weil sie sich in ihrem Land für die Förderung der Menschenrechte, Freiheit für alle<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/djb-gratuliert-narges-mohammadi-zum-friedensnobelpreis-und-fordert-die-beendigung-der-andauernden-menschenrechtsverletzungen-in-iran/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about djb gratuliert Narges Mohammadi zum Friedensnobelpreis und fordert die Beendigung der andauernden Menschenrechtsverletzungen in Iran</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/djb-gratuliert-narges-mohammadi-zum-friedensnobelpreis-und-fordert-die-beendigung-der-andauernden-menschenrechtsverletzungen-in-iran/" data-wpel-link="internal">djb gratuliert Narges Mohammadi zum Friedensnobelpreis und fordert die Beendigung der andauernden Menschenrechtsverletzungen in Iran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Juristinnenbund e. V. (djb) gratuliert der in Iran inhaftierten iranischen Aktivistin und Menschenrechtlerin Narges Mohammadi zur Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 2023 in Oslo. „Narges Mohammadi spielt eine zentrale Rolle im Kampf gegen die Unterdrückung der Frauen in Iran, weil sie sich in ihrem Land für die Förderung der Menschenrechte, Freiheit für alle und eine starke Zivilgesellschaft engagiert“, sagt Ursula Matthiessen-Kreuder, Präsidentin des djb. </p>
<p>Die diesjährige Preisträgerin setzt sich seit Langem ein gegen den Kopftuchzwang für Frauen sowie gegen die Todesstrafe in ihrem Land. Bereits vor Jahrzehnten wurde sie dafür wiederholt inhaftiert, ausgepeitscht und gefoltert. Derzeit ist sie wegen „Propaganda gegen den Staat&quot; im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis in Haft, weshalb sie den Friedensnobelpreis nicht selbst entgegennehmen konnte. Zum Termin der Preisverleihung am letzten Sonntag ist sie erneut in den Hungerstreik getreten, um Solidarität mit der politisch verfolgten größten religiösen Minderheit in Iran, den Bahai, zu zeigen und internationale Aufmerksamkeit für ihre Anliegen zu erregen. In ihrer Nobelpreisrede betont Mohammadi, dass sie nur eine von Millionen stolzer und widerstandsfähiger iranischer Frauen sei.  </p>
<p>Der Friedensnobelpreis für Narges Mohammadi ehrt auch all jene iranischen Frauen, die seit dem staatlichen Femizid von Jina Mahsa Amini am 13. September 2022 unter dem Slogan „Jin, Jîyan, Azadî“ (zu Deutsch: „Frau, Leben, Freiheit&quot;) gegen das Regime auf die Straße gegangen sind. Diese große feministische Protestwelle wurde vom Regime mit aller Macht und mit allen Ressourcen bekämpft. Zahlreiche Menschen erlitten im Zuge der landesweiten Proteste und Inhaftierungen systematisch staatliche, insbesondere sexualisierte Gewalt. „Sexualisierte Gewalt wird vom iranischen Staat als besonders brutale Waffe gegen die Protestierenden eingesetzt. Diese andauernden Menschenrechtsverletzungen müssen umgehend beendet werden“, so Dilken Çelebi, Vorsitzende der Strafrechtskommission des djb.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
   Deutscher Juristinnenbund e.V. <br />
Telefon: +49 (30) 4432700<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#116;&#115;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#100;&#106;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/djb-gratuliert-Narges-Mohammadi-zum-Friedensnobelpreis-und-fordert-die-Beendigung-der-andauernden-Menschenrechtsverletzungen-in-Iran/boxid/970678" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/970678.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/djb-gratuliert-narges-mohammadi-zum-friedensnobelpreis-und-fordert-die-beendigung-der-andauernden-menschenrechtsverletzungen-in-iran/" data-wpel-link="internal">djb gratuliert Narges Mohammadi zum Friedensnobelpreis und fordert die Beendigung der andauernden Menschenrechtsverletzungen in Iran</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>djb gratuliert Claudia Goldin zum Nobelpreis und begrüßt die längst überfällige Würdigung der Forschungen zum Gender Pay Gap</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/djb-gratuliert-claudia-goldin-zum-nobelpreis-und-begruesst-die-laengst-ueberfaellige-wuerdigung-der-forschungen-zum-gender-pay-gap/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 14:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[??gap]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[forscht]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[goldin]]></category>
		<category><![CDATA[hensel]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[männer]]></category>
		<category><![CDATA[pay]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[sorgearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[university]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/djb-gratuliert-claudia-goldin-zum-nobelpreis-und-begruesst-die-laengst-ueberfaellige-wuerdigung-der-forschungen-zum-gender-pay-gap/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Juristinnenbund e. V. (djb) gratuliert der Ökonomin Claudia Goldin, der am 10. Dezember 2023 der wirtschaftswissenschaftliche Nobelpreis für ihre Forschungen zum Gender Pay Gap verliehen wird. „Mit der Auszeichnung von Claudia Goldin wird endlich die Relevanz und der Verdienst der Forschung zur Rolle von Frauen in der Erwerbsarbeit angemessen gewürdigt,“ so Ursula Matthiessen-Kreuder,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/djb-gratuliert-claudia-goldin-zum-nobelpreis-und-begruesst-die-laengst-ueberfaellige-wuerdigung-der-forschungen-zum-gender-pay-gap/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about djb gratuliert Claudia Goldin zum Nobelpreis und begrüßt die längst überfällige Würdigung der Forschungen zum Gender Pay Gap</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/djb-gratuliert-claudia-goldin-zum-nobelpreis-und-begruesst-die-laengst-ueberfaellige-wuerdigung-der-forschungen-zum-gender-pay-gap/" data-wpel-link="internal">djb gratuliert Claudia Goldin zum Nobelpreis und begrüßt die längst überfällige Würdigung der Forschungen zum Gender Pay Gap</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Juristinnenbund e. V. (djb) gratuliert der Ökonomin Claudia Goldin, der am 10. Dezember 2023 der wirtschaftswissenschaftliche Nobelpreis für ihre Forschungen zum Gender Pay Gap verliehen wird. „Mit der Auszeichnung von Claudia Goldin wird endlich die Relevanz und der Verdienst der Forschung zur Rolle von Frauen in der Erwerbsarbeit angemessen gewürdigt,“ so Ursula Matthiessen-Kreuder, Präsidentin des djb.</p>
<p>Goldin, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Harvard University, forscht intensiv zu den strukturellen Ursachen für geschlechtsspezifische Unterschiede auf dem Arbeitsmarkt. Sie hat Erklärungsmodelle für den nach wie vor bestehenden Gender Pay Gap entworfen: Frauen hatten nie gleiche Wahlmöglichkeiten, sondern waren und sind durch Beziehungsstrukturen und ungleiche Verteilung von Care-Arbeit eingeschränkt. Wechselnde Möglichkeiten für den Zugang zu eigenständiger Existenzsicherung, aber gleichbleibend starre und in der Gesellschaft fest verankerte Rollenbilder prägen Erwerbstätigkeit, Berufswahl, Karriereverlauf und damit auch das Einkommen.</p>
<p>So erklärt sich ein großer Teil der Entgeltlücken zwischen Männern und Frauen. Am Beispiel der Arbeitszeit wird dies besonders deutlich, so Prof. Dr. Isabell Hensel, Vorsitzende der Kommission Arbeits-, Gleichstellungs- und Wirtschaftsrecht des djb: „Wenn Frauen weniger Zeit für Erwerbsarbeit haben als Männer, weil sie mehr Zeit für Sorgearbeit aufbringen, ist das ein Problem der Geschlechtergerechtigkeit. Die Folgen sind stagnierende Erwerbsbiografien, geringe Entgelte ohne Entwicklungspotential und mangelnde soziale Sicherung.“</p>
<p>Mehr Zeitsouveränität durch flexible Arbeitszeitmodelle stellt einen wesentlichen Schritt zur Erreichung gleicher Verwirklichungschancen in der Erwerbsarbeit dar. Damit Frauen diese Gestaltungsmöglichkeit nicht im Konflikt mit ihren Arbeitgebern aushandeln und das Durchsetzungsrisiko übernehmen müssen, braucht es kollektive Rechtsinstrumente. Genau hier setzt die <a href="https://www.djb.de/fileadmin/user_upload/Konzeption_Gleichstellungsgesetz_Langfassung_2021.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">djb-Konzeption eines Gleichstellungsgesetzes für die Privatwirtschaft</a> an. Die djb-Konzeption verpflichtet die Unternehmen zu passgenauen Lösungen für die konkreten Benachteiligungsstrukturen vor Ort. Denn nur sie können die strukturellen Barrieren im Unternehmenskontext aufdecken, analysieren und beheben. Die Arbeiten von Claudia Goldin belegen: Hier liegt der Schlüssel für den Weg zu einer geschlechtergerechten Unternehmenskultur, die über eine rein formal bleibende Gleichstellung hinausgeht.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/djb-gratuliert-Claudia-Goldin-zum-Nobelpreis-und-begruesst-die-laengst-ueberfaellige-Wuerdigung-der-Forschungen-zum-Gender-Pay-Gap/boxid/970476" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/970476.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/djb-gratuliert-claudia-goldin-zum-nobelpreis-und-begruesst-die-laengst-ueberfaellige-wuerdigung-der-forschungen-zum-gender-pay-gap/" data-wpel-link="internal">djb gratuliert Claudia Goldin zum Nobelpreis und begrüßt die längst überfällige Würdigung der Forschungen zum Gender Pay Gap</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Gewalt: djb begrüßt weitere Digitalisierung der Justiz, fordert aber noch weitergehende Maßnahmen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/digitale-gewalt-djb-begruesst-weitere-digitalisierung-der-justiz-fordert-aber-noch-weitergehende-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Juristinnenbund]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[bildbasierter]]></category>
		<category><![CDATA[çelebi]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
		<category><![CDATA[digitalen]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[djb]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[kommission]]></category>
		<category><![CDATA[matthiessen]]></category>
		<category><![CDATA[privatanschrift]]></category>
		<category><![CDATA[referentinnenentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[richterinnen]]></category>
		<category><![CDATA[sexualisierter]]></category>
		<category><![CDATA[staatsanwältinnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/digitale-gewalt-djb-begruesst-weitere-digitalisierung-der-justiz-fordert-aber-noch-weitergehende-massnahmen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Juristinnenbund e. V. (djb) begrüßt in einer aktuellen Stellungnahme die weiteren Bemühungen der Bundesregierung um die Digitalisierung der Justiz. „Die weitere Digitalisierung der Justiz ist für einen niedrigschwelligen und gleichberechtigten Zugang zur Strafverfolgung ebenso wie zur Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche, gerade in Fällen digitaler Gewalt, unabdingbar“, betont Ursula Matthiessen-Kreuder, die Präsidentin des djb. Der djb begrüßt,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/digitale-gewalt-djb-begruesst-weitere-digitalisierung-der-justiz-fordert-aber-noch-weitergehende-massnahmen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Digitale Gewalt: djb begrüßt weitere Digitalisierung der Justiz, fordert aber noch weitergehende Maßnahmen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/digitale-gewalt-djb-begruesst-weitere-digitalisierung-der-justiz-fordert-aber-noch-weitergehende-massnahmen/" data-wpel-link="internal">Digitale Gewalt: djb begrüßt weitere Digitalisierung der Justiz, fordert aber noch weitergehende Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Juristinnenbund e. V. (djb) begrüßt in einer aktuellen <a href="https://www.djb.de/presse/stellungnahmen/detail/st23-34" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stellungnahme</a> die weiteren Bemühungen der Bundesregierung um die Digitalisierung der Justiz. „Die weitere Digitalisierung der Justiz ist für einen niedrigschwelligen und gleichberechtigten Zugang zur Strafverfolgung ebenso wie zur Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche, gerade in Fällen digitaler Gewalt, unabdingbar“, betont Ursula Matthiessen-Kreuder, die Präsidentin des djb.</p>
<p>Der djb begrüßt, dass im Referent*innenentwurf des Bundesministeriums der Justiz unter anderem das Schriftformerfordernis bei einer Strafantragstellung gestrichen und eine elektronische Strafantragstellung dadurch vereinfacht wird. „Betroffenen von digitaler Gewalt eine möglichst einfache elektronische Strafantragstellung zu ermöglichen, ist angesichts der Vielzahl an rechtsverletzenden Inhalten, denen sie ausgesetzt sein können, dringend geboten“, sagt Anke Stelkens, Vorsitzende der nichtständigen Kommission Digitales im djb. Mit der Regelung im Entwurf wird eine wichtige Forderung des djb zum digitalen Gewaltschutz umgesetzt. Darüber hinaus sollte jedoch eine bundeseinheitliche Möglichkeit der elektronischen Anzeigeerstattung geschaffen werden.</p>
<p>Mit einer möglichst barrierefreien Anzeigen- und Antragstellung ist es außerdem nicht getan: Der djb betont erneut seine Forderung nach flächendeckenden Schwerpunktstaatsanwaltschaften im Bereich digitaler Gewalt, die mit dem Gesamtphänomen digitaler Gewalt, auch bildbasierter sexualisierter Gewalt, und deren Folgen für Betroffene vertraut sind. „Auch bedarf es verpflichtender Fortbildungsveranstaltungen für Polizeibeamt*innen, Staatsanwält*innen und Richter*innen zum Thema geschlechtsspezifischer Gewalt mit besonderem Augenmerk auf ihre digitalen Formen“, sagt die Vorsitzende der Strafrechtskommission Dilken Çelebi. Ferner muss der Schutz gefährdeter Zeug*innen effektiviert werden. Betroffene digitaler Gewalt schrecken vor Strafanzeigen zurück, wenn dies zu einer Offenbarung ihrer persönlichen Daten führen kann. Bisher geltende Schutzmaßnahmen kommen in der Praxis nicht genügend zur Geltung und sind rechtstechnisch zu vage formuliert. Die Pflicht zur Angabe einer Privatanschrift im Strafverfahren sollte daher ganz grundsätzlich überdacht werden.</p>
<p>Im von der Bundesregierung im April 2023 vorgelegten Eckpunktepapier für ein Gesetz gegen digitale Gewalt sieht der djb die Chance, eine echte Digitalisierung der Justiz mit Blick auf die Verfahren im Kontext digitale Gewalt auf den Weg zu bringen, einhergehend mit einer Erweiterung und Erleichterung des Zugangs zum Recht.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Juristinnenbund e.V.<br />
Kronenstr. 73<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 443270-0<br />
Telefax: +49 (30) 443270-22<br />
<a href="http://www.djb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.djb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
   Deutscher Juristinnenbund e.V. <br />
Telefon: +49 (30) 4432700<br />
E-Mail: &#103;&#101;&#115;&#099;&#104;&#097;&#101;&#102;&#116;&#115;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#100;&#106;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/deutscher-juristinnenbund-ev/Digitale-Gewalt-djb-begruesst-weitere-Digitalisierung-der-Justiz-fordert-aber-noch-weitergehende-Massnahmen/boxid/969022" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutscher-juristinnenbund-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Deutscher Juristinnenbund e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/969022.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/28/digitale-gewalt-djb-begruesst-weitere-digitalisierung-der-justiz-fordert-aber-noch-weitergehende-massnahmen/" data-wpel-link="internal">Digitale Gewalt: djb begrüßt weitere Digitalisierung der Justiz, fordert aber noch weitergehende Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
