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	<title>Firma Bundesverband IT-Mittelstand, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Bundesverband IT-Mittelstand, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>ZIM-Förderung sichern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/10/zim-frderung-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
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		<category><![CDATA[ZIM-Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der diese Woche bekanntgegebene kurzfristige Antragsstopp für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein fatales Signal an den innovativen IT-Mittelstand und gefährdet die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands erheblich. Die fehlende Planungssicherheit hinsichtlich einer Wiederaufnahme der Förderung im Jahr 2027 stellt betroffene Unternehmen zusätzlich vor enorme Herausforderungen. Aus Sicht des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bildet<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/10/zim-frderung-sichern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about ZIM-Förderung sichern</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/10/zim-frderung-sichern/" data-wpel-link="internal">ZIM-Förderung sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der diese Woche bekanntgegebene kurzfristige Antragsstopp für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein fatales Signal an den innovativen IT-Mittelstand und gefährdet die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands erheblich. Die fehlende Planungssicherheit hinsichtlich einer Wiederaufnahme der Förderung im Jahr 2027 stellt betroffene Unternehmen zusätzlich vor enorme Herausforderungen.</p>
<p>Aus Sicht des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bildet das ZIM, insbesondere vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und des zunehmenden Einsatzes Künstlicher Intelligenz im Mittelstand, eine zentrale Säule für die zukünftige Innovationsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft.</p>
<p><b>BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün</b> kommentiert: „Eines der erfolgreichsten Förderprogramme für den IT-Mittelstand wurde ohne jede Vorwarnung abrupt gestoppt – das gefährdet die Zukunftsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft. Gerade Unternehmen in laufenden Transformationsprozessen sind auf einen verlässlichen Rahmen und Planungssicherheit angewiesen. Wer bereits in Forschung investiert hat, darf nicht mit leeren Händen dastehen.”</p>
<p>Die Relevanz des Programms belegen eindrucksvolle Zahlen: Laut einer Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) führt jeder staatlich investierte Euro zu tatsächlichen Forschungsinvestitionen bei kleinen und mittleren Unternehmen von fast drei Euro, es entstehe also eine nachgewiesene Hebelwirkung von fast 200%. Grün abschließend: „Die Zahlen sprechen für sich: Die ZIM-Förderung funktioniert und liefert nachweislich Erfolge durch fast eine Verdreifachung der staatlichen Förderung über private Hebelung. Wer hier spart, der spart am Wachstum von morgen.”</p>
<p>Der BITMi fordert daher:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>eine <b>verbindliche Haushaltszusage</b> für das Jahr 2027 mit konkretem Startdatum,</li>
<li>eine <b>Übergangslösung</b> für bestehende ZIM-Vorhaben, die sich derzeit in der Antragsphase befinden, sowie</li>
<li>eine <b>ausreichende finanzielle Ausstattung</b> des Programms im Bundeshaushalt ab 2027, die der bestehenden Nachfrage gerecht wird.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 1890-558<br />
Telefax: +49 (241) 1890-555<br />
<a href="http://www.bitmi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bitmi.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
Telefon: +49 (241) 1890558<br />
Fax: +49 (241) 1890555<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#046;&#119;&#101;&#121;&#101;&#114;&#116;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#109;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/zim-frderung-sichern/boxid/1304751" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1304751.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BITMi-Projekt TRUST gestartet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/08/bitmi-projekt-trust-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance-Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Datensouveränität]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Horizon-Projekts]]></category>
		<category><![CDATA[KI-gestützte Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[kmu]]></category>
		<category><![CDATA[konsortium]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilotierung]]></category>
		<category><![CDATA[rechtskonformität]]></category>
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		<category><![CDATA[trust]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauenssiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem offiziellen Start des neuen Horizon-Projekts TRUST (Trusted Regulatory Compliance Services for Europe) beginnt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit seinen Partnern eine wegweisende Initiative zur Vereinfachung regulatorischer Compliance für Unternehmen in Europa. Das Projekt zielt darauf ab, KI-gestützte Tools zu entwickeln, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Einhaltung komplexer europäischer<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/08/bitmi-projekt-trust-gestartet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BITMi-Projekt TRUST gestartet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/08/bitmi-projekt-trust-gestartet/" data-wpel-link="internal">BITMi-Projekt TRUST gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem offiziellen Start des neuen Horizon-Projekts <a href="https://bitmi.de/projekte/trust/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>TRUST</b></a> (Trusted Regulatory Compliance Services for Europe) beginnt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit seinen Partnern eine wegweisende Initiative zur Vereinfachung regulatorischer Compliance für Unternehmen in Europa. Das Projekt zielt darauf ab, KI-gestützte Tools zu entwickeln, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Einhaltung komplexer europäischer Vorschriften unterstützen.</p>
<p>Zum Auftakt des Projekts kamen Vertreterinnen und Vertreter der 17 Partnerorganisationen aus neun europäischen Ländern zusammen, um die gemeinsame Arbeit an innovativen Lösungen für Compliance-Herausforderungen aufzunehmen. Das Konsortium setzt sich aus führenden europäischen Institutionen aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung zusammen. Die Zusammenarbeit dieser Bereiche sowie die kontinuierliche Einbeziehung von KMU in den Entwicklungsprozess zielt darauf ab, die Praxistauglichkeit der entwickelten Tools sicherzustellen.</p>
<p>Das BITMi-Projekt wird im Rahmen des <b>Horizon-Europe-Programms</b> von der Europäischen Union mit einem Budget von etwa 8 Millionen Euro gefördert. In den kommenden drei Jahren wird das Projekt insbesondere daran arbeiten, die Umsetzung von Compliance in den Bereichen Datenschutz (DSGVO) und Künstliche Intelligenz (AI Act) für Unternehmen effizienter und kostengünstiger zu gestalten.</p>
<p>„Unser Ziel ist es, durch vertrauenswürdige KI-gestützte Tools und praxisnahe Lösungen die Einhaltung regulatorischer Anforderungen deutlich effizienter, transparenter und sicherer zu gestalten – ein entscheidender Schritt für die digitale Wirtschaft Europas“, erklärte Anna Brodmann, Projekteleiterin beim BITMi.</p>
<p><b>Zentrale Ziele von <a href="https://bitmi.de/projekte/trust/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">TRUST</a></b></p>
<p>TRUST verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um Compliance-Prozesse zu vereinfachen. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Entwicklung einer KI-gestützten Online-Plattform (OPRCS):<br />
Die Plattform umfasst sechs spezialisierte KI-Assistenten, die Unternehmen und Behörden bei zentralen Compliance-Aufgaben unterstützen – von der Überwachung neuer Vorschriften über die Analyse rechtlicher Risiken bis hin zur Erstellung regulatorischer Berichte.</li>
<li>Schaffung eines europäischen Vertrauenssiegels („Seal of TRUST“):<br />
Das Siegel soll die Einhaltung regulatorischer Anforderungen sichtbar machen, Vertrauen stärken und Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil bieten.</li>
<li>European Alliance for Regulatory Compliance Services (ARCS):<br />
Die Allianz vernetzt Forschungseinrichtungen, Behörden, Unternehmen und Verbände, um die Projektergebnisse nachhaltig zu verankern.</li>
<li>Fokus auf IT-Sicherheit und Datenschutz:<br />
Sämtliche Lösungen werden nach den Prinzipien „Security-by-Design“ und „Privacy-by-Design“ entwickelt, um Datenschutz, Vertraulichkeit und Integrität von Informationen zu gewährleisten.</li>
<li>Pilotierung mit rund 500 Organisationen:<br />
Das Projekt plant, die entwickelten Tools in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Behörden und Datenschutzbeauftragten in ganz Europa zu testen und weiterzuentwickeln.</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://bitmi.de/projekte/trust/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bitmi.de/projekte/trust/</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 1890-558<br />
Telefax: +49 (241) 1890-555<br />
<a href="http://www.bitmi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bitmi.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
Telefon: +49 (241) 1890558<br />
Fax: +49 (241) 1890555<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#046;&#119;&#101;&#121;&#101;&#114;&#116;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#109;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/bitmi-projekt-trust-gestartet/boxid/1304431" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1304431.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reformpaket adressiert Bürokratie – doch bei Steuern bleibt der große Wurf aus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/03/reformpaket-adressiert-brokratie-doch-bei-steuern-bleibt-der-groe-wurf-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[bitmi]]></category>
		<category><![CDATA[bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalstandort]]></category>
		<category><![CDATA[Entlastungsoffensive]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelstandsagenda]]></category>
		<category><![CDATA[Reformpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Regelungsreform]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsbranchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das gestern veröffentlichte Reformpaket der Bundesregierung enthält einige vielversprechende Ansätze, allerdings bleibt die konsequente Umsetzung abzuwarten. Positive Ansätze finden sich bei den Punkten zum Bürokratieabbau und dem vereinfachten Datenschutz, der Förderung von Zukunftsbranchen sowie die angekündigte Flexibilität am Arbeitsmarkt. Bei der steuerlichen Entlastung bleibt allerdings Skepsis angebracht: Nach Verrechnung mit zusätzlichen Kosten fallen die tatsächlichen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/03/reformpaket-adressiert-brokratie-doch-bei-steuern-bleibt-der-groe-wurf-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Reformpaket adressiert Bürokratie – doch bei Steuern bleibt der große Wurf aus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/07/03/reformpaket-adressiert-brokratie-doch-bei-steuern-bleibt-der-groe-wurf-aus/" data-wpel-link="internal">Reformpaket adressiert Bürokratie – doch bei Steuern bleibt der große Wurf aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das gestern veröffentlichte Reformpaket der Bundesregierung enthält einige vielversprechende Ansätze, allerdings bleibt die konsequente Umsetzung abzuwarten. Positive Ansätze finden sich bei den Punkten zum Bürokratieabbau und dem vereinfachten Datenschutz, der Förderung von Zukunftsbranchen sowie die angekündigte Flexibilität am Arbeitsmarkt. Bei der steuerlichen Entlastung bleibt allerdings Skepsis angebracht: Nach Verrechnung mit zusätzlichen Kosten fallen die tatsächlichen Entlastungen nur marginal aus.</p>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt einzelne Maßnahmen ausdrücklich, mit Blick auf das Gesamtpaket ist aber kein großer Wurf für den IT-Mittelstand zu erwarten. Verbandspräsident Dr. Oliver Grün erklärt: „Dieses Reformpaket adressiert einige zentrale Herausforderungen unserer Branche. Mit der Abschaffung der Berichtspflichten gegenüber staatlichen Stellen, einer pragmatischen Datenschutzpolitik und der Flexibilisierung des Arbeitsmarkts adressieren die Maßnahmen endlich die Rahmenbedingungen, die der IT-Mittelstand braucht, um global wettbewerbsfähig zu bleiben.&quot;</p>
<p>Das positive Kernstück des Reformpakets ist die geplante Aufhebung gesetzlicher Berichtspflichten. Berichtspflichten sollen pauschal entfallen. Bestehen bleiben nur jene, deren Notwendigkeit die zuständigen Behörden explizit begründen. „Dies ist ein echtes Entlastungssignal für die mittelständische Wirtschaft&quot;, unterstreicht Grün. „Versprochen wird ein Paradigmenwechsel – weg von Überregulierung, hin zu schlanken, notwendigen Standards. Das befreit Unternehmen des IT-Mittelstands endlich von dieser administrativen Last.&quot;</p>
<p>Besonders wichtig ist zudem die geplante Förderung von Zukunftsbranchen – Innovationen „Made in Germany&quot; und der Bereich Künstliche Intelligenz werden explizit benannt. „Zukünftige Wirtschaftsförderung sollte konsequent Unternehmen stärken, die zur digitalen Souveränität Deutschlands beitragen. Im parlamentarischen Verfahren muss der Fokus darauf liegen, keine zukünftigen Abhängigkeiten von nicht-europäischen Unternehmen mit Steuergeld zu finanzieren, sondern sich auf die heimische Wirtschaft zu konzentrieren“, mahnt Grün.</p>
<p>Bei der angekündigten Flexibilisierung des Arbeitsmarktes sei zudem auf die Gegebenheiten im Mittelstand zu achten: „Abweichende Regelungen beim Arbeitsrecht und beim Unternehmensrecht, die an Tarifgebundenheit gekoppelt sind, helfen dem Mittelstand nicht weiter. Wir brauchen echte Flexibilität für alle, nicht nur für große, tarifgebundene Unternehmen.“</p>
<p>Bei aller Anerkennung der Reformambitionen: Die steuerlichen Effekte sind nach Berücksichtigung zusätzlicher Lasten und laufenden Mehrkosten deutlich geringer als erhofft. Grün kommentiert: „Eine echte Körperschaftssteuerreform vermissen wir komplett, und die Einkommensteuererleichterungen bleiben marginal. Die Chance auf eine echte Steuerwende für den Mittelstand wurde leider erneut verpasst.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
Telefon: +49 (241) 1890558<br />
Fax: +49 (241) 1890555<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/reformpaket-adressiert-brokratie-doch-bei-steuern-bleibt-der-groe-wurf-aus/boxid/1303931" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des BITMi</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/19/hauptstadtforum-digitalwirtschaft-des-bitmi-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[bitmi]]></category>
		<category><![CDATA[digitale souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstadtforum Digitalwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) diskutierten letzte Woche in Berlin Thomas Jarzombek (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, und Prof. Dr. Jens Südekum, persönlicher Beauftragter für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Bundesfinanzministers, gemeinsam mit weiteren Vertretern der Bundesregierung, der Opposition und Experten aus der Wirtschaft: Wie können wir jetzt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/19/hauptstadtforum-digitalwirtschaft-des-bitmi-3/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des BITMi</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/19/hauptstadtforum-digitalwirtschaft-des-bitmi-3/" data-wpel-link="internal">Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des BITMi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf dem Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) diskutierten letzte Woche in Berlin <b>Thomas Jarzombek</b> (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, und <b>Prof. Dr. Jens Südekum</b>, persönlicher Beauftragter für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Bundesfinanzministers, gemeinsam mit weiteren Vertretern der Bundesregierung, der Opposition und Experten aus der Wirtschaft: Wie können wir jetzt die Vision der Digitalen Souveränität in die Praxis umsetzen?</p>
<p><b>Der IT-Mittelstand als Schlüsselakteur für Wachstum und Souveränität</b></p>
<p>In einem Rundumblick auf die wirtschaftliche Situation in Deutschland hebt <b>Südekum</b> Auswirkungen der geopolitischen Situation auf die deutsche Wirtschaft hervor, die nun nicht mehr auf Partnerschaften mit etwa den USA und China setzen kann. „Es macht für die Politik keinen Sinn, jetzt Wirtschaftspolitik so auszurichten, dass man mit viel Steuergeld und Subventionen versucht, die alten Geschäftsmodelle irgendwie zu schützen und zu retten. Es funktioniert nur so, dass man diese neue Situation, in der wir gerade sind, auch als Auftrag versteht und neue Geschäftsfelder und Innovation pusht“, so Südekum.</p>
<p>Dabei wird schnell klar: Der IT-Mittelstand ist ein wichtiges Schlüsselelement für Wirtschaftswachstum und Digitale Souveränität, nicht zuletzt als Digitalisierungspartner des deutschen Anwendermittelstandes. „44,3 Prozent des Anwendermittelstands setzen geschäftskritische Unternehmenssoftware des IT-Mittelstands ein,“ präsentiert <b>Prof. Dr. Norbert Gronau</b>, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam, seine <a href="https://bitmi.de/mittelstand-setzt-auf-mittelstandssoftware-statt-konzernloesungen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuelle Untersuchung zur Marktrelevanz des IT-Mittelstands</a>. „Der Mittelstand kauft Software von Unternehmen in seiner Größenordnung. Darum ist der IT-Mittelstand hier besonders relevant.“</p>
<p>„Deshalb plädieren wir dafür, dass die Politik dem Markt folgt, Mittelstandssoftware mehr einbezieht und ihr faire Markchancen gibt, anstatt uns Bürokratie und andere Hürden in den Weg zu legen. Digitalpolitik ist aus unserer Sicht Wirtschaftspolitik und die ist ohne Mittelstandslösungen unvollständig,“ betont <b>Dr. Oliver Grün</b>, Präsident des BITMi.</p>
<p><b>Bürokratische Entlastungen als Grundlage für Wachstum und Innovation</b></p>
<p>Regulierungen und bürokratische Belastungen sind erwiesenermaßen die größte Hürde des IT-Mittelstands, die ihn in seiner wichtigen Rolle für die Wirtschaft auszubremsen droht. Dem waren sich auch die Regierungsvertreter auf der Bühne bewusst.</p>
<p>„Beim Thema Bürokratie werbe ich dafür, dass wir nicht immer so abstrakte Forderungen in den Raum stellen, sondern jetzt wirklich abarbeiten, was wir beschlossen haben“, erklärt <b>Jarzombek</b> und nennt das Beispiel der Modernisierungsagenda. Frustriert steht er allerdings den immer neuen Regulierungsvorhaben der EU gegenüber: „Wir haben jede Woche Maßnahmen, die tatsächlich zur Verwaltungsvereinfachung führen. Was dem entgegen läuft, ist das Thema Europa. […] Ich würde mir tatsächlich wünschen, dass Brüssel sich auch erstmal mit neuen Regulierungen zurückhält. Dann würde das, was wir hier gerade abbauen, auch einen richtigen Effekt erzielen.“</p>
<p>Auch <b>Hansjörg Durz</b> (CDU/CSU), Ausschussvorsitzender des Ausschusses für Digitales und Staatsmodernisierung, unterstützt ein solches Moratorium: „Wir haben eine überbordende Bürokratie, die unsere Wettbewerbsfähigkeit in der Breite massiv begrenzt […] In einigen Bereichen, wie der Cybersicherheit, müssen wir ganz klar Vorgaben machen. Aber in anderen Bereichen ist es die Aufgabe des Staates, schlechthin die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass die Unternehmen sich entfalten können und dafür zu sorgen, dass Innovation entsteht.“</p>
<p>„Am Ende muss das Geschäft von der Wirtschaft gemacht werden und nicht vom Staat“, betont<b> Jarzombek</b>. „Wir dürfen euch vor allem nicht im Weg stehen, aber das Wachstum kann nur aus den Unternehmen generiert werden. Da müssen wir irgendwie versuchen, die Hände wieder vor die Brust zu bringen und nicht dahinter.“</p>
<p><b>Mut zur Digitalen Souveränität im Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft</b></p>
<p>Viel Einigkeit herrscht dabei, dass wir bei der Umsetzung Digitaler Souveränität jetzt entschlossen, mit Mut und vor allem gemeinsam vorangehen müssen.</p>
<p>So sagte <b>Rebecca Lenhard</b> (Grüne), Digitalpolitische Sprecherin der Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion: „Ich würde mir wünschen, dass das, was unser Digitalminister die ganze Zeit groß ankündigt, jetzt auch kommen würde. Wir sehen die mutigen Schritte, die gerade zum Beispiel in Frankreich passieren, wo wirklich ein ambitionierter Plan nach vorne geht. Ich glaube, Deutschland kann das auch und ich glaube, dass wir das jetzt brauchen.“</p>
<p><b>Johannes Schätzl</b> (SPD), Digitalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, zeigt dabei großes Vertrauen in die heimische Digitalwirtschaft: „Ich glaube, sowohl im Hardware- als auch im Softwarebereich gibt es für jedes Problem eine europäische Lösung. Die ist vielleicht noch nicht ganz so groß, vielleicht ein bisschen teurer und nicht so bequem, aber wir, die suchen, finden eine europäische Lösung. Und genau aus diesem Grund brauchen wir auch mehr Mut, genau diese europäischen Lösungen zu wählen.“</p>
<p>Diesen Mut fordert als Vertreter der mittelständischen Digitalwirtschaft auch <b>Dr. Bernd Heinrichs</b>, Bereichsleiter Inventory &amp; Supply Chain der INFORM GmbH: „Das Problem bei der Umsetzung Digitaler Souveränität ist die Entschlossenheit der Menschen, […] nicht auf die Marktmacht zurückzugreifen, die einem dann offensichtlich als erstes einfällt, und minimale Wechselbereitschaft zu haben. Da muss sich grundsätzlich etwas verändern und das kann es nur, wenn wir etwas dagegenstellen.“</p>
<p><b>Laura Anna Baur</b>, Business Development &amp; Strategic Relations bei STACKIT, spricht sich für Innovationspartnerschaften zwischen Forschung, Politik und Wirtschaft aus, um technologische Unabhängigkeit aus Europa heraus zu schaffen: „Wir müssen noch viel stärker in den Schulterschluss kommen, dass Verwaltung und der öffentliche Sektor mit der Wirtschaft zusammenarbeitet und dass man sich gemeinsam aufstellt.“</p>
<p>Schon in seiner Begrüßung setze <b>Martin Hubschneider</b>, Vizepräsident des BITMi, also bereits das passende Kredo für den Abend: „Mein Appell an Sie alle ist: Lassen Sie und gemeinsam der Motor einer vertrauenswürdigen Digitalisierung für ein zukunftsfähiges Europa, vielleicht für eine Zukunftsfähige Welt, werden.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 1890-558<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/hauptstadtforum-digitalwirtschaft-des-bitmi/boxid/1302139" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>BITMi zu US-Zugangsbeschränkungen zu Anthropic</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/15/bitmi-zu-us-zugangsbeschrnkungen-zu-anthropic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieterkooperation]]></category>
		<category><![CDATA[anthropic]]></category>
		<category><![CDATA[Beschaffungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Infrastrukturen]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenhoheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Souveränitätsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieunabhängigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entscheidung der US-Regierung, den Zugang ausländischer Akteure zu den neuesten KI-Modellen von Anthropic zu beschränken, markiert einen Wendepunkt in der Geopolitik der Technologie. Zum ersten Mal wurden wegweisende KI-Modelle faktisch als strategische Technologien behandelt, deren Zugang aus Gründen der nationalen Sicherheit einseitig eingeschränkt werden kann. Die Europäische Kommission hat bereits angekündigt, dass sie die<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/15/bitmi-zu-us-zugangsbeschrnkungen-zu-anthropic/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BITMi zu US-Zugangsbeschränkungen zu Anthropic</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/15/bitmi-zu-us-zugangsbeschrnkungen-zu-anthropic/" data-wpel-link="internal">BITMi zu US-Zugangsbeschränkungen zu Anthropic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Entscheidung der US-Regierung, den Zugang ausländischer Akteure zu den neuesten KI-Modellen von Anthropic zu beschränken, markiert einen Wendepunkt in der Geopolitik der Technologie. Zum ersten Mal wurden wegweisende KI-Modelle faktisch als strategische Technologien behandelt, deren Zugang aus Gründen der nationalen Sicherheit einseitig eingeschränkt werden kann.</p>
<p>Die Europäische Kommission hat bereits angekündigt, dass sie die praktischen Auswirkungen der Maßnahme auf europäische Nutzer und Unternehmen prüft. Der Vorfall hat europaweit erneut Forderungen nach mehr digitaler Souveränität und einer geringeren Abhängigkeit von ausländischen digitalen Infrastrukturen und Diensten laut werden lassen.</p>
<p>„Diese Entscheidung ist ein Weckruf für Europa. Sie zeigt, dass digitale Souveränität kein abstraktes politisches Ziel mehr ist, sondern eine Voraussetzung für wirtschaftliche Sicherheit und Widerstandsfähigkeit“, sagte Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der <a href="https://www.digitalsme.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">European DIGITAL SME Alliance</a>.</p>
<p>„Das Problem ist nicht, dass die Vereinigten Staaten Technologien schützen, die sie als strategisch wichtig erachten“, so Grün weiter, „Das eigentliche Problem ist, dass Europa nach wie vor übermäßig von Technologien abhängig ist, über die es keine Kontrolle hat. Abhängigkeiten, die in Zeiten der Partnerschaft noch überschaubar erscheinen, können schnell zu strategischen Schwachstellen werden.“</p>
<p>Die Verbände betonen, dass es bei digitaler Souveränität nicht um Isolation oder Protektionismus geht.</p>
<p>„Bei digitaler Souveränität geht es darum, sicherzustellen, dass Europa Optionen hat“, fügte Oliver Grün hinzu. „Sie bedeutet, die Fähigkeit zu besitzen, kritische digitale Technologien unabhängig zu entwickeln, einzusetzen und darauf zurückzugreifen, wenn die Umstände dies erfordern. KI-Modelle, Cloud-Infrastrukturen und Softwareplattformen sind zu strategischen Vermögenswerten geworden, die für Wettbewerbsfähigkeit, öffentlichen Dienst und Sicherheit unverzichtbar sind.“</p>
<p>BITMi und DIGITAL SME betonen zudem, dass die Umsetzung technologischer Souveränität nicht allein in der Verantwortung der Regierungen liegen könne.</p>
<p>„Europäische Tech-KMU verlangen von den Regierungen nicht, dass diese digitale Souveränität für sie aufbauen“, sagte Oliver Grün. „In ganz Europa entwickeln bereits tausende innovativer Unternehmen erstklassige Lösungen in den Bereichen KI, Cloud, Cybersicherheit, Daten und Software. Wir sind bereit, Ergebnisse zu liefern. Digitale Souveränität wird gemeinsam geschaffen: durch Gesetzgebung, die die richtigen Rahmenbedingungen schafft und durch europäische Unternehmen, die innovativ sind, zusammenarbeiten und skalieren.“</p>
<p>DIGITAL SME hob die Rolle des „Tech Sovereignty Catalogue“ als praktischen Beitrag zur technologischen Widerstandsfähigkeit Europas hervor.</p>
<p>Der unter <a href="https://techsov-catalogue.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://techsov-catalogue.eu</a> verfügbare Katalog listet marktreife europäische Lösungen in den Bereichen Cloud, KI, Cybersicherheit, Daten und Konnektivität auf und macht so die vorhandenen europäischen Kompetenzen für politische Entscheidungsträger, Beschaffer und private Käufer sichtbar und zugänglich. Noch wichtiger ist, dass er dabei hilft, Möglichkeiten zur Koordinierung und Bündelung europäischer Anbieter zu identifizieren, wodurch innovative KMU ihre Stärken zusammenführen und integrierte, souveräne Alternativen bereitstellen können.</p>
<p>„Die Herausforderung für Europa besteht nicht nur darin, neue Technologien zu entwickeln. Es geht auch darum, die bereits auf dem gesamten Kontinent vorhandene Können zu entdecken, zu vernetzen und zu mobilisieren“, sagte Oliver Grün. „Der Tech Sovereignty Catalogue wurde genau zu diesem Zweck geschaffen: um Europas digitale Fähigkeiten zu erfassen und sie zu skalierbaren, vertrauenswürdigen und souveränen Lösungen zu bündeln.“</p>
<p>Angesichts der jüngsten Entwicklungen fordert der BITMi gemeinsam mit DIGITAL SME die europäischen Entscheidungsträger auf:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>die Investitionen in eigenständige europäische KI-, Cloud- und Softwarekapazitäten zu beschleunigen;</li>
<li>Software und KI-Modelle als strategische Vermögenswerte anzuerkennen, die für die wirtschaftliche Sicherheit und Widerstandsfähigkeit Europas von entscheidender Bedeutung sind;</li>
<li>das öffentliche Beschaffungswesen und nachfrageseitige Maßnahmen zu nutzen, um die Einführung europäischer Technologien zu fördern;</li>
<li>Föderations- und Aggregationsmodelle zu fördern, die es europäischen KMU ermöglichen, integrierte Lösungen in großem Rahmen anzubieten.</li>
</ul>
<p>„Die Lehre aus dieser Entwicklung ist einfach“, schloss Oliver Grün. „In einer Welt, in der der Zugang zu strategischen Technologien von heute auf morgen eingeschränkt werden kann, braucht Europa sowohl die Fähigkeit, eigene Alternativen zu entwickeln, als auch die Fähigkeit, bereits vorhandene Kapazitäten zu mobilisieren. Europäische digitale KMU sind bereit, ihren Teil dazu beizutragen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 1890-558<br />
Telefax: +49 (241) 1890-555<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
Telefon: +49 (241) 1890558<br />
Fax: +49 (241) 1890555<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#046;&#119;&#101;&#121;&#101;&#114;&#116;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#109;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/bitmi-zu-us-zugangsbeschrnkungen-zu-anthropic/boxid/1301487" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1301487.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/15/bitmi-zu-us-zugangsbeschrnkungen-zu-anthropic/" data-wpel-link="internal">BITMi zu US-Zugangsbeschränkungen zu Anthropic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie: Mittelstand setzt auf Mittelstandssoftware statt Konzernlösungen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/11/studie-mittelstand-setzt-auf-mittelstandssoftware-statt-konzernlsungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[digitale souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierungspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT-mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandssoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierungen]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Standardsoftwarelösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiekompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmenssoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Vergabepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/11/studie-mittelstand-setzt-auf-mittelstandssoftware-statt-konzernlsungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand setzt bei seiner Digitalisierung entgegen landläufiger Meinung nicht einseitig auf globale Softwarekonzerne, sondern in großem Umfang auf Lösungen aus dem heimischen IT-Mittelstand. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam im Auftrag des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), die gestern beim Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des BITMi vorgestellt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/11/studie-mittelstand-setzt-auf-mittelstandssoftware-statt-konzernlsungen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Studie: Mittelstand setzt auf Mittelstandssoftware statt Konzernlösungen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/06/11/studie-mittelstand-setzt-auf-mittelstandssoftware-statt-konzernlsungen/" data-wpel-link="internal">Studie: Mittelstand setzt auf Mittelstandssoftware statt Konzernlösungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der deutsche Mittelstand setzt bei seiner Digitalisierung entgegen landläufiger Meinung nicht einseitig auf globale Softwarekonzerne, sondern in großem Umfang auf Lösungen aus dem heimischen IT-Mittelstand. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam im Auftrag des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), die gestern beim Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des BITMi vorgestellt wurde.</p>
<p>Die Ergebnisse sind eindeutig:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>44,3 Prozent des deutschen Mittelstands nutzen Unternehmenssoftware des IT-Mittelstands.</b></li>
<li><b>Auch mehr als 20 Prozent der Großunternehmen setzen auf mittelständische IT-Anbieter.</b></li>
<li><b>Der IT-Mittelstand ist damit kein Randakteur, sondern ein zentraler Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft.</b> <b>Diese Realität muss sich auch in politischen Entscheidungen widerspiegeln.</b></li>
</ul>
<p>Die Studie macht deutlich: Mittelständische Anwenderunternehmen vertrauen bei Unternehmenssoftware in erheblichem Maße auf Anbieter aus der eigenen Größenklasse. Sie setzen auf Partner, die ihre Strukturen, ihre Anforderungen und ihre Praxis kennen – statt ausschließlich auf standardisierte Lösungen globaler Softwarekonzerne, die meist aus Übersee stammen.</p>
<p><b>Mittelstand setzt auf IT-Mittelstand – Politik muss nachziehen</b></p>
<p>„Diese Zahlen sind ein Weckruf an die Politik“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Während in politischen Reden ständig von Digitaler Souveränität, Mittelstand und Innovationskraft gesprochen wird, sieht die Realität oft anders aus: Wenn es konkret wird, werden viel zu häufig die großen internationalen Softwarekonzerne berücksichtigt – und der IT-Mittelstand bleibt außen vor.“</p>
<p>Dabei zeige die Studie das Gegenteil dessen, was in vielen politischen Entscheidungsprozessen offenbar noch immer vorausgesetzt werde: nämlich, dass der IT-Mittelstand zu klein, zu spezialisiert und zu unbedeutend sei. Tatsächlich ist er längst eine tragende Säule der Digitalisierung in Deutschland.</p>
<p>„Der Mittelstand setzt bereits auf den IT-Mittelstand. Jetzt muss auch die Politik endlich nachziehen“, so Grün weiter. Wer technologische Selbstbestimmung will, muss heimische Softwareanbieter systematisch stärken, wenn sie vergleichbare Lösungen anbieten.“</p>
<p><b>Faire Chancen statt Bürokratie und Regulierungslast</b></p>
<p>Der BITMi fordert deshalb eine klare politische Kurskorrektur, um die bürokratische Belastung für den IT- Mittelstand zu reduzieren. Dazu müsse in erster Linie endlich die unübersichtliche Menge an Regulierungen wie beispielsweise Bundestariftreuegesetz, NIS2, Cyber Resilience Act, AI Act oder Data Act mittelstandsgerechter gestaltet werden. Bereits vor der Einführung dieser neuen Regulierungen muss nach einer aktuellen Studie des KfW für jeweils 15 Beschäftigte eine komplette Vollzeitstelle zusätzlich finanziert werden, um allen Regulierungen nachzukommen. Mit den neuen Regulierungen droht eine Erhöhung des Bürokratieaufwandes für Softwareunternehmen von bis zu 50 Prozent. Deshalb fordert der Verband ein Moratorium für neue Regulierungen von 24 Monaten. Wer den IT-Mittelstand stärken will, muss ihn ferner bei öffentlichen Digitalprojekten, Förderprogrammen und Vergabeentscheidungen endlich systematisch berücksichtigen – und darf ihn nicht durch praxisferne Vorgaben faktisch ausschließen.</p>
<p>„Der IT-Mittelstand braucht faire Chancen statt neuer Hürden“, so Grün. „In der politischen Debatte wird der Mittelstand gerne als Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet. In konkreten Regelungen wird er aber viel zu oft behandelt, als müsse er sich erst gegen einen Generalverdacht rechtfertigen.“</p>
<p>Dies zeige sich etwa in Vergabeverfahren, in denen Konzernsoftware oder Open-Source-Lösungen häufig strukturell bevorzugt würden, während leistungsfähige Mittelstandssoftware zu wenig Beachtung finde. Ebenso problematisch seien politische Vorgaben, die sich an der Welt großer Konzerne orientierten und dabei die Realität mittelständischer Unternehmen verfehlten.</p>
<p>„Wer den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken und Digitale Souveränität erreichen will, muss den IT-Mittelstand nicht nur erwähnen, sondern politisch ernst nehmen“, betont Grün. „Digitalpolitik ist Wirtschaftspolitik – und ohne Mittelstandssoftware bleibt sie unvollständig.“</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Die von Prof. Dr. Norbert Gronau durchgeführte Studie hat die Marktanteile von Unternehmenssoftware im deutschen Mittelstand untersucht. Anhand der Verbreitung von ERP-Systemen als häufigste Standardsoftwarelösung in Unternehmen ermittelt die Analyse die Bedeutung des IT-Mittelstandes für die deutsche Wirtschaft. Neben der Aufschlüsselung nach Unternehmensgröße bietet die Umfrage auch eine Übersicht der Marktanteile des IT-Mittelstands in unterschiedlichen Anwenderbranchen.</p>
<p>Details zum Vorgehen und alle Ergebnisse finden Sie <a href="https://bitmi.de/wp-content/uploads/BITMI-Mittelstandsstudie.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
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		<title>BITMi zur Vergaberechtsreform</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/bitmi-zur-vergaberechtsreform/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digitale souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergabebeschleunigungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[vergaberechtsreform]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerbsfähigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern hat der Bundestag das Vergabebeschleunigungsgesetz verabschiedet mit dem Ziel, Vergabeprozesse zu verkürzen und die Berücksichtigung von Kriterien der Cybersicherheit und digitalen Souveränität zu vereinfachen. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt den optionalen Einbezug digitaler Souveränität als Zuschlagskriterium grundsätzlich, auch wenn eine verpflichtende Berücksichtigung das Ziel sein sollte. „Die öffentliche Hand als größter IT-Einkäufer in<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/bitmi-zur-vergaberechtsreform/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BITMi zur Vergaberechtsreform</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/24/bitmi-zur-vergaberechtsreform/" data-wpel-link="internal">BITMi zur Vergaberechtsreform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gestern hat der Bundestag das Vergabebeschleunigungsgesetz verabschiedet mit dem Ziel, Vergabeprozesse zu verkürzen und die Berücksichtigung von Kriterien der Cybersicherheit und digitalen Souveränität zu vereinfachen. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt den optionalen Einbezug digitaler Souveränität als Zuschlagskriterium grundsätzlich, auch wenn eine verpflichtende Berücksichtigung das Ziel sein sollte.</p>
<p>„Die öffentliche Hand als größter IT-Einkäufer in Deutschland ist ein entscheidender Hebel für die Förderung digitaler Souveränität. Zwar verliert das neue Vergaberecht einiges an Kraft dadurch, dass digitale Souveränität nur als optionales Kriterium aufgenommen wurde. Dennoch bietet die Reform jetzt Spielraum zur expliziten Berücksichtigung. Jetzt kommt es darauf an, diesen auch zu nutzen und sich in kritischen Bereichen für digitale souveräne Lösungen zu entscheiden. Wir appellieren an jeden staatlichen Einkäufer, sich für IT-Lösungen zu entscheiden, die auf technologische Selbstbestimmung einzahlen und die lokale Wertschöpfung stärken,“ <b>kommentiert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün</b>.</div>
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		<title>Fachkräftemangel von Konjunkturdruck überlagert</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/20/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftelücke]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
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		<category><![CDATA[KI]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Systemadministration]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/20/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der IT-Fachkräftemangel wird aktuell von der herausfordernden wirtschaftlichen Situation überschattet. Fachkräftemangel existiert in entschärfter Version weiterhin, doch fehlt es dabei nicht an Bewerbern, sondern an passenden Kandidaten. KI-Einsatz in der IT-Branche zeigt erste Auswirkungen auf den Stellenmarkt. Das Fähigkeitenprofil für IT-Fachkräfte erweitert sich um KI-Kenntnisse, verlangt aber vor allem auch Kommunikationsfähigkeit und Kundenverständnis. Noch vor<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/20/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fachkräftemangel von Konjunkturdruck überlagert</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/20/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/" data-wpel-link="internal">Fachkräftemangel von Konjunkturdruck überlagert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Der IT-Fachkräftemangel wird aktuell von der herausfordernden wirtschaftlichen Situation überschattet.</li>
<li>Fachkräftemangel existiert in entschärfter Version weiterhin, doch fehlt es dabei nicht an Bewerbern, sondern an passenden Kandidaten.</li>
<li>KI-Einsatz in der IT-Branche zeigt erste Auswirkungen auf den Stellenmarkt.</li>
<li>Das Fähigkeitenprofil für IT-Fachkräfte erweitert sich um KI-Kenntnisse, verlangt aber vor allem auch Kommunikationsfähigkeit und Kundenverständnis.</li>
</ul>
<p>Noch vor drei Jahren war der Fachkräftemangel die größte Herausforderung für die deutsche IT-Branche. Die aktuelle Umfrage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) zur Fachkräftesituation in kleinen und mittleren IT-Unternehmen (IT-KMU) zeigt: Die Fachkräftelücke ist schmaler geworden, hat sich aber nicht geschlossen. Die schwierige Wirtschaftssituation stellt KMU vor eine Herausforderung, die die Suche nach Fachkräften in den Hintergrund rücken lässt. Gleichzeitig zeigt der Einzug von KI in die IT-Branche erste Auswirkungen auf dem IT-Stellenmarkt.</p>
<p>„Unsere aktuelle Umfrage zeigt, dass der Fachkräftemangel, der lange ein so enormes Problem für die deutsche IT-Wirtschaft war, keinesfalls langfristig gelöst wurde. Vielmehr wird er aktuell durch unsere schwächelnde Konjunktur überdeckt, wird aber spätestens durch den demographischen Wandel später zurückkehren“, ordnet <b>Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi</b>, die Umfrageergebnisse ein, „Für den Wirtschaftsstandort Deutschland bleibt eine starke Digitalwirtschaft aber entscheidend, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Und hier ist der IT-Mittelstand entscheidend, denn er macht die Mehrzahl der Arbeitsplätze und rund die Hälfte des Marktvolumens in der deutschen IT-Branche aus. Damit er dieses Potenzial weiterhin ausschöpfen kann, braucht es jetzt die richtigen politischen Impulse.“</p>
<p>Vom Fachkräfte- zum Konjunkturproblem – welche Rolle spielt KI?</p>
<p><a href="https://bitmi.de/prognose-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ende 2022</a> sahen noch knapp über 80 Prozent der IT-Mittelständler den Fachkräftemangel als größte Herausforderung. <a href="https://bitmi.de/bitmi-jahresprognose-fuer-2026-it-mittelstand-trotzt-wirtschaftslage/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anfang dieses Jahres</a> waren es nur noch 25 Prozent. Stattdessen wird nun vor allem die wirtschaftliche Lage als Problem wahrgenommen, so 77 Prozent der Unternehmen. Auch bei den offenen Stellen zeigt sich eine deutliche Veränderung: Der Anteil der Unternehmen, bei denen mehr als 10 Prozent der IT-Stellen unbesetzt sind, hat sich seit 2023 fast halbiert. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Unternehmen ohne unbesetzte Stellen nahezu verdoppelt. Das zeigt die aktuelle Umfrage zum IT-Fachkräftemangel.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Faktoren wider, die laut der aktuellen Umfrage die Verfügbarkeit von IT-Stellen in den Unternehmen beeinflussen. Am häufigsten nennen die Befragten wirtschaftliche Unsicherheit (45 Prozent) und Budgetkürzungen bei Kunden (37 Prozent). Danach folgen interne Umstrukturierungen (26 Prozent). Gleichzeitig spielt auch Künstliche Intelligenz (KI) eine wachsende Rolle: 24 Prozent der Unternehmen geben Effizienzgewinne durch KI als Faktor an. Außerdem sagen 37 Prozent, dass Kenntnisse im Umgang mit KI eine Fähigkeit sind, die ihnen bei IT-Fachkräften wichtig ist. Damit sind KI-Kenntnisse gleichauf mit klassischen Programmierkenntnissen.</p>
<p>„KI kann zu einer enormen Effizienzsteigerung in der IT-Branche, insbesondere in der Softwareentwicklung, führen. Hier liegt echtes Potenzial, das noch mehr IT-Unternehmen fundiert einsetzen müssen, um international mitzuhalten. Außerdem brauchen wir in Zukunft mehr Softwarearchitekten als Softwareentwickler, denn die Arbeit des Code Schreibens wird zunehmend durch die KI übernommen“, <b>erklärt Grün</b>.</p>
<p>Suche nach geeigneten Fachkräften bleibt Herausforderung</p>
<p>Trotz des Rückgangs unbesetzter Stellen schätzen rund 40 Prozent der Befragten die Verfügbarkeit von IT-Fachkräften weiterhin als schwierig oder sehr schwierig ein. Dabei geht es offenbar weniger um die reine Anzahl an Bewerbern, sondern vielmehr um deren Passgenauigkeit.</p>
<p>Mit deutlichem Abstand nennen die Unternehmen vor allem unterschiedliche Vorstellungen bei Gehältern (66 Prozent) und Qualifikationen (56 Prozent) als wichtigste Einflussfaktoren. Aspekte der tatsächlichen Verfügbarkeit spielen hingegen eine nachgeordnete Rolle: Eine regional begrenzte Verfügbarkeit nennen 29 Prozent, den demografischen Wandel 24 Prozent. Auch die internationale Konkurrenz durch Remote Work ist mit 17 Prozent vergleichsweise weniger bedeutend. Nur jeweils 7 Prozent nennen Teilzeitarbeit, geringe Absolventenzahlen oder eine niedrige Erwerbsbeteiligung bestimmter Gruppen als relevant.</p>
<p>„Die Diskrepanz entsteht nicht, weil es zu wenige IT-Fachkräfte gibt, sondern weil Angebot und Nachfrage strukturell aneinander vorbeilaufen. Unternehmen suchen hochspezialisierte Profile mit sofortigem Impact, während Kandidaten ihre Marktposition – getrieben durch Knappheit, Remote-Optionen und internationale Vergleichbarkeit – selbstbewusster bepreisen. Gleichzeitig entwickeln sich Technologien schneller als klassische Qualifikationsprofile“,<b> erklärt Albert Vallendar, Sprecher der BITMi-<a href="https://bitmi.de/fachgruppen/bildung-fachkraefte-arbeitswelten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fachgruppe Bildung. Fachkräfte. Arbeitswelten.</a></b></p>
<p>Was suchen Unternehmen?</p>
<p>Unternehmen suchen derzeit vor allem nach Fachkräften in klassischen und zugleich strategisch wichtigen IT-Rollen. Besonders gefragt sind IT-Support und Systemadministration (jeweils 31 Prozent), dicht gefolgt von IT-Projektmanagern bzw. Product Ownern (29 Prozent) sowie IT-Security-Spezialisten (24 Prozent).<br />
Bei den geforderten Kompetenzen stehen nicht nur technische Fähigkeiten im Vordergrund, sondern vor allem auch soziale und kommunikative Aspekte. An erster Stelle stehen Kommunikationsfähigkeit und Kundenverständnis (68 Prozent), gefolgt von Deutschkenntnissen (54 Prozent) und Wissen im Bereich IT-Security (49 Prozent). Ergänzend dazu werden Kenntnisse in Software- und Cloud-Architektur (39 Prozent bzw. 37 Prozent) sowie klassische Programmierfähigkeiten gleichauf mit KI-Kenntnissen (beide 37 Prozent) häufig genannt.</p>
<p>„Insgesamt zeigt sich, dass Unternehmen gezielt nach hochperformanten Generalisten suchen – Fachkräfte, die nicht nur technologisch exzellent sind, sondern ebenso souverän intern wie extern auftreten, komplexe Inhalte verständlich vermitteln und aktiv zur Kundenentwicklung beitragen“,<b> so Vallendar</b>, „Die Diskussion, ob Programmieren oder KI wichtiger ist, greift also zu kurz. Der eigentliche Engpass sind Menschen, die Technologie verkaufen, erklären und beim Kunden verankern können. Genau diese hybriden Rollen treiben aktuell den Markt – und genau dort fehlt es am meisten.“</p>
<p><b><a href="https://bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-Fachkraefteumfrage-2026.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">alle Umfrageergebnisse</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/20/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/" data-wpel-link="internal">Fachkräftemangel von Konjunkturdruck überlagert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abschluss des Projekts FEMtential</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/abschluss-des-projekts-femtential/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[vielfalt??]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts FEMtential: Weibliche Potenziale im IT-Mittelstand fördern endet eine dreijährige intensive Zusammenarbeit von 14 mittelständischen IT-Unternehmen, der Prospektiv GmbH und dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Ziel des Projekts war es, die Gewinnung, Bindung und Entwicklung weiblicher Fachkräfte nachhaltig zu stärken und damit die Zukunftsfähigkeit von IT-KMU zu sichern. Das Projekt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/04/09/abschluss-des-projekts-femtential/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Abschluss des Projekts FEMtential</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts <i><a href="https://bitmi.de/projekte/femtential/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FEMtential: Weibliche Potenziale im IT-Mittelstand fördern</a></i> endet eine dreijährige intensive Zusammenarbeit von 14 mittelständischen IT-Unternehmen, der Prospektiv GmbH und dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Ziel des Projekts war es, die Gewinnung, Bindung und Entwicklung weiblicher Fachkräfte nachhaltig zu stärken und damit die Zukunftsfähigkeit von IT-KMU zu sichern. Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Wandel der Arbeit“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und durch die Europäische Union kofinanziert.</p>
<p>Im Projektverlauf wurde deutlich: Frauen stellen ein enormes Potenzial für die IT-Branche dar. FEMtential hat dazu beigetragen, dieses Potenzial sichtbar zu machen, gezielt zu fördern und strukturell zu verankern. Dabei ging es nicht nur um die Fachkräftegewinnung, sondern insbesondere um die Weiterentwicklung von Unternehmenskulturen, Rollenbildern und Karrierepfaden. Die Erfahrungen aus dem Projekt zeigen, dass eine wertschätzende und vielfältige Unternehmenskultur entscheidend für Motivation, Innovationskraft und langfristige Wettbewerbsfähigkeit ist – unabhängig von aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Gerade vor dem Hintergrund sich wandelnder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen wird deutlich, dass resiliente Strukturen und eine Kultur des Lernens und der Vielfalt zentrale Erfolgsfaktoren bleiben.</p>
<p><b>Praxisnaher Ansatz mit nachhaltiger Wirkung</b></p>
<p>Über drei Jahre hinweg arbeiteten die beteiligten Unternehmen in unterschiedlichen Formaten zusammen. Trainings, Mentoring, Empowerment-Angebote, Mastermind-Gruppen und der intensive Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg schufen Räume für Reflexion, Vernetzung und persönliche Entwicklung. Sie unterstützten die Unternehmen dabei, bestehende Prozesse kritisch zu hinterfragen und konkrete Veränderungen anzustoßen. Die Zahlen des Projekts unterstreichen eindrucksvoll seine Reichweite und Wirkung: Insgesamt 275 Teilnehmende engagierten sich in 115 Veranstaltungen und Formaten, begleitet von sechs Projektmitarbeitenden. Diese intensive Zusammenarbeit zeigt, wie groß das Interesse und die Bereitschaft im IT-Mittelstand sind, Vielfalt aktiv zu gestalten und als Chance zu begreifen.</p>
<p>Seit Projektstart im Jahr 2023 haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für IT-KMU spürbar verändert. Themen wie Bürokratie und regulatorische Anforderungen sind stärker in den Fokus gerückt. Gleichzeitig zeigt FEMtential: Langfristige Wettbewerbsfähigkeit basiert nicht allein auf kurzfristigen Marktbedingungen, sondern auf der Fähigkeit, Potenziale zu erkennen, zu fördern und nachhaltig zu nutzen. „Wir sprechen noch zu selten darüber, welches Potenzial bereits vorhanden ist. Das ist kein Frauenthema. Es ist ein Wettbewerbsthema und Innovationsthema. Und damit ein echtes Zukunftsthema für den IT-Mittelstand“, bringt es Nele Kammlott, Vorständin des BITMi, auf den Punkt.</p>
<p>Zum Ende des Projekts ist zudem eine Broschüre <a href="https://bitmi.itwirtschaft.de/femtential_erkenntnisse-tools-impulse.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Vielfalt &amp; Female Empowerment im IT-Mittelstand</i></a> entstanden, die zentrale Erkenntnisse, Tools und Impulse aus der Projektlaufzeit bündelt, reflektiert und für die weitere Praxis zugänglich macht.</p>
<p>Die Investition in Menschen, ihre Kompetenzen und ihre Potenziale bleibt ein entscheidender Erfolgsfaktor. Vielfalt ist kein kurzfristiges Konjunkturthema: Auch unter sich wandelnden wirtschaftlichen Bedingungen bleiben Chancengleichheit, eine wertschätzende Unternehmenskultur und vielfältige Teams zentrale Faktoren für Innovationsfähigkeit, Motivation und langfristige Wettbewerbsfähigkeit im IT-Mittelstand. Mit dem Abschluss von FEMtential werden die gewonnenen Erkenntnisse und Impulse weitergetragen – verbunden mit der Einladung, die Auseinandersetzung mit Chancengleichheit in der IT-Branche konsequent fortzuführen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 1890-558<br />
Telefax: +49 (241) 1890-555<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
Telefon: +49 (241) 1890558<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/abschluss-des-projekts-femtential/boxid/1293203" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>BITMi unterstützt „28 for all“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/17/bitmi-untersttzt-28-for-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[28 for all]]></category>
		<category><![CDATA[28. Regime]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[bitmi]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Vorgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Marktzugang]]></category>
		<category><![CDATA[reform]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit rund 200 europäischen Unternehmen und Verbänden unterstützt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Kampagne „28 for all“. Damit fordern sie gemeinsam die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, den Entwurf für das 28. Regime ambitioniert und zügig zu gestalten. Denn das Gesetz könnte die bedeutendste EU-Reform für Unternehmen seit über zwanzig Jahren werden und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/17/bitmi-untersttzt-28-for-all/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BITMi unterstützt „28 for all“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/17/bitmi-untersttzt-28-for-all/" data-wpel-link="internal">BITMi unterstützt „28 for all“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemeinsam mit rund 200 europäischen Unternehmen und Verbänden unterstützt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Kampagne „28 for all“. Damit fordern sie gemeinsam die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, den Entwurf für das 28. Regime ambitioniert und zügig zu gestalten. Denn das Gesetz könnte die bedeutendste EU-Reform für Unternehmen seit über zwanzig Jahren werden und muss daher höchste Priorität erhalten.</p>
<p>„Ein starkes Ökosystem einheimischer Unternehmen ist Europas wirksamster Hebel für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig erleben viele europäische Unternehmen den Binnenmarkt noch immer als zu kompliziert und zu teuer, wenn sie über Ländergrenzen hinweg wachsen wollen. Umso entscheidender ist der Vorschlag für das 28. Regime: Ein gemeinsamer Rechtsrahmen für alle 27 Mitgliedstaaten hätte das Potenzial, grenzüberschreitend tätigen Unternehmen endlich deutlich mehr Klarheit, Planbarkeit und einfachere Rahmenbedingungen zu bieten“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance.</p>
<p>„28 for all“ stellt drei Kernforderungen an die EU und ihre Mitgliedstaaten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Offenheit für alle: Unabhängig von Branche, Größe oder Gründungsdatum. Eine Beschränkung des Zugangs auf Start-ups oder willkürlich als „innovativ“ definierte Unternehmen würde den Sinn eines Binnenmarktinstruments untergraben. Jedes Unternehmen sollte die Möglichkeit haben, sich für die Umwandlung in eine Europäische Gesellschaft zu entscheiden.</li>
<li>Umsetzung als Verordnung: Jede rechtliche Form, für die eine nationale Umsetzung erforderlich wäre, würde genau jene Fragmentierung wiederherstellen, die diese Reform beseitigen soll. Aus diesem Grund kann nur eine Verordnung eine direkte und vereinheitlichte Anwendbarkeit gewährleisten.</li>
<li>Niedrigschwelligkeit: Die Registrierung im Rahmen des 28. Regimes muss mindestens so unkompliziert sein wie unter den bestehenden nationalen Rahmenbedingungen. Die Grundsätze „Once-only“ und „Digital-by-default“ sollten daher nicht verhandelbar sein.</li>
</ul>
<p><a href="https://28forall.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zur Kampagne „28 for all“</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 1890-558<br />
Telefax: +49 (241) 1890-555<br />
<a href="http://www.bitmi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bitmi.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
Telefon: +49 (241) 1890558<br />
Fax: +49 (241) 1890555<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#046;&#119;&#101;&#121;&#101;&#114;&#116;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#109;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---4/1290330.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2026/03/17/bitmi-untersttzt-28-for-all/" data-wpel-link="internal">BITMi unterstützt „28 for all“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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