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	<title>Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Mit Wasserstoff in die Zukunft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 11:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrer diesjährigen Jahrestagung legten die Binnenhäfen ihren Fokus auf die Wirtschaftsregion Elbe und zukünftige Potenziale der Binnenhäfen als Teil einer Wasserstoffökonomie. In seinem Grußwort dankte der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Herr André Rummel, den Binnenhäfen für die gute und intensive Zusammenarbeit im Gesamtkonzept Elbe. Gleichzeitig mahnte Rummel ein schnelleres Vorankommen bei der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/28/mit-wasserstoff-in-die-zukunft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mit Wasserstoff in die Zukunft!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/28/mit-wasserstoff-in-die-zukunft/" data-wpel-link="internal">Mit Wasserstoff in die Zukunft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit ihrer diesjährigen Jahrestagung legten die Binnenhäfen ihren Fokus auf die Wirtschaftsregion Elbe und zukünftige Potenziale der Binnenhäfen als Teil einer Wasserstoffökonomie.</p>
<p>In seinem Grußwort dankte der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Herr André Rummel, den Binnenhäfen für die gute und intensive Zusammenarbeit im Gesamtkonzept Elbe. Gleichzeitig mahnte Rummel ein schnelleres Vorankommen bei der Verbesserung der Schiffbarkeit der Elbe an und warnte einzelne Interessengruppen davor, das mühsam, gemeinsam erarbeitete Konzept infrage zu stellen. Gleichzeitig regte er an, angesichts schwindender Schiffskapazitäten auf der Elbe, mehr öffentliche Anreize für Neubauten zu schaffen.</p>
<p>Auch <b>Herr Dr. Armin Willingmann</b>, Minister für Wissenschaft, Energie und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt betonte in seiner Rede die Rolle der Binnenhäfen als Logistikdrehscheiben sowie als Motoren für Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region. Er bekräftigte die Forderung nach mehr Engagement für den Erhalt der Wasserstraße Elbe als wichtige Hinterlandanbindung und die Instandsetzung der Wasserstraßeninfrastruktur. Dr. Willingmann stellte fest, dass die Häfen gute Grundlagen mitbringen, um sich als Knotenpunkte der Energiewende zu positionieren.</p>
<p>Weitere politische Gäste der Veranstaltung aus der Sachsen-Anhaltinischen Landespolitik waren die Vizepräsidentin des Landtags, Frau Anne-Marie Keding, der Vorsitzende des Ausschusses für Infrastruktur und Digitales, Herr Dr. Falko Grube, sowie die Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt, Frau Kathrin Tarricone.</p>
<p><b>Den Hauptvortrag der Tagung hielt Herr Prof. Dr. Wolfgang Arlt</b>, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für thermische Verfahrenstechnik an der Universität Erlangen-Nürnberg und Mitbegründer des Start-Ups Hydrogenious LOHC Technologies. Professor Arlt und seine Mitstreiter wurden 2018 für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Ihre bahnbrechenden Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich der gefahrlosen Wasserstoffspeicherung, mithilfe der Trägersubstanz LOHC sowie deren erfolgreiche kommerzielle Umsetzung wurden als Beitrag zu einem nachhaltigen Energiesystem gewertet. Prof. Arlt stellte dar, dass ein hochentwickeltes Industrieland wie Deutschland seinen Energiebedarf auch zukünftig nicht autark decken kann und auf Energieimporte angewiesen sein wird. Mithilfe von LOHC kann grüner Wasserstoff, der in Regionen gewonnen wird, die reich an Sonnen- oder Windenergie sind, gebunden und gefahrlos transportiert werden. Anders als andere Trägersubstanzen ist LOHC nicht toxisch oder explosiv und kann in bestehenden Infrastrukturen und Transportmitteln genutzt werden. Daraus ergeben sich erhebliche Potenziale für den Umschlag und die Lagerung in Binnenhäfen und den Transport über die umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße.</p>
<p><b>Binnenhäfen Präsident Joachim Zimmermann erklärt zum Abschluss der Tagung:</b> <i>„Mit Blick auf die Wasserstoffökonomie sind sicherlich noch viele Fragen offen. Klar ist, dass es je nach Applikation verschiedene Wege geben wird, Wasserstoff zu transportieren, zu lagern und umzuschlagen. Für alle bisher bekannten Varianten können Binnenhäfen Lösungsmöglichkeiten anbieten. Die Entwicklung der Binnenhäfen zu Knotenpunkten der Energiewende ist ein zentrales Handlungsfeld der Nationalen Hafenstrategie, die zurzeit entwickelt wird. Zusammen mit den Seehäfen sind wir die maßgeblichen Wirtschaftsakteure in diesem Prozess und werden darauf drängen, dass gemeinsam mit dem Bund und den Ländern zielführende Impulse entwickelt werden. Die Binnenwasserstraßen und damit auch die Elbe werden ebenso wie die Schiene hierbei eine essenzielle Rolle spielen. Deshalb werden sich die Binnenhäfen auch weiterhin für das Gesamtkonzept Elbe stark machen und sich gegen jede Aufweichung wenden.“</i></div>
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		<title>Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt 2023: Für die Wasserstraße ist das noch zu wenig!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/01/kabinettsbeschluss-zum-bundeshaushalt-2023-fuer-die-wasserstrasse-ist-das-noch-zu-wenig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 12:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2023 beschlossen. Die Mittel für die Bundeswasserstraßen sinken 2023 auf 1,35 Milliarden Euro. 2022 waren es noch 1,7 Milliarden Euro. Die Binnenhäfen und der VBW hatten bereits anlässlich der Verhandlungen zum Haushalt 2022 davor gewarnt, dass 2023 ein beträchtlicher dreistelliger Millionenbetrag für Unterhaltung, Erhaltung, Ersatz-, Aus- und Neubaumaßnahmen fehlen würde.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/07/01/kabinettsbeschluss-zum-bundeshaushalt-2023-fuer-die-wasserstrasse-ist-das-noch-zu-wenig/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt 2023: Für die Wasserstraße ist das noch zu wenig!</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2023 beschlossen. Die Mittel für die Bundeswasserstraßen sinken 2023 auf 1,35 Milliarden Euro. 2022 waren es noch 1,7 Milliarden Euro. Die Binnenhäfen und der VBW hatten bereits anlässlich der Verhandlungen zum Haushalt 2022 davor gewarnt, dass 2023 ein beträchtlicher dreistelliger Millionenbetrag für Unterhaltung, Erhaltung, Ersatz-, Aus- und Neubaumaßnahmen fehlen würde.</p>
<p><b>Marcel Lohbeck, Geschäftsführer von BÖB und VBW:</b><i> „Alle Akteure im System Wasserstraße haben mit Freude zur Kenntnis genommen, dass 2020 erstmalig alle zur Verfügung stehenden Investitionsmittel für die Wasserstraße verbaut werden konnten und sogar die bis dahin sehr hohen Restmittel vollständig in konkrete Vorhaben abgeflossen sind. Bereits damals war klar, dass wir ohne eine Anpassung der Mittel an den tatsächlichen Bedarf mittelfristig in eine dramatische Unterfinanzierung hineinlaufen. In 2021 und 2022 konnte diese Unterdeckung noch durch Mittel aus dem pandemiebedingten Konjunkturprogramm und aus dem Klimaschutzsofortprogramm kompensiert werden. Im Jahr 2023 wird es keine solchen Sondereffekte geben. Nun tritt ein, wovor die Binnenhäfen und der VBW seit langem gewarnt haben: Bei der Wasserstraße, dem Verkehrsträger mit Kapazitäten für eine ökologische Verkehrsverlagerung, drohen eine Verstetigung des Sanierungsstaus und eine weitere Verschlechterung des Zustandes vieler Bauwerke.</i></p>
<p><i>Bleibt der Mittelansatz unverändert, wäre die Verwaltung in Folge gezwungen, Projekte zu priorisieren, Ausschreibungen oder Vergaben zu verschieben und schlimmstenfalls sogar Projektverträge zu kündigen. Das würde die ambitionierten Verlagerungsziele Deutschlands und auch die der Europäischen Union konterkarieren. </i></p>
<p><i>Aktuell sehen wir, wie wichtig verlässliche Verkehrsträger für resiliente Transportketten und für die sichere Versorgung von Wirtschaft, Industrie und Bevölkerung sind. Die Schiene ist derzeit an ihren Leistungs- und Kapazitätsgrenzen und kann diese Aufgabe nicht allein bewältigen. Bis zum Beschluss des Bundeshaushalts im Dezember muss die Finanzierungslücke im Wasserstraßenetat geschlossen werden. Das Parlament hat das System Wasserstraße in den vergangenen Jahren immer wieder sehr stark unterstützt. Die aktuelle Finanzierungslücke ist aber vermutlich zu groß, als dass die Parlamentarier auch diesmal die Kohlen aus dem Feuer holen könnten. Wir sehen die Verantwortung hier klar beim Bundesverkehrs- und beim Bundesfinanzministerium und appellieren an diese, gemeinsam mit den Verkehrs- und Haushaltspolitikerinnen und -politikern der Regierungsfraktionen eine Lösung zu finden.</i></p>
<p><i>Zu begrüßen ist immerhin, dass die Wasserstraßen in der mittelfristigen Finanzplanung mit ca. 1,7 Milliarden Euro pro Jahr dann bedarfsgerecht ausgestattet werden sollen. Das ist die Zielmarke, die auch für den Haushalt 2023 erreicht werden muss.“</i></p>
<p>Aufmerken lässt auch der Mittelansatz für den Kombinierten Verkehr: Die Parlamentarier hatten für das Jahr 2022 die von Verkehrs- und Finanzministerium vorgesehene Kürzung auf 62,7 Millionen Euro rückgängig gemacht und stattdessen den Titel auf 77,7 Millionen Euro angehoben. Dafür hatten sich die Binnenhäfen im Vorfeld nachdrücklich eingesetzt. Der Regierungsentwurf sieht für 2023 wieder nur 62,7 Millionen Euro vor.</p>
<p><b>Lohbeck</b> <i>„2023 wird das erste Jahr, in dem die neue Förderrichtlinie für den KV zur Anwendung kommt. Aus Sicht der Binnenhäfen ist es höchst bedauerlich, dass das zuständige Fachministerium die Mittel im Vergleich zum Vorjahr absenkt. Das ist kein positives Signal für den Kombinierten Verkehr, der in den letzten Jahren mit enormen Wachstumsraten geglänzt hat und noch deutlich mehr Potenzial hat. Wir werden wie bereits für den Haushalt 2022 bei den Verkehrs- und Haushaltspolitikern dafür werben, den KV im parlamentarischen Verfahren zu stärken, statt zu schwächen.“</i></p>
<p>Positiv festzuhalten sind die Mittelansätze für die Förderprogramme zur nachhaltigen Modernisierung der Binnenschifffahrt mit 50 Millionen Euro (+ 10 Mio. im Vergleich zu 2022). Ebenfalls gut, wenn auch überfällig, ist, dass der Bund der WSV endlich weiter dringend notwendige Stellen für die Digitalisierung zur Verfügung stellt.</p>
<p><b>Lohbeck, der auch der Arbeitsgruppe Digitalisierung im Masterplan Binnenschifffahrt vorsitzt:</b> <i>„22 Stellen für Neuausrichtung der IT, Digitalisierung und Building Information Modeling – das sind dringend notwendige Weichenstellungen. Wir begrüßen dies sehr. Sobald der Haushalt im Dezember beschlossen ist, muss es darum gehen, diese Stellen auch sehr zeitnah zu besetzen.“</i></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Krisenresilienz von Transportketten und Häfen soll zentrales Thema der Nationalen Hafenstrategie werden.</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/27/krisenresilienz-von-transportketten-und-haefen-soll-zentrales-thema-der-nationalen-hafenstrategie-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 11:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Parlamentarischen Abend der Binnenhäfen und der Binnenschifffahrt am 23. Juni 2022 in der Belgischen Botschaft in Berlin standen die Steigerung der Resilienz unserer Wirtschaft und unserer logistischen Systeme aufgrund der aktuellen Krisen besonders im Fokus. Gleichzeitig bekräftigte die Branche ihre Bereitschaft, aktiv an den Lösungen für Zukunftsfragen wie Energiewende, Klimaneutralität, Digitalisierung und Modernisierung der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/27/krisenresilienz-von-transportketten-und-haefen-soll-zentrales-thema-der-nationalen-hafenstrategie-werden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Krisenresilienz von Transportketten und Häfen soll zentrales Thema der Nationalen Hafenstrategie werden.</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/27/krisenresilienz-von-transportketten-und-haefen-soll-zentrales-thema-der-nationalen-hafenstrategie-werden/" data-wpel-link="internal">Krisenresilienz von Transportketten und Häfen soll zentrales Thema der Nationalen Hafenstrategie werden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim Parlamentarischen Abend der Binnenhäfen und der Binnenschifffahrt am 23. Juni 2022 in der Belgischen Botschaft in Berlin standen die Steigerung der Resilienz unserer Wirtschaft und unserer logistischen Systeme aufgrund der aktuellen Krisen besonders im Fokus. Gleichzeitig bekräftigte die Branche ihre Bereitschaft, aktiv an den Lösungen für Zukunftsfragen wie Energiewende, Klimaneutralität, Digitalisierung und Modernisierung der Infrastruktur mitzuwirken. Sowohl im Impulsvortrag von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing als auch in der anschließenden Podiumsdiskussion wurden diese Herausforderungen ebenfalls aufgegriffen.</p>
<p><b>BÖB-Präsident Joachim Zimmermann: </b><i>„Der Krieg in der Ukraine hat den Druck auf die internationalen Logistikketten massiv verstärkt. Die Versorgungssicherheit von Industrieunternehmen, aber auch die des Handels und der Energieerzeuger kann zurzeit nur unter großen Kraftanstrengungen aller Beteiligten gewährleistet werden. Gleichzeitig offenbart das Arbeiten am Limit von Personal, Equipment und Infrastruktur die Schwächen im System. Oberstes Ziel der Politik muss es daher sein, Rahmenbedingungen zu setzen, die die Resilienz der Transportketten gegenüber Krisen steigern. </i></p>
<p><i>Die Binnenhäfen als Knotenpunkte für die Versorgung unserer Wirtschaft und der Bevölkerung nehmen dabei eine besondere Funktion ein. Bereits seit Beginn der Pandemie haben die Binnenhäfen ihre Systemrelevanz unter Beweis gestellt.  Diese Funktion gilt es zu stärken und auszubauen.  Das Bundesverkehrsministerium sieht hierin ebenfalls ein zentrales Thema für die neue Nationale Hafenstrategie. </i></p>
<p><i>Ein zentraler Punkt für mehr Krisenresilienz aus Sicht der Binnenhäfen ist die Schaffung eines Level-Playing-Fields zwischen Bahn und Binnenschiff. Rund ein Viertel des gesamten Schienengüterverkehrs in Deutschland wird in unseren Binnenhäfen abgewickelt. Das ist ein enormer Beitrag zum Erreichen unserer Klimaziele. Aber die aktuellen, gravierenden Störungen im System Schiene zeigen auch: Die Schiene kann die Sicherung der Versorgung von Industrie und Handel nicht allein gewährleisten. Wir müssen Schiene und Wasserstraße als sich ergänzende Teile eines umweltfreundlichen Systems denken, das auf die individuellen Stärken und die Verknüpfung der beiden Verkehrsträger setzt. Verkehrsverlagerung darf sich nicht zwischen den beiden umweltfreundlichen Verkehrsträgern abspielen, sondern von Straße auf Schiene und Wasserstraße.</i></p>
<p><i>Der Kombinierte Verkehr ist ein wichtiger Baustein für Verkehrsverlagerung. Wir bedanken uns daher ausdrücklich beim Bundesverkehrsminister für die Novellierung der Förderrichtlinie für den Kombinierten Verkehr. Die neue Richtlinie wird voraussichtlich viele Forderungen der Branche aufgreifen. Besonders die Förderfähigkeit von Ersatzinvestitionen begrüßen wir Binnenhäfen sehr. Unser Dank gilt auch den Fach- und Haushaltspolitikern, die sich erfolgreich gegen eine Absenkung und für eine Erhöhung des Titels um 5. Mio. Euro eingesetzt haben. </i></p>
<p><i>Neben der KV-Förderung brauchen wir auch Anreize und bessere Rahmenbedingungen für nicht-containerisierte Güter. Hier stehen für die Binnenhäfen vor allem Erleichterungen bei Genehmigungen für Umschlag und Transport im Fokus. Neben der dringend benötigten Sanierung der vorgelagerten Infrastrukturen fordern wir daher eine Optimierung der bewährten Förderung für das Schienengüterfernverkehrsnetz (SGFFG) sowie die Schaffung eines analogen Programms von Bund und Ländern zur Ertüchtigung von Kai- und Uferanlagen in den Häfen. </i></p>
<p><i>Darüber hinaus haben wir die Transformation der Hafenwirtschaft in die Zukunft fest im Blick.</i></p>
<p><i>Ich freue mich, dass wir als Binnenhäfen mit unseren Angeboten zu Zukunftsfragen rund um klimafreundliche Verlagerung auf Schiene und Wasserstraße, Energiewende und Energieträger der Zukunft sowie Digitalisierung und Automatisierung so starken Widerhall im politischen Berlin finden.</i></p>
<p><i>Wir gehen voran als Vorreiter für innovative Ansätze zur Realisierung der Energiewende: Binnenhäfen waren immer schon Drehscheiben für die Energieversorgung. Wir gehen bereits den Weg von Kohle und fossilen Brennstoffen zu den Energieträgern der Zukunft – schon heute gibt es über 30 innovative Pilotprojekte und Modellvorhaben unter Beteiligung von Binnenhäfen. Binnen- wie Seehäfen werden als Wasserstoffhubs und Knotenpunkte für klimaneutrale Energieträger enorm an Bedeutung gewinnen.</i></p>
<p><i>Die Binnenhäfen waren bereits in der Vergangenheit Wegbereiter von Fortschritt und Innovationen und sind dies auch heute. Wir stehen auch künftig zu unserer Verantwortung, einen aktiven Beitrag für den Wandel zu einer modernen Hafen- und Logistikwirtschaft, die die Industrie und die Regale in den Supermärkten sicher und klimaneutral mit Waren und Gütern versorgt, zu leisten. Der kürzlich durch das Bundesverkehrsministerium gestartete Prozess zur Erarbeitung einer Nationalen Hafenstrategie bietet einen geeigneten Rahmen, um unsere Zukunftsthemen zu adressieren, gemeinsam zu bearbeiten und entsprechende politische Rahmen zu setzen. Die Binnenhäfen werden diesen Prozess aktiv mitgestalten.“</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwickeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Rund 90 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregionalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)<br />
Leipziger Platz 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39881981<br />
Telefax: +49 (30) 340608553<br />
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<div class="pb-contact-item">Marcel Lohbeck<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1118042.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/27/krisenresilienz-von-transportketten-und-haefen-soll-zentrales-thema-der-nationalen-hafenstrategie-werden/" data-wpel-link="internal">Krisenresilienz von Transportketten und Häfen soll zentrales Thema der Nationalen Hafenstrategie werden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher Einsatz der Binnenhäfen für Kombinierten Verkehr, Unterhaltung der Wasserstraßen und grüne Binnenschifffahrt!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/20/erfolgreicher-einsatz-der-binnenhaefen-fuer-kombinierten-verkehr-unterhaltung-der-wasserstrassen-und-gruene-binnenschifffahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern in seiner Bereinigungssitzung Beschlüsse zum Etat des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr gefasst. Darunter sind auch Veränderungen, für die der BÖB in Gesprächen mit den Haushalts- und Fachpolitikerinnen und -politikern geworben hatte. Die im Regierungsentwurf vorgesehene Kürzung des Förderprogramms für den Kombinierten Verkehr um 10 Millionen Euro von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/20/erfolgreicher-einsatz-der-binnenhaefen-fuer-kombinierten-verkehr-unterhaltung-der-wasserstrassen-und-gruene-binnenschifffahrt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Erfolgreicher Einsatz der Binnenhäfen für Kombinierten Verkehr, Unterhaltung der Wasserstraßen und grüne Binnenschifffahrt!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/20/erfolgreicher-einsatz-der-binnenhaefen-fuer-kombinierten-verkehr-unterhaltung-der-wasserstrassen-und-gruene-binnenschifffahrt/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher Einsatz der Binnenhäfen für Kombinierten Verkehr, Unterhaltung der Wasserstraßen und grüne Binnenschifffahrt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern in seiner Bereinigungssitzung Beschlüsse zum Etat des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr gefasst. Darunter sind auch Veränderungen, für die der BÖB in Gesprächen mit den Haushalts- und Fachpolitikerinnen und -politikern geworben hatte. Die im Regierungsentwurf vorgesehene Kürzung des Förderprogramms für den Kombinierten Verkehr um 10 Millionen Euro von 72,7 auf 62,7 Millionen Euro haben die Parlamentarier von SPD, Grünen und FDP abgewendet. Auch das Förderprogramm für nachhaltige Modernisierung von Binnenschiffen erhält mehr Mittel. Und für die seit Jahren unterfinanzierte Unterhaltung der Wasserstraße gibt es fünf Millionen Euro zusätzlich.</p>
<p>Marcel Lohbeck, BÖB-Geschäftsführer: &quot;Wir begrüßen das klare Bekenntnis der Ampel-Koalition zum Kombinierten Verkehr. Ursprünglich sollten hier 10 Millionen Euro gekürzt werden. Wir haben früh darauf hingewiesen, dass das im Jahr der Novellierung der Förderrichtlinie ein schlechtes Signal gewesen wäre und konkrete Vorschläge für eine Gegenfinanzierung unterbreitet. Wir freuen uns sehr, dass die Koalitionäre diese Argumentation teilen und den Titel sogar um fünf Millionen Euro auf 77,7 Millionen Euro anheben und mit ebenfalls je fünf Millionen Euro zusätzlichen Verpflichtungsermächtigungen für die nächsten drei Jahre auch die nötigen Planungsperspektiven schaffen. Mit einfacherer Bewilligungspraxis und zusätzlichen Fördermöglichkeiten insbesondere für Ersatzinvestitionen wird das Förderprogramm in den kommenden Jahren eine noch wichtigere Rolle für die Fortentwicklung der Binnenhäfen als Motoren für die Verkehrsverlagerung auf den umweltfreundlichen Verbund Schiene-Wasserstraße und regionale Wertschöpfung spielen.</p>
<p>Dass der Haushaltsausschuss zweitens auch die Mittel für die Unterhaltung der Bundeswasserstraßen um fünf Millionen Euro anhebt und in den Folgejahren Verpflichtungsermächtigungen in gleicher Höhe ausbringt, ist eine wirklich gute Nachricht. Denn hier fehlte bereits seit mehreren Jahren eine bedarfsgerechte Mittelausstattung, die nur durch Querfinanzierung aus den Investitionsmitteln für Aus- und Neubau an Wasserstraßen ausgeglichen werden konnte.</p>
<p>Ein dritter Erfolg ist die Anhebung der Mittel für das Förderprogramm zur nachhaltigen Modernisierung von Binnenschiffen von 30 auf 40 Millionen Euro, für die wir mit unseren Partnerverbänden aus dem Schiffbau und der Binnenschifffahrt geworben haben. Das Programm war bereits 2021 deutlich überzeichnet und auch dieses Jahr gibt es große Nachfrage. Die umweltfreundliche Wasserstraße gibt es nur ganzheitlich: Mit modernen, nachhaltigen und multimodalen Häfen als Drehkreuze der Energiewende und mit Binnenschiffen, die ihre deutliche Überlegenheit in der Umweltbilanz gegenüber dem LKW noch weiter verbessern.</p>
<p>Mit den Ergebnissen der Bereinigungssitzung für den Bundeshaushalt 2022 können die Binnenhäfen daher sehr zufrieden sein. Deutliche Sorge hingegen bereiten uns die Signale zum Bundeshaushalt 2023: Mindestens 500 Millionen Euro fehlen für Schleusen, Wehre, Brücken und andere Investitionen in die Wasserstraße. Diese Lücke werden die Parlamentarier nicht schließen können. Das Verkehrs- und das Finanzministerium sind gefordert, dies im derzeit laufenden Haushaltsaufstellungsverfahren zu korrigieren. Andernfalls müssen essenzielle Infrastrukturvorhaben auf ungewisse Zeit verschoben oder im schlimmsten Fall sogar gestoppt werden. Dies würde das im Koalitionsvertrag verankerte Bekenntnis der Regierungsparteien zur Verkehrsverlagerung auf die Wasserstraße ad absurdum führen und wäre ein Rückschritt auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele. Zudem würde sich der Zustand vieler Bauwerke weiter massiv verschlechtern und so die Versorgungssicherheit von Schlüsselindustrien gefährden.&quot;</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)<br />
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Assistentin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen-ev-boeb/Erfolgreicher-Einsatz-der-Binnenhaefen-fuer-Kombinierten-Verkehr-Unterhaltung-der-Wasserstrassen-und-gruene-Binnenschifffahrt/boxid/1113298" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</a>
                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1113298.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/20/erfolgreicher-einsatz-der-binnenhaefen-fuer-kombinierten-verkehr-unterhaltung-der-wasserstrassen-und-gruene-binnenschifffahrt/" data-wpel-link="internal">Erfolgreicher Einsatz der Binnenhäfen für Kombinierten Verkehr, Unterhaltung der Wasserstraßen und grüne Binnenschifffahrt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Stopp des Neckarschleusenausbaus ist falsch und ein fatales Signal für die zukünftige Entwicklung und Finanzierung der Bundeswasserstraßen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/28/stopp-des-neckarschleusenausbaus-ist-falsch-und-ein-fatales-signal-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-und-finanzierung-der-bundeswasserstrassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Binnenhäfen kritisieren die Ankündigung des Bundesverkehrsministeriums, den Ausbau der Neckarschleusen für 135 Meter lange Schiffe auf unbestimmte Zeit zu verschieben und lediglich eine Grundinstandsetzung vorzunehmen. Nach dem Aus für den Elbe-Lübeck-Kanal sind die Neckarschleusen bereits das zweite Projekt aus dem vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans, das per ministerieller Verfügung gestoppt wird. Angesichts einer drohenden Unterfinanzierung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/28/stopp-des-neckarschleusenausbaus-ist-falsch-und-ein-fatales-signal-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-und-finanzierung-der-bundeswasserstrassen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Stopp des Neckarschleusenausbaus ist falsch und ein fatales Signal für die zukünftige Entwicklung und Finanzierung der Bundeswasserstraßen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/28/stopp-des-neckarschleusenausbaus-ist-falsch-und-ein-fatales-signal-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-und-finanzierung-der-bundeswasserstrassen/" data-wpel-link="internal">Stopp des Neckarschleusenausbaus ist falsch und ein fatales Signal für die zukünftige Entwicklung und Finanzierung der Bundeswasserstraßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Binnenhäfen kritisieren die Ankündigung des Bundesverkehrsministeriums, den Ausbau der Neckarschleusen für 135 Meter lange Schiffe auf unbestimmte Zeit zu verschieben und lediglich eine Grundinstandsetzung vorzunehmen. Nach dem Aus für den Elbe-Lübeck-Kanal sind die Neckarschleusen bereits das zweite Projekt aus dem vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans, das per ministerieller Verfügung gestoppt wird. Angesichts einer drohenden Unterfinanzierung der Bundeswasserstraßen von mindestens 500 Mio. Euro befürchten die Binnenhäfen, dass dies nur der Auftakt für weitere Einschnitte sein könnte, und kritisieren das Vorgehen.</p>
<p><b>Marcel Lohbeck, BÖB-Geschäftsführer:</b> <i>„Angesichts der drohenden enormen Unterfinanzierung des Wasserstraßenhaushalts in Höhe von mindestens 500 Mio. Euro ist der Stopp des Neckarausbaus ebenso wie eine Verschiebung der Schleusenverlängerung auf einen unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft ein fatales Signal.</i></p>
<p><i>Die Verlängerung der Neckarschleusen auf 135 Meter ist ein für das Land Baden-Württemberg zentrales Vorhaben, um mehr Verkehre auf die umweltfreundliche Wasserstraße zu verlagern. Binnenhäfen wie Mannheim, Stuttgart, Plochingen oder Heilbronn können ohne die Realisierung dieser Vorhaben ihre Potenziale nicht voll ausschöpfen. Die Verlängerung der Bauwerke wurde als vordringlicher Bedarf aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030 in das Wasserstraßenausbaugesetz übernommen. Sie sollte ursprünglich gemeinsam mit überfälligen Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden. In den vergangenen Tagen waren der Presse verschiedene Aussagen zur Zukunft der Schleusenverlängerung zu entnehmen. Zunächst war vom Stopp dieses Vorhabens die Rede, zuletzt informierte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr, dass die Sanierungs- und Instandhaltungsaufgaben zeitnah durchgeführt, die Schleusenverlängerungen aber erst mittelfristig folgen sollen. Einen Zeitplan dafür gibt es bisher nicht.</i></p>
<p><i>Diese Lösung ist für die Binnenhäfen nicht zufriedenstellend. Schließlich ist der Bund verpflichtet, seine Schleusen und Wehre im ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Es ist weder eine überraschende noch eine positive Botschaft, dass das Bundesverkehrsministerium daran festhält.</i></p>
<p><i>Schwer nachvollziehbar ist hingegen, dass der Bund ein für die Verkehrsverlagerung und die Erreichung der Klimaziele so wichtiges Projekt wie die Verlängerung der Neckarschleusen auf die lange Bank schiebt. Die mittelfristige Umsetzung dürfte angesichts der drohenden enormen Unterfinanzierung des Wasserstraßenhaushalts gleichbedeutend mit einer Absage sein. </i></p>
<p><i>Die Trennung beider Bauabläufe ist auch praktisch nicht sinnvoll: Statt in einem Verfahren Planung, Genehmigung und Realisierung zu bündeln, müsste nun mit mehreren Jahren Abstand ein zweites Verfahren samt Planung und Genehmigung, Umweltmaßnahmen, Einschränkungen für die Schifffahrt, nachträglichen Änderungen an den dann erst vor wenigen Jahren sanierten Bauwerken und mit in Summe deutlich höheren Kosten erfolgen. Das macht weder ökonomisch noch ökologisch Sinn. Der Bund hat für das bisher verbundene Vorhaben Verlängerung und Instandsetzung der Schleusen schon mehr als 150 Millionen Euro verausgabt. Wir plädieren daher klar dafür, die Instandhaltungs- und Sanierungsaufgaben weiterhin gemeinsam mit der Verlängerung der Schleusen durchzuführen.</i></p>
<p><i>Mit Blick auf den Stopp der Ausbaumaßnahmen am Elbe-Lübeck-Kanal und den Zwischenruf von GDWS-Präsident Prof. Dr. Witte, dass auch Projekte am Nord-Ostsee-Kanal dem Haushaltsdefizit zum Opfer fallen könnten, befürchten wir, dass noch weitere Projekte in anderen Teilen Deutschlands auf der Streichliste stehen könnten. </i></p>
<p><i>Das Bundesverkehrsministerium sollte sich darauf fokussieren, die befürchtete Deckungslücke im Wasserstraßenetat im regierungsinternen Haushaltsaufstellungsverfahren zu schließen, anstatt im vorauseilenden Gehorsam Projekte zu stoppen. </i></p>
<p><i>Die Bauwerke an den Bundeswasserstraßen sind jahrzehntelang auf Verschleiß gefahren worden. Käme es zur befürchteten Unterdeckung, müssten zwingend notwendige Instandhaltungs-, Ausbau- und Ersatzmaßnahmen gestreckt oder gestoppt werden. Kurz- bis mittelfristig wären Bauwerksausfälle die Folge, was die Verlässlichkeit der Wasserstraßen als Versorgungsadern für Industrie-, Handel und Bevölkerung massiv einschränken würde.“</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwickeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Rund 90 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregionalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)<br />
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		<title>Tag der Logistik 2022: Die Binnenhäfen geben Startschuss für politisches Hafenpraktikum und neue Dachmarke!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/21/tag-der-logistik-2022-die-binnenhaefen-geben-startschuss-fuer-politisches-hafenpraktikum-und-neue-dachmarke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 15:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen verbinden mit einem Hafen vor allem einen Ankerplatz für Schiffe. Die Binnenhäfen leisten allerdings weit mehr als das: Sie sind Architekten des Güterverkehrs für Schiene, Straße und Wasserstraße, wichtiger Knotenpunkt vieler Transportketten und Drehkreuze der Energiewende. Als Dienstleitungszentren für wirtschaftliche Entwicklung sichern sie zudem Beschäftigung in der Region. Um politischen Entscheidungsträgern dieses Wissen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/21/tag-der-logistik-2022-die-binnenhaefen-geben-startschuss-fuer-politisches-hafenpraktikum-und-neue-dachmarke/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Tag der Logistik 2022: Die Binnenhäfen geben Startschuss für politisches Hafenpraktikum und neue Dachmarke!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/21/tag-der-logistik-2022-die-binnenhaefen-geben-startschuss-fuer-politisches-hafenpraktikum-und-neue-dachmarke/" data-wpel-link="internal">Tag der Logistik 2022: Die Binnenhäfen geben Startschuss für politisches Hafenpraktikum und neue Dachmarke!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Menschen verbinden mit einem Hafen vor allem einen Ankerplatz für Schiffe. Die Binnenhäfen leisten allerdings weit mehr als das: Sie sind Architekten des Güterverkehrs für Schiene, Straße und Wasserstraße, wichtiger Knotenpunkt vieler Transportketten und Drehkreuze der Energiewende. Als Dienstleitungszentren für wirtschaftliche Entwicklung sichern sie zudem Beschäftigung in der Region.</p>
<p>Um politischen Entscheidungsträgern dieses Wissen zu vermitteln und die vielfältigen Funktionen eines Binnenhafens aufzuzeigen, haben die Binnenhäfen das politische Hafenpraktikum konzipiert. Den offiziellen Startschuss gab es am Tag der Logistik: Der Bundestagsabgeordnete Mathias Stein, Koordinator der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt, absolvierte in Berlin das erste Praktikum. Um 6 Uhr morgens tauschte Stein im Westhafen der BEHALA Sakko gegen Warnweste, um einen Blick hinter die Kulissen des Hauptstadthafens zu werfen und tatkräftig mitzuarbeiten. Auf dem Programm standen unter anderem eine Rangierfahrt, Entladung eines Binnenschiffs, Arbeiten im Kaffeesilo und nach entsprechender Einweisung auch Tätigkeiten im Containerterminal mit Reach-Stacker und Containerkran.</p>
<p><b>Marcel Lohbeck, BÖB-Geschäftsführer:</b> „Vom Containerumschlag mit dem Reach-Stacker über das Be- und Entladen von Binnenschiffen mit einem Hafenkran bis zum Rangieren von Güterwaggons: Mit unserem Praktikum wollen wir die Hafenwirtschaft für Bundestags- und Landtagsabgeordnete praktisch erfahrbar machen. Die ‚Praktikanten‘ erleben hautnah, was tagtäglich im Hafen passiert und dürfen selbst mit anpacken. Ich freue mich, dass wir für diesen erfolgreichen Auftakt Mathias Stein begrüßen konnten. Bereits jetzt stößt das Praktikumsangebot im politischen Berlin auf großes Interesse, so dass wir in den kommenden Monaten vielen weiteren Abgeordneten umfangreiche Einblicke in unseren Häfen ermöglichen werden.</p>
<p>Am heutigen Tag der Logistik 2022 setzen wir neben dem politischen Hafenpraktikum als Branchenverband ein weiteres öffentlichkeitswirksames Zeichen: Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen wird künftig mit neuem Logo unter der Dachmarke ‚Die Binnenhäfen‘ firmieren. Damit unterstreichen wir unsere Position als das Sprachrohr der Binnenhafenwirtschaft in Deutschland.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Stand-orts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwi-ckeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleis-tungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Um-schlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Rund 90 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;f-fentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregi-onalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mit-gliedsunternehmen.</p>
</div>
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		<title>Bundesweites Verlagerungsziel von 25 Prozent Modal-Split könnte bei Hafenbahnen übertroffen werden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/07/bundesweites-verlagerungsziel-von-25-prozent-modal-split-koennte-bei-hafenbahnen-uebertroffen-werden-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 14:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die VDV-Arbeitsgemeinschaft Eisenbahnen öffentlicher Häfen (EöH), der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) appelieren an die Bundesregierung, sich für das Erreichen der Klimaschutzziele verstärkt den bestehenden Engpässen bei der bundeseigenen Bahn-Infrastruktur im Zulauf der Häfen zuzuwenden und den Neu- und Ausbau der Hafenbahninfrastrukturen zu fördern. In einem gemeinsamen Positionspapier unterbreiten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/07/bundesweites-verlagerungsziel-von-25-prozent-modal-split-koennte-bei-hafenbahnen-uebertroffen-werden-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bundesweites Verlagerungsziel von 25 Prozent Modal-Split könnte bei Hafenbahnen übertroffen werden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/07/bundesweites-verlagerungsziel-von-25-prozent-modal-split-koennte-bei-hafenbahnen-uebertroffen-werden-2/" data-wpel-link="internal">Bundesweites Verlagerungsziel von 25 Prozent Modal-Split könnte bei Hafenbahnen übertroffen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die VDV-Arbeitsgemeinschaft Eisenbahnen öffentlicher Häfen (EöH), der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) appelieren an die Bundesregierung, sich für das Erreichen der Klimaschutzziele verstärkt den bestehenden Engpässen bei der bundeseigenen Bahn-Infrastruktur im Zulauf der Häfen zuzuwenden und den Neu- und Ausbau der Hafenbahninfrastrukturen zu fördern. In einem gemeinsamen Positionspapier unterbreiten die Hafenbahnen konkrete Vorschläge: „Wir identifizieren uns mit dem Ziel der Verkehrswende und der damit verbundenen Umsetzung einer nachhaltigen Verkehrsverlagerung auf den Umweltverbund Wasser und Schiene. Dafür müssen wir bestehende Wachstumspotenziale heben. Wir haben daher konsequenterweise vereinbart, bei den Bahnverkehren über die Häfen einen nachhaltigen Modal-Split zu erreichen, der über dem bundesweiten Verlagerungsziel von 25 Prozent bis 2030 liegt“, so Carsten Strähle, Geschäftsführer des Hafens Stuttgart und Vorsitzender der EöH. ZDS, BöB und EöH benennen im Positionspapier 16 Handlungsfelder rund um das Thema Ausbau, Förderungen, Bürokratieabbau und gesamtheitliche Betrachtung der Hafen Logistik in Deutschland.</p>
<p>„Bei Häfen denkt man zunächst an Wasser und Schiffe, dabei betreiben wir hocheffiziente trimodale Logistikzentren, die die Verkehrsträger Wasser, Straße und Schiene verknüpfen. In den deutschen Häfen werden insgesamt 2.000 Kilometer Schienenstrecke befahren und bewirtschaftet – und einige Hafenbetriebe betreiben eigene, europaweit tätige Eisenbahnverkehrsunternehmen“, so ZDS-Hauptgeschäftsführer Daniel Hosseus bei der Vorstellung des Papieres. Das Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG) sei dabei ein wesentliches Förderinstrument für die nachhaltige Logistik. „Keine Frage, die Gesetzesänderung des SGFFG im Juli 2021 stärkt das Schienennetz in den Häfen. Doch es herrscht Unklarheit, ob die so wichtigen Investitionen in Neu- und Ausbauten ebenfalls förderfähig sind, denn hier fehlt eine ausdrückliche Erwähnung. “ Hier sind Bund, Eisenbahn-Bundesamt und Länder aufgefordert, die Auslegung des anwendbaren Rechts klarzustellen und im zweiten Schritt die Förderung an den Bedarf anzupassen.</p>
<p><b>Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung </b></p>
<p>Das Thema Schienengüterverkehr über die Häfen müsse, das zeigt das zweite Handlungsfeld des Positionspapiers, beim Bund viel stärker auf die Agenda, wenn er seine ehrgeizigen Klimaschutzziele für den Verkehrssektor bis 2030 erreichen will. In den vorgelagerten bundeseigenen Eisenbahninfrastrukturen bestehen Engpässe, die sich nachteilig auf die  Bedienung der Häfen durch die Verkehrsunternehmen auswirken und somit die Kapazität der Schiene spürbar verringern. Diese könnten nach Einschätzung der Verbände mit vergleichsweise geringem finanziellem Aufwand behoben werden. BöB-Geschäftsführer Marcel Lohbeck: „Die DB Netz AG hat für die kleinen und mittleren Maßnahmen derzeit kein passendes Finanzierungsinstrument, sie kann über Investitionen in geeignete Maßnahmen keine direkten Mehreinnahmen generieren – für die Nutzer und das Gesamtsystem sind diese aber existenziell. Der Bund ist für Deutschland die Klimaschutzziele eingegangen – darum wäre es hilfreich, wenn er die Eisenbahninfrastruktur auch an diesen Stellen ertüchtigt, um die damit verbundenen Potenziale an zusätzlichem Güterverehr auf der klimafreundlichen Schiene zu nutzen.“</p>
<p><b>Deutschlandtakt: Güterbahnen stärker berücksichtigen </b></p>
<p>Die Verbände unterstützen die möglichst schnelle und wirkungsvolle Einführung des Deutschlandtaktes. Allerdings wird hier in der aktuellen Umsetzung das Risiko gesehen, dass der Schienengüterverkehr nicht ausreichend Berücksichtigung findet: „Ziel muss es sein, mehr Verkehre über die Schiene auf dem Weg vom und zum Hafen abzuwickeln. Wenn jedoch die Güterbahnen keine gleichberechtigte Berücksichtigung bei den Taktfahrplänen im Rahmen des Deutschlandtaktes finden, wird das übergeordnete Ziel nicht erreicht werden können“, so Strähle. „Die neue Bundesregierung muss sich auch fragen lassen, warum sie den klimafreundlichen Schienengüterverkehr über die geltende Trassenpreisförderung zwar richtigerweise fördert, aber nur für bundeseigene Schienenwege und somit nicht fürs gesamte Eisenbahnnetz in Deutschland“<br />
Das Positionspapier „Schienenpolitische Vorschläge der deutschen See- und Binnenhäfen für eine erfolgreiche Verkehrswende“ ist auf vdv.de/positionen hinterlegt. Es setzt auf dem Masterplan Schienenverkehr der Bundesregierung und dem aktuellen vom VDV in Auftrag gegebenen Gutachten zum Schienengüterverkehr in Deutschland bis 2030 von Roland Berger auf, das hier verknüpft ist.</p>
<p><b>Hintergrund Eisenbahnen öffentlicher Häfen </b></p>
<p>Die 53 in der VDV-Arbeitsgemeinschaft Eisenbahn öffentlicher Häfen (EöH) organisierten See- und Binnenhäfen zählen zu den Umschlagsstärksten ihrer Branche. Laut Marktuntersuchung 2020 der Bundesnetzagentur sind mehr als 130 Hafenstandorte an das deutsche Eisenbahnnetz angebunden. Wenn man die zwei Millionen Güterwagen, die in den deutschen Häfen jährlich bewegt werden, hintereinander aufstellt, würde dieser Zug einmal um die Erde reichen. Die See- und Binnenhäfen erzeugen eine erhebliche Wertschöpfung für die deutsche Volkswirtschaft: Die direkten jährlichen Effekte der hafenabhängigen Wirtschaft belaufen sich auf über über 2,8 Milliarden Euro, auf die erweiterte hafenabhängigen Wirtschaft über 9,7 Mrd. Euro und die gesamtwirtschaftliche Effekte der erweiterten hafenabhängigen Wirtschaft über 25,6 Milliarden Euro. Die Wertschöpfung der hafenabhängigen Industrie beläuft sich auf 127,7 Milliarden Euro.</p>
<p><b>Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV)</b></p>
<p>Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) ist der Branchenverband des Öffentlichen Personen- und Schienengüterverkehrs. Seine über 600 Mitgliedsunternehmen befördern täglich mehr als 30 Millionen Menschen in Bussen und Bahnen und transportieren jährlich rund 600 Millionen Tonnen Güter auf der Schiene. So sorgen der VDV und seine Mitglieder für mehr klimaschonende Mobilität von Menschen und Gütern bei weniger Verkehr!</p></div>
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                    </li>
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</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1107218.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/04/07/bundesweites-verlagerungsziel-von-25-prozent-modal-split-koennte-bei-hafenbahnen-uebertroffen-werden-2/" data-wpel-link="internal">Bundesweites Verlagerungsziel von 25 Prozent Modal-Split könnte bei Hafenbahnen übertroffen werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Eine verlässliche Partnerschaft im Zeichen von Kontinuität und Veränderung: Die Binnenhäfen und der VBW begrüßen die Wiederbegründung der PGBi</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/21/eine-verlaessliche-partnerschaft-im-zeichen-von-kontinuitaet-und-veraenderung-die-binnenhaefen-und-der-vbw-begruessen-die-wiederbegruendung-der-pgbi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Parlamentarische Gruppe Binnenschifffahrt (PGBi) ist am vergangenen Donnerstag offiziell in die 20. Wahlperiode gestartet. An der konstituierenden Sitzung nahmen mehr als 50 Abgeordnete teil, weitere wollen in den nächsten Wochen hinzustoßen. Im Sprecherkreis der PGBi mischen sich Kontinuität und Veränderung: Koordinator der Gruppe bleibt Mathias Stein (SPD), Bernd Reuther ist weiterhin Sprecher für die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/21/eine-verlaessliche-partnerschaft-im-zeichen-von-kontinuitaet-und-veraenderung-die-binnenhaefen-und-der-vbw-begruessen-die-wiederbegruendung-der-pgbi/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eine verlässliche Partnerschaft im Zeichen von Kontinuität und Veränderung: Die Binnenhäfen und der VBW begrüßen die Wiederbegründung der PGBi</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Parlamentarische Gruppe Binnenschifffahrt (PGBi) ist am vergangenen Donnerstag offiziell in die 20. Wahlperiode gestartet. An der konstituierenden Sitzung nahmen mehr als 50 Abgeordnete teil, weitere wollen in den nächsten Wochen hinzustoßen. Im Sprecherkreis der PGBi mischen sich Kontinuität und Veränderung: Koordinator der Gruppe bleibt Mathias Stein (SPD), Bernd Reuther ist weiterhin Sprecher für die FDP-Fraktion. Neu sind Lukas Benner (Grüne) und Henning Reh-baum (CDU/CSU) sowie André Bochmann für die AfD-Fraktion, der Sprecherposten für die Linkspartei ist noch nicht besetzt.</p>
<p><b>Mathias Stein, Koordinator der PGBi:</b> &quot;Es gibt in Deutschland kaum eine Region ohne Wasserstraße, Hafen oder Binnenschiff. Unsere gesamte Wirtschaft greift in ihren Logistikketten auf die Wasserstraße zurück. Als umweltfreundlicher Verkehrsträger ist sie daher von großer Bedeutung für unsere Klimaziele. Gleichzeitig sichern Binnenschifffahrt und Hafenwirtschaft wichtige Arbeitsplätze und sind für die regionale Wertschöpfung von großer Bedeutung. Um Herausforderungen und Chancen frühzeitig zu identifizieren und Probleme wann immer möglich überfraktionell zu lösen, gibt es im Deutschen Bundestag seit der 13. Wahlperiode eine parlamentarische Gruppe, die der Binnenschifffahrt eine Plattform bietet und ihren Belangen eine starke Stimme verleiht. Ich freue mich, auch in dieser Wahlperiode als Koordinator und Sprecher der Parlamentsgruppe Binnenschifffahrt im Einsatz zu sein. In guter Zusammenarbeit mit allen Verbänden wollen wir die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und gemeinsam daran arbeiten, die Infrastruktur unserer Wasserstraßen zu stärken, mehr Verkehre auf das Binnenschiff zu brin-en und die Branche bei ihrer Transformation zur Klimaneutralität zu unterstützen.&quot;</p>
<p><b>Marcel Lohbeck, Geschäftsführer BÖB/VBW:</b> „Die Binnenhäfen und der VBW freuen sich, dass das System Wasserstraße mit der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt auch in dieser Wahlperiode einen starken Partner und Fürsprecher hat. In regelmäßigen Fachgesprächen mit den Verbänden konnte das Gremium in den vergangenen vier Jahren einen sehr wertvollen Beitrag für die Wasserstraße leisten, etwa bei der Bereitstellung von mehr WSV-Personal, in den jährlichen Haushaltsverhandlungen oder bei der Ausgestaltung der Förderkulissen für nachhaltige Binnenschifffahrt und für Landstromanlagen. Diese konstruktive parteiübergreifende Arbeit gilt es fortzusetzen. Auch bei der Umsetzung des Koalitionsvertrags, etwa beim Thema Verantwortung des Bundes für Hafeninfrastrukturen, bauen wir auf eine starke Unterstützung durch die PGBi. Eine wichtige gemeinsame Aufgabe wird es sein, die Wahrnehmbarkeit des Systems Schiff/Wasserstraße/Häfen in Bezug auf seine positiven Effekte für Umwelt, Wertschöpfung und Beschäftigung zu verbessern. Gelegenheit dazu wird hoffentlich im Herbst der traditionelle Parlamentarische Abend der PGBi, unterstützt von BÖB und BDB, bieten, der pandemiebedingt 2020 und 2021 nicht stattfinden konnte.“</div>
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		<title>Deutsche Binnenhäfen: Koalitionsvertrag setzt richtige Akzente für die Hafenwirtschaft und eine erfolgreiche Verkehrsverlagerung!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/25/deutsche-binnenhaefen-koalitionsvertrag-setzt-richtige-akzente-fuer-die-hafenwirtschaft-und-eine-erfolgreiche-verkehrsverlagerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[august]]></category>
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		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24. November 2021 haben SPD, Grüne und FDP den Koalitionsvertrag für die 20. Wahlperiode vorgestellt. Die deutschen Binnenhäfen hatten im Vorfeld der Bundestagswahl ein umfangreiches Forderungspapier an die Bundespolitik adressiert. Viele dieser Forderungen finden sich nun auch im Koalitionsvertrag wieder. BÖB-Präsident Joachim Zimmermann: „Die deutschen Binnenhäfen sind unverzichtbar für die Versorgung von Industrie- und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/11/25/deutsche-binnenhaefen-koalitionsvertrag-setzt-richtige-akzente-fuer-die-hafenwirtschaft-und-eine-erfolgreiche-verkehrsverlagerung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Deutsche Binnenhäfen: Koalitionsvertrag setzt richtige Akzente für die Hafenwirtschaft und eine erfolgreiche Verkehrsverlagerung!</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 24. November 2021 haben SPD, Grüne und FDP den Koalitionsvertrag für die 20. Wahlperiode vorgestellt. Die deutschen Binnenhäfen hatten im Vorfeld der Bundestagswahl ein umfangreiches Forderungspapier an die Bundespolitik adressiert. Viele dieser Forderungen finden sich nun auch im Koalitionsvertrag wieder.</p>
<p><b>BÖB-Präsident Joachim Zimmermann:</b> <i>„Die deutschen Binnenhäfen sind unverzichtbar für die Versorgung von Industrie- und Handel. Als trimodale Drehkreuze zwischen Straße, Schiene und Wasserstraße sind Binnenhäfen grundlegend für eine erfolgreiche Verkehrsverlagerung und die Erreichung der Klimaziele. Der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP spiegelt das</i><br />
<i>wider.</i></p>
<p><i>Besonders wichtig ist für uns das Bekenntnis des Bundes zur gemeinsamen Verantwortung für die notwendigen Hafeninfrastrukturen. Damit ist die Grundlage für ein stärkeres Engagement des Bundes, etwa für die Sanierung wasserseitiger Infrastrukturen, geschaffen. Bisher hatte der Bund in dieser essenziellen Frage stets auf die Zuständigkeit von Ländern und Kommunen für Häfen verwiesen.</i></p>
<p><i>Die angekündigte Nationale Hafenstrategie, die Förderung von Landstrom sowie alternativen Antrieben und Kraftstoffen ebenso wie die Zusagen zur KV-Förderung, zur Mautbefreiung von Vor- und Nachlaufverkehren und zu Verbesserungen beim Großraum- und Schwerguttransport stehen im Einklang mit den Forderungen unseres Positionspapiers vom August.</i></p>
<p><i>Auch mit der Zielsetzung, mehr Güterverkehr auf das Binnenschiff zu verlagern und dafür Sanierung und Ausbau von Schleusen zu beschleunigen, adressiert der Koalitionsvertrag eines unserer zentralen Anliegen. Sehr wichtig dafür ist, dass SPD, Grüne und FDP zusagen, die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur insgesamt weiter zu erhöhen und abzusichern. Ohne eine solche Zusage drohte ab 2023 eine deutliche Unterfinanzierung der Wasserstraße von rund 300 Millionen Euro jährlich.</i></p>
<p><i>Wir freuen uns zudem darüber, dass die Koalitionsparteien unseren Vorschlag für einen gesamtgesellschaftlichen Dialog zur Klimaresilienz der Wasserstraßen übernommen haben. Angesichts langer Vorlaufzeiten müssen wir frühzeitig mit allen Interessengruppen über zukünftig notwendige wasserbauliche Anpassungsmaßnahmen diskutieren und befinden</i></p>
<p><i>In den kommenden vier Jahren wird es darum gehen, die Ankündigungen im Koalitionsvertrag auch mit konkreten politischen Vorhaben zu unterlegen. Der notwendige Rahmen hierfür ist mit dem Koalitionsvertrag jedoch gesetzt.“</i></p>
<p>Das BÖB-Positionspapier finden Sie auf <a href="http://www.Binnenhafen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.Binnenhafen.de</a> <a href="https://www.binnenhafen.de/wp-content/uploads/2021/08/B%C3%96B-Forderungen-20.-WP.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">(Direkter Link).</a></div>
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<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwickeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Rund 90 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregionalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen.</p>
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		<title>Binnenhäfen und Binnenschifffahrt wollen den Weg Deutschlands zu einer klimaneutralen Industrienation aktiv mitgestalten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/binnenhaefen-und-binnenschifffahrt-wollen-den-weg-deutschlands-zu-einer-klimaneutralen-industrienation-aktiv-mitgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[bdb]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[binnenhäfen]]></category>
		<category><![CDATA[binnenschifffahrt]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/binnenhaefen-und-binnenschifffahrt-wollen-den-weg-deutschlands-zu-einer-klimaneutralen-industrienation-aktiv-mitgestalten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute haben die Arbeitsgruppen von SPD, Grünen und FDP ihre Arbeit an einem Koalitionsvertrag aufgenommen. Zeitgleich trafen sich die Präsidien und Geschäftsführungen der Branchenverbände der Binnenschifffahrt und der Binnenhafenwirtschaft zu einem turnusgemäßen verkehrspolitischen Austausch. Darin legten beide Verbände ihre gemeinsamen Ziele für die kommende Legislaturperiode fest. Binnenschifffahrt und Binnenhäfen sind ein wichtiger Teil der ökologischen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/binnenhaefen-und-binnenschifffahrt-wollen-den-weg-deutschlands-zu-einer-klimaneutralen-industrienation-aktiv-mitgestalten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Binnenhäfen und Binnenschifffahrt wollen den Weg Deutschlands zu einer klimaneutralen Industrienation aktiv mitgestalten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/10/28/binnenhaefen-und-binnenschifffahrt-wollen-den-weg-deutschlands-zu-einer-klimaneutralen-industrienation-aktiv-mitgestalten/" data-wpel-link="internal">Binnenhäfen und Binnenschifffahrt wollen den Weg Deutschlands zu einer klimaneutralen Industrienation aktiv mitgestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute haben die Arbeitsgruppen von SPD, Grünen und FDP ihre Arbeit an einem Koalitionsvertrag aufgenommen. Zeitgleich trafen sich die Präsidien und Geschäftsführungen der Branchenverbände der Binnenschifffahrt und der Binnenhafenwirtschaft zu einem turnusgemäßen verkehrspolitischen Austausch. Darin legten beide Verbände ihre gemeinsamen Ziele für die kommende Legislaturperiode fest.</p>
<p>Binnenschifffahrt und Binnenhäfen sind ein wichtiger Teil der ökologischen Verkehrswende und Garanten für die Versorgung von Industrie und Handel. Damit das System Wasserstraße seinen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland leisten kann, fordern Binnenschifffahrt und Binnenhäfen von der künftigen Bundesregierung ein deutlich stärkeres Engagement in fünf Kernbereichen: Dem Ausbau und Erhalt der Wasserstraßeninfrastruktur, der Stärkung von Binnenhäfen als trimodale Logistikdrehscheiben, der Verbesserung von Wettbewerbsbedingungen für die Binnenschifffahrt, Unterstützung für die Dekarbonisierung der Flotte sowie der Digitalisierung von Schifffahrt, Binnenhäfen und Wasserstraßen.</p>
<p>BDB-Präsident Martin Staats: „Die Binnenschifffahrt ist ein klimafreundlicher Verkehrsträger, der einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der europäischen und nationalen Klimaschutzziele leisten kann. Die EU misst der Binnenschifffahrt in ihrer „Sustainable and Smart Mobility Strategy“ eine entscheidende Rolle bei Dekarbonisierung des Transportsektors zu. Der Gütertransport über die Wasserstraßen soll bis 2050 um 50 % ansteigen. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, muss die Bundesregierung die Sanierung und den Ausbau der Wasserstraßen zu einer ihrer Top-Prioritäten machen. Hierzu bedarf es ausreichender Finanz- und Personalmittel sowie verlässlicher qualitätssichernder Vereinbarungen.</p>
<p>Die deutschen Binnenschiffsunternehmen bekennen sich zum Ziel der Dekarbonisierung des Verkehrssektors und investieren schon heute in emissionsmindernde Maßnahmen und Antriebe mit alternativen Kraftstoffen, wie Batterieelektrik oder Wasserstoff. Für den Umbau der Flotte werden in den kommenden Jahren erhebliche Finanzmittel notwendig, die durch die Branche allein nicht bereitgestellt werden können. Deshalb werden für den Umstieg auf alternative Energieträger auch in den kommenden Jahren weitere Fördermaßnahmen in erheblichem Umfang für die Modernisierung der Bestandsflotte und Investitionen in Neubauten benötigt, denn allein kann die Binnenschifffahrt die Aufgabe nicht stemmen.“</p>
<p>BÖB-Präsident Joachim Zimmermann: „Die deutschen Binnenhäfen sind Standorte für Wertschöpfung und regionale Beschäftigung. Als multimodale Logistikhubs sind wir Hafenbetreiber Motoren der Verlagerung auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße. Wir wollen diese Rolle künftig noch besser ausfüllen. Hierzu bedarf es verstärkter Hilfen für Investitionen in multimodale Umschlagsanlagen, Anschubfinanzierungen für neue Logistikkonzepte unter Nutzung der Wasserstraße sowie der Sanierung binnenschiffsbezogener Infrastrukturen in Binnenhäfen. Ein integriertes Verkehrskonzept für Schiene und Wasserstraße würden der Verkehrsverlagerung neuen Schub geben und das System Wasserstraße stärken.</p>
<p>Wir wollen die Häfen zu Drehkreuzen für die Energieträger der Zukunft, z. B. Wasserstoff, weiterentwickeln. Davon wird auch die Binnenschifffahrt profitieren. Gleichzeitig müssen wir die enormen Chancen der Digitalisierung für die Optimierung der Lieferketten nutzen. Dazu benötigen wir zeitnah einen flächendeckenden 5G-Ausbau an Wasserstraße und Schiene. Die deutschen Binnenhäfen sind bereit, aktiv ihren Teil zum Wandel beizutragen!“</p>
<p>Die Positionspapiere der Verbände für die neue Wahlperiode finden Sie hier: Forderungen des Binnenschifffahrtsgewerbes gegenüber der Bundesregierung 2021 bis 2025 (20. Legislaturperiode) für den BDB und hier: BÖB-Forderungen-20.-WP.pdf (binnenhafen.de) für den BÖB.</p>
<p>Über den BDB e.V.:</p>
<p>Der 1974 gegründete Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) setzt sich für die verkehrs- und gewerbepolitischen Interessen der Unternehmer in der Güter- und Fahrgastschifffahrt gegenüber Politik, Verwaltung und sonstigen Institutionen ein. Der Verband mit Sitz in Duisburg und Repräsentanz in Berlin vertritt seine Mitglieder außerdem in sämtlichen arbeits- und sozialrechtlichen sowie bildungspolitischen Angelegenheiten und ist Tarifvertragspartner der Gewerkschaft Verdi. Er ist Gründungsmitglied des Europäischen Schifffahrtsverbandes EBU. Mitglieder des BDB sind Reedereien, Genossenschaften und Partikuliere, nationale und internationale See- und Binnenhäfen, wissenschaftliche Einrichtungen, Verbände sowie gewerbenahe Dienstleistungsunternehmen. Mit dem Schulschiff „Rhein“ betreibt der BDB eine europaweit einzigartige Aus- und Weiterbildungseinrichtung für das Schifffahrts- und Hafengewerbe.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwickeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. &Uuml;ber 100 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregionalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)<br />
Leipziger Platz 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39881981<br />
Telefax: +49 (30) 340608553<br />
<a href="http://www.binnenhafen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.binnenhafen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Manuela Kupke<br />
Assistentin<br />
Telefon: +49 (30) 3988-1981<br />
Fax: +49 (30) 3984-0080<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#045;&#098;&#111;&#101;&#098;&#064;&#098;&#105;&#110;&#110;&#101;&#110;&#104;&#097;&#102;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Marcel Lohbeck<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (30) 398843-62<br />
Fax: +49 (30) 3984-0080<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#045;&#098;&#111;&#101;&#098;&#064;&#098;&#105;&#110;&#110;&#101;&#110;&#104;&#097;&#102;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen-ev-boeb/Binnenhaefen-und-Binnenschifffahrt-wollen-den-Weg-Deutschlands-zu-einer-klimaneutralen-Industrienation-aktiv-mitgestalten/boxid/1082714" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen-ev-boeb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</a>
                    </li>
</ul></div>
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