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	<title>Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V., Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Über ein Jahrzehnt nachhaltige Integration in Arbeit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach über zehn Jahren erfolgreicher Arbeit endet das Projekt NIL (Nachhaltige Integration langzeitarbeitsloser Menschen). Seit 2013 hat NIL Menschen begleitet, die über lange Zeit den Anschluss an den Arbeitsmarkt verloren hatten. Mit individueller Beratung, Qualifizierung und intensivem Coaching eröffnete das Projekt rund 700 langzeitarbeitslosen Menschen in Baden-Württemberg neue Perspektiven – oft trotz schwerster Vermittlungshemmnisse. Im<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Über ein Jahrzehnt nachhaltige Integration in Arbeit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/" data-wpel-link="internal">Über ein Jahrzehnt nachhaltige Integration in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach über zehn Jahren erfolgreicher Arbeit endet das Projekt NIL (Nachhaltige Integration langzeitarbeitsloser Menschen). Seit 2013 hat NIL Menschen begleitet, die über lange Zeit den Anschluss an den Arbeitsmarkt verloren hatten. Mit individueller Beratung, Qualifizierung und intensivem Coaching eröffnete das Projekt rund 700 langzeitarbeitslosen Menschen in Baden-Württemberg neue Perspektiven – oft trotz schwerster Vermittlungshemmnisse.</p>
<p>Im Fokus standen unter anderem ältere Langzeitarbeitslose sowie Frauen, die aufgrund von Kindererziehung oder Pflegezeiten lange nicht erwerbstätig waren. Da Langzeitarbeitslosigkeit überdurchschnittlich häufig Menschen mit Migrationshintergrund betrifft, wurden sie besonders berücksichtigt. Die Teilnehmenden wurden auf die Aufnahme einer Arbeit oder Ausbildung vorbereitet. Aber auch während der sensiblen Phase der Arbeitsaufnahme wurden sie pädagogisch begleitet. Eine Besonderheit war zudem, dass Arbeitgeber*innen beraten wurden. Mögliche Schwierigkeiten konnten so früh erkannt und ein Abbruch des Arbeitsverhältnisses in den meisten Fällen vermieden werden.</p>
<p>Die Caritasdirektorinnen Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Birgit Schaer (Freiburg) ziehen eine positive Bilanz: „Die anhaltenden Diskussionen um das Bürgergeld verdeutlichen den politischen Druck, Menschen mit Vermittlungshemmnissen in Beschäftigung zu bringen. NIL war perfekt zugeschnitten auf diese Menschen. Für sie brauchen wir auch künftig Projekte, die Ressourcen und Fähigkeiten freilegen, die sonst verlorengehen.“ Arbeit sei nicht nur finanziell relevant, betonen sie, sondern verleihe den Menschen auch Würde. „NIL hat gezeigt: Individuelle Unterstützung wirkt langfristig besser – und kostet den Staat weniger – als pauschale Einsparungen.“</p>
<p><b>Die Bilanz von NIL:</b></p>
<p>&#8211;       Rund 700 Menschen, oft mit multiplen Vermittlungshemmnissen, fanden den Weg in Beschäftigung oder Ausbildung.</p>
<p>&#8211;       Die Anzahl der Standorte variierte und lag bei maximal 13 Standorten, zuletzt waren es fünf:<br />
·         48° Süd gGmbH, Herbolzheim<br />
·         Caritas Ulm-Alb-Donau, Ulm<br />
·         Caritasverband Bruchsal<br />
·         Caritasverband für Stuttgart<br />
·         Neue Arbeit Lahr GmbH     </p>
<p>&#8211;       Während 2013 rund 40 Prozent der Teilnehmenden einen Migrationshintergrund hatten, stieg dieser Anteil bis 2024 auf 68 Prozent.</p>
<p>&#8211;       NIL wurde über die gesamte Laufzeit durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Landes Baden-Württemberg sowie durch Eigenmittel finanziert.</p>
<p><b>Ein Arbeitgeber berichtet: </b></p>
<p>?„Im Rahmen des Projekts NIL 4.0 hatten wir die Möglichkeit, einen ukrainischen Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig einzustellen. Diese Partnerschaft erwies sich als äußerst erfolgreich und bereichernd für unser Unternehmen. Die größte Herausforderung war die Sprachbarriere. Diese konnte durch strukturierte Einarbeitung in kleinen Schritten und visuelle Hilfsmittel überwunden werden. Der Mitarbeiter zeichnete sich durch hohe Motivation, Zuverlässigkeit und Treue zum Unternehmen aus. Er konnte sich durch eine Qualifizierung im Bereich Lager und Transport – inklusive Staplerschein &#8211; weiterentwickeln.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.<br />
Strombergstra&szlig;e 11<br />
70188 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 2633-0<br />
Telefax: +49 (711) 2633-1177<br />
<a href="http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Maier<br />
Telefon: +49 (761) 8974-108<br />
Fax: +49 (761) 8974-388<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#105;&#101;&#114;&#046;&#116;&#064;&#099;&#097;&#114;&#105;&#116;&#097;&#115;&#045;&#100;&#105;&#099;&#118;&#045;&#102;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Eva-Maria Bolay<br />
Medien- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (711) 2633-1288<br />
Fax: +49 (711) 2633-1115<br />
E-Mail: &#098;&#111;&#108;&#097;&#121;&#064;&#099;&#097;&#114;&#105;&#116;&#097;&#115;&#045;&#100;&#105;&#099;&#118;&#114;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v/ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/boxid/1046127" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1046127.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/" data-wpel-link="internal">Über ein Jahrzehnt nachhaltige Integration in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NIL-Projekt endet: Über ein Jahrzehnt nachhaltige Integration in Arbeit</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/nil-projekt-endet-ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach über zehn Jahren erfolgreicher Arbeit endet das Projekt NIL (Nachhaltige Integration langzeitarbeitsloser Menschen). Seit 2013 hat NIL Menschen begleitet, die über lange Zeit den Anschluss an den Arbeitsmarkt verloren hatten. Mit individueller Beratung, Qualifizierung und intensivem Coaching eröffnete das Projekt rund 700 langzeitarbeitslosen Menschen in Baden-Württemberg neue Perspektiven – oft trotz schwerster Vermittlungshemmnisse. Im<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/nil-projekt-endet-ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about NIL-Projekt endet: Über ein Jahrzehnt nachhaltige Integration in Arbeit</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/nil-projekt-endet-ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/" data-wpel-link="internal">NIL-Projekt endet: Über ein Jahrzehnt nachhaltige Integration in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach über zehn Jahren erfolgreicher Arbeit endet das Projekt NIL (Nachhaltige Integration langzeitarbeitsloser Menschen). Seit 2013 hat NIL Menschen begleitet, die über lange Zeit den Anschluss an den Arbeitsmarkt verloren hatten. Mit individueller Beratung, Qualifizierung und intensivem Coaching eröffnete das Projekt rund 700 langzeitarbeitslosen Menschen in Baden-Württemberg neue Perspektiven – oft trotz schwerster Vermittlungshemmnisse.</p>
<p>Im Fokus standen unter anderem ältere Langzeitarbeitslose sowie Frauen, die aufgrund von Kindererziehung oder Pflegezeiten lange nicht erwerbstätig waren. Da Langzeitarbeitslosigkeit überdurchschnittlich häufig Menschen mit Migrationshintergrund betrifft, wurden sie besonders berücksichtigt. Die Teilnehmenden wurden auf die Aufnahme einer Arbeit oder Ausbildung vorbereitet. Aber auch während der sensiblen Phase der Arbeitsaufnahme wurden sie pädagogisch begleitet. Eine Besonderheit war zudem, dass Arbeitgeber*innen beraten wurden. Mögliche Schwierigkeiten konnten so früh erkannt und ein Abbruch des Arbeitsverhältnisses in den meisten Fällen vermieden werden.</p>
<p>Die Caritasdirektorinnen Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Birgit Schaer (Freiburg) ziehen eine positive Bilanz: „Die anhaltenden Diskussionen um das Bürgergeld verdeutlichen den politischen Druck, Menschen mit Vermittlungshemmnissen in Beschäftigung zu bringen. NIL war perfekt zugeschnitten auf diese Menschen. Für sie brauchen wir auch künftig Projekte, die Ressourcen und Fähigkeiten freilegen, die sonst verlorengehen.“ Arbeit sei nicht nur finanziell relevant, betonen sie, sondern verleihe den Menschen auch Würde. „NIL hat gezeigt: Individuelle Unterstützung wirkt langfristig besser – und kostet den Staat weniger – als pauschale Einsparungen.“</p>
<p><b>Die Bilanz von NIL:</b></p>
<p>&#8211;       Rund 700 Menschen, oft mit multiplen Vermittlungshemmnissen, fanden den Weg in Beschäftigung oder Ausbildung.</p>
<p>&#8211;       Die Anzahl der Standorte variierte und lag bei maximal 13 Standorten, zuletzt waren es fünf:<br />
·         48° Süd gGmbH, Herbolzheim<br />
·         Caritas Ulm-Alb-Donau, Ulm<br />
·         Caritasverband Bruchsal<br />
·         Caritasverband für Stuttgart<br />
·         Neue Arbeit Lahr GmbH     </p>
<p>&#8211;       Während 2013 rund 40 Prozent der Teilnehmenden einen Migrationshintergrund hatten, stieg dieser Anteil bis 2024 auf 68 Prozent.</p>
<p>&#8211;       NIL wurde über die gesamte Laufzeit durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF), des Landes Baden-Württemberg sowie durch Eigenmittel finanziert.</p>
<p><b>Ein Arbeitgeber berichtet: </b></p>
<p>„Im Rahmen des Projekts NIL 4.0 hatten wir die Möglichkeit, einen ukrainischen Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig einzustellen. Diese Partnerschaft erwies sich als äußerst erfolgreich und bereichernd für unser Unternehmen. Die größte Herausforderung war die Sprachbarriere. Diese konnte durch strukturierte Einarbeitung in kleinen Schritten und visuelle Hilfsmittel überwunden werden. Der Mitarbeiter zeichnete sich durch hohe Motivation, Zuverlässigkeit und Treue zum Unternehmen aus. Er konnte sich durch eine Qualifizierung im Bereich Lager und Transport – inklusive Staplerschein &#8211; weiterentwickeln.“</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.<br />
Strombergstra&szlig;e 11<br />
70188 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 2633-0<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1046124.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/17/nil-projekt-endet-ber-ein-jahrzehnt-nachhaltige-integration-in-arbeit/" data-wpel-link="internal">NIL-Projekt endet: Über ein Jahrzehnt nachhaltige Integration in Arbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>“Eine eigene Wohnung ist wie ein Weihnachtsgeschenk”</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/15/eine-eigene-wohnung-ist-wie-ein-weihnachtsgeschenk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frau A. hat fünf Jahre lang eine Wohnung gesucht – vergeblich. Zu teuer, zu klein, schon vergeben: Auf dem angespannten Wohnungsmarkt im Raum Ludwigsburg fand die alleinerziehende Mutter für sich und ihre vier Kinder (im Alter zwischen 6 und 15 Jahren) keinen Platz. Jetzt ist das Unmögliche wahr geworden: Mithilfe der Kirchlichen Wohnrauminitiative der Caritas<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/15/eine-eigene-wohnung-ist-wie-ein-weihnachtsgeschenk/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about “Eine eigene Wohnung ist wie ein Weihnachtsgeschenk”</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/12/15/eine-eigene-wohnung-ist-wie-ein-weihnachtsgeschenk/" data-wpel-link="internal">“Eine eigene Wohnung ist wie ein Weihnachtsgeschenk”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Frau A. hat fünf Jahre lang eine Wohnung gesucht – vergeblich. Zu teuer, zu klein, schon vergeben: Auf dem angespannten Wohnungsmarkt im Raum Ludwigsburg fand die alleinerziehende Mutter für sich und ihre vier Kinder (im Alter zwischen 6 und 15 Jahren) keinen Platz. Jetzt ist das Unmögliche wahr geworden: Mithilfe der Kirchlichen Wohnrauminitiative der Caritas konnte die Frau aus Nigeria in eine eigene Vier-Zimmer-Wohnung mit Küche, Bad und eigener Waschküche einziehen. „Ich kann es immer noch kaum glauben“, sagt sie. „Eine eigene Wohnung ist wie ein Weihnachtsgeschenk.“ Die Wohnung kommt genau richtig – denn genau in der Gemeinde konnte sie eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin beginnen.</p>
<p>Frau A. ist die <b>2.000. Person</b>, die über die Kirchliche Wohnrauminitiative der Caritas ein Zuhause gefunden hat. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 hilft die Initiative Menschen, die auf dem regulären Wohnungsmarkt kaum Chancen haben – etwa Alleinerziehenden, Haushalten mit geringem Einkommen oder Menschen mit Migrationsgeschichte. Die Caritas-Mitarbeitenden akquirieren leerstehenden Wohnraum und vermitteln ihn weiter; oft tritt die Caritas als Zwischenmieterin auf. In sechs Jahren konnten so nahezu <b>800 Wohnungen</b> neu belegt werden.</p>
<p>„Unsere Wohnrauminitiative zeigt, dass bezahlbarer Wohnraum machbar ist“, sagt Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock, Caritasdirektorin der Diözese Rottenburg-Stuttgart. „Leerstehende Wohnungen kommen endlich wieder dem Markt zugute.“ Für Vermieterinnen und Vermieter bietet das Modell Sicherheit, denn es gibt Mietgarantien und die neuen Mieter werden sozialpädagogisch begleitet. Kommunen profitieren ebenfalls, wenn die Menschen in reguläre Mietverhältnisse kommen. Sie müssen ansonsten die wohnungslosen Personen und Familien in Wohnungen am Ort unterbringen.   </p>
<p>Seit 2019 wurde die Kirchliche Wohnraumoffensive mit über 8 Millionen Euro aus dem kirchlichen Fonds „Bezahlbarer Wohnraum“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart gefördert.</p>
<p>Zugleich warnt die Caritasdirektorin aber vor wachsenden gesellschaftlichen Spannungen infolge der Wohnungsnot. „Wenn der ohnehin knappe Wohnungsmarkt immer weniger Menschen eine Chance gibt, trifft das die ganze Gesellschaft“, so Holuscha-Uhlenbrock. Besonders hart sei es für einkommensschwache Haushalte: In Baden-Württemberg müssen armutsgefährdete Menschen laut dem zweitem Bericht zur gesellschaftlichen Teilhabe armutsgefährdeter Menschen <b>44,8 Prozent</b> ihres Einkommens für Wohnkosten aufbringen – im Durchschnitt der Bevölkerung sind es <b>28,2 Prozent</b>. Der Markt bezahlbarer Wohnungen bleibt klein, und viele Gruppen konkurrieren um dieselben Angebote.</p>
<p>„Der Bedarf steigt kontinuierlich“, betont die Caritasdirektorin. „Eigener Wohnraum gibt Menschen in schwierigen Lebenslagen Halt und eröffnet neue Perspektiven.“ Das gelte besonders für Familien: Erst eine sichere Wohnung schafft die Grundlage, damit Kinder lernen, sich entwickeln und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="https://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de/was-wir-tun/themenfelder/wohnungslosenhilfe/wohnrauminitiative" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Website der Kirchlichen Wohnrauminitiative</a>.</p>
<p><b>Die Kirchliche Wohnrauminitiative im Überblick:<br />
</b><a href="https://cms.carinet.de/cms/contents/caritas-rottenburg-s/medien/dokumente/was-wir-tun/die-kirchliche-wohnr/caritasstg-plakata1-wohnrauminitiative_druck33.pdf?d=a&amp;f=pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://cms.carinet.de/cms/contents/caritas-rottenburg-s/medien/dokumente/was-wir-tun/die-kirchliche-wohnr/caritasstg-plakata1-wohnrauminitiative_druck33.pdf?d=a&amp;f=pdf</a></p>
<p><i>Unter Namen wie „Herein“, Türöffner“ oder „Hereinspaziert“ ist die Kirchliche Wohnrauminitiative an zehn Standorten in der Diözese Rottenburg-Stuttgart aktiv. Seit der Gründung im Jahr 2019 und bis ins Jahr 2026 stellt die Diözese Rottenburg-Stuttgart für das Vorhaben insgesamt 8,175 Millionen Euro zur Verfügung. Bis heute hat die Kirchliche Wohnrauminitiative in der Diözese Rottenburg-Stuttgart 2.000 Menschen mit Wohnraum versorgt. 50.000 m² Wohnfläche wurde akquiriert und knapp 800 Wohnungen vermittelt. Neben der Akquise von leerstehendem Wohnraum und Vermittlung an Mieter und Mieterinnen unterstützt die Caritas bei Umzügen oder Wohnungsabwicklungen. Die Caritas-Mitarbeitenden verfügen über Kenntnisse im Bereich der Sozialen Arbeit, um die Mieterinnen und Mieter in sämtlichen Lebensbereichen zu begleiten. Gleichzeitig haben sie auch Grundkenntnisse im Miet- und Immobilienmarkt, um die Vermittlung und Verwaltung der Wohnungen erfolgreich durchzuführen.</i></div>
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<p>Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.<br />
Strombergstra&szlig;e 11<br />
70188 Stuttgart<br />
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                    </li>
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		<title>Pflegekräfte brauchen Gestaltungsräume</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/19/pflegekrfte-brauchen-gestaltungsrume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[caritas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Blick auf die Landtagswahl fordern die 274 katholischen Altenhilfeträger im Land klare politische Entscheidungen, um die Pflege zukunftsfest zu machen. Die Herausforderungen sind groß: Der Bedarf an Pflege wächst, Fachkräfte werden knapper, die Kosten steigen. Doch menschenwürdige Pflege dürfe kein Luxus sein, so die Altenhilfeträger. Sie gelinge nur, wenn Politik, Gesellschaft und Träger gemeinsam<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/19/pflegekrfte-brauchen-gestaltungsrume/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Pflegekräfte brauchen Gestaltungsräume</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit Blick auf die Landtagswahl fordern die 274 katholischen Altenhilfeträger im Land klare politische Entscheidungen, um die Pflege zukunftsfest zu machen. Die Herausforderungen sind groß: Der Bedarf an Pflege wächst, Fachkräfte werden knapper, die Kosten steigen. Doch menschenwürdige Pflege dürfe kein Luxus sein, so die Altenhilfeträger. Sie gelinge nur, wenn Politik, Gesellschaft und Träger gemeinsam Verantwortung übernehmen. Ihr Anliegen: Die nächste Landesregierung muss die Weichen stellen für eine Pflege, die auch in Zukunft trägt. Die Grundlage für eine solche starke Pflege sehen sie in fünf zentralen Forderungen – den sogenannten „Big Five“ der Pflege:</p>
<p>1.    Pflegequalität entsteht im Beziehungsraum – dort, wo Fachkräfte auf Augenhöhe mit Pflegebedürftigen agieren können. Gute Pflege braucht daher Vertrauen, nicht noch mehr Vorschriften. Wer Pflegequalität will, muss Pflegekräften Gestaltungsspielräume und damit Freiheiten geben. Durchgetaktete und starre Tagesabläufe, die Pflicht zu Dokumentation und bürokratische Vorschriften stehen dem entgegen.</p>
<p>2.    Digitalisierung kann Pflege erleichtern. Klug eingesetzt kann Technik Zeit sparen und Pflegenden Raum für das Wesentliche geben, nämlich Zuwendung. Daher braucht es eine verlässliche Finanzierung der digitalen Technik, insbesondere für kleine Träger. Gefördert werden müssen einfache, praxistaugliche Lösungen, von digitaler Dokumentation bis zur Sensorik zur Sturzprävention.</p>
<p>3.    Pflege braucht Mut zu neuen Wegen. So sollen bei der Forschung auch Träger, Pflegekräfte und Angehörige einbezogen werden. Gute Ideen aus der Praxis müssen in den Alltag einfließen, wie das Modell „IstZeitPflege“, bei dem nicht pauschal Leistungen, sondern der tatsächliche Zeitaufwand abgerechnet wird.</p>
<p>4.    Der Pflegeberuf muss leichter zugänglich werden. Er kann vielen Menschen eine langfristige Perspektive bieten. Es gilt, internationale Fachkräfte durch beschleunigte Anerkennungsverfahren und intensive Sprachförderung willkommen zu heißen. Auch die Akademisierung des Berufs bietet neue Perspektiven – hierfür braucht es klare gesetzliche Rahmenbedingungen.</p>
<p>5.    Pflege vollzieht sich an Orten, diese müssen geschaffen und menschenwürdig gestaltet werden: Oft scheitert der Neubau eines Pflegeheims an bürokratischen Auflagen, Kosten und fehlender politischer Unterstützung. Neue Wohnformen wie Quartiershäuser, Pflege-WGs und Mehrgenerationenmodelle sollten gezielt gefördert werden. Fördermittel müssen auch kleineren sowie kirchlichen Trägern zugänglich sein.</p>
<p><i>Die katholischen Träger der ambulanten und stationären Altenhilfe der Caritas Baden-Württemberg haben sich im „Netzwerk Alter und Pflege“ (Diözese Rottenburg-Stuttgart) und der „Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe, Hospizarbeit und Pflege“ (Erzdiözese Freiburg) zusammengeschlossenen.</i></p>
<p><i>Das <b>„Netzwerk Alter und Pflege“</b> im Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist ein Zusammenschluss von 74 katholischen Anbietern von stationärer und ambulanter Hilfe im Bereich der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Seit Herbst 2025 sprechen für das Netzwerk Alter und Pflege: <b>Pia Theresia Franke</b>, Vorständin der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, sowie <b>Boris Strehle</b>, Leiter der Altenhilfe der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn.</i></p>
<p><i>Die <b>„Arbeitsgemeinschaft Altenhilfe, Hospizarbeit und Pflege“</b> im Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg ist ein Zusammenschluss aus über 200 Trägern von Einrichtungen und Diensten der Altenhilfe, der Hospizarbeit und Pflege sowie der Pflegeschulen im Bereich der Erzdiözese Freiburg. Sie fördert aktiv den fachlichen und sektorübergreifenden Austausch.</i></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v/pflegekrfte-brauchen-gestaltungsrume/boxid/1042898" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
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</ul></div>
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		<item>
		<title>Schulsozialarbeit und Beratung sind Prävention gegen Armut</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/11/schulsozialarbeit-und-beratung-sind-prvention-gegen-armut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Kommunen im Land kürzen derzeit ihre Ausgaben für soziale Angebote: Schulsozialarbeit, offene Kinder- und Jugendarbeit, Präventionsnetzwerke oder kostenfreie Mittagessen stehen auf dem Prüfstand. Für das Netzwerk MACH DICH STARK, das sich gegen Kinderarmut im Südwesten engagiert, ist das ein alarmierendes Signal. Diese Angebote geben Kindern und Jugendlichen Orientierung und Halt. Fallen sie weg, verlieren<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/11/schulsozialarbeit-und-beratung-sind-prvention-gegen-armut/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schulsozialarbeit und Beratung sind Prävention gegen Armut</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/11/schulsozialarbeit-und-beratung-sind-prvention-gegen-armut/" data-wpel-link="internal">Schulsozialarbeit und Beratung sind Prävention gegen Armut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zahlreiche Kommunen im Land kürzen derzeit ihre Ausgaben für soziale Angebote: Schulsozialarbeit, offene Kinder- und Jugendarbeit, Präventionsnetzwerke oder kostenfreie Mittagessen stehen auf dem Prüfstand. Für das Netzwerk MACH DICH STARK, das sich gegen Kinderarmut im Südwesten engagiert, ist das ein alarmierendes Signal. Diese Angebote geben Kindern und Jugendlichen Orientierung und Halt. Fallen sie weg, verlieren junge Menschen verlässliche Ansprechpartner*innen und Chancen auf eine stabile Entwicklung. Langfristig sind damit hohe gesellschaftliche Folgekosten verbunden.</p>
<p>Mit den 6. MACH DICH STARK-Tagen vernetzen sich vom 17. bis 23. November mehr als 250 Partner*innen. Organisationen, Stiftungen, Freundeskreise und Einzelpersonen verfolgen mit zahlreichen Aktionen in ganz Baden-Württemberg gemeinsam das Ziel: Kinderarmut in Baden-Württemberg nicht nur stärker ins politische und gesellschaftliche Bewusstsein rücken, sondern auch zu zeigen, was dagegen wirkt.</p>
<p>„Gerade die Angebote direkt vor Ort sind es, die benachteiligte Kinder an unsere Gesellschaft anbinden. Sie schaffen stabile Beziehungen und fördern Selbstvertrauen – das ist die Voraussetzung für jegliches Lernen“, so Kim Hartmann, Koordinatorin des Verbundes. Kinder, die in Armut aufwachsen, seien besonders krisenanfällig. Ihr Alltag sei geprägt von Unsicherheit und Entbehrung. Das wirke sich unmittelbar auf ihre Entwicklung aus. „Auch ihre Eltern brauchen niedrigschwellige Unterstützung – dafür sind Beratungsstellen und Förderangebote für Familien unverzichtbar“, so Hartmann. Statt Kürzungen brauche es eine verlässliche Finanzierung dieser Angebote. Darin liege großes Potenzial – für die Kinder wie für die gesamte Gesellschaft.</p>
<p><b>Folgende Aktionen sind geplant:</b></p>
<p><b>Landkreis Ludwigsburg</b></p>
<p>Im Rahmen der MACH DICH STARK-Tage hat sich im Landkreis Ludwigsburg ein Verbund aus zahlreichen Partnern zusammengeschlossen. Unter der Schirmherrschaft von Landrat Dietmar Allgaier gehören beispielsweise der SV Freiberg, die Kunstschule Labyrinth, die Kommunale Kriminalprävention oder die Stadtverwaltung Ludwigsburg dazu. Gemeinsam organisieren sie Aktionen in der Stadt, so am 17. November die Podiumsdiskussion “Bildung und Armut in der Kindheit” im großen Saal des Kulturzentrums Ludwigsburg. Eine Lesung mit Undine Zimmer unter dem Titel “Meine Harzt IV-Familie&quot; findet am 19. November in der Stadtbibliothek statt, die Theateraufführung “tierisch gut” des Importheaters Q-Rage am 20. November. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mach-dich-stark.net/wp-content/uploads/2025/11/plakat_mdst_final.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mach-dich-stark.net/wp-content/uploads/2025/11/plakat_mdst_final.pdf</a></p>
<p><b>Schwäbisch Gmünd</b></p>
<p>Auch in Schwäbisch Gmünd haben knapp 30 Partner ein buntes Aktionsprogramm auf die Beine gestellt. Darunter die Aktion “Tattoo für den guten Zweck!” von Gold &amp; Silver Tattoos am 22. November, das Workshopangebot “ARM-REICH-CHECK&quot; mit Ausflug in den Kinosaal des Jugendhauses am 18. November, den Vortrag „Respektvoll und achtsam: Armutssensibles Handeln und Sprechen“ mit Dr. Irina Volf, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik am 17. November oder einen Kinder-Stärke-Tag für die ganze Familie! Des Vereins a.l.s.o. am 19. November.  Weitere Informationen unter: <a href="https://www.mach-dich-stark.net/wp-content/uploads/2025/11/Gesamtflyer-MDS-Tage-2025-final-1.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mach-dich-stark.net/wp-content/uploads/2025/11/Gesamtflyer-MDS-Tage-2025-final-1.pdf</a></p>
<p><b>Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis</b></p>
<p>Ein Verbund von Kinderstiftungen im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis verteilet in der Woche gemeinsam mit 26 Bäckereien und weiteren Kooperationspartnern <b>100.000 Tüten mit der Aufschrift „Alle Kinder brauchen Chancen”</b>. Auf den Tüten stehen zentrale Informationen zur Kinderarmut in Baden-Württemberg.</p>
<p>Kinderarmut lässt sich nur gemeinsam bekämpfen – Land, Kommunen, Verbände und Bürger*innen sind gefragt. Soziale Angebote brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, eine sichere Finanzierung und das Miteinander aller Ebenen. „Nur wenn alle an einem Strang ziehen, verhindern wir, dass Armut den Lebensweg von Kindern bestimmt“, sagt Kim Hartmann. „Gelingen kann das, wenn Land und Kommunen gute Voraussetzungen schaffen – dann lässt sich viel bewegen.“</p>
<p>Weitere Informationen und eine Übersicht über die Kooperationspartner in den einzelnen Landkreisen finden Sie unter: <a href="https://www.mach-dich-stark.net/mds-tage/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mach dich stark &#8211; MDS-Tage: Kick-Off</a>.</p>
<p><i>Armut wirkt in sämtliche Lebensbereiche der betroffenen Kinder hinein und verschlechtert ihre Zukunftschancen. Dies will das landesweite Netzwerk „MACH DICH STARK gegen Kinderarmut im Südwesten“ sichtbar machen: Gemeinsam mit vielen Partnern (Organisationen, Unternehmen, Stiftungen, Vereine oder Einzelpersonen) setzt sich das Netzwerk dafür ein, die Lebenssituation der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu stabilisieren und sie zu fördern. Derzeit unterstützen knapp 60 Partnern aus Baden-Württemberg das Anliegen von MACH DICH STARK. Ziel der MACH DICH STARK-Tage ist es, ins Gespräch zu kommen und ein Bewusstsein zu schaffen. Die Förderung der Kinder sieht MACH DICH STARK als eine übergeordnete, gesamtgesellschaftliche Aufgabe an.</i></p>
<p><b>MACH DICH STARK wurde initiiert vom</b></p>
<p><b>Caritasverband der Diözese<br />
</b><b>Rottenburg-Stuttgart e. V.<br />
</b><b>Medien- und Öffentlichkeitsarbeit</b></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1041978.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/11/schulsozialarbeit-und-beratung-sind-prvention-gegen-armut/" data-wpel-link="internal">Schulsozialarbeit und Beratung sind Prävention gegen Armut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Schulsozialarbeit lebt von Beziehung“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/03/schulsozialarbeit-lebt-von-beziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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		<category><![CDATA[caritas]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Caritas bietet an mehreren Schulen in Württemberg Schulsozialarbeit an – so in Sindelfingen, Ditzingen, Besigheim oder Ludwigsburg. Schulsozialarbeit begleitet junge Menschen am Lebensort Schule. Ziel ist, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu stärken und ihre Zukunftsaussichten zu verbessern. Schulsozialarbeit im Landkreis Ludwigsburg Die Caritas ist im Landkreis Ludwigsburg an 18 Schulen mit Schulsozialarbeit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/11/03/schulsozialarbeit-lebt-von-beziehung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Schulsozialarbeit lebt von Beziehung“</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Caritas bietet an mehreren Schulen in Württemberg Schulsozialarbeit an – so in Sindelfingen, Ditzingen, Besigheim oder Ludwigsburg. Schulsozialarbeit begleitet junge Menschen am Lebensort Schule. Ziel ist, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu stärken und ihre Zukunftsaussichten zu verbessern.</p>
<p><b>Schulsozialarbeit im Landkreis Ludwigsburg</b></p>
<p>Die Caritas ist im Landkreis Ludwigsburg an 18 Schulen mit Schulsozialarbeit präsent. Schülerinnen und Schüler kommen mit ganz unterschiedlichsten Anliegen, berichtet Julian Bach, Leiter des Bereichs Bildung und Jugendarbeit der Caritas Ludwigsburg-Waiblingen-Enz: Streit auf dem Pausenhof, Konzentrationsprobleme, fehlende Orientierung oder zu viel Medienkonsum. Mit gezielten Präventionsangeboten zu Themen wie Gewalt, Medien, Drogen oder Gesundheit wollen die Sozialarbeiterinnen und -arbeiter an den Schulen in Ditzingen und seinem Stadtteil Hirschlanden die jungen Menschen stärken, damit sie ihren Alltag besser meistern. Im Projekt „Was kostet das Leben“ etwa berechnen Zehntklässler*innen, wie viel sie verdienen müssten, um ihren gewünschten Lebensstil zu finanzieren. Bei Klassentrainings im Niederseilgarten wiederum stehen Teamgeist und Sozialkompetenzen im Mittelpunkt.  </p>
<p>„Sozialarbeit lebt von Beziehung“, sagt Sozialpädagogin Anastasia Kapitonova. Oft gehe es darum, Konflikte gewaltfrei zu lösen, Freundschaften zu schließen oder Frustrationstoleranz zu üben. Das Ziel sei, Ressourcen zu aktivieren, damit die Kinder und Jugendlichen ihre Probleme selbst bewältigen können. „Der Zeitpunkt, wann geholfen wird, liegt bei den Kindern“, so Kapitonova.  </p>
<p>Als externe Dienstleisterin arbeitet die Caritas eng mit dem Lehrer-Kollegium zusammen – unter Wahrung der Schweigepflicht. Auch Eltern erhalten bei Bedarf Beratung. Da die Caritas mit anderen Hilfsangeboten gut vernetzt ist, kann die Schulsozialarbeit gezielt an andere Dienste weitervermitteln.</p>
<p>„Caritas öffnet Türen“ – Dies ist der Slogan der diesjährigen Caritas-Jahreskampagne. Die Caritas leistet mit ihren Angeboten und Diensten deutschlandweit wichtige Beiträge zur Überwindung menschlicher Krisen. Durch ihre tagtägliche Arbeit eröffnet sie Menschen neue Chancen und Perspektiven – oder Türen, die das Leben der Klient*innen zum Positiven verändern können. Dies stärkt letztlich uns alle und unsere Gesellschaft. Weitere Informationen zur Kampagne unter <a href="https://www.caritas.de/magazin/kampagne/da-kann-ja-jeder-kommen/da-kann-ja-jeder-kommen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Da kann ja jeder kommen</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<item>
		<title>Ehrenamtsportal der Caritas vermittelt neue Aufgaben</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/29/ehrenamtsportal-der-caritas-vermittelt-neue-aufgaben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erfolgreiche Vermittlung von Ehrenämtern wird in Württemberg jetzt einfacher: Mit dem Ehrenamtsportal des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart bietet der Wohlfahrtsverband nun eine digitale Plattform an, die es Ehrenamtlichen und Einrichtungen ermöglicht, schnell ein passendes Match zu finden. „Ob Seniorenpatenschaften, Smartphonehilfe, Hausaufgabenhilfe für Kinder oder Unterstützung beim Spracherwerb für Zugewanderte – auf dem Portal finden Menschen die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/29/ehrenamtsportal-der-caritas-vermittelt-neue-aufgaben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ehrenamtsportal der Caritas vermittelt neue Aufgaben</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die erfolgreiche Vermittlung von Ehrenämtern wird in Württemberg jetzt einfacher: Mit dem Ehrenamtsportal des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart bietet der Wohlfahrtsverband nun eine digitale Plattform an, die es Ehrenamtlichen und Einrichtungen ermöglicht, schnell ein passendes Match zu finden. „Ob Seniorenpatenschaften, Smartphonehilfe, Hausaufgabenhilfe für Kinder oder Unterstützung beim Spracherwerb für Zugewanderte – auf dem Portal finden Menschen die unterschiedlichsten Möglichkeiten sich zu engagieren“, erklärt Rosa Geiger-Wahl, Ehrenamts-Expertin beim Caritasverband Rottenburg-Stuttgart.</p>
<p>Interessierte können anhand der Postleitzahl sehen, wo und wie in ihrer Region gerade ehrenamtliche Hilfe benötigt wird. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, gezielt nach Tätigkeiten zu filtern. Immer wichtiger wird auch ortsungebundenes Engagement: „Online-Ehrenamt ist gefragt – etwa in der schulischen Nachhilfe, aber auch beim Kartenschreiben für einsame Menschen“, so Geiger-Wahl.</p>
<p>Menschen, die Lust auf ein Engagement haben, aber bislang noch nicht ehrenamtlich aktiv waren, finden auf dem Portal alle wichtigen Informationen rund um das Ehrenamt – etwa über Versicherungen oder Aufwandsentschädigungen. Geiger-Wahl sagt: „Die Plattform will auch qualifizieren und vernetzen.“</p>
<p>Einrichtungen oder Initiativen, die Engagierte suchen, finden ebenfalls schnell Hilfe. Sie brauchen sich nur einmalig zu registrieren und können im Anschluss direkt ihre Projekte und Engagementmöglichkeiten einstellen.</p>
<p>Das Caritas-Ehrenamtsportal finden Sie unter: <a href="http://www.dasehrenamtsportal.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dasehrenamtsportal.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</div>
<p>Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-W&uuml;rttemberg engagiert er sich politisch f&uuml;r die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebed&uuml;rftigen Menschen. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 2.000 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 42.000 hauptamtliche und rund 10.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen f&uuml;r Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebed&uuml;rftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Strombergstra&szlig;e 11<br />
70188 Stuttgart<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Gezielte Förderung macht den Berufseinstieg junger Menschen möglich</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/24/gezielte-frderung-macht-den-berufseinstieg-junger-menschen-mglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[schulsozialarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Herbst gibt es eine Vielzahl an offenen Ausbildungsstellen, die nicht besetzt werden. Und dies, obwohl viele junge Menschen ohne Lehrstelle zurückbleiben. So auch in diesem Jahr: Auf 21.130 gemeldete offene Lehrstellen in Baden-Württemberg waren bei der Agentur für Arbeit zum Ausbildungsbeginn Anfang September noch 10.758 junge Menschen als unversorgt – das heißt ohne Ausbildungsplatz<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/24/gezielte-frderung-macht-den-berufseinstieg-junger-menschen-mglich/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gezielte Förderung macht den Berufseinstieg junger Menschen möglich</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jeden Herbst gibt es eine Vielzahl an offenen Ausbildungsstellen, die nicht besetzt werden. Und dies, obwohl viele junge Menschen ohne Lehrstelle zurückbleiben. So auch in diesem Jahr: Auf 21.130 gemeldete offene Lehrstellen in Baden-Württemberg waren bei der Agentur für Arbeit zum Ausbildungsbeginn Anfang September noch 10.758 junge Menschen als unversorgt – das heißt ohne Ausbildungsplatz – gemeldet. Diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben oft einen schlechten Schulabschluss und keine Fürsprecher. Damit sie eine Perspektive erhalten, dafür kämpft die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (LAG KJS) Baden-Württemberg durch Angebote der Jugendberufshilfe, Schulsozialarbeit oder der Jugendmigrationsdienste. Diese Woche feiert die LAG KJS ihr 60-jähriges Bestehen.</p>
<p>„Jugendliche am Übergang von der Schule in den Beruf sind heutzutage durch globale Krisen, Kriege, Flucht und die Folgen der Corona-Maßnahmen stark belastet“, erklären die Caritasdirektorinnen Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Birgit Schaer (Freiburg). „Diesen jungen Menschen fehlt häufig ein Rückhalt und sie fallen oft durch alle Raster. Dabei brauchen gerade sie gezielte Förderung und Begleitung, um den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Diese jungen Menschen geraten häufig aber erst dann in den Fokus der Politik, wenn sie sich öffentlich auffällig verhalten.“ Für Barbara Stanger, Vorsitzende der LAG KJS, ist Jugendsozialarbeit nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern Teil unserer sozialen Infrastruktur. „Sie muss dauerhaft abgesichert werden, denn Jugendliche, die wir in Baden-Württemberg am Übergang von der Schule in den Beruf nicht erreichen, werden uns in den kommenden Jahren in unserer Gesellschaft und auch in der Wirtschaft fehlen. Deshalb darf jetzt nicht an der Jugend gespart werden!“</p>
<p><b>Gründung in den 1960er Jahren  </b></p>
<p>In den 1960er Jahren schlossen sich verschiedene Akteure der katholischen Jugendhilfe zur LAG KJS zusammen, um junge Menschen in Ausbildung und Wohnen zu unterstützen. Hintergrund war auch der anhaltende Zuzug von Spätaussiedlern nach Baden-Württemberg: Viele Jugendliche suchten Beratung in persönlichen und beruflichen Fragen sowie Hilfe bei der Vermittlung von Ausbildungsplätzen und Unterkünften.</p>
<p>Heute leistet die Jugendsozialarbeit einen entscheidenden Beitrag zu Chancengleichheit und Teilhabe. Durch Jugendberufshilfe, Schulsozialarbeit und im Jugendwohnen werden junge Menschen auf ihrem Weg in Ausbildung und Selbstständigkeit begleitet. Gleichzeitig sieht sich die Jugendsozialarbeit selbst mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert: Viele Angebote geraten durch finanzielle Kürzungen in Gefahr und ihre Notwendigkeit wird immer häufiger infrage gestellt.</p>
<p><i>Die Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit agiert in Baden-Württemberg unter dem Dach der beiden Diözesancaritasverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg. Sie umfasst die Bereiche Mobile Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Jugendberufshilfe, Jugendwohnen und Jugendmigrationsdienste. Ziel ist es, </i><i>die Lebensbedingungen von jungen Menschen mit wenig Teilhabechancen zu verbessern und Jugendsozialarbeit zu fördern.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.<br />
Strombergstra&szlig;e 11<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1040172.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Caritas-Medienpreis: Einsendeschluss am 1. November</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/16/caritas-medienpreis-einsendeschluss-am-1-november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/16/caritas-medienpreis-einsendeschluss-am-1-november/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Caritas Baden-Württemberg erinnert Journalistinnen und Journalisten an den bevorstehenden Einsendeschluss für den 37. Caritas-Medienpreis: Noch bis zum 1. November 2025 können Beiträge eingereicht werden, die soziale Themen in den Fokus rücken und Menschlichkeit sowie Solidarität sichtbar machen. Es werden vier Preise in den Kategorien Fernsehen, Hörfunk/Podcast, Print/Online und – erstmals – Social Media vergeben.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/16/caritas-medienpreis-einsendeschluss-am-1-november/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Caritas-Medienpreis: Einsendeschluss am 1. November</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/16/caritas-medienpreis-einsendeschluss-am-1-november/" data-wpel-link="internal">Caritas-Medienpreis: Einsendeschluss am 1. November</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Caritas Baden-Württemberg erinnert Journalistinnen und Journalisten an den bevorstehenden Einsendeschluss für den 37. Caritas-Medienpreis: Noch bis zum 1. November 2025 können Beiträge eingereicht werden, die soziale Themen in den Fokus rücken und Menschlichkeit sowie Solidarität sichtbar machen.</p>
<p>Es werden vier Preise in den Kategorien Fernsehen, Hörfunk/Podcast, Print/Online und – erstmals – Social Media vergeben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 8.000 Euro. Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen dem 1. Oktober 2024 und dem 30. September 2025 veröffentlicht wurden und einen Bezug zu Baden-Württemberg haben. Die Beiträge müssen nicht direkt die Arbeit der katholischen Kirche oder Caritas thematisieren, sollten aber deren Anliegen transportieren.</p>
<p>Die Preisverleihung findet Anfang Februar 2026 im Rahmen der Jahresauftaktveranstaltung der Caritas in Stuttgart statt. Eine fünfköpfige Jury aus Journalist*innen und Caritas-Vertreter*innen entscheidet über die Auszeichnungen.</p>
<p>Alle Informationen und Teilnahmebedingungen unter: <a href="http://www.caritas-medienpreis.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.caritas-medienpreis.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.<br />
Strombergstra&szlig;e 11<br />
70188 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 2633-0<br />
Telefax: +49 (711) 2633-1177<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Thomas Maier<br />
Telefon: +49 (761) 8974-108<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v/caritas-medienpreis-einsendeschluss-am-1-november/boxid/1039340" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
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</ul></div>
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		<title>„Wir überwinden Gräben durch tägliche Caritas-Arbeit“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/14/wir-berwinden-grben-durch-tgliche-caritas-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegiertenversammlung des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart hat bei ihrer jährlichen Sitzung in Stuttgart bekräftigt: Die Caritas leistet mit ihrer Arbeit einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und prägt das demokratische Leben in unserem Land. Die Delegierten verabschiedeten die gemeinsame Willensbekundung, sozialen Notlagen professionell zu begegnen und die Interessen benachteiligter Menschen mit starker Stimme in der Politik<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/14/wir-berwinden-grben-durch-tgliche-caritas-arbeit/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Wir überwinden Gräben durch tägliche Caritas-Arbeit“</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Delegiertenversammlung des Caritasverbandes Rottenburg-Stuttgart hat bei ihrer jährlichen Sitzung in Stuttgart bekräftigt: Die Caritas leistet mit ihrer Arbeit einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und prägt das demokratische Leben in unserem Land. Die Delegierten verabschiedeten die gemeinsame Willensbekundung, sozialen Notlagen professionell zu begegnen und die Interessen benachteiligter Menschen mit starker Stimme in der Politik zu vertreten. „Wir überwinden Gräben durch unsere tägliche Caritas-Arbeit“, erklärte Caritasdirektor Oliver Merkelbach. „Unsere Mitarbeitenden tragen dazu bei, dass Menschen – egal in welcher Situation – am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, gestärkt werden und sich selbstwirksam für ihre Belange einsetzen können.“ Gerade in diesen Zeiten, in denen viele Menschen die Gesellschaft als angespannt und zerrissen erlebten, sei es wichtiger denn je, Vorurteile und Feindseligkeiten abzubauen. „Es gilt, konsequent Haltung zu zeigen und jeder Form von Ausgrenzung und Rassismus entgegenzutreten“, so Merkelbach.   </p>
<p>Mit Blick auf die anstehende Landtagswahl setzt der Verband verstärkt auf Demokratiebildung. Ein Beispiel ist das Projekt „Wa(h)l-Beobachtung“ der Young Caritas in Stuttgart und Ulm, das sich an erstmals wahlberechtigte U18-Schülerinnen und -Schüler richtet. Junge Engagierte werfen einen Blick hinter die Kulissen der Wahl. Sie anaylsieren Aktionen von Parteien im Wahlkampf und beobachten die Wahlen direkt vor Ort. Auf diese Weise sensibilisiert das Projekt junge Menschen für demokratische Prozesse und vermittelt zugleich Medienkompetenz – besonders wichtig in Zeiten, in denen Falschinformationen über soziale Medien zunehmen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</div>
<p>Die Delegiertenversammlung des Caritasverbandes der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart ist das oberste Organ des Caritasverbandes und setzt sich zusammen aus Vertreter*innen aus den Mitgliedsverb&auml;nden, Fachverb&auml;nden und Tr&auml;gern von karitativen Einrichtungen und Diensten, den neun Caritas-Regionen sowie pers&ouml;nlichen Mitgliedern. Zu den Aufgaben der Delegiertenversammlung geh&ouml;rt die Entlastung des Di&ouml;zesancaritasrates als Aufsichtsorgan, die Entscheidung &uuml;ber Satzungs&auml;nderungen und Beratung &uuml;ber Grundfragen der Caritas.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.<br />
Strombergstra&szlig;e 11<br />
70188 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 2633-0<br />
Telefax: +49 (711) 2633-1177<br />
<a href="http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva-Maria Bolay<br />
Medien- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (711) 2633-1288<br />
Fax: +49 (711) 2633-1115<br />
E-Mail: &#098;&#111;&#108;&#097;&#121;&#064;&#099;&#097;&#114;&#105;&#116;&#097;&#115;&#045;&#100;&#105;&#099;&#118;&#114;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/pressemitteilung/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v/wir-berwinden-grben-durch-tgliche-caritas-arbeit/boxid/1038995" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/caritasverband-der-dizese-rottenburg-stuttgart-e-v" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Caritasverband der Di&ouml;zese Rottenburg-Stuttgart e. V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/1038995.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2025/10/14/wir-berwinden-grben-durch-tgliche-caritas-arbeit/" data-wpel-link="internal">„Wir überwinden Gräben durch tägliche Caritas-Arbeit“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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