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	<title>Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<title>Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Leichter zu bedienen: neue Fahrkartenautomaten für das Münchner S-Bahn-Netz</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/05/leichter-zu-bedienen-neue-fahrkartenautomaten-fuer-das-muenchner-s-bahn-netz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 11:05:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) tauscht die DB Vertrieb GmbH im Laufe des Jahres über 400 Fahrkartenautomaten im Münchner S-Bahn-Netz aus, einen Großteil davon bereits bis zur Jahresmitte. Für die Fahrgäste wird der Ticketkauf damit spürbar komfortabler. Das Projekt ist Bestandteil des neuen Vertrags für den Ticketverkauf im Münchner S-Bahn-Netz, der seit 1. Januar<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/05/leichter-zu-bedienen-neue-fahrkartenautomaten-fuer-das-muenchner-s-bahn-netz/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Leichter zu bedienen: neue Fahrkartenautomaten für das Münchner S-Bahn-Netz</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/05/leichter-zu-bedienen-neue-fahrkartenautomaten-fuer-das-muenchner-s-bahn-netz/" data-wpel-link="internal">Leichter zu bedienen: neue Fahrkartenautomaten für das Münchner S-Bahn-Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) tauscht die DB Vertrieb GmbH im Laufe des Jahres über 400 Fahrkartenautomaten im Münchner S-Bahn-Netz aus, einen Großteil davon bereits bis zur Jahresmitte. Für die Fahrgäste wird der Ticketkauf damit spürbar komfortabler. Das Projekt ist Bestandteil des neuen Vertrags für den Ticketverkauf im Münchner S-Bahn-Netz, der seit 1. Januar 2024 in Kraft ist und bis Dezember 2033 läuft. Die BEG, die den Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert, hatte den Vertrieb erstmals losgelöst vom Eisenbahnbetrieb des Netzes ausgeschrieben und Ende 2021 den Zuschlag an DB Vertrieb erteilt.</p>
<p>„Ein unkomplizierter Fahrscheinkauf ist nicht nur Voraussetzung für einen einfachen Zugang zu Bus und Bahn, sondern bedeutet für die Fahrgäste auch Reisequalität“, erklärt der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter. „Auch wenn der digitale Fahrschein auf dem Smartphone immer beliebter wird, bleiben die klassischen Vertriebswege Fahrausweisautomat und Kundencenter für viele Fahrgäste wichtig. Auch sie müssen kontinuierlich weiterentwickelt werden, um attraktiv zu bleiben.“</p>
<p><b>Zeitgemäße Automaten mit hohem Bedienkomfort</b></p>
<p>Die modernen Automaten im charakteristischen blau-gelben „Bahnland Bayern“-Design machen den Ticketkauf denkbar einfach. So verbessert ein rund 70 Zentimeter hoher und knapp 40 Zentimeter breiter sowie besonders heller, hochauflösender Touchscreen (32“) die Darstellung der Fahrkartenangebote. Er zeigt neben der Eingabemaske für den Fahrkartenkauf eine große Karte mit Haltestellen von Regionalzügen, S- und U-Bahnen im MVV-Gebiet. Die Karte lässt sich zoomen und das Reiseziel kann über den Touchscreen direkt aus der Karte ausgewählt werden. Ein zusätzliches Display im oberen Bereich zeigt die nächsten Abfahrten an der jeweiligen Station in Echtzeit an. Die Automaten werden so zu zusätzlichen digitalen Abfahrtstafeln an den Stationen. Die Leuchtstärke der helleren Displays passt sich automatisch an die Lichtverhältnisse am jeweiligen Standort an. Die Menüführung ist ganz auf eine einfache und intuitive Bedienung ausgelegt. Neu ist auch eine Warenkorbfunktion, die den Kauf mehrerer Tickets in einem einzigen Verkaufsvorgang ermöglicht. Zahlen können Fahrgäste mit Bargeld sowie mit Karte, Smartphone oder Smartwatch. An Standorten mit mehreren Automaten kommen ergänzend bargeldlose Automaten zum Einsatz. DB-Abo-Kunden, die eine Chipkarte nutzen, können die Daten darauf auch an den neuen Automaten einsehen und aktualisieren.</p>
<p>Thomas Prechtl, Sprecher der BEG-Geschäftsführung, unterstreicht: „Konsequente Serviceorientierung und verlässliche Fahrgastinformation sind wichtige Aspekte, die Einfluss auf die Zufriedenheit der Fahrgäste haben. Deshalb hat die BEG auch im Fahrausweisvertrieb weitere Angebotsverbesserungen auf den Weg gebracht. Die neuen Fahrausweisautomaten lassen sich nicht nur leicht bedienen, sondern punkten auch mit neuen Funktionen.“</p>
<p>Carmen Parrino, Geschäftsführerin Vertrieb Nahverkehr DB Vertrieb: „Unsere neuesten Fahrkartenautomaten mit XXL-Display, Kartenansicht und intuitiver Oberfläche feiern in der Landeshauptstadt ihre Premiere. Hier in München setzen wir sie bundesweit zum ersten Mal ein und sorgen so dafür, dass der Fahrkartenkauf zum Kinderspiel wird. Mit unseren Kundencentern und Reisezentren sind wir persönlich für unsere Fahrgäste da und erweitern mit den Video-Reisezentren auch unsere Öffnungszeiten. Denn der individuelle Service und der persönliche Kontakt mit unseren Fahrgästen liegt uns am Herzen.“</p>
<p><b>Persönliche Kundenberatung vor Ort</b></p>
<p>DB Vertrieb ist im Auftrag der BEG sowohl für den Verkauf gedruckter Fahrkarten als auch für den digitalen Vertrieb zuständig. Im S-Bahn-Bereich erneuert die DB an allen 150 Stationen die Automaten und betreibt in Kürze insgesamt sechs Video-Reisezentren, an denen sich Fahrgäste live von DB-Mitarbeitern beraten lassen und ein Ticket kaufen können. Die Kunden erhalten dabei das gleiche Angebot wie in einem S-Bahn-Kundencenter beziehungsweise einem DB-Reisezentrum. Die Video-Reisezentren stehen ab April 2024 mit 85 Stunden pro Woche zur Verfügung. Die übrigen Verkaufsstellen mit persönlichem Service sind zwischen 33 und 86 Stunden wöchentlich geöffnet. Digital lassen sich Fahrausweise via App oder im Online-Ticket-Shop kaufen. DB Vertrieb übernimmt auch die Abo-Verwaltung über ein Abo-Center sowie ein Kundenportal. Das Kundenportal ist über die App „München-Navigator“ und über eine eigene Webseite (<a href="https://www.xn--onlineticket-mnchen-jbc.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.onlineticket-münchen.de</a>) erreichbar. Der Auftrag beinhaltet darüber hinaus personenbediente Verkaufsstellen, zu denen zehn Standorte mit persönlicher Beratung (unter anderem an den Stationen München Hauptbahnhof, Ostbahnhof, Pasing und München-Flughafen) ebenso zählen wie zehn kleinere Verkaufsstellen, die über das Münchner S-Bahn-Netz verteilt sind.</p>
<p>Zudem sind in den nächsten Jahren sukzessive noch neue Automaten an insgesamt 20 weiteren Stationen im MVV-Bereich geplant.</p>
<p>Um ein hohes Qualitätsniveau des Vertriebs sicherzustellen, setzt die BEG auf ein finanzielles Anreizsystem. Mit regelmäßigen offenen und verdeckten Tests wird das Serviceniveau bewertet. Dazu gehören zum Beispiel die Funktionsfähigkeit und Sauberkeit der Fahrausweisautomaten sowie die Qualität der Auskünfte durch das Vertriebspersonal in den Kundenzentren.</p>
<p><b>Weitere Informationen zu den neuen Fahrausweisautomaten und deren Funktionen unter </b><a href="http://www.s-bahn-muenchen.de/tickets/automat" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.s-bahn-muenchen.de/tickets/automat</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH<br />
Boschetsrieder Stra&szlig;e 69<br />
81379 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 748825-0<br />
Telefax: +49 (89) 748825-51<br />
<a href="http://www.bahnland-bayern.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bahnland-bayern.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Oeser<br />
Leiter Qualit&auml;tsmanagement, Marketing, Presse<br />
Telefon: +49 (89) 748825-17<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#111;&#101;&#115;&#101;&#114;&#064;&#098;&#097;&#104;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#045;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bayerische-eisenbahngesellschaft-mbh/Leichter-zu-bedienen-neue-Fahrkartenautomaten-fuer-das-Muenchner-S-Bahn-Netz/boxid/975269" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerische-eisenbahngesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2024/02/05/leichter-zu-bedienen-neue-fahrkartenautomaten-fuer-das-muenchner-s-bahn-netz/" data-wpel-link="internal">Leichter zu bedienen: neue Fahrkartenautomaten für das Münchner S-Bahn-Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrplanwechsel im Bahnland Bayern: Das ändert sich im Fahrplanjahr 2024</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/fahrplanwechsel-im-bahnland-bayern-das-aendert-sich-im-fahrplanjahr-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 09:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. Dezember 2023 findet der alljährliche europäische Fahrplanwechsel statt – so auch im Regional- und S-Bahn-Verkehr des Freistaats, den die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert. Umfangreiche Verbesserungen bestellt die BEG in Oberfranken und den angrenzenden Regionen in der Oberpfalz und in Mittelfranken.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/fahrplanwechsel-im-bahnland-bayern-das-aendert-sich-im-fahrplanjahr-2024/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Fahrplanwechsel im Bahnland Bayern: Das ändert sich im Fahrplanjahr 2024</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/fahrplanwechsel-im-bahnland-bayern-das-aendert-sich-im-fahrplanjahr-2024/" data-wpel-link="internal">Fahrplanwechsel im Bahnland Bayern: Das ändert sich im Fahrplanjahr 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 10. Dezember 2023 findet der alljährliche europäische Fahrplanwechsel statt – so auch im Regional- und S-Bahn-Verkehr des Freistaats, den die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert. Umfangreiche Verbesserungen bestellt die BEG in Oberfranken und den angrenzenden Regionen in der Oberpfalz und in Mittelfranken. Zu den wichtigsten Änderungen im restlichen Bayern zählen ein neues Liniensystem in der Region zwischen Nürnberg, Hof, Prag, Regensburg und München sowie Verbesserungen in der Hauptverkehrszeit bei der Regio-S-Bahn Donau-Iller.</b></p>
<p>Insgesamt erhöht der Freistaat sein Angebot im Schienenpersonennahverkehr zum Fahrplanwechsel um 2,5 Millionen Zugkilometer auf dann 135,1 Millionen Zugkilometer im Jahr. Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Der Freistaat setzt weiter stark auf die Schiene. Das bayerische Leistungsplus im dortigen Nahverkehr ist angesichts der herausfordernden Finanzierungssituation mit dem Deutschlandticket, den gestiegenen Energiepreisen und den höheren Personalkosten alles andere als selbstverständlich. Wir nehmen dafür im Jahr rund 1,7 Milliarden Euro in die Hand, weil es unser Ziel ist, den Menschen den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel schmackhaft zu machen und genauso die treuen Fahrgäste noch stärker zu binden. Das erreichen wir am besten, indem wir allen ein attraktives und zuverlässiges Angebot bieten – nicht nur rund um die Ballungszentren, sondern besonders auch im ländlichen Raum. Leider ist die Schieneninfrastruktur der Deutschen Bahn in Teilen marode und bremst den Nahverkehr häufig aus. Wir starten als Freistaat deswegen eine Planungsoffensive und gehen bei wichtigen Projekten in Vorleistung. Bund und Bahn entlassen wir aber nicht aus ihrer Verantwortung!“</p>
<p>Die Fahrplanänderungen, die am 10. Dezember 2023 in Kraft treten, sind bereits auch in der digitalen Fahrplanauskunft <a href="http://www.moby.bayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.moby.bayern</a> und der <a href="https://bahnland-bayern.de/de/bahnland-bayern/news/moby-macht-reisen-im-freistaat-einfach-und-bequem" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mobilitäts-App MoBY</a> berücksichtigt. Das Bayern-Kursbuch 2024 wird kurz vor dem Fahrplanwechsel unter <a href="http://www.bayern-kursbuch.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bayern-kursbuch.de</a> zum Download bereitgestellt. Da sich bei vielen Verbindungen die Abfahrtszeiten ändern, empfiehlt die BEG den Fahrgästen, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt über die Fahrplanauskunft zu informieren.</p>
<p><b>Umfangreiche Verbesserungen in Nordostbayern</b></p>
<p>Das Regionalzugangebot in Oberfranken, der Oberpfalz und dem östlichen Mittelfranken wird durch Betriebsaufnahmen in fünf Regionalverkehrsnetzen deutlich ausgebaut. Die Verbesserungen in den einzelnen Netzen sind so aufeinander abgestimmt, dass sich ein Angebot aus einem Guss ergibt. Stündlich schnelle Regionalexpress-Verbindungen auf der Oberfrankenachse zwischen Bayreuth / Hof und Bamberg / Coburg sowie mehr Regionalbahnen auf den Zweigstrecken sorgen für einen neuen Bayern-Takt in der Region. Auch kommen auf vielen Strecken neue und modernisierte Züge zum Einsatz für mehr Reisekomfort, Platzkapazität und Barrierefreiheit (siehe hierzu die gesonderte <a href="https://beg.bahnland-bayern.de/de/pressemitteilungen/Umfangreiche-Verbesserungen-im-Regionalverkehr-in-Nordostbayern" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Pressemitteilung vom 27. November 2023</a>).</p>
<p><b>Neue Linienführung rund um Regensburg</b></p>
<p>Künftig fahren die Züge aus Hof (RE 2, neuer Betreiber DB Regio) und aus Prag (RE 25, weiterhin Die Länderbahn) im stündlichen Wechsel getrennt nach Regensburg und München. Bislang werden sie in Schwandorf zusammengeführt und fahren im Zweistundentakt gekuppelt nach München. Von der Trennung der Linien erwartet sich die BEG eine spürbar höhere Zuverlässigkeit, da sich Verspätungen dann nicht mehr von einer Linie auf die andere übertragen. Zwischen Schwandorf und München entsteht so eine stündliche Direktverbindung, aktuell wird sie bloß alle zwei Stunden angeboten. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten in Hof, Marktredwitz, Wiesau und Weiden verschieben sich gegenüber heute um eine Stunde. Ein verbessertes Angebot am Tagesrand sorgt für stündliche Expressverbindungen frühmorgens von Hof nach München und am späten Nachmittag von München nach Hof.</p>
<p>Die Änderungen bei den Linien RE 2 und RE 25 haben auch Auswirkungen auf die Expresslinie RE 50, die aktuell von Nürnberg über Regensburg nach München verläuft. Sie wird auf den Abschnitt Nürnberg – Regensburg eingekürzt und um etwa eine halbe Stunde verschoben. Dadurch ergeben sich in Nürnberg bessere Anschlüsse zum Fernverkehr und auch in Regensburg an den Flughafenexpress (RE 22) zum Münchner Flughafen. Fahrgäste aus Neumarkt und Parsberg in Richtung München müssen ab Mitte Dezember 2023 übergangsweise für ein Jahr in Regensburg umsteigen, bevor die Linien RE 22 und RE 50 dann ab Dezember 2024 zweistündlich umsteigefrei verknüpft werden. Zwischen Regensburg und München Hbf bleibt es wie bisher bei einer Expressverbindung pro Stunde, da die Linien aus Hof und Prag künftig getrennt im stündlichen Wechsel fahren (siehe oben).</p>
<p><b>Neue Frühverbindung Bayreuth – Weiden (– München)</b></p>
<p>Eine zusätzliche Frühverbindung ab Bayreuth um 5:40 Uhr über Kemnath-Neustadt und Pressath nach Weiden (Ankunft 6:37 Uhr) schließt eine zweistündige Angebotslücke auf der RB 97. In Weiden besteht sofort Anschluss an den RE 23 Richtung Regensburg – München.</p>
<p><b>Neue Spätverbindungen Regensburg / Passau – Landshut – München</b></p>
<p>Von Schwandorf (Abfahrt 23:01 Uhr) über Regensburg (23:49 Uhr) nach München (01:19 Uhr) wird eine neue tägliche Spätverbindung (RE 25) eingerichtet. In München Hbf besteht dann noch Anschluss an viele S-Bahnen. Auch aus Passau (RE 3, Abfahrt 23:13 Uhr) entsteht so eine neue Spätverbindung nach München, mit Umstieg um 0:32 / 0:35 Uhr in Landshut am selben Bahnsteig.</p>
<p><b>Zusätzliche Fahrten zwischen Ingolstadt und Regensburg (RB 17 / RE 18)</b></p>
<p>Einige Leer- und Fahrgastfahrten auf der Donautalbahn werden so umgeschichtet, dass gegen 6 Uhr und 18 Uhr zwei zusätzliche durchgehende Zugverbindungen von Ingolstadt nach Regensburg entstehen.</p>
<p><b>Mehr Halte beim Flughafenexpress (RE 22)</b></p>
<p>Ab 10. Dezember 2023 hält der Flughafenexpress zwischen Regensburg und dem Flughafen München stündlich sowohl in Ergoldsbach als auch Neufahrn (Niederbayern). Bislang wurden beide Stationen abwechselnd alle zwei Stunden bedient. Bereits seit Juni hält der RE 22 zusätzlich an der Station Flughafen Besucherpark: morgens sechsmal in Richtung Flughafen und nachmittags sechsmal in Richtung Landshut / Regensburg. Die BEG kommt mit diesen Änderungen der Forderung nach, die Anbindung vor allem für die zahlreichen Beschäftigten am Münchner Flughafen zu verbessern.</p>
<p><b>Start der 2. Betriebsstufe bei der S-Bahn Nürnberg</b></p>
<p>Mit dem Fahrplanwechsel ändern sich bei den Linien S1, S2 und S3 die Linienwege. Die S1 fährt künftig auf der Strecke Bamberg – Nürnberg – Neumarkt, die S2 auf der Strecke Roth – Nürnberg – Hartmannshof, die S3 verbindet Nürnberg und Altdorf. Diese Anpassungen sind aufgrund der neuen Fahrplanlage des RE 50 erforderlich. Die Linien S4, S5 und S6 bleiben wie gehabt.</p>
<p>Fahrgäste zwischen Forchheim und Erlangen (neu S1) profitieren von einer Taktverdichtung: Künftig fahren montags bis freitags am Morgen und am späten Nachmittag hier drei S-Bahnen pro Stunde. Auch zwischen Nürnberg und Neumarkt gibt es künftig in der Hauptverkehrszeit einen 20-Minuten-Takt ohne Taktabweichungen, außerhalb der Hauptverkehrszeit einen 20- / 40-Minuten-Takt. Die Abfahrtszeiten auf den Ästen nach Neumarkt und Altdorf verschieben sich um 10 Minuten sowie in Hartmannshof um 30 Minuten.</p>
<p><b>Stündliche Verbindung Schweinfurt – Erfurt</b></p>
<p>Die Linie RB 40 Schweinfurt – Meiningen fährt ab 10. Dezember 2023 über den thüringischen Bahnknoten Grimmenthal. Dort besteht Anschluss zur RB 44 nach Erfurt. Gemeinsam mit der direkten Expresslinie RE 7 von Würzburg über Schweinfurt nach Erfurt entsteht so eine stündliche Reisemöglichkeit von Unterfranken nach Erfurt.</p>
<p><b>Neue Frühverbindung Pleinfeld – Ansbach – Würzburg</b></p>
<p>In Gunzenhausen kann künftig montags bis freitags von der aus Pleinfeld kommenden RB 62 (Abfahrt 7:22 Uhr) auf den RE 80 Richtung Würzburg umgestiegen werden. Durch diesen neuen Anschluss ergibt sich eine schnelle Frühverbindung zwischen Pleinfeld und Ansbach.</p>
<p><b>Neuerungen bei der Regio-S-Bahn Donau-Iller und der S-Bahn Bodensee</b></p>
<p>Auf der Linie RS 71 Ulm – Weißenhorn der Regio-S-Bahn Donau-Iller, die am kommenden Wochenende ihr 10-jähriges Jubiläum begeht, fahren die Züge ab dem Fahrplanwechsel montags bis freitags am Morgen und am Nachmittag doppelt so häufig wie bisher. Somit gilt sowohl bei der RS 71 morgens Richtung Ulm und nachmittags Richtung Weißenhorn als auch bei der RS 7 Ulm – Memmingen im Abschnitt zwischen Ulm und Illertissen in der Hauptverkehrszeit ein Halbstundentakt. Möglich wird diese Taktverstärkung dadurch, dass die Züge beider Linien zwischen Ulm und Senden gekuppelt als Zugverband fahren und in Senden geteilt beziehungsweise zusammengeführt werden. Am frisch barrierefrei ausgebauten Bahnhof Senden besteht künftig Anschluss von den Zügen aus Memmingen zu den Zügen nach Weißenhorn und ebenso von den Zügen aus Weißenhorn zu den Zügen nach Memmingen.</p>
<p>Mit dem Fahrplanwechsel verschieben sich die Abfahrts- und Ankunftszeiten der RS 7 und RS 71 jeweils um circa 30 Minuten. Einzelne Verbindungen am Abend entfallen oder werden verkürzt. So fahren die Regio-S-Bahnen im Spätverkehr zwischen Ulm und Senden etwa stündlich, für die Strecke Ulm – Weißenhorn ist nach 21 Uhr ein Umstieg in Senden nötig. Die letzten zwei Züge der RS 7 ab Ulm verkehren nur bis Illertissen, wo für die Weiterfahrt nach Altenstadt, Kellmünz und Memmingen in den RE 75 umgestiegen werden muss.</p>
<p>Auf der trinationalen S7 Lindau – Bregenz – Romanshorn wird das Angebot ebenfalls ausgebaut: Erstmals fahren einzelne Züge auch außerhalb des Wochenendes bis Lindau. Insgesamt sind das montags bis donnerstags sechs und freitags neun Fahrtmöglichkeiten pro Tag. Linienendpunkt ist vorerst weiterhin der Bahnhof Lindau-Reutin. Längerfristig wird eine Verlängerung aller angebotenen Zugfahrten der S7 zum Lindauer Inselbahnhof angestrebt.</p>
<p><b>Anpassung der Abfahrtszeiten zwischen Augsburg und Kaufering (RB 69)</b></p>
<p>Die BEG verschiebt die Abfahrtszeiten der Züge zwischen Augsburg und Kaufering um knapp 15 Minuten, am Wochenende ganztags und unter der Woche ab circa 9 Uhr. Die Züge starten im Augsburger Hauptbahnhof gegenüber heute später und kommen in der Gegenrichtung früher an. Das Ziel dieser Maßnahme ist eine höhere Verlässlichkeit der Anschlussverbindungen von München auf das Lechfeld mit Umstieg in Kaufering. Aktuell erreichen Fahrgäste hier öfters ihren Anschlusszug nicht. Die Verschiebung der Abfahrtszeiten führt zu etwas längeren Umsteigezeiten, dafür steigt aber die Anschlusssicherheit. Diese Änderung entlastet außerdem den Knotenbahnhof Kaufering und führt zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Züge zwischen Augsburg und Bobingen: Künftig fahren hier die Linien RB 69 Augsburg – Kaufering und RB 77 Augsburg – Füssen gemeinsam ungefähr alle 30 Minuten. Derzeit fahren die Züge zwischen Augsburg und Bobingen abwechselnd in einem kurzen Abstand von 15 Minuten, gefolgt von einer längeren Unterbrechung von 45 Minuten.</p>
<p><b>München – Augsburg: mehr Halte in Althegnenberg, Haspelmoor und Mammendorf</b></p>
<p>Künftig halten täglich fünf weitere Züge der Regionalbahnlinien RB 86 und RB 87 Dinkelscherben / Donauwörth – Augsburg – München auch an Bahnstationen zwischen Mering und München-Pasing: Althegnenberg profitiert von täglich zwei zusätzlichen Halten der Züge Richtung München (München an um 10:57 und 12:54 Uhr) und von drei Halten in Richtung Augsburg (München ab um 10:57, 12:57 und 14:02 Uhr). In Haspelmoor und Mammendorf hält täglich ein zusätzlicher Zug nach München (München an um 10:57 Uhr); in die Gegenrichtung sind es zwei (München ab um 12:57 und 14:02 Uhr).</p>
<p><b>Längere Betriebszeit der RB 67 Schongau – Weilheim</b></p>
<p>In Schongau startet der letzte Zug des Tages nach Weilheim künftig nicht mehr um 22:06 Uhr, sondern eine Stunde später um 23:06 Uhr. Damit wird nun auch auf der Pfaffenwinkelbahn der Bedienstandard des Bayern-Takts erfüllt, das heißt ein durchgehender Stundentakt bis mindestens 23 Uhr.</p>
<p><b>Verbesserungen bei der S-Bahn München</b></p>
<p>Die Züge im Ausflugsverkehr am Wochenende nach Herrsching (S8), Tutzing (S6) und Wolfratshausen (S7) verkehren ganzjährig im 20-Minuten-Takt zu den Endstationen. Bisher galt dies bloß im Sommerhalbjahr. Bei der S7 wird die letzte Lücke zum durchgehenden 20-Minuten-Takt montags bis freitags vormittags von und nach Wolfratshausen geschlossen.</p>
<p><b>Optimierung im E-Netz Rosenheim (RE 5, RB 54)</b></p>
<p>Auf den hochausgelasteten Strecken von München nach Salzburg und Kufstein passt die BEG den Fahrplan an, um vor allem die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Durch die Änderungen kann die BRB künftig bei manchen Verbindungen darauf verzichten, unterwegs in Traunstein und Rosenheim Zugteile ab- oder anzukoppeln. Dadurch kann insbesondere der Zug der Linie RE 5 um 8:08 Uhr ab Salzburg Richtung München mit größerer Kapazität fahren. Der RE 5 ab München Hbf um 20:43 fährt künftig sieben Minuten später Uhr nach Salzburg, aber als Expresszug, ohne Halt zwischen München Ost und Rosenheim. Es entfallen der RE-Zug um 6:00 Uhr auf dem Abschnitt von Salzburg Hbf nach Freilassing sowie komplett der Zug um 9:05 Uhr von Traunstein nach München Hbf. An Werktagen außer Samstagen gibt es eine neue Fahrt der RB 54 von Rosenheim um 5:02 Uhr nach Kufstein, mit Anschluss Richtung Innsbruck.</p>
<p>Weiterhin starten ab dem 10. Dezember 2023 die Züge des RE 5 nach München in Salzburg Hbf rund 10 Minuten früher als gewohnt. Dadurch wird in Freilassing, der ersten Station im Freistaat, ein Zeitpuffer von etwa einer Viertelstunde geschaffen, um im stehenden Zug die umfangreichen Grenzkontrollen durch die Bundespolizei abwickeln zu können. BEG und BRB erhoffen sich durch diese Maßnahme eine deutliche Steigerung der zuletzt unbefriedigenden Pünktlichkeit des RE 5. </p>
<p><b>Entfall von Zugfahrten an Ferientagen</b></p>
<p>Folgende Verbindungen entfallen künftig an Ferientagen, da sie vor allem dem Schülerverkehr dienen und in den Schulferien kaum genutzt werden:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>RE 5 ab Freilassing um 12:51 Uhr nach Traunstein (BRB)</li>
<li>RB 45 ab Freilassing um 12:50 Uhr nach Laufen (Südostbayernbahn)</li>
<li>RB 45 ab Laufen um 13:06 Uhr nach Freilassing (Südostbayernbahn)</li>
<li>RB 22: einzelne taktverdichtende Züge zwischen Bamberg und Forchheim</li>
<li>RB 23: einzelne taktverdichtende Züge zwischen Schwandorf und Marktredwitz</li>
</ul>
<p><b>Verbunderweiterungen MVV und VGN</b></p>
<p>Zum Jahresende wachsen die beiden größten Verkehrsverbünde in Bayern deutlich. Dadurch profitieren viele Fahrgäste künftig von einfacheren, durchgängigen Tarifen. Bereits zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2023 erweitert sich der Geltungsbereich des MVV-Tarifs um den südlichen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, die Landkreise Miesbach und Rosenheim sowie die kreisfreie Stadt Rosenheim. Am 1. Januar 2024 folgt eine deutliche Erweiterung des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN): Ab diesem Tag gelten die Verbundangebote auch in den Landkreisen Coburg, Hof, Kronach, Kulmbach und Wunsiedel im Fichtelgebirge sowie in den kreisfreien Städten Coburg und Hof. Damit wird künftig neben Mittelfranken auch ganz Oberfranken durch den VGN abgedeckt. Ebenfalls neu hinzu kommt der Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/12/06/fahrplanwechsel-im-bahnland-bayern-das-aendert-sich-im-fahrplanjahr-2024/" data-wpel-link="internal">Fahrplanwechsel im Bahnland Bayern: Das ändert sich im Fahrplanjahr 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Neues Fahrradticket: für einen Euro quer durch Bayern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/neues-fahrradticket-fuer-einen-euro-quer-durch-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[basti]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[bernreiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember steht Fahrgästen ein neues kostengünstiges Ticket zur Verfügung, mit dem sie ihr Rad in den meisten Regionalzügen und S-Bahnen im Freistaat mitnehmen können. Das Bayerische SPNV-Ticket Rad – kurz BaSTi (R) genannt – kostet lediglich einen Euro pro Fahrt, unabhängig von der Entfernung und der Anzahl der Umstiege. Einschränkungen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/neues-fahrradticket-fuer-einen-euro-quer-durch-bayern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neues Fahrradticket: für einen Euro quer durch Bayern</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/neues-fahrradticket-fuer-einen-euro-quer-durch-bayern/" data-wpel-link="internal">Neues Fahrradticket: für einen Euro quer durch Bayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember steht Fahrgästen ein neues kostengünstiges Ticket zur Verfügung, mit dem sie ihr Rad in den meisten Regionalzügen und S-Bahnen im Freistaat mitnehmen können. Das Bayerische SPNV-Ticket Rad – kurz BaSTi (R) genannt – kostet lediglich einen Euro pro Fahrt, unabhängig von der Entfernung und der Anzahl der Umstiege. Einschränkungen gibt es nachfragebedingt auf einzelnen Linien wie dem Regionalexpress zwischen München und Nürnberg sowie zu bestimmten Zeiten wie an den Wochenenden in den wärmeren Monaten. Erhältlich ist das neue Fahrradticket sowohl an Fahrausweisautomaten als auch auf den Webseiten und in den Apps der Eisenbahnverkehrsunternehmen. Das neue Ticket war im zum 1. August 2023 in Kraft getretenen Bayerischen Radgesetz verankert worden.  </p>
<p>„Der Freistaat hält mit der Einführung Wort. Damit setzen wir auch einen weiteren Baustein unserer ÖPNV-Strategie 2030 um“, erklärt Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter. „Der Start im Winter ermöglicht den Eisenbahnverkehrsunternehmen und uns, die Einführung als Testphase anzugehen. Wir wollen das Ticket in den nächsten Monaten weiterentwickeln und der Fahrradmitnahme im Zug bei Ausschreibungen noch mehr Beachtung geben.“</p>
<p>„Mit der Ausgestaltung des neuen Tickets haben wir gemeinsam mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen im Freistaat einen guten Mittelweg gefunden, wie die Interessen von Fahrgästen mit und ohne Fahrräder vernünftig verquickt werden können. Es handelt sich daher um ein Angebot insbesondere für alle, die zeitlich flexibel sind und den Freistaat mit Zug und Rad abseits der ausgetretenen Pfade erkunden möchten“, sagt der Sprecher der BEG-Geschäftsführung, Thomas Prechtl. „Während die Züge an schönen Wochenendtagen insbesondere in Richtung Alpen regelmäßig überfüllt sind, gibt es wochentags auf vielen Strecken meist ausreichend Platz für Fahrräder. Mit dem neuen Fahrradticket wollen wir so auch dazu beitragen, die Nachfrage besser zu verteilen.“</p>
<p>Das neue Ticket ist wie das Bayernticket von Montag bis Freitag nicht in der morgendlichen Hauptverkehrszeit gültig, sondern erst ab 9 Uhr. Im Zeitraum vom 15. März bis 3. Oktober gilt es zudem an Freitagen nur zwischen 9 und 12 Uhr, da die Züge an diesem Tag nachmittags besonders voll sind und dieser Trend durch das Deutschlandticket noch verstärkt worden ist. An Wochenenden kann es ausschließlich im Winterhalbjahr (4. Oktober bis 14. März) genutzt werden, dann aber ganztägig.</p>
<p>Einige Strecken sind von der Nutzung ausgeschlossen, darunter der Linienast Memmingen – Kißlegg – Lindau sowie die touristisch stark frequentierten Linien südöstlich von München: nach Salzburg über Rosenheim, nach Kufstein sowie nach Bayrischzell, Tegernsee und Lenggries. Ebenfalls nicht gültig ist das neue Fahrrad-Ticket auf den stark ausgelasteten Fernverkehrsersatz-Linien von München nach Hof und Furth im Wald sowie im München-Nürnberg-Express.</p>
<p>Für SPNV-Fahrten innerhalb eines Verkehrsverbundes gelten vorerst weiter ausschließlich die Ticketangebote des jeweiligen Verbundes. Zusammen mit den Verbünden und den Eisenbahnverkehrsunternehmen strebt der Freistaat jedoch an, dass das Ticket bis zum Sommer 2024 auch für Zugfahrten innerhalb von Verkehrsverbünden anwendbar sein wird. Zudem soll evaluiert werden, inwieweit gegebenenfalls Gültigkeitsrestriktionen reduziert werden können.  </p>
<p>Für eine Zugfahrt mit dem Fahrrad von München nach Mittenwald und zurück am selben Tag zahlt der Fahrgast mit dem neuen Ticketangebot nur noch zwei anstelle von sechs Euro, was einer Ersparnis von rund 67 Prozent gleichkommt. Für Zeiten und Strecken, die außerhalb des Geltungsbereichs von BaSTi (R) liegen, können Fahrgäste weiterhin die bereits etablierten Tickets nutzen, insbesondere die Fahrrad-Kurzstreckenkarte Bayern (0,80 bis 6 Euro) sowie die Fahrrad-Tageskarte Bayern (6 Euro) oder die im gesamten deutschen Schienenpersonennahverkehr gültige Fahrradtageskarte (6 Euro). </p>
<p>Auf der Website <a href="http://www.bahnland-bayern.de/fahrrad" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bahnland-bayern.de/fahrrad</a> stehen eine Karte und eine Tabelle zum Geltungsbereich des Bayerischen SPNV-Ticket Rad &#8211; BaSTi (R) sowie FAQ zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
</div>
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<li>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerische-eisenbahngesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/969156.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/29/neues-fahrradticket-fuer-einen-euro-quer-durch-bayern/" data-wpel-link="internal">Neues Fahrradticket: für einen Euro quer durch Bayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Umfangreiche Verbesserungen im Regionalverkehr in Nordostbayern</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/umfangreiche-verbesserungen-im-regionalverkehr-in-nordostbayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[agilis]]></category>
		<category><![CDATA[amberg]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[bayreuth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Regionalzugangebot in Oberfranken, der Oberpfalz und dem östlichen Mittelfranken wird zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember deutlich ausgebaut. Im Rahmen von Betriebsaufnahmen in fünf Regionalverkehrsnetzen bestellt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert, im Fahrplanjahr 2024 insgesamt 28,2 Millionen Zugkilometer bei<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/umfangreiche-verbesserungen-im-regionalverkehr-in-nordostbayern/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Umfangreiche Verbesserungen im Regionalverkehr in Nordostbayern</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/umfangreiche-verbesserungen-im-regionalverkehr-in-nordostbayern/" data-wpel-link="internal">Umfangreiche Verbesserungen im Regionalverkehr in Nordostbayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Regionalzugangebot in Oberfranken, der Oberpfalz und dem östlichen Mittelfranken wird zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember deutlich ausgebaut. Im Rahmen von Betriebsaufnahmen in fünf Regionalverkehrsnetzen bestellt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert, im Fahrplanjahr 2024 insgesamt 28,2 Millionen Zugkilometer bei den drei Eisenbahnverkehrsunternehmen DB Regio, Agilis und Länderbahn. In den meisten der dort gefahrenen fünf Netze gibt es umfangreiche Verbesserungen.</p>
<p>Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter bezeichnet das neue Angebot des Freistaats als großen und nachhaltigen Wurf für weite Teile Nordbayerns. „Das sind die massivsten Änderungen seit sechs Jahren. Die Fahrgäste kommen in den Genuss eines runderneuerten und stark verbesserten Angebots im Regionalverkehr. Angesichts der aktuell klammen Mittel im Schienennahverkehr ist das ein nicht selbstverständlicher Kraftakt. Aber es ist ein richtiger Schritt auf unserem Weg zum modernsten Bahnland Deutschlands.“</p>
<p>Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin der BEG, meint: „Die Züge fahren auf vielen Strecken nicht nur häufiger, es kommen auch neue oder modernisierte Fahrzeuge zum Einsatz, mit mehr Komfort und höheren Kapazitäten. Damit treffen wir auch den Nerv angesichts des Nachfrageplus, das durch das Deutschlandticket entstanden ist. Die Verbesserungen in den einzelnen Netzen haben wir so aufeinander abgestimmt, dass sich ein Angebot aus einem Guss ergibt, auch wenn verschiedene Unternehmen die Züge betreiben. So ergeben sich zum Beispiel stündlich schnelle Regionalexpress-Verbindungen auf der Oberfrankenachse zwischen Bayreuth / Hof und Bamberg / Coburg. Auch die Regionalbahnen fahren öfter, auf vielen Zweigstrecken schließen wir dadurch Taktlücken.“</p>
<p>Da sich ab 10. Dezember bei vielen Verbindungen die Abfahrts- und Ankunftszeiten sowie vereinzelt sogar die Zugbezeichnungen ändern, empfehlen Minister Bernreiter und Fuchs den Fahrgästen, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt über die Fahrplanauskunft zu informieren, und legen dabei insbesondere die Nutzung der in diesem Halbjahr eingeführten neuen Mobilitäts-App des Freistaats namens „MoBY“ ans Herz.</p>
<p><b>Zu den wichtigsten Verbesserungen im Fahrplan ab 10. Dezember zählen folgende Änderungen:</b></p>
<p>·        Zwischen Nürnberg und Bamberg – der nachfragestärksten Strecke im nordbayerischen Nahverkehr – fahren die Züge des „Franken-Thüringen-Express“ (Linien RE 14, 19, 20, 28) ganztägig an allen Wochentagen jede halbe Stunde, überwiegend mit großzügigen barrierefreien Neufahrzeugen vom Siemens-Typ Desiro HC („High Capacity“). Allein auf dieser Strecke bedeutet das 20 Prozent mehr Regionalexpress-Züge als bisher und täglich über 10.000 zusätzliche Sitzplätze.</p>
<p>·        Hinzu kommen auf der Strecke Nürnberg – Bamberg je nach Abschnitt bis zu drei S-Bahnen pro Stunde. Forchheim wird erstmals zu den Hauptverkehrszeiten morgens und abends durch S-Bahnen im 20-Minuten-Rhythmus mit Erlangen und Nürnberg verbunden.</p>
<p>·        Mit den Desiro-HC-Zügen fährt der RE 14 zwischen Nürnberg und Saalfeld über Ludwigsstadt im Stundentakt bis gegen Mitternacht. Die bisherige Verlängerung Saalfeld – Leipzig entfällt, da DB Fernverkehr ein verbessertes Intercity-Angebot zwischen Nürnberg, Jena und Leipzig einrichtet.</p>
<p>·        Auch die zweistündlichen RE-Linien ab Bamberg Richtung Schweinfurt und Würzburg (RE 20) und ab Lichtenfels Richtung Coburg und Sonneberg (RE 28) verkehren mit den Neufahrzeugen. Zwischen Bamberg, Lichtenfels und Sonneberg wird zudem das Zugangebot am Abend verbessert.</p>
<p>·        Neu ist der tägliche Stundentakt der Regionalbahn zwischen Bamberg und Kronach (RB 25), die an allen Stationen hält. Gemeinsam mit dem RE 14 nach Saalfeld sind ab 10. Dezember zwischen Bamberg und Kronach zwei Züge pro Stunde unterwegs.</p>
<p>·        Nürnberg und Bayreuth werden erstmals auch am Wochenende im Halbstunden-Rhythmus mit Neigetechnikzügen verbunden (RE 30, 32 und 38). Außerdem gibt es zusätzliche Früh- und Abendzüge.</p>
<p>·        Die RE-Verbindung Hof – Nürnberg wird wie bislang im zweistündlichen Wechsel über Bayreuth (RE 30) beziehungsweise Marktredwitz (RE 31) geführt. Die Stundenlagen beider Linien werden aufgrund der Einführung eines neuen Fahrplankonzepts bei der RE-Linie 2 Hof – München (s. u.) getauscht. Zwischen Hof, Bayreuth und Nürnberg verkehren zusätzliche Spätzüge.</p>
<p>·        Für die Region Kulmbach entsteht erstmals eine stündliche Direktverbindung mit Neigetechnikzügen über Pegnitz nach Nürnberg (RE 32, RE 38) sowie über Lichtenfels nach Bamberg (RE 35, RE 38) mit Regionalexpress-Anschluss nach Würzburg und ICE-Anschluss Richtung München.</p>
<p>·        Bayreuth und Bamberg sind über die Linien RE 38 und RE 32 / 35 erstmals stündlich in einer guten Stunde Fahrzeit miteinander verknüpft. Auch neue Frühverbindungen machen das Zugangebot zwischen den beiden größten Städten Oberfrankens attraktiver.</p>
<p>·        Ein Stundentakt mit Reisezeiten von rund eineinhalb Stunden entsteht zwischen Hof und Bamberg über die Linie RE 35 (Direktverbindung) und die Linien RE 30 / RE 38 mit bahnsteiggleichem Umstieg in Trebgast.</p>
<p>·        In Neuenmarkt-Wirsberg entsteht ein neuer Taktknoten zur vollen Stunde: Hier sind zweistündlich die Linien RB 24 Coburg – Bayreuth und RB 99 Neuenmarkt-Wirsberg – Hof verknüpft und sorgen für neun zusätzliche Reisemöglichkeiten am Tag zwischen West- und Ost-Oberfranken.</p>
<p>·        Erstmals gibt es eine lückenlose stündliche Verbindung zwischen Nürnberg, Kirchenlaibach und Marktredwitz (RE 31) sowie zwischen Marktredwitz und Cheb (RE 33). Allerdings muss übergangsweise für ein Jahr bis zur Fertigstellung neuer Signaltechnik in Marktredwitz zwischen Nürnberg und Cheb umgestiegen werden: im zweistündlichen Wechsel in den RE 33 Marktredwitz – Cheb oder in die RB 95 Marktredwitz – Cheb – Hof.</p>
<p>·        Der RE-Verkehr Nürnberg – Amberg – Schwandorf (RE 40) und Nürnberg – Weiden – Neustadt (Waldnaab) (RE 41) wird künftig ohne Taktlücken bis Mitternacht angeboten. Zwischen Amberg und Regensburg verkehrt der RE 40 stündlich bis gegen 21 Uhr und bietet damit auch einige neue Verbindungen zwischen Schwandorf, Maxhütte-Haidhof, Regenstauf und Regensburg.</p>
<p>·        Die Region Hof profitiert unter anderem von Regionalbahnen im stündlichen Wechsel zwischen Münchberg und Hof (RB 98 und RB 99, letztere bis Hof-Neuhof) zusätzlich zu den RE-Linien 30 und 35. Die abendliche Taktlücke zwischen Hof und Bad Steben (RB 97) wird geschlossen.</p>
<p><b>Neues Fahrplankonzept für RE-Linien München – Hof und München – Prag</b></p>
<p>·        Der RE 2 München – Regensburg – Hof mit der DB Regio als neuem Betreiber verkehrt künftig unabhängig von der weiterhin von der Länderbahn betriebenen Linie RE 25 München – Regensburg – Prag. Der Freistaat erwartet sich von der Trennung der beiden Linien eine spürbar höhere Zuverlässigkeit, da das verspätungsanfällige Flügeln und Kuppeln in Schwandorf entfällt.</p>
<p>·        Die neue Taktlage von Hof nach München bedingt um rund 60 Minuten versetzte Abfahrts- bzw. Ankunftszeiten in Hof, Marktredwitz, Wiesau und Weiden. Das Angebot am frühen Morgen und am späteren Abend wird deutlich verbessert. Von Schwandorf nach Landshut, Freising und München ergibt sich dadurch erstmals eine stündliche RE-Direktverbindung. Bisher gibt es das Angebot nur zweistündlich.</p>
<p>·        Um die beliebte Reisekette München – Regensburg – Leipzig weiterhin zweistündlich anbieten zu können, werden die Abfahrtszeiten der von der Erfurter Bahn betriebenen Regionalbahnlinie RB 13 Hof – Gera – Leipzig um eine Stunde verschoben.</p>
<p><b>Start der 2. Betriebsstufe bei der S-Bahn Nürnberg</b></p>
<p>·        Mit dem Fahrplanwechsel ändern sich bei den Linien S1, S2 und S3 die Durchbindungen. Die S1 fährt künftig auf der Strecke Bamberg – Nürnberg – Neumarkt, die S2 auf der Strecke Roth – Nürnberg – Hartmannshof, die S3 verbindet Nürnberg und Altdorf.</p>
<p>·        Die Abfahrtszeiten auf den Ästen nach Neumarkt und Altdorf verschieben sich um 10 Minuten sowie in Hartmannshof um 30 Minuten.</p>
<p>·        Neben der Angebotsverdichtung auf der S1 (s. o.) ermöglicht das neue Konzept einen 20-Minuten-Takt ohne Taktabweichungen zwischen Nürnberg und Neumarkt.</p>
<p>·        Die Linien S4, S5 und S6 bleiben wie gehabt.</p>
<p><b>Vorübergehende Ersatzkonzepte für RE 32 Nürnberg – Bayreuth – Coburg und RB-Verbindung Hof – Selb-Stadt; Streckensperrung Fürth – Bamberg</b></p>
<p>·        Aufgrund von nicht rechtzeitig realisierten Infrastrukturmaßnahmen durch die bundeseigene DB Netz AG ist der Bahnhof Coburg für den RE 32 übergangsweise leider nicht anfahrbar. Bis 8. Juni 2024 wenden die Züge dieser zweistündlichen Linie daher in Creidlitz. Von dort ist ein Schienenersatzverkehr nach Coburg eingerichtet. Ergänzend fährt ein Expressbus ohne Zwischenhalte zwischen Lichtenfels und Coburg, der alle Anschlüsse in den Knoten Coburg und Lichtenfels erreicht.</p>
<p>·        Zwischen Hof und Selb-Stadt ist im 1. Halbjahr 2024 mitunter ein Umstieg in Selb-Plößberg nötig, da die RB 95 Hof – Cheb – Marktredwitz zunächst nicht wie geplant mit der RB 96 Hof – Selb-Stadt bis Selb-Plößberg vereinigt verkehren kann.</p>
<p>·        Wegen baubedingter Sperrung vom 10. bis 16. Dezember 2023 wird der verbesserte Verkehr auf der Strecke Nürnberg – Bamberg erst eine Woche nach dem Fahrplanwechsel aufgenommen und vorher im Schienenersatzverkehr erbracht.<b></b></p>
<p><b>Die Züge werden komfortabler und bieten höhere Kapazitäten</b></p>
<p>·        Die DB Regio verbessert im Auftrag des Freistaats mit barrierefreien vierteiligen Desiro-HC-Fahrzeugen für den „Franken-Thüringen-Express“ den elektrischen RE-Verkehr besonders im westlichen Oberfranken sowie im mittelfränkischen Verdichtungsraum und in die benachbarten Regionen in Unterfranken und Thüringen. Weitere sechsteilige und ebenfalls barrierefreie Desiro-Züge werden ab dem Sommerfahrplan 2024 auf der neuen RE-Linie Nürnberg – Coburg – Erfurt über die Schnellfahrstrecke zum Einsatz kommen. Diese erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km/h.</p>
<p>·        Im Neigetechniknetz Expressverkehr Nordostbayern erneuert die DB Regio nach und nach das Interieur der bewährten Dieselneigetechnikzüge VT 612 und stattet sie unter anderem mit einem neuen Fahrgastinformationssystem, mit Videoüberwachung und kostenfreiem WLAN aus. Die Zahl der Bahnhöfe mit Hublift wird von zwölf auf 22 ausgeweitet. Dort können Rollstuhlfahrer nach Anmeldung bei der Mobilitätsservicezentrale in die Neigetechnikzüge ein- und aussteigen.</p>
<p>·        Auf der Linie RE 2 setzt die DB Regio ausschließlich klimatisierte Doppelstockzüge mit Niederflureinstieg ein und verbessert damit Reisekomfort, Platzkapazität und Barrierefreiheit auf dieser Linie.</p>
<p>·        Agilis ergänzt im Netz Regionalverkehr Oberfranken die Regio-Shuttle-Flotte um zusätzliche Fahrzeuge, unter anderem für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Tschechien, und stattet die Flotte mit einem neuen Fahrgastinformationssystem und kostenfreiem WLAN aus.</p>
<p><b>Erweiterung des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN)</b></p>
<p>Neben den Verbesserungen im Fahrplan profitieren die Fahrgäste in Nordostbayern auch von einer Vereinfachung der Tarife durch die Ausweitung des VGN-Verbundtarifs: Ab 1. Januar 2024 wird ganz Oberfranken zum VGN gehören. Ab diesem Tag gelten die Verbundangebote auch in den oberfränkischen Landkreisen Coburg, Hof, Kronach, Kulmbach und Wunsiedel im Fichtelgebirge sowie in den kreisfreien Städten Coburg und Hof. Ebenfalls hinzu kommt am 1. Januar 2024 der Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz.</p></div>
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<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerische-eisenbahngesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/11/27/umfangreiche-verbesserungen-im-regionalverkehr-in-nordostbayern/" data-wpel-link="internal">Umfangreiche Verbesserungen im Regionalverkehr in Nordostbayern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Schieneninfrastruktur belastet Pünktlichkeit bayerischer Regionalzüge und S-Bahnen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/27/schieneninfrastruktur-belastet-puenktlichkeit-bayerischer-regionalzuege-und-s-bahnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  &#8211; Bayernweit lag die Pünktlichkeitsquote bei 88,1 Prozent  &#8211; Hauptursache für Verspätungen sind Infrastrukturprobleme  &#8211; 4,9 Prozent der Verkehrsleistungen sind ausgefallen Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert, hat für das Jahr 2022 die Zahlen zur Pünktlichkeit veröffentlicht. Im bayernweiten Durchschnitt lag die Pünktlichkeitsquote<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/27/schieneninfrastruktur-belastet-puenktlichkeit-bayerischer-regionalzuege-und-s-bahnen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Schieneninfrastruktur belastet Pünktlichkeit bayerischer Regionalzüge und S-Bahnen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/27/schieneninfrastruktur-belastet-puenktlichkeit-bayerischer-regionalzuege-und-s-bahnen/" data-wpel-link="internal">Schieneninfrastruktur belastet Pünktlichkeit bayerischer Regionalzüge und S-Bahnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>&#8211; Bayernweit lag die Pünktlichkeitsquote bei 88,1 Prozent <br />
&#8211; Hauptursache für Verspätungen sind Infrastrukturprobleme <br />
&#8211; 4,9 Prozent der Verkehrsleistungen sind ausgefallen</p>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert, hat für das Jahr 2022 die Zahlen zur Pünktlichkeit veröffentlicht. Im bayernweiten Durchschnitt lag die Pünktlichkeitsquote der Regionalzüge und S-Bahnen bei 88,1 Prozent (2021: 92,3 Prozent). Damit fiel der Wert erstmals seit der Übernahme der Verantwortung für den bayerischen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) durch den Freistaat im Jahr 1996 unter 90 Prozent. Als pünktlich gewertet werden alle Züge, die weniger als sechs Minuten Verspätung haben. Wesentlicher Treiber für die Verspätungen waren Mängel an der Schieneninfrastruktur. 4,9 Prozent der Verkehrsleistungen sind ausgefallen (2021: 4,5 Prozent).</p>
<p>„Das ist leider mehr als eine Momentaufnahme. Bei diesen Werten und den Auslösern dafür müssen beim Bund und der Deutschen Bahn die Alarmglocken schrillen. Umso wichtiger wäre, dass beide bei der Sanierung jetzt nicht nur die Hochleistungskorridore im Fokus haben, sondern auch Strecken im ländlichen Raum“, bemängelt Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter. Er wies zudem darauf hin, dass die Entwicklung der Nahverkehrspünktlichkeit ein bundesweiter Negativtrend sei.</p>
<p>„Es ist nicht neu, dass die Schiene unter einem jahrzehntelangen Sanierungsstau leidet. Neu ist aber, dass sich die Situation derart zuspitzt. Die Infrastrukturprobleme werden immer offensichtlicher – auch weil der Verkehr auf der Schiene immer neue Rekorde erreicht“, kommentiert Thomas Prechtl, Sprecher der Geschäftsführung der BEG, die Pünktlichkeitsstatistik für den Freistaat. „Entscheidend ist jetzt, dass Bund und DB die infrastrukturellen Probleme in den Griff bekommen. Es gibt dabei nichts schönzureden: Bis die vielen von der DB angekündigten Infrastrukturmaßnahmen abgeschlossen sind und sich die Situation für die Fahrgäste bayernweit spürbar verbessert, brauchen wir alle miteinander noch einiges an Durchhaltevermögen“, so Prechtl.</p>
<p><b>Infrastruktur verursacht die meisten Verspätungen</b></p>
<p>Größter Verursacher von Verspätungen war die <b>Infrastruktur</b>. Störungen an Leit- und Sicherungstechnik, Weichen und Bahnübergängen verursachten 27,7 Prozent der verbuchten Verspätungsminuten, 8,8 Prozent gingen auf Bauarbeiten zurück. Insbesondere Langsamfahrstellen aufgrund von Fahrbahnmängeln und Gleislagefehlern stachen 2022 hervor.</p>
<p>Ergänzend hinzu kam für das Jahr 2022 der dreimonatige Effekt des 9-Euro-Tickets. Aufgrund des teils großen Fahrgastandrangs nahm das Ein- und Aussteigen mehr Zeit in Anspruch als üblich, sodass die Züge oftmals die Haltezeiten gemäß Fahrplan nicht einhalten konnten. Entsprechend sind <b>betriebliche Gründe</b>, also Verspätungen, die im Verantwortungsbereich der Verkehrsunternehmen liegen, mit 22,9 Prozent in die Statistik eingeflossen. Neben Haltezeitüberschreitungen zählen zu dieser Kategorie auch Fälle, in denen Personal nicht rechtzeitig am Einsatzort ist oder sich die Bereitstellung der Fahrzeuge verzögert.</p>
<p><b>Externe Einflüsse</b>, wie behördliche Anordnungen oder witterungsbedingte Verspätungen und „gefährliche Ereignisse“ – also beispielsweise Personen im Gleis oder Notarzteinsätze – schlugen zusammengefasst mit 18,8 Prozent zu Buche. 10,5 Prozent aller Verspätungsminuten in Bayern gehen auf das Konto von Zügen, die am Bahnhof auf verspätete Züge gewartet haben, damit Fahrgäste ihren <b>Anschluss</b> erreichen. 9,9 Prozent der Verspätungsminuten waren auf <b>Fahrzeugstörungen</b> zurückzuführen.</p>
<p>Deutlich überdurchschnittlich war das Netz <b>Alex-Nord</b> der Länderbahn von Verspätungen betroffen. Nur 68,6 Prozent der Züge waren in diesem Netz pünktlich, ein Minus von knapp 14 Prozentpunkten (2021: 82,5 Prozent). Mit Pünktlichkeitsquoten unter 80 Prozent notierten auch die Netze <b>Donau-Isar-Express</b> von DB Regio (77,0 Prozent, 2021: 90,0 Prozent), <b>Main-Spessart-Express</b> von DB Regio (77,4 Prozent, 2021: 83,8 Prozent) und <b>Chiemgau-Inntal</b> der Bayerischen Regiobahn (77,5 Prozent, 2021: 90,4 Prozent). Hauptursachen waren hier jeweils Langsamfahrstellen sowie Haltezeitüberschreitungen im Zeitraum des 9-Euro-Tickets. In den Netzen Alex-Nord und Chiemgau-Inntal sammelten sich zusätzliche Verspätungsminuten aufgrund von Grenzkontrollen in Furth im Wald beziehungsweise Freilassing an.</p>
<p>Generell lässt sich die Leistung der Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Blick auf die Pünktlichkeitswerte nur sehr bedingt vergleichen: Strecken, auf denen Regionalzüge komplett oder überwiegend allein unterwegs sind, schneiden naturgemäß besser ab als Strecken mit Mischverkehr aus Regional-, Fern- und Güterzügen.</p>
<p><b>Die häufigsten Ausfallursachen</b></p>
<p>Bei den Ausfallursachen im Freistaat dominierte die Infrastruktur noch deutlich stärker als bei den Verspätungsursachen: Bauarbeiten (48,9 Prozent) sowie Störungen an Leit- und Sicherungstechnik, Weichen und Bahnübergängen (19,7 Prozent) waren 2022 zusammengenommen für mehr als zwei Drittel der Zugausfälle verantwortlich. 10,8 Prozent der Zugausfälle waren der Kategorie „Fahrzeuge“ zuzuordnen. Teilweise waren Fahrzeuge aufgrund technischer Probleme nicht wie geplant einsatzfähig. Verschärft wurde die Situation durch Lieferschwierigkeiten bei der Ersatzteilversorgung. Über alle Netze hinweg machte sich zudem der Fachkräftemangel deutlich bemerkbar: 9,6 Prozent der Zugausfälle entfielen auf die Kategorie „Personal“. Mit der zunehmend dünnen Personaldecke konnten die teilweise sehr hohen Krankenstände nicht mehr kompensiert werden. Dies betraf nicht nur das Zugpersonal, sondern auch Mitarbeitende in den Werkstätten.</p>
<p>Die höchste Ausfallquote aller bayerischen Netze war mit 18,9 Prozent im Netz Werdenfelsbahn bei DB Regio zu verzeichnen. Der wesentliche Grund dafür: Nach dem Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen Anfang Juni 2022 kam es zu Streckensperrungen und Langsamfahrstellen infolge von Fahrbahnmängeln, sodass über Monate hinweg kein zuverlässiger Zugbetrieb möglich war.</p>
<p>Weitere Informationen zur Qualitätssicherung und den Anreizsystemen der BEG finden Sie hier:<br />
<a href="https://beg.bahnland-bayern.de/de/aufgaben/kontrollieren/qualitaet-durch-kontrolle" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.beg.bahnland-bayern.de/aufgaben/kontrollieren</a></p>
<p>Diagramme zu Pünktlichkeits- und Ausfallquoten der letzten Jahre unter:<br />
<a href="http://www.beg.bahnland-bayern.de/aufgaben/kontrollieren/puenktlichkeit" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.beg.bahnland-bayern.de/aufgaben/kontrollieren/puenktlichkeit</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bayerische-eisenbahngesellschaft-mbh/Schieneninfrastruktur-belastet-Puenktlichkeit-bayerischer-Regionalzuege-und-S-Bahnen/boxid/965502" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerische-eisenbahngesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/27/schieneninfrastruktur-belastet-puenktlichkeit-bayerischer-regionalzuege-und-s-bahnen/" data-wpel-link="internal">Schieneninfrastruktur belastet Pünktlichkeit bayerischer Regionalzüge und S-Bahnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BEG startet Vergabeverfahren für Regionalzüge zwischen München und dem Oberland</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/20/beg-startet-vergabeverfahren-fuer-regionalzuege-zwischen-muenchen-und-dem-oberland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) schreibt den Regionalverkehr auf den Linien zwischen München und Lenggries, Tegernsee sowie Bayrischzell neu aus. Der Verkehrsvertrag „Oberland 2027+“ beginnt im Dezember 2026 und regelt den SPNV mit Dieselfahrzeugen bis zur Elektrifizierung der noch nicht mit einer Oberleitung versehenen Streckenabschnitte südlich von Holzkirchen. Der genaue Inbetriebnahmezeitpunkt der Oberleitung hängt vom weiteren<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/20/beg-startet-vergabeverfahren-fuer-regionalzuege-zwischen-muenchen-und-dem-oberland/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BEG startet Vergabeverfahren für Regionalzüge zwischen München und dem Oberland</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/20/beg-startet-vergabeverfahren-fuer-regionalzuege-zwischen-muenchen-und-dem-oberland/" data-wpel-link="internal">BEG startet Vergabeverfahren für Regionalzüge zwischen München und dem Oberland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) schreibt den Regionalverkehr auf den Linien zwischen München und Lenggries, Tegernsee sowie Bayrischzell neu aus. Der Verkehrsvertrag „Oberland 2027+“ beginnt im Dezember 2026 und regelt den SPNV mit Dieselfahrzeugen bis zur Elektrifizierung der noch nicht mit einer Oberleitung versehenen Streckenabschnitte südlich von Holzkirchen. Der genaue Inbetriebnahmezeitpunkt der Oberleitung hängt vom weiteren Verlauf der Planungen und des Genehmigungsverfahrens ab. Der neue Verkehrsvertrag wird mit Verlängerungs- und Abbestelloptionen so ausgestaltet, dass er flexibel auf eine Realisierung des Streckenausbaus im Zeitraum zwischen 2032 und 2037 angepasst werden kann. Interessierte Verkehrsunternehmen können ihre Angebote im Rahmen des europaweit offenen Vergabeverfahrens bis spätestens 1. März 2024 abgeben. Voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 erfolgt der Zuschlag durch die BEG, die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste, nicht zwangsläufig das preisgünstigste Angebot, da auch Qualitätszusagen berücksichtigt werden, die über die Mindestanforderungen hinausgehen.</p>
<p><b>Verkehrsangebot bleibt unverändert</b></p>
<p>Das aktuelle Verkehrsangebot schreibt die BEG im Rahmen des neuen Vertrags unverändert fort. Der Grund: Mit den letzten Angebotsverbesserungen im Dezember 2020 sind die Möglichkeiten im Hinblick auf die bestehende Schieneninfrastruktur im Oberlandnetz ausgereizt, vor allem wegen der eingleisigen Strecken südlich von Holzkirchen. Dort gibt es nur wenige Stationen, an denen die Züge aus entgegengesetzten Richtungen aneinander vorbeifahren können, und auch die Bahnsteiglängen sind begrenzt. Seit Dezember 2020 bestellt die BEG zu den Zeiten mit der höchsten Nachfrage unter der Woche im Berufsverkehr sowie an den Wochenenden im Ausflugsverkehr einen Halbstundentakt auf allen drei Linien. Parallel dazu hat eine einheitliche Fahrzeugflotte von 31 fabrikneuen, schadstoffärmeren Dieseltriebwagen den Betrieb aufgenommen. Seitdem sind teilweise längere Züge mit entsprechend höherer Kapazität unterwegs. Der neue Verkehrsvertrag sieht vor, dass der zukünftige Betreiber diese 31 Dieseltriebwagen, die im Eigentum einer Leasinggesellschaft stehen, weiterhin nutzt.</p>
<p>Weitere signifikante Angebotsverbesserungen sind erst nach dem Ausbau der Schieneninfrastruktur auf den Ästen südlich von Holzkirchen möglich. Diesen treibt der Freistaat mit einer freiwilligen Finanzierung der bereits seit Längerem laufenden Planungen voran. Nachdem der Infrastrukturausbau über eine reine Elektrifizierung hinausgehen soll, wird sich die Fertigstellung etwas verschieben. „Wir gehen aktuell davon aus, dass DB und Tegernseebahn die Strecken im Oberland Anfang der 30er-Jahre vollständig modernisiert und elektrifiziert haben und damit auch Kapazitätsspielräume schaffen“, erklärt Thomas Prechtl, Sprecher der Geschäftsführung der BEG. „Deshalb haben wir für den Verkehrsvertrag Oberland 2027+ eine relativ kurze Laufzeit vorgesehen. Da der Inbetriebnahmezeitpunkt der Oberleitung noch nicht feststeht, haben wir ihn flexibel gestaltet und können mittels Zu- und Abbestelloptionen eine Laufzeit zwischen sechs und elf Jahren abdecken.“</p>
<p><b>Hohe Qualitätsanforderungen</b></p>
<p>Die BEG stellt detaillierte Anforderungen an die Betriebs- und Servicequalität. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen, das sich im Vergabeverfahren durchsetzt, erhält monatliche und jährliche Zielwerte zur Pünktlichkeit und zur Anschlusssicherung. Unterschreitet das Unternehmen diese Werte, werden Strafzahlungen fällig. Außerdem misst die BEG die Servicequalität des Betreibers mit Hilfe von Tests und Fahrgastbefragungen. Zu den Kriterien zählen unter anderem die Sauberkeit der Züge, die Funktionsfähigkeit der Ausstattung und die Fahrgastinformation. Unterschreitet ein Verkehrsunternehmen die von der BEG vorgegebenen Zielwerte, muss es Strafzahlungen leisten, übertrifft es die Mindestanforderungen, erhält es einen finanziellen Bonus.</p>
<p><b>Detaillierte Informationen zum Vergabeverfahren im Steckbrief:<br />
</b><a href="https://eu-central-1.protection.sophos.com?d=bahnland-bayern.de&amp;u=aHR0cHM6Ly9iZWcuYmFobmxhbmQtYmF5ZXJuLmRlL2RlL3dldHRiZXdlcmIvdmVyZ2FiZXZlcmZhaHJlbi9vYmVybGFuZC0yMDI3&amp;i=NjNlZTZmODQ1MzA5ZTAzOTRjOGUzZTYw&amp;t=dTRkOVg1bHZJcTRrUkVBUXpTRlhjbUNIaDhpdkxuWHVvVmd1WVlyRE9Kbz0=&amp;h=8b167422e2894263ba040ca260f28d7f&amp;s=AVNPUEhUT0NFTkNSWVBUSVbD5sm1eY0vSkQJzMofUVmRSjDI5CeNkf4ROZt6q52n2Q" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://beg.bahnland-bayern.de/de/wettbewerb/vergabeverfahren/oberland-2027</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
</div>
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		<title>S-Bahn München: Ausweitung der Ausflugsverkehre zum Ammersee, Starnberger See und in das Isartal</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/s-bahn-muenchen-ausweitung-der-ausflugsverkehre-zum-ammersee-starnberger-see-und-in-das-isartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Samstagen und Sonntagen im Winterhalbjahr zusätzliche Fahrten auf der S6 nach Tutzing, der S7 nach Wolfratshausen und der S8 nach Herrsching Ganzjährig durchgehender 20-Minuten-Takt auf diesen Linien an Wochenenden zwischen circa 9 und 19 Uhr Die S-Bahnen fahren künftig im Winter genauso häufig wie im Sommer zu beliebten Ausflugszielen im Voralpenland. An Samstagen und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/s-bahn-muenchen-ausweitung-der-ausflugsverkehre-zum-ammersee-starnberger-see-und-in-das-isartal/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about S-Bahn München: Ausweitung der Ausflugsverkehre zum Ammersee, Starnberger See und in das Isartal</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/s-bahn-muenchen-ausweitung-der-ausflugsverkehre-zum-ammersee-starnberger-see-und-in-das-isartal/" data-wpel-link="internal">S-Bahn München: Ausweitung der Ausflugsverkehre zum Ammersee, Starnberger See und in das Isartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>An Samstagen und Sonntagen im Winterhalbjahr zusätzliche Fahrten auf der S6 nach Tutzing, der S7 nach Wolfratshausen und der S8 nach Herrsching</b></li>
<li><b>Ganzjährig durchgehender 20-Minuten-Takt auf diesen Linien an Wochenenden zwischen circa 9 und 19 Uhr</b></li>
</ul>
<p>Die S-Bahnen fahren künftig im Winter genauso häufig wie im Sommer zu beliebten Ausflugszielen im Voralpenland. An Samstagen und Sonntagen gibt es zukünftig zusätzliche Fahrten in den Monaten November bis März auf den Linien S6 nach Tutzing, S7 nach Wolfratshausen und S8 nach Herrsching. Dadurch profitieren Fahrgäste auf diesen Linien auch im Winterhalbjahr von einem durchgehenden 20-Minuten-Takt an Samstagen und Sonntagen zwischen circa 9 und 19 Uhr.</p>
<p>„Die bayerischen Seen und das Isartal werden auch im Winter immer beliebter“, sagt Christian Bernreiter, der bayerische Verkehrsminister. „Mit dem zusätzlichen S-Bahn-Angebot reagieren wir auf diesen Trend und wollen die Gemeinden der Region vom Autoverkehr entlasten.“ Die Linien S6, S7 und S8 bringen Wochenendausflügler nun auch im Winterhalbjahr alle 20 Minuten zu populären Zielen wie Andechs, dem Kloster Schäftlarn oder dem Seeufer von Feldafing.</p>
<p><b>Die Verbesserungen auf den drei Linien im Detail</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>S6:</b> 20 Taktlücken an Wochenenden im Winterhalbjahr werden geschlossen. Ein durchgehender 20-Minuten-Takt besteht künftig nach Tutzing ab Marienplatz von 8:08 bis 18:28 Uhr, in der Gegenrichtung ab Tutzing von 8:44 bis 19:04 Uhr.</li>
<li><b>S7:</b> 22 Taktlücken an Wochenenden im Winterhalbjahr werden geschlossen. Ein durchgehender 20-Minuten-Takt besteht künftig nach Wolfratshausen ab Marienplatz von 8:10 bis 19:30 Uhr, in der Gegenrichtung ab Wolfratshausen von 8:24 bis 19:44 Uhr.</li>
<li><b>S8:</b> 20 Taktlücken an Wochenenden im Winterhalbjahr werden geschlossen. Ein durchgehender 20-Minuten-Takt besteht künftig nach Herrsching ab Marienplatz von 8:02 bis 18:22 Uhr, in der Gegenrichtung ab Herrsching von 9:25 bis 19:45 Uhr.</li>
</ul>
<p>„Nicht nur den Wochenendausflüglern bringt diese Angleichung von Winter- und Sommerfahrplan einen Nutzen. Auch der gesamte S-Bahn-Betrieb profitiert davon“, erklärt Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin der BEG. „Denn Änderungen im laufenden Fahrplanjahr ziehen umfangreiche Abstimmungen nach sich und erschweren die Einsatzplanung der Mitarbeitenden. Dieser Zusatzaufwand fällt künftig weg. Das entlastet die angespannte Personalsituation und kommt so letztlich allen Fahrgästen zugute.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH<br />
Boschetsrieder Stra&szlig;e 69<br />
81379 M&uuml;nchen<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Wolfgang Oeser<br />
Leiter Qualit&auml;tsmanagement, Marketing, Presse<br />
Telefon: +49 (89) 748825-17<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#111;&#101;&#115;&#101;&#114;&#064;&#098;&#097;&#104;&#110;&#108;&#097;&#110;&#100;&#045;&#098;&#097;&#121;&#101;&#114;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/bayerische-eisenbahngesellschaft-mbh/S-Bahn-Muenchen-Ausweitung-der-Ausflugsverkehre-zum-Ammersee-Starnberger-See-und-in-das-Isartal/boxid/962962" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/bayerische-eisenbahngesellschaft-mbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/962962.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/10/05/s-bahn-muenchen-ausweitung-der-ausflugsverkehre-zum-ammersee-starnberger-see-und-in-das-isartal/" data-wpel-link="internal">S-Bahn München: Ausweitung der Ausflugsverkehre zum Ammersee, Starnberger See und in das Isartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>BEG bestellt bei Agilis mehr Regionalbahnverbindungen rund um Hof</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/beg-bestellt-bei-agilis-mehr-regionalbahnverbindungen-rund-um-hof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 08:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[agilis]]></category>
		<category><![CDATA[bad]]></category>
		<category><![CDATA[bär]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[beg]]></category>
		<category><![CDATA[bernreiter]]></category>
		<category><![CDATA[haltestellen]]></category>
		<category><![CDATA[hbf]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[marktredwitz]]></category>
		<category><![CDATA[oberfranken]]></category>
		<category><![CDATA[regio]]></category>
		<category><![CDATA[rehau]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/beg-bestellt-bei-agilis-mehr-regionalbahnverbindungen-rund-um-hof/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Bälde profitieren Fahrgäste rund um Hof von etlichen zusätzlichen Regionalbahnverbindungen. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert, bestellt diese neuen Verkehrsleistungen im Netz Regionalverkehr Oberfranken beim Eisenbahnverkehrsunternehmen Agilis ab dem kommenden Fahrplanwechsel zum 10. Dezember. Insgesamt weitet die BEG das von Agilis betriebene Regionalbahnangebot<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/beg-bestellt-bei-agilis-mehr-regionalbahnverbindungen-rund-um-hof/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BEG bestellt bei Agilis mehr Regionalbahnverbindungen rund um Hof</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/09/29/beg-bestellt-bei-agilis-mehr-regionalbahnverbindungen-rund-um-hof/" data-wpel-link="internal">BEG bestellt bei Agilis mehr Regionalbahnverbindungen rund um Hof</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Bälde profitieren Fahrgäste rund um Hof von etlichen zusätzlichen Regionalbahnverbindungen. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert, bestellt diese neuen Verkehrsleistungen im Netz Regionalverkehr Oberfranken beim Eisenbahnverkehrsunternehmen Agilis ab dem kommenden Fahrplanwechsel zum 10. Dezember. Insgesamt weitet die BEG das von Agilis betriebene Regionalbahnangebot in Oberfranken und der nördlichen Oberpfalz sowie im unterfränkischen Raum Ebern deutlich aus: Die Zugkilometer wachsen um 16 Prozent auf insgesamt rund 5,3 Millionen Zugkilometer.</p>
<p>„Das ist ein überzeugendes zusätzliches Angebotspaket. Wir stärken damit den klimaschonenden öffentlichen Verkehr im Raum Hof“, sagt Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter. „Besonders freut mich, dass hier auch die regionalen ÖPNV-Aufgabenträger mit am Strang gezogen haben, sodass es Verbesserungen aus einem Guss werden.“</p>
<p>Auf die Verbesserungen haben sich der Freistaat, Agilis und die Region geeinigt, nachdem sich der ursprünglich im Rahmen der Stationsoffensive Bayern angestrebte neue Bahnhaltepunkt Hof Mitte auf der Strecke Hof – Plauen aufgrund massiver Kostensteigerungen und dadurch verursachter fehlender Wirtschaftlichkeit nicht mehr realisieren ließ.</p>
<p>Die BEG bestellt bei Agilis ab 10. Dezember folgende Verbesserungen rund um Hof:</p>
<p>&#8211;  Die beiden Regionalbahn-Linien RB 96 Selb-Stadt – Hof Hbf und RB 99 Neuenmarkt-Wirsberg – Hof Hbf werden jeweils zweistündlich nach Hof-Neuhof verlängert. Zusammen mit der stündlichen Linie RB 97 Bayreuth – Bad Steben entsteht zwischen Oberkotzau, Hof Hbf und Neuhof zwischen 7 und 20 Uhr ein verdichtetes Zugangebot mit verbesserter Innenstadterschließung.</p>
<p>&#8211;  Die zweistündliche Regionalbahn-Linie RB 95 Hof – Aš (Asch) – Cheb wird weiterhin bis Marktredwitz durchgebunden und von Agilis in Kooperation mit České dráhy (ČD) übernommen. Gemeinsam bieten Agilis mit der Linie RB 95 und DB Regio mit der Linie RE 33 erstmals eine stündliche Verbindung ohne Lücken zwischen Marktredwitz und Cheb.</p>
<p>&#8211;  Die Taktlücken am Abend von Hof um 21:39 Uhr Richtung Bad Steben und von Bad Steben gegen 23:01 Uhr zurück nach Hof werden geschlossen. Erstmals ergeben sich stündliche Verbindungen auf dieser Zweigstrecke von 5:30 Uhr bis gegen Mitternacht. Die Züge verkehren überwiegend in und aus Richtung Marktredwitz – Bayreuth.</p>
<p>&#8211;  Mit Abfahrt um 6:30 Uhr in Bad Steben wird erstmals ein durchgehender Zug über Selb-Plößberg und Asch nach Cheb angeboten. Dort sind gute Anschlüsse für einen Tagesausflug Richtung Prag und Karlsbad erreichbar. Eine umsteigefreie Rückfahrt ist um 21:39 Uhr von Cheb nach Bad Steben (Ankunft 23:41 Uhr) im Angebot.</p>
<p>&#8211;  Zwischen Münchberg und Helmbrechts verdichten montags bis freitags vier zusätzliche Zugpaare das Fahrplanangebot auf stündliche Verbindungen bis 22 Uhr. Jeder zweite Zug wird dabei durchgehend von/nach Hof verkehren. In Münchberg bestehen Anschlüsse zum RE-Verkehr Richtung Bayreuth – Nürnberg und Kulmbach – Bamberg.</p>
<p>&#8211;  Die neue zweistündliche RB 99 Hof-Neuhof – Neuenmarkt-Wirsberg wird um eine zusätzliche Frühverbindung ab Münchberg 5:18 Uhr ergänzt. In Neuenmarkt-Wirsberg besteht Anschluss an die RB 24 nach Bayreuth.</p>
<p>&#8211;  Zwischen Rehau und Hof verkehren an Schultagen nachmittags ergänzend zum neu geordneten Stundentakt der RB 96 zusätzliche Taktverdichter um 14:05, 16:10 und 18:05 Uhr. In der Gegenrichtung ab Hof sind diese Züge um 13:45, 15:45 und 17:45 Uhr unterwegs.</p>
<p>&#8211;  Zwischen Bayreuth und Weiden gibt es ebenfalls eine neue Frühverbindung. Mit Abfahrt um 5:40 Uhr erreicht die RB 34 Weiden gegen 6:37 Uhr, wo sofort Anschluss an den RE 2 nach Regensburg – München besteht.</p>
<p>Hofs Oberbürgermeisterin Eva Döhla hierzu: „Wir freuen uns über diese Verbesserungen im Regionalverkehr der Agilis, die dank der Finanzierung des Freistaats Bayern auch die Bedeutung des Bahnhofs Neuhof stärken. Auch wir leisten einen Beitrag und unterstützen diese Zugangebote, indem die HofBus GmbH zusätzlich mit der Linie 1509 montags bis samstags die Haltestellen Theater in beiden Richtungen bedient und damit den Bahnhof Neuhof besser an das innerstädtische Liniennetz anbindet.“</p>
<p>Lediglich auf einer Verbindung ergeben sich durch die nicht realisierte Station Hof Mitte Verschlechterungen im Zugverkehr: Ursprünglich war geplant, dass Verlängerungen der Regionalbahn-Linien aus Münchberg und Selb zwischen Hof und Gutenfürst die neue Station Hof Mitte bedienen sollten. Diese Linien werden nunmehr überwiegend nach Neuhof geführt. Feilitzsch wird somit durch die Erfurter Bahn Hof – Gera – Leipzig zweistündlich und nur in der Hauptverkehrszeit durch zusätzliche Agilis-Züge bedient. Als Ersatz wird Feilitzsch durch den Hofer LandBus besser an Hof angebunden.</p>
<p>Dr. Oliver Bär, Landrat des Landkreises Hof: „Unsere Bahnverbindungen verbessern sich. Auf vielen Strecken im Hofer Land, ob von und nach Bad Steben, über Rehau nach Tschechien oder im Bereich Münchberg/Helmbrechts wird es ein verdichtetes Angebot geben. Die Ausweitung des Hofer LandBusses und unser Beitritt zum VGN sind weitere Bausteine für eine Verbesserung der öffentlichen Mobilität im Hofer Land. Ich danke dem Verkehrsminister, dem Freistaat Bayern und der BEG für das Engagement.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
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		<title>BEG erstellt Potenzialprognose zur Fuchstalbahn</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/22/beg-erstellt-potenzialprognose-zur-fuchstalbahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bayerns Verkehrsminister und BEG-Aufsichtsratsvorsitzender Christian Bernreiter hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) damit beauftragt, das Fahrgastpotenzial auf der Fuchstalbahn zwischen Landsberg am Lech und Schongau zu untersuchen. Die beiden Strecken-Anrainerlandkreise Landsberg am Lech und Weilheim-Schongau hatten zuvor die erforderlichen Kreistagsbeschlüsse für eine Reaktivierung unter Anerkennung der Voraussetzungskriterien des Freistaats Bayern gefasst und dem bayerischen Verkehrsminister mitgeteilt.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/22/beg-erstellt-potenzialprognose-zur-fuchstalbahn/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about BEG erstellt Potenzialprognose zur Fuchstalbahn</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/08/22/beg-erstellt-potenzialprognose-zur-fuchstalbahn/" data-wpel-link="internal">BEG erstellt Potenzialprognose zur Fuchstalbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bayerns Verkehrsminister und BEG-Aufsichtsratsvorsitzender Christian Bernreiter hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) damit beauftragt, das Fahrgastpotenzial auf der Fuchstalbahn zwischen Landsberg am Lech und Schongau zu untersuchen. Die beiden Strecken-Anrainerlandkreise Landsberg am Lech und Weilheim-Schongau hatten zuvor die erforderlichen Kreistagsbeschlüsse für eine Reaktivierung unter Anerkennung der Voraussetzungskriterien des Freistaats Bayern gefasst und dem bayerischen Verkehrsminister mitgeteilt. Dies ist in bayerischen Reaktivierungsprozessen die zwingende Voraussetzung, bevor die BEG, die im Auftrag des Freistaats den Regional- und S-Bahn-Verkehr plant, finanziert und kontrolliert, eine Potenzialprognose durchführt.</p>
<p>„Ich freue mich, dass die beiden Landkreise jetzt den Weg für den Reaktivierungsprozess freigemacht haben. Es liegt auf der Hand, das Fahrgastpotenzial der Fuchstalbahn zu untersuchen. Zu einem starken Bahnland Bayern gehören auch Reaktivierungen, sofern sie sinnvoll sind“, sagt Minister Bernreiter.</p>
<p>„Wir werden jetzt mit Hilfe eines bayernweit einheitlichen Verfahrens feststellen, ob eine ausreichende Nachfrage vorhanden ist. Dabei werden wir die beiden Landkreise Landsberg am Lech und Weilheim-Schongau eng einbinden. Ich rechne damit, dass die Ergebnisse im Sommer 2024 vorliegen werden“, erklärt BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs.</p>
<p>„Ein wichtiger Schritt für unsere Region! Wir freuen uns sehr über diese positive Entwicklung und die Unterstützung des Freistaats Bayern. Die Fuchstalbahn hat großes Potenzial, um die Mobilität in unserem Landkreis zu verbessern und unsere Gemeinden noch besser miteinander zu verbinden“, so der Landrat des Landkreises Landsberg am Lech, Thomas Eichinger.</p>
<p>„Eine Reaktivierung würde zur Verringerung von Treibhausgasemissionen und zum Klimaschutz beitragen. Zudem ist die Fuchstalbahn kein lokales Thema der Gemeinden entlang der Strecke, sondern wichtig für die Anbindung des Mittelzentrums Schongau/Peiting an den Fernverkehr. Die Fahrgäste erhalten dadurch einen deutlich verbesserten Anschluss an Kaufering oder Augsburg“, ergänzt Andrea Jochner-Weiß, Landrätin des Landkreises Weilheim-Schongau.</p>
<p>Die BEG untersucht nun, wie viele Fahrgäste auf der Fuchstalbahn bei einer SPNV-Reaktivierung mit einem stündlichen Angebot zu erwarten wären. Nur wenn die prognostizierte Nachfrage pro Werktag mindestens 1.000 Reisendenkilometer pro Kilometer Strecke beträgt, käme eine Wiederaufnahme des regulären Personenbetriebs gemäß der bayerischen Reaktivierungskriterien in Betracht.</p>
<p>Die bayernweit einheitlichen Kriterien für Reaktivierungsverfahren lauten:</p>
<p>1.    Eine Prognose, die vom Freistaat Bayern anerkannt wird, ergibt, dass eine Nachfrage von mehr als 1.000 Reisenden pro Werktag zu erwarten ist (1.000 Reisenden-Kilometer pro Kilometer betriebener Strecke). Dieser Wert drückt die durchschnittliche Auslastung der Bahnstrecke auf ihrer gesamten Länge aus.</p>
<p>2.    Die Infrastruktur wird ohne Zuschuss des Freistaats in einen Zustand versetzt, der einen attraktiven Zugverkehr ermöglicht.</p>
<p>3.    Ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen ist bereit, die Strecke und die Stationen dauerhaft zu betreiben und berechnet hierfür Infrastrukturkosten, die das Niveau vergleichbarer Infrastruktur der Deutschen Bahn nicht übersteigen.</p>
<p>4.    Die ÖPNV-Aufgabenträger, also die Landkreise, verpflichten sich vertraglich, ein mit dem Freistaat Bayern abgestimmtes Buskonzept im Bereich der Reaktivierungsstrecke umzusetzen.</p>
<p>Auf der 29 Kilometer langen Fuchstalbahn zwischen Landsberg am Lech und Schongau endete der öffentlich finanzierte Personenverkehr im Jahr 1984. Aktuell fahren regelmäßig Güterzüge auf der Fuchstalbahn sowie vereinzelte Personenzüge im Rahmen von Sonderfahrten.</p></div>
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<div>Über die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH</div>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist ein Unternehmen des Freistaats Bayern. Im Auftrag des Staatsministeriums f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr plant, finanziert und kontrolliert die BEG den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern. Zu den wesentlichen Aufgaben der BEG geh&ouml;ren dabei die Konzeption und Verbesserung von Fahrpl&auml;nen sowie die Qualit&auml;tssicherung. Die Auftr&auml;ge f&uuml;r Verkehrsleistungen werden in Wettbewerbsverfahren vergeben. Den Zuschlag erh&auml;lt jeweils das Verkehrsunternehmen, welches das insgesamt wirtschaftlichste, also das qualitativ und preislich beste Angebot abgibt. Als Folge des Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte die BEG in den letzten Jahren nicht nur das Fahrplanangebot, sondern auch Qualit&auml;tsmerkmale wie Komfort und Fahrgastinformation st&auml;ndig verbessern. Gro&szlig;e Erfolge waren unter anderem die Einf&uuml;hrung des Bayern-Takts &ndash; ein Stundentakt f&uuml;r fast ganz Bayern &ndash; sowie des Bayern-Tickets.</p>
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		<title>Gutachten zur Werntalbahn: Fahrgastpotenzial reicht für SPNV-Reaktivierung nicht aus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/27/gutachten-zur-werntalbahn-fahrgastpotenzial-reicht-fuer-spnv-reaktivierung-nicht-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bayerische Eisenbahngesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[beg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die im Auftrag des Freistaats den Regional- und S-Bahn-Verkehr plant, finanziert und kontrolliert, hat die Ergebnisse einer Fahrgast-Potenzialanalyse für die Werntalbahn veröffentlicht. Die Werntalbahn ist eine 39 Kilometer lange eingleisige elektrifizierte Eisenbahnstrecke in Unterfranken zwischen Gemünden und Waigolshausen. Seitdem der Personenverkehr im Jahr 1976 eingestellt wurde, wird die Strecke nahezu ausschließlich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/27/gutachten-zur-werntalbahn-fahrgastpotenzial-reicht-fuer-spnv-reaktivierung-nicht-aus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Gutachten zur Werntalbahn: Fahrgastpotenzial reicht für SPNV-Reaktivierung nicht aus</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2023/07/27/gutachten-zur-werntalbahn-fahrgastpotenzial-reicht-fuer-spnv-reaktivierung-nicht-aus/" data-wpel-link="internal">Gutachten zur Werntalbahn: Fahrgastpotenzial reicht für SPNV-Reaktivierung nicht aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die im Auftrag des Freistaats den Regional- und S-Bahn-Verkehr plant, finanziert und kontrolliert, hat die Ergebnisse einer Fahrgast-Potenzialanalyse für die Werntalbahn veröffentlicht. Die Werntalbahn ist eine 39 Kilometer lange eingleisige elektrifizierte Eisenbahnstrecke in Unterfranken zwischen Gemünden und Waigolshausen. Seitdem der Personenverkehr im Jahr 1976 eingestellt wurde, wird die Strecke nahezu ausschließlich vom Güterverkehr genutzt. Nur am Wochenende verkehren vereinzelt Regionalzüge („Radlzüge“), die jedoch auf der Strecke nicht halten.</p>
<p>Laut Gutachten beläuft sich das Nachfragepotenzial auf 729 Personenkilometer pro Streckenkilometer. Dieser Wert drückt die durchschnittliche Auslastung der untersuchten Bahnstrecke auf ihrer gesamten Länge aus. Sollten die Gemeinden an den Stationen zusätzliche Abstellanlagen für Autos und Fahrräder errichten, würde das potenzielle Fahrgastaufkommen laut Gutachtern auf 823 Personenkilometer je Streckenkilometer steigen. Selbst inklusive dieser nachfragesteigernden Maßnahmen erreicht die Werntalbahn den maßgeblichen Schwellenwert von 1.000 Personenkilometern pro Kilometer Streckenlänge nicht. Diese Mindestanforderung an das Fahrgastpotenzial ist Teil der bayernweit einheitlichen Voraussetzungen, die für eine Reaktivierung von Bahnstrecken für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) erfüllt sein müssen.</p>
<p>Die BEG hatte die Firma PTV Transport Consult mit der Berechnung des Nachfragepotenzials beauftragt und die Randbedingungen mit Vertretern der betroffenen Landkreise Main-Spessart und Schweinfurt als ÖPNV-Aufgabenträger im Vorfeld abgestimmt. Beide Landkreise hatten zuvor die erforderlichen Gremienbeschlüsse für eine SPNV-Reaktivierung unter Anerkennung der Reaktivierungskriterien des Freistaats gefasst.</p>
<p>Die Gutachter unterstellten bei der Berechnung eine Bedienung der Stationen auf der Werntalbahn im Stundentakt mit Halt an folgenden Stationen: Gemünden, Gössenheim, Eußenheim, Thüngen, Arnstein, Mühlhausen, Waigolshausen, Schweinfurt Hbf, Schweinfurt Mitte und Schweinfurt Stadt. Berücksichtigt wurden sowohl Fahrgäste, die zu Fuß an die Stationen gelangen als auch mit eigenen Verkehrsmitteln sowie mit Linienbussen. Dabei berücksichtigten die Gutachter aktuelle Angaben der Gemeinden zur Einwohner- und Arbeitsplatzentwicklung bis 2030 sowie ein gegenüber heute verbessertes Busnetz mit Zubringerbussen zu den Stationen der Werntalbahn. Die Ergebnisse der Potenzialermittlung bilden das Fahrgastaufkommen eines durchschnittlichen Werktags (montags bis freitags) ab. Im Verkehrsmodell sind alle Verkehrszwecke enthalten, zum Beispiel Berufs-, Ausbildungs-, Einkaufs- und Freizeitverkehre.</p>
<p><b>Das vollständige Gutachten steht auf der Website der BEG zum <a href="https://beg.bahnland-bayern.de/files/media/corporate-portal/imports/presse/pressemitteilungen/2023/potenzialprognose-werntalbahn.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Download</a> zur Verfügung.</b></div>
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