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	<title>Firma Bundesagentur für Arbeit, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Bundesagentur für Arbeit, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Arbeitgeber online treffen und eine Arbeitsstelle finden: die Job-Turbo Aktionstage für Geflüchtete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 30. Januar bis 01. Februar veranstaltet die BA im Rahmen des Job-Turbos digitale Aktionstage, um arbeitsuchende Geflüchtete und bundesweit rekrutierende Unternehmen zusammenzubringen. Geflüchtete, die den Integrationskurs abgeschlossen haben, können virtuell verschiedene Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber treffen und ihre Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten kennenlernen. An drei Tagen geben Unternehmen in jeweils einstündigen Slots zwischen 10:00 und 16:00<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/arbeitgeber-online-treffen-und-eine-arbeitsstelle-finden-die-job-turbo-aktionstage-fuer-gefluechtete/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Arbeitgeber online treffen und eine Arbeitsstelle finden: die Job-Turbo Aktionstage für Geflüchtete</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/19/arbeitgeber-online-treffen-und-eine-arbeitsstelle-finden-die-job-turbo-aktionstage-fuer-gefluechtete/" data-wpel-link="internal">Arbeitgeber online treffen und eine Arbeitsstelle finden: die Job-Turbo Aktionstage für Geflüchtete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 30. Januar bis 01. Februar veranstaltet die BA im Rahmen des Job-Turbos digitale Aktionstage, um arbeitsuchende Geflüchtete und bundesweit rekrutierende Unternehmen zusammenzubringen. Geflüchtete, die den Integrationskurs abgeschlossen haben, können virtuell verschiedene Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber treffen und ihre Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten kennenlernen.</p>
<p>An drei Tagen geben Unternehmen in jeweils einstündigen Slots zwischen 10:00 und 16:00 Uhr einen ersten Einblick, wie der Einstieg in dem jeweiligen Unternehmen gelingen kann, welche offene Stellen zu besetzen sind und welche Qualifizierungsmöglichkeiten angeboten werden. Neben weiteren Informationen zum Unternehmen berichten Mitarbeitende mit Zuwanderungsgeschichte außerdem über die eigenen Erfahrungen. Darüber hinaus informieren auch die Familienkasse und Jobcenter über ihr Leistungsangebot im Rahmen einer Arbeitsaufnahme.</p>
<p>Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der BA: &quot;Wir haben das Online- Format bereits mit den digitalen Elternabenden für die Berufsberatung erprobt und sehr gute Erfahrungen gemacht. Nun möchten wir auch Geflüchtete und Unternehmen, die bundesweit offene Stellen besetzen, im Rahmen des Job-Turbos virtuell zusammenbringen. Ich bin zuversichtlich, dass viele Geflüchtete auch mit geringeren Deutschkenntnissen das Zutrauen bekommen, sich anschließend bei den Unternehmen zu bewerben. Denn das Ziel ist, dass möglichst viele Anstellungsverhältnisse zustande kommen.&quot;</p>
<p>Im Rahmen des Job-Turbos möchte die Bundesregierung Geflüchtete noch schneller in Arbeit bringen. Wer einen Integrationskurs absolviert hat, soll so schnell wie möglich Arbeitserfahrung sammeln und mit dem Ziel der nachhaltigen Integration parallel weiter qualifiziert werden. Die größte Gruppe der Geflüchteten sind Ukrainerinnen und Ukrainer: Im Dezember haben 128.000 der bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldeten erwerbsfähigen Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit einen Integrationskurs besucht, wovon 92.000 den Integrationskurs innerhalb der nächsten sechs Monate beenden werden. Bisher haben rund 110.000 ukrainische Geflüchtete eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen und 35.000 einen Minijob. 483.000 ukrainische Geflüchtete im erwerbsfähigen Alter beziehen derzeit noch Bürgergeld.</p>
<p>Informationen zu den digitalen Aktionstagen, zu den beteiligten Unternehmen und zu den Terminen finden Sie hier: <a href="https://www.arbeitsagentur.de/k/job-turbo-aktionstage" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.arbeitsagentur.de/&#8230;</a></p>
<p>Eine Anmeldung und Registrierung für die Teilnehmenden ist nicht erforderlich.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br />
Regensburger Stra&szlig;e 104<br />
90478 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 179-0<br />
Telefax: +49 (911) 179-2123<br />
<a href="http://www.arbeitsagentur.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.arbeitsagentur.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesagentur-fuer-arbeit/Arbeitgeber-online-treffen-und-eine-Arbeitsstelle-finden-die-Job-Turbo-Aktionstage-fuer-Gefluechtete/boxid/973734" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Sparbeitrag der Bundesagentur für Arbeit in Milliardenhöhe gefährdet Rücklagenaufbau</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/14/sparbeitrag-der-bundesagentur-fuer-arbeit-in-milliardenhoehe-gefaehrdet-ruecklagenaufbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 16:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Informationen aus Regierungskreisen erwartet die Bundesregierung im Rahmen der Etat-Einigung von der Bundesagentur für Arbeit einen Beitrag von jeweils 1,5 Milliarden Euro in 2024 und 2025 und von 1,1 Milliarden Euro in 2026 und 2027. Insgesamt sind dies über vier Jahre hinweg 5,2 Milliarden Euro. Die BA solle damit einen Teil der Mittel zurückzahlen,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/14/sparbeitrag-der-bundesagentur-fuer-arbeit-in-milliardenhoehe-gefaehrdet-ruecklagenaufbau/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Sparbeitrag der Bundesagentur für Arbeit in Milliardenhöhe gefährdet Rücklagenaufbau</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/14/sparbeitrag-der-bundesagentur-fuer-arbeit-in-milliardenhoehe-gefaehrdet-ruecklagenaufbau/" data-wpel-link="internal">Sparbeitrag der Bundesagentur für Arbeit in Milliardenhöhe gefährdet Rücklagenaufbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach Informationen aus Regierungskreisen erwartet die Bundesregierung im Rahmen der Etat-Einigung von der Bundesagentur für Arbeit einen Beitrag von jeweils 1,5 Milliarden Euro in 2024 und 2025 und von 1,1 Milliarden Euro in 2026 und 2027. Insgesamt sind dies über vier Jahre hinweg 5,2 Milliarden Euro. Die BA solle damit einen Teil der Mittel zurückzahlen, die sie während der Corona-Pandemie als Zuschüsse, zum Beispiel für Kurzarbeitergeld, erhalten hatte.</p>
<p>Das schmälert deutlich die Möglichkeit eine auskömmliche Rücklage wieder aufzubauen. Damit würde die Bundesregierung zudem auf Beitragsgelder zugreifen, die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanziert werden.</p>
<p>Die Vorsitzende des Verwaltungsrats Anja Piel erklärte dazu:<br />
&quot;Die Bundesagentur für Arbeit ist mit ihren Leistungen ein wichtiger Sicherheitsanker des Sozialstaats. Gerade in der Corona-Krise hat sie Großes geleistet: für die Stabilität der gesamten Gesellschaft und für die Lebensentwürfe und Erwerbsbiographien einzelner Menschen. Wenn die Ampel-Koalition jetzt den Rotstift ansetzt und Bundeszuschüsse aus der Zeit der Pandemie zurückfordert, bricht sie ein gegebenes Versprechen &#8211; und das zulasten der Beitragszahler*innen. Der Bundesagentur für Arbeit Geld wegnehmen, ist nicht Sparen, sondern das Verschieben von Problemen in die Zukunft. Die Handlungsfähigkeit der Bundesagentur lebt von der zuverlässigen Finanzierung und muss für kommende Krisen wieder eine Rücklage aufbauen. Aus dieser Verantwortung darf sich die Bundesregierung nicht verabschieden.&quot;</p>
<p>Die stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats Christina Ramb erklärte dazu:<br />
&quot;Beitragsmittel der Arbeitslosenversicherung sind kein Sparbuch. Die Bundesregierung kann nicht auf die Beitragskasse nach Belieben zugreifen. Der Bundeszuschuss an die Bundesagentur für Arbeit war notwendig, um die finanziellen Belastungen für die Gesellschaft infolge der Corona Pandemie abzufedern. Gesamtgesellschaftliche Aufgaben in schweren Krisen müssen auch gesamtgesellschaftlich getragen werden. Den Zuschuss nach Jahren in willkürlicher Höhe wieder einzufordern ist das Gegenteil von verlässlichem Regierungshandeln.&quot;</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br />
Regensburger Stra&szlig;e 104<br />
90478 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 179-0<br />
Telefax: +49 (911) 179-2123<br />
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Presseteam<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesagentur-fuer-arbeit/Sparbeitrag-der-Bundesagentur-fuer-Arbeit-in-Milliardenhoehe-gefaehrdet-Ruecklagenaufbau/boxid/971208" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/971208.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/14/sparbeitrag-der-bundesagentur-fuer-arbeit-in-milliardenhoehe-gefaehrdet-ruecklagenaufbau/" data-wpel-link="internal">Sparbeitrag der Bundesagentur für Arbeit in Milliardenhöhe gefährdet Rücklagenaufbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Inklusion überzeugt!</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/inklusion-ueberzeugt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inklusion hat in vielen Unternehmen Deutschlands an Fahrt aufgenommen &#8211; doch da geht noch mehr. Als Initiierende des Inklusionspreises für die Wirtschaft 2024 sind wir überzeugt: Das geht am besten mit guten Beispielen aus der Wirtschaft für die Wirtschaft, die zeigen, dass die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in unserer Arbeitswelt ein beiderseitiger Gewinn ist.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/inklusion-ueberzeugt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Inklusion überzeugt!</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/inklusion-ueberzeugt/" data-wpel-link="internal">Inklusion überzeugt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Inklusion hat in vielen Unternehmen Deutschlands an Fahrt aufgenommen &#8211; doch da geht noch mehr. Als Initiierende des Inklusionspreises für die Wirtschaft 2024 sind wir überzeugt: Das geht am besten mit guten Beispielen aus der Wirtschaft für die Wirtschaft, die zeigen, dass die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in unserer Arbeitswelt ein beiderseitiger Gewinn ist.</p>
<p>Die initiierenden Organisationen des Inklusionspreises für die Wirtschaft &#8211; die Bundesagentur für Arbeit (BA), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Verein Charta der Vielfalt e. V. und das UnternehmensForum &#8211; rufen Unternehmen dazu auf, sich für den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2024 zu bewerben.</p>
<p>&quot;Für eine inklusive Gesellschaft ist es entscheidend, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt und selbstbestimmt am Arbeitsleben teilhaben können. Zugleich steigern wir unsere Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit, wenn wir alle Talente fördern. Der Inklusionspreis zeigt auf, dass der Einsatz für Inklusion ökonomisch richtig und zukunftsweisend ist und es zu einem Gewinn für alle kommt.&quot;, sagt Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p>Der Inklusionspreis für die Wirtschaft prämiert innovative und nachhaltige Praxisbeispiele und macht positive Erfahrungen von Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen in den Unternehmen verschiedenster Größen sichtbar. Er soll andere Unternehmen ermutigen, sich von diesen Beispielen inspirieren zu lassen.</p>
<p>Ab sofort und bis zum 31. März 2024 können Unternehmen für den Preis vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.<br />
Schirmherr ist Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales. Er unterstützt den Inklusionspreis, weil er &quot;Jahr für Jahr ganz konkret zeigt, dass Menschen mit Behinderungen zum Unternehmenserfolg beitragen können. Gerade angesichts des wachsenden Fachkräftemangels kann die deutsche Wirtschaft nicht auf dieses Potenzial verzichten.&quot;</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesagentur-fuer-arbeit/Inklusion-ueberzeugt/boxid/969551" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/969551.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/inklusion-ueberzeugt/" data-wpel-link="internal">Inklusion überzeugt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Inklusion: Drei Viertel aller dazu verpflichteten Betriebe beschäftigen Menschen mit Beeinträchtigungen – es bleibt Luft nach oben</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/inklusion-drei-viertel-aller-dazu-verpflichteten-betriebe-beschaeftigen-menschen-mit-beeintraechtigungen-es-bleibt-luft-nach-oben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/inklusion-drei-viertel-aller-dazu-verpflichteten-betriebe-beschaeftigen-menschen-mit-beeintraechtigungen-es-bleibt-luft-nach-oben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Sachsen gibt es aktuell rund 150.000 schwerbehinderte Menschen im erwerbsfähigen Alter – zwischen 15 und 65 Jahren. Ein Teil dieser Menschen geht einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach, ein anderer Teil sucht diese noch, arbeitet in einer Werkstatt oder nimmt an Fördermaßnahmen teil. Insgesamt zeigt sich, dass immer mehr sächsische Unternehmen die Potentiale von Menschen mit<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/inklusion-drei-viertel-aller-dazu-verpflichteten-betriebe-beschaeftigen-menschen-mit-beeintraechtigungen-es-bleibt-luft-nach-oben/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Inklusion: Drei Viertel aller dazu verpflichteten Betriebe beschäftigen Menschen mit Beeinträchtigungen – es bleibt Luft nach oben</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/inklusion-drei-viertel-aller-dazu-verpflichteten-betriebe-beschaeftigen-menschen-mit-beeintraechtigungen-es-bleibt-luft-nach-oben/" data-wpel-link="internal">Inklusion: Drei Viertel aller dazu verpflichteten Betriebe beschäftigen Menschen mit Beeinträchtigungen – es bleibt Luft nach oben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Sachsen gibt es aktuell rund 150.000 schwerbehinderte Menschen im erwerbsfähigen Alter – zwischen 15 und 65 Jahren. Ein Teil dieser Menschen geht einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach, ein anderer Teil sucht diese noch, arbeitet in einer Werkstatt oder nimmt an Fördermaßnahmen teil. Insgesamt zeigt sich, dass immer mehr sächsische Unternehmen die Potentiale von Menschen mit Beeinträchtigungen erkannt haben und nutzen. So beschäftigen beispielsweise drei Viertel aller dazu verpflichteten Betriebe mehr als 46.000 schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen. Ein Viertel der sächsischen Arbeitgeber tun das nicht. Das belegt, dass für sie die Potenziale noch ungenutzt sind – obwohl Menschen mit Behinderung meist gut ausgebildet und leistungsfähig sind. Eine Tatsache, die anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember noch einmal betont werden muss, zumal die Arbeitsagenturen und Jobcenter das ganze Jahr über Inklusion auf dem sächsischen Arbeitsmarkt ausbauen.</b> </p>
<p>„Die Förderung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir unterstützen finanziell und beratend, damit Inklusion gut gelingt und für jeden nicht anders, sondern ganz normal ist. Wir wissen durch unsere tägliche Arbeit, dass die Integration von schwerbehinderten Menschen viele Chancen bietet. Mit geeigneten Arbeitshilfen, die Arbeitsagenturen und Integrationsämter finanzieren, können Menschen mit Behinderungen volle Leistung bringen – nicht zuletzt dank des technischen Fortschritts und der Digitalisierung. Besonders vor dem Hintergrund der aktuell hohen und künftig weiter steigenden Nachfrage an Fachkräften ist das Potential von Menschen mit Behinderung noch längst nicht in allen Teilen der Wirtschaft gut genug erkannt und genutzt“, sagte <b>Klaus-Peter Hansen</b>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA). </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Drei Viertel aller dazu verpflichteten Unternehmen beschäftigen behinderte Menschen</b></li>
</ul>
<p>Die aktuellste Statistik für das Jahr 2021 belegt: Die Beschäftigungssituation von behinderten Menschen in Sachsen bleibt auf relativ hohem Niveau stabil. So waren damals insgesamt 46.609 schwerbehinderte und gleichgestellte Frauen und Männer in Betrieben mit zwanzig und mehr Arbeitsplätzen beschäftigt. Das waren im Vergleich zu 2020 insgesamt 131 weniger Beschäftigungsverhältnisse. Im Zehnjahresvergleich war das jedoch der zweithöchste Stand. Im Jahr 2011 waren in Sachsen 8.775 weniger behinderte Menschen in Betrieben beschäftigt, die eine Beschäftigungspflicht zu erfüllen haben. Das entspricht einem Anstieg um 23 Prozent. </p>
<p>Betriebe mit zwanzig und mehr Beschäftigten sind verpflichtet, mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten oder ihnen gleichgestellten Menschen zu besetzen (Soll-Quote). Von den im Jahr 2021 insgesamt 8.778 Arbeitgebern, die der Beschäftigungspflicht unterliegen, haben 38,7 Prozent (3.397 Arbeitgeber) ihre Beschäftigungspflicht erfüllt. 2.010 Unternehmen haben sogar mehr behinderte Menschen beschäftigt und lagen über der 5-Prozent-Marke &#8211; das war jeder fünfte Arbeitgeber. </p>
<p>Weitere 3.169 Arbeitgeber haben behinderte Menschen beschäftigt (36,1 Prozent), aber dadurch ihre Beschäftigungspflicht noch nicht erfüllt. Insgesamt 2.212 Arbeitgeber (jeder vierte beschäftigungspflichtige Betrieb) nutzen noch nicht die Potenziale von Menschen mit Handicap und beschäftigen keine behinderten Menschen. Stattdessen zahlen mehr als die Hälfte der beschäftigungspflichtigen sächsischen Betriebe (61 Prozent) eine Ausgleichsabgabe, die monatlich für jeden nicht besetzten Arbeitsplatz bis zu 360 Euro betragen kann. </p>
<p>Arbeitgeber mit weniger als zwanzig zu zählenden Arbeitsplätzen sind nicht verpflichtet, schwerbehinderte Menschen zu beschäftigten und eine Meldung darüber zu erstatten. Jedoch wird die Anzahl schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter Menschen in den Kleinbetrieben alle fünf Jahre aus einer repräsentativen Teilerhebung ermittelt. Die aktuellste Hochrechnung für das Jahr 2020 zeigt für Sachsen, dass rund 11.900 schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen in sächsischen Kleinbetrieben einer Beschäftigung nachgehen. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Arbeitslose Schwerbehinderte sind formal besser qualifiziert </b></li>
</ul>
<p>In Sachsen sind derzeit 130.000 Menschen arbeitslos gemeldet, darunter 8.400 schwerbehinderte (Stand: November 2023). Damit liegt deren Anteil an der Gesamtarbeitslosigkeit bei 6,5 Prozent. Menschen mit Behinderungen sind meist gut ausgebildete Fachkräfte und in vielen Bereichen der Wirtschaft einsetzbar. So haben von den aktuell 8.400 arbeitslosen Schwerbehinderten insgesamt 69 Prozent einen Berufsabschluss oder eine akademische Ausbildung. Damit waren</p>
<p>Menschen mit Beeinträchtigungen besser qualifiziert als der Durchschnitt aller Arbeitslosen. Von allen 130.031 arbeitslos gemeldeten Frauen und Männern haben 59 Prozent eine Berufsausbildung oder einen akademischen Abschluss. </p>
<p>„Vorurteile gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen können wir uns mit dem Blick auf die hohen Fachkräftebedarfe nicht mehr leisten. Es darf nicht darum gehen, wer etwas nicht kann, sondern wer worin besonders gut ist! Letztendlich ist die Leistungsfähigkeit entscheidend, nicht eine vorhandene Beeinträchtigung. Deshalb möchte ich bei den sächsischen Unternehmerinnen und Unternehmern dafür werben, stärkenorientiert vorzugehen. Denn Menschen mit Behinderung bringen oft außergewöhnliche Talente und Stärken mit. Noch dazu können sie richtig eingesetzt für viele Teams eine große Bereicherung sein“, sagte <b>Hansen</b> weiter. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bundesagentur für Arbeit berät, fördert und unterstützt mit technischen Beratern</b></li>
</ul>
<p>Die Arbeitsagenturen und Jobcenter beraten und unterstützen bei der Einstellung von Schwerbehinderten. Betriebe, die Menschen mit Handicap einstellen, können zusätzliche finanzielle Unterstützung erhalten: zum Beispiel Lohnzuschüsse für mehrere Jahre bzw. Einstellungspauschalen. Zusätzlich unterstützen die Technischen Berater der Arbeitsagenturen bei der Planung, Beschaffung und Finanzierung von Arbeitshilfen im Betrieb, damit Schwerbehinderte ihre Leistungen ohne Einschränkungen erbringen können. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Technische Berater</li>
</ul>
<p>Mitarbeiter aus den Agenturen für Arbeit sind Spezialisten in der Einrichtung von geeigneten Arbeitsplätzen für Menschen mit Handicap. Diese Technischen Berater klären gemeinsam mit Arbeitgebern vor Ort, unter welchen Bedingungen die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung möglich ist. Zudem leisten sie Unterstützung bei der Beantragung von Zuschüssen für die richtige Arbeitsplatzgestaltung. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Berater für Rehabilitanden und Schwerbehinderte</li>
</ul>
<p>Damit Menschen mit Behinderung bestmöglich unterstützt werden, kümmern sich in allen Agenturen für Arbeit speziell qualifizierte Berater um sie. Ziel ist, Jugendliche und Erwachsene individuell und umfassend über die Möglichkeiten der Ausbildungs- und Arbeitsaufnahme zu beraten und mit ihnen gemeinsam die erforderlichen Maßnahmen umzusetzen. Dazu können zusätzlich auch der Ärztliche Dienst, der Berufspsychologische Service oder der Technische Beratungsdienst hinzugezogen werden. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Eingliederungszuschuss:</li>
</ul>
<p>Für bis zu zwei Jahre kann ein Betrieb mit bis zu 70 Prozent des Arbeitsentgeltes bezuschusst werden. Zusätzlich wird eine Pauschale für die Sozialversicherung gewährt. In besonderen Einzelfällen kann die Förderung sogar bis 60 Monate, bei über 55- Jährigen bis zu 96 Monate erfolgen. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Ausbildungszuschuss / Eingliederungszuschuss nach Ausbildung:</li>
</ul>
<p>Um für behinderte bzw. schwerbehinderte Menschen die Chancen auf eine betriebliche Ausbildung und damit einen Berufsabschluss zu verbessern, können dem Arbeitgeber als Anreiz Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung oder einer vergleichbaren Vergütung gewährt werden. Bei Übernahme eines schwerbehinderten Menschen in ein Arbeitsverhältnis durch den Ausbildenden oder einen anderen Arbeitgeber im Anschluss an eine geförderte Ausbildung kann ebenso ein Eingliederungszuschuss erbracht werden. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Budget für Ausbildung</li>
</ul>
<p>Menschen mit Behinderungen, die ein Leistungsvermögen von weniger als 3 Stunden unter üblichen Bedingungen des Arbeitsmarktes haben, soll durch die Förderung der Abschluss einer anerkannten Berufsausbildung oder Fachpraktikerausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Probebeschäftigung:</li>
</ul>
<p>Arbeitgebern können die Kosten für die befristete Probebeschäftigung behinderter, schwerbehinderter und ihnen gleichgestellten Menschen bis zu einer Dauer von drei Monaten erstattet werden. Wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass dadurch die Möglichkeit einer Teilhabe am Arbeitsleben verbessert wird oder eine vollständige und dauerhafte Teilhabe zu erreichen ist.</p>
<ul class="bbcode_list">
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Unterstützte Beschäftigung</li>
</ul>
<p>
Unterstützte Beschäftigung (UB) bietet Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf durch individuelle Qualifizierungsmöglichkeiten direkt im Betrieb berufliche Perspektiven zur Teilhabe am Arbeitsleben. Sie eröffnet Menschen mit Behinderungen die Chance, auch ohne formale Abschlüsse auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eine Beschäftigung entsprechend ihrer Fähigkeiten und Wünsche aufzunehmen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Arbeitsmarktprogramm „Wir machen das! – Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beschäftigung“:</li>
</ul>
<p>Gefördert werden können Arbeitgeber, die schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen auf einen zusätzlichen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz einstellen. Diese Fördermittel werden vom Sächsischen Ministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) zur Verfügung gestellt und können bei der Agentur für Arbeit beantragt werden. Insgesamt kann die gestaffelte Förderung bis zu 5.000 Euro betragen. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Die sächsische Allianz Arbeit + Behinderung fördert Inklusion</b></li>
</ul>
<p>Wichtige Themen macht man gemeinsam: Die Allianz Arbeit + Behinderung zur Beschäftigungsförderung von Menschen mit Behinderungen wurde am 03. Dezember 2010 gegründet und setzt sich aus 21 Partnern aus Politik und Wirtschaft zusammen. Um die Situation von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und den Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu gestalten, arbeiten die Partner u.a. an folgenden Zielen gemeinsam: die Potenziale von Menschen mit Behinderung vermitteln, die duale Berufsausbildung von Menschen mit Behinderung stärken und Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen und sichern. Mehr zur Allianz unter <a href="https://www.behindern.verhindern.sachsen.de/arbeit-plus-behinderung.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.behindern.verhindern.sachsen.de/arbeit-plus-behinderung.html</a>.   </p>
<p><b>Hintergrundinformationen:<br />
</b>Informationen für Arbeitgeber: <a href="https://www.arbeitsagentur.de/k/inklusion-bringt-weiter-arbeitgeber" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.arbeitsagentur.de/k/inklusion-bringt-weiter-arbeitgeber<br />
</a>Informationen für Arbeitnehmer: <a href="https://www.arbeitsagentur.de/k/inklusion-bringt-weiter-arbeitnehmer" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.arbeitsagentur.de/k/inklusion-bringt-weiter-arbeitnehmer<br />
</a>[extern] &#8211; Informationen zur Ausgleichsabgabe: <a href="https://www.ksv-sachsen.de/ausgleichsabgabe.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.ksv-sachsen.de/ausgleichsabgabe.html</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br />
Regensburger Stra&szlig;e 104<br />
90478 N&uuml;rnberg<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Frank Vollgold<br />
Pressesprecher<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesagentur-fuer-arbeit/Inklusion-Drei-Viertel-aller-dazu-verpflichteten-Betriebe-beschaeftigen-Menschen-mit-Beeintraechtigungen-es-bleibt-Luft-nach-oben/boxid/969472" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bürgergeld steigt: Jobcenter passen die Regelbedarfe zum 1. Januar 2024 an</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/buergergeld-steigt-jobcenter-passen-die-regelbedarfe-zum-1-januar-2024-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Januar 2024 werden die Regelbedarfe in der Grundsicherung nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) angepasst. Die jährliche Höhe hat der Gesetzgeber beschlossen. Alle Leistungsberechtigten erhalten vom Jobcenter ihre Leistungen rechtzeitig und in der korrekten Höhe. Der Regelbedarf erhöht sich für Alleinstehende zum 1. Januar 2024 um 61 auf 563 Euro, für Paare je<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/buergergeld-steigt-jobcenter-passen-die-regelbedarfe-zum-1-januar-2024-an/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bürgergeld steigt: Jobcenter passen die Regelbedarfe zum 1. Januar 2024 an</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/01/buergergeld-steigt-jobcenter-passen-die-regelbedarfe-zum-1-januar-2024-an/" data-wpel-link="internal">Bürgergeld steigt: Jobcenter passen die Regelbedarfe zum 1. Januar 2024 an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. Januar 2024 werden die Regelbedarfe in der Grundsicherung nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) angepasst. Die jährliche Höhe hat der Gesetzgeber beschlossen. Alle Leistungsberechtigten erhalten vom Jobcenter ihre Leistungen rechtzeitig und in der korrekten Höhe.</p>
<p>Der Regelbedarf erhöht sich für Alleinstehende zum 1. Januar 2024 um 61 auf 563 Euro, für Paare je Partner von 451 Euro auf 506 Euro. Für Nicht-erwerbstätige Erwachsene unter 25 Jahren im Haushalt der Eltern steigt der Betrag auf 451 Euro, für Jugendliche von 14 bis 17 Jahren auf 471 Euro. Kinder von 6 bis 13 Jahren erhalten dann 390 Euro und Kinder unter 6 Jahren 357 Euro. Ab Mitte Dezember 2023 werden die Bescheide für 2024 verschickt. Aufgrund der hohen Zahl kann der Versand der Bescheide bis in den Januar 2024 dauern. Sofern der Bewilligungsbescheid bis in das kommende Jahr dauert, muss kein neuer Antrag gestellt werden.</p>
<p>Schneller geht es mit den digitalen Angeboten der Bundesagentur für Arbeit für die Jobcenter. Wer ein Benutzerkonto hat und die Online-Services von jobcenter.digital nutzt, kann sich die Bescheide über die Postfachfunktion auch online zustellen lassen. jobcenter.digital bietet daneben eine Reihe weiterer Vorteile, mit dem Jobcenter datenschutzsicher zu kommunizieren, Unterlagen einzureichen, Veränderungen mitzuteilen und Anträge zu stellen. Alle diese Anliegen lassen sich mit jobcenter.digital einfach, schnell und sicher erledigen.</p>
<p>Weitere Informationen zu jobcenter.digital finden Sie hier: <a href="http://jobcenter.digital" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://jobcenter.digital</a></p>
<p>Das Bundeskabinett hatte mit dem &quot;Regelbedarfsstufen-Fortschreibungsverordnung 2024&quot; die neuen Regelsätze ab 2024 beschlossen. Mit dem Bürgergeld berechnet der Gesetzgeber die Regelbedarfe auf einer neuen Grundlage. Ausschlaggebend waren die extrem steigenden Lebenshaltungskosten und Energiepreise. Bei der Berechnung für das Jahr 2024 werden die Preisentwicklungen nun früher berücksichtigt. Die Bedarfe werden nicht mehr rückwirkend, sondern vorausschauend an die Teuerungsraten angepasst.</p>
<p>Hintergrund SGB II</p>
<p>Im Oktober 2023 bezogen in Deutschland 5,38 Millionen Menschen Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II). Knapp drei Viertel der Regelleistungsberechtigten waren erwerbsfähig (3,91 Millionen). 1,54 Millionen zählten als nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Nicht-erwerbsfähige Leistungsberechtigte sind vor allem Kinder unter 15 Jahren. Das Bürgergeld wird von den Jobcentern ausgezahlt. Die Jobcenter unterstützen auch bei der Suche nach Arbeits- oder Ausbildungsplätzen und unterstützen mit Qualifizierung und Weiterbildung den (Wieder-)Einstieg in Beschäftigung.<br />
Quelle: <a href="https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelheftsuche_Formular.html?nn=627730&amp;topic_f=multi-eckwerte" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://statistik.arbeitsagentur.de/&#8230;</a></div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesagentur-fuer-arbeit/Buergergeld-steigt-Jobcenter-passen-die-Regelbedarfe-zum-1-Januar-2024-an/boxid/969445" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Für Inklusion stark machen – Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen in Chemnitz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/fuer-inklusion-stark-machen-der-arbeitsmarkt-fuer-schwerbehinderte-menschen-in-chemnitz-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 14:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/fuer-inklusion-stark-machen-der-arbeitsmarkt-fuer-schwerbehinderte-menschen-in-chemnitz-3/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember werben die Arbeitsagentur und das Jobcenter Chemnitz für Inklusion und machen auf das Potenzial von Menschen mit Handicap aufmerksam. Sie setzen sich dafür ein, Menschen mit Behinderungen als Teil der Lösung des Arbeits- und Fachkräftemangels wahrzunehmen. Vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten helfen Unternehmen dabei, Menschen mit Behinderungen auszubilden,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/fuer-inklusion-stark-machen-der-arbeitsmarkt-fuer-schwerbehinderte-menschen-in-chemnitz-3/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Für Inklusion stark machen – Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen in Chemnitz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/fuer-inklusion-stark-machen-der-arbeitsmarkt-fuer-schwerbehinderte-menschen-in-chemnitz-3/" data-wpel-link="internal">Für Inklusion stark machen – Der Arbeitsmarkt für schwerbehinderte Menschen in Chemnitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember werben die Arbeitsagentur und das Jobcenter Chemnitz für Inklusion und machen auf das Potenzial von Menschen mit Handicap aufmerksam.</b> <b>Sie setzen sich dafür ein, Menschen mit Behinderungen als Teil der Lösung des Arbeits- und Fachkräftemangels wahrzunehmen. Vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten helfen Unternehmen dabei, Menschen mit Behinderungen auszubilden, einzustellen oder weiterzubilden.</b></p>
<p><b>Anteil arbeitsloser Schwerbehinderter ist leicht gesunken</b></p>
<p>Von insgesamt 10.638 arbeitslosen Menschen sind 704 schwerbehindert (Stand: November 2023). Im Vergleich zum Vorjahr sind das 22 Personen bzw. drei Prozent weniger.</p>
<p><b>Menschen mit Handicap sind gut qualifiziert und motiviert.</b></p>
<p>Ein Großteil der Chemnitzer Arbeitslosen mit Behinderung ist formal gut qualifiziert. Rund 60 Prozent haben eine betriebliche, schulische oder akademische Ausbildung abgeschlossen. Mehr als 70 Prozent haben einen Schulabschluss, die meisten davon die Mittlere Reife oder Abitur. Mit Blick auf ihre berufliche Zukunft wünschen sich viele einen Vollzeit-Job. Beliebt sind Berufe in der Produktion und Fertigung, im Verkehrs- und Logistikbereich sowie in organisatorischen Tätigkeiten, der Verwaltung und der Buchhaltung.</p>
<p>„Obwohl das Qualifikationsniveau schwerbehinderter Arbeitsloser hoch ist, wissen wir, dass ihr Weg aus der Arbeitslosigkeit heraus schwieriger ist. Mehr als die Hälfte der Arbeitslosen mit Schwerbehinderung sind bereits länger als ein Jahr arbeitslos gemeldet. Wir möchten Unternehmen dazu ermutigen, bei der Personalrekrutierung auch Menschen mit Behinderung zu berücksichtigen. Oftmals stehen sie als motivierte Fachkräfte in den Startlöchern und sind mit den geeigneten Arbeitshilfen hoch leistungsfähig. Betriebe erhalten zudem finanzielle Unterstützungen bei der Einstellung schwerbehinderter Menschen. Eingliederungszuschüsse und die Finanzierung des behinderungsgerechten Arbeitsplatzes sind nur einige Beispiele. Die Vermittlerinnen und Vermittler des Arbeitgeber-Services von Arbeitsagentur und Jobcenter sowie die Beraterinnen und Berater des Reha-Teams stehen Unternehmen und Schwerbehinderten, die auf der Suche nach einer Ausbildung oder einem Job sind, zur Seite“, sagte <b><i>Daniel Börner</i></b>, Bereichsleiter der Arbeitsagentur Chemnitz.</p>
<p><b>Beschäftigung schwerbehinderter Menschen in Chemnitz</b></p>
<p>4.300 Schwerbehinderte sind in Chemnitzer Unternehmen beschäftigt. Der Großteil (3.177) ist älter als 45 Jahre.</p>
<p>Nach Branchen:</p>
<p>Die meisten schwerbehinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind im Öffentlichen Dienst (1.364) zu finden. Danach folgen das Gesundheits- und Sozialwesen (791) und das Verarbeitende Gewerbe (486).</p>
<p><b>Knapp 39 Prozent der Chemnitzer Unternehmen erfüllen Beschäftigungspflicht vollständig</b></p>
<p>Gemessen an allen beschäftigungspflichtigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber kommen 39,2 Prozent vollständig ihrer gesetzlichen Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nach.</p>
<p>Unternehmen mit durchschnittlich mindestens 20 Arbeitsplätzen sind gesetzlich verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen und darüber eine Anzeige bei der zuständigen Agentur für Arbeit abzugeben.</p>
<p><b>Agentur für Arbeit und Jobcenter fördern berufliche Teilhabe – ein besonderes Projekt</b></p>
<p>Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Chemnitz unterstützen die Einstellung von Schwerbehinderten. Betriebe, die Menschen mit Behinderung einstellen, können zusätzliche finanzielle Unterstützung über mehrere Jahre hinweg erhalten.</p>
<p>So werden beispielsweise im <b>Projekt „Brücken bauen“</b> (Förderprogramm „Rehapro“) schwerbehinderte, langzeitarbeitslose Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen dabei unterstützt, eine angemessene berufliche Tätigkeit zu erhalten oder bei festgestellter Nichterwerbsfähigkeit im Verfahren der endgültigen Feststellung der Erwerbsfähigkeit begleitet. Für die Zeit danach wird ein weiterführendes Unterstützungsnetzwerk aufgebaut. Beide Ziele werden mit einem ganzheitlichen sozialpädagogischen Ansatz verfolgt. Auch die gesundheitliche Stabilisierung von Teilnehmenden und/oder die Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Teilhabe sind wichtige Bestandteile.</p>
<p>Die Besonderheit: Das Gro der Mitarbeitenden im Projekt ist selbst gesundheitlich eingeschränkt. Die Projektverantwortliche im Jobcenter ist blind, eine Mitarbeiterin des Trägers musste sich nach einem Arbeitsunfall mit über 40 noch einmal komplett beruflich umorientieren, ein anderer Lotse hat eine Sprachbehinderung und Kinder, die die Körperbehindertenschule besuchen. Sie wissen genau, was die Ratsuchenden bewegt. „Brücken“ werden zu Arbeitgebern, untereinander, zu Selbsthilfenetzwerken und zu sozialen Unterstützungsangeboten gebaut.</p>
<p>Außerdem unterstützen die Technischen Beratungsfachkräfte der Agentur für Arbeit bei der Planung, Beschaffung und Finanzierung von Arbeitshilfen im Betrieb, sodass die Ausbildungs- und Beschäftigungsaufnahme gut gelingen kann.</p>
<p>Weitere Informationen zur Förderung von Menschen mit Behinderung:</p>
<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/foerderung-menschen-mit-behinderungen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/foerderung-menschen-mit-behinderungen</a></p>
<p>Bei zusätzlichen Beratungswünschen können sich interessierte Arbeitgeber telefonisch unter der Service-Rufnummer: 0800 4 5555 20 oder per E-Mail: <a href="mailto:Chemnitz.arbeitgeber@arbeitsagentur.de" class="bbcode_email">Chemnitz.arbeitgeber@arbeitsagentur.de</a> an den gemeinsamen Arbeitgeberservice wenden.</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
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</ul></div>
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		<title>Der Arbeitsmarkt in Hamm und im Kreis Unna: Doch noch Anzeichen von Herbstbelebung Arbeitslosigkeit spät im Jahr gesunken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/der-arbeitsmarkt-in-hamm-und-im-kreis-unna-doch-noch-anzeichen-von-herbstbelebung-arbeitslosigkeit-spaet-im-jahr-gesunken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[bergkamen]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Der Arbeitsmarkt in Hamm Die Entwicklung Auf dem heimischen Arbeitsmarkt in Hamm war im November doch noch ein Rest von Herbst-belebung festzustellen. Die Zahl der Arbeitslosen ging insgesamt leicht um 34 oder 0,4 Prozent auf 8.185 zurück. Die Arbeitslosenquote verringerte sich um 0,1 Punkte auf 8,5 Prozent. Vor genau einem Jahr waren es 7,9<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/der-arbeitsmarkt-in-hamm-und-im-kreis-unna-doch-noch-anzeichen-von-herbstbelebung-arbeitslosigkeit-spaet-im-jahr-gesunken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der Arbeitsmarkt in Hamm und im Kreis Unna: Doch noch Anzeichen von Herbstbelebung Arbeitslosigkeit spät im Jahr gesunken</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/der-arbeitsmarkt-in-hamm-und-im-kreis-unna-doch-noch-anzeichen-von-herbstbelebung-arbeitslosigkeit-spaet-im-jahr-gesunken/" data-wpel-link="internal">Der Arbeitsmarkt in Hamm und im Kreis Unna: Doch noch Anzeichen von Herbstbelebung Arbeitslosigkeit spät im Jahr gesunken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>Der Arbeitsmarkt in Hamm</b></p>
<p><b>Die Entwicklung</b><br />
Auf dem heimischen Arbeitsmarkt in Hamm war im November doch noch ein Rest von Herbst-belebung festzustellen. Die Zahl der Arbeitslosen ging insgesamt leicht um 34 oder 0,4 Prozent auf 8.185 zurück. Die Arbeitslosenquote verringerte sich um 0,1 Punkte auf 8,5 Prozent. Vor genau einem Jahr waren es 7,9 Prozent.</p>
<p>„Eine leichte Verbesserung auf dem heimischen Arbeitsmarkt war im Berichtsmonat festzustellen. Ich mache das weniger an der Arbeitslosigkeit fest, zumal diese im Bereich der Arbeitslosen-versicherung leicht gestiegen ist und nur in der Grundsicherung zurückgegangen ist, sondern an der gesunkenen Kurzarbeit und an der belebten Kräftenachfrage. Für einen November wurden erfreulich viele offene Stellen gemeldet. Hier war die Entwicklung im Vormonat offenbar durch die Herbstferien gebremst worden. Trotzdem bleibt es mangels qualifizierter Bewerber häufig schwierig, die Stellen zeitnah zu besetzen“, so Agenturchef Thomas Helm zur aktuellen Entwicklung. „In der bundesweiten Schwerpunktwoche anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember werden wir an praktischen Beispielen zeigen, wie Inklusion zur gelungenen Win-Win-Situation werden kann“. Die weitere Entwicklung am Arbeitsmarkt in Hamm sieht Helm realistisch: „Mit dem nahenden Jahresende wird sich die Situation insgesamt aus jahreszeitlichen Gründen bald merklich eintrüben.“</p>
<p>Arbeitslosenversicherung und Grundsicherung entwickelten sich auch im November unter-schiedlich. 2.043 Arbeitslose waren bei der Arbeitsagentur gemeldet, 31 oder 1,5 Prozent mehr als im Vormonat, während 6.142 durch das Kommunale Jobcenter betreut wurden (65 oder 1,0 Pro-zent weniger). Der Vorjahresvergleich weist hingegen mehr Ähnlichkeiten auf: Bei der Arbeits-agentur waren 351 oder 20,7 Prozent mehr Erwerbslose als Ende November 2022 gemeldet, beim Jobcenter genau 427 oder 7,5 Prozent mehr. Damit war auch der Abstand zu den Vorjahreswerten in beiden Rechtskreisen steigend. Im Ergebnis gibt es in der Stadt Hamm Ende November 778 Arbeitslose (10,5 Prozent) mehr als vor genau einem Jahr. Der Abstand im Gesamt-Vorjahresvergleich hat sich somit weiterhin verschlechtert.</p>
<p><b>Unterbeschäftigung</b><br />
Registrierte Arbeitslose und nicht arbeitslose, aber statistisch arbeitsuchende Menschen, die an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder kurzzeitig arbeitsunfähig sind, werden gemeinsam als Unterbeschäftigte bezeichnet. Die Zahl der Unterbeschäftigten weist vor allem die Wirkung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf die Arbeitslosenstatistik nach. Im Berichts-monat hat sich die Unterbeschäftigung in Hamm mit 10.909 Personen in Relation zum Oktober um 15 Personen oder 0,1 Prozent erhöht, im Vergleich zum Vorjahr sogar um 621 oder 6,0 Prozent.</p>
<p><b>Kurzarbeit</b><br />
Im November wurden im gesamten Agenturbezirk Hamm insgesamt nur 19 neue Kurzarbeits-anzeigen für 228 betroffene Arbeitskräfte eingereicht. Das entspricht bei der Zahl der Anzeigen nur einem Bruchteil der Vorjahreswerte. Seit dem Beginn der Pandemie haben insgesamt über 2.100 Unternehmen aus fast allen Branchen Arbeitsausfälle für rund 26.000 potentiell betroffene Arbeitnehmer angezeigt.</p>
<p>Erst nach Ablauf von mehreren Monaten zeigt sich die tatsächliche Inanspruchnahme von Kurzarbeit, da die Betriebe innerhalb dieses Zeitraums Kurzarbeit nachträglich abrechnen. Für Juni 2023 liegen inzwischen Informationen für die Stadt Hamm vor. Danach wurde Kurzarbeitergeld nur an 16 Betriebe für 155 Arbeitnehmer tatsächlich ausgezahlt, erheblich weniger als in der Pandemie.</p>
<p><b>Zu- und Abgänge aus dem ersten Arbeitsmarkt</b><br />
Nach einer Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt meldeten sich im November 655 Personen neu arbeitslos, 26 (3,8 Prozent) weniger als im Oktober und exakt genauso viele wie vor zwölf Monaten. Gleichzeitig meldeten sich 361 Personen in Beschäftigung ab, 24 (6,2 Prozent) weniger als im Vormonat, zugleich elf (3,0 Prozent) weniger als vor einem Jahr.</p>
<p><b>Entwicklung in einzelnen Personenkreisen</b><br />
Die Zahl der ausländischen Arbeitslosen ging im November leicht zurück. Mit 3.099 waren es 43 Personen oder 1,4 Prozent weniger als im Vormonat. In Relation zum Vorjahresmonat war es dagegen ein deutlicherer Anstieg um 371 Personen oder 13,6 Prozent.</p>
<p>Bei den jungen Arbeitslosen gab es aktuell mit 736 Jugendlichen einen Rückgang um 40 oder 5,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Im November 2022 waren es hier 76 Arbeitslose weniger. Somit nahm die Jugendarbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich um 11,5 Prozent zu.</p>
<p>Auch bei den Älteren gab es Veränderungen. Mit 1.456 über 55-jährigen Arbeitslosen waren es 32 oder 2,2 Prozent mehr als im Oktober. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war es sogar ein Anstieg um 229 oder 18,7 Prozent.</p>
<p>Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Hamm stieg aktuell um 36 oder 0,9 Prozent auf 3.971 Personen. Im Vorjahresvergleich war es sogar eine Zunahme um 423 (11,9 Prozent).</p>
<p>628 Arbeitslose mit Schwerbehinderung waren Ende November gemeldet, zwölf oder 1,9 Prozent mehr als im Oktober. Gleichzeitig waren es 70 mehr als im Vorjahresmonat (12,5 Prozent).</p>
<p><b>Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung (Rechtskreis SGB III)</b></p>
<p><b>Arbeitslosigkeit</b><br />
Im Bereich der Arbeitslosenversicherung gab es im November eine weitere kleine Ver-schlechterung. Mit 2.043 Arbeitslosen waren bei der Agentur für Arbeit Hamm 31 oder 1,5 Prozent mehr gemeldet als Ende Oktober, gleichzeitig 351 oder 20,7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Vorjahresvergleich hat sich damit aktuell verschlechtert.</p>
<p><b>Arbeitskräftenachfrage</b><br />
Die bereits für beendet gehaltene Herbstbelebung hat nochmal ein Lebenszeichen von sich gegeben, zu sehen bei der gemeldeten Kräftenachfrage. Von Unternehmen in Hamm wurden 321 Stellen gemeldet, 86 oder 36,6 Prozent mehr als im Vormonat, gleichzeitig 38 oder 13,4 Prozent mehr als vor zwölf Monaten.</p>
<p>Den größten Bedarf hatten aktuell die Arbeitnehmerüberlassung (mit sprunghaftem Anstieg auf 116 Stellen, nach 40 im Vormonat), freiberufliche Arbeitgeber (58) sowie das Gesundheits- und Sozialwesen (34) und der Handel (32). Mit Abstand folgten das verarbeitende Gewerbe (20), die Logistik (19) und die öffentliche Verwaltung (16). Das Baugewerbe hatte witterungsbedingt nur noch sechs Vakanzen.</p>
<p>Der Garten- und Landschaftsbau geht nun in den für die Jahreszeit üblichen Schlechtwetter-Kurzarbeitergeldbezug. Allerdings halten die Firmen aufgrund der schleppenden Stellenbesetzung die Nachfrage aufrecht, um bei besserem Wetter gut starten zu können. Die große Nachfrage bei den Freiberuflern besteht weiterhin in den Stellen für Assistenzkräfte bei Ärzten und Zahnärzten, die zum Teil auch Quereinsteiger einstellen. Nach der sehr guten Auftragslage während Corona ist die Nachfrage nach Arbeitskräften im Sicherheitsgewerbe inzwischen deutlich zurück gegangen.</p>
<p>Der Bestand an insgesamt gemeldeten Arbeitsstellen nahm um 65 oder 3,4 Prozent auf 1.972 zu. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren es hingegen 69 Stellen (3,4 Prozent) weniger.<br />
Aktuell sind 53,6 Prozent aller Arbeitsstellen für Fachkräfte auf dem Niveau der dualen Ausbildung gemeldet, für Helfer hingegen nur 28,0 Prozent.</p>
<p><b>Entwicklung in der Grundsicherung (Beitrag des Kommunalen Jobcenters Hamm)</b></p>
<p>Im Kommunalen Jobcenter der Stadt Hamm waren im November 2023 insgesamt 6.142 Personen arbeitslos gemeldet. Damit verzeichnete das Jobcenter im Berichtsmonat einen Rückgang der Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 1,0 Prozent (-65 Personen). Im Vorjahresvergleich stieg die Arbeitslosigkeit um 7,5 Prozent (+427 Personen). Die Arbeitslosenquote im Rechtskreis des SGB II lag im November 2023 bei 6,4 Prozent.</p>
<p>Die Arbeitslosenzahlen der im Kommunalen Jobcenter betreuten Männer und Frauen entwickelten sich ähnlich. Während bei den männlichen Arbeitslosen im Berichtsmonat ein Rückgang um 1,0 Prozent (-35 Personen) verzeichnet wurde, sank die Arbeitslosigkeit bei den Frauen um 1,1 Prozent (-30 Personen). Im Vergleich zum November 2022 war bei den arbeitslosen Frauen ein Anstieg um 3,4 Prozent (+91 Personen) festzustellen. Die Zahl der arbeitslosen Männer stieg gegenüber dem Vorjahr um 11,2 Prozent (+336 Personen).</p>
<p>Bezogen auf die Altersgruppen war im Berichtsmonat bei den jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren im Vergleich zum Vormonat ein Minus von 5,7 Prozent (-31 Personen) zu verzeichnen. Bei den lebensälteren Arbeitslosen ab 50 Jahren stieg die Anzahl um 1,4 Prozent (+25 Personen).</p>
<p>Bei den arbeitslosen Ausländer:innen im Bereich des SGB II verzeichnete das Kommunale Jobcenter im November 2023 einen Rückgang. Es wurden insgesamt 2.479 Arbeitslose ohne deutschen Pass gezählt, das sind 2,7 Prozent (-69 Personen) weniger als im Oktober 2023. Der Vorjahresvergleich zeigt einen Anstieg in dieser Personengruppe um 9,7 Prozent (+220 Personen).</p>
<p>Die Branchenexpert:innen des Unternehmerservice registrieren eine weitergehende solide Personalnachfrage. Im Handwerk, in der Industrie sowie im IT Bereich suchen die Arbeitgeber eher vermehrt nach ausgebildeten Kräften mit entsprechender Berufserfahrung. Der Personalbedarf ist in den Unternehmen nach wie vor hoch. Wie bereits in den Vorjahren ist aufgrund der bevorstehenden Weihnachtszeit, eine größere Nachfrage aus der Zeitarbeit zu erkennen.</p>
<p><b>Der Arbeitsmarkt im Kreis Unna</b></p>
<p><b>Die Entwicklung</b><br />
Im Kreis Unna fiel die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 152 auf 15.334. Im Vergleich zum November 2022 stieg die Arbeitslosigkeit um 224 (+1,5 Prozent). Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 7,1 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie ebenfalls 7,1 Prozent.</p>
<p>„Zum Vormonat sank die Arbeitslosigkeit in fast allen Personengruppen. Insbesondere Frauen konnten profitieren, hier schlagen die erfolgreich absolvierten Sprachförderungen positiv zu Buche. Der sonst übliche Weihnachtsaufschwung zeigt aktuell die zweitschwächste saisonale Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den letzten acht Jahren“, analysiert Agenturchef Thomas Helm.</p>
<p>Der Arbeitsmarktexperte kommentiert die Entwicklung auf der Angebotsseite: „Stellenzugang und -bestand liegen unter dem Vorjahresniveau. Die Entwicklung zeigt die Unsicherheiten bei denArbeitgebern auf Grund der aktuellen wirtschaftlichen Situation und Knappheit an Fachkräften. Derfrühzeitigen Begegnung dieser absehbaren Entwicklung widmete sich Ende vergangenen Monatsder zweite Fachkräftetag des Fachkräftebündnisses Westfälisches Ruhrgebiet in der StadthalleKamen.“ (vgl. Bild)</p>
<p><b>Unterbeschäftigung</b><br />
Personen, die an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnehmen oder sich in einer kurzfristigen Arbeitsunfähigkeit befinden, zählen in der Regel als unterbeschäftigt. Im aktuellen Berichtsmonat wurden insgesamt 19.818 Unterbeschäftigte im Kreis gezählt und damit 85 weniger als im letzten Monat. Im November 2022 waren 3 Personen (0,0 Prozent) weniger unterbeschäftigt. Die Unterbeschäftigungsquote beträgt 9,1 Prozent. Kurzarbeiter sind nicht in der Unterbeschäftigung enthalten.</p>
<p><b>Kurzarbeit</b><br />
Im November wurden im Gesamtbezirk Hamm insgesamt nur 19 neue Kurzarbeitsanzeigen für 228 betroffene Arbeitskräfte eingereicht. Das entspricht bei der Zahl der Anzeigen nur einem Bruchteil der Vorjahreswerte. Nach Ablauf von mehreren Monaten zeigt sich die tatsächliche Inanspruchnahme von Kurzarbeit, da die Betriebe innerhalb dieses Zeitraums Kurzarbeit nachträglich abrechnen. Für Juni 2023 liegen inzwischen endgültige Werte für den Kreis Unna vor. Danach wurde Kurzarbeitergeld an 41 Betriebe für 695 Arbeitnehmer ausgezahlt.</p>
<p><b>Zu- und Abgänge auf dem ersten Arbeitsmarkt</b><br />
Im Berichtsmonat meldeten sich 920 Personen aus Erwerbstätigkeit neu oder erneut arbeitslos. Im Vergleich zum Vormonat waren das 28 Personen (-3,0 Prozent) weniger. Im Vergleich zu November 2022 waren es 39 Personen weniger (-4,1 Prozent). Gleichzeitig beendeten im Berichtsmonat 748 Personen ihre Arbeitslosigkeit zu Gunsten einer Erwerbstätigkeit und damit 120 weniger als im Vormonat (-13,8 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr waren es 45 Personen (+5,7 Prozent) weniger, die eine neue Beschäftigung aufnehmen konnten.</p>
<p><b>Entwicklung in einzelnen Personengruppen</b><br />
Im Kreis Unna leben derzeit 1.085 Arbeitslose, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ihre Anzahl fiel um 18 (-1,6 Prozent). Im Vorjahresvergleich ist der Bestand um 80 Personen (+8,0 Prozent) gestiegen.</p>
<p>Ein Viertel (3.896) aller Arbeitslosen ist älter als 55 Jahre. Dies entspricht einer Senkung um 16 Personen gegenüber dem Vormonat (-0,3 Prozent). Vor zwölf Monaten gab es 188 ältere Arbeitslose (-5,1 Prozent) weniger.</p>
<p>Im Kreis Unna leben 5.226 Arbeitslose mit Migrationshintergrund und damit 36 (-0,7 Prozent) weniger als im Vormonat. Im November 2022 waren 163 ausländische Arbeitslose (-3,2 Prozent) weniger gemeldet.</p>
<p>Die Langzeitarbeitslosigkeit stieg im Berichtsmonat um 10 Personen (-0,2 Prozent) auf 6.190. Im Vorjahresvergleich sind das 128 Personen (+2,1 Prozent) mehr.<br />
Im Berichtsmonat erhöhte sich die Anzahl der Arbeitslosen mit Behinderung um acht (+0,5 Prozent) auf 1.486 und lag damit um drei unter dem Niveau des Vorjahres (-0,2 Prozent).</p>
<p><b>Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung (Rechtskreis SGB III)</b><br />
Bei der Agentur für Arbeit waren 4.199 Arbeitslose gemeldet, 40 (-0,9 Prozent) weniger als im Vormonat. Im Vorjahresvergleich sind es 218 Personen (+5,5 Prozent) mehr.</p>
<p><b>Entwicklung in der Grundsicherung (Rechtskreis SGB II)</b><br />
Im SGB II-Bereich ist im November im Vergleich zum Vormonat eine Verringerung der Arbeitslosigkeit um 112 Personen auf 11.135 zu verzeichnen (-1,0 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Anzahl an Arbeitslosen um sechs Personen (+0,1 Prozent) gestiegen.</p>
<p>Hierzu äußert sich Uwe Ringelsiep, Geschäftsführer des Jobcenters wie folgt: „Die ruckläufigen Arbeitslosenzahlen machen sich mit -63 vor allem in der ausländischen Bewerbergruppe bemerkbar. Ich hoffe, dass wir auf diesen guten Ergebnissen aufbauen können. Denn insbesondere geflüchtete Menschen gilt es in den kommenden Wochen und Monaten intensiv zu betreuen und idealerweise in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Hierfür wurde im Jobcenter ein kreisweit agierendes Projektteam gegründet. Es ist wichtig, regionale Arbeitgeber für dieses Thema zu sensibilisieren und ihnen die Vorteile für eine Einstellung von geflüchteten Bewerbern aufzuzeigen. Denn viele Bewerber bringen gute Fachkenntnisse mit. Auch wenn deutsche Sprachkenntnisse noch nicht vollumfänglich vorhanden sind, können geflüchtete Menschen ihre Fachkompetenz im Arbeitsalltag unter Beweis stellen und somit am Arbeitsleben teilhaben. Dadurch erwerben sie auch schneller die notwendigen Sprachkenntnisse. Letztendlich gelingt dadurch nicht nur eine berufliche, sondern auch eine soziale Integration dieser Personengruppe.“</p>
<p><b>Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises</b><br />
In drei Kommunen des Kreises Unna nahm die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat zu, in sieben Kommunen ab. Den stärksten Zugang verzeichnete Fröndenberg (+2,3 Prozent bzw. 13 auf 572), gefolgt von Lünen (+1,4 Prozent bzw. +65 auf 4.689) und Unna (+0,2 Prozent bzw. 3 auf 1.971). Den stärksten Rückgang verzeichnen Werne (-6,4 Prozent bzw. -53 auf 775) und Kamen (-4,2 Prozent bzw. -75 auf 1.697) gefolgt von Schwerte (-2,8 Prozent bzw. -42 auf 1.471), Holzwickede (-2,7 Prozent bzw. -13 auf 461), Selm (-1,4 Prozent bzw. -12 auf 883), Bergkamen (-1,3 Prozent bzw. -30 auf 2.201) und Bönen (-1,2 Prozent bzw. -8 auf 664).</p>
<p><b>Arbeitskräftenachfrage</b><br />
Der Bestand an Arbeitsstellen nahm im November um 19 (-0,7 Prozent) auf 2.792 ab. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren es 1.264 Stellen (-31,2 Prozent) weniger. Arbeitgeber meldeten im Berichtsmonat 477 neue Arbeitsstellen und damit 24 weniger als im Oktober.</p>
<p>Auffällig ist mit knapp 600 Stellen bzw. 21 Prozent die Nachfrage in der Fertigung und Fertigungstechnik. 473 Stellen bzw. 17 Prozent wurden im Gesundheitsbereich ausgeschrieben, knapp 500 Stellen bzw. 18 Prozent im Bereich Lager/Logistik/Verkehr. Insgesamt liegen 56 Prozent der neu ausgeschriebenen Stellen in den zuvor beschriebenen Bereichen.</p></div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/der-arbeitsmarkt-in-hamm-und-im-kreis-unna-doch-noch-anzeichen-von-herbstbelebung-arbeitslosigkeit-spaet-im-jahr-gesunken/" data-wpel-link="internal">Der Arbeitsmarkt in Hamm und im Kreis Unna: Doch noch Anzeichen von Herbstbelebung Arbeitslosigkeit spät im Jahr gesunken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Kaum Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/kaum-bewegung-auf-dem-arbeitsmarkt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 130.000 Menschen waren sachsenweit im November arbeitslos gemeldet, etwa 500 weniger als im Oktober. Damit sank die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte und steht nun bei 6,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr weist die Statistik knapp 10.000 Arbeitslose mehr aus.  „Die Arbeitslosigkeit ist im November kaum gesunken und die Unternehmen bleiben weiter zurückhaltend bei der<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/kaum-bewegung-auf-dem-arbeitsmarkt-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Kaum Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/kaum-bewegung-auf-dem-arbeitsmarkt-2/" data-wpel-link="internal">Kaum Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Rund 130.000 Menschen waren sachsenweit im November arbeitslos gemeldet, etwa 500 weniger als im Oktober. Damit sank die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte und steht nun bei 6,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr weist die Statistik knapp 10.000 Arbeitslose mehr aus.</b> </p>
<p>„Die Arbeitslosigkeit ist im November kaum gesunken und die Unternehmen bleiben weiter zurückhaltend bei der Meldung neuer Stellen. Die Auswirkungen der schwachen Konjunktur und die wirtschaftlichen Risken haben den Arbeitsmarkt auch zum Jahresende fest im Griff. Unter diesen Rahmenbedingungen heißt das für uns, den Fokus weiter auf die Beratung der Menschen zu setzen und dort, wo es möglich ist, in deren Qualifikation zu investieren. Das ist wichtig und langfristig klug, weil für über 80 Prozent der freien Stellen explizit Fachkräfte gesucht werden. Die bisherigen Investitionen in die Menschen sind der Grund, weshalb im Monatsverlauf die Arbeitslosigkeit gesunken ist“, sagte <b><i>Klaus-Peter Hansen</i></b>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA). </p>
<p><b><i>Arbeitslosenzahl im November:</i></b><b><i>130.031<br />
</i></b><b><i>Arbeitslosenzahl im Vormonatsvergleich (130.551):</i></b><b><i>-520 oder -0,4 Prozent<br />
</i></b><b><i>Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich (120.133):</i></b><b><i>+9.898 oder +8,2 Prozent<br />
</i></b><b><i>Arbeitslosenquote im November:</i></b><b><i>6,1 </i></b></p>
<p><b><i>Prozent</i></b> <b>Arbeitslosigkeit: 130.031 Arbeitslose in Sachsen</b></p>
<p>Die Zahl der Arbeitslosen sank im zurückliegenden Kalendermonat geringfügig um 520 Personen. Das sind knapp 9.000 (plus 8,2 Prozent) mehr als im November 2022. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent. Damit lag sie 0,4 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. </p>
<p>Vor allem Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren und Menschen mit ausländischem Pass konnten im November ihre Arbeitslosigkeit beenden. </p>
<p><b>Arbeitsagenturen und Jobcenter: Über zwei Drittel aller Arbeitslosen werden über die Jobcenter betreut</b></p>
<p>Im November wurden 89.223 (68,6 Prozent) arbeitslose Männer und Frauen von den 13 sächsischen Jobcentern unterstützt, die elf Agenturen für Arbeit in Sachsen betreuten dagegen 40.808 Menschen (31,4 Prozent). </p>
<p>Im zurückliegenden Monat ist die Arbeitslosigkeit in beiden Rechtskreisen gesunken: um 290 in den Jobcentern (minus 0,3 Prozent) und um 230 (minus 0,6 Prozent) in den Arbeitsagenturen. Im Vergleich zum November 2022 wurden jedoch deutlich mehr Arbeitslose gezählt (Jobcenter: plus 5.515 oder plus 6,6 Prozent; Arbeitsagenturen: plus 4.383 oder plus zwölf Prozent). </p>
<p><b>Entwicklung innerhalb Sachsens: Dresden mit größtem Rückgang der Arbeitslosigkeit</b></p>
<p>Auch in den sächsischen Regionen gab es im November nur geringfügige Veränderungen in der Arbeitslosigkeit. Die Entwicklungen liegen zwischen minus 2,5 Prozent in der Stadt Dresden und plus 1,9 Prozent im Erzgebirgskreis. Die meist leichten Rückgänge sind auch auf die gestiegene Zahl an Eintritten in Fördermaßnahmen zurückzuführen, weil mehr Menschen an Qualifizierungsmaßnahmen oder Integrationskursen teilnehmen. </p>
<p>Die Arbeitslosenquoten reichen innerhalb Sachsens von 4,9 % in Mittelsachsen bis zu 8,6 % in der Stadt Chemnitz. </p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit in fast allen Regionen gestiegen, besonders im Landkreis Bautzen (plus 14,4 Prozent) und in der kreisfreien Stadt Chemnitz (plus 15,5 Prozent). Nur in Nordsachsen ging die Zahl der Menschen ohne Job um 1,1 Prozent zurück. </p>
<p><b>Humanitäre Migration aus der Ukraine: knapp 12.000 arbeitslose Menschen aus der Ukraine gemeldet</b></p>
<p>Im November waren sachsenweit 11.913 Ukrainerinnen und Ukrainer arbeitslos gemeldet, 460 weniger als im Oktober und 1.496 mehr als im November 2022. Gleichzeitig waren 28.297 erwerbsfähige Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit in den Jobcentern gemeldet und haben Leistungen aus der Grundsicherung (Bürgergeld) erhalten. Das waren 262 mehr als im Oktober und 4.181 mehr als im November 2022. Ein Teil dieser Menschen ist arbeitslos, ein anderer Teil nimmt aktuell an Integrationskursen oder Qualifizierungsmaßnahmen teil oder ist bereits in Arbeit und erhält aufstockende Leistungen aus der Grundsicherung. </p>
<p>Aktuellen Hochrechnungen zufolge waren sachsenweit im September rund 8.300 Menschen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit beschäftigt: 6.700 von ihnen gingen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach, etwa 1.600 waren geringfügig beschäftigt. Im Vergleich zum Februar 2022 – vor Ausbruch des Krieges – sind somit aktuell rund 4.200 mehr Männer und Frauen aus der Ukraine in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und 1.300 mehr haben einen Minijob. </p>
<p>Damit ist die Gesamtbeschäftigung im Kontext Ukraine seit Februar 2022 um rund 5.500 gestiegen. </p>
<p><b>Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung: über 10.000 Menschen mehr in Arbeit</b></p>
<p>Die aktuellen Hochrechnungen weisen für den September 2023 insgesamt 1.657.500 Menschen in Sachsen als sozialversicherungspflichtig beschäftigt aus. Das sind 10.200 mehr als noch im August, aber auch 2.600 weniger als vor einem Jahr.</p>
<p> Je nach Branche variiert die Entwicklung. So ist in manchen Bereichen ein kräftiger Beschäftigungsaufwuchs zu erkennen: Beispielsweise bei „Immobilien, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen (plus 2.900 oder plus 2,6 Prozent), „Heime und Sozialwesen“ (plus 2.700 oder plus 2,0 Prozent) oder im „Gesundheitswesen“ (plus 1.200 oder plus 0,9 Prozent). Andererseits gibt es starke Beschäftigungsrückgänge in Bereichen wie „Handel, Instandhaltung, Rep. von Kfz“ (minus 3.900 oder minus 2,0 Prozent), der „Arbeitnehmerüberlassung“ (minus 2.900 oder minus 7,5 Prozent) oder dem „Baugewerbe“ (minus 2.200 oder minus 2,0 Prozent). </p>
<p>Im langjährigen Vergleich liegt die Beschäftigung im September mit knapp 1,66 Mio. auf hohem Niveau. </p>
<p><b>Arbeitskräftenachfrage: 38.719 freie Stellen</b></p>
<p>Die sächsischen Unternehmen haben in den zurückliegenden vier Wochen insgesamt   6.494 unbesetzte Stellen neu gemeldet, 278 mehr als im Oktober (plus 4,5 Prozent) und 486 weniger (minus 7,0 Prozent) als im Vorjahresmonat. </p>
<p>Die Statistik listet demnach aktuell 38.719 freie Stellen für Sachsen auf, 733 weniger als im Oktober (minus 1,9 Prozent) und 3.172 weniger (minus 7,6 Prozent) als im November 2022. Auffällig ist, dass 93 Prozent aller freien Stellen unbefristet und 87 Prozent in Vollzeit zu besetzen sind. </p>
<p>Alle gemeldeten freien Stellen sind in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht und können mit der kostenfreien Smartphone-App (Jobsuche – die Jobbörse der BA) zu jeder Zeit, an jedem Ort abgerufen werden (<a href="https://www.arbeitsagentur.de/jobsuche/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.arbeitsagentur.de/jobsuche/</a>). </p>
<p>Seit Jahresbeginn haben die Unternehmen insgesamt 76.969 offene Stellen an den gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agenturen und Jobcenter gemeldet (<a href="https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/arbeitskraefte" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/arbeitskraefte</a>). </p>
<p><b>Dynamik: Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung unterstützen Arbeitslose</b></p>
<p>In den sächsischen Agenturen für Arbeit und Jobcentern haben sich im November insgesamt 26.718 Menschen arbeitslos gemeldet, dagegen konnten 27.263 Männer und Frauen ihre Arbeitslosigkeit beenden. </p>
<p>Im Detail konnten im November 7.317 Personen einen Job am ersten Arbeitsmarkt finden, während sich 8.574 aus einer Beschäftigung heraus arbeitslos gemeldet haben. Gleichzeitig sind im Bereich der „Sonstigen Ausbildung / Maßnahme“ (5.742 Zugänge und 7.515 Abgänge) mehr Abgänge als Zugänge registriert, was zum leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit beigetragen hat. </p>
<p><b>Unterbeschäftigung: 38.466 Personen zählen nicht als arbeitslos</b></p>
<p>In der Unterbeschäftigungsrechnung sind neben den Arbeitslosen diejenigen Personen enthalten, die an entlastenden Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik teilnehmen oder zeitweise arbeitsunfähig erkrankt sind und deshalb nicht als arbeitslos gezählt werden. Damit wird ein umfassenderes Bild über die Zahl derjenigen Menschen gezeichnet, die ihren Wunsch nach einer Beschäftigung nicht realisieren können. </p>
<p>So haben sachsenweit im November rund 38.500 Frauen und Männer an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilgenommen oder standen der Arbeitsvermittlung vorübergehend nicht zur Verfügung: 5.485 von ihnen befanden sich in Aktivierungs- und beruflichen Eingliederungsmaßnahmen, 5.511 besuchten eine berufliche Weiterbildung und 3.140 waren vorrübergehend arbeitsunfähig. Weitere 14.861 wurden durch andere Leistungsträger unterstützt (z.B. durch den Besuch eines Integrationskurses des BAMF) und etwa 3.071 gingen Arbeitsgelegenheiten (1-Euro-Jobs) nach. </p>
<p>Die Unterbeschäftigung – die Summe aus Arbeitslosen, Teilnehmende an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und vorübergehend nicht verfügbaren Arbeitslosen – umfasste im November 168.497 Personen, 10.517 mehr als im Vorjahresmonat. Die Zunahme beruht überwiegend auf der Erfassung ukrainischer Geflüchteter.</p>
<p>Der Anteil der Arbeitslosigkeit an der Unterbeschäftigung beträgt 77,2 Prozent. Bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen lag die Unterbeschäftigungsquote damit bei 7,9 Prozent. </p>
<p><b>Kurzarbeit: Rund 6.500 Kurzarbeiter in über 300 Betrieben</b>Durch die Zahlung von Kurzarbeitergeld bei vorübergehend schwierigen Wirtschaftsbedingungen sollen den Betrieben ihre eingearbeiteten Mitarbeiter und den Arbeitnehmern ihre Arbeitsplätze erhalten werden, um so Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis August 2023 zur Verfügung. Damals haben 335 sächsische Betriebe für 6.547 Beschäftigte Kurzarbeitergeld erhalten. Das entspricht 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Freistaat. Zum Vergleich: Damit liegt die tatsächliche Inanspruchnahme des Kurzarbeitergeldes auf dem geringsten Stand innerhalb der letzten zwölf Monate und deutlich unter dem Niveau während der Corona-Pandemie. </p>
<p>Vor Beginn der tatsächlichen Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Diese Anzeigen auf Kurzarbeit können als potenzielle Zugänge und damit als Frühindikator für die künftige Inanspruchnahme von Kurzarbeit interpretiert werden. Im Zeitraum von September bis November 2023 haben 500 Unternehmen erneut Kurzarbeit aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit angezeigt: für über 11.000 Beschäftigte. Damit liegt auch die Zahl der Anzeigen auf Kurzarbeit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf geringerem Niveau.  </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br />
Regensburger Stra&szlig;e 104<br />
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<div class="pb-contact-item">Frank Vollgold<br />
Pressesprecher<br />
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Fax: +49 (371) 9118-696<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesagentur-fuer-arbeit/Kaum-Bewegung-auf-dem-Arbeitsmarkt/boxid/969265" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/30/kaum-bewegung-auf-dem-arbeitsmarkt-2/" data-wpel-link="internal">Kaum Bewegung auf dem Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebe setzen immer mehr auf Ausbildung – doch noch zu viele Lehrstellen bleiben unbesetzt</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/06/betriebe-setzen-immer-mehr-auf-ausbildung-doch-noch-zu-viele-lehrstellen-bleiben-unbesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[annaberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsstellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Sachsen haben zwischen Oktober 2022 und September 2023 knapp 19.000 Jugendliche mit Unterstützung der Berufsberatung einen Ausbildungsplatz gesucht. Zugleich meldeten die sächsischen Unternehmen der Bundesagentur für Arbeit rund 22.600 verfügbare Berufsausbildungsstellen. Die meisten Bewerberinnen und Bewerber haben inzwischen ihre Ausbildung begonnen, allein knapp 670 sind noch auf der Suche. Auch die Unternehmen konnte viele Ausbildungsplätze<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/06/betriebe-setzen-immer-mehr-auf-ausbildung-doch-noch-zu-viele-lehrstellen-bleiben-unbesetzt/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Betriebe setzen immer mehr auf Ausbildung – doch noch zu viele Lehrstellen bleiben unbesetzt</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/06/betriebe-setzen-immer-mehr-auf-ausbildung-doch-noch-zu-viele-lehrstellen-bleiben-unbesetzt/" data-wpel-link="internal">Betriebe setzen immer mehr auf Ausbildung – doch noch zu viele Lehrstellen bleiben unbesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Sachsen haben zwischen Oktober 2022 und September 2023 knapp 19.000 Jugendliche mit Unterstützung der Berufsberatung einen Ausbildungsplatz </b><b>gesucht. Zugleich meldeten die sächsischen Unternehmen der Bundesagentur für Arbeit rund 22.600 verfügbare Berufsausbildungsstellen. Die meisten Bewerberinnen und Bewerber haben inzwischen ihre Ausbildung begonnen, allein knapp 670 sind noch auf der Suche. Auch die Unternehmen konnte viele Ausbildungsplätze besetzten: Offen sind noch knapp 2.650.</b> </p>
<p>„Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort. Die Bewerberzahlen nehmen ab und immer mehr Betriebe melden ihre freien Ausbildungsstellen. Erfreulich ist, dass immer weniger junge Menschen leer ausgehen. Sorge bereitet mir hingegen, dass wieder so viele Lehrstellen unbesetzt bleiben. Mit dem Blick auf die künftigen Fachkräftebedarfe können wir uns das nicht mehr leisten. Ausbildung ist die Quelle für Fachkräfte – viele Unternehmen haben es erkannt. Daher sehe ich mit dem Blick auf das nächste Ausbildungsjahr große Potenziale bei den schulschwächeren Bewerbern, Studienabbrechern, jungen Erwachsenen und ausländischen Bewerbern. Jeder der will, sollte eine Chance bekommen und sich beweisen können. Falls es während der Ausbildung dann zu Schwierigkeiten kommt, helfen wir mit Coaching, Nachhilfeunterricht oder einer individuellen Begleitung. Fakt ist: Jeder junge Mensch hat Talente, wird gebraucht und sollte einen guten Start ins Berufsleben erfahren – unabhängig von Schulnoten, Behinderungen oder sprachlichen Defiziten“, sagte <b><i>Klaus-Peter Hansen</i></b>, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit (BA).  </p>
<p><b><i>Gemeldete Ausbildungsbewerber:</i></b><b><i>18.932</i></b></p>
<p><i>Ausbildungsbewerber im Vorjahresvergleich:</i><i>-286 oder -1,5 Prozent</i></p>
<p><b><i>Gemeldete Berufsausbildungsstellen:</i></b><b><i>22.631</i></b></p>
<p><i>Berufsausbildungsstellen Vorjahresvergleich:</i><i>+739 oder +3,4 Prozent</i> </p>
<p>Im Bewerbungszeitraum von Oktober 2022 bis September 2023 haben die sächsischen Jugendberufsagenturen insgesamt 18.932 Jungen und Mädchen betreut, 286 weniger (minus 1,5 Prozent) als noch im Jahr zuvor. Für die Jugendlichen standen im gleichen Zeitraum insgesamt 22.631 Ausbildungsplätze in allen Branchen zur Verfügung, nochmal 739 mehr (plus 3,4 Prozent) als im Vorjahreszeitraum. </p>
<p>Somit sind zum Ende des Berichtsjahres im September noch 2.643 Lehrstellen unbesetzt, zugleich haben 669 Jugendliche noch keinen Ausbildungsvertrag unterschrieben und gelten folglich als unversorgt. Für alle jungen Menschen, die sich jetzt noch kurzfristig für eine Berufsausbildung entscheiden oder deren Ausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst wurde, stehen somit rein rechnerisch fast vier Ausbildungsstellen zur Verfügung. Interessenten erhalten bei der Berufsberatung der Jugendberufsagenturen schnell und direkt passende Angebote. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater kennen den regionalen Arbeitsmarkt, aktuelle Trends, Berufe und deren Zukunftschancen. </p>
<p>Die Mitgliedsunternehmen der drei sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHK) Chemnitz, Dresden und zu Leipzig haben für das Ausbildungsjahr 2023/2024 insgesamt 12.237 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen (Stand: 30. September 2023). Das sind 675 mehr als im Vorjahreszeitraum (plus 5,8 Prozent). </p>
<p>„Die in diesem Jahr gestiegenen Ausbildungszahlen zeigen einmal mehr, dass die gewerbliche Wirtschaft in Sachsen auch in konjunkturell schwierigen Phasen und unter ungünstigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in ihrem Engagement für die Berufsausbildung nicht nachlässt. Damit sich dieser positive Trend verstetigt, muss die Attraktivität der dualen Berufsausbildung weiter gestärkt werden. Wirkungsvolle Berufsorientierungsmaßnahmen, insbesondere Werkstatttage und Betriebspraktika müssen dazu ausgebaut werden. Aber auch die Politik ist gefordert: Größere Beschäftigungsanreize insbesondere für junge Menschen sowie gezielte Maßnahmen zur Beseitigung von Lehrermangel und Unterrichtsausfall an den Schulen sind nur zwei Aspekte, die auch auf das Thema Ausbildung abstrahlen. Sie können dazu beitragen, junge Menschen noch besser auf die Berufsausbildung vorzubereiten beziehungsweise dafür zu begeistern“, sagte <b><i>Kristian Kirpal</i></b>, Präsident der IHK zu Leipzig und Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern im Freistaat Sachsen. </p>
<p>Die TOP-5 Berufsfelder mit den meisten neue abgeschlossenen Verträgen bilden die Metalltechnik (2.619), der Groß- und Einzelhandel (2.447), die kaufmännischen Berufe (1.945), die Hotellerie und Gastronomie (1.453) sowie die Elektrotechnik (1.147). </p>
<p>Die Betriebe der drei sächsischen Handwerkskammern haben bis zum 30. September 2023 insgesamt 5.410 neue Lehrverträge unterschrieben. Das sind 75 Mehr als im letzten Ausbildungsjahr (plus ein Prozent). </p>
<p>„Trotz der wirtschaftlichen Talfahrt, in der sich viele Bereiche des Handwerks befinden, investieren die Betriebe in ihr wichtigstes Gut: Bestens ausgebildete Mitarbeiter. Sie wollen weiterhin selbst ihre eigenen Gesellen und damit vielleicht auch am Ende die Meister von Morgen ausbilden. Das ist ein starkes Signal! Denn nur so entgegnet man am besten dem Mangel an Fach- und Arbeitskräften. Die aktuellen Zahlen zeigen aber auch, dass es immer schwieriger wird, alle Ausbildungsplätze zu besetzen. Die Betriebe wollen, allerdings bleiben die Bewerber aus. Es braucht daher noch mehr Unterstützung und gute Rahmenbedingungen für die duale Berufsausbildung: Vor allem Land und Bund – mit Unterstützung der Kammern – müssen dafür jetzt die Grundlagen legen: Mehr Mittel für die Berufsorientierung, Investitionen in die Bildungszentren des Handwerks, kurze Wege zu den Berufsschulen und eine gute ÖPNV-Anbindung, die Gleichwertigkeit von dualer Berufsausbildung und Hochschulbildung – Hier gilt es jetzt anzusetzen, denn das Handwerk wird weiterhin an vielen Stellen gebraucht, sowohl kurz- als auch mittel- und langfristig“, so <b><i>Frank Wagner</i></b>, Präsident der Handwerkskammer Chemnitz und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der sächsischen Handwerkskammern. </p>
<p>Die meisten abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bereich des Handwerks gab es in den Berufen: Kraftfahrzeugmechatroniker, Elektroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär/Heizung/Klima, Tischler sowie Maler und Lackierer.    </p>
<p><b>Hintergrundinformationen:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Fast 2.000 mehr freie Lehrstellen als noch suchende Bewerberinnen und Bewerber</b></li>
</ul>
<p>Der sächsische Ausbildungsmarkt hat sich zum Bewerbermarkt entwickelt: 2.643 noch unbesetzte Ausbildungsplätze stehen 669 unversorgten Jugendlichen gegenüber – eine Differenz zwischen Angebot und Nachfrage von 1.974 – erneut ein Rekordwert!Der Anstieg des Lehrstellenüberschusses geht auf das gestiegene Ausbildungsangebot der Betriebe zurück. Die sächsischen Unternehmen setzen bei der Fachkräftesicherung auf Ausbildung und melden ihre freien Stellen. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>In allen Regionen gibt es mehr Stellen als Bewerber</b></li>
</ul>
<p>Die meisten unbesetzten Lehrstellen gibt es in Betrieben in Dresden (341), Bautzen (318), Annaberg-Buchholz (304) und Plauen (301). Die größte Auswahl an freien Ausbildungsplätzen haben unversorgte Jugendliche in Riese (8 freie Lehrstellen pro Person), Bautzen (7,7 freie Lehrstellen pro Person) und Annaberg-Buchholz (7,6 freie Lehrstellen pro Person). </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Wunschberufe bleiben unverändert</b></li>
</ul>
<p>Die beliebtesten Berufe der Bewerberinnen und Bewerber in Sachsen sind nach wie vor Verkäufer/in (1.643), Kfz-Mechatroniker &#8211; PKW-Technik (935), Kaufmann/-frau im Einzelhandel (894), Kaufmann/-frau – Büromanagement (684), Fachlagerist/in (592), Tischler/in (436), Fachinformatiker-Anwendungsentwicklung (436), Mechatroniker/in (397), Medizinische/r Fachangestellte/r (318) und Friseur/in (315). Etwa ein Drittel aller Jugendlichen entschied sich für einen dieser zehn Berufe (35 Prozent) – aus knapp 330 Ausbildungsberufen. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Gute Chancen in weniger bekannten Berufen</b></li>
</ul>
<p>Manche Berufe sind bei den Jugendlichen offenbar weniger bekannt oder beliebt. In diesen Berufen standen die Chancen auf eine Ausbildung in Sachsen sehr gut, weil es nur weniger Bewerber mit diesem Wunschberuf gab und vergleichsweise viele freie Ausbildungsstellen. So wurden im vergangenen Ausbildungsjahr beispielsweise 246 Ausbildungsstellen für „Fachverkäufer Lebensmittelhandwerk – Fleischerei“ gemeldet und nur 15 sächsische Jugendliche hatten sich für diesen Wunschberuf entschieden. Dadurch standen rechnerisch einem Jugendlichen insgesamt 16 Ausbildungsplätze gegenüber. TOP 20 der Berufe mit der höchsten Stellen/Bewerber-Relation:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Verfahr.m.-Kunst.-/Kautsch.t.-Formteile                 32</li>
<li>Fachverk.-Lebensm.handwerk &#8211; Fleischerei                16</li>
<li>Beton- und Stahlbetonbauer/in                           15</li>
<li>Gießereimechaniker/in                                   15</li>
<li>Eisenbahner/in &#8211; Zugverkehrssteuerung                   12</li>
<li>Gleisbauer/in                                           7</li>
<li>Kaufm. -Groß/Außenhandelsmanag &#8211; Großh.         7</li>
<li>Gerüstbauer/in                                          6</li>
<li>Fachmann/-frau &#8211; Systemgastronomie                      6</li>
<li>Fachkraft &#8211; Lebensmitteltechnik                         6</li>
<li>Restaurantfachmann/frau                         6</li>
<li>Werkzeugmechaniker/in                           6</li>
<li>Kaufmann/-frau &#8211; IT-System-Management           5</li>
<li>Fachkraft Metalltechnik &#8211; Montagetechnik                5</li>
<li>Mechatroniker/in &#8211; Kältetechnik                         5</li>
<li>Mikrotechnologe/-technologin                            4</li>
<li>Medientechnologe/-technologin Druck                     4</li>
<li>Kfz.mechatroniker &#8211; Sys. u.Hochvolttech.                4</li>
<li>Hörakustiker/in                                         4</li>
<li>Elektroniker/in für Betriebstechnik                     4</li>
</ol>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Arbeitgeber müssen für ihre guten Ausbildungsbedingungen werben</b></li>
</ul>
<p>Sinkenden Bewerberzahlen stehen steigende Angebote an Ausbildungsplätzen gegenüber.  Unternehmen müssen um Auszubildende werben und sind deshalb gut beraten, Gelegenheiten für das gegenseitige Kennenlernen zu schaffen. Bei der Auswahl sind Betriebe mehr denn je gefordert, stärkenorientiert vorzugehen. Mögliche schulische Defizite können Arbeitsagenturen über Nachhilfeunterricht ausgleichen – sollten also nicht im Vordergrund stehen. Auch junge Erwachsende ohne Berufsabschluss bis Mitte dreißig – also sogenannte Zukunftsstarter &#8211; oder Studienzweifler/-abbrecher sind Kandidaten für freie Lehrstellen. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Eine Ausbildung hat für die jungen Menschen ein Preisschild</b></li>
</ul>
<p>Eine Ausbildung kostet die Unternehmen Geld, Kraft und Zeit. Damit hat sie auch für die jungen Menschen ein Preisschild! Auf diesem Preisschild steht „Eignung“ und „Motivation“. Denn eine Ausbildung gibt es nicht geschenkt. </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Berufsberater helfen kurzfristig, um die Ausbildung klarzumachen</b></li>
</ul>
<p>Auch jetzt ist es noch nicht zu spät! Die Berufsberaterinnen und -berater in den 13 Jugendberufsagenturen in Sachsen kennen den regionalen Arbeitsmarkt, aktuelle Trends, Berufe und deren Zukunftschancen. Sie helfen, fördern, checken die Bewerbung, unterstützen beim Finden einer Alternative zum Wunschberuf (Stichwort: Plan B) und vermitteln, weil sie die Betriebe in der Region kennen. Die Jugendlichen und deren Eltern können sich sowohl persönlich beraten lassen, aber auch per Telefon oder Videokommunikation. </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br />
Regensburger Stra&szlig;e 104<br />
90478 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 179-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Frank Vollgold<br />
Pressesprecher<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesagentur-fuer-arbeit/Betriebe-setzen-immer-mehr-auf-Ausbildung-doch-noch-zu-viele-Lehrstellen-bleiben-unbesetzt/boxid/966373" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/06/betriebe-setzen-immer-mehr-auf-ausbildung-doch-noch-zu-viele-lehrstellen-bleiben-unbesetzt/" data-wpel-link="internal">Betriebe setzen immer mehr auf Ausbildung – doch noch zu viele Lehrstellen bleiben unbesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausbildungsmarktbilanz 2022/23 &#8211; Zunehmende Passungsprobleme bei stabiler Gesamtlage</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2022-23-zunehmende-passungsprobleme-bei-stabiler-gesamtlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesagentur für Arbeit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#34;Sowohl die gemeldeten Ausbildungsstellen als auch die Zahl der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber bewegten sich auf Vorjahresniveau. Die Passungsprobleme sind jedoch nicht kleiner geworden, sondern größer. Es wird zunehmend herausfordernder, Ausbildungsuchende und Betriebe zusammenzubringen. Um hier voranzukommen, braucht es (noch) mehr Kompromissbereitschaft von beiden Seiten&#34;, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2022-23-zunehmende-passungsprobleme-bei-stabiler-gesamtlage/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Ausbildungsmarktbilanz 2022/23 &#8211; Zunehmende Passungsprobleme bei stabiler Gesamtlage</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2022-23-zunehmende-passungsprobleme-bei-stabiler-gesamtlage/" data-wpel-link="internal">Ausbildungsmarktbilanz 2022/23 &#8211; Zunehmende Passungsprobleme bei stabiler Gesamtlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&quot;Sowohl die gemeldeten Ausbildungsstellen als auch die Zahl der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber bewegten sich auf Vorjahresniveau. Die Passungsprobleme sind jedoch nicht kleiner geworden, sondern größer. Es wird zunehmend herausfordernder, Ausbildungsuchende und Betriebe zusammenzubringen. Um hier voranzukommen, braucht es (noch) mehr Kompromissbereitschaft von beiden Seiten&quot;, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, bei der Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2022/23.</p>
<p>Von Oktober 2022 bis September 2023 wurden den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern insgesamt 545.000 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das waren in etwa so viele wie im Vorjahreszeitraum. Der überwiegende Teil sind betriebliche Ausbildungsstellen. Auch sie weisen mit 529.000 ein ähnliches Niveau auf wie im Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Im gleichen Zeitraum nahmen 422.000 Bewerberinnen und Bewerber die Ausbildungsvermittlung in Anspruch. Damit ist der seit Jahren spürbare Rückgang der Bewerberzahlen in diesem Jahr zum Halten gekommen.</p>
<p>Wie in den Vorjahren waren deutlich mehr betriebliche Ausbildungsstellen als Bewerberinnen und Bewerber gemeldet. Auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen kamen rechnerisch &#8211; ebenso wie im Vorjahr &#8211; 80 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber.</p>
<p>Am Ende des Beratungsjahres waren am 30. September 2023 noch 73.000 unbesetzte Ausbildungsstellen zu vermitteln. Gegenüber dem Vorjahr waren das knapp 5.000 mehr. Besonders schwer fiel die Besetzung von Ausbildungsstellen in Lebensmittelberufen, in der Orthopädie- und Rehatechnik, in Bau- und baunahen Berufen, in der Fahrzeugführung, in Metallberufen oder auch in Hotel- und Gaststättenberufen.</p>
<p>Gleichzeitig waren 26.000 Bewerberinnen und Bewerber noch unversorgt, fast 4.000 mehr als im letzten Jahr. Damit blieben 6 Prozent der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot.</p>
<p>Der Ausgleich am Ausbildungsmarkt wird seit Jahren durch erhebliche regionale, berufsfachliche und qualifikatorische Disparitäten erschwert. Die Tatsache, dass sich sowohl die Zahl der unversorgten Bewerberinnen und Bewerber als auch der unbesetzten Ausbildungsstellen erhöht haben, kann als Hinweis gewertet werden, dass die Passungsprobleme zugenommen haben.</p>
<p>Bis Ende September 2023 haben 202.000 Bewerberinnen und Bewerber eine Berufsausbildung begonnen, 3.000 mehr als im Vorjahr. Das entsprach einem Anteil von 48 Prozent. 16 Prozent wichen auf einen weiteren Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium aus und 2 Prozent auf eine geförderte Qualifizierung wie eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Einstiegsqualifizierung. Weitere 7 Prozent haben eine Arbeit aufgenommen, ein Prozent engagiert sich in gemeinnützigen sozialen Diensten und 4 Prozent haben sich arbeitslos gemeldet. Von 13 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber liegt keine Rückmeldung zum Verbleib vor.</p>
<p>Neben den unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern sind 37.000 junge Menschen zum 30. September zwar in eine Alternative eingemündet, z.B. einen weiteren Schulbesuch, haben aber ihren Vermittlungswunsch in eine duale Ausbildung aufrechterhalten. Ihre Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr etwas niedriger.</p>
<p>Um diese und die noch unversorgten Bewerberinnen und Bewerber mit den noch unbesetzten Ausbildungsstellen zusammenzubringen, werden die Vermittlungsaktivitäten bis mindestens Ende des Jahres fortgesetzt. Außerdem melden sich in den nächsten Wochen erfahrungsgemäß noch junge Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer Ausbildung sind. Auch Betriebe melden Ausbildungsstellen, die (wieder) frei geworden sind.</p>
<p>Zusammen mit den Ende September bei Agenturen und Jobcentern gemeldeten unbesetzten Ausbildungsplätzen, freien Einstiegsqualifizierungen, außerbetrieblichen Ausbildungsstellen und Berufsvorbereitungsmaßnahmen stehen noch viele Angebote zur Verfügung, um ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen einen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Auch Betriebe haben noch Chancen, offene Ausbildungsstellen zu besetzen.</p>
<p>Weitergehende statistische Informationen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.statistik.arbeitsagentur.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.statistik.arbeitsagentur.de</a> &gt; Themen im Fokus &gt; Bildung.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br />
Regensburger Stra&szlig;e 104<br />
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Telefax: +49 (911) 179-2123<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bundesagentur-fuer-arbeit/Ausbildungsmarktbilanz-2022-23-Zunehmende-Passungsprobleme-bei-stabiler-Gesamtlage/boxid/966043" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bundesagentur-fuer-arbeit" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/966043.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/02/ausbildungsmarktbilanz-2022-23-zunehmende-passungsprobleme-bei-stabiler-gesamtlage/" data-wpel-link="internal">Ausbildungsmarktbilanz 2022/23 &#8211; Zunehmende Passungsprobleme bei stabiler Gesamtlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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