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	<title>Firma Bundesverband Musikindustrie, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Bundesverband Musikindustrie, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>„Leitplanken sind wichtig“ – Bundesverband Musikindustrie unterstreicht Forderung an Bundesregierung, dem europäischen Kompromiss zu folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 14:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) hat die Forderung an die Bundesregierung bekräftigt, dem vorliegenden Entwurf der KI-Grundverordnung der EU zuzustimmen. Im Rahmen einer Tagung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels sprach der BVMI Vorstandsvorsitzende Dr. Florian Drücke heute in München über aktuelle KI-Entwicklungen und -Diskussionen in der Musikindustrie und unterstrich dabei die dringende Notwendigkeit von belastbaren gesetzlichen Leitplanken für die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/30/leitplanken-sind-wichtig-bundesverband-musikindustrie-unterstreicht-forderung-an-bundesregierung-dem-europaeischen-kompromiss-zu-folgen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Leitplanken sind wichtig“ – Bundesverband Musikindustrie unterstreicht Forderung an Bundesregierung, dem europäischen Kompromiss zu folgen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/30/leitplanken-sind-wichtig-bundesverband-musikindustrie-unterstreicht-forderung-an-bundesregierung-dem-europaeischen-kompromiss-zu-folgen/" data-wpel-link="internal">„Leitplanken sind wichtig“ – Bundesverband Musikindustrie unterstreicht Forderung an Bundesregierung, dem europäischen Kompromiss zu folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) hat die Forderung an die Bundesregierung bekräftigt, dem vorliegenden Entwurf der KI-Grundverordnung der EU zuzustimmen. Im Rahmen einer Tagung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels sprach der BVMI Vorstandsvorsitzende Dr. <b>Florian Drücke </b>heute in München über aktuelle KI-Entwicklungen und -Diskussionen in der Musikindustrie und unterstrich dabei die dringende Notwendigkeit von belastbaren gesetzlichen Leitplanken für die Nutzung von KI.</p>
<p>„Es scheint, als wäre man in der Bundesregierung nun zu einer Einigung gekommen, was optimistisch stimmt, denn Europa hat mit dem in der KI-Verordnung gefundenen Kompromiss einen insgesamt guten Weg zur weltweit ersten umfassenderen Regulierung von KI eingeschlagen. Diese gesetzlichen Leitplanken sind kein Selbstzweck, sondern ermöglichen Lizenzmodelle mit Verhandlungen auf Augenhöhe. Die Musikindustrie glaubt an eine weitere Stärkung des Marktes durch Exklusivrechte und Lizenzierung – wir haben in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen, dass wir Innovationssprünge meistern können.“</p>
<p>Drücke weiter: „KI wird in vielen Kontexten unserer Branche längst bewusst und gezielt eingesetzt und genutzt, von Algorithmen für Musikempfehlungen der diversen Streaming-Plattformen bis zur Musikproduktion. Hier unterstützt die Technologie menschliches kreatives Schaffen, kann es fördern und damit spannende Dimensionen der Kunst eröffnen. Eine Reihe vielversprechender Kooperationen zeigen sich bereits und andere bahnen sich an. Aber im Sinne einer wirtschaftlich tragfähigen und demokratischen Zukunft braucht es jetzt Leitplanken, insofern ist dringend zu hoffen, dass nach dem „guten Kompromiss“, von dem jetzt zu lesen ist, auch geliefert wird.“</p>
<p>Bereits am vergangenen Freitag hatte der BVMI als Teil einer breiten Allianz aus Vertreter:innen und Verbänden der Kultur-, Kreativ- und Medienwirtschaft <a href="https://www.musikindustrie.de/fileadmin/bvmi/upload/05_Presse/01_Pressemitteilungen/2024/240126_Offener_Brief_an_BReg_IU_u_Partnerorganisationen_.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">einen offenen Brief an die Bundesregierung</a> gerichtet.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 200 Tontr&auml;gerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repr&auml;sentieren. Der Verband setzt sich f&uuml;r die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europ&auml;ischen Politik ein und dient der &Ouml;ffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Ver&ouml;ffentlichung von Marktstatistiken geh&ouml;ren branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 zeichnet er die erfolgreichsten K&uuml;nstler:innen in Deutschland mit GOLD und PLATIN aus, seit 2014 auch mit DIAMOND und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher:innen bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.musikindustrie.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 29<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 590038-0<br />
Telefax: +49 (30) 590038-38<br />
<a href="http://www.musikindustrie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.musikindustrie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sigrid Herrenbrück<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 590038-44<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#114;&#114;&#101;&#110;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-musikindustrie-ev/Leitplanken-sind-wichtig-Bundesverband-Musikindustrie-unterstreicht-Forderung-an-Bundesregierung-dem-europaeischen-Kompromiss-zu-folgen/boxid/974748" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-musikindustrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974748.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/30/leitplanken-sind-wichtig-bundesverband-musikindustrie-unterstreicht-forderung-an-bundesregierung-dem-europaeischen-kompromiss-zu-folgen/" data-wpel-link="internal">„Leitplanken sind wichtig“ – Bundesverband Musikindustrie unterstreicht Forderung an Bundesregierung, dem europäischen Kompromiss zu folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle deutschsprachige Musik prägt das Streaming-Jahr 2023 // Über 200 Milliarden Abrufe insgesamt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/18/aktuelle-deutschsprachige-musik-praegt-das-streaming-jahr-2023-ueber-200-milliarden-abrufe-insgesamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2024 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Musikstreaming erfreut sich in Deutschland weiterhin wachsender Beliebtheit und verschafft Titeln langfristige Sicht- und Hörbarkeit weit über ihre jeweilige Epoche hinaus. Wie eine Sonderauswertung von GfK Entertainment in Kooperation mit dem Bundesverband Musikindustrie (BVMI) zeigt, wurden im Jahr 2023 fast 213 Milliarden Streams gemessen. Das sind zwölf Prozent mehr als 2022, als 191 Milliarden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/18/aktuelle-deutschsprachige-musik-praegt-das-streaming-jahr-2023-ueber-200-milliarden-abrufe-insgesamt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Aktuelle deutschsprachige Musik prägt das Streaming-Jahr 2023 // Über 200 Milliarden Abrufe insgesamt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/18/aktuelle-deutschsprachige-musik-praegt-das-streaming-jahr-2023-ueber-200-milliarden-abrufe-insgesamt/" data-wpel-link="internal">Aktuelle deutschsprachige Musik prägt das Streaming-Jahr 2023 // Über 200 Milliarden Abrufe insgesamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Musikstreaming erfreut sich in Deutschland weiterhin wachsender Beliebtheit und verschafft Titeln langfristige Sicht- und Hörbarkeit weit über ihre jeweilige Epoche hinaus. Wie eine Sonderauswertung von GfK Entertainment in Kooperation mit dem Bundesverband Musikindustrie (BVMI) zeigt, wurden im Jahr 2023 fast 213 Milliarden Streams gemessen. Das sind zwölf Prozent mehr als 2022, als 191 Milliarden Streams erzielt wurden. Binnen fünf Jahren hat sich die Zahl sogar beinahe verdoppelt; 2019 waren es noch 108 Milliarden Abrufe gewesen. Rechnet man sämtliche Daten seit dem Start der Erfassung im Jahr 2013 zusammen, so summieren sich die Streams mittlerweile auf über eine Billion.</p>
<p>Wie die Auswertung weiter belegt, ist aktuelle Musik bei den Menschen besonders beliebt. Mit einem Anteil von 52 Prozent steuerten Produktionen aus den 2020ern im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte aller Streams bei. Insbesondere nationale Acts wie Ayliva, Luciano oder Nina Chuba kamen gut an: Neun der zehn meistgestreamten Künstler:innen mit Titeln aus dieser Dekade waren deutschsprachig. Songs aus den 2010er-Jahren machten 30 Prozent aller getätigten Streams aus, während die 2000er einen Anteil von acht Prozent erreichten. Die Jahrzehnte davor landeten zusammengerechnet bei zehn Prozent.</p>
<p>Dr. <b>Florian Drücke</b>, Vorstandsvorsitzender des BVMI: „Das Audiostreaming hat unsere Beziehung zur Musik vertieft. Durch den zeit- und ortsunabhängigen Zugang prägt sie potenziell jede Situation unseres Lebens, was die erneut deutlich gestiegene Zahl gemessener Streams auf nun 213 Milliarden unterstreicht. Dabei war es nie leichter, den eigenen musikalischen Horizont zu erweitern, ganz gezielt oder en passant. Auf diese Weise verhilft Musikstreaming auch älteren Titeln zu neuer oder länger anhaltender Präsenz bei alten und neuen Fans, was entsprechend auch Künstler:innen und ihren Partnern zu Einnahmen über einen deutlich längeren Zeitraum ermöglicht als es im rein physischen Markt der Fall war; ein oft übersehener grundsätzlicher Mehrwert für alle Beteiligten. Davon abgesehen ein weiteres Mal der Hinweis: Neun der zehn meistgestreamten Künstler:innen mit Songs der 2020er Jahre sind deutschsprachig. Angesichts dieser offensichtlichen Popularität müssen sich viele Radiostationen weiterhin die Frage gefallen lassen, wieso deutschsprachige Titel bei ihnen nicht in einem ähnlichen Umfang stattfinden – in den Top 100 Airplay Charts 2023 finden sich ganze vier Titel.“</p>
<p>Dr. <b>Mathias Giloth</b>, Geschäftsführer GfK Entertainment: „Musikstreaming über die verschiedenen Plattformen hat sich weiter fest im Alltag der Menschen etabliert, setzt seinen Höhenflug fort – und ist 2023 sogar wieder etwas stärker als im Vorjahr gewachsen. Neue Rekorde von Acts wie Udo Lindenberg, Apache 207 und Taylor Swift, und auch Newcomer wie Nina Chuba stellen dies eindrucksvoll unter Beweis. Besonders an Weihnachten liefen die Playlisten heiß mit einem Rekord am zurückliegenden Heiligabend, dem Tag mit den meisten Streams aller Zeiten – fast 830 Millionen.“</p>
<p>Grundlage der Sonderauswertung sind kostenpflichtige und werbebasierte Streams ab einer Dauer von 31 Sekunden für den Zeitraum Januar bis Dezember 2023.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 200 Tontr&auml;gerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repr&auml;sentieren. Der Verband setzt sich f&uuml;r die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europ&auml;ischen Politik ein und dient der &Ouml;ffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Ver&ouml;ffentlichung von Marktstatistiken geh&ouml;ren branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 zeichnet er die erfolgreichsten K&uuml;nstler:innen in Deutschland mit GOLD und PLATIN aus, seit 2014 auch mit DIAMOND und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher:innen bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.musikindustrie.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 29<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 590038-0<br />
Telefax: +49 (30) 590038-38<br />
<a href="http://www.musikindustrie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.musikindustrie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sigrid Herrenbrück<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 590038-44<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#114;&#114;&#101;&#110;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-musikindustrie-ev/Aktuelle-deutschsprachige-Musik-praegt-das-Streaming-Jahr-2023-Ueber-200-Milliarden-Abrufe-insgesamt/boxid/973626" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-musikindustrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/973626.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/18/aktuelle-deutschsprachige-musik-praegt-das-streaming-jahr-2023-ueber-200-milliarden-abrufe-insgesamt/" data-wpel-link="internal">Aktuelle deutschsprachige Musik prägt das Streaming-Jahr 2023 // Über 200 Milliarden Abrufe insgesamt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Menschen verbringen mehr Zeit als je zuvor mit Musik; Einigung zum europäischen AI Act</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/menschen-verbringen-mehr-zeit-als-je-zuvor-mit-musik-einigung-zum-europaeischen-ai-act/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[??stress]]></category>
		<category><![CDATA[act]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bvmi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 20,7 Stunden pro Woche haben die Menschen rund um den Globus 2023 mehr Musik gehört als je zuvor (20,1 Stunden im Jahr 2022). Das entspricht dreizehn zusätzlichen dreiminütigen Songs pro Woche. Deutschland liegt mit 20,9 Stunden sogar etwas über dem weltweiten Durchschnitt. Die Zahlen entstammen dem Bericht „Engaging with Music“ 2023, der jährlichen Untersuchung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/menschen-verbringen-mehr-zeit-als-je-zuvor-mit-musik-einigung-zum-europaeischen-ai-act/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Menschen verbringen mehr Zeit als je zuvor mit Musik; Einigung zum europäischen AI Act</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/menschen-verbringen-mehr-zeit-als-je-zuvor-mit-musik-einigung-zum-europaeischen-ai-act/" data-wpel-link="internal">Menschen verbringen mehr Zeit als je zuvor mit Musik; Einigung zum europäischen AI Act</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit 20,7 Stunden pro Woche haben die Menschen rund um den Globus 2023 mehr Musik gehört als je zuvor (20,1 Stunden im Jahr 2022). Das entspricht dreizehn zusätzlichen dreiminütigen Songs pro Woche. Deutschland liegt mit 20,9 Stunden sogar etwas über dem weltweiten Durchschnitt. Die Zahlen entstammen dem Bericht „Engaging with Music“ 2023, der jährlichen Untersuchung zur weltweiten Musiknutzung der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), dem Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI). Der Bericht basiert auf den Antworten von mehr als 43.000 Menschen in 26 Ländern.  </p>
<p>Erstmals enthält der Bericht in diesem Jahr auch ein Kapitel zu künstlicher Intelligenz (KI), deren Entwicklung Chancen wie Herausforderungen für die Musikbranche mit sich bringt. Hier zeigt sich, dass Menschen Authentizität schätzen: Acht von zehn Personen (79 %) sind der Meinung, dass die menschliche Kreativität bei der Entstehung von Musik zentral ist. Für 76 Prozent sollten Musik oder Gesang eines Künstlers oder einer Künstlerin nicht ohne Erlaubnis durch eine KI verwendet oder übernommen werden dürfen.</p>
<p>Dr. <b>Florian Drücke</b>, Vorstandsvorsitzender des BVMI: „Die Untersuchung zeigt einmal mehr: Musik ist ein essenzieller Bestandteil im Leben der Menschen, in Deutschland ebenso wie weltweit. Wir widmen ihr viele Stunden unserer Zeit; gut vier Fünftel (78 %) der Befragten sagen, Musik helfe ihnen dabei, sich zu entspannen und mit Stress umzugehen. Gleichzeitig haben die Befragten sich in einem sehr aktuellen Umfeld positioniert und sind weit überwiegend (76%) der Meinung, dass eine Einwilligung der Künstlerinnen und Künstler zur Nutzung im Rahmen von KI vorliegen sollte. KI ist eine große Chance, auch für kreatives Arbeiten. Diesbezüglich muss jedoch im Sinne der Kreativen und ihrer Partner sichergestellt werden, dass die neuen technologischen Möglichkeiten von Menschen genutzte Werkzeuge bleiben und sich nicht als Aneignungsmaschinen verselbständigen; hier bedeutet die am Samstag erzielte Einigung zum europäischen AI Act einen vielversprechenden ersten Schritt für belastbare gesetzliche Leitplanken.“</p>
<p>Den vollständigen Report finden Sie <a href="https://www.ifpi.org/wp-content/uploads/2023/12/IFPI-Engaging-With-Music-2023_full-report.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>, eine Info-Grafik mit Eckdaten auf einen Blick finden Sie <a href="https://www.ifpi.org/wp-content/uploads/2023/12/IFPI-Engaging-With-Music-2023_Highlights-infographic-poster-1.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>. Die Pressemeldung von IFPI können Sie <a href="https://www.ifpi.org/ifpis-global-study-finds-were-listening-to-more-music-in-more-ways-than-ever/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">unter diesem Link</a> einsehen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 200 Tontr&auml;gerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repr&auml;sentieren. Der Verband setzt sich f&uuml;r die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europ&auml;ischen Politik ein und dient der &Ouml;ffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Ver&ouml;ffentlichung von Marktstatistiken geh&ouml;ren branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 zeichnet er die erfolgreichsten K&uuml;nstler:innen in Deutschland mit GOLD und PLATIN aus, seit 2014 auch mit DIAMOND und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher:innen bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.musikindustrie.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 29<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 590038-0<br />
Telefax: +49 (30) 590038-38<br />
<a href="http://www.musikindustrie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.musikindustrie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sigrid Herrenbrück<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 590038-44<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#114;&#114;&#101;&#110;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-musikindustrie-ev/Menschen-verbringen-mehr-Zeit-als-je-zuvor-mit-Musik-Einigung-zum-europaeischen-AI-Act/boxid/970600" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-musikindustrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/970600.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/11/menschen-verbringen-mehr-zeit-als-je-zuvor-mit-musik-einigung-zum-europaeischen-ai-act/" data-wpel-link="internal">Menschen verbringen mehr Zeit als je zuvor mit Musik; Einigung zum europäischen AI Act</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Versammlung der ordentlichen Mitglieder: Florian Drücke für weitere drei Jahre zum BVMI-Vorstandsvorsitzenden gewählt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/16/versammlung-der-ordentlichen-mitglieder-florian-druecke-fuer-weitere-drei-jahre-zum-bvmi-vorstandsvorsitzenden-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 12:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Florian Drücke ist am gestrigen Mittwoch bei der Versammlung der ordentlichen Mitglieder des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) einstimmig für weitere drei Jahre als Vorstandsvorsitzender wiedergewählt worden. Ebenfalls als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden Frank Briegmann (Chairman &#38; CEO Universal Music Central Europe and Deutsche Grammophon), Patrick Mushatsi-Kareba (CEO Sony Music GSA) und Doreen Schimk (Co-President Warner Music Central Europe). Dr. Jonas Haentjes (CEO Edel)war am Dienstag dieser Woche von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/16/versammlung-der-ordentlichen-mitglieder-florian-druecke-fuer-weitere-drei-jahre-zum-bvmi-vorstandsvorsitzenden-gewaehlt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Versammlung der ordentlichen Mitglieder: Florian Drücke für weitere drei Jahre zum BVMI-Vorstandsvorsitzenden gewählt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/16/versammlung-der-ordentlichen-mitglieder-florian-druecke-fuer-weitere-drei-jahre-zum-bvmi-vorstandsvorsitzenden-gewaehlt/" data-wpel-link="internal">Versammlung der ordentlichen Mitglieder: Florian Drücke für weitere drei Jahre zum BVMI-Vorstandsvorsitzenden gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr. <b>Florian Drücke</b> ist am gestrigen Mittwoch bei der Versammlung der ordentlichen Mitglieder des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) einstimmig für weitere drei Jahre als Vorstandsvorsitzender wiedergewählt worden. Ebenfalls als Vorstandsmitglieder bestätigt wurden <b>Frank Briegmann</b> (Chairman &amp; CEO Universal Music Central Europe and Deutsche Grammophon), <b>Patrick Mushatsi-Kareba</b> (CEO Sony Music GSA) und <b>Doreen Schimk</b> (Co-President Warner Music Central Europe). Dr.<b> Jonas Haentjes </b>(CEO Edel)war <a href="https://www.musikindustrie.de/presse/presseinformationen/versammlung-der-ausserordentlichen-mitglieder" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">am Dienstag</a> dieser Woche von den außerordentlichen Mitgliedern zu ihrem Sprecher gewählt worden und ist damit ebenfalls Mitglied des Vorstandes.</p>
<p>Dr. <b>Florian Drücke</b>, Vorstandsvorsitzender des BVMI: „Ich bedanke mich für das Vertrauen der Mitglieder und des Vorstandes und freue mich sehr auf die Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit für unsere Branche in den kommenden Jahren! Das Branchenumfeld ist in vielerlei Hinsicht extrem dynamisch und hoch wettbewerbsintensiv. Seit Jahren stimuliert Streaming den globalen Musikmarkt, zugleich konkurrieren Musikschaffende dank niedriger Markteintrittsschwellen mit immer mehr Kolleg:innen auf den Plattformen um die Aufmerksamkeit der Fans, denn es werden täglich mehr Songs veröffentlicht, unser Tag hat aber leider unverändert 24 Stunden. Die Marktpartnerschaften differenzieren sich immer weiter aus und wir werden vor diesem Hintergrund umso mehr die Rollen der verschiedenen Marktpartner:innen erklären müssen, denn wer in der Branche was tut und warum, wird noch nicht immer von allen verstanden, wie die andauernde Debatte um die Verteilung der Streaming-Erlöse zeigt. Auch ist festzustellen, dass das unternehmerische Risiko in der Aufmerksamkeitsökonomie vielfach nicht wahrgenommen wird. Jüngste Erhebungen unseres Dachverbandes IFPI haben gerade wieder gezeigt, dass Labels die zentralen Investoren in Musik sind: Ungeachtet der Tatsache, dass sich der wirtschaftliche Erfolg einer Künstlerin oder eines Künstlers nicht vorhersagen lässt, investiert die Branche weltweit jedes Jahr 7,1 Milliarden US-Dollar in A&amp;R und Marketing, das sind 29,7 Prozent ihrer Einnahmen.“</p>
<p>Drücke weiter: „Für uns geht es nach wie vor darum, den Kuchen insgesamt und damit auch für die Beteiligten weiter zu vergrößern. Die ersten Preiserhöhungen durch die Streaminganbieter, die gerade vollzogen worden sind, waren ein wichtiger Schritt auf diesem Weg, zudem gibt es aktuell einige spannende innovative Ansätze zur Erlösverteilung. Ich freue mich, den Austausch der Branche darüber aktiv mitzugestalten, natürlich auch in den politischen Raum hinein. Ganz aktuell bleibt die Priorität, Manipulationsversuche im Streaming noch weiter zurückzudrängen und auch dadurch dafür Sorge zu tragen, dass der legale Markt gestärkt wird. All das natürlich vor dem Hintergrund des in so vielen gesellschaftlichen Bereichen diskutierten Universalthemas KI, bei dem wir als Branche gerade mit unseren Erfahrungen mit den vergangenen digitalen Disruptionsstufen in die weitere Ausgestaltung der Rahmenbedingungen einbezogen bleiben wollen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 200 Tontr&auml;gerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repr&auml;sentieren. Der Verband setzt sich f&uuml;r die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europ&auml;ischen Politik ein und dient der &Ouml;ffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Ver&ouml;ffentlichung von Marktstatistiken geh&ouml;ren branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 zeichnet er die erfolgreichsten K&uuml;nstler:innen in Deutschland mit GOLD und PLATIN aus, seit 2014 auch mit DIAMOND und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher:innen bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.musikindustrie.de</p>
</div>
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<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
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<div class="pb-contact-item">Sigrid Herrenbrück<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 590038-44<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#114;&#114;&#101;&#110;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/16/versammlung-der-ordentlichen-mitglieder-florian-druecke-fuer-weitere-drei-jahre-zum-bvmi-vorstandsvorsitzenden-gewaehlt/" data-wpel-link="internal">Versammlung der ordentlichen Mitglieder: Florian Drücke für weitere drei Jahre zum BVMI-Vorstandsvorsitzenden gewählt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Versammlung der außerordentlichen Mitglieder</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/versammlung-der-ausserordentlichen-mitglieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[berliner]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Jonas Haentjes, CEO von Edel, ist neuer Sprecher der außerordentlichen Mitglieder im Vorstand des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI). Er tritt damit die Nachfolge von Konrad von Löhneysen an, der dieses Amt 20 Jahre lang ausgeübt hat. Matthias Lutzweiler, Deputy CEO (Operations) Naxos Music Group, ist als Stellvertreter bestätigt worden. Die Sprecherwahl fand gestern im Rahmen der jährlichen Versammlung der außerordentlichen BVMI-Mitglieder<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/versammlung-der-ausserordentlichen-mitglieder/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Versammlung der außerordentlichen Mitglieder</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/versammlung-der-ausserordentlichen-mitglieder/" data-wpel-link="internal">Versammlung der außerordentlichen Mitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr. <b>Jonas Haentjes</b>, CEO von Edel, ist neuer Sprecher der außerordentlichen Mitglieder im Vorstand des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI). Er tritt damit die Nachfolge von <b>Konrad von Löhneysen</b> an, der dieses Amt 20 Jahre lang ausgeübt hat. <b>Matthias Lutzweiler</b>, Deputy CEO (Operations) Naxos Music Group, ist als Stellvertreter bestätigt worden. Die Sprecherwahl fand gestern im Rahmen der jährlichen Versammlung der außerordentlichen BVMI-Mitglieder in Berlin statt. </p>
<p>In seinem Bericht als noch amtierender Sprecher der außerordentlichen Mitglieder hatte <b>Konrad von Löhneysen</b> zu Beginn festgestellt: „Es ist eine richtige Zeit, in der Branche aktiv zu sein! Der Markt hat sich global seit 2016 fast verdoppelt, inzwischen gibt es rund 500 Millionen Paid Accounts weltweit. Ein sehr wichtiger Schritt war definitiv jetzt die Preiserhöhung der Musikstreamingdienste.“ Zuvor hatte der Berliner Wirtschaftsstaatssekretär <b>Michael Biel</b>, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die Relevanz der Branche für die Stadt betont: „1.500 Unternehmen zählt die Musikbranche in Berlin, darunter 250 Musiklabels und 100 Tonstudios, und wir sind stolz darauf, dass die Musik so stark am Standort vertreten ist!“ Eine Branche, die „ihre Hausaufgaben gemacht und die Herausforderungen in Chancen umgewandelt hat. Ich habe großes Interesse, mit Ihnen zusammenzuarbeiten!“</p>
<p>Dr. <b>Jonas Haentjes</b> bedankte sich für das Vertrauen. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe! Für ein Unternehmen wie Edel, das von dem Label- und Vertriebsgeschäft bis hin zum Presswerk in so vielen Geschäftsfeldern aktiv ist, ist es ebenso wichtig wie naheliegend, sich für die Gestaltung des unternehmerischen Umfelds unserer Branche zu engagieren. Ich freue mich sehr darüber, diese Möglichkeit als Sprecher der außerordentlichen Mitglieder im Vorstand des BVMI wahrnehmen zu können.“</p>
<p>Dr. <b>Florian Drücke</b>, Vorstandsvorsitzender des BVMI, beglückwünschte zunächst die beiden neu- bzw. wiedergewählten Sprecher: „Gratulation zu diesem neuen Amt an Jonas Haentjes, ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit im Kreis des BVMI-Vorstands! Glückwunsch außerdem an Matthias Lutzweiler zur Wiederwahl als Stellvertreter, er wird weiterhin dafür sorgen, dass wir die Klassik auch im Independent-Bereich im Blick behalten.“ Drücke weiter: „Ein ganz besonderer Dank sei heute im Namen des gesamten Vorstandes Konrad von Löhneysen ausgesprochen: Er hat die außerordentlichen BVMI-Mitglieder 20 Jahre, von 2003 bis heute, mit großem Engagement, mit Verve und Witz und vor allem als Musikunternehmer mit Leib und Seele vertreten und dabei zahlreiche wichtige Impulse gesetzt, vieles angestoßen und mitgestaltet.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 200 Tontr&auml;gerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repr&auml;sentieren. Der Verband setzt sich f&uuml;r die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europ&auml;ischen Politik ein und dient der &Ouml;ffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Ver&ouml;ffentlichung von Marktstatistiken geh&ouml;ren branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 zeichnet er die erfolgreichsten K&uuml;nstler:innen in Deutschland mit GOLD und PLATIN aus, seit 2014 auch mit DIAMOND und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher:innen bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.musikindustrie.de</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 29<br />
10117 Berlin<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sigrid Herrenbrück<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-musikindustrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/967432.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/15/versammlung-der-ausserordentlichen-mitglieder/" data-wpel-link="internal">Versammlung der außerordentlichen Mitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;100 Jahre Radio – Hört. Nie. Auf.&#8220;</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/100-jahre-radio-hoert-nie-auf-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[abb]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
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		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[tonträgerherstellerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[vox]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/100-jahre-radio-hoert-nie-auf-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der geplanten Programmreform des BR unterstreicht auch das Forum Musikwirtschaft zusammen mit dem Deutschen Musikrat, der GEMA und der GVL die nach wie vor hohe Relevanz des Mediums Radio für die Musikbranche, insbesondere mit Blick auf lokales Repertoire und Newcomer:innen. „Achtung, Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin im Vox Haus. Auf Welle<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/100-jahre-radio-hoert-nie-auf-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;100 Jahre Radio – Hört. Nie. Auf.&#8220;</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/100-jahre-radio-hoert-nie-auf-2/" data-wpel-link="internal">&#8222;100 Jahre Radio – Hört. Nie. Auf.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Zusammenhang mit der geplanten Programmreform des BR unterstreicht auch das Forum Musikwirtschaft zusammen mit dem Deutschen Musikrat, der GEMA und der GVL die nach wie vor hohe Relevanz des Mediums Radio für die Musikbranche, insbesondere mit Blick auf lokales Repertoire und Newcomer:innen.</b></p>
<p><i>„Achtung, Achtung! Hier ist die Sendestelle Berlin im Vox Haus. Auf Welle 400 Meter&quot;</i> – so begann am 29. Oktober 1923 das erste offizielle Rundfunkprogramm in Deutschland. Seither handelt es sich in erster Linie um eine Erfolgsgeschichte: Für viele Menschen spielt das Radio immer noch eine sehr gewichtige Rolle. Musik an sich ist einer der nachgefragtesten Inhalte, und das Radio erfreut sich als Musikmedium immer noch großer Beliebtheit, auch bei jüngeren Menschen. 2022 lag das Radio mit einer Nutzungszeit von 27,1 % vor allen anderen Musikmedien, Audio-Streaming eingeschlossen[1], entsprechend relevant ist das Radio für Hörbarkeit und Präsenz von Künstler:innen und die hinter ihnen stehenden Branchenpartner in Deutschland auch und gerade, wenn es um den Aufbau von Newcomer:innen und um lokales Repertoire sowie um Special-Interest-Genres wie z.B. Hip-Hop oder den Jazz geht. Darüber hinaus hat die Präsenz im Radio Einfluss auf die Einkünfte von Musikschaffenden, denn je nachdem, wie häufig Künstler:innen im Radio gespielt werden, desto mehr Geld erhalten sie und ihre Partner am Ende über die Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften.</p>
<p><b>Wird am Programm gespart, werden lineare Sendeflächen für Musik zusammengestrichen, bedeutet das nicht nur weniger kulturelle Vielfalt durch Poolbildung, sondern zieht auch ein erhebliches wirtschaftliches Problem für viele Künstler:innen und Teile der Branche nach sich.</b></p>
<p><b>Bildungs- und Kulturauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks:</b> Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hebt vor allem drei Grundsätze für sein Programm hervor: Unabhängigkeit, Qualität und Vielfalt. Zur Unabhängigkeit zählt beispielsweise, dass er durch das Finanzierungssystem unabhängig berichten soll und ihm so eine wichtige Aufgabe bei der Meinungsbildung zukommt. Das Programm soll von hoher Qualität sein und Information, Bildung und Unterhaltung umfassen; hier spielt auch die Einbindung von Fachredakteurinnen und -redakteuren eine wesentliche Rolle. Der dritte Grundsatz: Vielfalt. Programme sollen eine große Bandbreite an unterschiedlichen Inhalten aufzeigen und so die unterschiedlichsten Menschen ansprechen. Die Rundfunkanstalten haben nicht nur die Freiheit, ihre Programme unter einem geringeren ökonomischen Druck, wie er beispielsweise aufgrund von Quoten und Werbeeinnahmen entsteht, zu gestalten, sondern auch die Pflicht, kulturelle Vielfalt abzubilden und zu sichern. </p>
<p>Der Rapper Sagat zum Beispiel fragt: <i>„Warum höre ich jedes Mal, wenn ich das Radio einschalte, die gleichen fünf Lieder? Fünfzehn Mal am Tag, drei Monate lang? Mann, das ist scheiße! Holt Euch einen neuen DJ!“</i> (Sagat – „Funk Dat“)</p>
<p><b>Appell:</b> Der Kulturauftrag der öffentlich-rechtlichen Radiostationen sollte erfüllt und musikalische Vielfalt präsentiert werden. Das bedeutet zum einen, dass das Repertoire von Newcomer:innen und lokalem Repertoire mehr Sicht- und Hörbarkeit im Programm erhalten sollte. Zum anderen bedeuten Vielfalt und die Abbildung der Musiklandschaft, dass sowohl nationales als auch internationales Repertoire gespielt, dass nicht nur etablierte, sondern auch aufstrebende Newcomer:innen, dass die unterschiedlichen Genres und innerhalb dieser die unterschiedlichen Ausprägungen im Radio gespielt werden. So können die öffentlich-rechtlichen Radios selbst einen Beitrag zur Nachwuchsförderung leisten. Bezogen auf die Bandbreite an Formaten fordern wir eine deutlichere Abgrenzung zum Programm der privaten Sender. Kontraproduktiv sind unseres Erachtens in diesem Zusammenhang aktuelle Bestrebungen, innerhalb der Programmreform lineare Sendestrecken im Abendprogramm zusammenzulegen oder einen Abbau des täglichen Sendungs-Angebots vorzunehmen.</p>
<p>[1] <i>Quelle: Musikindustrie in Zahlen 2022, Jahrbuch des Bundesverbandes Musikindustrie, April 2023, S. 24, Abb. 15</i></p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Das <b>Forum Musikwirtschaft</b> besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der <a href="https://bdkv.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BDKV</a> (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der <a href="https://www.musikindustrie.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BVMI</a> (Bundesverband Musikindustrie), der <a href="https://www.dmv-online.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DMV</a> (Deutscher Musikverleger-Verband), <a href="https://www.imuc.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IMUC</a> (Interessenverband Musikmanager &amp; Consultants), <a href="https://www.livekomm.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LIVEKOMM</a> (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), <a href="https://www.somm.eu/startseite" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SOMM</a> (Society Of Music Merchants) und der <a href="https://www.vut.de/index.php?id=523" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VUT</a> (Verband unabhängiger Musikunternehmer:innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. Die Kooperation ist getragen von dem Verständnis, sich auch mit anderen Marktteilnehmenden auszutauschen und damit situationsabhängig die Sicht aller Branchenakteur:innen in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Das Forum versteht sich nicht als Dachverband der Branche. Vielmehr werden gemeinsame Themen gemeinschaftlich nach außen getragen, wobei jeder Verband dabei vorrangig die Interessen seiner Mitglieder vertritt und für diese spricht. Das Forum Musikwirtschaft ist dem kulturellen und sozialen Wert der Musik in der Gesellschaft verpflichtet ebenso wie der Gestaltung der Branche nach den Grundsätzen ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit. <i>Weitere Informationen: </i><a href="http://www.forum-musikwirtschaft.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.forum-musikwirtschaft.org</i></a></p>
<p><b>Deutscher Musikrat (DMR)</b></p>
<p>Der Deutsche Musikrat engagiert sich für die Interessen von 15 Millionen musizierenden Menschen in Deutschland und ist weltweit der größte nationale Dachverband der Musikkultur. Er repräsentiert über 100 Organisationen und Dachverbände des professionellen Musiklebens und des Amateurmusizierens einschließlich der 16 Landesmusikräte.</p>
<p><i>Weitere Informationen: </i><a href="http://www.musikrat.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.musikrat.de</i></a></p>
<p><b>GEMA – Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte </b> </p>
<p>Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von rund 90.000 Mitgliedern (Komponistinnen und Komponisten, Textdichterinnen und Textdichter, Musikverlage) sowie von über zwei Millionen Rechteinhaberinnen und Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik.</p>
<p><i>Weitere Informationen: </i><a href="http://www.gema.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.gema.de</i></a></p>
<p><b>GVL – Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH</b></p>
<p>Wer etwas Künstlerisches leistet oder hierfür die wirtschaftliche Grundlage schafft, muss Geld für die Nutzung seiner Leistungen erhalten. Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) erfasst diese Nutzung. Die treuhänderisch eingenommenen Gelder u.a. von Radio- und Fernsehsendern sowie für die öffentliche Wiedergabe (z.B. in Restaurants oder Cafés) leitet die GVL als Vergütung an ihre Berechtigten weiter. Über 170.000 ausübende Künstler:innen, Bild- und Tonträgerhersteller:innen, Musik- und Videoclipproduzent:innen sowie Veranstalter:innen weltweit vertrauen der GVL – und machen sie damit zu einer der größten Verwertungsgesellschaften für Leistungsschutzrechte weltweit.<br />
<i>Weitere Informationen: </i><a href="http://www.gvl.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>www.gvl.de</i></a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/09/100-jahre-radio-hoert-nie-auf-2/" data-wpel-link="internal">&#8222;100 Jahre Radio – Hört. Nie. Auf.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Erfolg des KulturPasses ausbauen – Pilotprojekt verlängern und kulturelle Teilhabe stärken!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/erfolg-des-kulturpasses-ausbauen-pilotprojekt-verlaengern-und-kulturelle-teilhabe-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
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		<category><![CDATA[forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte Juni hat die Bundesregierung den KulturPass ins Leben gerufen, dessen Weiterführung bisher ungewiss ist. Dabei kann sich die erste Bilanz durchaus sehen lassen: Mehr als eine halbe Million Menschen haben die App bereits heruntergeladen, davon über 200.000 18-Jährige mit freigeschaltetem Budget, die auf 2,2 Mio. Kulturprodukte direkt zugreifen können. Ein breites Bündnis an Kulturverbänden<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/erfolg-des-kulturpasses-ausbauen-pilotprojekt-verlaengern-und-kulturelle-teilhabe-staerken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Erfolg des KulturPasses ausbauen – Pilotprojekt verlängern und kulturelle Teilhabe stärken!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/erfolg-des-kulturpasses-ausbauen-pilotprojekt-verlaengern-und-kulturelle-teilhabe-staerken/" data-wpel-link="internal">Erfolg des KulturPasses ausbauen – Pilotprojekt verlängern und kulturelle Teilhabe stärken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mitte Juni hat die Bundesregierung den KulturPass ins Leben gerufen, dessen Weiterführung bisher ungewiss ist. Dabei kann sich die erste Bilanz durchaus sehen lassen: Mehr als eine halbe Million Menschen haben die App bereits heruntergeladen, davon über 200.000 18-Jährige mit freigeschaltetem Budget, die auf 2,2 Mio. Kulturprodukte direkt zugreifen können.</p>
<p>Ein breites Bündnis an Kulturverbänden fordert deshalb anlässlich der Haushaltsverhandlungen ein klares Signal der Politik für eine Fortführung des KulturPasses im nächsten Jahr:</p>
<p>„Der KulturPass ist ein wertvolles Instrument zur Stärkung der kulturellen Teilhabe von jungen Menschen, insbesondere wenn ihnen der Zugang zur Kultur bisher nicht ermöglicht wurde. Über den KulturPass wird nicht nur ein niedrigschwelliger Einstieg und ein vielfältiges Angebot gewährt, sondern auch die soziale Interaktion und damit der gesellschaftliche Zusammenhalt gestützt. Kulturelle Teilhabe spielt eine wichtige Rolle dabei, sich aktiv zu unserer pluralistischen Gesellschaft und ihren demokratischen Werten zu bekennen.</p>
<p>Buchhandlungen, Kinos, Konzertveranstalter:innen, Theater, Orchester, Museen, Schallplattenläden und der Musikfachhandel unterstützen das Projekt von Anfang an äußerst engagiert und haben bereits in kurzer Zeit ein beeindruckendes Angebot für die KulturPass-Nutzer:innen auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit der BKM und der Stiftung Digitale Chancen arbeiten wir kontinuierlich an einer noch größeren Sichtbarkeit und einfachen Handhabung der Plattform.</p>
<p>Wir sind vom Potenzial des KulturPasses fest überzeugt und fänden es ein verheerendes Signal – sowohl für junge Menschen als auch für die Kulturschaffenden und Kulturorte in unserem Land – dem Pilotprojekt nach seinem vielversprechenden Start keine Möglichkeit der Weiterentwicklung zu geben. Hinter innovativen Vorhaben wie diesem – in Gesellschaft, Wirtschaft, Sport und Kultur gleichermaßen – steckt immer viel Arbeit, um sie nachhaltig wahrnehmbar zu machen. Dies gilt umso mehr, wenn sie in der Breite der Gesellschaft und flächendeckend wirksam sein sollen. Genau dies verfolgt der KulturPass, der in anderen europäischen Ländern bereits zum festen Repertoire der politischen Agenda gehört.</p>
<p><b>Damit dieses eindrucksvolle Pilotprojekt zum langfristigen Erfolg wird, ist es jetzt an der Zeit, ihm auf politischer Basis eine echte Perspektive zu geben und den KulturPass im Bundeshaushalt 2024 in unverminderter Höhe fortzuführen. Nur so wird sichergestellt, dass die bisher aufgebrachten Ressourcen nachhaltig genutzt, die aufgebaute Infrastruktur kontinuierlich weiterentwickelt und das Angebot auf lange Zeit seine volle Wirkung entfalten wird.“</b></p>
<p><i>Das <b>Forum Musikwirtschaft</b> besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der <a href="https://bdkv.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BDKV</a> (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der <a href="https://www.musikindustrie.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BVMI</a> (Bundesverband Musikindustrie), der <a href="https://www.dmv-online.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DMV</a> (Deutscher Musikverleger-Verband), <a href="https://www.imuc.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IMUC</a> (Interessenverband Musikmanager &amp; Consultants), <a href="https://www.livekomm.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LIVEKOMM</a> (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), <a href="https://www.somm.eu/startseite" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SOMM</a> (Society Of Music Merchants) und der <a href="https://www.vut.de/index.php?id=523" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VUT</a> (Verband unabhängiger Musikunternehmer:innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. Die Kooperation ist getragen von dem Verständnis, sich auch mit anderen Marktteilnehmenden auszutauschen und damit situationsabhängig die Sicht aller Branchenakteur:innen in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Das Forum versteht sich nicht als Dachverband der Branche. Vielmehr werden gemeinsame Themen gemeinschaftlich nach außen getragen, wobei jeder Verband dabei vorrangig die Interessen seiner Mitglieder vertritt und für diese spricht. Das Forum Musikwirtschaft ist dem kulturellen und sozialen Wert der Musik in der Gesellschaft verpflichtet ebenso wie der Gestaltung der Branche nach den Grundsätzen ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit.</i></p>
<p>*Informationen zu den an diesem Aufruf beteiligten Kulturverbänden finden Sie auf den jeweiligen Websites:<br />
<a href="https://www.forum-musikwirtschaft.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.forum-musikwirtschaft.org/</a><br />
<a href="https://www.hdf-kino.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hdf-kino.de/</a><br />
<a href="https://www.agkino.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.agkino.de/</a><br />
<a href="https://www.boersenverein.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.boersenverein.de/</a><br />
<a href="https://www.kommunale-kinos.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.kommunale-kinos.de/</a><br />
<a href="https://www.buehnenverein.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.buehnenverein.de</a><br />
<a href="https://www.museumsbund.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.museumsbund.de/</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 29<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 590038-0<br />
Telefax: +49 (30) 590038-38<br />
<a href="http://www.musikindustrie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.musikindustrie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sigrid Herrenbrück<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 590038-44<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#114;&#114;&#101;&#110;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-musikindustrie-ev/Erfolg-des-KulturPasses-ausbauen-Pilotprojekt-verlaengern-und-kulturelle-Teilhabe-staerken/boxid/964499" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-musikindustrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/964499.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/19/erfolg-des-kulturpasses-ausbauen-pilotprojekt-verlaengern-und-kulturelle-teilhabe-staerken/" data-wpel-link="internal">Erfolg des KulturPasses ausbauen – Pilotprojekt verlängern und kulturelle Teilhabe stärken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musikindustrie mit erneutem Erfolg gegen Streaming-Manipulationsdienst</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/09/musikindustrie-mit-erneutem-erfolg-gegen-streaming-manipulationsdienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[abonnentinnen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[bvmi]]></category>
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		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ifpi]]></category>
		<category><![CDATA[industry]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[kundinnen]]></category>
		<category><![CDATA[landgericht]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[streaming]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/09/musikindustrie-mit-erneutem-erfolg-gegen-streaming-manipulationsdienst/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Musikindustrie setzt ihr Engagement gegen Online-Manipulationsdienste fort. Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und sein internationaler Dachverband IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) heute bekanntgaben, ist der deutsche Streaming-Manipulationsdienst SP-Onlinepromotion.com nach einer erfolgreichen Abmahnung vom Netz gegangen. Der Betreiber der Seite hat sich durch eine Unterlassungserklärung verpflichtet, seine Services nicht mehr anzubieten. SP-Onlinepromotion.com war<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/09/musikindustrie-mit-erneutem-erfolg-gegen-streaming-manipulationsdienst/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Musikindustrie mit erneutem Erfolg gegen Streaming-Manipulationsdienst</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/09/musikindustrie-mit-erneutem-erfolg-gegen-streaming-manipulationsdienst/" data-wpel-link="internal">Musikindustrie mit erneutem Erfolg gegen Streaming-Manipulationsdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Musikindustrie setzt ihr Engagement gegen Online-Manipulationsdienste fort. Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und sein internationaler Dachverband IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) heute bekanntgaben, ist der deutsche Streaming-Manipulationsdienst SP-Onlinepromotion.com nach einer erfolgreichen Abmahnung vom Netz gegangen. Der Betreiber der Seite hat sich durch eine Unterlassungserklärung verpflichtet, seine Services nicht mehr anzubieten.</p>
<p>SP-Onlinepromotion.com war eine viel genutzte Website, die künstlich generierte Likes, Plays/Views, Kommentare und Abonnenten auf Spotify, SoundCloud und YouTube verkaufte und es ihren Kund:innen ermöglichte, die tatsächlichen Streaming-Abrufzahlen in rechtswidriger Art und Weise zu manipulieren und dadurch den Wettbewerb zu verzerren. </p>
<p><b>Frances Moore</b>, CEO IFPI: „Streaming-Manipulation hat in der Musik keinen Platz. Sie ist Betrug und es darf nicht zugelassen werden, dass die Täter und Enabler solcher illegalen Aktivitäten Einnahmen von den Künstlerinnen und Künstlern abziehen, deren Musik von den Fans tatsächlich gehört wird und die legale Nutzung von Streaming-Diensten fördert. Streaming-Manipulation ist ein Problem, gegen das die gesamte Musikindustrie weiterhin vorgeht. Wir verfolgen hier weitere Ziele, und dieser jüngste Erfolg in Deutschland zeigt ein weiteres Mal, dass wir dieses Problem weltweit engagiert angehen.&quot;</p>
<p><b>Dr. </b><b>Florian Drücke</b><b>, Vorstandsvorsitzender des BVMI: </b>„Oberstes Gebot für den BVMI und seine Mitglieder ist ein ordnungsgemäß funktionierender Streaming-Markt, denn Verzerrung und Manipulation schaden den Künstler:innen ebenso wie ihren Partnern. Sie gefährden die Genauigkeit der Tantiemenzahlungen und stellen die Glaubwürdigkeit der Charts in Frage. Wir gehen deshalb bekanntlich seit mehreren Jahren konsequent und erfolgreich auch gerichtlich gegen wettbewerbswidrige Beeinflussungen des Marktes vor und werden hier auch nicht lockerlassen.“</p>
<p>Dies ist das jüngste in einer Reihe von Verfahren, die die Branche weltweit gegen Manipulationsdienste führt. In Deutschland hatten BVMI und IFPI beispielsweise 2021 in einem Eilverfahren vor dem Landgericht Frankfurt erreicht, dass dem Betreiber der Streaming-Manipulation-Websites likeservice24.de und likeservice24.com die Erzeugung zusätzlicher Plays, Views, Likes und Abonnent:innen für Musik auf kommerziellen Online-Media-Plattformen als Dienstleistung untersagt wurde. Vergleichbare Entscheidungen wurden von den Landgerichten Berlin, Darmstadt, Bremen, Hamburg und Köln im August 2020 in vom BVMI und IFPI geführten Verfahren erwirkt. Die Betreiber von socialnow.de, von socialgeiz.de und likergeiz.de, von netlikes.de sowie von likesandmore.de mussten ihren Dienst einstellen. Im März 2020 hatten beide Verbände eine Unterlassungsverfügung gegen followerschmiede.de vor dem Landgericht Berlin erwirkt. Die Musikindustrie hat auch andernorts, u. a. in Brasilien, erfolgreich Maßnahmen ergriffen und arbeitet mit Regierungsbehörden und Schnittstellen in vielen Ländern zusammen, um den Betrieb solcher Dienste zu unterbinden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 200 Tontr&auml;gerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repr&auml;sentieren. Der Verband setzt sich f&uuml;r die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europ&auml;ischen Politik ein und dient der &Ouml;ffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Ver&ouml;ffentlichung von Marktstatistiken geh&ouml;ren branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 zeichnet er die erfolgreichsten K&uuml;nstler:innen in Deutschland mit GOLD und PLATIN aus, seit 2014 auch mit DIAMOND und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher:innen bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.musikindustrie.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 29<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 590038-0<br />
Telefax: +49 (30) 590038-38<br />
<a href="http://www.musikindustrie.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.musikindustrie.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sigrid Herrenbrück<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 590038-44<br />
E-Mail: &#104;&#101;&#114;&#114;&#101;&#110;&#098;&#114;&#117;&#101;&#099;&#107;&#064;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesverband-musikindustrie-ev/Musikindustrie-mit-erneutem-Erfolg-gegen-Streaming-Manipulationsdienst/boxid/963261" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/09/musikindustrie-mit-erneutem-erfolg-gegen-streaming-manipulationsdienst/" data-wpel-link="internal">Musikindustrie mit erneutem Erfolg gegen Streaming-Manipulationsdienst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr Ansprechpartner – Forum Musikwirtschaft bewertet den Start der Zusammenarbeit mit Staatssekretär Michael Kellner positiv</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/06/ein-jahr-ansprechpartner-forum-musikwirtschaft-bewertet-den-start-der-zusammenarbeit-mit-staatssekretaer-michael-kellner-positiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 08:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[festival]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/06/ein-jahr-ansprechpartner-forum-musikwirtschaft-bewertet-den-start-der-zusammenarbeit-mit-staatssekretaer-michael-kellner-positiv/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr hat die Bundesregierung auf Drängen der Kultur- und Kreativwirtschaft erstmals einen zentralen Ansprechpartner für den Wirtschaftszweig benannt. Seit Oktober 2022 ist Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, in dieser Funktion im Austausch mit der Branche. Aus Sicht des Forum Musikwirtschaft hat sich bereits in den ersten zwölf Monaten gezeigt, dass die Installation<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/06/ein-jahr-ansprechpartner-forum-musikwirtschaft-bewertet-den-start-der-zusammenarbeit-mit-staatssekretaer-michael-kellner-positiv/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ein Jahr Ansprechpartner – Forum Musikwirtschaft bewertet den Start der Zusammenarbeit mit Staatssekretär Michael Kellner positiv</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/06/ein-jahr-ansprechpartner-forum-musikwirtschaft-bewertet-den-start-der-zusammenarbeit-mit-staatssekretaer-michael-kellner-positiv/" data-wpel-link="internal">Ein Jahr Ansprechpartner – Forum Musikwirtschaft bewertet den Start der Zusammenarbeit mit Staatssekretär Michael Kellner positiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor einem Jahr hat die Bundesregierung auf Drängen der Kultur- und Kreativwirtschaft erstmals einen zentralen Ansprechpartner für den Wirtschaftszweig benannt. Seit Oktober 2022 ist Michael Kellner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, in dieser Funktion im Austausch mit der Branche. Aus Sicht des Forum Musikwirtschaft hat sich bereits in den ersten zwölf Monaten gezeigt, dass die Installation dieser Stelle eine wichtige Maßnahme war, da diese ermöglicht, sich über wirtschaftliche Anliegen der komplexen Branche ganzheitlicher auszutauschen und so ein besseres Verständnis für die Branchenzusammenhänge und -arbeitsweisen zu schaffen.</p>
<p>„Erst kürzlich haben wir im Rahmen eines gemeinsamen Podiums beim Reeperbahn Festival ein weiteres Mal sehen können, wie sehr sich Staatssekretär Kellner mit den ganz unterschiedlichen Themen unserer Branche auseinandergesetzt hat. Für uns als musikwirtschaftliche Verbände spielt der unternehmerische Aspekt eine große Rolle, und wir haben den Eindruck, dass Michael Kellner, der ja nicht nur Ansprechpartner für Unternehmen der Kreativwirtschaft, sondern auch Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung ist, ein großes Verständnis für unternehmerisches Handeln und unternehmerisches Risiko mitbringt. Er hat die dynamische Entwicklung der Märkte im Blick, sieht, dass die Branche in der Digitalisierung viel geleistet hat und fordert, dass der Wert von Musik auch wirtschaftlich noch mehr Anerkennung finden muss. Vor allem aber geht er nach unserer bisherigen Erfahrung mit großer Offenheit in den Dialog mit der Branche und hört zu, sowohl den Verbänden als auch den Unternehmen selbst. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die weitere Zusammenarbeit und zukünftige gemeinsame Projekte.“</p>
<p>Die Musikwirtschaft sieht sich tiefgreifenden Umbrüchen und stellenweise existenzgefährdenden Rahmenbedingungen ausgesetzt. Kostensteigerungen, ausbleibendes Konsumverhalten, Fachkräftemangel und Energiekrise treffen auf die Rechtsunsicherheiten rund um KI oder auf eine Zeit der Umstellung hin zu einer nachhaltigen Kulturwirtschaft. Die Branche wünscht sich den Schulterschluss und die tatkräftige Unterstützung ihres Ansprechpartners Staatssekretär Kellner in der Bundesregierung, um gemeinsam Lösungen für alle Marktteilnehmer:innen auf den Weg zu bringen.</p>
<p><i>Das <b>Forum Musikwirtschaft</b> besteht aus den sieben maßgeblichen Verbänden des Wirtschaftsbereichs. Im Einzelnen sind dies der <a href="https://bdkv.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BDKV</a> (Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft), der <a href="https://www.musikindustrie.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BVMI</a> (Bundesverband Musikindustrie), der <a href="https://www.dmv-online.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DMV</a> (Deutscher Musikverleger-Verband), <a href="https://www.imuc.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IMUC</a> (Interessenverband Musikmanager &amp; Consultants), <a href="https://www.livekomm.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">LIVEKOMM</a> (Verband der Musikspielstätten in Deutschland), <a href="https://www.somm.eu/startseite" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">SOMM</a> (Society Of Music Merchants) und der <a href="https://www.vut.de/index.php?id=523" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">VUT</a> (Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen). Es umfasst damit die wesentlichen Sektoren der Musikwirtschaft, die durch ihre komplexen Wertschöpfungsstrukturen eng miteinander verzahnt sind. Das Forum versteht sich als Diskursraum, in dem zentrale Themen der Musikwirtschaft identifiziert und erörtert werden, um sie an die Politik und die Öffentlichkeit zu adressieren. Die Kooperation ist getragen von dem Verständnis, sich auch mit anderen Marktteilnehmenden auszutauschen und damit situationsabhängig die Sicht aller Branchenakteur:innen in ihrer Gesamtheit zu reflektieren. Das Forum versteht sich nicht als Dachverband der Branche. Vielmehr werden gemeinsame Themen gemeinschaftlich nach außen getragen, wobei jeder Verband dabei vorrangig die Interessen seiner Mitglieder vertritt und für diese spricht. Das Forum Musikwirtschaft ist dem kulturellen und sozialen Wert der Musik in der Gesellschaft verpflichtet ebenso wie der Gestaltung der Branche nach den Grundsätzen ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 200 Tontr&auml;gerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repr&auml;sentieren. Der Verband setzt sich f&uuml;r die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europ&auml;ischen Politik ein und dient der &Ouml;ffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Ver&ouml;ffentlichung von Marktstatistiken geh&ouml;ren branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 zeichnet er die erfolgreichsten K&uuml;nstler:innen in Deutschland mit GOLD und PLATIN aus, seit 2014 auch mit DIAMOND und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher:innen bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.musikindustrie.de</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 29<br />
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<div class="pb-contact-item">Sigrid Herrenbrück<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 590038-44<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-musikindustrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Zehnte BVMI-Kulturkonferenz in Berlin</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/21/zehnte-bvmi-kulturkonferenz-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Musikindustrie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 14:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[board]]></category>
		<category><![CDATA[budde]]></category>
		<category><![CDATA[bvmi]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> In Berlin fand heute unter der Überschrift „Globale Chancen und lokale Herausforderungen: Repertoire, Reichweite, Revenue“ die 10. Ausgabe der Kulturkonferenz des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) statt. Joe Chialo, seit April Senator für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin, unterstrich zu Beginn: „Es ist entscheidend, sich auch mit den unternehmerischen Strukturen der Branche auseinanderzusetzen und zu verstehen, wie hier<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/21/zehnte-bvmi-kulturkonferenz-in-berlin/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zehnte BVMI-Kulturkonferenz in Berlin</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/06/21/zehnte-bvmi-kulturkonferenz-in-berlin/" data-wpel-link="internal">Zehnte BVMI-Kulturkonferenz in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> In Berlin fand heute unter der Überschrift <b>„Globale Chancen und lokale Herausforderungen: Repertoire, Reichweite, Revenue“ </b>die 10. Ausgabe der Kulturkonferenz des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) statt. <b>Joe Chialo</b>, seit April Senator für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin, unterstrich zu Beginn: „Es ist entscheidend, sich auch mit den unternehmerischen Strukturen der Branche auseinanderzusetzen und zu verstehen, wie hier gearbeitet wird.“ Gemeinsam mit <b>Michael Kellner</b>, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, der die Veranstaltung schloss, rahmte er die Konferenz politisch ein. Kellner sprach in seiner Funktion als offizieller Ansprechpartner der Bundesregierung für die Kreativwirtschaft. Er stellte u.a. fest, die Musikbranche habe „in den letzten Jahren gezeigt, was Digitalisierung bedeutet.“ Mit Blick auf das Streaming merkte er an, es brauche „eine faire Debatte, die alle Positionen berücksichtigt.“</p>
<p><b>Doreen Schimk</b>, Co-President Warner Music Central Europe und Vorständin des BVMI: „Die Möglichkeiten für lokale Künstler:innen global erfolgreich zu werden, sind heute so groß wie nie zuvor. Allen voran getrieben durch die Digitalisierung, stellen Trends und neue Technologien uns aber auch vor neue Herausforderungen, die wir gemeinsam als Branche nutzen sollten. Als starker Partner stehen wir dabei an der Seite der Kreativen-Community. Local Love, Global Impact!“</p>
<p>Zuvor hatte der BVMI-Vorstandsvorsitzende Dr. <b>Florian Drücke</b> dazu aufgerufen, die Branchenperspektive noch stärker in die Diskussion um die Verteilung der Streaming-Einnahmen einzubringen. „Gerade die mediale Begleitung der Debatte orientiert sich zu oft an den Erfahrungen einzelner, dabei sollten doch alle Beteiligten ein gemeinsames Interesse daran haben, dass alle Positionen reflektiert werden, die wir in der Breite der Branche heute miteinander leben – in einem enorm wettbewerbsintensiven Umfeld.“ Vor allem würden sowohl die Investitionen der Firmen als auch die Tatsache, dass Künstler:innen heute freier denn je entscheiden könnten, ob und wie sie mit einem Label zusammenarbeiteten, in der Debatte meist leider ausgeblendet.</p>
<p>Die Eröffnungsrunde diskutierte unter der Fragestellung <b>„100.000 neue Songs pro Tag weltweit – wie kann man lokales Repertoire im Zeitalter (potenzieller) globaler Reichweite platzieren und welche Rolle spielt dabei der Rundfunk?“, </b>moderiert von Meike Krüger, Deutsche Welle, die durch die gesamte Konferenz führte. Auf dem Podium tauschten sich <b>Katrin Budde</b>, MdB, SPD, Vorsitzende Ausschuss für Kultur und Medien, <b>Lexa Bippus</b>, Head of Marketing, Four Music, <b>Torsten Kieling</b>, Musikredakteur, Artist Relations, MDR Sputnik, und Musikmanager <b>Patrick Oginski</b>, Vorsitzender IMUC – Interessenverband Musikmanager &amp; Consultants, Musikmanager, aus.</p>
<p>Die zweite Talkrunde widmete sich dem Streaminggeschäft <b>„Einnahmen und ihre Verteilung in der Streaming-Ära – auf dem Weg vom Anekdotischen zum Faktischen!“ </b>Zu Beginn führte <b>René Houareau</b>, Geschäftsführer Recht &amp; Politik beim BVMI, durch das „Studien-Dickicht“ und zeigte, dass es derzeit noch immer an einer validen Datenbasis fehle, eine Lücke, die die von der BKM geförderte Studie, die derzeit in der Umsetzung sei, hoffentlich schließen und damit den Weg zum Faktischen ebnen werde. Im Anschluss diskutierten die kulturpolitische Sprecherin der FDP, <b>Anikó Glogowski-Merten</b>, MdB, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien, <b>Benjamin Feyen</b>, Secretary General of the Cultural Creators Friendship Group, Dr. <b>Jonas Haentjes</b>, CEO Edel, und Musikmanagerin <b>Tessy Schulz</b>, Member of the Board EMMA.</p>
<p>Die Konferenz endete nach dem Auftritt von Staatssekretär Kellner mit der Staffelstabübergabe an die Fête de la Musique: Musicboard-Geschäftsführerin <b>Katja Lucker</b>, die die Fête im Auftrag des Berliner Kultursenats organisiert, und Kurator <b>Björn Döring</b> stellten das Konzept und besondere Highlights der diesjährigen Veranstaltung vor.</div>
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<div>Über den Bundesverband Musikindustrie e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) vertritt die Interessen von rund 200 Tontr&auml;gerherstellern und Musikunternehmen, die mehr als 80 Prozent des deutschen Musikmarkts repr&auml;sentieren. Der Verband setzt sich f&uuml;r die Anliegen der Musikindustrie in der deutschen und europ&auml;ischen Politik ein und dient der &Ouml;ffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche. Neben der Ermittlung und Ver&ouml;ffentlichung von Marktstatistiken geh&ouml;ren branchennahe Dienstleistungen zum Portfolio des BVMI. Seit 1975 zeichnet er die erfolgreichsten K&uuml;nstler:innen in Deutschland mit GOLD und PLATIN aus, seit 2014 auch mit DIAMOND und seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Zur Orientierung der Verbraucher:innen bei der Nutzung von Musik im Internet wurde 2013 die Initiative PLAYFAIR ins Leben gerufen.</p>
<p>Weitere Informationen: www.musikindustrie.de</p>
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<p>Bundesverband Musikindustrie e.V.<br />
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Telefax: +49 (30) 590038-38<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesverband-musikindustrie-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Musikindustrie e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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