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	<title>Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>Iris Bethge-Krauß: „EZB bleibt standfest“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/iris-bethge-krauss-ezb-bleibt-standfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur heutigen Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärt Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB: „Die Währungshüter lassen die Leitzinsen im Euroraum unangetastet. Die EZB bleibt standfest. Richtig so! Die Eindämmung der Inflation ist auf einem guten Weg. Dieser Trend sollte die EZB bestärken, an ihrem geldpolitischen Kurs festzuhalten. Zinssenkungen passen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/iris-bethge-krauss-ezb-bleibt-standfest/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Iris Bethge-Krauß: „EZB bleibt standfest“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/iris-bethge-krauss-ezb-bleibt-standfest/" data-wpel-link="internal">Iris Bethge-Krauß: „EZB bleibt standfest“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur heutigen Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärt Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB:</p>
<p>„Die Währungshüter lassen die Leitzinsen im Euroraum unangetastet. Die EZB bleibt standfest. Richtig so! Die Eindämmung der Inflation ist auf einem guten Weg. Dieser Trend sollte die EZB bestärken, an ihrem geldpolitischen Kurs festzuhalten. Zinssenkungen passen nicht in ein Umfeld, das von Ungewissheiten mit Blick auf die Lieferketten sowie die Lohnentwicklung in den Unternehmen geprägt ist. Noch ist es zu früh, einen Sieg über die Teuerung zu verkünden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</div>
<p>Der Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, ist ein Spitzenverband der deutschen Kreditwirtschaft. Er vertritt die Interessen von 61 Mitgliedern, darunter die Landesbanken sowie die F&ouml;rderbanken des Bundes und der L&auml;nder. Die Mitgliedsinstitute des V&Ouml;B haben eine Bilanzsumme von rund 3.029 Milliarden Euro und bilden damit etwa ein Viertel des deutschen Bankenmarktes ab. Die &ouml;ffentlichen Banken nehmen ihre Verantwortung f&uuml;r Mittelstand, Unternehmen, die &ouml;ffentliche Hand und Privatkunden wahr und sind in allen Teilen Deutschlands fest in ihren Heimatregionen verwurzelt. Mit 59 Prozent sind die ordentlichen V&Ouml;B-Mitgliedsbanken Marktf&uuml;hrer bei der Kommunalfinanzierung und stellen zudem rund 22 Prozent aller Unternehmenskredite in Deutschland zur Verf&uuml;gung. Die F&ouml;rderbanken im V&Ouml;B haben im vergangenen Jahr F&ouml;rderdarlehen in H&ouml;he von 72 Milliarden Euro bereitgestellt. Als einziger kreditwirtschaftlicher Verband &uuml;bt der V&Ouml;B die Funktion eines Arbeitgeberverbandes f&uuml;r seine Mitgliedsinstitute aus. Die tarifrechtlichen Aufgaben, insbesondere der Abschluss von Tarifvertr&auml;gen, werden von der Tarifgemeinschaft &Ouml;ffentlicher Banken wahrgenommen. Ihr geh&ouml;ren rund 60.000 Besch&auml;ftigte der V&Ouml;BMitgliedsinstitute an (zum Jahresende 2022). Weitere Informationen unter www.voeb.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.<br />
Lenn&eacute;stra&szlig;e 11<br />
10785 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8192-0<br />
Telefax: +49 (30) 8192-222<br />
<a href="http://www.voeb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.voeb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Thomas Klodt<br />
Leiter Presse und Kommunikation Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (30) 8192-163<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#107;&#108;&#111;&#100;&#116;&#064;&#118;&#111;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Sandra Malter-Sander<br />
Pressesprecherin, Abteilungsdirektorin Presse und Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 8192-164<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#110;&#100;&#114;&#097;&#046;&#109;&#097;&#108;&#116;&#101;&#114;&#045;&#115;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#064;&#118;&#111;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Bianca Blywis-​Bösendorer<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (30) 8192-166<br />
E-Mail: &#098;&#105;&#097;&#110;&#099;&#097;&#046;&#098;&#108;&#121;&#119;&#105;&#115;&#045;&#098;&#111;&#101;&#115;&#101;&#110;&#100;&#111;&#114;&#102;&#101;&#114;&#064;&#118;&#111;&#101;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-ev/Iris-Bethge-Krauss-EZB-bleibt-standfest/boxid/974402" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>VÖB-Kapitalmarktprognose: Konjunktur und Inflation halten die deutsche Wirtschaft auf Trab</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/14/voeb-kapitalmarktprognose-konjunktur-und-inflation-halten-die-deutsche-wirtschaft-auf-trab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EZB hat eine Zinspause eingelegt, moderate Zinssenkungen werden erst in der zweiten Jahreshälfte 2024 erwartet Eurozone steckt in einer konjunkturellen Schwächephase Rückgang der Teuerungsraten setzt sich im Jahr 2024 fort, Staatsanleihemärkte sind nach wie vor in Seitwärtsbewegung Ökonomisch zeigt sich derzeit ein wenig optimistisches Bild einer dynamischen US-Konjunktur, einer holprigen Erholung in China und einer<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/14/voeb-kapitalmarktprognose-konjunktur-und-inflation-halten-die-deutsche-wirtschaft-auf-trab/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VÖB-Kapitalmarktprognose: Konjunktur und Inflation halten die deutsche Wirtschaft auf Trab</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/14/voeb-kapitalmarktprognose-konjunktur-und-inflation-halten-die-deutsche-wirtschaft-auf-trab/" data-wpel-link="internal">VÖB-Kapitalmarktprognose: Konjunktur und Inflation halten die deutsche Wirtschaft auf Trab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>EZB hat eine Zinspause eingelegt, moderate Zinssenkungen werden erst in der zweiten Jahreshälfte 2024 erwartet</li>
<li>Eurozone steckt in einer konjunkturellen Schwächephase</li>
<li>Rückgang der Teuerungsraten setzt sich im Jahr 2024 fort, Staatsanleihemärkte sind nach wie vor in Seitwärtsbewegung</li>
</ul>
<p>Ökonomisch zeigt sich derzeit ein wenig optimistisches Bild einer dynamischen US-Konjunktur, einer holprigen Erholung in China und einer schwachen wirtschaftlichen Entwicklung in Europa, besonders in Deutschland. Zum dritten Schock in vier Jahren könnte es, nach der Corona-Pandemie und dem Ukraine-Krieg, nun mit dem Überfall der Hamas auf Israel und den erneuten Konflikten im Nahen Osten kommen. Nach seinem zwischenzeitlich starken Anstieg steht der Ölpreis derzeit nun besonders im Fokus.</p>
<p>Die Eurozone steckt in einer konjunkturellen Schwächephase. Vor allem die Sorgen in der Baubranche oder im privaten Konsum belasten derzeit das Konsumklima. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen erwarten die VÖB-Kapitalmarktexperten Manfred Bucher (BayernLB), Dr. Ulrich Kater (DekaBank), Birgit Henseler (DZ BANK AG), Ulf Krauss (Helaba), Dr. Thomas Meißner (LBBW) und Christian Lips (NORD/LB) für das vierte Quartal eine Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts in einer Spanne von -0,3 bis 0,0 Prozent.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2023 bewegen sich die Prognosen in einer Spanne von -0,4 bis 0,0 Prozent für Deutschland, für den Euroraum zwischen 0,4 und 0,5 Prozent. Für das Jahr 2024 liegt die Prognosespanne zwischen 0,5 und 1,3 Prozent für Deutschland und zwischen 0,6 und 1,3 Prozent für den Euroraum. Anhaltend niedrige Arbeitslosigkeit, inzwischen wieder steigende real verfügbare Einkommen sowie rückläufige Inflationsraten bestärken die VÖB-Kapitalmarktstrategen in ihrem insgesamt moderat positiven Ausblick für das kommende Jahr.</p>
<p>Die Inflation sollte weiter sinken. Daher werden in der Zweimonatsbetrachtung für Deutschland mittelmäßige Teuerungsraten in einer Spanne von 3,2 Prozent bis 3,9 Prozent für wahrscheinlich gehalten. Bei dann leicht sinkender Tendenz sehen die Experten die Teuerung im Sechsmonatszeitraum in einer Spanne von 2,5 Prozent bis 3,3 Prozent und erst zum Ende der Zwölfmonatsbetrachtung auf einem vergleichsweise niedrigeren Niveau von 1,8 Prozent bis 3,1 Prozent.</p>
<p>Die US-Notenbank und die EZB haben innerhalb eines guten Jahres ihre Leitzinsen massiv angehoben, um die hohen Inflationsrisiken wirksam zu bekämpfen. Nach zehn Zinserhöhungen in Folge hat die EZB zuletzt eine Zinspause eingelegt. Zwar ist die Inflationsrate immer noch zu hoch, die geldpolitische Ausrichtung ist mittlerweile aber als restriktiv einzuschätzen.</p>
<p>Die VÖB-Kapitalmarktstrategen erklären gemeinsam: &quot;An der Zinsschraube wird wohl nicht weitergedreht und damit ist das Zinsplateau erreicht. Die weitere geldpolitische Diskussion wird sich darum drehen, wie lange die Leitzinsen auf dem gegenwärtigen Niveau gehalten werden. Mit einer baldigen Lockerung ist eher nicht zu rechnen. Erst in der zweiten Jahreshälfte 2024 könnte sich voraussichtlich das Fenster für moderate Zinssenkungen öffnen.&quot;</p>
<p>Insofern bleibt eine gewisse Nervosität an den Aktien- und Rentenmärkten bestehen. Starke Bewegungen nach oben zeichnen sich bei den Kapitalmarktzinsen vorerst nicht ab. Daher wird sich der volatile Seitwärtstrend der Anleiherenditen voraussichtlich auch in den folgenden Quartalen fortsetzen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen dürfte sich über der Zwei-Prozent-Marke und zehnjähriger US-Treasuries nahe an der Vier-Prozent-Marke einpendeln.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.<br />
Lenn&eacute;stra&szlig;e 11<br />
10785 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8192-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bianca Blywis-​Bösendorer<br />
Pressesprecherin<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Sandra Malter-Sander<br />
Pressesprecherin, Abteilungsdirektorin Presse und Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 8192-164<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-ev/VOeB-Kapitalmarktprognose-Konjunktur-und-Inflation-halten-die-deutsche-Wirtschaft-auf-Trab/boxid/967272" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/14/voeb-kapitalmarktprognose-konjunktur-und-inflation-halten-die-deutsche-wirtschaft-auf-trab/" data-wpel-link="internal">VÖB-Kapitalmarktprognose: Konjunktur und Inflation halten die deutsche Wirtschaft auf Trab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, tagte erstmals in neuer Struktur</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/mitgliederversammlung-des-bundesverbands-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-tagte-erstmals-in-neuer-struktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/mitgliederversammlung-des-bundesverbands-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-tagte-erstmals-in-neuer-struktur/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Beitragsreform erfolgreich abgeschlossen Neue Mitglieder aufgenommen Heute tagte die Mitgliederversammlung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, erstmals in neuer Struktur. Vorausgegangen waren intensive Vorarbeiten zur Überarbeitung der Satzung und Beitragsstruktur. Beides wurde mit überwältigender Zustimmung beschlossen. VÖB-Präsident Eckhard Forst: &#34;Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, diesen verbandspolitischen sensiblen Prozess erfolgreich abzuschließen. Wir<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/mitgliederversammlung-des-bundesverbands-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-tagte-erstmals-in-neuer-struktur/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Mitgliederversammlung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, tagte erstmals in neuer Struktur</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/mitgliederversammlung-des-bundesverbands-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-tagte-erstmals-in-neuer-struktur/" data-wpel-link="internal">Mitgliederversammlung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, tagte erstmals in neuer Struktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Beitragsreform erfolgreich abgeschlossen</li>
<li>Neue Mitglieder aufgenommen</li>
</ul>
<p>Heute tagte die Mitgliederversammlung des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, erstmals in neuer Struktur. Vorausgegangen waren intensive Vorarbeiten zur Überarbeitung der Satzung und Beitragsstruktur. Beides wurde mit überwältigender Zustimmung beschlossen.</p>
<p>VÖB-Präsident Eckhard Forst: &quot;Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, diesen verbandspolitischen sensiblen Prozess erfolgreich abzuschließen. Wir haben gemeinsam ein Ergebnis erarbeitet, hinter dem sich alle Mitglieder versammelt haben. Diese Zustimmung ist zugleich Anerkennung für die ausgezeichnete Arbeit des Verbandes in den vergangenen Jahren.&quot;</p>
<p>Die Mitgliederversammlung nahm mit Wirkung zum 1.1.2024 die Frankfurter Bankgesellschaft Holding AG und die Lotto Hamburg GmbH als neue assoziierte Verbandsmitglieder auf. Diese Kategorie wurde unter anderem für Mitglieder eingeführt, die nur an der Tarifarbeit des Verbandes partizipieren möchten.</p>
<p>VÖB-Präsident Eckhard Forst: &quot;Dass wir in den vergangenen drei Jahren sieben neue Mitglieder gewinnen konnten, unterstreicht die Attraktivität des Verbandes auch über den bestehenden Mitgliederkreis hinaus. Gerade weil der VÖB nur freiwillige Mitglieder kennt, bestätigen die Neubeitritte die herausragend gute Verbandsarbeit.&quot;</p>
<p>Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied: &quot;Unsere oberste Priorität liegt auf höchster Fachkompetenz in unserem gesamten Leistungsspektrum. Und es ist ebenso unser Anspruch, ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.&quot;</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.<br />
Lenn&eacute;stra&szlig;e 11<br />
10785 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8192-0<br />
Telefax: +49 (30) 8192-222<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bianca Blywis-​Bösendorer<br />
Pressesprecherin<br />
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Pressesprecherin, Abteilungsdirektorin Presse und Kommunikation<br />
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</a>
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		<title>Iris Bethge-Krauß: „EZB hält für einen Moment inne“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/26/iris-bethge-krauss-ezb-haelt-fuer-einen-moment-inne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 12:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur heutigen Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärt Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB: „Nachdem die EZB den Leitzins nun zehn Mal angehoben und auf 4,5 % erhöht hat, hält sie inne. Dafür gibt es gute Gründe – auch mit Blick auf die Wirtschaftsdaten. Wichtig ist uns aber, dass sich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/26/iris-bethge-krauss-ezb-haelt-fuer-einen-moment-inne/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Iris Bethge-Krauß: „EZB hält für einen Moment inne“</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur heutigen Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärt Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB:</p>
<p>„Nachdem die EZB den Leitzins nun zehn Mal angehoben und auf 4,5 % erhöht hat, hält sie inne. Dafür gibt es gute Gründe – auch mit Blick auf die Wirtschaftsdaten. Wichtig ist uns aber, dass sich die Notenbank alle Optionen offenhält. Auch wenn der Trend in Sachen Inflation stimmt, weitere Zinsschritte sind nicht auszuschließen. Ob die EZB ihren Job mit Blick auf die Inflation bereits erledigt hat, wird sich noch zeigen. Falls nicht, ist weiteres entschlossenes Handeln der EZB gefragt.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</div>
<p>Der Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, ist ein Spitzenverband der deutschen Kreditwirtschaft. Er vertritt die Interessen von 63 Mitgliedern, darunter die Landesbanken sowie die F&ouml;rderbanken des Bundes und der L&auml;nder. Die Mitgliedsinstitute des V&Ouml;B haben eine Bilanzsumme von rund 3.029 Milliarden Euro und bilden damit etwa ein Viertel des deutschen Bankenmarktes ab. Die &ouml;ffentlichen Banken nehmen ihre Verantwortung f&uuml;r Mittelstand, Unternehmen, die &ouml;ffentliche Hand und Privatkunden wahr und sind in allen Teilen Deutschlands fest in ihren Heimatregionen verwurzelt. Mit 59 Prozent sind die ordentlichen V&Ouml;B-Mitgliedsbanken Marktf&uuml;hrer bei der Kommunalfinanzierung und stellen zudem rund 22 Prozent aller Unternehmenskredite in Deutschland zur Verf&uuml;gung. Die F&ouml;rderbanken im V&Ouml;B haben im vergangenen Jahr F&ouml;rderdarlehen in H&ouml;he von 72 Milliarden Euro bereitgestellt. Als einziger kreditwirtschaftlicher Verband &uuml;bt der V&Ouml;B die Funktion eines Arbeitgeberverbandes f&uuml;r seine Mitgliedsinstitute aus. Die tarifrechtlichen Aufgaben, insbesondere der Abschluss von Tarifvertr&auml;gen, werden von der Tarifgemeinschaft</p>
<p>&Ouml;ffentlicher Banken wahrgenommen. Ihr geh&ouml;ren rund 60.000 Besch&auml;ftigte der V&Ouml;BMitgliedsinstitute an (zum Jahresende 2022). Weitere Informationen unter www.voeb.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.<br />
Lenn&eacute;stra&szlig;e 11<br />
10785 Berlin<br />
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<li>
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                    </li>
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		<title>VÖB-Aktienmarktprognose: Börsen treten auf der Stelle &#8211; Erholung zum Jahresende und Aufwärtsdynamik im kommenden Jahr erwartet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/voeb-aktienmarktprognose-boersen-treten-auf-der-stelle-erholung-zum-jahresende-und-aufwaertsdynamik-im-kommenden-jahr-erwartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[bucher]]></category>
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		<category><![CDATA[lbbw]]></category>
		<category><![CDATA[schallmayer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktienmärkte derzeit durch die geopolitischen Entwicklungen und den massiven Anstieg der Zinsen belastet solide Ergebniszahlen legen Basis für Erholung zum Jahresende, Aufwärtsdynamik durch Lösen der geldpolitischen Bremsen im Jahr 2024 prognostiziert eine stabile Konjunktur und eine spürbar nachlassende Inflation werden im kommenden Jahr erwartet Die Aktienexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute Manfred Bucher (BayernLB), Joachim Schallmayer (DekaBank), Markus<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/voeb-aktienmarktprognose-boersen-treten-auf-der-stelle-erholung-zum-jahresende-und-aufwaertsdynamik-im-kommenden-jahr-erwartet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VÖB-Aktienmarktprognose: Börsen treten auf der Stelle &#8211; Erholung zum Jahresende und Aufwärtsdynamik im kommenden Jahr erwartet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/voeb-aktienmarktprognose-boersen-treten-auf-der-stelle-erholung-zum-jahresende-und-aufwaertsdynamik-im-kommenden-jahr-erwartet/" data-wpel-link="internal">VÖB-Aktienmarktprognose: Börsen treten auf der Stelle &#8211; Erholung zum Jahresende und Aufwärtsdynamik im kommenden Jahr erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Aktienmärkte derzeit durch die geopolitischen Entwicklungen und den massiven Anstieg der Zinsen belastet</li>
<li>solide Ergebniszahlen legen Basis für Erholung zum Jahresende, Aufwärtsdynamik durch Lösen der geldpolitischen Bremsen im Jahr 2024 prognostiziert</li>
<li>eine stabile Konjunktur und eine spürbar nachlassende Inflation werden im kommenden Jahr erwartet</li>
</ul>
<p>Die Aktienexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute Manfred Bucher (BayernLB), Joachim Schallmayer (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba) und Dr. Berndt Fernow (LBBW) erwarten erst im Jahr 2024 ein konstruktives Umfeld für die Aktienmärkte. Einen Erholungskurs können sie voraussichtlich zum Jahresende 2023 einschlagen.</p>
<p>Die prognostizierten Aussichten für den DAX bewegen sich auf Zwölfmonatssicht zwischen 16.700 und 17.500 Punkten. Der Durchschnitt aller vier Werte liegt bei 17.213 Punkten. Für den EURO STOXX 50 prognostizieren die Institute Werte zwischen 4.420 und 4.750 Punkten, mit einem Durchschnitt von 4.580 Punkten. Den Dow Jones sehen die Aktienexperten auf Jahressicht bei 36.200 bis 37.600 Punkten, was einen durchschnittlichen Kurs von 36.767 Punkten ergibt.</p>
<p>Die VÖB-Aktienmarktstrategen erklären, dass die Aktienmärkte durch die geopolitischen Entwicklungen und den massiven Anstieg der Zinsen belastet werden: &quot;Börsen treten auf der Stelle. Herausforderungen, Unsicherheit und Wachstumszweifel prägen das Stimmungsbild. Auch die Geldpolitik, in früheren Zyklen häufig eine Stütze für den Aktienmarkt, ist nach wie vor ein Belastungsfaktor für Dividendentitel.&quot;</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Belastungsfaktoren sehen die Experten für Deutschland in diesem Jahr eine leicht rezessive Entwicklung. So liegen die Wachstumsprognosen für 2023 zwischen -0,6 und -0,1 Prozent. Für 2024 wird eine leichte Erholung auf Raten zwischen 0,5 und 1,3 Prozent erwartet. Die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum wird für dieses Jahr zwischen 0,4 und 0,7 Prozent angegeben, mit einer leichten Erholung auf 0,6 bis 1,4 Prozent im Folgejahr. Für die USA wird mit einem Wachstum von 2,0 bis 2,3 Prozent für das laufende und 0,9 bis 1,5 Prozent für das kommende Jahr gerechnet.</p>
<p>Die Experten betonen: &quot;Die Notenbanken werden zur Jahresmitte 2024 beginnen, die geldpolitischen Bremsen zu lösen. Das sollte sich dann auch am langen Ende des Kapitalmarktes auswirken und Aktien im Vergleich zu Renten wieder attraktiver erscheinen lassen.&quot; Die Aktienmarktexperten erwarten eine stabile Konjunktur, eine spürbar nachlassende Inflation und eine Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten im kommenden Jahr.</p></div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Thomas Klodt wird neuer VÖB-Kommunikationschef</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/11/thomas-klodt-wird-neuer-voeb-kommunikationschef/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Thomas Klodt (56) wird ab dem 1. Januar 2024 neuer Kommunikationschef des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB. Er kommt von der NORD/LB und ist seit 2011 als Pressesprecher maßgeblich für die in- und externe Kommunikation verantwortlich. Zudem ist Klodt seit 2019 Stv. Leiter der Unternehmenskommunikation. Zuvor war der Diplom-Ökonom u.a. als Vorstandsreferent und Volkswirt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/11/thomas-klodt-wird-neuer-voeb-kommunikationschef/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Thomas Klodt wird neuer VÖB-Kommunikationschef</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/11/thomas-klodt-wird-neuer-voeb-kommunikationschef/" data-wpel-link="internal">Thomas Klodt wird neuer VÖB-Kommunikationschef</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr. Thomas Klodt (56) wird ab dem 1. Januar 2024 neuer Kommunikationschef des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB. Er kommt von der NORD/LB und ist seit 2011 als Pressesprecher maßgeblich für die in- und externe Kommunikation verantwortlich. Zudem ist Klodt seit 2019 Stv. Leiter der Unternehmenskommunikation. Zuvor war der Diplom-Ökonom u.a. als Vorstandsreferent und Volkswirt für die Landesbank für Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern tätig.</p>
<p>Klodt wird im VÖB für die Pressearbeit, die Online-Kommunikation, das Marketing und die Veranstaltungen verantwortlich sein. Er berichtet an Dominik Lamminger, Mitglied der VÖB-Geschäftsführung, der zuständig ist für den Geschäftsbereich Förderbanken, Finanzierung und Arbeitgeberverband. Klodt folgt auf Anne Huning (40), die den Verband nach zweieinhalb Jahren im März 2023 verlassen hat.</p>
<p>Dominik Lamminger: &quot;Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, Thomas Klodt als Kommunikationschef für unseren Verband zu gewinnen. Er verfügt nicht nur über eine sehr hohe Expertise in der Medienarbeit, sondern auch über ein umfassendes Netzwerk zu Journalisten und den PR-Verantwortlichen in unseren Mitgliedsbanken. Zugleich sind ihm die Themen der Landesbanken und Förderbanken gleichermaßen bestens vertraut. Mein Dank gilt Anne Huning, die unsere Pressearbeit mit viel Schwung weiterentwickelt und mit neuen Formaten und vielen Ideen wichtige Akzente gesetzt hat, insbesondere auch bei den Tarifverhandlungen.&quot;</p></div>
<div class="pb-company">
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		<title>VÖB-Kapitalmarktprognose: Inflation hält Geldpolitik fest in ihrer Hand</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/20/voeb-kapitalmarktprognose-inflation-haelt-geldpolitik-fest-in-ihrer-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
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		<category><![CDATA[zwölfmonatsbetrachtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>• EZB und Märkte sind nach wie vor getrieben von der Inflation • von mind. einer weiteren Leitzinserhöhung im Jahr 2023 ist auszugehen • Konjunktur ist anhaltend getrübt, Rezession ist eingetreten • stark sinkende Teuerungsraten werden erst im Jahr 2024 erwartet, Staatsanleihemärkte sind in Seitwärtsbewegung Ökonomisch sieht es zwar weniger düster aus als noch vor<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/20/voeb-kapitalmarktprognose-inflation-haelt-geldpolitik-fest-in-ihrer-hand/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VÖB-Kapitalmarktprognose: Inflation hält Geldpolitik fest in ihrer Hand</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">• EZB und Märkte sind nach wie vor getrieben von der Inflation<br />
• von mind. einer weiteren Leitzinserhöhung im Jahr 2023 ist auszugehen<br />
• Konjunktur ist anhaltend getrübt, Rezession ist eingetreten<br />
• stark sinkende Teuerungsraten werden erst im Jahr 2024 erwartet, Staatsanleihemärkte sind in Seitwärtsbewegung</p>
<p>Ökonomisch sieht es zwar weniger düster aus als noch vor einem Jahr: strukturelle Herausforderungen aus dem Ukraine-Krieg, hartnäckige Störungen der Lieferketten und die Energiekrise sind weitestgehend in den Hintergrund gedrängt. Allerdings ist die befürchtete Rezession eingetreten, die Inflation hält die Konjunktur weiterhin auf Trab und die abnehmende Kreditnachfrage macht sich zunehmend negativ bemerkbar.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen erwarten die VÖB-Kapitalmarktexperten Dr. Jürgen Michels (BayernLB), Michael Klawitter (DekaBank), Birgit Henseler (DZ BANK AG), Ulf Krauss (Helaba), Dr. Jens-Oliver Niklasch (LBBW) und Christian Lips (NORD/LB) für das dritte Quartal eine Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts in einer Spanne von 0,0 und 0,5 Prozent.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2023 bewegen sich die Prognosen in einer Spanne von<br />
-0,1 und -0,6 Prozent für Deutschland, für den Euroraum zwischen 0,2 und 0,7 Prozent. Für das Jahr 2024 liegt die Prognosespanne zwischen 1,0 und 1,7 Prozent für Deutschland und zwischen 1,2 und 1,5 Prozent für den Euroraum.</p>
<p>Die restriktive Geldpolitik der Notenbanken zeigt in Deutschland und im europäischen Raum langsam Wirkung. Allerdings verharrt die Kerninflation auf einem hohen Niveau. Die regelmäßigen Erhöhungen des Leitzinses im vergangenen Jahr drückten die Gesamtnachfrage. Der Arbeitsmarkt hingegen zeigt sich weiterhin robust.</p>
<p>Die VÖB-Kapitalmarktstrategen erklären gemeinsam: &quot;Wie von uns im Herbst 2022 befürchtet, ist die Rezession in Deutschland im ersten Halbjahr dieses Jahres eingetreten. Die Inflation hält die Geldpolitik fest in ihrer Hand. Während die Fed in den USA ihren Leitzinsgipfel womöglich schon erreicht hat, prognostizieren wir in Europa mindestens eine weitere Zinserhöhung im Juli und eventuell im September 2023. Danach wird der Leitzins voraussichtlich erst einmal stagnieren. Wir gehen von einer Zinspause, jedoch nicht von einer Zinswende nach dem dritten Quartal 2023 aus. Wir erwarten, dass eine Zinssenkung im Euro-Raum frühestens im Herbst 2024 eingeleitet wird.&quot;</p>
<p>Die Konjunkturaussichten sind anhaltend getrübt. Das Konjunkturbild wird sich voraussichtlich erst im Jahr 2024 wieder spürbar aufhellen, wenn die Teuerung deutlicher nachlässt. So werden in der Zweimonatsbetrachtung für Deutschland mittelmäßige Teuerungsraten in einer Spanne von 5,1 Prozent bis 6,5 Prozent für wahrscheinlich gehalten. Bei dann sinkender Tendenz sehen die Experten die Teuerung im Sechsmonatszeitraum in einer Spanne von 3,3 Prozent bis 4,6 Prozent und erst zum Ende der Zwölfmonatsbetrachtung auf einem vergleichswiese niedrigeren Niveau von 2,3 Prozent bis 3,9 Prozent.</p>
<p>Nach den Rekordniveaus der Staatsanleihen im vergangenen Jahr wird sich der Seitwärtstrend der Anleiherenditen voraussichtlich auch in den folgenden Quartalen fortsetzen. Die VÖB-Kapitalmarktexperten rechnen damit, dass die Renditestrukturkurve invers bleibt und sich die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen über der Zwei-Prozent-Marke und zehnjähriger US-Treasuries nahe an der Vier-Prozent-Marke einpendeln werden.</p></div>
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		<item>
		<title>Iris Bethge-Krauß: &#8222;EZB ist auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel&#8220;</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/15/iris-bethge-krauss-ezb-ist-auf-dem-richtigen-weg-aber-noch-nicht-am-ziel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur heutigen Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärt Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB: &#34;Mit der achten Zinserhöhung in Folge hält die EZB weiter ihren Kurs und das ist gut so. Der kleine Zinsschritt trägt der mäßigen Konjunkturdynamik und der geringfügig abnehmenden Teuerungsdynamik Rechnung. Gleichwohl mahnen die zu hohe Inflationsrate<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/15/iris-bethge-krauss-ezb-ist-auf-dem-richtigen-weg-aber-noch-nicht-am-ziel/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Iris Bethge-Krauß: &#8222;EZB ist auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel&#8220;</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur heutigen Sitzung des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) erklärt Iris Bethge-Krauß, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB:</p>
<p>&quot;Mit der achten Zinserhöhung in Folge hält die EZB weiter ihren Kurs und das ist gut so. Der kleine Zinsschritt trägt der mäßigen Konjunkturdynamik und der geringfügig abnehmenden Teuerungsdynamik Rechnung. Gleichwohl mahnen die zu hohe Inflationsrate und insbesondere die hartnäckige Kerninflation weiterhin zur Vorsicht. Die EZB ist auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel.&quot;</p></div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>VÖB-Förderstatistik 2022: Fördervolumina bleiben auch das dritte Jahr in Folge hoch</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/07/voeb-foerderstatistik-2022-foerdervolumina-bleiben-auch-das-dritte-jahr-in-folge-hoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/07/voeb-foerderstatistik-2022-foerdervolumina-bleiben-auch-das-dritte-jahr-in-folge-hoch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. • Zuschüsse bleiben mit 42 Milliarden Euro auf einem sehr hohen Niveau • Förderungen für den Wohnungs- und Städtebau sind auf einem historischen Höchststand • Zuschüsse sind weiterhin stark von Corona-Hilfen beeinflusst Die 19 Förderbanken des Bundes und der Länder haben die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 mit einem Gesamtzuschussvolumen von mehr als 42<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/07/voeb-foerderstatistik-2022-foerdervolumina-bleiben-auch-das-dritte-jahr-in-folge-hoch/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about VÖB-Förderstatistik 2022: Fördervolumina bleiben auch das dritte Jahr in Folge hoch</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/07/voeb-foerderstatistik-2022-foerdervolumina-bleiben-auch-das-dritte-jahr-in-folge-hoch/" data-wpel-link="internal">VÖB-Förderstatistik 2022: Fördervolumina bleiben auch das dritte Jahr in Folge hoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
• Zuschüsse bleiben mit 42 Milliarden Euro auf einem sehr hohen Niveau<br />
• Förderungen für den Wohnungs- und Städtebau sind auf einem historischen Höchststand<br />
• Zuschüsse sind weiterhin stark von Corona-Hilfen beeinflusst</p>
<p>Die 19 Förderbanken des Bundes und der Länder haben die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 mit einem Gesamtzuschussvolumen von mehr als 42 Milliarden Euro unterstützen können. Damit liegt das Volumen der Zuschüsse weiterhin etwa dreimal so hoch wie im Vorkrisenjahr 2019.</p>
<p>Mit über 22 Milliarden Euro entfiel der Großteil der Zuschüsse auf den Wohnungs- und Städtebau. Dahinter verbergen sich insbesondere Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude sowie zur Bildung von Wohneigentum und Aufbauhilfen für Flutopfer. 13 Milliarden Euro flossen in die gewerbliche Förderung. Die restliche Summe verteilt sich auf die kommunale Förderung, die Landwirtschaft und sonstige Fördermaßnahmen.</p>
<p>Auch im Jahr 2022 sind die Zuschüsse stark von den Corona-Hilfen geprägt. Allein 9,9 Milliarden Euro wurden von Bund und Ländern über Förderbanken zur Abfederung der Pandemieauswirkungen ausgereicht, dazu wurden 363.000 Anträge bewilligt.</p>
<p>Erk Westermann-Lammers, Vorstandsvorsitzender der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), Mitglied des VÖB-Vorstandes und Vorsitzender des Ausschusses für Förderbanken des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB: &quot;Die Herausforderungen der vergangenen drei Jahre haben besonders deutlich gezeigt, was Förderbanken zur Stabilisierung der deutschen Wirtschaft beitragen. Die Arbeit der Institute ist immer auch zukunftsorientiert. Sie schafft die Basis für Wachstum und den Transformationsprozess zu mehr Nachhaltigkeit &#8211; zum Nutzen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.&quot;</p>
<p>Dominik Lamminger, VÖB-Geschäftsführer: &quot;Das Jahr 2022 war mit einer sehr hohen Antragszahl und vielen Corona-Hilfen wieder ein Kraftakt, welches die Rolle der Förderbanken als starker Wegbegleiter in Krisenzeiten unterstreicht. Unsere Mitgliedsinstitute haben ihr Repertoire an Förderprogrammen stetig ausgebaut. Sie sind aber viel mehr als Krisenbewältiger, sondern auch maßgeblicher Gestalter einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft.&quot;</p>
<p>Die aktuelle VÖB-Förderstatistik bietet einen Überblick über das Volumen der öffentlichen Mittel und der bewältigten Förderanträge der Förderbanken, je nach Förderinstrument und -bereich. Die Daten sind nach einzelnen Bundesländern aufbereitet worden. Die Statistik steht hier zum Download bereit: <a href="https://www.voeb.de/fileadmin/Dateien/Publikationen/VOEB_Foerderstatistik_2022.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.voeb.de</a></div>
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		<title>Banken-Arbeitgeber: Verhandlungen über Reform des Entgeltsystems abgebrochen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/12/banken-arbeitgeber-verhandlungen-ueber-reform-des-entgeltsystems-abgebrochen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB,]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 14:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[avr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Tarifsystem sollte moderner, leistungsgerechter und flexibler gestaltet werden Durch Ausdehnung des Entgeltbereichs hätten mehr Beschäftigte von den Vorteilen eines modernen Tarifvertrags profitiert Arbeitgeber hätten umfassenden Besitzstand gewährt Die Banken-Arbeitgeber haben die Verhandlungen über eine Reform des Entgeltsystems im Tarifvertrag für die öffentlichen Banken abgebrochen. Gemeinsam waren die Sozialpartner im Jahr 2021 angetreten, das aus<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/05/12/banken-arbeitgeber-verhandlungen-ueber-reform-des-entgeltsystems-abgebrochen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Banken-Arbeitgeber: Verhandlungen über Reform des Entgeltsystems abgebrochen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Tarifsystem sollte moderner, leistungsgerechter und flexibler gestaltet werden</li>
<li>Durch Ausdehnung des Entgeltbereichs hätten mehr Beschäftigte von den Vorteilen eines modernen Tarifvertrags profitiert</li>
<li>Arbeitgeber hätten umfassenden Besitzstand gewährt</li>
</ul>
<p>Die Banken-Arbeitgeber haben die Verhandlungen über eine Reform des Entgeltsystems im Tarifvertrag für die öffentlichen Banken abgebrochen. Gemeinsam waren die Sozialpartner im Jahr 2021 angetreten, das aus den 1970er Jahren stammende System moderner, leistungsgerechter und flexibler zu gestalten. Trotz großer Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Reformbedarfs und der Chancen eines neuen Systems war es bis zuletzt nicht möglich, eine gemeinsame technische Basis für ein zukunftsgerechtes Tarifentgeltsystem zu finden, welches auf abstrakt-generelle Eingruppierungsmerkmale abstellt.</p>
<p>Verhandlungsführer Gunar Feth: &quot;Als Arbeitgeber sind wir angetreten, gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und DBV ein zukunftsfähiges Tarifsystem für die Beschäftigten der öffentlichen Banken zu entwickeln. Das Fehlschlagen der Reform ist vor allem für die Beschäftigten eine Enttäuschung. Das bedauern wir sehr. Der Abbruch kennt keine Gewinner für die Branche.&quot;</p>
<p>Für die Arbeitgeber war es wichtig, mit der Reform die öffentlichen Banken zu unterstützen, um im Kampf für die besten Talente bestehen zu können. So sollte die Modernisierung zeitgemäße Stellenbewertung, schnellere Aufstiege für Beschäftigte ermöglichen und durch Zulagen mehr Flexibilität entlang der persönlichen Lebensphasen bieten. Gleichzeitig hätten durch die Ausdehnung des Tarifbereichs mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den Vorteilen der tariflichen Absicherung profitiert. Zudem gab es von Seiten der Arbeitgeber von Beginn der Verhandlungen an die Zusage einer umfassenden Besitzstandswahrung für die Beschäftigten.</p>
<p>Dr. Hinrich Holm, stv. Verhandlungsführer: &quot;Die Verhandlungen liefen kooperativ und auf Augenhöhe. Beide Seiten haben viel Zeit und Mühe aufgewendet, zu einem gemeinsamen Reformentwurf zu finden. Für ein zukunftsfähiges Tarifsystem ist es nach wie vor notwendig, die Entgeltstruktur zu modernisieren.&quot;</p>
<p>Dominik Lamminger, Geschäftsführer des VÖB: &quot;Mit dem Scheitern der Reform wurde eine große Chance verpasst. Auch wenn die Gespräche mit ver.di und DBV am Schluss nicht zu einem gemeinsamen Reformvorschlag geführt haben, war der intensive Austausch nicht umsonst. Trotz Abbruch setzen wir uns weiterhin für ein zukunftsfähiges Tarifsystem ein, denn die Entgeltstruktur ist und bleibt reformbedürftig.&quot;</p>
<p>Der Verhandlungsdelegation der Banken-Arbeitgeber gehören an:</p>
<p>Gunar Feth (SaarLB Landesbank Saar), Dr. Hinrich Holm (Investitionsbank Berlin), Marion Mai (LBS Westdeutsche Landesbausparkasse), Robert Szwedo (KfW Bankengruppe), Achim Meierkamp (NRW.BANK), Katrin Spelz (SaarLB Landesbank Saar), Dr. Christian Molitor (Sparkassenverband Saar), Dominik Lamminger (VÖB), Dr. Hagen Christmann (VÖB).</p>
<p><i>Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken</p>
<p>Der Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken gehören derzeit 47 VÖB-Mitgliedsinstitute mit rund 60.000 Beschäftigten an (zum Jahresende 2020). Die an dem Tarifvertrag beteiligten Institute umfassen Landesbanken, Förderinstitute, Bausparkassen und einzelne Sparkassen. Die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken nimmt tarifrechtliche Aufgaben wahr und schließt für ihre Mitgliedsinstitute Tarifverträge ab. Die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken ist seit 1954 tätig. Bis zum Jahre 1972 schloss die Tarifkommission des VÖB für ihre Mitglieder eigenständige Tarifverträge ab. Zwischen 1972 und 2020 bestand eine Verhandlungsgemeinschaft mit dem Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken), der zwischenzeitlich auch der Arbeitgeberverband der Volks- und Raiffeisenbanken (AVR) angehörte. Ab dem Jahr 2020 führt die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken wiederum eigenständig Tarifverhandlungen.</i></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.<br />
Lenn&eacute;stra&szlig;e 11<br />
10785 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8192-0<br />
Telefax: +49 (30) 8192-222<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sandra Malter-Sander<br />
Pressesprecherin, Abteilungsdirektorin Presse und Kommunikation<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Lucie Gebert<br />
Pressesprecherin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-ev/Banken-Arbeitgeber-Verhandlungen-ueber-Reform-des-Entgeltsystems-abgebrochen/boxid/946161" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-oeffentlicher-banken-deutschlands-voeb-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband &Ouml;ffentlicher Banken Deutschlands, V&Ouml;B, e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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