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	<title>Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Positive Überraschungen im Waldweideprojekt in St. Martin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 16:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich haben sich Expertinnen und Experten im Waldweidegebiet bei St. Martin getroffen, um die bisherige Entwicklung der Fläche in Augenschein zu nehmen und über weitere wichtige Entwicklungen zu beratschlagen. Mit dabei waren Vertreterinnen und Vertreter des Biosphärenreservats Pfälzerwald, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU), des Landesamts für Umwelt (LfU), der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF),<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/05/positive-ueberraschungen-im-waldweideprojekt-in-st-martin/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Positive Überraschungen im Waldweideprojekt in St. Martin</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/05/positive-ueberraschungen-im-waldweideprojekt-in-st-martin/" data-wpel-link="internal">Positive Überraschungen im Waldweideprojekt in St. Martin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kürzlich haben sich Expertinnen und Experten im Waldweidegebiet bei St. Martin getroffen, um die bisherige Entwicklung der Fläche in Augenschein zu nehmen und über weitere wichtige Entwicklungen zu beratschlagen. Mit dabei waren Vertreterinnen und Vertreter des Biosphärenreservats Pfälzerwald, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU), des Landesamts für Umwelt (LfU), der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF), der Unteren Naturschutzbehörde, der Forstverwaltung, sowie der Beweidungsprojekte in Annweiler und St. Martin. Thema des Treffens waren unter anderem die Auswirkungen des Klimawandels in Bezug auf Futterknappheit und Wassermangel, die Zusammensetzung der Tier- und Pflanzenarten innerhalb und außerhalb des Projektgebiets sowie die Veränderung der Waldstruktur. Es wurde auch darüber beraten, wie zukünftig mit bereits vorhandenen wie auch mit neuen Erkenntnissen umgegangen wird.</p>
<p>Seit dem Jahr 2011 sind in dem Waldgebiet westlich von St. Martin rund ein Dutzend Heckrinder als tierische Landschaftspfleger unterwegs, um das 40 Hektar große Waldgebiet aufzulichten und damit eine strukturreiche Landschaft mit einer hohen Artenvielfalt zu schaffen. Das Projekt knüpft damit an die alte und weit verbreitete Waldweidetradition in der Region an. Bereits 2014 ging das Projekt als Gewinner aus dem Wettbewerb „Landschaft in Bewegung“ der Metropolregion Rhein-Neckar hervor.</p>
<p>Nun haben sich Expertinnen und Experten im Rahmen einer Exkursion getroffen, unter anderem auch, um sich über die bisherigen Erfolge des Projekts sowie über laufende und zukünftige Forschungsarbeiten zu informieren. Die Erfolge für den Naturschutz wurden bereits nach kurzer Zeit der Inbetriebnahme der Beweidung sichtbar: Nach der Entnahme von insgesamt 24 Dungproben im Frühsommer 2012 konnte unter anderem eine als verschwunden geltende Dungkäferart (<i>Euoniticellus fulvus</i>) erstmals nach 50 Jahren wieder in Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden. Die Häufigkeit der in dieser Studie gefundenen Dungkäfer ist augenscheinlich auf die Exkremente der Wildrinder im Weidegebiet zurückzuführen. Die Insekten bilden als Nahrung für seltene Fledermäuse oder Vögel ein wichtiges Glied in der Nahrungskette und tragen zur Erhöhung der Biodiversität im Gebiet bei.</p>
<p>In einer weiteren Studie der Universität Koblenz-Landau im Jahr 2019 wurde das Thema „The value of newly created wood pastures for birds and grasshopper conservation“ („Die Bedeutung neuer Waldweiden für den Schutz von Vögeln und Heuschrecken“) behandelt. Das Waldweideprojekt in St. Martin war darin eine von neun ausgewählten Waldweiden im südlichen Rheinland-Pfalz. Es stellte sich heraus, dass im Vergleich zu Wäldern und offenen Weiden mehr Vogelbrutpaare auf Waldweiden zu finden sind. Unter den Vogelarten befand sich unter anderem der geschützte Europäische Ziegenmelker, der eine Zielart für den Naturschutz darstellt. Nicht zuletzt ist der seltene Vogel ein wichtiger Bioindikator für lichte Wälder. In der halboffenen Landschaft findet der nachtaktive Vogel gute Bedingungen für die Jagd.</p>
<p>Im Rahmen der mitteleuropäischen Zikadentagung, die im Juli 2021 in Landau stattfand, konnte als weiteres Highlight die Zikadenart <i>Scottianella dalei, </i>eine unter anderem durch intensive Landwirtschaft bedrohte Art, im Quellmoor auf der Weidefläche nachgewiesen werden. Sie ist auf Lebensräume angewiesen, die durch Beweidung oder Mahd bewirtschaftet werden. Das Vorkommen der Zikade unterstreicht die große Bedeutung des Geländes als Trittsteinbiotop, das durch die extensive Beweidung durch die Wildrinder gepflegt wird. Neben diesen klassischen Forschungsmaßnahmen wurden auch Monitoringarbeiten durchgeführt. Dazu gehören die Panoramaaufnahmen, die die FAWF zu alle drei Jahre wiederholt, um die Veränderung der Landschaft zu beobachten und darzustellen.</p>
<p>Beim Gang durch das Beweidungsgebiet konnten sich die Expertinnen und Experten davon überzeugen, dass die Heckrinder in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet haben. Dies zeigt sich durch die aufgelichtete Struktur des Geländes, die durch das Schälen, Niederreiten und Abfressen von jungen Trieben durch die Vierbeiner entstanden ist und sich mit den interessanten Kartierergebnissen von seltenen Tieren deckt. Die Beweidung wird allerdings regelmäßig beobachtet und gegebenenfalls angepasst, zum Beispiel hinsichtlich der Besatzdichte und Zufütterung.</p>
<p>Der attraktive Charakter der lichtdurchfluteten Landschaft trägt in Kombination mit den Weidetieren zu einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung und bei den Besuchern und Besucherinnen bei, wie Peter Hiery anlässlich der Begehung betonte; er fungiert vor Ort als Projektkümmerer und Exkursionsführer.</p>
<p>Die Experten und Expertinnen waren sich einig, dass es weitere Kartierungen und regelmäßige Untersuchungen braucht, um das Projekt zu evaluieren. Hierzu gab es auch neue Vorschläge, beispielsweise, dass durch Drohnenbefliegungen zukünftig gute Beobachtungsergebnisse erzielt werden könnten. Die gesammelten Ideen sollen in zukünftige Forschungsanträge einfließen.</p>
<p>Informationen zum Waldweideprojekt und zum Rundweg „Auf Ochsentour“, der um und durch das Weidegebiet führt, gibt es unter <a href="http://www.pfaelzerwald.de/waldweide" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pfaelzerwald.de/waldweide</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen<br />
Franz-Hartmann-Stra&szlig;e 9<br />
67466 Lambrecht (Pfalz)<br />
Telefon: +49 (6325) 9552-0<br />
Telefax: +49 (6325) 9552-19<br />
<a href="http://www.pfaelzerwald.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pfaelzerwald.de</a></div>
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Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Gesicht und Stimme für das Biosphärenreservat</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/gesicht-und-stimme-fuer-das-biosphaerenreservat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Februar bis April können sich Interessierte mit Vorkenntnissen im Bereich der Umweltbildung und Gästebetreuung zu Biosphären-Guides für das Biosphärenreservat Pfälzerwald weiterqualifizieren. In 48 Unterrichtsstunden in Form von Lerneinheiten und Exkursionen beschäftigen sich die Teilnehmenden intensiv mit den Landschafts- und Naturräumen sowie mit der Funktion des Biosphärenreservats als Modellregion der UNESCO für nachhaltige Entwicklung. Auf<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/gesicht-und-stimme-fuer-das-biosphaerenreservat/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gesicht und Stimme für das Biosphärenreservat</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/25/gesicht-und-stimme-fuer-das-biosphaerenreservat/" data-wpel-link="internal">Gesicht und Stimme für das Biosphärenreservat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Von Februar bis April können sich Interessierte mit Vorkenntnissen im Bereich der Umweltbildung und Gästebetreuung zu Biosphären-Guides für das Biosphärenreservat Pfälzerwald weiterqualifizieren. In 48 Unterrichtsstunden in Form von Lerneinheiten und Exkursionen beschäftigen sich die Teilnehmenden intensiv mit den Landschafts- und Naturräumen sowie mit der Funktion des Biosphärenreservats als Modellregion der UNESCO für nachhaltige Entwicklung. Auf dem Programm, das sich vorrangig an bereits zertifizierte Natur- und Landschaftsführerinnen sowie Waldpädagogen richtet, stehen unter anderem die theoretische und praktische Auffrischung sowie ein Coaching zur Methodik nach Grundsätzen der Naturpädagogik und einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).</p>
<p>Die Biosphären-Guides leisten einen Beitrag zu einem attraktiven Bildungsangebot, zur Gästebetreuung im Biosphärenreservat und zu dessen sanfter naturtouristischer Entwicklung. Nach erfolgreicher Teilnahme an der Qualifizierung sind die Biosphären-Guides als Kooperationspartnerinnen und -partner Repräsentantinnen und Repräsentanten des Biosphärenreservats Pfälzerwald. Sie bringen Gästen wie Einheimischen dessen Schönheit, Einzigartigkeit und Vielfalt näher und vermitteln gleichzeitig Zielsetzung und Auftrag des Schutzgebiets.</p>
<p>Informationen zu den bereits aktiven Biosphären-Guides und deren Führungsangebot gibt es auf der Website des Biosphärenreservats unter <a href="http://www.pfaelzerwald.de/termine" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pfaelzerwald.de/termine</a> beziehungsweise <a href="http://www.pfaelzerwald.de/biosphaeren-guides" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pfaelzerwald.de/biosphaeren-guides</a>. Weitere Informationen und Anmeldung bei Antje van Look, BNE im Biosphärenreservat Pfälzerwald und Regioakademie, unter der Telefonnummer 06325 1800-241 oder per E-Mail an a.vanlook@pfaelzerwald.bv-pfalz.de.</p>
<p>Die Qualifizierung wird vom Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen in Zusammenarbeit mit Landesforsten Rheinland-Pfalz und der Regioakademie angeboten und durch das Land Rheinland-Pfalz unterstützt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen<br />
Franz-Hartmann-Stra&szlig;e 9<br />
67466 Lambrecht (Pfalz)<br />
Telefon: +49 (6325) 9552-0<br />
Telefax: +49 (6325) 9552-19<br />
<a href="http://www.pfaelzerwald.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.pfaelzerwald.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Ofer<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6325) 9552-29<br />
Fax: +49 (6325) 9552-19<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#111;&#102;&#101;&#114;&#064;&#112;&#102;&#097;&#101;&#108;&#122;&#101;&#114;&#119;&#097;&#108;&#100;&#046;&#098;&#118;&#045;&#112;&#102;&#097;&#108;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/biosphaerenreservat-pfaelzerwald-nordvogesen/Gesicht-und-Stimme-fuer-das-Biosphaerenreservat/boxid/974410" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biosphaerenreservat-pfaelzerwald-nordvogesen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/974410.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abschluss des Projekts „MINTN-Region Biosphärenreservat Pfälzerwald“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/11/abschluss-des-projekts-mintn-region-biosphaerenreservat-pfaelzerwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Team des Biosphärenreservats Pfälzerwald lädt schulische und außerschulische Bildungsakteurinnen und -akteure zum Abschluss des zweijährigen Projekts „MINTN-Region Biosphärenreservat Pfälzerwald“ ein. Bei der Veranstaltung, die am Donnerstag, 18. Januar, von 14 bis 17 Uhr in der Pfalzakademie in Lambrecht stattfindet, werden unter anderem die Mysterys vorgestellt, die das Biosphären-Team gemeinsam mit den Partnerinnen und Partnern des MINTN-Projekts<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/11/abschluss-des-projekts-mintn-region-biosphaerenreservat-pfaelzerwald/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Abschluss des Projekts „MINTN-Region Biosphärenreservat Pfälzerwald“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/01/11/abschluss-des-projekts-mintn-region-biosphaerenreservat-pfaelzerwald/" data-wpel-link="internal">Abschluss des Projekts „MINTN-Region Biosphärenreservat Pfälzerwald“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Team des Biosphärenreservats Pfälzerwald lädt schulische und außerschulische Bildungsakteurinnen und -akteure zum Abschluss des zweijährigen Projekts „MINT<sup>N</sup>-Region Biosphärenreservat Pfälzerwald“ ein. Bei der Veranstaltung, die am Donnerstag, 18. Januar, von 14 bis 17 Uhr in der Pfalzakademie in Lambrecht stattfindet, werden unter anderem die Mysterys vorgestellt, die das Biosphären-Team gemeinsam mit den Partnerinnen und Partnern des MINT<b><sup>N</sup></b>-Projekts erarbeitet hat.</p>
<p>Interdisziplinäre Arbeitsgruppen haben drei Mysterys zu den Themen Wald, Wasser und versteckte Energie entwickelt. Bei der Mystery-Methode sollen die Schüler und Schülerinnen in Kleingruppen knappe, ungeordnete Informationen zu einem Fallbeispiel analysieren und sinnvoll miteinander in Beziehung setzen, mit dem Ziel eine rätselhafte Leitfrage lösen zu können. Dabei werden MINT-Themen mit einer Bildung für nachhaltige Entwicklung verknüpft.</p>
<p>Bei der Veranstaltung in Lambrecht können die Mysterys kennenlernen und ausprobiert werden. Zudem erfahren die Teilnehmenden mehr über Anknüpfungspunkte an weitere Unterrichtsmaterialien und außerschulische Lernorte. Sie haben auch die Gelegenheit, Kontakte mit den Partnerinnen und Partnern des Biosphärenreservats aus den Bereichen Bildung für Nachhaltige Entwicklung und MINT zu knüpfen und sich zu vernetzen.</p>
<p>Anmeldung bei Anne Laux vom Biosphärenreservat Pfälzerwald unter <a href="mailto:a.laux@pfaelzerwald.bv-pfalz.de" class="bbcode_email">a.laux@pfaelzerwald.bv-pfalz.de</a> oder 06325 9552-47.</p>
<p><b>MINT-Region und MINT-Förderwettbewerb des Landes Rheinland-Pfalz</b></p>
<p>Die MINT<b><sup>N</sup></b>-Region Biosphärenreservat Pfälzerwald wurde über zwei Jahre durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert, wobei das hochgestellte „N“ für Nachhaltigkeit steht, die das Biosphärenreservat in den Fokus seiner MINT-Aktivitäten genommen hat. MINT bezeichnet Unterrichts- und Studienfächer sowie Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.</p>
<p>Unter einer MINT-Region wird ein Netzwerk verstanden, in dem die unterschiedlichen Akteure und Akteurinnen vor Ort – das sind Kitas, Schulen, Hochschulen, Unternehmen und Kammern, Verbände, Stiftungen, Vereine, Politik und Verwaltung – ihre Aktivitäten zur Nachwuchsförderung im MINT-Bereich gemeinsam abstimmen und zielführende, neue Maßnahmen der MINT-Bildung und Fachkräftesicherung umsetzen. Die regionale MINT-Förderung ist sowohl für die individuellen Bildungs- und Zukunftschancen junger Menschen und die frühzeitige Fachkräftesicherung wie auch für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Region bedeutsam. Ziel für das Biosphärenreservat Pfälzerwald war es, zu zeigen, wie nachhaltige Entwicklung im Kontext der MINT-Förderung gestärkt werden kann.</p>
<p>Der Förderwettbewerb MINT-Regionen wird seit 2018 von den rheinland-pfälzischen Ministerien für Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft ausgeschrieben.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen<br />
Franz-Hartmann-Stra&szlig;e 9<br />
67466 Lambrecht (Pfalz)<br />
Telefon: +49 (6325) 9552-0<br />
Telefax: +49 (6325) 9552-19<br />
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<div class="pb-contact-item">Stefanie Ofer<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biosphaerenreservat-pfaelzerwald-nordvogesen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Zukunftsfähige Gestaltung von Landschaft durch aktive Nutzung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/zukunftsfaehige-gestaltung-von-landschaft-durch-aktive-nutzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 14:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[annweiler]]></category>
		<category><![CDATA[biosphärenreservats]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projekt „Offenhaltung durch Mischbeweidung des Gräfenhausener Wingertsbergs“ in Annweiler-Gräfenhausen wurde mit einem Preis im Rahmen des 7. Wettbewerbs „Landschaft in Bewegung&#34; des Verbands Region Rhein-Neckar ausgezeichnet. Die Prämierung fand im Rahmen des 9. Regionalparkforums der Metropolregion Rhein-Neckar statt, bei dem die Weiterentwicklung der zehn großen Landschaftsräume der Region im Mittelpunkt steht. Der Verband Region<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/zukunftsfaehige-gestaltung-von-landschaft-durch-aktive-nutzung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zukunftsfähige Gestaltung von Landschaft durch aktive Nutzung</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Projekt „Offenhaltung durch Mischbeweidung des Gräfenhausener Wingertsbergs“ in Annweiler-Gräfenhausen wurde mit einem Preis im Rahmen des 7. Wettbewerbs „Landschaft in Bewegung&quot; des Verbands Region Rhein-Neckar ausgezeichnet. Die Prämierung fand im Rahmen des 9. Regionalparkforums der Metropolregion Rhein-Neckar statt, bei dem die Weiterentwicklung der zehn großen Landschaftsräume der Region im Mittelpunkt steht. Der Verband Region Rhein-Neckar vergab fünf Preise zu je 10.000 Euro.</p>
<p>Mit dem Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen als Berater und durch Unterstützung der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße und des Landes Rheinland-Pfalz konnten ab 2014 über 300 Grundstücke bei Gräfenhausen erworben oder gepachtet werden. Nicht zuletzt auch durch die tatkräftige Unterstützung von Andrea Schneider aus Gräfenhausen wurde der Wingertsberg so für ein großes Beweidungsprojekt verfügbar gemacht. Seit 2015 sind am Gräfenhausener Wingertsberg Esel, Ziegen und Heckrinder im Einsatz, um die Landschaft offenzuhalten; sie schaffen dabei ein attraktives, kleinstrukturiertes Landschaftsmosaik und gute Voraussetzungen für artenreiche Lebensräume.</p>
<p>„Durch das Gräfenhausener Projekt wird ein vorbildlicher Ansatz verfolgt, der das Gleichgewicht zwischen dem Erhalt regionaler Werte und den Anforderungen neuer Nutzungs- und Gestaltungskonzepte erfolgreich herstellt“, so die Jury des Wettbewerbs.</p>
<p>Sie lobte das Projekt als wegweisend und betonte seine Vorbildfunktion für die zukunftsfähige Gestaltung von Landschaften durch aktive Nutzung. Insbesondere hob sie hervor, dass das Landschaftsbild eine nachhaltige und raumwirksame positive Aufwertung erfahre, dass durch das Projekt eine breite regionale Wertschöpfung generiert werden könne und dass ein lokales Netzwerk in großräumige Maßnahmen des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen eingebunden werde, in deren Rahmen die Biodiversität nachhaltig gesteigert werden kann.</p>
<p>Mit letzterem Punkt geht die Jury auf die Einbettung der Beweidungsfläche in das bundesgeförderte chance.natur-Projekt „Neue Hirtenwege im Pfälzerwald“ ein. Das Projekt wurde durch das Team des Biosphärenreservats von 2018 bis 2022 mit der Erstellung eines umfangreichen Pflege- und Entwicklungsplans vorbereitet. Beginn der 10-jährigen Umsetzungsphase ist voraussichtlich das Jahr 2024. Durch die Integration des Gräfenhausener Projekts in das „Hirtenwege“-Projekt wird nicht nur die Projektfläche vergrößert, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Schaffung eines Biotopverbunds geleistet. Dieser Verbund ist von großer Bedeutung bei der Schaffung von Lebensräumen, zum Beispiel für wärmeliebende Arten wie die Mauereidechse, die Blauflüglige Ödlandschrecke oder den Wiedehopf.</p>
<p>Das Beweidungsprojekt bei Annweiler-Gräfenhausen demonstriert somit das gelungene Zusammenspiel aus Bewirtschaftung durch Beweidung, Naturschutz sowie Erhalt von Lebensräumen und Kulturlandschaft und trägt nicht zuletzt dazu bei, die regionale Identifikation zu stärken.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen<br />
Franz-Hartmann-Stra&szlig;e 9<br />
67466 Lambrecht (Pfalz)<br />
Telefon: +49 (6325) 9552-0<br />
Telefax: +49 (6325) 9552-19<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Ofer<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (6325) 9552-29<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biosphaerenreservat-pfaelzerwald-nordvogesen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Qualifizierung für Zertifizierte Natur- und Landschaftsführende Westpfalz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/qualifizierung-fuer-zertifizierte-natur-und-landschaftsfuehrende-westpfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärenreservat]]></category>
		<category><![CDATA[gäste]]></category>
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		<category><![CDATA[lehrgang]]></category>
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		<category><![CDATA[tourismus??]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im neuen Jahr startet die Regioakademie in Kooperation mit der Volkshochschule Kaiserslautern einen Lehrgang zum beziehungsweise zur „Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer/-führerin“ für die Westpfalz. Ziel der 240 Unterrichtseinheiten umfassenden Fortbildung ist es, den Westen der Pfalz noch besser in Wert zu setzen und qualifizierte Angebote für Einheimische und Gäste zu schaffen. Der westliche Pfälzerwald bietet<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/qualifizierung-fuer-zertifizierte-natur-und-landschaftsfuehrende-westpfalz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Qualifizierung für Zertifizierte Natur- und Landschaftsführende Westpfalz</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im neuen Jahr startet die Regioakademie in Kooperation mit der Volkshochschule Kaiserslautern einen Lehrgang zum beziehungsweise zur „Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer/-führerin“ für die Westpfalz. Ziel der 240 Unterrichtseinheiten umfassenden Fortbildung ist es, den Westen der Pfalz noch besser in Wert zu setzen und qualifizierte Angebote für Einheimische und Gäste zu schaffen. Der westliche Pfälzerwald bietet eine einzigartige Landschaft: Waldgebiete, zahlreiche Sandsteinfelsen und Felsenburgen, geringe Besiedlungsdichte, vielfältige Lebensräume sowie eine vielgestaltige historische Kulturlandschaft machen die Einzigartigkeit dieser Gegend aus. Zertifizierte Natur- und Landschaftsführer (ZNL) dienen einheimischen wie auswärtigen Gästen als Kontaktpersonen und Betreuerinnen und Betreuer; sie fördern darüber hinaus einen sanften Tourismus in der Region.</p>
<p>Neben den landes- und naturkundlichen Grundlagen geht es im Lehrgang auch um die Methoden und Prinzipien des ökologischen Lernens und um die Organisation und Durchführung von Naturerlebnisführungen. Die Veranstaltungsreihe beginnt am 24. Januar und findet berufsbegleitend wöchentlich am Abend sowie zum Teil samstags statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 960 Euro (förderungsfähig). Die Regioakademie führt die Fortbildung gemeinsam mit der Volkshochschule Kaiserslautern und in Kooperation mit Landesforsten Rheinland-Pfalz, dem Biosphärenreservat Pfälzerwald sowie der Pollichia e. V. durch.</p>
<p>Anmeldung und Information bei der Regioakademie unter der Telefonnummer 06325 1800-241/-242/-243 oder per E-Mail an <a href="mailto:regioakademie@pfalzakademie.bv-pfalz.de" class="bbcode_email">regioakademie@pfalzakademie.bv-pfalz.de</a>.Weitere Informationen auch unter <a href="http://www.regioakademie.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.regioakademie.de</a> oder bei der Volkshochschule Kaiserslautern.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen</div>
<p>Der Pf&auml;lzerwald bildet zusammen mit den Nordvogesen das gr&ouml;&szlig;te geschlossene Waldgebiet Mitteleuropas und das einzige grenz&uuml;berschreitende Biosph&auml;renreservat Deutschlands. Gro&szlig;e, unzerschnittene Waldgebiete, ein Waldanteil von &uuml;ber 70 Prozent, zahlreiche Sandsteinfelsen und Felsenburgen, geringe Besiedlungsdichte, vielf&auml;ltige Lebensr&auml;ume sowie eine vielgestaltige historische Kulturlandschaft machen die Einzigartigkeit dieser Modellregion f&uuml;r nachhaltige Entwicklung aus.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen<br />
Franz-Hartmann-Stra&szlig;e 9<br />
67466 Lambrecht (Pfalz)<br />
Telefon: +49 (6325) 9552-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Ofer<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biosphaerenreservat-pfaelzerwald-nordvogesen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/970793.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/12/qualifizierung-fuer-zertifizierte-natur-und-landschaftsfuehrende-westpfalz/" data-wpel-link="internal">Qualifizierung für Zertifizierte Natur- und Landschaftsführende Westpfalz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Netzwerkveranstaltung des Projekts „Global Nachhaltige Kommune Pfalz“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/netzwerkveranstaltung-des-projekts-global-nachhaltige-kommune-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[biosphärenreservats]]></category>
		<category><![CDATA[kkp]]></category>
		<category><![CDATA[kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[münch]]></category>
		<category><![CDATA[nordvogesen]]></category>
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		<category><![CDATA[pirmasens]]></category>
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		<category><![CDATA[speyer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Für die Implementierung der globalen Nachhaltigkeitsziele sind Kommunen aus unserer Sicht zentrale Schlüssel“, sagte Theo Wieder, der Vorsitzende des Bezirkstags Pfalz als Träger des Biosphärenreservats Pfälzerwald bei der Netzwerkveranstaltung des GNK-Projekts an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer.  Er erläuterte weiter: „Hier werden wichtige Entscheidungen getroffen und Weichen gestellt. Hier spüren wir als Bürgerinnen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/netzwerkveranstaltung-des-projekts-global-nachhaltige-kommune-pfalz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Netzwerkveranstaltung des Projekts „Global Nachhaltige Kommune Pfalz“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/08/netzwerkveranstaltung-des-projekts-global-nachhaltige-kommune-pfalz/" data-wpel-link="internal">Netzwerkveranstaltung des Projekts „Global Nachhaltige Kommune Pfalz“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Für die Implementierung der globalen Nachhaltigkeitsziele sind Kommunen aus unserer Sicht zentrale Schlüssel“, sagte Theo Wieder, der Vorsitzende des Bezirkstags Pfalz als Träger des Biosphärenreservats Pfälzerwald bei der Netzwerkveranstaltung des GNK-Projekts an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer.  Er erläuterte weiter: „Hier werden wichtige Entscheidungen getroffen und Weichen gestellt. Hier spüren wir als Bürgerinnen und Bürger die Notwendigkeit fürs Umdenken und Andershandeln. Hier können wir direkt mit anpacken und erkennen auch die Wirkung unseres eigenen Handelns. Wirkungsvolles Handeln braucht klare Ziele – und ein starkes Netzwerk. Mit unserem Projekt ,Global Nachhaltige Kommune Pfalz‘ möchten wir die Menschen in unseren Kommunen wie auch deren Verwaltungen und politische Gremien in dieser Hinsicht stärken. Als Biosphärenreservat und Modellregion für nachhaltige Entwicklung können wir so gemeinsam wichtige Schritte tun für eine nachhaltigere Zukunft.“</p>
<p>Im Rahmen des Projekts „Global Nachhaltige Kommune Pfalz“ (GNK) haben sich drei Kommunen – die Stadt Speyer, die Verbandsgemeinde Deidesheim und die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen – auf den Weg gemacht, um für eine generationengerechte Zukunft Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln. Eins der Projektziele war diestrategische Verankerung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) in den Kommunen. In einem partizipativen Prozess sollten SDG-Aktionspläne mit Zielen und Maßnahmen erarbeitet werden. Das Projekt wird vom Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen in Kooperation mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global durchgeführt.</p>
<p>Michael Hauer, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, hob die Bedeutung des kommunalen Klimaschutzes hervor:</p>
<p>„Klimaschutz macht sich in vielen Lebensbereichen direkt vor Ort bemerkbar. Etwa, wenn sich begrünte Flächen weniger stark aufheizen und mehr Wasser aufnehmen, wenn sich die Luftqualität durch weniger fossile Brennstoffe verbessert und wir durch E-Antriebe schädlichen Lärm vermeiden.“ Er zeigte auf, wie das Land Rheinland-Pfalz die Kommunen bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen unterstützt: „Damit alle Kommunen in Klimaschutz investieren können und damit auch das Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger attraktiv gestalten, unterstützt sie das Klimaschutzministerium tatkräftig: Alle Kommunen in Rheinland-Pfalz erhalten bezogen auf die Einwohneranzahl einen festen Betrag über KIPKI, das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation. Fachkundige Beratung bekommen alle Kommunen kostenfrei über den Kommunalen Klimapakt (KKP) und wenn es darum geht, baurechtlich Standards zu setzen, steht ihnen allen ein Bauleitplanungshandbuch oder eine strukturierte zentrale Förderdatenbank zur Verfügung.“</p>
<p>Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer, führte aus Sicht einer teilnehmenden Kommune aus: „Die Herausforderungen, vor denen wir auf kommunaler Ebene stehen, sind in den vergangenen Jahren stets gewachsen: Wir müssen Antworten finden auf die Fragen, wie wir den Folgen des Klimawandels begegnen, wie wir die essenziellen Ressourcen für unser Leben erhalten und dabei möglichst gerecht verteilen und wie wir sozialen Ungleichheiten entgegenwirken können. Sie betonte: „All das sind große Aufgaben, die einen langen Atmen und gemeinschaftliche Anstrengungen verlangen. Sie führen uns vor Augen, dass nachhaltiges Handeln nur in engagierter Zusammenarbeit gelingen kann. Deshalb war es für uns entscheidend, Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in unserer Verwaltung zu verankern und neben politischen und wirtschaftlichen Institutionen immer auch soziale sowie ökologische Akteurinnen und Akteure aus unserer Stadtgesellschaft und die Bürgerschaft miteinzubeziehen.“ Zum Nutzen des GNK-Projekts sagte Seiler: „Die Teilnahme an dem Projekt ‚Global Nachhaltige Kommune Pfalz‘ hat uns die Chance geboten, unser zweites Handlungsprogramm mit einem SDG-Aktionsplan neu aufzustellen. Damit haben wir die notwendigen Grundlagen geschaffen, um von der Konzeption in den nächsten Schritt einer konkreten Umsetzung zu gehen – ganz nach dem Motto ‚Global denken – lokal handeln!‘“</p>
<p>Dr. Till Winkelmann von der SKEW stellte das Programm „Global Nachhaltige Kommune“ sowie das Projekt „GNK Pfalz“ vor und sagte: „Wir freuen uns, dass wir drei rheinland-pfälzische Kommunen bei der Entwicklung eines Nachhaltigkeitsberichts und einer integrierten Nachhaltigkeitsstrategie im Sinne der Agenda 2030 und der Landesnachhaltigkeitsstrategie Rheinland-Pfalz unterstützen konnten. Kommunen nehmen bei der Umsetzung der Agenda 2030 eine zentrale Rolle ein, da die globalen Nachhaltigkeitsziele eine große Relevanz haben für alle kommunalen Aufgaben – sei es bei der Planung, der Beschaffung oder bei der kommunalen Versorgung.“</p>
<p>Jens Martens vom Global Policy Forum Europe sagte in seiner Key Note: „Die Halbzeitbilanz der Agenda 2023 zeigt, dass wir bei vielen Zielen zu langsam sind, und dass wir uns bei manchen Zielen in die falsche Richtung bewegen. In Deutschland sind wir bei 30 Zielen im Plan, bei 29 Zielen zu langsam, zeigt die Auswertung der 75 Indikatoren der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.“ Er äußerte dennoch auch Zuversichtliches: „Was auf kommunaler Ebene passiert, stimmt hoffnungsvoll. Mut macht der Boom von kommunalen Nachhaltigkeitsstrategien in verschiedenen Bundesländern. Es kommt aber auch darauf an, die Strategien in die Umsetzung zu bringen und die Umsetzung zu überprüfen.“</p>
<p>Bei der Netzwerkveranstaltung stellten die drei GNK-Kommunen ihre Ergebnisse zum kommunalen Nachhaltigkeitsmanagement vor. Im Anschluss wurden sie als „Global Nachhaltige Kommunen“ ausgezeichnet.</p>
<p>Auch einige Modellkommunen aus dem Vorgängerprojekt „SDG-Modellregion Pfälzerwald“, das das Biosphärenreservat Pfälzerwald von 2019 bis 2021 ebenfalls in Zusammenarbeit mit der SKEW umgesetzt hat, berichteten von ihren Erfahrungen und stellten SDG-Leuchtturmprojekte vor. In einer Gesprächsrundediskutierten Michael Maas, Bürgermeister der Stadt Pirmasens, und Irmgard Münch-Weinmann, Beigeordnete und Umweltdezernentin der Stadt Speyer, mit Dr. Till Winkelmann zum Thema „Nachhaltigkeit als Gemeinschaftswerk – wie kann die Strategie in die Umsetzung gebracht werden?“</p>
<p>Bereits am Vormittag bestand die Möglichkeit, bei einem<b>Besuch der Speyerer Kaffeerösterei Schramms und der Vorstellung des Partnerschaftskaffees Speyer-Ruanda „Inshuti“ einen Einblick in die lokale Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 zu erhalten.</b></p>
<p>Die Veranstaltung richtete sich an alle rheinland-pfälzischen Kommunen sowie an Kommunen jenseits der Landesgrenzen, die sich für das Thema nachhaltige Entwicklung und die Verankerung der Agenda 2030 in ihrer Kommune interessieren, wie auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger und an die Zivilgesellschaft.</p>
<p><b>Engagement Global und Servicestelle Kommunen in der Einen Welt</b></p>
<p>Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global ist das Kompetenzzentrum für kommunale Entwicklungspolitik und nachhaltiger Entwicklung in Deutschland. Mit ihrem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Angebot „Global Nachhaltige Kommune“ ermöglicht sie es Kommunen, die globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 auf lokaler Ebene zu verwirklichen.</p>
<p>Das Biosphärenreservat Pfälzerwald führt das Projekt „Global Nachhaltige Kommune Pfalz“ SKEW, mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Unterstützung durch das Land Rheinland-Pfalz durch. Weitere Informationen unter <a href="http://www.pfaelzerwald.de/projekte/global-nachhaltige-kommune/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.pfaelzerwald.de/projekte/global-nachhaltige-kommune/</a>.</div>
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		<title>Bewerbung für Umweltpraktikum im Biosphärenreservat eröffnet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/04/bewerbung-fuer-umweltpraktikum-im-biosphaerenreservat-eroeffnet-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 16:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärenreservat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2024 hat begonnen. Ab sofort können sich Studierende mit einer Begeisterung für Themen rund um Natur, Bildung, Öffentlichkeitsarbeit und regionales Wirtschaften um einen Praktikumsplatz auch beim Biosphärenreservat Pfälzerwald bewerben. Die Frist läuft bis zum 15. Januar 2024. Bewerbungen sind ausschließlich online unter www.umweltpraktikum.com möglich. Für das mindestens dreimonatige Umweltpraktikum im deutschen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/04/bewerbung-fuer-umweltpraktikum-im-biosphaerenreservat-eroeffnet-2/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Bewerbung für Umweltpraktikum im Biosphärenreservat eröffnet</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bewerbungsphase für das Commerzbank-Umweltpraktikum 2024 hat begonnen. Ab sofort können sich Studierende mit einer Begeisterung für Themen rund um Natur, Bildung, Öffentlichkeitsarbeit und regionales Wirtschaften um einen Praktikumsplatz auch beim Biosphärenreservat Pfälzerwald bewerben. Die Frist läuft bis zum 15. Januar 2024. Bewerbungen sind ausschließlich online unter <a href="http://www.umweltpraktikum.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.umweltpraktikum.com</a> möglich. Für das mindestens dreimonatige Umweltpraktikum im deutschen Teil des grenzüberschreitenden Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen können sich Studentinnen und Studenten aus Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union bewerben. Es bietet die Chance, Natur intensiv zu erleben, Praxiserfahrung zu sammeln und berufliche Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Das Team des Biosphärenreservats Pfälzerwald bindet die Praktikantinnen oder Praktikanten aktiv in verschiedene Abläufe ein, um ein umfängliches Verständnis der Arbeit für nachhaltige Entwicklung in dem Großschutzgebiet zu vermitteln. Als Modellregion der UNESCO hat das Biosphärenreservat Pfälzerwald zum Ziel, das harmonische Zusammenleben von Mensch und Natur zu erproben und zu fördern. Die jungen Leute erhalten Einblick in Biosphärenreservats-Projekte etwa in den Bereichen nachhaltiges Wirtschaften, Landschaftspflege oder Schutz der Biodiversität. Sie haben auch die Gelegenheit, eigene Projekte umzusetzen, zum Beispiel in der Bildung für nachhaltige Entwicklung oder in der Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>Neben spannenden Naturerlebnissen und lehrreichen Erfahrungen erhalten die Praktikanten und Praktikantinnen ein Praktikumsentgelt. Weitere Informationen und Hinweise zur Bewerbung finden sich unter <a href="http://www.umweltpraktikum.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.umweltpraktikum.com</a>.</p>
<p><b>Das Commerzbank-Umweltpraktikum in deutschen Schutzgebieten</b></p>
<p>Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet jungen Menschen die Chance, die Arbeit in deutschen Großschutzgebieten intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für ihre spätere Berufswahl zu erwerben. Seit dem Start 1990 haben durch das Commerzbank-Umweltpraktikum rund 2.000 Praktikantinnen und Praktikanten in den teilnehmenden Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten zwischen Nordsee und Alpen einzigartige Orte für ihr Engagement gefunden.</p>
<p>Seit Anfang 2023 koordiniert der Nationale Naturlandschaften e.V., Dachverband der deutschen Nationalparke, Biosphärenreservate und Wildnisgebiete, das Umweltpraktikum und bereichert es auch inhaltlich mit seiner Expertise in den Themenbereichen Naturschutz, Biodiversität, Forschung, Umweltbildung, Besucherbetreuung und Naturerleben.</p></div>
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		<title>Advent im Schafstall in Busenberg</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/advent-im-schafstall-in-busenberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärenreservat]]></category>
		<category><![CDATA[biosphärenreservats]]></category>
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		<category><![CDATA[schafstall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Einstimmung auf Weihnachten lädt das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen gemeinsam mit dem Schaf- und Tierzuchtverein Busenberg/Drachenfels und Umgebung an einen besonderen Ort ein: Am zweiten Adventswochenende – am Samstag, 9., und Sonntag, 10. Dezember – findet im Schafstall der Wasgauschäferei in Busenberg bei Dahn „Advent im Schafstall“ statt. Der Stall, in dem sich Ziegen, Esel und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/advent-im-schafstall-in-busenberg/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Advent im Schafstall in Busenberg</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/advent-im-schafstall-in-busenberg/" data-wpel-link="internal">Advent im Schafstall in Busenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Einstimmung auf Weihnachten lädt das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen gemeinsam mit dem Schaf- und Tierzuchtverein Busenberg/Drachenfels und Umgebung an einen besonderen Ort ein: Am zweiten Adventswochenende – am Samstag, 9., und Sonntag, 10. Dezember – findet im Schafstall der Wasgauschäferei in Busenberg bei Dahn „Advent im Schafstall“ statt. Der Stall, in dem sich Ziegen, Esel und Schafe unter anderem um eine Krippe tummeln, ist samstags ab 16 Uhr geöffnet. Nach der Begrüßung um 18 Uhr wird eine Stallmesse gefeiert; für die musikalische Begleitung sorgt der Projekt-Chor „Family Sound“. Sonntags ist der Stall ab 11 Uhr offen, es gibt Stockbrot, der Bauchredner Pascal erfreut die Gäste ab 14 Uhr und ab 15 Uhr musizieren „Die Wasgaumusikanten“.</p>
<p>An beiden Tagen gibt es herzhafte Gerichte und Snacks, auch vom Lamm, sowie süße Leckereien. Mit der Rheinpfalz-Card gibt es einen Euro Ermäßigung auf einen Glühwein oder einen Kinderpunsch.</p>
<p>„Advent im Schafstall“ ist Teil der Pfälzerwald-Lamminitiative, mit der das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen für regionale Lammfleischprodukte und für die Leistungen der Schäferinnen und Schäfer für die einzigartige Kulturlandschaft des Biosphärenreservats wirbt. Die Lamminitiative wird unterstützt durch das Land Rheinland-Pfalz.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/968851.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/advent-im-schafstall-in-busenberg/" data-wpel-link="internal">Advent im Schafstall in Busenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Garten im Winter</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/10/der-garten-im-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 13:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das bunte Herbstlaub gefallen ist und die letzten Astern verblüht sind, beginnt der Winter im Garten so richtig. Dass dies keine blütenlose, triste Zeit sein muss, erläutert Eva Hofmann am Mittwoch, 22. November. Der Vortrag, der von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Pfalzakademie in Lambrecht stattfindet, ist ein Teil des deutsch-französischen Projekts „Gärten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/10/der-garten-im-winter/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Der Garten im Winter</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/10/der-garten-im-winter/" data-wpel-link="internal">Der Garten im Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wenn das bunte Herbstlaub gefallen ist und die letzten Astern verblüht sind, beginnt der Winter im Garten so richtig. Dass dies keine blütenlose, triste Zeit sein muss, erläutert Eva Hofmann am Mittwoch, 22. November. Der Vortrag, der von 17.30 bis 19.30 Uhr in der Pfalzakademie in Lambrecht stattfindet, ist ein Teil des deutsch-französischen Projekts „Gärten für die Artenvielfalt“.</p>
<p>Gerade an trüben Tagen wirkt der Garten trostlos kahl und auch die Koniferen bringen dann keine Farbe, sondern wirken nur dunkel. Eva Hofmann von der Gartenakademie Rheinland-Pfalz stellt mehr oder weniger bekannte Gehölze vor, die im Winter mit Farbe und Duft aufwarten, sodass man den Garten auch von Dezember bis März erblühen lassen kann. Darüber hinaus gibt es immergrüne Stauden, Stauden mit dekorativen Samenständen und stabiler Winterstruktur und fruchttragende Sträucher oder solche mit dekorativer Rinde. Nicht nur ein gut ausgesuchtes Pflanzensortiment lässt den Garten im Winter lebendig bleiben. Eva Hofmann erklärt auch, was dem Boden und Komposthaufen im Winter guttut, wie Gartenbesitzerinnen und -besitzer im Winter Unterschlupfmöglichkeiten für Tiere bereitstellen können und was bei der Vogelfütterung zu beachten ist. So kann man in Ruhe den Blick in den winterlichen Garten genießen und schon Pläne für das nächste Frühjahr schmieden.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung beim Biosphärenreservat Pfälzerwald unter <a href="mailto:m.mayer@pfaelzerwald.bv-pfalz.de" class="bbcode_email">m.mayer@pfaelzerwald.bv-pfalz.de</a> wird gebeten.</p>
<p><b>Zum Interreg-Projekt: “Biodiversität und Klimaanpassung in Gärten und Grünflächen im grenzüberschreitenden Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen” – “Biodiversité et adaptation au climat dans les jardins et les espaces verts de la Réserve de Biosphère transfrontalière Pfälzerwald-Vosges du Nord”</b></p>
<p>Mit einem Wettbewerb für Hobbygärtnerinnen und -gärtner wie auch mit zahlreichen Veranstaltungen wie Vorträgen und Workshops und weiteren Bausteinen des Interreg-Projekts, das von 2022 bis 2025 läuft, fördert das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen in den unbebauten Flächen von Städten und Dörfern den Schutz der Artenvielfalt und des Klimas im Alltag. Das Projekt wird unter anderem durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz sowie mit Mitteln aus dem Interreg-Programm Oberrhein gefördert und mit vielen Partnerinnen und Partnern in Frankreich und in Deutschland durchgeführt.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/biosphaerenreservat-pfaelzerwald-nordvogesen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Biosph&auml;renreservat Pf&auml;lzerwald-Nordvogesen</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/10/der-garten-im-winter/" data-wpel-link="internal">Der Garten im Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Große Symbolkraft und wichtige Impulse für die Region</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/03/grosse-symbolkraft-und-wichtige-impulse-fuer-die-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 17:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie- / Umwelttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[??gärten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„25 Jahre sind seit der Anerkennung als grenzüberschreitendes Biosphärenreservat im Dezember 1998 vergangen. Ich glaube, in dieser Zeit hat sich viel verändert, in unserer gemeinsamen Biosphäre und im Miteinander der Verantwortlichen“, sagte Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz, und in dieser Funktion verantwortlich beim Bezirksverband Pfalz, dem Träger des Biosphärenreservats Pfälzerwald. Mehr als 40 Vertreterinnen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/03/grosse-symbolkraft-und-wichtige-impulse-fuer-die-region/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Große Symbolkraft und wichtige Impulse für die Region</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/03/grosse-symbolkraft-und-wichtige-impulse-fuer-die-region/" data-wpel-link="internal">Große Symbolkraft und wichtige Impulse für die Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„25 Jahre sind seit der Anerkennung als grenzüberschreitendes Biosphärenreservat im Dezember 1998 vergangen. Ich glaube, in dieser Zeit hat sich viel verändert, in unserer gemeinsamen Biosphäre und im Miteinander der Verantwortlichen“, sagte Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz, und in dieser Funktion verantwortlich beim Bezirksverband Pfalz, dem Träger des Biosphärenreservats Pfälzerwald.</p>
<p>Mehr als 40 Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen in den Nordvogesen und im Pfälzerwald haben sich in Klingenmünster mit Mitarbeitenden des Biosphärenreservats getroffen. Die beiden Geschäftsstellen des deutsch-französischen Biosphärenreservats hatten zu der Zusammenkunft eingeladen, um Themen aus der grenzüberschreitenden Biosphärenarbeit zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Das Treffen stand im Zeichen des 25-jährigen Jubiläums als grenzüberschreitendes Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen und fand am Internationalen Tag der Biosphärenreservate statt, den die Unesco seit 2022 am 03. November ausruft.</p>
<p>„Hinter solchen Projekten, wie es der damalige Bezirkstagsvorsitzende Werner Ludwig und der damalige Vorsitzende des Naturparks Nordvogesen Jean Westphal mit viel Einsatz vorangetrieben haben, steht immer eine Version. Solche Visionen umzusetzen, ist das Ergebnis großer Bemühungen und harter Arbeit auf beiden Seiten der Grenze“, ergänzte Wieder. „Es ist sehr wertvoll – gerade in Zeiten mit großen Konflikten in der Welt –, dass hier in der Grenzregion kein Konflikt zwischen unseren beiden Ländern mehr vorstellbar ist. In diesem Kontext dürfen wir Projekte umsetzen, die den Menschen und der Natur und der Entwicklung der Region und zugutekommen.“</p>
<p>„Seit 25 Jahren dient unsere deutsch-französische Zusammenarbeit auch als Modell für andere Einrichtungen. Dank dieser Partnerschaft können wir zum Beispiel gemeinsame Finanzmittel über die Europäische Union erreichen und unsere Region weiterentwickeln“, erklärte Nathalie Marajo-Guthmuller, Vize-Präsidentin des SYCOPARC, Träger des Regionalen Naturparks Nordvogesen. „Die Kooperation bietet uns auch eine Möglichkeit, unsere Kenntnisse zu erweitern und die Projektarbeit zu vertiefen und zu verbessern, und das möchten wir auch in Zukunft gemeinsam tun und stetig weiterentwickeln. Ich bedanke mich bei allen, die sich für die deutsch-französische Zusammenarbeit stark machen. Über Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten, ist ein starkes und hoffnungsvolles Symbol“, sagte Marajo-Guthmuller.</p>
<p>Dr. Friedericke Weber, Direktorin des deutschen Teils des Biosphärenreservats, führte aus, wie sich in den 1990er Jahren die Bestrebungen von beiden Seiten intensiviert haben, um ein gemeinsames Biosphärenreservat zu schaffen. „Unser deutsch-französisches Biosphärenreservat ist nicht nur das größte zusammenhängende Waldgebiet Westeuropas, sondern auch Heimat von 337.000 Menschen und Heimat des Luchses. Das verdeutlicht für mich auf schöne Weise, dass es in unserem Biosphärenreservat um Mensch und Natur gemeinsam geht.“</p>
<p>Rita Jacob Bauer, Direktorin des französischen Teils des Biosphärenreservats, gab Einblicke in die praktische Zusammenarbeit zwischen den beiden Biosphären-Teams und den vielen engagierten Menschen, die sich für die Umsetzung der Projekte einsetzen. „Beim aktuellen „Projekt Gärten für die Artenvielfalt – Jardiner pour la biodiversité“ geht es zum Beispiel darum, wie jeder und jede etwas im eigenen Garten für die Artenfreundlichkeit tun kann. Und es geht darum, Kommunen und Professionelle aus den grünen Berufen dafür zu sensibilisieren, artenfreundliche und klimaangepasste Entscheidungen bei ihren Planungen und Projekten zu treffen.“</p>
<p>Die beiden Direktorinnen luden die Anwesenden ein, sich noch ausgiebig mit den anwesenden Kolleginnen und Kollegen aus den Geschäftsstellen des Biosphärenreservats auszutauschen, sich kennenzulernen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu erörtern. Den beiden Biosphären-Teams war es ein Anliegen, dass Akteure und Akteurinnen der Kommunalpolitik beider Teile des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen grenzüberschreitend miteinander ins Gespräch kommen, sich mit den kommunalpolitisch Verantwortlichen und Aktiven aus dem französischen und deutschen Teil des Biosphärenreservats vernetzen und zu den Herausforderungen, Perspektiven und Möglichkeiten von Kommunen und kommunalen Gebietskörperschaften im gemeinsamen Biosphärenreservat diskutieren.</p>
<p>Nach der Vorstellung der Aktivitäten im grenzüberschreitenden Biosphärenreservat durch die beiden Direktorinnen tauschten sich alle Teilnehmenden zu verschiedenen Fragen rund um die weitere Entwicklung des Biosphärenreservats aus kommunaler Sicht aus.</p>
<p>Anschließend stellten die Biosphären-Teams beim lockeren und informativen Beisammensein verschiedene deutsch-französische Projekte und Arbeitsfelder genauer vor. Die Gäste nutzen die Gelegenheit, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstellen in La Petite-Pierre und Lambrecht in Austausch zu kommen und Fragen rund um typische Tätigkeitsfelder wie Naturschutz, Biodiversität, Regionalentwicklung, regionale Produkte, Kulturlandschaftspflege, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Kommunikation zu vertiefen.</p>
<p><b>25 Jahre grenzüberschreitendes Biosphärenreservat</b></p>
<p>Die Biosphären-Teams in den Nordvogesen und im Pfälzerwald haben gemäß dem MAB -Programm der UNESCO bei der Anerkennung als deutsch-französisches Gebiet im Jahr 1998 den Auftrag übernommen, Ideen für eine nachhaltige Nutzung und für eine Erhaltung der natürlichen Ressourcen zu entwickeln und umzusetzen – und das über die deutsch-französische Grenze hinweg. Dafür entwickeln die Biosphären-Teams gemeinsam mit vielen Menschen in der Region Projekte, die als Modell für andere dienen können. </p>
<p>Eine bewegte Geschichte und die gemeinsame Natur verbinden die beiden Regionen. Schon seit den 1980er Jahren haben sich die Verantwortlichen des damaligen Naturparks Pfälzerwald und des Regionalen Naturparks Nordvogesen für eine deutsch-französische Zusammenarbeit im Bereich des Naturschutzes starkgemacht. Früh entwickelte sich die Absicht, zwei nationale Biosphärenreservate zu schaffen, mit dem vornehmlichen Ziel der Schaffung eines deutsch-französischen Biosphärenreservats. Die nationalen Anerkennungen fanden in Frankreich 1989, für den Pfälzerwald als deutsches Gebiet 1992 statt. Vor 25 Jahren wurde das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen dann als erstes grenzüberschreitendes Biosphärenreservat in der Europäischen Union anerkannt.</p>
<p>Seit der Anerkennung wurden zahlreiche gemeinsame Projekte umgesetzt, dazu zählen etwa die deutsch-französischen Biosphären-Bauernmärkte, die es seit 1999 gibt. Der erste Markt fand im südwestpfälzischen Ruppertsweiler statt, der zweite im lothringischen Walschbronn. In der jüngeren Vergangenheit wurde zum Beispiel das EU-Projekt „LIFE Biocorridors“ zur Vernetzung von Biotopen realisiert (2016 bis 2022). Im Sommer 2023 ist das INTERREG-Projekt „Gefährdete Tierarten – Espèces en danger“ zu Ende gegangen. Das INTERREG-Projekt „Gärten für die Artenvielfalt – Jardiner pour la biodiversité“ hat 2022 begonnen und läuft bis 2025. Die beiden Biosphären-Teams arbeiten in den Geschäftsstellen in Lambrecht in der Pfalz sowie in La Petite-Pierre im Nordelsass.</p>
<p>Im Jahr 2023 gibt es 748 Biosphärenreservate in 134 Ländern, nur 23 davon sind wie das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen grenzüberschreitend.</p></div>
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