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	<title>Firma Deutsche Lebensbrücke e.V, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Nennt mich nicht mehr Viktor, ich bin Lisa!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 18:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Mama, Papa, ich heiße nicht Viktor, ich heiße Lisa.“ Hand aufs Herz – wie reagieren Sie, wenn Ihr Kind Ihnen das am Frühstückstisch sagt? Nein, nicht etwa Ihr erwachsener Sohn, sondern der lockige Vierjährige, mit dem der Vater so gerne Drachen steigen lässt, der mit der Mutter Dinoplätzchen backt und der im Kindergarten der Liebling<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/31/nennt-mich-nicht-mehr-viktor-ich-bin-lisa/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Nennt mich nicht mehr Viktor, ich bin Lisa!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/31/nennt-mich-nicht-mehr-viktor-ich-bin-lisa/" data-wpel-link="internal">Nennt mich nicht mehr Viktor, ich bin Lisa!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Mama, Papa, ich heiße nicht Viktor, ich heiße Lisa.“ Hand aufs Herz – wie reagieren Sie, wenn Ihr Kind Ihnen das am Frühstückstisch sagt? Nein, nicht etwa Ihr erwachsener Sohn, sondern der lockige Vierjährige, mit dem der Vater so gerne Drachen steigen lässt, der mit der Mutter Dinoplätzchen backt und der im Kindergarten der Liebling in seiner Gruppe ist. Fantasievoll, verträumt, aber dann auch wieder wild und ein echter Rabauke. Und das soll ein Mädchen sein? Wie kommt er darauf?</p>
<p><b>Haben wir etwas falsch gemacht?</b></p>
<p>„Was haben wir falsch gemacht?“ Diese Frage stellen sich Eltern von Transgender-Kindern sehr häufig. Die Antwort lautet: nein. Trans-Kinder fühlen sich nicht dem Geschlecht zugehörig, welches ihnen aufgrund ihrer Körpermerkmale zugeordnet wurde. Sie ordnen sich ganz klar dem „Gegengeschlecht“ zu. Und zwar schon viel früher, als man lange geglaubt hat. Viktor zum Beispiel wollte sich schon mit 2 Jahren die Haare wachsen lassen. Kaum in Kindergarten, lieh er sich von Mädchen aus der Gruppe ein Kleid aus, um es anzuprobieren. Bald wollte er zu Hause nur noch in Kleidern rumlaufen. Die Mutter erfüllte ihm diesen Wunsch. Nur draußen musste er sich „wie ein Junge“ anziehen. Darauf bestanden beide Eltern. Mit der Zeit wurde er immer stiller, erinnert sich die Mutter. Und auch die Kindergärtnerin berichtete von einem inneren Rückzug des Kleinen.</p>
<p>Bis zu dem Tag, an dem Viktor seinen Eltern klar sagt, dass er ein Mädchen ist und von ihnen auch als solches behandelt werden will. „Dazu gehört eine Riesenportion Mut!“, weiß Petra Windisch de Lates. Sie plädiert dafür, Trans-Kinder ernst zu nehmen. „Auch wenn es uns so erscheinen mag: die Anzahl von Kindern, die sich im falschen Geschlecht geboren fühlen, ist nicht gewachsen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (dgti) gibt es in Deutschland rund 60.000 bis 100.000 Trans-Personen. Das sind 0,07 bis 0,12 Prozent der Menschen. Aber die Achtsamkeit für Trans-Menschen ist gestiegen. Und das gilt zum Glück auch für Kinder.</p>
<p><b>Trans*kinder sind nicht allein</b></p>
<p>Heute bekommen sie und ihre Familien in den meisten Fällen psychologische Hilfe und werden auf dem Weg in die Pubertät begleitet. Medikamentös und operativ wird in der Kindheit nichts gemacht.“</p>
<p>Aber auch vorher stehen wichtige Veränderungen und Entscheidungen an. Vom Namen, der ggf. auch im Pass steht, über Kleidung und vor allem dem Signal an das Kind: Wir lieben dich &#8211; unabhängig von deinem Geschlecht. Übrigens: Für eine Änderung von Vornamen und Geschlechtseintrag gibt es kein Mindestalter. Aber auch ohne diesen offiziellen Vorgang darf die Kita oder Schule Ihr Kind seinem Geschlecht entsprechend ansprechen und schriftlich mit dem gewünschten Namen führen.</p>
<p><b>Wie erkenne ich, dass mein Kind trans* ist?</b></p>
<p>Die Vorliebe für Spielzeug, Farben, Kleidung und Frisur kann vorübergehend sein. Transgender Kinder nutzen typische gesellschaftliche Merkmale des anderen Geschlechts, um sich „echt“ zu fühlen. Lassen Sie Ihr Kind diese Phase durchleben – und sich dann ungezwungen entscheiden.</p>
<p><b>Woher kommt Transgeschlechtlichkeit?</b></p>
<p>Das ist bis heute ungeklärt. Im Moment geht man von hormonellen Ursachen aus, die das Embryo wahrscheinlich bereits im Mutterleib beeinflussen. Petra Windisch de Lates: „Ganz wichtig: Ein Trans-Kind ist nicht krank, weder physisch noch psychisch. Aber erfahrende Ablehnung kann auf lange Sicht zu schweren Traumata führen!“</p>
<p>Für Lisa ist es sehr wichtig, den Eltern zu zeigen, dass sie immer noch das gleiche Kind ist. Ob Viktor oder Lisa, ob Junge oder Mädchen, sie will von ihren Eltern geliebt werden. „Seit wir Lisa akzeptiert haben, ist sie auch in der Kita wieder ausgelassen. Ihre Freundinnen und Freunde haben überhaupt kein Problem damit. Und auch unsere Befürchtungen, wie Familie und Bekannte reagieren würden, haben sich im Nachhinein als unnötig herausgestellt. Lisa ist so ein liebenswertes, glückliches, unbeschwertes Kind. Das merken alle, und das ist das Einzige, was zählt,“ berichtet Lisas Mutter.</p>
<p>„Die meisten Kinder sagen, wie Viktor/Lisa, den Eltern, was sie fühlen. Sobald Ihr Kind Ihnen sagt, dass es nicht seinem biologischen Geschlecht angehört, sollten Sie ihm versichern, dass es deshalb nicht unnormal ist und dass es andere Kinder gibt, denen es genauso geht. Das gleiche gilt, wenn Sie beobachten, dass Ihr Kind sich in seinem Geschlecht nicht wohl fühlt,“ rät die Vorsitzende der Deutschen Lebensbrücke.</p>
<p>Petra Windisch de Lates: „Heute gibt es eine ganze Fülle von Anlaufstellen für Familien mit Trans-Kindern. Oft können die Kita, die Schule oder die Hausärzt*in erste Adressen geben, die alle möglichen Fragen beantworten. Und auch im Internet gibt es Portale und jede Menge interessante Informationen auch kindgerechte Bücher.“ Denn auch wenn Transgeschlechtlichkeit heute in unserer Gesellschaft kein Tabuthema mehr ist – für Kinder und Eltern bedeutet sie immer eine Umstellung.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:</p>
<p>1. Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V<br />
Dachauer Str. 278<br />
80992 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 79199-859<br />
Telefax: +49 (89) 79199-856<br />
<a href="http://www.lebensbruecke.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.lebensbruecke.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsche-lebensbruecke-ev/Nennt-mich-nicht-mehr-Viktor-ich-bin-Lisa/boxid/884390" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</a>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/31/nennt-mich-nicht-mehr-viktor-ich-bin-lisa/" data-wpel-link="internal">Nennt mich nicht mehr Viktor, ich bin Lisa!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schulbeginn mit Omikron</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/04/schulbeginn-mit-omikron/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 21:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einigen Bundesländern (Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hamburg und, je nach Schulentscheidung, Thüringen) hat die Schule wieder begonnen. Dennoch wollen die Kultusminister am 5.Januar beraten, ob der Regelunterricht angesichts der Omikron-Welle beibehalten werden soll. „Prinzipiell ist es für die Kinder natürlich immer besser, im Präsenzunterricht in der Klassengemeinschaft zu lernen“, sagt Petra Windisch<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/04/schulbeginn-mit-omikron/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schulbeginn mit Omikron</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/04/schulbeginn-mit-omikron/" data-wpel-link="internal">Schulbeginn mit Omikron</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In einigen Bundesländern (Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hamburg und, je nach Schulentscheidung, Thüringen) hat die Schule wieder begonnen. Dennoch wollen die Kultusminister am 5.Januar beraten, ob der Regelunterricht angesichts der Omikron-Welle beibehalten werden soll.</p>
<p>„Prinzipiell ist es für die Kinder natürlich immer besser, im Präsenzunterricht in der Klassengemeinschaft zu lernen“, sagt Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke. Die private Hilfsorganisation betreut in Frühstückssklubs und Mittagstischen Schulkinder und hat auch während des Lockdowns mit frisch gepackten Essenstüten to go den Hunger „Ihrer“ Kids gestillt. „Wir haben sehr schnell mitbekommen, dass viele der Kinder aus Familien mit wenig Geld dem Unterricht daheim nicht folgen konnten. Ihnen fehlten einfach die Voraussetzungen – sie hatten keine Hardware für’s Online-Lernen. Oft fehlte ihnen aber auch die Unterstützung – ebenso wie der Platz, um ungestört arbeiten zu können. All diese Kinder stecken jetzt bei Omikron leider in der Zwickmühle“, befürchtet Windisch de Lates.</p>
<p>„Wenn die Schulen offenbleiben, sind sie durch Ansteckung gefährdet, und viele unserer Familien haben davor einfach sehr große Angst. Aber wenn die Schulen zu machen, werden diese Kinder im Lernen noch weiter zurückfallen. Denn,“ so Windisch de Lates: „leider hat sich in punkto Laptops für alle und eine passende Lernsoftware bislang nicht allzu viel getan.“</p>
<p>Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke fordert deshalb, dass Schulen, die beschließen, Wechselunterricht oder Homeschooling einzuführen, ihre Kinder mit allen nötigen Lernmaterialien ausstatten und sicherstellen, dass auch Schülerinnen und Schüler, die daheim keine optimalen Arbeitsbedingungen haben, dem Unterricht erfolgreich folgen können. „Die Länder hatten jetzt ausreichend Zeit, hier funktionierende Lösungen zu entwickeln. Es darf nicht sein, dass die fünfte Welle wieder auf dem Rücken der Kleinen ausgetragen wird.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V<br />
Dachauer Str. 278<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Maria-Jolanda Boselli<br />
Pressereferentin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsche-lebensbruecke-ev/Schulbeginn-mit-Omikron/boxid/881037" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-lebensbruecke-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/881037.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/04/schulbeginn-mit-omikron/" data-wpel-link="internal">Schulbeginn mit Omikron</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#IchWillLeben</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/19/ichwillleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 14:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der erwarteten Omikron-Welle entbrennen die Diskussionen, inwieweit Kinder ab 5 Jahren geimpft werden sollen. Die Stiko empfiehlt nun die Impfung zumindest für Kinder mit Vorerkrankungen. &#34;Bei individuellem Wunsch&#34;, so die Stiko, &#34;können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.&#34; Die Deutsche Lebensbrücke betreut in ihrem Projekt &#34;Besondere Kinder&#34; Kinder mit schweren und schwersten Vorerkrankungen, Leukämie, Knochenkrebs,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/19/ichwillleben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about #IchWillLeben</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/19/ichwillleben/" data-wpel-link="internal">#IchWillLeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Angesichts der erwarteten Omikron-Welle entbrennen die Diskussionen, inwieweit Kinder ab 5 Jahren geimpft werden sollen. Die Stiko empfiehlt nun die Impfung zumindest für Kinder mit Vorerkrankungen. &quot;Bei individuellem Wunsch&quot;, so die Stiko, &quot;können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.&quot;</p>
<p>Die Deutsche Lebensbrücke betreut in ihrem Projekt &quot;Besondere Kinder&quot; Kinder mit schweren und schwersten Vorerkrankungen, Leukämie, Knochenkrebs, aber auch andere, seltene Erkrankungen.Die Eltern dieser Kinder wünschen sich nichts sehnlicher, als ihre Kinder vor allen gefährlichen Infektionen zu schützen, soweit das eben geht. Die meisten können gegen SARS-Cov-2 geimpft werden, und die Familien nehmen diese Möglichkeit gerne wahr. &quot;Für diese kranken Kinder und ihre &quot;Schattenfamilien&quot; ist es unglaublich wichtig, soviel Normalität wie möglich zu leben. Je mehr Sicherheit ihr Umfeld dafür bietet, um so besser&quot;, sagt die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke, Petra Windisch de Lates.</p>
<p>Die Fragen, ob Kinder generell gegen Covid geimpft werden und auch, ob die Schulen geschlossen werden sollten, haben für diese vorerkrankten Kinder und ihre Familien einen anderen Stellenwert. &quot;Ich freue mich, dass in den Sozialen Netzwerken jetzt auch auf Kinder mit Vorerkrankungen geschaut und gehört wird, denn auch ihre Stimme, auch ihr Wunsch, zu leben, zählt&quot;, so Windisch de Lates. Wenn die Eltern dieser Kinder das Sagen hätten, würden wahrscheinlich alle Kinder &quot;durchgeimpft&quot;, und die Schulen blieben während einer erneuten Corona-Welle geschlossen, auch zum Schutz der besonders Gefährdeten: &quot;Es gibt hier keinen Kompromiss und keine Lösung, die alle zufriedenstellen. Aber es wichtig, dass wir auch die Bedürfnisse der Schattenkinder und ihrer Familien berücksichtigen und ihnen den für sie lebenswichtigen Schutz gewähren &#8211; ohne sie noch weiter an den Rand zu drängen.&quot;</p>
<p>Aber wie, fragt die Vorstandsvorsitzende der Privaten Hilfsorganisation, können vorerkrankte Kinder effektiv geschützt werden, wenn ihre Freundinnen und Freunde und ihr Umfeld nicht geimpft sind? &quot;Es muss eine andere Lösung geben als die Isolation, denn mit hochinfektiösen Varianten wie Omikron wird die Impfung alleine diese Kinder nicht vor Ansteckung bewahren. Hier erwarte ich von der Politik praktikable Vorschläge und schnelle Entscheidungen&quot;, so Windisch de Lates.</p>
<p><a href="https://www.lebensbruecke.de/kinder-heilen/deutschland/besondere-kinder/besondere-kinder-das-projekt.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> erfahren Sie mehr über die Hilfe der Deutschen Lebensbrücke für Besondere Kinder. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V<br />
Dachauer Str. 278<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Maria-Jolanda Boselli<br />
Pressereferentin<br />
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		<title>Auch in Liberia träumen Kinder vom Christfest</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/12/auch-in-liberia-traeumen-kinder-vom-christfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[arme Familien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist Weihnachten. Kaum ein Fest ist mit so vielen Traditionen verbunden. Und kein anderes Fest lockt Kinder mit so vielen Geschenken. Weltweit. Bei uns werden schon ab November eifrig Wunschzettel geschrieben, und dann warten Mädchen und Buben sehnsüchtig auf den Moment, wenn das Christkind oder der Weihnachtsmann die bunten Päckchen unter den prächtig geschmückten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/12/auch-in-liberia-traeumen-kinder-vom-christfest/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Auch in Liberia träumen Kinder vom Christfest</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/12/auch-in-liberia-traeumen-kinder-vom-christfest/" data-wpel-link="internal">Auch in Liberia träumen Kinder vom Christfest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bald ist Weihnachten. Kaum ein Fest ist mit so vielen Traditionen verbunden. Und kein anderes Fest lockt Kinder mit so vielen Geschenken. Weltweit. Bei uns werden schon ab November eifrig Wunschzettel geschrieben, und dann warten Mädchen und Buben sehnsüchtig auf den Moment, wenn das Christkind oder der Weihnachtsmann die bunten Päckchen unter den prächtig geschmückten Christbaum legt.</p>
<p>Auch in Liberia, dem kleinen, armen Land an der Westküste Afrikas, freuen sich die Kinder auf Weihnachten. Die Deutsche Lebensbrücke International unterstützt dort mehrere Projekte, darunter das <a href="https://www.lebensbruecke.de/spenden.html?fb_item_id_fix=9529" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Foday L. Massaquoi &#8211; Learning Center&quot;</a> in Monrovia. Hier lernen Kinder und Jugendliche lesen, schreiben und rechnen. „Das ist ihre einzige Chance, den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen und später einmal Geld zu verdienen“, berichtet Petra Windisch de Lates, die Vorstandsvorsitzende der Privaten Hilfsorganisation. „Auf eine öffentliche Schule können diese Kinder nicht gehen, weil die Eltern kein Geld für die erforderliche Schuluniform haben. Im Learning Center werden sie nicht nur unterrichtet, sondern liebevoll betreut, sie spielen, singen und essen gemeinsam. Das Essen ist besonders wichtig. Es ist meist die einzige Mahlzeit, die die Kleinen am Tag bekommen – und gleichzeitig eine große Entlastung für die Eltern, die oft zu arm sind, um ihre Kinder ausreichend zu ernähren. Denn nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg und einer schweren Ebola-Epidemie gibt es in dem Land nicht genügend Arbeit.“</p>
<p><b>Wie feiern die Kinder in Liberia Weihnachten?</b></p>
<p>„Die meisten Menschen in Liberia sind gläubige Christen. Sie feiern Weihnachten am 25. Dezember“, erzählt Petra Windisch de Lates. Allerdings sind die liberianischen Traditionen ganz anders als die bei uns. Dort ist im Dezember Sommer, mit Trockenheit und heißen Temperaturen. Deshalb feiern die Familien am liebsten im Freien. Statt einer Tanne wird eine Ölpalme mit Kugeln geschmückt. Morgens gehen alle in die Kirche, in der die Festgemeinde Weihnachtslieder singt, tanzt und betet. Statt eines Krippenspiels wird eine Szene aus dem Leben Jesu als Schauspiel aufgeführt. Danach gibt es ein Festessen, z.B. aus Reis mit Rindfleisch und süßen Biskuits.</p>
<p>In Liberia gibt es keinen Weihnachtsmann mit Rauschebart und rotem Gewand. Vielmehr zieht der „Old Man Beggar“– eine Art Krampus – von Haus zu Haus, begleitet von einer Kinderschar. Die Kinder singen und tanzen, und der „Old Man Beggar“ bittet nach ihrer Darbietung um Gaben für die kleinen Akteure – ihre einzige Möglichkeit, beschenkt zu werden. In Liberia wünscht man sich auch nicht ‚Frohe Weihnachten‘, sondern man sagt ‚My Christmas on you.‘ Das kann man frei übersetzen mit ‚Mach mir ein Geschenk, damit es für mich Weihnachten wird‘. Übliche Geschenke sind dort z.B. Kleidung, Kosmetik, Süßigkeiten, Schreibwaren und Bücher.</p>
<p><b>Eine schöne Bescherung für arme Kinder</b></p>
<p>„Aber für die Kinder aus dem Learning Center sieht Weihnachten nicht so rosig aus. Freilich können sie durch die Straßen ziehen und um Geschenke bitten. Doch große Familienfeiern und Festessen sind für sie nicht drin!“, erklärt Petra Windisch de Lates. Deshalb feiert das<b> „Foday L. Massaquoi &#8211; Learning Center&quot;</b> zusammen mit seinen Schulkindern jedes Jahr Weihnachten im großen Innenhof des Schulgebäudes. Mit einem festlichen Essen und einer kleinen, kunterbunten Bescherung. „Auch, wenn das in ihrer Heimat nicht üblich ist, freuen sich die Kinder natürlich riesig über allerlei nützliche Geschenke und stehen mit leuchtenden Augen vor den Kartons, aus denen die Gaben verteilt werden. Die Deutsche Lebensbrücke International möchte den Kindern im „Learning Center“ auch heuer so gerne eine Weihnachtsfreude machen, z.B. mit schönen neuen Stiften, einem Federmäppchen oder ähnlichem. Das geht allerdings nur, wenn wir genügend Spenden bekommen“, sagt Petra Windisch de Lates.</p>
<p>Bitte helfen Sie uns, den Kindern in dem Liberianischen Schulprojekt eine kleine Weihnachtsfreunde zu schenken! Schon eine Spende von 10 Euro hilft uns dabei und macht die Kinder glücklich!</p>
<p>Hier geht&#8217;s direkt zur <a href="https://www.lebensbruecke.de/spenden.html?fb_item_id_fix=9529" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spendenseite </a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V<br />
Dachauer Str. 278<br />
80992 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 79199-859<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Viel mehr als&#8220; nur&#8220; eine Ehre</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/07/viel-mehr-als-nur-eine-ehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamtliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag des Ehrenamts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#34;Ohne sie gäbe es für ein paar Hundert Grundschulkinder in Deutschland morgens keine Semmeln, kein Obst und Gemüse, keinen Kakao oder Saft in unseren Frühstücksklubs&#34;, sagt Petra Windisch de Lates. Die Vorstandsvorsitzende der privaten Hilfsorganisation weiß, was sie an ihren Ehrenamtlichen hat: &#34;Ihre Unterstützung macht unsere Arbeit oft erst möglich, wie bei dem Frühstücksklub-Projekt. Aber<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/07/viel-mehr-als-nur-eine-ehre/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Viel mehr als&#8220; nur&#8220; eine Ehre</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/07/viel-mehr-als-nur-eine-ehre/" data-wpel-link="internal">Viel mehr als&#8220; nur&#8220; eine Ehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&quot;Ohne sie gäbe es für ein paar Hundert Grundschulkinder in Deutschland morgens keine Semmeln, kein Obst und Gemüse, keinen Kakao oder Saft in unseren Frühstücksklubs&quot;, sagt Petra Windisch de Lates. Die Vorstandsvorsitzende der privaten Hilfsorganisation weiß, was sie an ihren Ehrenamtlichen hat: &quot;Ihre Unterstützung macht unsere Arbeit oft erst möglich, wie bei dem Frühstücksklub-Projekt. Aber auch unsere Hilfsprojekte für arme und kranke Kinder in Sankt Petersburg/Russland, oder unser Schulprojekt in Monrovia/LIberia, z.B., könnten wir ohne die Hilfe zuverlässiger Ehrenamtlicher nicht durchführen.&quot;</p>
<p>Die Frühstücksklub-Helfer*innen stehen dafür von Montag bis Freitag schon um halb sieben in der Schule, schneiden Brote, schmieren Semmeln und richten ein leckeres Frühstücksbuffet her, auf das sich die Kids jeden Morgen regelrecht stürzen. Während des Lockdowns und des Wechselunterrichts packten sie &quot;ihren&quot; Kindern die Lieblingsbrotzeit in kleine, mit Namen beschriftete Beutel. Und nach dem Frühstück heißt es auch noch alles wieder aufräumen. &quot;Das sind während der Schulzeit jeden Morgen zwei Stunden Arbeit. Und Zuverlässigkeit zählt, sonst bleiben die Kinder hungrig. Deshalb ist ihre ehrenamtliche Arbeit vertraglich geregelt, und sie erhalten eine Aufwandsentschädigung&quot;, so Petra Windisch de Lates.</p>
<p>Im Ausland sind die Ehrenamtlichen die unabdingbare Verbindung vor Ort. &quot;Sie organsieren alles Nötige und stehen dabei in engem Kontakt mit uns&quot;, erklärt Windisch de Lates. In Sankt Petersburg z.B. kümmern sie sich darum, dass die Familien und Kinder in der Leukämiestation des Krankenhauses No.1 regelmäßig mit frischem Obst und Gemüse versorgt werden. Sie sind auch zuständig für die finanzielle Unterstützung der kleinen Patient*innen beim Kauf guter, wichtiger Medikamente während und nach der Chemotherapie. Auch wenn ein krankes Kind zur Behandlung nach Deutschland kommt, haben die Ehrenamtlichen im Heimatland alles im Griff.</p>
<p><a href="https://www.lebensbruecke.de/startseite-deutsche-lebensbruecke.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> lesen Sie alles über die Projekte der Deutschen Lebensbrücke und Lebensbrücke International Deutschland. Gerne informieren wir Sie auch über Möglichkeiten des Ehrenamtlichen Engagements.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
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<p>Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/878058.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/07/viel-mehr-als-nur-eine-ehre/" data-wpel-link="internal">Viel mehr als&#8220; nur&#8220; eine Ehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Frauen und Mädchen stärken &#8211; weltweit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/25/frauen-und-maedchen-staerken-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 21:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Orange ist die Farbe des Tages gegen Gewalt an Frauen. Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke, weiß: &#34;Die Frauen und Mädchen in unseren Projekten in Liberia z.B. lieben Orange, wie alle bunten Farben. Sie sind Ausdruck von Lebensfreude, und genau dabei helfen wir ihnen: Lebensfreude zu spüren &#8211; und eine Perspektive für ihr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/25/frauen-und-maedchen-staerken-weltweit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Frauen und Mädchen stärken &#8211; weltweit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/25/frauen-und-maedchen-staerken-weltweit/" data-wpel-link="internal">Frauen und Mädchen stärken &#8211; weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Orange ist die Farbe des Tages gegen Gewalt an Frauen. Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke, weiß: &quot;Die Frauen und Mädchen in unseren Projekten in Liberia z.B. lieben Orange, wie alle bunten Farben. Sie sind Ausdruck von Lebensfreude, und genau dabei helfen wir ihnen: Lebensfreude zu spüren &#8211; und eine Perspektive für ihr eigenes Leben zu finden.&quot; </p>
<p>Für Mädchen gehört dazu in allererster Linie der Schulbesuch. &quot;Wenn du lesen und schreiben kannst, kannst du einen Beruf erlernen und dein eigenes Geld verdienen. Geld, mit dem du dann auch deine Familie ernähren kannst. Das schützt dich vor Angriffen.&quot; Diesem Argument sind auch die Familien von Mädchen nicht abgeneigt. Im Schulprojekt &quot;<b>Foday J. Massaquoi Learning Center&quot; in</b> Monrovia kommen vor allem Kinder aus armen Familien in den Genuss dieser Schulbildung. <a href="https://www.lebensbruecke.de/gegen-kinderarmut/weltweit/liberia-monrovia/schulprojekt-monrovia.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> erfahren Sie mehr über dieses Projekt, das die Deutschen Lebensbrücke unterstützt. </p>
<p>Ein weiteres Projekt, das Frauen und Mädchen in Liberia zugute kommt, ist die Our Hope Medical Clinic. Die Klinik hat einen Schwerpunkt auf die Behandlung und Beratung von Frauen und Familien gelegt. Zwei Rettungswagen hat die Deutsche Lebensbrücke der privat organisieren Klinik bislang gespendet. Einer davon wird von der <a href="https://www.lebensbruecke.de/kinder-heilen/weltweit/liberia.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Our Hope Medica</a><b><a href="https://www.lebensbruecke.de/kinder-heilen/weltweit/liberia.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">l Clinic </a></b>unter der Leitung von Dr. Aaron Kollie am Stadtrand von Monrovia verwendet. Hier werden in erster Linie schwangere Frauen und Kinder behandelt und auch Medikamente und Hygieneartikel in entlegenere Gebiete gebracht. Ein mobiler Ultraschall z.B. kann das Leben von Mutter und Kind retten. </p>
<p>&quot;Gewalt gegen Frauen passiert auf vielen Ebenen. Wenn ihnen der Zugang zu Bildung und Medizin erschwert oder verwehrt wird, ist aus auch eine Form von Gewalt. Die Deutsche Lebensbrücke will helfen. In Afrika, in Russland, aber natürlich auch bei uns in Deutschland&quot;, sagt Petra Windisch de Lates. </p>
<p>Informieren Sie sich auf unserer <a href="https://www.lebensbruecke.de/startseite-deutsche-lebensbruecke.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Homepage</a> über unsere breit gefächerten Hilfsangebote.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V<br />
Dachauer Str. 278<br />
80992 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 79199-859<br />
Telefax: +49 (89) 79199-856<br />
<a href="http://www.lebensbruecke.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.lebensbruecke.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Maria-Jolanda Boselli<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 89 791 99 859<br />
Fax: +49 89 791 99 856<br />
E-Mail: &#098;&#111;&#115;&#101;&#108;&#108;&#105;&#064;&#108;&#101;&#098;&#101;&#110;&#115;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsche-lebensbruecke-ev/Frauen-und-Maedchen-staerken-weltweit/boxid/876387" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-lebensbruecke-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/876387.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/25/frauen-und-maedchen-staerken-weltweit/" data-wpel-link="internal">Frauen und Mädchen stärken &#8211; weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viel mehr als ein Food-Experiment</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/02/viel-mehr-als-ein-food-experiment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 17:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Food-Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam kochen]]></category>
		<category><![CDATA[gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[kinderarmut]]></category>
		<category><![CDATA[kinderhilfsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[obst]]></category>
		<category><![CDATA[pizza]]></category>
		<category><![CDATA[regionale produkte]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/02/viel-mehr-als-ein-food-experiment/</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#34;In unseren Projekten erklären und beweisen wir unseren Kindern und Jugendlichen jeden Tag, dass gesundes Essen nicht nur super gut schmeckt, sondern auch günstig sein kann. Leider erleben wir immer wieder, dass sie von zuhause Vorurteile mitbringen und Fertigessen bevorzugen. Deshalb finde ich solche Sendungen wie das Food-Experiment in Privatsendern gut, wenn sie viele junge<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/02/viel-mehr-als-ein-food-experiment/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Viel mehr als ein Food-Experiment</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/02/viel-mehr-als-ein-food-experiment/" data-wpel-link="internal">Viel mehr als ein Food-Experiment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&quot;In unseren Projekten erklären und beweisen wir unseren Kindern und Jugendlichen jeden Tag, dass gesundes Essen nicht nur super gut schmeckt, sondern auch günstig sein kann. Leider erleben wir immer wieder, dass sie von zuhause Vorurteile mitbringen und Fertigessen bevorzugen. Deshalb finde ich solche Sendungen wie das Food-Experiment in Privatsendern gut, wenn sie viele junge Menschen erreichen.&quot; </p>
<p>Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke, Petra Windisch de Lates, freut sich über Sendungen wie <i>Jenke.Das Food-Experiment.</i> &quot;Gesund essen ist ein Lernprozess und viel mehr eine Frage von Wissen als von Geld&quot;, lautet ihre für manche vielleicht provokante These.</p>
<p><b>Gesundes Essen muss nicht teuer sein</b></p>
<p>Aber in den Projekten der Deutschen Lebensbrücke gegen Kinderarmut wird deutlich, was sie meint. Beim <a href="https://www.lebensbruecke.de/praevention/deutschland/kochklub.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Kochklub</a> und <a href="https://www.lebensbruecke.de/gegen-kinderarmut/deutschland/mittagstische-kinder.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mittagstisch</a> planen die Kids gemeinsam ihr Essen, sie gehen meistens zusammen einkaufen, kochen und essen zusammen. Der soziale Faktor ist dabei sehr wichtig &#8211; denn auch die Gemeinsamkeit fehlt heute leider in vielen Familien. </p>
<p>&quot;Die Kinder lernen, ihr Essen zu planen. Was hat gerade Saison und ist deshalb günstig? Was gibt es wo im Angebot? Diese Fragen sparen schon mal viel Geld ein&quot;, weiß Petra Windisch de Lates. Jetzt im Herbst wäre das z.B. ein Menu aus Gurkensalat, Vollkornnudeln mit Kürbis und frischem Apfelkompott. Für viele Kinder, so die Erfahrung der Deutschen Lebensbrücke, ist der Griff zum Convenience Food antrainiert. &quot;Da geht es nicht mal nur um das Geld. Eine Tiefkühlpizza oder Pommes kosten ja auch. Aber sie machen praktisch keine Arbeit.&quot; </p>
<p><b>Wir fordern Ernährungsunterricht in der Grundschule </b></p>
<p>Der Weg zur gesunden Ernährung führt bei Kindern über die eigene Erfahrung. Und sie wenn diese mit ihren Freund*innen erleben, prägt sich alles nochmal stärker ein. Aber der Weg dahin ist länger und muss begleitet werden.</p>
<p>&quot;Immer wieder erleben wir, dass neue Kinder im <a href="https://www.lebensbruecke.de/gegen-kinderarmut/deutschland/fruehstuecksklubs.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Frühstücksklub</a> nur Wurstbrot wollen. Dann zeigen wir ihnen unsere Obst- und Gemüsespalten, oder auf dem Käsebrot lacht ein Paprikamund. Kinder sind neugierig &#8211; und wenn sie sie erst mal probiert haben, finden sie auch Karottenscheiben und Apfelschnitze lecker. Aber der Renner sind und bleiben die Gurken.&quot;</p>
<p>Weil gesundes Essen gerade für Kinder maßgeblich für ihre Entwicklung ist, fordert die Deutsche Lebensbrücke Ernährungs- und Kochunterricht ab der Grundschule. Und eine Aufstockung der finanziellen Hilfen für bedürftige Familien, damit sich alle gesunde Nahrungsmittel leisten können!</p>
<p>Mehr Informationen zu den Projekten gegen Kinderarmut finden Sie <a href="https://www.lebensbruecke.de/gegen-kinderarmut.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier.</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V<br />
Dachauer Str. 278<br />
80992 M&uuml;nchen<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Maria-Jolanda Boselli<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 89 791 99 859<br />
Fax: +49 89 791 99 856<br />
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-lebensbruecke-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/02/viel-mehr-als-ein-food-experiment/" data-wpel-link="internal">Viel mehr als ein Food-Experiment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Leukämiekinder in Sankt Petersburg brauchen Hilfe</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/leukaemiekinder-in-sankt-petersburg-brauchen-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[hilfsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[impfung]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhilfsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[kindernothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Lesch]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 30 Jahren unterstützt die Deutsche Lebensbrücke die Leukämiestation für Kinder im Krankenhaus Nr. 1 in Sankt Petersburg. „Seit dem Start 1991 haben zahlreiche Prominente unser Projekt begleitet und waren sogar mehrmals mit uns in Sankt Petersburg, um die Leukämiekinder zu besuchen, z.B. Marie-Luise Marjan, Michael Lesch und Peter Weck. Sogar Michael Douglas unterstützte unser<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/leukaemiekinder-in-sankt-petersburg-brauchen-hilfe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Leukämiekinder in Sankt Petersburg brauchen Hilfe</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/leukaemiekinder-in-sankt-petersburg-brauchen-hilfe/" data-wpel-link="internal">Leukämiekinder in Sankt Petersburg brauchen Hilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit 30 Jahren unterstützt die Deutsche Lebensbrücke die Leukämiestation für Kinder im Krankenhaus Nr. 1 in Sankt Petersburg. „Seit dem Start 1991 haben zahlreiche Prominente unser Projekt begleitet und waren sogar mehrmals mit uns in Sankt Petersburg, um die Leukämiekinder zu besuchen, z.B. Marie-Luise Marjan, Michael Lesch und Peter Weck. Sogar Michael Douglas unterstützte unser Leukämiekinderprojekt“, erinnert sich Petra Windisch de Lates. Eine moderne Stationsküche für die kleinen Patienten und ihre Familien, gute Medikamente, medizinische Geräte, ja selbst Bettwäsche hat die Deutsche Lebensbrücke in den vergangenen drei Jahrzehnten für die Leukämiestation organisiert. In Russland erkranken immer mehr Kinder an Leukämie – weil viele Gegenden radioaktiv belastet sind. 500.000 Kinder &amp; Jugendliche leben heute in kontaminierten Gebieten. Zwischen 1991 und 2005 stieg die Zahl an Krebserkrankungen unter ihnen um 40 % an! „Unsere Hilfe und unser Engagement retten Kinderleben“, weiß Petra Windisch de Lates.</p>
<p><b>Begleitpersonen dürfen die Station 2 Monate nicht verlassen</b></p>
<p>Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums hat die Vorstandsvorsitzende der privaten Hilfsorganisation die Chefärztin in Sankt Petersburg getroffen – außerhalb des Krankenhauses, denn die Klinik selbst durfte sie wegen Corona nicht betreten. Sie war erschüttert darüber, welche Auswirkungen die Pandemie auf das Leben in der Station hat.</p>
<p>„Wir haben ja auch bei uns erlebt, dass Corona viele Krankenhäuser schwer getroffen hat – zu wenig Personal, zu viele Patient*innen, wichtige Behandlungen mussten verschoben werden. In Sankt Petersburg sind die Probleme zehnmal so groß. Und die Kinder, die auf der Leukämiestation im Krankenhaus Nr. 1 behandelt werden, leiden ganz besonders. Die krebskranken Kinder haben dem Virus nichts entgegenzusetzen und sind daher extrem gefährdet. Deshalb hat das Krankenhaus eine strikte Regel eingeführt: die Begleitperson, die während der Behandlung mit dem Kind auf der Leukämiestation ist – diese Begleitung ist in Russland Pflicht – darf die Leukämiestation zwei Monate lang nicht verlassen. Das bedeutet, dass eine Mutter, die mit ihrem lebensbedrohlich erkrankten Kind im Krankenhaus Nr. 1 ist, während dieser Zeit keinen persönlichen Kontakt zur Familie halten kann, zum Vater und den Geschwisterkindern, außer per Handy oder Laptop.</p>
<p><b>Riesiger Stress für die ganze Familie</b></p>
<p>„Das ist ein riesiger Stress für die Familien, zumal sie auf der Station natürlich auch keinen Besuch empfangen dürfen. Und nicht immer ist sichergestellt, dass die Familie daheim gut versorgt wird, vom Vater, der Großmutter oder anderen Verwandten. Das verstärkt die Sorgen der Mütter. Dramatisch wird die Situation dann, wenn das begleitende Elternteil dadurch seine Arbeit verliert“, weiß Petra Windisch de Lates. Seit Beginn der Pandemie sind schon viele Menschen arbeitslos geworden, der Wegfall von einem Gehalt kann eine Familie an den Rand des finanziellen Ruins bringen.</p>
<p><b>Frische Lebensmittel und gute Medikamente sind jetzt besonders wichtig</b></p>
<p>Deshalb ist jetzt die Hilfe der Deutschen Lebensbrücke so wichtig wie nie! „Aufgrund unserer guten Kontakte, die wir über die lange Zeit aufgebaut haben, können wir die Kinder und ihre Angehörigen auf der Leukämiestation auch in der angespannten Situation mit frischen Lebensmitteln versorgen. Die Eltern dürfen ja nicht raus, deshalb schreiben sie ihre Wünsche auf, und unsere Helfer*innen bemühen sich, ihnen das Gewünschte zu besorgen,“ so die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke.</p>
<p><b>Gute Medikamente sind oft unbezahlbar</b></p>
<p>Ein weiteres Problem ist und bleibt die Versorgung mit guten Medikamenten. Denn die Mittel, die in Russland standardmäßig zur Behandlung der Leukämiekinder eingesetzt werden, sind leider minderwertig und haben starke Nebenwirkungen. Gute Medikamente müssen von den Familien selbst gekauft werden – je weniger Geld sie haben, desto schwieriger ist das. Darum unterstützt die Deutsche Lebensbrücke die Leukämiebehandlungen der Kinder mit besonders hochwertigen Präparaten, vor allem auch zum Wiederaufbau des Immunsystems nach der Chemotherapie.</p>
<p><b>In Russland sind nur ca. 25% der Menschen geimpft</b></p>
<p>Überhaupt beherrscht Corona das Leben der Menschen in Russland seit dem Frühsommer in einem Ausmaß, über das bei uns wenig berichtet wird, sagt Petra Windisch de Lates. „Das Virus wurde in Russland erst sehr spät ernst genommen. Die Regierung hat zwar schon letztes Jahr Hygieneverordnungen erlassen, aber keiner hat sich um die Durchsetzung oder die Kontrolle bemüht. Außerdem zweifeln die meisten an allem, was von staatlicher Seite an Informationen kommt. Auch an die Wirksamkeit des russischen Impfstoffs Sputnik glauben nur wenige. Deshalb sind bislang nur ca. 25 % der Menschen überhaupt geimpft! Und jetzt steigen die Infektionszahlen immer weiter an. Gleichzeitig verlieren immer mehr Menschen ihre Arbeit und damit den Lebensunterhalt für sich und ihre Familie.“</p>
<p>In dieser Situation sind die kleinen Patienten und Patientinnen der Leukämiestation im Krankenhaus Nr. 1 in Sankt Petersburg besonders auf Hilfe angewiesen. Sie brauchen unsere Medikamente, egal, ob die Eltern Geld haben oder nicht. Sie brauchen unsere Unterstützung, damit sie diese schwierige Zeit gut durchstehen und vor allem ihre Therapien fortführen können.  Petra Windisch de Lates: „Nur mit guten Medikamenten und einer gesunden Ernährung haben diese Kinder eine Überlebenschance. Bitte, helfen Sie uns, den Leukämie-Kindern auch während der Pandemie die bestmögliche Behandlung zu sichern.“</p>
<p><a href="https://www.lebensbruecke.de/kinder-heilen/weltweit/leukaemiekinder/russland.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> informieren Sie sich über die Kinderhilfe der Deutschen Lebensbrücke in Sankt Petersburg.</p>
<p>So einfach können Sie spenden:</p>
<p><b>Spendenkonto Deutsche Lebensbrücke<br />
</b><br />
IBAN:  DE11 7008 0000 0300 1003 00<br />
Stichwort: Leukämiekinder Sankt Petersburg</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Telefon: +49 (89) 79199-859<br />
Telefax: +49 (89) 79199-856<br />
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Telefon: +49 89 791 99 859<br />
Fax: +49 89 791 99 856<br />
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsche-lebensbruecke-ev/Leukaemiekinder-in-Sankt-Petersburg-brauchen-Hilfe/boxid/871991" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/deutsche-lebensbruecke-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/leukaemiekinder-in-sankt-petersburg-brauchen-hilfe/" data-wpel-link="internal">Leukämiekinder in Sankt Petersburg brauchen Hilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was haben Würstchen mit toten Tieren zu tun?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/04/was-haben-wuerstchen-mit-toten-tieren-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 14:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gesunde Ernährung ist eine echte Herausforderung: für alle, die wie wir Kindern gesundes Essen schmackhaft machen wollen, in der Schule oder in Kitas. Für die Kids, die oft ein ganz anderes Essen gewöhnt sind, aber auch für die Eltern“, weiß Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebenbrücke. Gesunde Ernährung hat nicht nur was mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/04/was-haben-wuerstchen-mit-toten-tieren-zu-tun/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Was haben Würstchen mit toten Tieren zu tun?</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Gesunde Ernährung ist eine echte Herausforderung: für alle, die wie wir Kindern gesundes Essen schmackhaft machen wollen, in der Schule oder in Kitas. Für die Kids, die oft ein ganz anderes Essen gewöhnt sind, aber auch für die Eltern“, weiß Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebenbrücke. Gesunde Ernährung hat nicht nur was mit Geld zu tun, sondern auch mit Zeit. Zeit zum Einkaufen, zum Kochen, zum Essen – am besten gemeinsam mit den Kindern. Und Ernährungsarmut bedeutet nicht unbedingt Hunger, sondern den dramatischen Mangel an Nährstoffen und Vitaminen. Das führt bei Kindern längerfristig zu sichtbaren Folgen: Sie sind z.B. kleiner, unkonzentrierter und viel weniger widerstandsfähig als ausgewogen ernährte Kids.</p>
<p><b>Schmeckt‘s? Klima geht durch den Magen</b></p>
<p>Wie gesunde Ernährung aussehen sollte, darüber waren sich die Gäste beim Podiumsgespräch „Kinder in Ernährungsarmut“ Ende September im Rahmen des Münchner Klimaherbstes einig. Neben Windisch de Lates hatte die gastgebende Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern weitere Expertinnen eingeladen: Anna Kirstein, Gründerin von Iss dich clever! e.V. &#8211; Förderung des Ernährungsverhaltens von Kindern und Jugendlichen, Ronja Endres, Vorsitzende der BayernSPD, und Sabine Schmidt vom Therapienetz Essstörung.</p>
<p><b>Ernährungsarmut ist mehr als ein Geldproblem</b></p>
<p>Die Journalistin und Podcasterin Sadia Ouro-Gbele moderierte das Fachgespräch. Ihr ging es in der Runde nicht um Kontroversen, sondern darum, gemeinsam zu überlegen, wie eine gesunde und nachhaltige Ernährung für Kinder gewährleistet oder überhaupt erst erreicht werden kann, um die soziale Seite des Essens also. Immerhin ist heute jedes 5. Kind in Deutschland von Armut bedroht. In Familien, in denen jeder Cent zählt, ist das Thema Ernährung oft Nebensache. Erstaunlich? Nein! Denn gerade, wenn das Geld knapp ist, haben die Eltern meistens ganz andere Sachen im Kopf als ein abwechslungsreiches Familienessen. „Vor allem, wenn sie mehreren Jobs nachgehen müssen, damit der Verdienst halbwegs reicht“, erklärt Petra Windisch de Lates. „Dann steht nach einem stressigen Tag abends halt eher eine TK-Pizza auf dem Tisch als ein hausgemachtes Gemüsegericht. Und wenn alle zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause kommen, fällt auch das gemeinsame Essen meistens flach.“</p>
<p>Convenience Food und unterschiedliche Essenszeiten sind allerdings keineswegs typisch für Familien in prekären finanziellen Situationen. Ganz unabhängig vom Einkommen kochen viele Eltern nicht mehr frisch, sondern gegen den Hunger hilft der schnelle Griff in die Tiefkühltruhe. Fertiggerichte gibt es heute natürlich in allen Preisklassen. Sie sind schnell gemacht – und keiner muss auf eine gemeinsame Familienmahlzeit warten.</p>
<p><b>Ernährungsarmut macht krank</b></p>
<p>„Wenn Kinder in Armut aufwachsen, bedeutet das allerdings auch immer Ernährungsarmut. Und die hat eben gravierende und oft nicht mehr zu korrigierende Entwicklungsstörungen zur Folge, geistige, körperliche, aber auch seelische&quot;, weiß die Vorsitzende der Deutschen Lebensbrücke. „Deshalb ist es uns so wichtig, möglichst vielen Kinder über unsere Frühstücksklubs, Mittagstische und Kochklubs gesundes und leckeres Essen zu bieten“, sagt sie. „Und zwar so, dass sie dabei auch die Vorteile von gesunder Ernährung verstehen. Damit einher geht auch das Erlebnis von Gemeinschaft. In den Frühstücksklubs beim Essen vor Unterrichtsbeginn, in unseren Mittagstischen und Kochklubs schon beim Einkaufen und Zubereiten. Liebe und Zuwendung gehen wirklich durch den Magen. Das spüren die Kids – und tragen dieses Erlebnis in ihre Familien.“</p>
<p><b>Was haben Würstchen mit toten Tieren zu tun?</b></p>
<p>Oft, so die Erfahrung der Deutschen Lebensbrücke, fehlt es bei Eltern und Kindern auch am Wissen rund um Nahrungsmittel und Ernährung, z.B., dass man sich auch mit wenig Geld gesund ernähren kann. Das kostet nämlich nicht unbedingt mehr Geld, aber viel mehr Zeit. Anderes Beispiel: viele Kinder, vor allem in sozialen Brennpunkten, wissen tatsächlich gar nicht, dass Wurst aus totem Tier gemacht wird, berichtete Anna Kirstein.</p>
<p><b>Fertiggerichte verändern den Geschmack</b></p>
<p>Eine weitere Herausforderung beim Thema gesunde Ernährung sind die Vorurteile, die in unserer Gesellschaft herrschen. Das spiegelte sich in den Fragen der Gäste vor Ort und an den Computern. Brauchen Männer mehr Fleisch als Frauen? Was, wenn sich der Familienvater weigert, eine andere Ernährung mitzumachen? Und darauf besteht, dass jeden Tag Fleisch auf den Tisch kommt? Vor allem: ist es nicht so, dass viele Kinder sich weigern, Obst und Gemüse zu essen?</p>
<p>Ja, musste Petra Windisch de Lates zugeben, da ist was dran. Aber: wenn Buben lieber Fleisch mögen als Mädchen, hat das eher etwas mit Tradition und Gewohnheit zu tun als mit einem echten Bedarf. Fertigprodukte wiederum enthalten viel Zucker, und wenn man daran gewöhnt ist, schmeckt frisches Essen tatsächlich erst einmal „anders“. Der Weg von einer mangelhaften Ernährungsweise hin zu gesundem und ausgewogenem Essen ist keine Schnellstraße. Aber wer z.B. die vielen schmackhaften Alternativen zu Schnitzel und Wurst kennengelernt hat, dem fällt es nicht schwer, den Fleischkonsum zu reduzieren. Der Gesundheit, aber auch den Tieren und der Umwelt zuliebe.</p>
<p><b>Forderungen an die Politik</b></p>
<p>Deshalb fordert die Deutsche Lebensbrücke von der Politik: „Ernährungsberatung muss schon in der Grundschule beginnen, eigentlich sogar bereits in Kindergarten und Kita. Das Wissen über Lebensmittel und Ernährung gehört in den Lehrplan, genauso wie das gemeinsame Kochen. Generell sollten in den Schulen kostenlose gesunde Mahlzeiten angeboten werden,“ sagt Windisch des Lates. Denn „unsere Erfahrung zeigt: der Weg zu einer gesunden Ernährung zuhause führt oft über die Kinder. Sie schlagen die Brücke zu den Eltern, und so kann der Ausstieg aus dem Teufelskreis der falschen Ernährung gelingen. Gleichzeitig verbringen Familien wieder mehr Zeit zusammen – das tut auch den Eltern gut!“</p>
<p><b>Mehr Geld für gesunde Nahrungsmittel</b></p>
<p>Die Deutsche Lebensbrücke hat noch eine weitere Forderung an die Politik, speziell an die neue Regierung: Wir brauchen ein Umdenken. Es muss &#8211; über Hartz IV oder die Grundsicherung &#8211; mehr Geld für Lebensmittel zur Verfügung stellen, nicht nur in Pandemiezeiten. Für Familien sollte darüber hinaus eine Kindergrundsicherung eingeführt werden. „Das wären sinnvolle Schritte hin zu einer gesünderen Ernährung unserer Kinder. Das ist letztendlich in unser aller Interesse, denn schließlich gestalten sie die Gesellschaft von morgen, und dafür sollten sie bestens ausgerüstet sein.“</p>
<p> </p></div>
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<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
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<p>Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<item>
		<title>Schuljahr 2021/22: Sozial benachteiligte Kinder schon wieder abgehängt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/11/schuljahr-2021-22-sozial-benachteiligte-kinder-schon-wieder-abgehaengt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Lebensbrücke e.V]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Laura, aufstehen, Schule!“ Die Ferien haben zwar schon begonnen, aber Laura geht trotzdem jeden Tag in den Unterricht. Eine Woche zu Ferienbeginn und eine am Ende. „Gemeinsam Brücken bauen“ heißt das Förderprogramm, das der Freistaat für Schüler*innen wie Laura anbietet. Denn das Mädchen hat coronabedingt große Lernlücken. Eine enge Wohnung, zwei kleine Geschwister, kein Platz<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/11/schuljahr-2021-22-sozial-benachteiligte-kinder-schon-wieder-abgehaengt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schuljahr 2021/22: Sozial benachteiligte Kinder schon wieder abgehängt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/11/schuljahr-2021-22-sozial-benachteiligte-kinder-schon-wieder-abgehaengt/" data-wpel-link="internal">Schuljahr 2021/22: Sozial benachteiligte Kinder schon wieder abgehängt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Laura, aufstehen, Schule!“ Die Ferien haben zwar schon begonnen, aber Laura geht trotzdem jeden Tag in den Unterricht. Eine Woche zu Ferienbeginn und eine am Ende. „Gemeinsam Brücken bauen“ heißt das Förderprogramm, das der Freistaat für Schüler*innen wie Laura anbietet. Denn das Mädchen hat coronabedingt große Lernlücken. Eine enge Wohnung, zwei kleine Geschwister, kein Platz zum Lernen, kein Computer, auf dem die Lernsoftware läuft – und keine Unterstützung durch mit der ganzen Situation finanziell und psychisch überforderte Eltern. Rund ein Drittel aller Grundschüler*innen hinkt durch Lockdown und Homeschooling im Lernstoff meilenweit hinterher. Kinder wie Laura, aus finanziell und sozial benachteiligten Familien, sind besonders betroffen. Sie haben praktisch keine Chance, die Lerndefizite jemals wieder aufzuholen.</p>
<p><b>Ohne Tablet kein Lernprogramm</b></p>
<p>„Auch, wenn im letzten Schuljahr niemand sitzengeblieben ist: diese Kinder müssen das Versäumte unbedingt aufarbeiten,“ erklärt Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke. Durch das Förderprogramm erhält Laura zwar die Möglichkeit, zwei Wochen lang Lernstoff nachzuholen. Wie effektiv diese Lernförderung ist, hängt allerdings davon ab, ob sie überhaupt die Grundvoraussetzungen hat, um mit den angebotenen Lernprogrammen zu arbeiten. „<b>Ohne digitale Hilfsmittel, sprich Lern-Tablets, können Kinder wie Laura die Aufgaben nämlich gar nicht schaffen. Nicht in den Ferien – und auch nicht im neuen Schuljahr.“ </b>Und weil Staat und Kommune die Schulen immer noch nicht ausreichend mit diesen wichtigen Lern-Tablets ausgestattet haben, werden ausgerechnet Kinder aus armen Familien schon wieder abgehängt.</p>
<p><b>„Das ist eine Katastrophe, </b>denn egal, ob es im Herbst Präsenz- oder Wechselunterricht oder wieder Homeschooling geben wird: das computergestützte Lernen wird wesentlicher Bestandteil des Unterrichts bleiben. Laura und viele andere finanziell und sozial benachteiligte Kinder haben aber noch ein weiteres Problem: sie können mit so einem technischen Gerät und der Lernsoftware gar nicht umgehen und müssen erst einmal angeleitet werden! Wie soll das gehen, wenn keine Lern-Tablets zur Verfügung stehen? Deshalb bittet die private Hilfsorganisation im Namen der Schüler*innen und Lehrkräfte dringend um Spenden, um möglichst vielen Kindern dabei zu helfen, die Herausforderungen zu bewältigen, vor denen sie im neuen Schuljahr stehen werden.</p>
<p><b>Tablets gegen den Corona-Rückstand</b></p>
<p>Seit rund 10 Jahren unterhält die Deutsche Lebensbrücke Frühstücksklubs in mehreren deutschen Städten. Dort erhalten pro Schule ca. 40 Kinder, die morgens hungrig in den Unterricht kommen, ein gesundes und reichhaltiges Frühstück. „Die Eltern können sich in der Früh nicht um ihre Kinder kümmern, aus den unterschiedlichsten Gründen. Viele von ihnen sind schon oder noch bei der Arbeit. Im Frühstücksklub bekommen die Kinder nicht nur ihr Lieblingsfrühstück, sondern sie essen zusammen mit ihren Freundinnen und Freunden. Viele von ihnen erleben hier ein soziales Miteinander, das ihnen zu Hause fremd ist. Selbst unter erschwerten Coronabedingungen haben alle Kinder wenigstens ein Frühstück to go bekommen. Sie sollen nicht doppelt ‚bestraft‘ werden,“ erklärt Petra Windisch de Lates.</p>
<p><b>Ihre Spende macht den Unterschied</b></p>
<p>Im letzten Schuljahr hat die Deutsche Lebensbrücke ‚ihren‘ Schulen schon 40 Tablet-Computer gespendet. „Aber die reichen hinten und vorne nicht, wenn die Lehrkräfte alle Kinder mit großen Corona-Lernlücken für das neue Schuljahr fit machen wollen“, weiß Petra Windisch de Lates. „Natürlich lassen sich Lernlücken nicht per Knopfdruck schließen, aber wir können die Voraussetzungen optimieren, damit auch diese Kinder die Chance haben, das neue Schuljahr erfolgreich zu durchlaufen. <b>Deshalb bitten wir um Ihre Unterstützung. Helfen Sie uns dabei, den Grundschulkindern zu helfen, ihre Lernlücken zu schließen. Es wäre so wichtig, dass schon in der letzten Ferienwoche wenigstens alle Frühstücksklub-Kinder, die am Förderprogramm teilnehmen, mit einem Lern-Tablet ausgestattet werden können.</b> <b>Ein solches Lern-Tablet kostet ca. 120 Euro. </b>Je mehr Spenden wir erhalten, desto mehr Kindern können wir helfen, den Corona-Rückstand aufzuholen. Bitte, helfen Sie mit!“</p>
<p>So einfach können Sie spenden:</p>
<p><b>Spendenkonto Deutsche Lebensbrücke</b></p>
<p>IBAN:  DE47 7008 0000 0321 7000 00</p>
<p>Stichwort: <b>Corona-Lernhilfe</b></div>
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<div>Über Deutsche Lebensbr&uuml;cke e.V</div>
<p>Die Deutsche Lebensbr&uuml;cke ist eine Kinder-Hilfsorganisation gegen Kindernot &amp; Kinderarmut. Mit Hilfe von Spenden und viel Herz k&auml;mpfen wir seit &uuml;ber 30 Jahren f&uuml;r das Wohl von bed&uuml;rftigen und sozial benachteiligten Kindern, in Deutschland, Afrika und Ost-Europa. Unser Ziel ist es, mit nachhaltigen Kinderhilfsprojekten auf die N&ouml;te und Bed&uuml;rfnisse von bed&uuml;rftigen Kindern aufmerksam zu machen &amp; ihnen echte Zukunftsperspektiven zu er&ouml;ffnen.</p>
<p>Schwerpunkte unserer Kinder-Hilfsorganisation:<br />
1.  Bek&auml;mpfung von Kinderarmut &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
2. Schwerkranken Kindern helfen &#8211; in Deutschland &amp; weltweit<br />
3. F&ouml;rderprojekte f&uuml;r bed&uuml;rftige Kinder<br />
4. Katastrophenhilfe f&uuml;r Kinder &amp; Familien in akuter Gefahr.</p>
</div>
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