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	<title>Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Neue BZL-Broschüre: „Blüh- und Randstreifen in der Agrarlandschaft – Bedeutung, Anlage und Pflege“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 09:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der neuen Broschüre bietet das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) ein Übersichtswerk über Blühstreifen in der Kulturlandschaft. Auch die Themen Saatgutwahl und geeignete Arten werden vorgestellt. Die Broschüre richtet sich an alle Interessierten aus Landwirtschaft, Beratung und Naturschutz. Neben verschiedenen Formen von Blüh- und Randstreifen werden die Vorteile der Landschaftselemente erläutert, wie reduzierte Bodenerosion, verbessertes Mikroklima<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/08/neue-bzl-broschuere-blueh-und-randstreifen-in-der-agrarlandschaft-bedeutung-anlage-und-pflege/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neue BZL-Broschüre: „Blüh- und Randstreifen in der Agrarlandschaft – Bedeutung, Anlage und Pflege“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/08/neue-bzl-broschuere-blueh-und-randstreifen-in-der-agrarlandschaft-bedeutung-anlage-und-pflege/" data-wpel-link="internal">Neue BZL-Broschüre: „Blüh- und Randstreifen in der Agrarlandschaft – Bedeutung, Anlage und Pflege“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der neuen Broschüre bietet das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) ein Übersichtswerk über Blühstreifen in der Kulturlandschaft. Auch die Themen Saatgutwahl und geeignete Arten werden vorgestellt.</b></p>
<p>Die Broschüre richtet sich an alle Interessierten aus Landwirtschaft, Beratung und Naturschutz. Neben verschiedenen Formen von Blüh- und Randstreifen werden die Vorteile der Landschaftselemente erläutert, wie reduzierte Bodenerosion, verbessertes Mikroklima und Schutz von Oberflächengewässern vor Einträgen. Diese Effekte beschränken sich nicht auf die Blüh- und Randstreifen, sie wirken sich auch auf die anliegenden Flächen aus.</p>
<p>Blüh- und Randstreifen sind zudem eine effektive Möglichkeit, um Tieren und Insekten ganzjährig Nahrung, einen Lebensraum und Überwinterungsquartiere zu bieten.</p>
<p><b>Wildpflanzen oder Kulturpflanzen? – Welche Arten sind geeignet?</b></p>
<p>Artenportraits ein- und mehrjähriger Wild- und Kulturpflanzen sowie die Entscheidungshilfe für die Saatgutauswahl unterstützen bei der Planung und Pflege von Blüh- und Randstreifen. Des Weiteren stellt die Broschüre verschiedene Herkünfte von Saatgut vor und erläutert die Unterschiede von lokalem Saatgut bis hin zu Kulturpflanzensaatgut.</p>
<p>Die kostenfreie BZL-Broschüre „Blüh- und Randstreifen in der Agrarlandschaft – Bedeutung, Anlage und Pflege“  kann ab sofort unter der Artikelnummer 0526 als Print- oder PDF-Version im Medienservice der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) bezogen werden: <a href="https://www.ble-medienservice.de/0526-1-blueh-und-randstreifen-wegraender.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ble-medienservice.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)<br />
Deichmanns Aue 29<br />
53179 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 6845-0<br />
Telefax: +49 (228) 6845-3444<br />
<a href="http://www.ble.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ble.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tassilo Freiherr von Leoprechting<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (228) 6845-3080<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesanstalt-fuer-landwirtschaft-und-ernaehrung-ble/Neue-BZL-Broschuere-Blueh-und-Randstreifen-in-der-Agrarlandschaft-Bedeutung-Anlage-und-Pflege/boxid/975647" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesanstalt-fuer-landwirtschaft-und-ernaehrung-ble" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/975647.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/08/neue-bzl-broschuere-blueh-und-randstreifen-in-der-agrarlandschaft-bedeutung-anlage-und-pflege/" data-wpel-link="internal">Neue BZL-Broschüre: „Blüh- und Randstreifen in der Agrarlandschaft – Bedeutung, Anlage und Pflege“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Unterrichtsmaterialien für Schulen: „Wo kommt unser Essen her?“ und „Tierfutter – Muss es Soja aus Übersee sein?“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/unterrichtsmaterialien-fuer-schulen-wo-kommt-unser-essen-her-und-tierfutter-muss-es-soja-aus-uebersee-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) bietet zwei neue Unterrichtsbausteine für weiterführende Schulen an: Ein Medienpaket lädt zum „Projekttag Landwirtschaft“ ein – hier können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 der Frage widmen, wo ihr Essen herkommt. Der zweite Unterrichtsbaustein richtet sich an die Klassenstufen 8 bis 10, die das Thema Alternativen zu Soja-Futtermitteln<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/unterrichtsmaterialien-fuer-schulen-wo-kommt-unser-essen-her-und-tierfutter-muss-es-soja-aus-uebersee-sein/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Unterrichtsmaterialien für Schulen: „Wo kommt unser Essen her?“ und „Tierfutter – Muss es Soja aus Übersee sein?“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/unterrichtsmaterialien-fuer-schulen-wo-kommt-unser-essen-her-und-tierfutter-muss-es-soja-aus-uebersee-sein/" data-wpel-link="internal">Unterrichtsmaterialien für Schulen: „Wo kommt unser Essen her?“ und „Tierfutter – Muss es Soja aus Übersee sein?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) bietet zwei neue Unterrichtsbausteine für weiterführende Schulen an: Ein Medienpaket lädt zum „Projekttag Landwirtschaft“ ein – hier können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 der Frage widmen, wo ihr Essen herkommt. Der zweite Unterrichtsbaustein richtet sich an die Klassenstufen 8 bis 10, die das Thema Alternativen zu Soja-Futtermitteln aus Übersee erarbeiten möchten. Alle Materialien sind kostenfrei im BLE-Medienservice erhältlich.</b></p>
<p>Soja landet zwar in Form von Tofu oder Sojasauce direkt auf den Tellern, doch hauptsächlich wird es als Futter für Nutztiere eingesetzt, da es eine wertvolle Eiweißquelle für die Tiere darstellt. Der neue Unterrichtsbaustein des BZL „Fitness-Futter fürs Vieh – Muss es Soja aus Übersee sein?“ geht der Frage nach, ob es Alternativen zu Soja aus Übersee gibt, wie beispielsweise Hülsenfrüchte aus Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler fokussieren sich bei der Erarbeitung des Themas in Kleingruppen auf einzelne Aspekte und versuchen, diese mithilfe von Lesetexten und einer geleiteten, multimedialen Recherche zu durchleuchten. Ziel ist es, die Frage in Form eines Sketchnotes-Plakats zu beantworten.</p>
<p><b>„Projekttag Landwirtschaft: Wo kommt unser Essen her?“<br />
</b>Das Medienpaket zum „Projekttag Landwirtschaft“ enthält ein übergeordnetes Programmheft, vier Gruppenprojekthefte sowie eine Projektzeitschrift. Es kann von Lehrkräften ohne arbeitsintensive Vorbereitung eingesetzt werden.<br />
Im Programmheft werden organisatorische und methodische Fragen geklärt. Die vier Projekthefte greifen unterschiedliche Themen auf: Deine Region auf dem Butterbrot, Landwirtschaft im Schulalltag sowie Tierisches und Pflanzliches für den Teller. Sie geben Impulse, wie diese Aspekte in ein Projekt überführt werden können und bieten alle notwendigen Kopiervorlagen. Außerdem wird ein Lehrplanbezug aufgezeigt, anhand dessen diese Themen auch im regulären Unterricht durchgeführt werden können. Für alle inhaltlichen Fragen liefert die Projektzeitschrift Antworten oder Links zum Weiterlesen.</p>
<p><b>Kostenfreie Bestellung im BLE-Medienservice<br />
</b>Der „Projekttag Landwirtschaft: Wo kommt unser Essen her?“ steht unter <a href="https://www.ble-medienservice.de/0400-1-projekttag-landwirtschaft.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ble-medienservice.de</a> mit der Artikelnummer 0400 kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Der <a href="https://www.ble-medienservice.de/unterrichtsbaustein-fitness-futter-fuers-vieh-muss-es-immer-importiertes-soja-sein.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Unterrichtsbaustein „Fitness-Futter fürs Vieh – Muss es Soja aus Übersee sein?“</a> ist unter der Artikelnummer 0743 zu finden.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)<br />
Deichmanns Aue 29<br />
53179 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 6845-0<br />
Telefax: +49 (228) 6845-3444<br />
<a href="http://www.ble.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ble.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tassilo Freiherr von Leoprechting<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (228) 6845-3080<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesanstalt-fuer-landwirtschaft-und-ernaehrung-ble/Unterrichtsmaterialien-fuer-Schulen-Wo-kommt-unser-Essen-her-und-Tierfutter-Muss-es-Soja-aus-Uebersee-sein/boxid/974379" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesanstalt-fuer-landwirtschaft-und-ernaehrung-ble" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974379.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/unterrichtsmaterialien-fuer-schulen-wo-kommt-unser-essen-her-und-tierfutter-muss-es-soja-aus-uebersee-sein/" data-wpel-link="internal">Unterrichtsmaterialien für Schulen: „Wo kommt unser Essen her?“ und „Tierfutter – Muss es Soja aus Übersee sein?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Jetzt für Kita- und Schulträger: Web-Seminarreihen zur Beschaffung von Verpflegung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/24/jetzt-fuer-kita-und-schultraeger-web-seminarreihen-zur-beschaffung-von-verpflegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem erweiterten Seminar-Angebot zum Beschaffungsmanagement von Kita- und Schulverpflegung startet das Nationale Qualitätszentrum für Ernährung in Kita und Schule (NQZ) ins neue Jahr. Angesprochen ist die gesamte bundesweite Trägerlandschaft: öffentliche Schulträger, freie Träger der Ganztagsbetreuung sowie öffentliche und freie Kitaträger. Eingeladen sind zudem alle, die mit dem Vertragsmanagement im Anschluss an den Vergabeprozess betraut<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/24/jetzt-fuer-kita-und-schultraeger-web-seminarreihen-zur-beschaffung-von-verpflegung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Jetzt für Kita- und Schulträger: Web-Seminarreihen zur Beschaffung von Verpflegung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/24/jetzt-fuer-kita-und-schultraeger-web-seminarreihen-zur-beschaffung-von-verpflegung/" data-wpel-link="internal">Jetzt für Kita- und Schulträger: Web-Seminarreihen zur Beschaffung von Verpflegung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit einem erweiterten Seminar-Angebot zum Beschaffungsmanagement von Kita- und Schulverpflegung startet das Nationale Qualitätszentrum für Ernährung in Kita und Schule (NQZ) ins neue Jahr. Angesprochen ist die gesamte bundesweite Trägerlandschaft: öffentliche Schulträger, freie Träger der Ganztagsbetreuung sowie öffentliche und freie Kitaträger. Eingeladen sind zudem alle, die mit dem Vertragsmanagement im Anschluss an den Vergabeprozess betraut sind. Das erste Web-Seminar startet am 26. Februar 2024. Anmeldungen sind ab sofort möglich.</b></p>
<p>Die beiden Web-Seminarreihen „Beschaffung von Kitaverpflegung“ und „Beschaffung von Schulverpflegung“ rücken die Herausforderungen in den Mittelpunkt, vor denen Träger bei der Beschaffung von Verpflegungsleistungen stehen: Öffentliche Auftraggeber, wie Gemeinden und Kommunen, sind an vergaberechtliche Vorschriften gebunden und setzen den Rahmen für Qualität und Akzeptanz des Speisenangebotes. Zusätzlich müssen Anforderungen wie beispielsweise steigende Kosten oder Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden. Wie sich dieser Prozess optimal gestalten lässt, ist Inhalt der Web-Seminarreihen.</p>
<p>In Themenwochen mit je fünf Einzelseminaren können sich Interessierte einen lückenlosen Überblick über den gesamten Vergabeprozess verschaffen. Dafür stehen Fachleute zur Verfügung, die neben der Vermittlung wesentlicher Inhalte auch bei Fachfragen unterstützen.<br />
Alle Seminar-Termine sind frei wählbar; je nach Bedarf können Interessierte an einzelnen oder an allen Terminen einer Themenwoche teilnehmen. Jedes Web-Seminar dauert 90 Minuten und findet jeweils von 9:00 bis 10:30 Uhr statt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)<br />
Deichmanns Aue 29<br />
53179 Bonn<br />
Telefon: +49 (228) 6845-0<br />
Telefax: +49 (228) 6845-3444<br />
<a href="http://www.ble.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ble.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tassilo Freiherr von Leoprechting<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (228) 6845-3080<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#098;&#108;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesanstalt-fuer-landwirtschaft-und-ernaehrung-ble/Jetzt-fuer-Kita-und-Schultraeger-Web-Seminarreihen-zur-Beschaffung-von-Verpflegung/boxid/974185" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesanstalt-fuer-landwirtschaft-und-ernaehrung-ble" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974185.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/24/jetzt-fuer-kita-und-schultraeger-web-seminarreihen-zur-beschaffung-von-verpflegung/" data-wpel-link="internal">Jetzt für Kita- und Schulträger: Web-Seminarreihen zur Beschaffung von Verpflegung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rote Liste einheimischer Nutztierrassen 2023: Über 70 Prozent als gefährdet eingestuft</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/16/rote-liste-einheimischer-nutztierrassen-2023-ueber-70-prozent-als-gefaehrdet-eingestuft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 13:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rote Liste gefährdeter Nutztierrassen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zeigt: 58 der 81 einheimischen Nutztierrassen von Pferd, Rind, Schwein, Schaf und Ziege sind als gefährdet eingestuft. Positiv entwickelten sich die Geflügelrassen. Bei Rindern, Schweinen und Ziegen gab es keine Änderungen. Bei den Pferden wurde die Rasse Beberbecker als einheimische Rasse aufgenommen. Sinkende<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/16/rote-liste-einheimischer-nutztierrassen-2023-ueber-70-prozent-als-gefaehrdet-eingestuft/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Rote Liste einheimischer Nutztierrassen 2023: Über 70 Prozent als gefährdet eingestuft</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/16/rote-liste-einheimischer-nutztierrassen-2023-ueber-70-prozent-als-gefaehrdet-eingestuft/" data-wpel-link="internal">Rote Liste einheimischer Nutztierrassen 2023: Über 70 Prozent als gefährdet eingestuft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Rote Liste gefährdeter Nutztierrassen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zeigt: 58 der 81 einheimischen Nutztierrassen von Pferd, Rind, Schwein, Schaf und Ziege sind als gefährdet eingestuft. Positiv entwickelten sich die Geflügelrassen.</b></p>
<p>Bei Rindern, Schweinen und Ziegen gab es keine Änderungen. Bei den Pferden wurde die Rasse Beberbecker als einheimische Rasse aufgenommen.</p>
<p><b>Sinkende Bestände bei Brillenschaf und Schwarzköpfigem Fleischschaf</b></p>
<p>Das Brillenschaf, welches an seinen schwarzen Zeichnungen rund um seine Augen – der „Brille“ – und den schwarzen Ohrenspitzen erkennbar ist, wurde von der „Beobachtungspopulation“ in die „Erhaltungspopulation“ zurückgestuft. Die Rasse ist besonders im Süden Deutschlands verbreitet und kann auch in niederschlagsreichen Gebieten eingesetzt werden.</p>
<p>Das Schwarzköpfige Fleischschaf, das zu den wichtigsten Wirtschaftsrassen in Deutschland zählt, wurde aufgrund des sinkenden Bestands an Zuchttieren erstmals als gefährdet eingestuft.</p>
<p><b>Geflügel- und Kaninchenrassen: 47 von 85 Rassen gefährdet</b></p>
<p>Positive Veränderungen gab es bei den Hühnerrassen: Ramelsloher, Nackthalshühner, Augsburger, Sachsenhühner, Westfälische Totleger, Mechelner und Deutsche Reichshühner. Diese positiven Entwicklungen sind unter anderem mit dem Trend verbunden, Hühner im eigenen Garten zu halten. Nur die Rasse der Rheinländer folgte nicht dem positiven Trend – sie wurde in eine höhere Gefährdungskategorie eingestuft.</p>
<p>Bei den Entenrassen zeigten die Landenten und die Deutschen Pekingenten zunehmende Bestandszahlen und konnten als weniger gefährdet eingestuft werden. Kritisch ist es bei den Bayerischen Landgänsen, die nach den letzten Bestandsmeldungen als stark gefährdet gelten.</p>
<p>Die Kaninchenrassen Meißner Widder, Rheinische Schecken und Englische Widder wurden aufgrund sinkender Bestandszahlen in eine höhere Gefährdungskategorie eingestuft. Die Englischen Widder gelten nun als extrem gefährdet. Der Rückgang der Rassekaninchenbestände ist vor allem mit dem Rückgang der Züchterinnen und Züchter zu erklären.</p>
<p><b>Warum sind einheimische Nutztierrassen wichtig?</b></p>
<p>Einheimische Nutztierrassen sind an die jeweiligen Regionen angepasst, was sie zu prädestinierten Pflegern genau dieser Landschaften macht.</p>
<p>Die Tiere können an Orten eingesetzt werden, an denen Maschinen an ihre Grenzen kommen, wie zum Beispiel an starken Hanglagen und in Gebirgsregionen, und schaffen artenreiche Lebensräume für Insekten, Pflanzen und viele Wildtiere. Mit dem Einsatz der alten Rassen zur Landschaftspflege werden gleich zwei Kulturgüter erhalten: einheimische Nutztierrassen und die Kulturlandschaft.</p>
<p>Zudem bietet die Erhaltung einheimischer Nutztierrassen Chancen, die Tierzucht an sich ändernde Bedingungen wie den Klimawandel anzupassen.</p>
<p><b>Neu: Übersichtsposter aller einheimischer Nutztierrassen</b></p>
<p>Das Informations- und Koordinationszentrum Biologische Vielfalt (IBV) in der BLE hat das Design der Roten Liste überarbeitet und anschaulicher gestaltet. Zudem gibt es nun Poster zu allen einheimischen Nutztierrassen und deren Gefährdung in Deutschland.</p>
<p>Die Poster sowie die Broschüre „Einheimische Nutztierrassen in Deutschland und Rote Liste gefährdeter Nutztierrassen 2023“ stehen unter <a href="https://www.genres.de/fachportale/nutztiere/rote-liste-nutztierrassen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.genres.de/fachportale/nutztiere/rote-liste-nutztierrassen</a> zur Verfügung. Druckexemplare der Broschüre können per Mail an <a href="mailto:ibv@ble.de" class="bbcode_email">ibv@ble.de</a> vorbestellt werden.</div>
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Deichmanns Aue 29<br />
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Telefon: +49 (228) 6845-0<br />
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		<title>Grüne Woche 2024: Von Stalleinblicken und Erbsen-Käse</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/05/gruene-woche-2024-von-stalleinblicken-und-erbsen-kaese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??wissenshäppchen??]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
		<category><![CDATA[ble]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der VR-Brille durch den virtuellen Stall, „Wissenshäppchen“ über Landwirtschaft aufschnappen, dann mit der Ernährungsexpertin energiereiche Rezepte umwandeln und noch einen Kochworkshop mitnehmen: All das und mehr bietet die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) den Gästen auf der Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar 2024 in Berlin. In drei Hallen gibt es praktische<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/05/gruene-woche-2024-von-stalleinblicken-und-erbsen-kaese/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Grüne Woche 2024: Von Stalleinblicken und Erbsen-Käse</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/05/gruene-woche-2024-von-stalleinblicken-und-erbsen-kaese/" data-wpel-link="internal">Grüne Woche 2024: Von Stalleinblicken und Erbsen-Käse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der VR-Brille durch den virtuellen Stall, „Wissenshäppchen“ über Landwirtschaft aufschnappen, dann mit der Ernährungsexpertin energiereiche Rezepte umwandeln und noch einen Kochworkshop mitnehmen: All das und mehr bietet die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) den Gästen auf der Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar 2024 in Berlin. In drei Hallen gibt es praktische Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Fachkundige.</b></p>
<p>In der Sonderschauhalle 23a des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wartet das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) unter dem Motto „Bunt ist gesund – für Mensch und Erde“ mit Tipps rund um klimafreundliche Ernährung auf die Gäste. Eine Ernährungsberaterin zeigt, wie sich energiereiche Rezepte in energiereduzierte und pflanzenbetontere Rezepte umwandeln lassen. Interaktiv gibt es zudem Einiges über Kinderernährung zu lernen.</p>
<p>Selber schnippeln, rühren und schmecken können Interessierte bei den Koch-Workshops von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Gesundes und nachhaltiges Essen kann einfach und lecker sein.</p>
<p>Für weniger Lebensmittelverschwendung und mehr Lebensmittelwertschätzung gibt es von Zu gut für die Tonne! Tipps und Tricks – vom Einkauf, über die Lagerung bis hin zur Resteverwertung.</p>
<p><b>Landwirtschaft in „Wissenshäppchen“ und per VR-Brille in den Stall</b></p>
<p>Wieso mag die Kartoffel die Erbse? Und warum sind Linsen und Hafer gute Freunde? Antworten auf diese Fragen hält das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) bereit. Hier gibt es landwirtschaftliche „Wissenshäppchen“ und Informationen über Fruchtfolge, Ackerbau und die heutige Landwirtschaft.</p>
<p>Das im Bundesprogramm Nutztierhaltung geförderte Netzwerk „Fokus Tierwohl“ bietet den Messegästen einen virtuellen Stallrundgang live per VR-Brille an.</p>
<p><b>Vielfalt schmeckt!</b></p>
<p>Beim Informations- und Koordinationszentrum Biologische Vielfalt können Messegäste seltene Sorten wie lila Möhre oder geringelte Beete probieren. Es gibt Informationen zum Erhalt von Wertschöpfungsketten, auch im Ökolandbau. BLE-Qualitätskontrolleurinnen und -kontrolleure geben wertvolle Tipps für den Einkauf von Obst und Gemüse sowie die richtige Lagerung daheim. Sowohl exotisches Obst und Gemüse als auch „Alltagshelden“ werden zum Probieren angeboten.</p>
<p><b>Hülsen-Helden: Gesund für Mensch und Planet</b></p>
<p>BLE-Mitarbeitende informieren gemeinsam mit Experten des Leguminosen-Netzwerks rund um das Thema Hülsenfrüchte. Wie schmecken Ackerbohnen und wie entsteht Tofu? In Koch-Workshops und auf der Hallenbühne gibt es Wissenswertes rund um die gesunden Alleskönner.</p>
<p><b>Aus der Forschung: Käse aus Erbsen und essbare Verpackungen</b></p>
<p>Aus der Wissenschaft präsentieren sich mehrere Projekte, welche die BLE als Projektträger betreut. Im Projekt „KERBSE“ entwickelt ein Forscherteam eine schnittfähige Käsealternative auf Basis heimischer Erbsen, weitestgehend ohne Zusatzstoffe. Um kompostierbare und essbare Verpackungslösungen geht es im Projekt „MakPak ScaleUp“. Probieren ist erlaubt! Hobbygärtnerinnen und -gärtner erfahren bei den Projekten „KiezAckerApp“, „PflanzMit!“ und „IAG“ mehr zu digitalen Anwendungen für das vereinfachte gemeinschaftliche Gärtnern in urbanen Räumen. Außerdem informiert das Innovationsnetzwerk Urbaner Gartenbau (INUGA) über weitere Projekte und Aktivitäten im urbanen Gartenbau.</p>
<p>Das digitale Experimentierfeld „DigiSchwein“ veranschaulicht die Digitalisierung in der Schweinehaltung anhand einer Sensorstation. Sie ist Teil eines Frühwarnsystems zur Förderung des Tierwohls. Das Experimentierfeld „AgriSens-DEMMIN 4.0“ erklärt den Nutzen von Fernerkundungstechnologien für die Digitalisierung und nachhaltige Bewirtschaftung im Pflanzenbau mittels eines Satellitenmodells. Das Projekt „SmartMILC“ beleuchtet Möglichkeiten des „digitalen Stalls“ in der Rinderhaltung.</p>
<p>Aus dem ökologischen Landbau und zur Biologischen Vielfalt präsentiert die Sonderschauhalle das Thema Bruderhahnaufzucht. Wissenswertes liefert die WerterHahn-Koordinationsstelle zur unternehmensübergreifenden Verarbeitung und Vermarktung von Produkten aus der Bruder- und Zweinutzungshahnerzeugung.</p>
<p><b>Das BZL auf dem Erlebnisbauernhof in Halle 3.2</b></p>
<p>Wieso ist es wichtig, unterschiedliche Kulturen auf gleicher Fläche anzubauen? Welche Rolle spielt der Boden? Und was sind eigentlich Zwischenfrüchte? Das BZL informiert am Stand Nr. 203 über vielfältige Fruchtfolgen und ihren wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Landwirtschaft. Samenkörner den richtigen Pflanzen zuordnen oder über „FunFacts“ aus der Landwirtschaft staunen – am Stand gibt es viel zu entdecken. Viele neue und bewährte Broschüren für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Fachleute warten ebenso auf Mitnahme wie zum Beispiel die neuen BZL-Unterrichtsbausteine zum Thema Fruchtfolge für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen.</p>
<p><b>Halle 22a: Bio? Na Logo!</b></p>
<p>Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) lädt in Halle 22a, Stand 160, zum Informieren, Probieren, Diskutieren und Verweilen ein. Jeden Tag gibt es bei den Bio-Demonstrationsbetrieben den direkten Draht zur Landwirtschaft. Ob bei Mini-Workshops oder Kekstests – Mitmachen ist erwünscht! Erstmals beantworten Mitarbeitende der BLE-Informationsstelle Bio-Siegel am BÖL-Stand Fragen rund um die Kennzeichnung von Bio-Produkten. Außerdem verraten Experten aus der Forschung, was Grabwespen so alles können. Auf der Hallenbühne gibt es täglich Kochshows und Zubereitungs-Tipps.</p>
<p>Alle Termine sowie Weiteres zu den ausstellenden Bereichen unter <a href="http://www.ble.de/igw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ble.de/igw</a> . </div>
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		<title>„B&#038;B Agrar“: Tierhaltungskompetenz – Neues Wissen vermitteln</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/b-b-agrar-tierhaltungskompetenz-neues-wissen-vermitteln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 13:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[agri]]></category>
		<category><![CDATA[ampb]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[bzl]]></category>
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		<category><![CDATA[tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/b-b-agrar-tierhaltungskompetenz-neues-wissen-vermitteln/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kann Spezialwissen zur tierwohlgerechten, umweltschonenden und nachhaltigen Nutztierhaltung in die breite landwirtschaftliche Praxis getragen werden? Im Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe „B&#38;B Agrar“ des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) werden innovative Methoden und Konzepte, wie beispielsweise Tierwohlmultiplikatoren, multiprofessionelle Teams oder digitale Bildungs-, Beratungs- und Managementtools vorgestellt. Der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis gelingt unter anderem über<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/b-b-agrar-tierhaltungskompetenz-neues-wissen-vermitteln/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „B&#38;B Agrar“: Tierhaltungskompetenz – Neues Wissen vermitteln</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/07/b-b-agrar-tierhaltungskompetenz-neues-wissen-vermitteln/" data-wpel-link="internal">„B&amp;B Agrar“: Tierhaltungskompetenz – Neues Wissen vermitteln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie kann Spezialwissen zur tierwohlgerechten, umweltschonenden und nachhaltigen Nutztierhaltung in die breite landwirtschaftliche Praxis getragen werden? Im Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe „B&amp;B Agrar“ des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) werden innovative Methoden und Konzepte, wie beispielsweise Tierwohlmultiplikatoren, multiprofessionelle Teams oder digitale Bildungs-, Beratungs- und Managementtools vorgestellt.</b></p>
<p>Der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis gelingt unter anderem über Vernetzungsaktivitäten unter den verschiedenen Akteuren einer Branche. In dem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Netzwerk „Fokus Tierwohl“ bündeln beispielsweise Tierwohl-Kompetenzzentren Wissen zu Tierwohlfragen und stimmen diese mit Unterstützung von Experten-Arbeitsgruppen bundesweit ab. Über Tierwohlmultiplikatoren in den Bundesländern wird das Wissen auf Transferveranstaltungen an die Zielgruppen weitergegeben.</p>
<p><b>Lehr-Lern-Konzepte für landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung<br />
</b>Im Projekt „Entwicklung und Aufbau einer individuellen tierwohlorientierten Handlungskompetenz zur Gewährleistung von Tierschutz“ als Teil der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz erarbeitet ein multiprofessionelles Team innovative Lehr-Lern-Konzepte für die landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung. Das Team besteht aus dem Lehr- und Bildungszentrum Echem, dem Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung der Leibniz Universität Hannover und dem Thünen-Institut für Ökologischen Landbau.<br />
Es entwickelte beispielsweise ein Konzept wie Auszubildende im Themenkomplex Rind lernen, die Transportfähigkeit und Gesundheit der Tiere zu beurteilen. Dazu durchlaufen die Auszubildenden in Lernsituationen einzelne Produktionsstufen und evaluieren mithilfe tierbezogener und betrieblicher Indikatoren wie Haltungsumwelt und betriebliches Management das Tierwohl beeinflussen.</p>
<p><b>Per App, interaktiven Comics und Simulator zu mehr Tierwohl<br />
</b>Digitale Bildungs-, Beratungs- und Managementtools tragen dazu bei, mehr Tierwohl in die Ställe zu bringen: Per App und E-Learning schärft beispielsweise „#FitForCows“ bei künftigen Landwirtinnen und Landwirten das Bewusstsein für Tiersignale. Das Projekt „Tierschutz erLeben“ der Hochschule Rhein-Waal konzipiert eine digitale Lern- und Lehrplattform mit interaktiven Comics. Das Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp in Schleswig-Holstein setzt mit dem AgriSkills‑Lab auf Simulatoren und digitale Technik, damit verschiedene Eingriffe am Tier geübt werden können.</p>
<p><b>In der Beratung den Fokus aufs Tierwohl legen<br />
</b>Den notwendigen Veränderungsprozessen trägt auch die Beratungspraxis Rechnung. So hat der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) beispielsweise die Tierwohlberatung unter anderem auf die Haltung unkupierter Schweine und Schafe ausgerichtet. Im Projekt „Tierwohl Milchvieh Hessen“, gefördert über EIP-Agri (Europäische Innovationspartnerschaften), wird ein Excel-Tool zur Erfassung des Tierwohls in der betrieblichen Eigenkontrolle erprobt und weiterentwickelt. Die Brandenburger Tierwohlampel bietet der Spezialberatung ein Instrumentarium zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe im Tiergesundheits-, Fruchtbarkeits- sowie ökonomischen Management.</p>
<p>Alle genannten Bildungsprojekte und Beratungsinitiativen zum Thema „Tierhaltungskompetenz“ werden in der Fachzeitschrift B&amp;B Agrar, Ausgabe 4-2023, näher vorgestellt: <a href="http://www.bub-agrar.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bub-agrar.de</a></p>
<p>„B&amp;B Agrar“ ist die einzige Fachzeitschrift, die sich bundesweit mit Bildung und Beratung im Agrarbereich beschäftigt. Sie wird von dem in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angesiedelten Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) redaktionell betreut und publiziert.</p></div>
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		<title>BZL-Broschüre „Sichere Weidezäune“ jetzt verfügbar</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/bzl-broschuere-sichere-weidezaeune-jetzt-verfuegbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der aktuellen und umfangreichen Broschüre „Sichere Weidezäune“ gibt das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) Weidetierhaltenden wichtige Informationen zum Bau und Betrieb von Zäunen. Auch die Themen Schadensfall und Haftung werden in der Broschüre behandelt.  Die Anforderungen an einen hütesicheren Zaun sind je nach Tierart und Lage der Weide vielschichtig und anspruchsvoll. Besonders im Schadensfall ist es<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/bzl-broschuere-sichere-weidezaeune-jetzt-verfuegbar/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BZL-Broschüre „Sichere Weidezäune“ jetzt verfügbar</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der aktuellen und umfangreichen Broschüre „Sichere Weidezäune“ gibt das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) Weidetierhaltenden wichtige Informationen zum Bau und Betrieb von Zäunen. Auch die Themen Schadensfall und Haftung werden in der Broschüre behandelt. </b></p>
<p>Die Anforderungen an einen hütesicheren Zaun sind je nach Tierart und Lage der Weide vielschichtig und anspruchsvoll. Besonders im Schadensfall ist es nach einem Weidetierausbruch von entscheidender Bedeutung, nachweisen zu können, dass die Zaunanlagen ordnungsgemäß eingerichtet waren.</p>
<p><b>Gebündeltes Referenzwerk für hütesichere Zäune</b></p>
<p>Die Broschüre „Sichere Weidezäune“ hilft dabei weiter. Sie dient als gebündeltes Referenzwerk für den Bau und Betrieb von hütesicheren Zaunanlagen für Rinder, Schafe, Ziegen, im Gehege gehaltenem Wild, Schweine, Geflügel und Pferde. Enthalten sind alle wesentlichen Fachinformationen zu den Grundlagen und Neuerungen des Zaunbaus und der Technik von Elektrozäunen. Außerdem werden Möglichkeiten zur Beseitigung von Schwachstellen aufgezeigt. Erstmalig liefert die Broschüre Informationen zu wolfsabweisenden Zäunen bei den einzelnen Weidetierarten.</p>
<p>Fachleute aus den relevanten Bereichen für den Bau und Betrieb von Zaunanlagen, einschließlich Elektrozäunen, haben als Autorinnen und Autoren an dieser Broschüre zusammengearbeitet. Fachwissen aus der Rechtsprechung in Schadensfällen, zu Versicherungen und Herdenschutz ist umfassend eingeflossen.</p>
<p>Die kostenfreie BZL-Broschüre „Sichere Weidezäune“ steht unter der Artikelnummer 1132 im Medienservice der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zur Verfügung: <a href="https://www.ble-medienservice.de/1132-7-sichere-weidezaeune.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ble-medienservice.de</a></div>
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<p>Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)<br />
Deichmanns Aue 29<br />
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Telefon: +49 (228) 6845-0<br />
Telefax: +49 (228) 6845-3444<br />
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		<title>Getreidebilanz 2022/23: Inlandsverbrauch gestiegen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/getreidebilanz-2022-23-inlandsverbrauch-gestiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 12:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut vorläufigen Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) stieg im Wirtschaftsjahr 2022/23 der Inlandsverbrauch von Getreide um 1,2 Millionen auf rund 40,5 Millionen Tonnen. Gut 56 Prozent des Getreides wurden als Futtermittel eingesetzt, rund 21 Prozent ging in die Produktion von Nahrungsmitteln. Obwohl der Einsatz als Futtermittel im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozentpunkte stieg, liegt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/getreidebilanz-2022-23-inlandsverbrauch-gestiegen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Getreidebilanz 2022/23: Inlandsverbrauch gestiegen</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Laut vorläufigen Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) stieg im Wirtschaftsjahr 2022/23 der Inlandsverbrauch von Getreide um 1,2 Millionen auf rund 40,5 Millionen Tonnen. Gut 56 Prozent des Getreides wurden als Futtermittel eingesetzt, rund 21 Prozent ging in die Produktion von Nahrungsmitteln. Obwohl der Einsatz als Futtermittel im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozentpunkte stieg, liegt er rund einen Prozentpunkt unter dem Zehn-Jahresdurchschnitt. Bei der Verwendung als Nahrungsmittel sank der Anteil im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte, lag jedoch 1,5 Prozentpunkte über dem Zehn-Jahresdurchschnitt.</b></p>
<p>17 Prozent (-0,6 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr) des Getreideverbrauchs flossen im Wirtschaftsjahr 2022/23 in die industrielle und energetische Nutzung. Saatgut und Verluste lagen zusammen bei knapp sechs Prozent (-0,3 Prozentpunkte).</p>
<p><b>Top 3 der Futtermittelgetreide: Weizen, Gerste, Mais<br />
</b>Im Wirtschaftsjahr 2022/23 wurden in Deutschland 22,8 Millionen Tonnen Getreide und somit 1,6 Millionen Tonnen mehr als im vorangegangenen Wirtschaftsjahr für Futtermittel verwendet. Davon fielen rund 7,1 Millionen Tonnen auf Weizen, 5,9 Millionen Tonnen auf Gerste sowie 5,4 Millionen Tonnen auf Mais.</p>
<p>Ein Grund für den Anstieg könnte die witterungsbedingt niedrigere Getreidequalität gewesen sein, sodass mehr Getreide in die Tierfütterung floss.</p>
<p><b>Nahrungsgetreide: Verbrauch von Hafer deutlich gesunken<br />
</b>Fast 8,6 Millionen Tonnen Getreide wurden für Nahrungszwecke verwendet, knapp 3,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Somit befindet sich der Nahrungsverbrauch wieder auf dem Niveau des Wirtschaftsjahres 2020/21.</p>
<p>Weich- und Hartweizen waren mit einem Verbrauch von zusammen nahezu 7,3 Millionen Tonnen die wichtigsten Nahrungsgetreide. Roggen folgte mit 513.000 Tonnen sowie Mais mit 395.000 Tonnen. Der Verbrauch von Hafer ist im Vergleich zu den beiden Vorjahren – hier lag er jeweils über 500.000 Tonnen – wieder deutlich gesunken, auf 356.000 Tonnen.</p>
<p><b>Selbstversorgungsgrad nahezu konstant bei 107 Prozent<br />
</b>Durch die höhere Ernte konnte die deutsche Landwirtschaft im Wirtschaftsjahr 2022/23 trotz größerer Inlandsverwendung ausreichend Getreide und Getreideerzeugnisse für den inländischen Markt bereitstellen. In der Summe über alle Getreidearten deckte die Ernte den inländischen Bedarf zu 107 Prozent (2021/22: 108 Prozent). Der Selbstversorgungsgrad von Weichweizen lag bei 128 Prozent, von Gerste bei 129 Prozent. Der Inlandsverbrauch von Hartweizen konnte erneut zu 17 Prozent von der heimischen Landwirtschaft gedeckt werden.</p>
<p>Diese und weitere Daten zur „Versorgungsbilanz Getreide“ gibt es auf der Internetseite der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), in der das BZL angesiedelt ist.</p>
<p><a href="http://www.ble.de/getreide" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ble.de/getreide</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)<br />
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<div class="pb-contact-item">Tassilo Freiherr von Leoprechting<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesanstalt-fuer-landwirtschaft-und-ernaehrung-ble" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesanstalt f&uuml;r Landwirtschaft und Ern&auml;hrung (BLE)</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/969164.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Zimt ist nicht gleich Zimt! Ceylon- oder Cassia-Zimt?</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/zimt-ist-nicht-gleich-zimt-ceylon-oder-cassia-zimt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 08:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während Ceylon-Zimt aus Sri Lanka kommt, wachsen in anderen Ländern Zimt-Bäume mit Rinde, die (fast) so schmeckt und duftet wie der Zimt aus Sri Lanka. Der daraus gewonnene Cassia-Zimt ist preislich erschwinglicher und wird hauptsächlich aus Südostasien und China importiert. Und das zunehmend! Qualitätsunterschiede entstehen laut Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hauptsächlich durch den Cumarin-Anteil. Hier<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/zimt-ist-nicht-gleich-zimt-ceylon-oder-cassia-zimt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zimt ist nicht gleich Zimt! Ceylon- oder Cassia-Zimt?</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/zimt-ist-nicht-gleich-zimt-ceylon-oder-cassia-zimt/" data-wpel-link="internal">Zimt ist nicht gleich Zimt! Ceylon- oder Cassia-Zimt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Während Ceylon-Zimt aus Sri Lanka kommt, wachsen in anderen Ländern Zimt-Bäume mit Rinde, die (fast) so schmeckt und duftet wie der Zimt aus Sri Lanka. Der daraus gewonnene Cassia-Zimt ist preislich erschwinglicher und wird hauptsächlich aus Südostasien und China importiert. Und das zunehmend! Qualitätsunterschiede entstehen laut Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hauptsächlich durch den Cumarin-Anteil. Hier ist Vorsicht geboten.</b></p>
<p>Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, dass sich die Einfuhr von gemahlenem Zimt und Zimtblüten mehr als verdoppelt hat: Im Jahr 2022 importierte Deutschland nahezu 2.900 Tonnen gemahlenen Zimt und Zimtblüten, im Jahr 2010 waren es rund 1.200 Tonnen. Insgesamt stieg die Importmenge von Zimt und Zimtblüten (gemahlen sowie ungemahlen) innerhalb der vergangenen zwölf Jahre von rund 3.628 auf 5.217 Tonnen an.</p>
<p><b>Cassia-Zimt hat mehr Cumarin – höher dosiert ungesund</b></p>
<p>Knapp 67 Prozent des importierten Zimts stammten 2022 aus Vietnam (1.126 Tonnen), Indonesien (1.172 Tonnen) und China (1.081 Tonnen). Der dort angebaute Cassia-Zimt enthält mehr Cumarin, einen natürlichen Aromastoff der Pflanze. Der Gehalt gilt als ein wichtiges Qualitätskriterium bei Zimt. So angenehm würzig Cumarin ist, in höheren Dosen gilt er dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zufolge als gesundheitsgefährdend. Bei normalen Verzehrgewohnheiten besteht kein Gesundheitsrisiko. Dennoch sollten vor allem Kinder zimthaltige Produkte nicht dauerhaft in größerer Menge essen (maximal einen halben Teelöffel Zimt pro Tag, das entspricht 0,5 Gramm).</p>
<p><b>Qualitätsunterschied bei Stangenzimt erkennbar</b></p>
<p>Ceylon-Zimt hingegen enthält vergleichsweise geringe Mengen an Cumarin. Sein Geschmack ist aromatischer und weniger scharf als Cassia-Zimt. Bei Stangenzimt ist der Qualitätsunterschied auch optisch erkennbar: Ceylon-Zimt besteht aus sechs bis zehn Lagen dünner Zimtrinde, die ineinandergesteckt, gerollt und getrocknet werden. Je dünner die Rindenstücke sind, desto feiner ist das Aroma der Stange. Die Cassia-Zimtstange besteht hingegen aus nur einer dickeren gerollten Rindenschicht. Daher ist Ceylon-Zimt deutlich teurer als Cassia-Zimt und in der Regel explizit als Ceylon-Zimt ausgewiesen.</p>
<p><a href="https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2022/dezember/zimt-ist-nicht-gleich-zimt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bzfe.de</a></div>
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		<title>Höchster Verbrauch von Pommes und Co. seit 1990/91</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/hoechster-verbrauch-von-pommes-und-co-seit-1990-91/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wirtschaftsjahr 2022/23 verbrauchten die Deutschen vier Kilogramm weniger Speisefrischkartoffeln als im Vorjahr. Pommes, Kartoffelsalat, Chips und Co. lagen hingegen im Trend. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) auf nahezu 38 Kilogramm. Ernteeinbußen aufgrund von Hitze und Trockenheit ließen die Kartoffelerzeugung um 5,6 Prozent sinken. Laut neuer BZL-Versorgungsbilanz lag der Selbstversorgungsgrad<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/17/hoechster-verbrauch-von-pommes-und-co-seit-1990-91/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Höchster Verbrauch von Pommes und Co. seit 1990/91</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Wirtschaftsjahr 2022/23 verbrauchten die Deutschen vier Kilogramm weniger Speisefrischkartoffeln als im Vorjahr. Pommes, Kartoffelsalat, Chips und Co. lagen hingegen im Trend. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) auf nahezu 38 Kilogramm. Ernteeinbußen aufgrund von Hitze und Trockenheit ließen die Kartoffelerzeugung um 5,6 Prozent sinken. Laut neuer BZL-Versorgungsbilanz lag der Selbstversorgungsgrad dennoch bei 147 Prozent. </b></p>
<p>Bundesbürgerinnen und -bürger verbrauchten pro Person im Wirtschaftsjahr 2022/2023 vier Kilogramm weniger Speisefrischkartoffeln als im Vorjahr, insgesamt 16,2 Kilogramm pro Kopf. Der Verbrauch von Kartoffelerzeugnissen wie Pommes frites, Kartoffelsalat oder Chips nahm hingegen um mehr als zwei Kilogramm auf 37,9 Kilogramm pro Person zu. Der Gesamt-Verbrauch von Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen insgesamt sank damit auf 54,1 Kilogramm pro Kopf. Er ist seit 1990 um 28 Prozent zurückgegangen, da zunehmend Reis und Nudeln zum Einsatz kommen.</p>
<p><b>Gründe: Mehr außer Haus-Essen und Zeitaspekt der Zubereitung</b></p>
<p>Der erhöhte Absatz von Kartoffelerzeugnissen basiert unter anderem nach der Corona-Pandemie auf einer größeren Nachfrage, da wieder vermehrt auswärts gegessen wird. Zudem kann es eine Rolle spielen, dass Kartoffelerzeugnisse, insbesondere Tiefkühlware, im Vergleich zu Speisefrischkartoffeln meist schneller zubereitet sind.</p>
<p><b>Klimawandel macht Spätkartoffeln zu schaffen</b></p>
<p>Die Kartoffelerzeugung sank im Wirtschaftsjahr 2022/23 auf 10,7 Millionen Tonnen. Während die Frühkartoffeln von guten Bodenwasservorräten aus dem Winter profitierten, erfuhren Mittel- bis Spätkartoffeln im gleichen Wirtschaftsjahr einen witterungsbedingt verzögerten Anbau. Besonders der kalte und nasse Frühling sowie geringe Niederschläge im Sommer führten, verglichen mit dem Vorjahr, zu einer geringen Ernte mit verminderter Qualität. Diese äußerte sich insbesondere in verfrühter Keimung, da durch den Stress der Pflanze deren physiologisches Alter anstieg.</p>
<p><b>Selbstversorgungsgrad trotz leichtem Abfall stabil</b></p>
<p>Dennoch konnte die Erzeugung der heimischen Landwirtschaft den Bedarf an Kartoffeln weiterhin zu 147 Prozent decken. Allerdings sank der Selbstversorgungsgrad im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte. </p>
<p>Die Versorgungsbilanz 2022/23 des in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angesiedelten BZL umfasst den Zeitraum von Juli 2022 bis Juni 2023 und stellt die Kartoffelernte 2022 dar.</p>
<p>Die Versorgungsbilanz sowie der Bericht zur Markt- und Versorgungslage Kartoffeln sind verfügbar unter <a href="http://www.ble.de/kartoffeln" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ble.de/kartoffeln</a> .</div>
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<li>
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