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	<title>Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Konsortium unter BÖB-Führung startet IHATEC-Projekt zur Vorbereitung der Binnenhäfen auf die automatisierte Binnenschifffahrt mit über 800.000 € Fördervolumen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/konsortium-unter-boeb-fuehrung-startet-ihatec-projekt-zur-vorbereitung-der-binnenhaefen-auf-die-automatisierte-binnenschifffahrt-mit-ueber-800-000-foerdervolumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 07:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen, das Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme (DST) und das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) haben Ende Dezember 2023 den Zuwendungsbescheid für das IHATEC-Projekt „RAIN &#8211; Inland Ports’ Readiness for Automated Inland Navigation“ erhalten. In den kommenden zwei Jahren wird das Konsortium Möglichkeiten erarbeiten, wie Binnenhäfen für die automatisierte Binnenschifffahrt vorbereitet<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/konsortium-unter-boeb-fuehrung-startet-ihatec-projekt-zur-vorbereitung-der-binnenhaefen-auf-die-automatisierte-binnenschifffahrt-mit-ueber-800-000-foerdervolumen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Konsortium unter BÖB-Führung startet IHATEC-Projekt zur Vorbereitung der Binnenhäfen auf die automatisierte Binnenschifffahrt mit über 800.000 € Fördervolumen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/konsortium-unter-boeb-fuehrung-startet-ihatec-projekt-zur-vorbereitung-der-binnenhaefen-auf-die-automatisierte-binnenschifffahrt-mit-ueber-800-000-foerdervolumen/" data-wpel-link="internal">Konsortium unter BÖB-Führung startet IHATEC-Projekt zur Vorbereitung der Binnenhäfen auf die automatisierte Binnenschifffahrt mit über 800.000 € Fördervolumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen, das Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme (<a href="https://229365.seu2.cleverreach.com/c/91457492/279be9ae2bb-s83awu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DST</a>) und das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (<a href="https://229365.seu2.cleverreach.com/c/91457493/279be9ae2bb-s83awu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ISL</a>) haben Ende Dezember 2023 den Zuwendungsbescheid für das IHATEC-Projekt „<a href="https://229365.seu2.cleverreach.com/c/91457494/279be9ae2bb-s83awu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">RAIN &#8211; Inland Ports’ Readiness for Automated Inland Navigation</a>“ erhalten. In den kommenden zwei Jahren wird das Konsortium Möglichkeiten erarbeiten, wie Binnenhäfen für die automatisierte Binnenschifffahrt vorbereitet werden können. Im Rahmen des Bundesprogramms „Innovative Hafentechnologien“ fördert das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) das Projekt RAIN bis zum 31.12.2025 mit insgesamt 828.561 Euro. Bei der Auftaktveranstaltung am 30. Januar in Berlin mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Verbänden sowie Wirtschaft und Forschung fiel der offizielle Startschuss für das Vorhaben.</p>
<p><b>BÖB-Geschäftsführer Marcel Lohbeck:</b> <i>„Wir freuen uns über den Zuwendungsbescheid trotz angespannter Haushaltslage und sind motiviert, mit unserem Projekt einen grundlegenden Beitrag zur Zukunftssicherung des Systems Wasserstraße und unserer Häfen zu leisten.</i></p>
<p><i>Das System Wasserstraße steht vor großen Herausforderungen. Vor dem Hintergrund sich stetig verändernder Güterströme, steigender Nachhaltigkeitsanforderungen und des bereits heute spürbaren Fachkräftemangels gilt die Automatisierung der Binnenschifffahrt als Hoffnungsträger. Wie schnell und in welchem Umfang diese technologischen Konzepte den Weg in die Praxis finden und welche Implikationen dies für andere Teile des Systems Wasserstraße hat, ist jedoch noch unklar. Das Projekt RAIN nimmt vor diesem Hintergrund die Binnenhäfen in den Blick und zielt darauf ab, Entwicklungspfade der automatisierten Binnenschifffahrt zu definieren sowie Zukunftsbilder und Handlungsempfehlungen für die strategische Hafenentwicklung zu skizzieren.</i></p>
<p><i>Als Konsortialführer sind wir dankbar, dass wir mit dem DST und dem ISL zwei exzellente Institute als Partner für dieses wichtige Projekt gewinnen konnten.</i></p>
<p><i>Das DST verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Untersuchung vielfältiger Fragestellungen für die Binnenschifffahrt sowie in der technischen Entwicklung von Lösungen und unterstützt damit das Gewerbe in schiffstechnischen, verkehrswirtschaftlichen und logistischen Fragen. Insbesondere mit dem Versuchs- und Leitungszentrum Autonome Binnenschifffahrt (VeLABi) und mit dem Versuchszentrum für innovative Hafen- und Umschlagtechnologien (HaFoLa) sowie zahlreichen einschlägigen Forschungsvorhaben verfügt das DST über herausragende Kompetenzen im Bereich der automatisierten Binnenschifffahrt und der landseitigen hafenlogistischen Aktivitäten. Das ISL ist eines der europaweit führenden Institute für Forschung, Beratung und Know-how Transfer in der maritimen Logistik. Es verfügt über Fachkenntnisse in den Bereichen maritime Märkte, Transportkettenoptimierung, Umwelt und Nachhaltigkeit, Sicherheit, Simulation, Digitalisierung und Softwareentwicklung. Mit seiner verkehrswirtschaftlichen und logistischen Ausrichtung bringt das Institut wertvolle Kompetenzen in das RAIN-Projekt ein. Dieses breite Portfolio mit seiner praxisorientierten Ausrichtung ist ein ausgesprochener Gewinn für das Vorhaben.</i></p>
<p><i>Besonders freuen wir uns als Konsortium über den Besuch und das Grußwort von Susanne Henckel, Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Verkehr. Das unterstreicht die große Bedeutung unseres Projektes für den Standort Deutschland.“</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)<br />
Leipziger Platz 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39881981<br />
Telefax: +49 (30) 340608553<br />
<a href="http://www.binnenhafen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.binnenhafen.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Fuchs<br />
Leiterin &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 39802-870<br />
Fax: +49 (30) 340608553<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen-ev-boeb-berlin/Konsortium-unter-BOeB-Fuehrung-startet-IHATEC-Projekt-zur-Vorbereitung-der-Binnenhaefen-auf-die-automatisierte-Binnenschifffahrt-mit-ueber-800-000-Foerdervolumen/boxid/974777" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974777.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/31/konsortium-unter-boeb-fuehrung-startet-ihatec-projekt-zur-vorbereitung-der-binnenhaefen-auf-die-automatisierte-binnenschifffahrt-mit-ueber-800-000-foerdervolumen/" data-wpel-link="internal">Konsortium unter BÖB-Führung startet IHATEC-Projekt zur Vorbereitung der Binnenhäfen auf die automatisierte Binnenschifffahrt mit über 800.000 € Fördervolumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>BÖB kritisiert massive Kürzung der erfolgreichen SGFFG-Förderung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/16/boeb-kritisiert-massive-kuerzung-der-erfolgreichen-sgffg-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 12:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>73,5 Millionen Euro – noch im November 2023 haben sich die Binnenhäfen über diese Rekordsumme für Förderungen nach dem Schienen­güter­fern­ver­kehrs­netz­förderungs­gesetz (SGFFG) gefreut und bei SPD, Grünen und FDP bedankt. Ausgehend von nur 25 Mio. Euro zum Anfang der Wahlperiode hatte die Regierungskoalition das dauerhaft überzeichnete Förder­programm für die Haus­halte 2022 und 2023 jeweils deutlich aufgestockt.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/16/boeb-kritisiert-massive-kuerzung-der-erfolgreichen-sgffg-foerderung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BÖB kritisiert massive Kürzung der erfolgreichen SGFFG-Förderung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/16/boeb-kritisiert-massive-kuerzung-der-erfolgreichen-sgffg-foerderung/" data-wpel-link="internal">BÖB kritisiert massive Kürzung der erfolgreichen SGFFG-Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">73,5 Millionen Euro – noch im November 2023 haben sich die Binnenhäfen über diese Rekordsumme für Förderungen nach dem Schienen­güter­fern­ver­kehrs­netz­förderungs­gesetz (SGFFG) gefreut und bei SPD, Grünen und FDP bedankt. Ausgehend von nur 25 Mio. Euro zum Anfang der Wahlperiode hatte die Regierungskoalition das dauerhaft überzeichnete Förder­programm für die Haus­halte 2022 und 2023 jeweils deutlich aufgestockt. Mit der Bereinigungsvorlage zum Bundeshaushalt 2024 vollzieht die Bundesregierung nun eine Kehrtwende und streicht fast 50 Millionen Euro. </p>
<p><b>BÖB-Geschäftsführer Marcel Lohbeck:</b> <i>„Die SGFFG-Förderung ist bisher eine Erfolgsgeschichte. Die vergleichsweise kleinen Förderbeträge entfalten jeweils große Wirkung und das bereits kurz- bis mittelfristig. BÖB, ZDS und VDV hatten deshalb in ihren schienenpolitischen Vorschlägen für eine Ausweitung der För­derung auch auf Neu- und Ausbau in Häfen geworben. Denn die Nachfrage ist weiterhin enorm. Viele unserer Mitgliedshäfen haben in Erwartung der neuen Förderperiode 2024 bereits Anträge vorbereitet.</i></p>
<p><i>Die nun drohende massive Kürzung der Mittel ohne Vorwarnung und auch ohne sachliche Begründung würde faktisch das „Aus“ für viele Anträge bedeuten. Außerdem würde die Bundesregierung nicht nur das SGFFG als zentrales Förder­instrument für die nicht bundeseigenen Eisenbahnen abwerten, sondern auch ihre klima- und verkehrspolitischen Ziele konterkarieren.</i></p>
<p><i>Denn Häfen als trimodale Logistikdrehschreiben sind Garanten für Verkehrs­ver­lagerung von Straße auf Schiene und Wasserstraße, und das geht nur mit modernen Gleisen. Ebenso braucht der Bund die NE-Bahnen als Aus­gleichs­strecken während der Generalsanierung des bundeseigenen Netzes.</i></p>
<p><i>Verlässlichkeit bei finanziellen Zusagen und Planungssicherheit sind Grund­vor­aus­setzungen für die Wettbewerbsfähigkeit der Binnenhäfen und für die von allen gewollte umweltfreundliche Verkehrsverlagerung. Wie der Verband deutscher Ver­kehrs­unternehmen appellieren die Binnenhäfen daher an die Bundesregierung und an die Haushalts- und Verkehrspolitiker/-innen, diese Ziele nicht aufzugeben und die SGFFG-Förderung in vollem Umfang beizubehalten.“</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)<br />
Leipziger Platz 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39881981<br />
Telefax: +49 (30) 340608553<br />
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/973325.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/16/boeb-kritisiert-massive-kuerzung-der-erfolgreichen-sgffg-foerderung/" data-wpel-link="internal">BÖB kritisiert massive Kürzung der erfolgreichen SGFFG-Förderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Binnenhäfen sind essenziell für die Verkehrswende und die Sicherung des Industriestandortes Deutschland. Bund-Länder-Förderprogramm für Kai- und Uferanlagen muss ein Kernelement der Nationalen Hafenstrategie werden.</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/18/binnenhaefen-sind-essenziell-fuer-die-verkehrswende-und-die-sicherung-des-industriestandortes-deutschland-bund-laender-foerderprogramm-fuer-kai-und-uferanlagen-muss-ein-kernelement-der-nationalen-hafe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 13:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Binnenhäfen zwischen Wettbewerb und Transformation“ lautete das Motto der diesjährigen Jahrestagung des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen e. V. Rund 80 Teilnehmende aus der Binnenhafenwirtschaft, aus Verbänden, Politik und Verwaltung tauschten sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion, bei der Besichtigung von Innovationsprojekten im Berliner Westhafen der BEHALA sowie beim Netzwerkabend in der Turbinenhalle aus. Im Fokus der Diskussionen standen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/18/binnenhaefen-sind-essenziell-fuer-die-verkehrswende-und-die-sicherung-des-industriestandortes-deutschland-bund-laender-foerderprogramm-fuer-kai-und-uferanlagen-muss-ein-kernelement-der-nationalen-hafe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Binnenhäfen sind essenziell für die Verkehrswende und die Sicherung des Industriestandortes Deutschland. Bund-Länder-Förderprogramm für Kai- und Uferanlagen muss ein Kernelement der Nationalen Hafenstrategie werden.</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/18/binnenhaefen-sind-essenziell-fuer-die-verkehrswende-und-die-sicherung-des-industriestandortes-deutschland-bund-laender-foerderprogramm-fuer-kai-und-uferanlagen-muss-ein-kernelement-der-nationalen-hafe/" data-wpel-link="internal">Binnenhäfen sind essenziell für die Verkehrswende und die Sicherung des Industriestandortes Deutschland. Bund-Länder-Förderprogramm für Kai- und Uferanlagen muss ein Kernelement der Nationalen Hafenstrategie werden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Binnenhäfen zwischen Wettbewerb und Transformation“ lautete das Motto der diesjährigen Jahrestagung des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen e. V. Rund 80 Teilnehmende aus der Binnenhafenwirtschaft, aus Verbänden, Politik und Verwaltung tauschten sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion, bei der Besichtigung von Innovationsprojekten im Berliner Westhafen der BEHALA sowie beim Netzwerkabend in der Turbinenhalle aus. Im Fokus der Diskussionen standen u. a. die Transformation der Häfen zu Hubs der Energiewende und der Kreislaufwirtschaft, aber auch die Stärkung multimodaler Transportlösungen und der Wettbewerbsfähigkeit der Binnenhäfen, etwa gegenüber Logistikzentren auf der grünen Wiese. </p>
<p>In einer Podiumsdiskussion mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr Oliver Luksic sowie den Bundestagsabgeordneten Mathias Stein (SPD, Koordinator der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt) und Thomas Bareiß (CDU, Verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion) adressierten BÖB-Präsident Joachim Zimmermann (bayernhafen) und BÖB-Präsidiumsmitglied Jan Eckel (RheinCargo) klare Erwartungen an die Politik.</p>
<p><b>BÖB-Präsident Joachim Zimmermann</b>: <i>„Die aktuell erarbeitete Nationale Hafenstrategie ist aus unserer Sicht ein gutes Instrument, die Belange der Hafenwirtschaft zu bündeln und die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen durch gezielte Maßnahmen zu stärken. Die Binnenhäfen haben gemeinsam mit unseren Partnerverbänden hierzu über 100 Maßnahmen in den Prozess eingebracht. Hier benötigen wir ein geschlossenes Vorgehen von Bund und Ländern beim Bürokratieabbau bei Genehmigungsverfahren für Planung, Errichtung und Betrieb von Lager- und Umschlagseinrichtungen. </i></p>
<p><i>Essenziell ist für uns ein stärkeres Engagement des Bundes und der Länder bei Erhalt, Sanierung und Ausbau unserer Hafeninfrastrukturen. Hier geht es uns um eine Bund-Länder-Förderung für Kai- und Uferanlagen als Grundvoraussetzung für Umschlag über die umweltfreundliche Wasserstraße. Damit schaffen wir die infrastrukturelle Grundlage in den Binnenhäfen für eine stärkere Nutzung des Verkehrsträgers Binnenschifffahrt und eine nachhaltige Sicherung des Industriestandortes Deutschland. Mit dem Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG) gibt es bereits ein solches Förderinstrument für Hafenbahnen. Unser Vorschlag schafft mehr Wettbewerbsgleichheit für die umweltfreundlichen Verkehrsträger Bahn und Binnenschifffahrt.</i></p>
<p><i>Wir haben hierzu einen Vorschlag unterbreitet, der mit der Bundesfinanzverfassung konform geht und sich an bestehenden Instrumenten, wie der Landstromförderung, orientiert. Eine Verfassungsänderung wäre zur Umsetzung dieses Vorschlages nicht notwendig. Der Förderbedarf beläuft sich bundesseitig auf zunächst ca. 4 Mio. Euro in den kommenden zwei Jahren. Anschließend würden für die nächsten zwei bis fünf Jahre ca. 31 Mio. Euro jährlich und für die kommenden fünf bis zehn Jahre und 37 Mio. Euro pro Jahr benötigt. </i></p>
<p><i>Das ist deutlich weniger als die Beträge, die aktuell für eine auskömmliche Finanzierung der Seehafenlasten gefordert werden, aber mindestens so dringlich und notwendig.  Wir appellieren daher dringlich an die Bundespolitik: Bei allen Diskussionen über die Seehafenlasten darf die Infrastruktur in den Binnenhäfen nicht vergessen werden! SPD, FDP und Grüne haben im Koalitionsvertrag versprochen: ‚Der Bund bekennt sich zu seiner Verantwortung für die notwendigen Hafeninfrastrukturen.‘ Dieses Versprechen gilt es jetzt einzulösen.“</i></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/18/binnenhaefen-sind-essenziell-fuer-die-verkehrswende-und-die-sicherung-des-industriestandortes-deutschland-bund-laender-foerderprogramm-fuer-kai-und-uferanlagen-muss-ein-kernelement-der-nationalen-hafe/" data-wpel-link="internal">Binnenhäfen sind essenziell für die Verkehrswende und die Sicherung des Industriestandortes Deutschland. Bund-Länder-Förderprogramm für Kai- und Uferanlagen muss ein Kernelement der Nationalen Hafenstrategie werden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Die Binnenhäfen begrüßen den Beschluss des Haushaltsausschusses zur Fortführung des Förderprogramms Digitale Testfelder in Häfen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/die-binnenhaefen-begruessen-den-beschluss-des-haushaltsausschusses-zur-fortfuehrung-des-foerderprogramms-digitale-testfelder-in-haefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 12:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Einzelplanberatung des Verkehrsetats die Finanzierung des Förderprogramms für Digitale Testfelder in Häfen sichergestellt. Mit 12 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2025 und 9 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2026 haben die Parlamentarier die Grundlage dafür geschaffen, dass bereits laufende Vorhaben in vollem Umfang umgesetzt und im kommenden Jahr<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/die-binnenhaefen-begruessen-den-beschluss-des-haushaltsausschusses-zur-fortfuehrung-des-foerderprogramms-digitale-testfelder-in-haefen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Die Binnenhäfen begrüßen den Beschluss des Haushaltsausschusses zur Fortführung des Förderprogramms Digitale Testfelder in Häfen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/die-binnenhaefen-begruessen-den-beschluss-des-haushaltsausschusses-zur-fortfuehrung-des-foerderprogramms-digitale-testfelder-in-haefen/" data-wpel-link="internal">Die Binnenhäfen begrüßen den Beschluss des Haushaltsausschusses zur Fortführung des Förderprogramms Digitale Testfelder in Häfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Einzelplanberatung des Verkehrsetats die Finanzierung des Förderprogramms für Digitale Testfelder in Häfen sichergestellt. Mit 12 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2025 und 9 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2026 haben die Parlamentarier die Grundlage dafür geschaffen, dass bereits laufende Vorhaben in vollem Umfang umgesetzt und im kommenden Jahr auch neue Vorhaben beantragt werden können. Die Beschlüsse müssen vom Deutschen Bundestag mit dem Haushaltsgesetz 2024 formalisiert werden, das positive Signal entfaltet aber schon jetzt seine Wirkung.</p>
<p><b>BÖB-Geschäftsführer Marcel Lohbeck</b>: <i>„Die Förderung für Digitale Testfelder in unseren Häfen ist bereits eine Erfolgsgeschichte. Die im Regierungsentwurf fehlenden Verpflichtungsermächtigungen hätten ein abruptes Ende der Förderung bedeutet. Wir haben bei den zuständigen Koalitions-Berichterstatterinnen und -Berichterstattern dafür geworben, die Verpflichtungsermächtigungen im parlamentarischen Verfahren auszubringen. Dass dies bereits in der Einzelplanberatung gelungen ist, ist ein großartiges Signal. Für laufende Projekte gibt es damit Planungssicherheit. Und für unsere Häfen, die bereits Projektideen in der Schublade haben, gibt es jetzt eine Chance auf Realisierung. Wir bedanken uns ausdrücklich bei Dr. Paula Piechotta, Metin Hakverdi und Frank Schäffler.“</i></div>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/die-binnenhaefen-begruessen-den-beschluss-des-haushaltsausschusses-zur-fortfuehrung-des-foerderprogramms-digitale-testfelder-in-haefen/" data-wpel-link="internal">Die Binnenhäfen begrüßen den Beschluss des Haushaltsausschusses zur Fortführung des Förderprogramms Digitale Testfelder in Häfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>NMK in Bremen: Binnenhäfen sehen die Nationale Hafenstrategie auf einem guten Weg, erwarten aber ein klares finanzielles Bekenntnis des Bundes zu den Häfen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/15/nmk-in-bremen-binnenhaefen-sehen-die-nationale-hafenstrategie-auf-einem-guten-weg-erwarten-aber-ein-klares-finanzielles-bekenntnis-des-bundes-zu-den-haefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 14:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der 13. Nationalen Maritimen Konferenz in Bremen formulierte BÖB-Präsident Joachim Zimmermann die Erwartungen der Binnenhäfen: „Wir bedanken uns beim BMDV für den bisherigen transparenten und konstruktiven Prozess zur Erarbeitung der Nationalen Hafenstrategie. Es ist uns gelungen, unsere maßgeblichen Forderungen in die Arbeitsentwürfe einzuarbeiten. Hervorheben möchte ich hier zum einen den Flächenbedarf für die Energiewende, das heißt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/15/nmk-in-bremen-binnenhaefen-sehen-die-nationale-hafenstrategie-auf-einem-guten-weg-erwarten-aber-ein-klares-finanzielles-bekenntnis-des-bundes-zu-den-haefen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about NMK in Bremen: Binnenhäfen sehen die Nationale Hafenstrategie auf einem guten Weg, erwarten aber ein klares finanzielles Bekenntnis des Bundes zu den Häfen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/15/nmk-in-bremen-binnenhaefen-sehen-die-nationale-hafenstrategie-auf-einem-guten-weg-erwarten-aber-ein-klares-finanzielles-bekenntnis-des-bundes-zu-den-haefen/" data-wpel-link="internal">NMK in Bremen: Binnenhäfen sehen die Nationale Hafenstrategie auf einem guten Weg, erwarten aber ein klares finanzielles Bekenntnis des Bundes zu den Häfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich der 13. Nationalen Maritimen Konferenz in Bremen formulierte <b>BÖB-Präsident Joachim Zimmermann</b> die Erwartungen der Binnenhäfen: „Wir bedanken uns beim BMDV für den bisherigen transparenten und konstruktiven Prozess zur Erarbeitung der Nationalen Hafenstrategie. Es ist uns gelungen, unsere maßgeblichen Forderungen in die Arbeitsentwürfe einzuarbeiten. Hervorheben möchte ich hier zum einen den Flächenbedarf für die Energiewende, das heißt für die Produktion, den Umschlag, die Lagerung und Bunkerung neuer Energieträger sowie für eine umfassendere Kreislaufwirtschaft und Pufferlager.</p>
<p>Ein zweites für unsere Häfen und für eine erfolgreiche Verkehrsverlagerung essenzielles Thema ist der Bürokratieabbau bei Genehmigungsverfahren für Planung, Errichtung und Betrieb von Umschlags- und Lagereinrichtungen.</p>
<p>Drittens brauchen wir ein stärkeres Engagement des Bundes bei Erhalt, Sanierung und Ausbau unserer Hafeninfrastrukturen. Hier geht es uns insbesondere um eine Bund-Länder-Förderung für Kai- und Uferanlagen als Grundvoraussetzung für Umschlag über die umweltfreundliche Wasserstraße.</p>
<p>Darüber hinaus haben wir in Zusammenarbeit mit ZDS und VDV den Blick der Hafenstrategie auf das Hafenhinterland gelenkt und Maßnahmen sowohl für die Wasserstraßen- als auch für die Schieneninfrastruktur eingearbeitet und uns für eine bessere Breitbandversorgung für die anstehenden Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesse eingesetzt.</p>
<p>Gemeinsam mit den Verbänden der Seehafenwirtschaft haben wir dafür gesorgt, dass See- und Binnenhäfen gleichberechtigt adressiert werden – dies war ein wichtiges Anliegen nicht nur der Binnenhäfen sondern auch der Binnenländer.“</p>
<p>Die Nationale Hafenstrategie soll noch in diesem Jahr nach einer Ressortabstimmung vom Bundeskabinett beschlossen werden.</p>
<p>Zimmermann: „Am Ende zählen die Ergebnisse. Wir Binnenhäfen erwarten, dass die umfangreichen Arbeiten im Verlauf des letzten Jahres, bei denen neben BÖB und ZDS als maßgebliche Akteure viele weitere Stakeholder mitgewirkt haben, in der Ressortabstimmung nicht verwässert werden. Den auf der NMK angekündigten Aktionsplan der Bundesregierung für klimafreundliche Schifffahrt und ein gemeinsames Vorgehen von BMWK und BMDV zur Entwicklung der Häfen als Energiehubs werten wir hier als erstes positives Signal. Klar ist aber, dass sich der Bund in den kommenden Monaten noch deutlich stärker zur Nationalen Hafenstrategie bekennen, rechtliche und inhaltliche Fragen zwischen den Ministerien konsentieren und die konkreten Maßnahmen auch mit Geld hinterlegen muss. Wenn das gelingt, haben wir womöglich die bisher beste Nationale Hafenstrategie“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwickeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Rund 90 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregionalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1172666.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/15/nmk-in-bremen-binnenhaefen-sehen-die-nationale-hafenstrategie-auf-einem-guten-weg-erwarten-aber-ein-klares-finanzielles-bekenntnis-des-bundes-zu-den-haefen/" data-wpel-link="internal">NMK in Bremen: Binnenhäfen sehen die Nationale Hafenstrategie auf einem guten Weg, erwarten aber ein klares finanzielles Bekenntnis des Bundes zu den Häfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>BÖB zum Regierungsentwurf für den Verkehrshaushalt 2024</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/06/boeb-zum-regierungsentwurf-fuer-den-verkehrshaushalt-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf für das Haushaltsjahr 2024 beschlossen. Es ist ein Entwurf mit Licht und Schatten. Die für die Binnenhäfen wichtigen Förderprogramme für nicht bundeseigene Eisenbahnen und den Kombinierten Verkehr werden deutlich gestärkt. Angesichts der allgemeinen Haushaltslage und den Verteilungskämpfen innerhalb der Bundesregierung im Rahmen der Haushaltskonsolidierung gab es zwischenzeitlich auch Befürchtungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/06/boeb-zum-regierungsentwurf-fuer-den-verkehrshaushalt-2024/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BÖB zum Regierungsentwurf für den Verkehrshaushalt 2024</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/06/boeb-zum-regierungsentwurf-fuer-den-verkehrshaushalt-2024/" data-wpel-link="internal">BÖB zum Regierungsentwurf für den Verkehrshaushalt 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gestern hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf für das Haushaltsjahr 2024 beschlossen. Es ist ein Entwurf mit Licht und Schatten. Die für die Binnenhäfen wichtigen Förderprogramme für nicht bundeseigene Eisenbahnen und den Kombinierten Verkehr werden deutlich gestärkt. Angesichts der allgemeinen Haushaltslage und den Verteilungskämpfen innerhalb der Bundesregierung im Rahmen der Haushaltskonsolidierung gab es zwischenzeitlich auch Befürchtungen zu Haushaltskürzungen im Bereich der Wasserstraße. Für die Wasserstraße sieht die Bundesregierung nun 1,77 Milliarden Euro vor – rund 400 Millionen Euro mehr als 2023, aber auch etwa 200 Millionen Euro unter dem tatsächlichen Bedarf von jährlich 2 Milliarden Euro.</p>
<p><b>BÖB-Präsident Joachim Zimmermann</b>: <i>„</i><i>Die Anhebung des Wasserstraßenetats auf 1,77 Milliarden Euro ist ein Schritt in die richtige Richtung, der zeigt, dass das System Wasserstraße in der bundespolitischen Wahrnehmung wieder an Bedeutung gewinnt. Wir haben uns, gemeinsam mit dem Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen, in vielen Gesprächen mit Bundesregierung und Bundespolitik nachdrücklich für mehr Mittel starkgemacht. Diese Gespräche haben offensichtlich gewirkt. Gut sind insbesondere die zusätzlichen Mittel für Erhaltungsaufgaben und Aus- und Neubau. Auch die Ankündigung einer Förderung für Linienverkehre für Großraum und Schwergut auf der Wasserstraße begrüßen wir.</i></p>
<p><i>Der Haushaltsentwurf für die Wasserstraße fällt damit besser aus, als befürchtet. Es bleibt aber noch eine Lücke zum tatsächlichen Bedarf von 2 Milliarden Euro. Hier bauen wir auf die Unterstützung des Parlaments, in den Haushaltsverhandlungen im Herbst den Regierungsentwurf noch einmal zu verbessern – so wie bereits im vergangenen Jahr.</i><i>“</i></p>
<p>Für die Binnenhäfen ist auch der zweite umweltfreundliche Verkehrsträger, die Schiene, zentral. Denn rund ein Drittel des deutschen Schienengüterverkehrs verläuft durch die Häfen. Das Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG) ermöglicht Förderungen für Hafenbahnen und Serviceeinrichtungen in Häfen. Von 25 über 42,5 auf jetzt 66 Millionen Euro hat der Bund die Fördermittel binnen drei Jahren fast verdreifacht. Auch der in den Binnenhäfen stetig zunehmende Kombinierte Verkehr erhält im kommenden Jahr 15 Millionen Euro mehr.</p>
<p><b>Joachim Zimmermann</b>: <i>„</i><i>Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Bund die Bedeutung der Häfen für den Schienengüterverkehr weiter unterstützt. Mit 66 Millionen Euro gibt es 2024 so viel Geld wie noch nie für die SGFFG-Förderung. Dafür haben wir Binnenhäfen nachdrücklich geworben und wir freuen uns, dass unsere Argumente gehört wurden. Jetzt muss im SGFFG aber noch klargestellt werden, dass auch Aus- und Neubau von Hafenbahnen förderfähig sind. Die Kappungsgrenze von 2 Millionen Euro für Binnenhäfen sollte zudem noch gestrichen werden, damit wir auch größere Vorhaben umsetzen und unsere Potenziale noch besser nutzen können.</i></p>
<p><i><i>Der Kombinierte Verkehr in unseren Häfen ist eine Erfolgsgeschichte. Mit der verbesserten Förderrichtlinie werden wir unsere Kapazitäten noch weiter ausbauen können. 15 Millionen Euro mehr für 2024 sind da folgerichtig. Noch wichtiger als das Plus im Jahr 2024 sind die zusätzlichen Verpflichtungsermächtigungen, ohne die viele mehrjährige Fördervorhaben im KV-Bereich nicht durchführbar wären. Für die Erhöhung haben wir uns in den vergangenen Jahren im Schulterschluss mit VDV, DSLV und SGKV wiederholt starkgemacht.</i></i><i>“</i></div>
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		<title>Binnenhäfen fordern Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und stellen konkrete Forderungen an die Nationale Hafenstrategie</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/binnenhaefen-fordern-staerkung-ihrer-wettbewerbsfaehigkeit-und-stellen-konkrete-forderungen-an-die-nationale-hafenstrategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 05:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[benner]]></category>
		<category><![CDATA[binnenhäfen]]></category>
		<category><![CDATA[binnenschifffahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[hafenstrategie]]></category>
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		<category><![CDATA[mrd]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/binnenhaefen-fordern-staerkung-ihrer-wettbewerbsfaehigkeit-und-stellen-konkrete-forderungen-an-die-nationale-hafenstrategie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Parlamentarischen Abend der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt an Bord des Fahrgastschiffes MS Phantasia diskutierten rund 100 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Deutschen Bundestag, der Verwaltung, Verbänden sowie Unternehmerinnen und Unternehmern über Perspektiven für das System Wasserstraße. Der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Dieter Janecek sowie Mathias Stein, Mitglied des Deutschen Bundestages und Koordinator der Parlamentarischen Gruppe<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/binnenhaefen-fordern-staerkung-ihrer-wettbewerbsfaehigkeit-und-stellen-konkrete-forderungen-an-die-nationale-hafenstrategie/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Binnenhäfen fordern Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und stellen konkrete Forderungen an die Nationale Hafenstrategie</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/25/binnenhaefen-fordern-staerkung-ihrer-wettbewerbsfaehigkeit-und-stellen-konkrete-forderungen-an-die-nationale-hafenstrategie/" data-wpel-link="internal">Binnenhäfen fordern Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und stellen konkrete Forderungen an die Nationale Hafenstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beim Parlamentarischen Abend der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt an Bord des Fahrgastschiffes MS Phantasia diskutierten rund 100 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Deutschen Bundestag, der Verwaltung, Verbänden sowie Unternehmerinnen und Unternehmern über Perspektiven für das System Wasserstraße.</p>
<p>Der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Dieter Janecek sowie Mathias Stein, Mitglied des Deutschen Bundestages und Koordinator der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt hoben in Ihren Begrüßungsvorträgen die Bedeutung der Binnenhäfen für die deutsche Volkswirtschaft und die anstehenden gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Transformationsprozesse hervor und sicherten ihre politische Unterstützung zu.</p>
<p>Lukas Benner, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), plädierte in einer engagierten Diskussion für praxisnahe Vereinfachungen bei Planung und Genehmigung sowie für eine bedarfsgerechte Finanzierung der Bundeswasserstraßen. In seinem Schlusswort zum Parlamentarischen Abend hob auch Bernd Reuther (FDP) die Rolle der Binnenhäfen für den Wirtschaftsstandort Deutschland hervor. Die Verbandsvertreter der Binnenhäfen nahmen die politische Unterstützung der Parlamentarier dankend zur Kenntnis.</p>
<p><b>BÖB-Präsident Joachim Zimmermann</b> betonte in seinem Impulsvortrag die künftige Rolle der Binnenhäfen und richtete klare Forderungen an die Politik:</p>
<p><i>„Binnenhäfen sind längst nicht mehr reine Umschlagplätze für Massen- und Schüttgüter, sondern vielmehr elementar für das Funktionieren unserer Wirtschaft sowie für die Sicherung von Wertschöpfung und guten Arbeitsplätzen in ihren Regionen und darüber hinaus. Als künftige Drehscheiben für die Energiewende und als Zentren für eine umfassendere Kreislaufwirtschaft werden Binnenhäfen künftig eine noch gewichtigere Rolle spielen. Moderne und prosperierende Binnenhäfen dienen dazu, den Wirtschafts- und Industriestandort Deutschland zu sichern.</i></p>
<p><i>Damit dies gelingt, fordern die Binnenhäfen die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der See- und Binnenhäfen als zentrales Ziel der Nationalen Hafenstrategie zu verankern. Konkret bedarf es der gemeinsamen Unterstützung des Bundes und der Länder bei der Sicherung und Erweiterung von Hafenflächen, dem Abbau regulatorischer Hürden für die Errichtung und den Betrieb von Umschlag- und Lagereinrichtungen, einer Bund-Länder-Förderung für die Sanierung von Kai und Uferanlagen sowie Unterstützung bei den bevorstehenden großen Transformationsprozessen, wie der Dekarbonisierung, der Energiewende, dem Aufbau einer Kreislaufwirtschaft und der Digitalisierung. Die Binnenhäfen haben hierzu bereits sehr konkrete Forderungen und Vorschläge unterbreitet. Damit die Hafenstrategie kein Papiertiger mit guten Absichten wird, müssen der Bund und die Länder dafür sorgen, dass die Maßnahmen entsprechend finanziert sind.</i></p>
<p><i>Damit Binnenhäfen ihre Funktion als trimodale Drehscheiben bestmöglich erfüllen können, benötigen sie gut ausgebaute und erhaltene vorgelagerte Infrastrukturen. Angesichts des zu erwartenden Gütermengenwachstums müssen wir in Zukunft alle Verkehrsinfrastrukturen ideologiefrei und möglichst effizient nutzen. Die Wasserstraße besitzt als einziger Verkehrsträger noch freie Kapazitäten und darf deshalb bei allen Ausbau- und Erhaltungsmaßnahmen nicht vergessen werden.</i></p>
<p><i>Wir fordern daher, die Wasserstraßen im Genehmigungsbeschleunigungsgesetz gleichrangig zu berücksichtigen und ab dem Haushalt 2024 mindestens 2 Mrd. Euro jährlich für die Infrastrukturfinanzierung bereits zu stellen.“</i></div>
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<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwickeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Rund 90 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregionalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen-ev-boeb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Abbau bürokratischer und regulativer Hemmnisse für die Verkehrsverlagerung muss Ziel der nationalen Hafenstrategie werden</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/12/abbau-buerokratischer-und-regulativer-hemmnisse-fuer-die-verkehrsverlagerung-muss-ziel-der-nationalen-hafenstrategie-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[binnenhäfen]]></category>
		<category><![CDATA[bob]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[hafen]]></category>
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		<category><![CDATA[rhein]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Binnenhäfen als Schnittstellen zwischen Straße, Schiene und Wasserstraße sind Architekten der multimodalen Logistik und damit Motoren der Verkehrsverlagerung. Durch Bündelung von Logistik- und Wertschöpfungsprozessen vermeiden Binnenhäfen zusätzlichen Straßengüterverkehr und sind Garanten für wirtschaftliches Wachstum und gute Arbeitsplätze in ihren Regionen sowie Tore der lokalen Wirtschaft zum globalen Markt. Eine nachhaltige und klimaneutrale Logistik funktioniert nur<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/12/abbau-buerokratischer-und-regulativer-hemmnisse-fuer-die-verkehrsverlagerung-muss-ziel-der-nationalen-hafenstrategie-werden/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Abbau bürokratischer und regulativer Hemmnisse für die Verkehrsverlagerung muss Ziel der nationalen Hafenstrategie werden</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/12/abbau-buerokratischer-und-regulativer-hemmnisse-fuer-die-verkehrsverlagerung-muss-ziel-der-nationalen-hafenstrategie-werden/" data-wpel-link="internal">Abbau bürokratischer und regulativer Hemmnisse für die Verkehrsverlagerung muss Ziel der nationalen Hafenstrategie werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Binnenhäfen als Schnittstellen zwischen Straße, Schiene und Wasserstraße sind Architekten der multimodalen Logistik und damit Motoren der Verkehrsverlagerung. Durch Bündelung von Logistik- und Wertschöpfungsprozessen vermeiden Binnenhäfen zusätzlichen Straßengüterverkehr und sind Garanten für wirtschaftliches Wachstum und gute Arbeitsplätze in ihren Regionen sowie Tore der lokalen Wirtschaft zum globalen Markt.</p>
<p>Eine nachhaltige und klimaneutrale Logistik funktioniert nur mit Binnenhäfen. Als Drehscheiben für die Energiewende und Zentren der Kreislaufwirtschaft haben Binnenhäfen zukünftig weitere wichtige gesellschaftliche Aufgaben zu erfüllen. Allerdings leiden Häfen in Deutschland bereits heute an zunehmenden Anforderungen und Auflagen für die Errichtung und den Betrieb von Umschlag- und Lagereinrichtungen für viele heute gängige Güterarten.</p>
<p>Dies führt dazu, dass die an die Binnenhäfen gestellten Anforderungen in Bezug auf die Verkehrsverlagerung sowie die Energiewende konterkariert werden und zu einem ungleichen Wettbewerb mit Logistikstandorten auf der „grünen Wiese“, die diese Standards nicht erfüllen müssen und häufig nur straßenseitig erreichbar sind. Die Binnenhäfen mahnen auch ungleiche Wettbewerbsbedingungen für Hafenstandorte in verschiedenen Bundesländern und Kommunen an. Aufgrund der unterschiedlichen Umsetzung von Bundesrecht in den Ländern sowie verschiedener landesrechtlicher Vorgaben und einer uneinheitlichen Umsetzung seitens der kommunalen Behörden, existiert kein einheitliches Hafenrecht in Deutschland.</p>
<p>Das Ergebnis dieser Fehlentwicklung ist die Rückverlagerung von Transporten auf die Straße.</p>
<p>Die Binnenhäfen fordern daher:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>ein vom Bund koordiniertes, gemeinsames Handeln von Bund und Ländern zum Abbau bürokratischer und regulativer Hürden für Binnenhäfen,</li>
<li>die Schaffung praxisnaher rechtlicher Rahmenbedingungen für die Genehmigung der Errichtung und des Betriebs von Umschlag- und Lagereinrichtungen sowie die Harmonisierung von Ländervorschriften und deren Anwendung vor Ort,</li>
<li>die Etablierung klarer und einheitlicher rechtlicher Definitionen sowie die Bündelung von Ausnahmeregelungen für Verkehrsknoten im Raumplanungs- und Baurecht sowie im Umwelt- und Straßenverkehrszulassungsrecht mittels Artikelgesetzen,</li>
<li>die Konzentration von Kompetenzen und Zuständigkeiten für Genehmigungsverfahren im Bereich der Binnenhäfen bei Schwerpunktstellen innerhalb der Bundesländer,</li>
<li>einen regelmäßigen Dialog des Bundes und der Länder mit der Binnenhafenwirtschaft zur Überprüfung der geltenden Standards und zum Know-how Transfer.</li>
</ul>
<p>Bei seinem heutigen Standbesuch bei den Binnenhäfen auf der Messe transport logistic 2023 übergaben BÖB-Präsidiumsmitglied Franz Reindl (Hafenbetriebe Ludwigshafen am Rhein GmbH / Hafenbetriebe Rheinland-Pfalz GmbH) und BÖB-Geschäftsführer Marcel Lohbeck dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, Oliver Luksic, ein entsprechendes Positionspapier mit sehr konkreten Maßnahmenvorschlägen.</p>
<p>Die Binnenhäfen fordern das Bundesverkehrsministerium auf, den Abbau bürokratischer Verlagerungshemmnisse zu einem zentralen Ziel der in Arbeit befindlichen Nationalen Hafenstrategie zu machen und die Koordination zwischen Bund und Ländern bei diesem Thema zu übernehmen.</p>
<p>Das Positionspapier der Binnenhäfen mit dem Titel „Verkehrsverlagerung, Energiewende, Kreislaufwirtschaft: Potenziale der Binnenhäfen jetzt heben“ <a href="https://www.binnenhafen.de/VEK" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">kann hier heruntergeladen werden.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwickeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Rund 90 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregionalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
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                    </li>
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		<title>duisport wird Mitglied im Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/11/duisport-wird-mitglied-im-bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Firmenintern]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der diesjährigen transport logistic Messe besiegelten die Duisburger Hafen AG (duisport) und der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen den Eintritt des größten Binnenhafens der Welt in den Bundesverband. „Der Duisburger Hafen ist unabweisbar ein Branchenriese mit großer Strahlwirkung im In- und Ausland. Das Tätigkeitsspektrum des Duisburger Hafens und seiner Tochtergesellschaften reicht weit über das klassische<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/11/duisport-wird-mitglied-im-bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about duisport wird Mitglied im Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/11/duisport-wird-mitglied-im-bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen/" data-wpel-link="internal">duisport wird Mitglied im Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Rahmen der diesjährigen transport logistic Messe besiegelten die Duisburger Hafen AG (duisport) und der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen den Eintritt des größten Binnenhafens der Welt in den Bundesverband.</p>
<p>„Der Duisburger Hafen ist unabweisbar ein Branchenriese mit großer Strahlwirkung im In- und Ausland. Das Tätigkeitsspektrum des Duisburger Hafens und seiner Tochtergesellschaften reicht weit über das klassische Vermietungs- und Verpachtungsgeschäft hinaus und umfasst u. a. die Entwicklung von integrierten Hafen- und Logistikkonzepten, die Abwicklung internationaler multimodaler Logistikdienstleistungen sowie eine Vielzahl von Mehrwert- und Beratungsdienstleitungen. Gleichzeitig treibt duisport die Transformation des Hafens in Richtung Klimaneutralität und Digitalisierung massiv voran. Der Duisburger Hafen ist ein Paradebeispiel für einen modernen Full-Service-Hafen. Umso mehr freuen wir uns, duisport als aktiven Mitstreiter in unseren Reihen begrüßen zu können. Zusammen mit den duisport-Vorständen Markus Bangen, Lars Nennhaus und Carsten Hinne verfolgen wir gemeinsam die gleichen Ziele: Wir wollen die Binnenhäfen noch besser im politischen Bewusstsein als Kraftzentren der Verkehrsverlagerung und der Transformation positionieren und gemeinsam eine noch stärker vernehmbare Stimme im politischen Raum für multimodale (Hafen-)Logistik und Infrastruktur sein“, erklärt <b>BÖB-Präsident</b> <b>Joachim Zimmermann (bayernhafen)</b>.</p>
<p><b>Markus Bangen (Vorstand duisport): </b>„Die Häfen stehen vor einer Vielzahl von Herausforderungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie am Wirtschaftsstandort Deutschland zu erhalten und den zunehmenden Standortnachteilen, beispielsweise aufgrund der maroder werdenden Infrastrukturen, hoher Energiekosten und des Fachkräftemangels entgegenzuwirken. Häfen sind längst nicht mehr reine Umschlagplätze mit möglichst hohen Tonnagen, sondern vielmehr Grundvoraussetzung für das Funktionieren der heimischen Wirtschaft, Plattformen für die Energiewende sowie Ausbilder und Arbeitgeber für eine bedeutende und wachsende Branche.</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich gezeigt, wie abhängig wir alle von einer resilienten Versorgung sämtlicher Lebensbereiche sind. Dennoch fehlen teilweise der politische Wille und die notwendigen Instrumente, um die Infrastruktur besonders in den Bereichen Wasserstraße und Schiene zu erhalten und auszubauen.</p>
<p>Der kombinierte Verkehr ist ein zentraler Baustein, um die Klimaschutzziele durch die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsträger zu erreichen. Wir treten in den Bundesverband Öffentlichen Binnenhäfen ein, um dies gegenüber der Gesellschaft und der Politik noch viel deutlicher und selbstbewusster zu formulieren. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit wird dann funktionieren, wenn die Häfen, aber auch alle an der intermodalen Kette beteiligten Akteure, sowie unsere Kunden ihre wesentlichen Forderungen gemeinsam und offensiv vertreten.“</p>
<p><b>Über duisport – Duisburger Hafen AG</b></p>
<p>MORE THAN A PORT. Die Duisburger Hafen AG ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, des größten Binnenhafens der Welt. Die duisport-Gruppe bietet für den Hafen- und Logistikstandort Full-Service-Pakete in den Bereichen Infra- und Suprastruktur inkl. Ansiedlungsmanagement. Darüber hinaus erbringen die Tochtergesellschaften logistische Dienstleistungen wie beispielsweise den Aufbau und die Optimierung von Transport- und Logistikketten, Schienengüterverkehrsleistungen, Gebäudemanagement, Kontrakt- und Verpackungslogistik.</p>
<p><a href="http://www.duisport.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.duisport.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</div>
<p>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilit&auml;t ist eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r Wirtschaftswachstum und Besch&auml;ftigung. G&uuml;terverkehr und Logistik gew&auml;hrleisten die Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen. Die Zukunft des Standorts Deutschland und die Umweltbilanz des Verkehrs werden ma&szlig;geblich beeinflusst durch den intelligenten Verbund der Verkehrstr&auml;ger Wasserstra&szlig;e, Schiene und Stra&szlig;e. Wesentliche Schnittstellen zwischen diesen Verkehrstr&auml;gern sind die Binnenh&auml;fen. Binnenh&auml;fen entwickeln und betreiben leistungsf&auml;hige Verkehrs- und Logistikinfrastruktur. Sie sind ideale Standorte f&uuml;r Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das Angebot der H&auml;fen reicht von der Bereitstellung hochwertiger Fl&auml;chen und Immobilien &uuml;ber den Betrieb von Umschlaganlagen bis zur Organisation effizienter Logistikketten. Rund 90 H&auml;fen in Deutschland bilden das R&uuml;ckgrat des Bundesverbandes &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen (B&Ouml;B) mit Sitz in Berlin. Der B&Ouml;B ist Mitglied im Europ&auml;ischen Verband der Binnenh&auml;fen (EVB). Vor Ort ist der B&Ouml;B mit regionalen Arbeitsgemeinschaften in allen wichtigen deutschen Wirtschaftsr&auml;umen vertreten. Spezielle Fachthemen werden in &uuml;berregionalen Aussch&uuml;ssen behandelt. Der B&Ouml;B ist kompetenter Ansprechpartner f&uuml;r die Politik auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene und kooperiert mit bedeutenden Wirtschaftsverb&auml;nden. Er bringt auf diesem Weg die Belange seiner Mitgliedsunternehmen in den politischen Meinungsbildungsprozess ein. Der B&Ouml;B erf&uuml;llt Aufgaben und verfolgt Ziele in folgenden Bereichen: Politik, &Ouml;ffentlichkeit, Institutionen, Mitgliedsunternehmen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)<br />
Leipziger Platz 8<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 39881981<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-oeffentlicher-binnenhaefen-ev-boeb" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Bundesverband &Ouml;ffentlicher Binnenh&auml;fen e.V. (B&Ouml;B)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Dynamik in Richtung Klimaneutralität“ funktioniert nur mit Schiene und Wasserstraße</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/30/dynamik-in-richtung-klimaneutralitaet-funktioniert-nur-mit-schiene-und-wasserstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Optische Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[bayernhafen]]></category>
		<category><![CDATA[binnenhäfen]]></category>
		<category><![CDATA[binnenschifffahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Modernisierungspaket für Klimaschutz und Planungsbeschleunigung hat die Regierungskoalition wichtige und sinnvolle Impulse für die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur gesendet. Aus Sicht der Binnenhäfen, der Bauindustrie und des VBW gibt es mit Blick auf das System Wasserstraße aber auch großen Nachbesserungsbedarf. Joachim Zimmermann (bayernhafen), Präsident der Binnenhäfen: „In den Binnenhäfen wird rund ein Drittel des<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/30/dynamik-in-richtung-klimaneutralitaet-funktioniert-nur-mit-schiene-und-wasserstrasse/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Dynamik in Richtung Klimaneutralität“ funktioniert nur mit Schiene und Wasserstraße</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/30/dynamik-in-richtung-klimaneutralitaet-funktioniert-nur-mit-schiene-und-wasserstrasse/" data-wpel-link="internal">Dynamik in Richtung Klimaneutralität“ funktioniert nur mit Schiene und Wasserstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem Modernisierungspaket für Klimaschutz und Planungsbeschleunigung hat die Regierungskoalition wichtige und sinnvolle Impulse für die Sanierung der Verkehrsinfrastruktur gesendet. Aus Sicht der Binnenhäfen, der Bauindustrie und des VBW gibt es mit Blick auf das System Wasserstraße aber auch großen Nachbesserungsbedarf.</p>
<p><b>Joachim Zimmermann (bayernhafen), Präsident der Binnenhäfen: </b><i>„In den Binnenhäfen wird rund ein Drittel des in Deutschland jährlich anfallenden Schienengüterverkehrs abgewickelt. Die Binnenhäfen sind gewillt und in der Lage, einen deutlich größeren Beitrag zur Verkehrsverlagerung und zur Erreichung der Modal-Split-Ziele für Schiene und Wasserstraße zu leisten. Wir sehen allerdings seit Längerem, dass das vorgelagerte Eisenbahnnetz derzeit nicht in der Lage ist, die zusätzlich benötigten Kapazitäten aufzunehmen. Daher begrüßen wir die im Koalitionspapier festgelegten Schritte für den Ausbau und die Modernisierung des Schienennetzes sehr. Multimodalität ist ohne den LKW im Vor- und Nachlauf nicht denkbar. Deshalb brauchen wir auch weiterhin gut ausgebaute Straßen und Autobahnen und funktionierende Brücken. Dass die Koalitionäre sich dazu durchgerungen haben, Straße und Schiene nicht mehr gegeneinander auszuspielen und nun auch die Engpassbeseitigung im Straßensektor beschleunigt werden soll, ist ein positives Signal. Erheblichen Nachbesserungsbedarf sehen wir mit Blick auf Planungsbeschleunigung und Finanzierung bei der Wasserstraße. Diese scheint in den 30-stündigen Beratungen völlig aus dem Fokus der Ampel geraten zu sein.“</i></p>
<p><b>Thomas Gross (Hülskens Wasserbau), Vorsitzender der Bundesfachabteilung „Wasserbau“ im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Vizepräsident des VBW:</b> <i>„Wir erwarten, dass die Regierungsparteien sich an ihre Zusagen aus dem Koalitionsvertrag halten, die Sanierung und den Ausbau der Schleusen zu beschleunigen und den Modal-Split-Anteil der Binnenschifffahrt zu steigern. Wasserstraßenprojekte müssen wie Schienen- und Straßeninfrastruktur ebenfalls als „überragendes öffentliches Interesse“ eingestuft werden und in das Genehmigungsbeschleunigungsgesetz einfließen. Das Fiasko, dass die Wasserstraße bei der Aufstellung des Haushaltes 2023 erlebt hat, darf sich nicht wiederholen. Die aktuelle Unterdeckung muss geschlossen und der Mittelansatz ab 2024 auf mindestens 2 Mrd. Euro jährlich angehoben werden. Ansonsten droht weiterer Substanzverlust an Schleusen, Wehren und Kanälen, der die Verlässlichkeit unserer Lieferketten weiter schwächen und dem Industriestandort Deutschland mittelfristig schaden wird.“</i></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/03/30/dynamik-in-richtung-klimaneutralitaet-funktioniert-nur-mit-schiene-und-wasserstrasse/" data-wpel-link="internal">Dynamik in Richtung Klimaneutralität“ funktioniert nur mit Schiene und Wasserstraße</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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