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	<title>Firma baron mobility service, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma baron mobility service, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<item>
		<title>„Let‘s Lastenradeln“ startet in die dritte Runde</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/lets-lastenradeln-startet-in-die-dritte-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad / Verkehr / Mobilität / Klima / Wirtschaft / Oldenburg / Forschung / Gesundheit / Diensträder / Leasing / Lastenrad / A]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Halbzeit zeichnet sich eine sehr gute Resonanz für „Let‘s Lastenradeln“ ab. Die Aktion wurde im Rahmen des Forschungsprojektes „Life Cycling2“ ins Leben gerufen, um die Langlebigkeit von Lastenrädern zu erforschen. Seit gut sechs Wochen ist es möglich, kostenlos ein elektrisches Lastenrad bei Betrieben in der Oldenburger Innenstadt zu leihen. Hinter dem Projekt stehen das<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/lets-lastenradeln-startet-in-die-dritte-runde/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Let‘s Lastenradeln“ startet in die dritte Runde</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/09/15/lets-lastenradeln-startet-in-die-dritte-runde/" data-wpel-link="internal">„Let‘s Lastenradeln“ startet in die dritte Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur Halbzeit zeichnet sich eine sehr gute Resonanz für „Let‘s Lastenradeln“ ab. Die Aktion wurde im Rahmen des Forschungsprojektes „Life Cycling2“ ins Leben gerufen, um die Langlebigkeit von Lastenrädern zu erforschen. Seit gut sechs Wochen ist es möglich, kostenlos ein elektrisches Lastenrad bei Betrieben in der Oldenburger Innenstadt zu leihen. Hinter dem Projekt stehen das Oldenburger Unternehmen mein-dienstrad.de und die TU Braunschweig.</p>
<p>Das sogenannte Host-Prinzip ermöglicht einerseits die Nutzung durch die Betriebe selbst und ergänzt diese Nutzung durch ein Sharing-Konzept. Die Betriebe, auch Hosts genannt, bieten der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit, vorab telefonisch oder persönlich Reservierungen zu tätigen und übergeben das E-Lastenrad nach einer kurzen Einweisung an die Nutzer:innen. Ganz nach dem Motto „walk-in and cycle“ konnte das Lastenrad bereits bei dem Spirituosenhändler Buddel Jungs und in der PLUSPUNKT Apotheke entliehen werden. Das E-Lastenrad war wie erhofft bei den Host-Betrieben sowie bei privaten Nutzer:innen häufig in Gebrauch.</p>
<p>Sowohl die Hosts als auch die Nutzer:innen berichten über ihre vorwiegend positiven Erfahrungen. Besonders überzeugt hat die Hosts die Möglichkeit, längere Strecken bequem mit dem E-Lastenrad zu fahren, für die sie zuvor das Auto genutzt hatten. Die Buddel Jungs genossen insbesondere die spontanen Einsatzmöglichkeiten mit dem Lastenrad – ohne Parkplatzschwierigkeiten. Die Apotheke nutzte das Lastenrad täglich zur Auslieferung von Medikamenten und konnte auch größere Pakete transportieren als auf dem herkömmlichen Fahrrad. Beide bisherigen Hosts sehen weiteres Potenzial in der Eigennutzung für Ihre Betriebe und in einem Host-basierten Sharing-Konzept.</p>
<p>Sehr positiv kam „Let’s Lastenradeln“ auch bei den Nutzer:innen an. Einige wollten so ein E-Lastenrad gerne einfach mal austesten, andere nutzten es zum Beispiel zum Transport von Einkäufen. Sogar Strecken von 20 km und mehr wurden zurückgelegt. Gerade die Möglichkeit, ein E-Lastenrad auch über ein gesamtes Wochenende ausleihen zu können, sprach viele Menschen an. Wie auch seitens der Hosts äußerten einige Nutzer:innen Verbesserungspotenzial für die Terminierung der Ausleihe. Hier könnte zukünftig eine App zum Einsatz kommen.</p>
<p>Bis zum 26.09. ist ab sofort die Ausleihe beim Café Appeltje möglich, und vom 28.09. bis zum 19.10.2022 wartet das E-Lastenrad in der Boulderhalle Oldenbloc auf Interessierte Oldenburger:innen.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: mein-dienstrad.de<br />
Virtuelle Pressemappe: app.box.com/v/MeinDienstrad</p>
<p><b>Über mein-dienstrad.de</b></p>
<p>mein-dienstrad.de gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh mit Sitz in Oldenburg. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle für Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen Förderung über die 0,25%-Regelung und darf sein Rad für private Touren nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen &#8211; darunter Konzerne wie die Bayer AG und Henkel &#8211; ist Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Diese klimaschonende Fortbewegung ist für Unternehmen jeder Größe sowie für Selbstständige und Freiberufler möglich. Mein-dienstrad.de beschäftigt rund 50 Mitarbeiter, arbeitet bundesweit mit den ca. 4.000 relevanten Fachhändlern zusammen und ist markenunabhängig. Zudem unterstützt das Unternehmen Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilität im Straßenverkehr in Kooperation mit der Universität Oldenburg und weiteren Hochschulen, um den Radverkehr mithilfe digitaler Innovationen insgesamt attraktiver zu machen. <a href="http://www.mein-dienstrad.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mein-dienstrad.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>baron mobility service gmbh<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 55977977<br />
Telefax: +49 (441) 55977999<br />
<a href="http://www.mein-dienstrad.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mein-dienstrad.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Constanze v. Kettler<br />
TEAM CODE ZERO<br />
Telefon: +49 (30) 983241-65<br />
Fax: +49 (30) 983241-64<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#115;&#107;&#064;&#116;&#101;&#097;&#109;&#045;&#099;&#111;&#100;&#101;&#045;&#122;&#101;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baron-mobility-service-gmbh/Lets-Lastenradeln-startet-in-die-dritte-Runde/boxid/916073" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der baron mobility service gmbh</a>
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<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baron-mobility-service-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der baron mobility service gmbh</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers setzt auf Leasingräder</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/evangelisch-lutherische-landeskirche-hannovers-setzt-auf-leasingraeder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 12:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[beschäftigten]]></category>
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		<category><![CDATA[dienstrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers bietet ihren rund 25.000 Beschäftigten jetzt Dienstrad-Leasing an. Die Wahl für die Abwicklung fiel auf mein-dienstrad.de, einen der führenden Anbieter im Leasing-Sektor. Die Räder können dienstlich und privat genutzt werden, bei der Auswahl des Fahrrads gibt es so gut wie keine Beschränkungen. Die Landessynode, das Parlament der Landeskirche, hatte angestoßen, eine<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/evangelisch-lutherische-landeskirche-hannovers-setzt-auf-leasingraeder/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers setzt auf Leasingräder</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/evangelisch-lutherische-landeskirche-hannovers-setzt-auf-leasingraeder/" data-wpel-link="internal">Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers setzt auf Leasingräder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers bietet ihren rund 25.000 Beschäftigten jetzt Dienstrad-Leasing an. Die Wahl für die Abwicklung fiel auf mein-dienstrad.de, einen der führenden Anbieter im Leasing-Sektor. Die Räder können dienstlich und privat genutzt werden, bei der Auswahl des Fahrrads gibt es so gut wie keine Beschränkungen.</p>
<p>Die Landessynode, das Parlament der Landeskirche, hatte angestoßen, eine Entgeltumwandlung für vom Arbeitgeber geleaste Dienstfahrräder zu ermöglichen. Die Kirche leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz und fördert gleichzeitig die Gesundheit des Personals. Darüber hinaus soll das Leasingangebot dabei helfen, als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.</p>
<p>Bereits jetzt nutzen erste Mitarbeitende diese Möglichkeit und sind auf Trekkingbikes, Lastenrädern und E-Bikes unterwegs. Karl Klenke, Sachgebietsleiter im Landeskirchenamt: &quot;Wir haben uns für mein-dienstrad.de entschieden, weil auch andere Landeskirchen bereits gute Erfahrungen mit den Oldenburgern gemacht haben.&quot;</p>
<p>Auch Marcel Nothnagel, Geschäftsführer von mein-dienstrad.de, freut sich über die neue Zusammenarbeit: „Als wir vor zehn Jahren angefangen haben, sahen viele Leute das Leasing-Modell noch skeptisch – doch der Sektor wächst von Jahr zu Jahr. Nicht nur große Unternehmen profitieren davon, sondern auch Selbstständige, Kommunen oder eben Kirchengemeinden. Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers hat ein tolles und zugleich nachhaltiges Konzept entwickelt. Wir sind froh, ein Teil davon zu sein.“</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p>Offizielle Website mein-dienstrad: mein-dienstrad.de<br />
Virtuelle Pressemappe: app.box.com/v/MeinDienstrad<br />
Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers: landeskirche-hannovers.de</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die baron mobility service gmbh</div>
<p>mein-dienstrad.de geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh mit Sitz in Oldenburg. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle f&uuml;r Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen F&ouml;rderung &uuml;ber die 0,25%-Regelung und darf sein Rad f&uuml;r private Touren nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen &#8211; darunter Konzerne wie die Bayer AG und Henkel &#8211; ist Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Diese klimaschonende Fortbewegung ist f&uuml;r Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e sowie f&uuml;r Selbstst&auml;ndige und Freiberufler m&ouml;glich. Mein-dienstrad.de besch&auml;ftigt rund 50 Mitarbeiter, arbeitet bundesweit mit den ca. 4.000 relevanten Fachh&auml;ndlern zusammen und ist markenunabh&auml;ngig. Zudem unterst&uuml;tzt das Unternehmen Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilit&auml;t im Stra&szlig;enverkehr in Kooperation mit der Universit&auml;t Oldenburg und weiteren Hochschulen, um den Radverkehr mithilfe digitaler Innovationen insgesamt attraktiver zu machen. www.mein-dienstrad.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>baron mobility service gmbh<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 55977977<br />
Telefax: +49 (441) 55977999<br />
<a href="http://www.mein-dienstrad.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mein-dienstrad.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Constanze v. Kettler<br />
TEAM CODE ZERO<br />
Telefon: +49 (30) 983241-65<br />
Fax: +49 (30) 983241-64<br />
E-Mail: &#100;&#101;&#115;&#107;&#064;&#116;&#101;&#097;&#109;&#045;&#099;&#111;&#100;&#101;&#045;&#122;&#101;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baron-mobility-service-gmbh/Evangelisch-lutherische-Landeskirche-Hannovers-setzt-auf-Leasingraeder/boxid/903948" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der baron mobility service gmbh</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baron-mobility-service-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der baron mobility service gmbh</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/903948.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/06/14/evangelisch-lutherische-landeskirche-hannovers-setzt-auf-leasingraeder/" data-wpel-link="internal">Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers setzt auf Leasingräder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu am Fahrradhimmel: fast2work GmbH launcht App und Website</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/17/neu-am-fahrradhimmel-fast2work-gmbh-launcht-app-und-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 13:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[bankowsky]]></category>
		<category><![CDATA[dienstradde]]></category>
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		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ronald Bankowsky, der Gründer von mein-dienstrad.de, hat nun ein neues Unternehmen an den Start gebracht: Mit der fast2work GmbH möchte er noch mehr Menschen auf das Fahrrad bringen. Das Unternehmen mit Sitz in Oldenburg hat dafür jetzt die App Biketour.Guide vorgestellt. Für Radfahrer stellt die App individuelle Touren zusammen und zeigt Ausflugsziele in der Umgebung<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/17/neu-am-fahrradhimmel-fast2work-gmbh-launcht-app-und-website/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neu am Fahrradhimmel: fast2work GmbH launcht App und Website</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/05/17/neu-am-fahrradhimmel-fast2work-gmbh-launcht-app-und-website/" data-wpel-link="internal">Neu am Fahrradhimmel: fast2work GmbH launcht App und Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ronald Bankowsky, der Gründer von mein-dienstrad.de, hat nun ein neues Unternehmen an den Start gebracht: Mit der fast2work GmbH möchte er noch mehr Menschen auf das Fahrrad bringen. Das Unternehmen mit Sitz in Oldenburg hat dafür jetzt die App Biketour.Guide vorgestellt. Für Radfahrer stellt die App individuelle Touren zusammen und zeigt Ausflugsziele in der Umgebung an. Die abgerufenen Daten werden nicht gespeichert oder getrackt.</p>
<p>Parallel wurde auch die Seite steigum.de gelauncht, mit der Radler sich über das tatsächliche Sparpotenzial im Vergleich zum Auto informieren können – dabei werden nicht nur die aktuellen Spritpreise berücksichtigt.</p>
<p>Die App erscheint zunächst in einer kostenfreien Free- sowie in einer Kooperations-Version, die zusätzliche Funktionen bietet, etwa Sprachnavigation. Die Kooperations-Version ist exklusiv bei Fahrradhändlern erhältlich, die sie mit jedem verkauften Rad anbieten können. Fachhändler können die App mit einem eigenen Branding versehen und so den Kontakt zu ihren Kunden pflegen, etwa durch Mitteilungen über anstehende Wartungen, Aktionen oder Rabatte.</p>
<p>Für die Biketour.Guide-App ist kein Login notwendig, die Fahrer können eine Radtour sofort an ihrem Standort starten. Ein Account lässt sich optional anlegen, um Touren zu speichern. Die App funktioniert präziser als andere Routenplaner, weil speziell Fahrradstrecken in das System integriert wurden. Die App bietet über 1,2 Millionen Points of Interest in ganz Europa, davon 450.000 in Deutschland.</p>
<p>Geschäftsführer Ronald Bankowsky freut sich über den Launch seines neuen Projekts: „Das Fahrrad zählt zu den gesündesten und verlässlichsten Verkehrsmitteln überhaupt. Mit unserer App sowie steigum.de profitieren nun alle Seiten der Fahrradwelt: Radler können neue, interessante Orte entdecken. Und für Menschen, die ihr Rad nie oder nur selten nutzen, kann unsere App der entscheidende Motivationsfaktor sein. Die Händler können den Kontakt zu ihren Kunden professionalisieren und stärken. Wir sind auf das Feedback gespannt und arbeiten bereits an weiteren Features.“</p>
<p>Die Free-Version der Biketour.Guide-App gibt es im App Store für iOS und im Play Store für Android, bei steigum.de sowie auf der Website biketour.guide. Für Händler kostet die Lizenz für die Kooperations-Version je nach Umsatz 50-150 Euro pro Monat. Die fast2work GmbH, die jetzt auch Mitglied im Bundesverband Zukunft Fahrrad ist, stellt ihre Produkte auf der Eurobike in Frankfurt a.M. (13.07.-17.07.2022) vor.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die fast2work GmbH</div>
<p>Die Oldenburger fast2work GmbH wurde 2021 von Ronald Bankowsky und Michael Ross gegr&uuml;ndet. Das Unternehmen betreibt die Webseite steigum.de, mit der m&ouml;gliche Kosteneinsparungen zwischen Fahrrad und Auto visualisiert werden. Zum Portfolio geh&ouml;rt auch die Biketour.Guide-App, die individuelle Fahrradrouten ausarbeitet und Points of Interest an der Strecke anzeigt und erkl&auml;rt. Die App bietet Fachh&auml;ndlern die M&ouml;glichkeit, die Kundenbindung zu st&auml;rken. Die fast2work GmbH m&ouml;chte damit mehr Menschen motivieren, ihr Fahrverhalten f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft zu &auml;ndern. Daf&uuml;r benutzt das Unternehmen den Claim &quot;Because it&#8217;s the right thing to do&quot;. &nbsp;</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>fast2work GmbH<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 9985-800<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Constanze v. Kettler<br />
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Telefon: +49 (30) 983241-65<br />
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E-Mail: &#100;&#101;&#115;&#107;&#064;&#116;&#101;&#097;&#109;&#045;&#099;&#111;&#100;&#101;&#045;&#122;&#101;&#114;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/fast2work-gmbh/Neu-am-Fahrradhimmel-fast2work-GmbH-launcht-App-und-Website/boxid/900120" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der fast2work GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/fast2work-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der fast2work GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Zehn Jahre Dienstrad-Leasing</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/zehn-jahre-dienstrad-leasing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 16:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[coronakrise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2012 wurden in Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für das Leasen von Diensträdern geschaffen. Damals entschieden die obersten Finanzbehörden von Bund und Ländern, Fahrräder den Dienstwagen steuerlich gleichzusetzen. Einer der ersten, der das Potential dieser Entscheidung erkannte, war Ronald Bankowsky – er gründete noch im selben Jahr ein Startup dazu, das in mein-dienstrad.de aufging. In unserem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/zehn-jahre-dienstrad-leasing/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Zehn Jahre Dienstrad-Leasing</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/zehn-jahre-dienstrad-leasing/" data-wpel-link="internal">Zehn Jahre Dienstrad-Leasing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>2012 wurden in Deutschland die rechtlichen Voraussetzungen für das Leasen von Diensträdern geschaffen. Damals entschieden die obersten Finanzbehörden von Bund und Ländern, Fahrräder den Dienstwagen steuerlich gleichzusetzen. Einer der ersten, der das Potential dieser Entscheidung erkannte, war Ronald Bankowsky – er gründete noch im selben Jahr ein Startup dazu, das in mein-dienstrad.de aufging. In unserem Interview verrät er, wie die ersten Schritte in dieser damals neuen Branche abliefen, welche Herausforderungen sein Unternehmen meistern musste und wie er den heutigen Fahrradmarkt beurteilt.</b><br />
 <br />
<b>Leidenschaft Fahrrad, Gespür für den Markt oder zufällig hineingestolpert: Warum haben Sie sich 2012 entschlossen, ein Unternehmen für Dienstrad-Leasing zu gründen?</b></p>
<p>Das war irgendwie eine Mischung aus allem. Seit meiner frühen Jugend bin ich begeisterter Radler und war später sogar Radrennfahrer. Mein Fahrrad und ich waren unzertrennlich, es war quasi Teil meiner DNA. Anfang 2012 wurde ich für eine Marktrecherche gefragt, was ich denn von diesen – in Anführungszeichen – neumodischen E-Bikes halte. Also bin ich zu einem Fahrradhändler gefahren und habe gleich mehrere Testfahrten auf E-Bikes gemacht. Und soll ich Ihnen was sagen? Es hat mich von Anfang an gepackt. Der elektrische Rückenwind hat mich an meine Jugendzeit auf den Deichen erinnert. Ich kaufte mir spontan ein Mountainbike mit E-Motor und bin damit nach Hause gefahren. Mir war jedoch klar, dass so ein E-Bike eine Investition ist, die sich nicht jeder einfach so leisten kann. Noch am selben Abend entschied ich, daraus ein Produkt abzuleiten. Das war also die Geburtsstunde von mein-dienstrad.de.</p>
<p><b>Der Schritt in die Selbstständigkeit ist oft schwierig, aber Sie hatten darin schon Erfahrung.</b></p>
<p>Genau, 2008 habe ich eine Werbeagentur gegründet, die sehr gut lief. So konnte ich 2012 mein neues Startup mit eigenem Kapital und viel Marketing-Know-how ausstatten. Für den Start war das eine enorme Hilfe. In den Anfangsjahren hatten sich in Deutschland nur sehr wenige Unternehmen mit dem Thema Dienstrad-Leasing beschäftigt, da war es eine der Hauptaufgaben, Skepsis abzubauen. Erst ab 2015 nahm die Zahl der Anfragen zu, dann auch gleich ziemlich drastisch.</p>
<p><b>Haben Sie an der Entscheidung jemals gezweifelt?</b></p>
<p>Ein paar Zweifel hat es schon gegeben, ja. Zu Beginn, als noch kaum Kunden auf das Rad umsteigen wollten und wir relativ viel Geld in Werbung und Personal investiert haben. Ich sagte aber zu mir selbst: Du brauchst viel Puste, um diese Steigung zu schaffen. Also habe ich weiter in die Pedale getreten – im übertragenen und wörtlichen Sinne. Und das hat sich dann im Endeffekt auch im derzeitigen Erfolg gezeigt.</p>
<p><b>Was waren denn für Sie die schönsten Momente in den letzten zehn Jahren?</b></p>
<p>Wir bieten bei mein-dienstrad.de ja Räder aller Art an, und die ersten Gehversuche im Bereich der E-Mobilität, ungefähr zwischen 2014 und 2016, waren schon recht amüsant. Die Autoindustrie war noch sehr zögerlich und nach meiner Meinung ließ sich damals gerade mit E-Bikes das Potential der elektrischen Mobilität ausnutzen. Wir hatten eines der ersten E-Lastenräder bei uns im Einsatz – für Promotionsfahrten. Unsere Mitarbeiterin wurde dann immer bestaunt als kämen wir vom Mond, wenn wir mit unserem spacigen Lastenrad vorgefahren sind.</p>
<p><b>Und woran erinnern Sie sich nicht so gerne zurück?</b></p>
<p>An die hohe Fluktuation von Mitarbeitern, die wir zwischen 2016 und 2018 hatten. Das war leider die Kehrseite des rasanten Wachstums und wir haben aus der Zeit viel gelernt. Diese wilden Startup-Jahre sind jetzt Geschichte. Heute sind wir ein professionelles und stark wachsendes Unternehmen mit einer motivierten und eingespielten Belegschaft. Wir wollen uns natürlich jederzeit verbessern, aber das Erreichte kann sich schon sehen lassen, finde ich.</p>
<p><b>Wie meinen Sie das, „kann sich sehen lassen“?</b></p>
<p>In den letzten zwei Jahren konnten wir unseren Umsatz ungefähr vervierfachen, und die Nachfrage nach Diensträdern steigt weiterhin. Wir beschäftigen im Moment knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 20-30 neue Stellen werden wir in diesem Jahr wahrscheinlich noch besetzen. Ich selbst habe mich im Februar 2021 aus der Geschäftsführung zurückgezogen und sie meinem langjährigen Geschäftspartner Marcel Nothnagel überlassen, als Senior Advisor bleibe ich aber weiterhin an Bord. Ich bin überzeugt, dass sich das Unternehmen auch unter Marcels Führung stark weiterentwickeln wird. Aktuell arbeiten wir dafür an der Einführung einer neuen Software-Lösung. Damit sind wir in den Abläufen voll digital und doch immer persönlich erreichbar.</p>
<p><b>Hatte Corona darauf irgendeinen Einfluss?</b></p>
<p>Corona hat nicht nur uns, sondern dem Leasingsektor generell nochmal einen Schub beschert. Durch die Lieferengpässe einerseits und unser großes Händlernetzwerk andererseits konnten wir vielen Kunden ihr Wunschrad vermitteln, das sie bei ihrem Händler sonst nicht bekommen hätten. Die Pandemie hat aber auch dafür gesorgt, dass sich das Fahrrad als gutes und zuverlässiges Verkehrsmittel in der Gesellschaft etablieren konnte. Das war es zwar vielerorts schon, aber Covid-19 hat diesen Trend beschleunigt. Ohne Corona wäre die Entwicklung erst in drei bis fünf Jahren soweit gewesen. Gegenüber PKWs und dem ÖPNV sehe ich das Rad auf der Überholspur in Städten.</p>
<p><b>In letzter Zeit ist ja oft der Begriff „Fahrradland“ zu lesen. Ist Deutschland auf dem Weg dorthin oder bleibt es ein Autoland?</b></p>
<p>Wir stehen ja noch ganz am Anfang des Transformationsprozesses. Planungen der Behörden für neue Strecken oder Umbauten dauern nun mal, so dass wir weitreichende Veränderungen realistisch wahrscheinlich erst in drei bis vier Jahren spüren werden. Ich selbst bin auch überhaupt nicht gegen den PKW-Verkehr. Meiner Meinung nach sollte jeder Mensch das für ihn passende Verkehrsmittel jeden Tag neu wählen. Die Macht der Gewohnheit ist dabei jedoch oft das größte Problem. Warum sollte ein Pendler, der vier Kilometer von seiner Wohnung entfernt arbeitet, nun Fahrrad statt Auto fahren? Dabei ließe sich so viel Geld sparen. Vor kurzer Zeit habe ich die Seite steigum.de entworfen. Dort kann jeder nachschauen, wie viel Geld ihm durch ein anderes Fahrverhalten zur Verfügung stünde.</p>
<p><b>Was müsste denn verbessert werden, um das Radfahren weiter zu fördern?</b></p>
<p>Ein wirklicher Anreiz wäre es etwa, wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern für jeden gefahrenen Kilometer mit dem Rad eine direkte Belohnung zahlt. Vielleicht einen Bonus von 30 Cent pro Kilometer. Bei einer Fahrt von vier Kilometern kommen so über 500 Euro im Jahr zusammen. Ich würde mich freuen, wenn mehr Menschen alleine schon für die Nachhaltigkeit oder die Gesundheit auf das Rad wechseln würden – oft ist dafür aber doch eine gewisse Belohnung nötig.  </p>
<p><b>Sie haben nun also 10 Jahre in der Fahrradbranche hinter sich. Was wünschen Sie sich für die nächste Dekade?</b></p>
<p>Ich bleibe dem Mobilitätssektor auf jeden Fall treu und würde mich über einen Schulterschluss aller Akteure am Markt freuen. Dafür baue ich momentan neue Geschäftsfelder im In- und Ausland auf, z.B. die Fast2Work GmbH. Ich weiß, dass mein-dienstrad.de bei Marcel Nothnagel und dem gesamten Team in guten Händen ist, deswegen kann ich allen Kollegen nur wünschen, dass es weiter nach oben geht &#8211; wie bisher. Das Leasing wird immer beliebter, das spüren wir schon seit einigen Jahren, und der Trend wird weiter zunehmen. Ich selbst möchte an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten, aber ich habe viele Ideen und werde die besten auch umsetzen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die baron mobility service gmbh</div>
<p>mein-dienstrad.de geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh mit Sitz in Oldenburg. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle f&uuml;r Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen F&ouml;rderung &uuml;ber die 0,25%-Regelung und darf sein Rad f&uuml;r private Touren nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen &#8211; darunter Konzerne wie die Bayer AG und Henkel &#8211; ist Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Diese klimaschonende Fortbewegung ist f&uuml;r Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e sowie f&uuml;r Selbstst&auml;ndige und Freiberufler m&ouml;glich. Mein-dienstrad.de besch&auml;ftigt rund 50 Mitarbeiter, arbeitet bundesweit mit den ca. 4.000 relevanten Fachh&auml;ndlern zusammen und ist markenunabh&auml;ngig. Zudem unterst&uuml;tzt das Unternehmen Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilit&auml;t im Stra&szlig;enverkehr in Kooperation mit der Universit&auml;t Oldenburg und weiteren Hochschulen, um den Radverkehr mithilfe digitaler Innovationen insgesamt attraktiver zu machen. www.mein-dienstrad.de</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>baron mobility service gmbh<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
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<div class="pb-contact-item">Constanze v. Kettler<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
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		<title>Coronakrise: mit dem E-Bike aus dem Tal</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/06/coronakrise-mit-dem-e-bike-aus-dem-tal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2022 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[bbe]]></category>
		<category><![CDATA[bike]]></category>
		<category><![CDATA[bikes]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn wir vermutlich alle gerne auf Corona verzichtet hätten, hat die Pandemie auch positive Effekte mit sich gebracht. Um dem oft überfüllten ÖPNV zu entgehen, haben sich viele Leute für das Fahrrad entschieden und der ohnehin wachsenden Branche einen wahren Booster beschert. Doch trotz sehr hoher Nachfrage konnte die Branche 2021 nicht den Vorjahresrekord<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/06/coronakrise-mit-dem-e-bike-aus-dem-tal/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Coronakrise: mit dem E-Bike aus dem Tal</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/06/coronakrise-mit-dem-e-bike-aus-dem-tal/" data-wpel-link="internal">Coronakrise: mit dem E-Bike aus dem Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Auch wenn wir vermutlich alle gerne auf Corona verzichtet hätten, hat die Pandemie auch positive Effekte mit sich gebracht. Um dem oft überfüllten ÖPNV zu entgehen, haben sich viele Leute für das Fahrrad entschieden und der ohnehin wachsenden Branche einen wahren Booster beschert. Doch trotz sehr hoher Nachfrage konnte die Branche 2021 nicht den Vorjahresrekord überbieten: Grund waren Probleme in der Lieferkette. Ich glaube aber fest daran, dass es 2022 wieder bergauf gehen wird.</b></p>
<p>Materialknappheit, steigende Rohstoffpreise, ein blockierter Suez-Kanal: 2021 hat es dem Weltmarkt nicht einfach gemacht, und auch die Fahrradwelt wurde nicht verschont. Die steigende Nachfrage stellte Hersteller und Händler vor Herausforderungen, vor allem bei den zahlreichen Komponenten eines Fahrrads. Egal ob Bremsen, Sattel oder Zubehör – wer nicht am Ball blieb, stand oft mit leeren Händen da. Besonders die elektronischen Bauteile eines E-Bikes, wie Halbleiter im Motor oder Akkus, waren knapp und zeigten die Abhängigkeit vom asiatischen Markt.</p>
<p>Wir haben es hier mit einem sehr komplexen Problem zu tun, das sich aus der Pandemie ergeben hat. Im Homeoffice haben sich viele Menschen neue Computer und Laptops angeschafft. Und durch die verschiedenen Lockdowns, die die Freizeitgestaltung im öffentlichen Raum fast unmöglich machten, ist auch die Nachfrage nach Unterhaltungselektronik stark gestiegen. Zuerst kamen die Produzenten nicht mehr hinterher, und dann die Lieferanten der Rohstoffe, die natürlich auch vom Herunterfahren des öffentlichen Lebens betroffen waren. So traf es dann schließlich auch die Radler: Die für E-Bikes nötigen Rohstoffe, wie Kupfer, Kobalt oder Lithium, wurden zur Mangelware.</p>
<p>Viele Unternehmen suchten nach alternativen Produkten, dann musste es z.B. nicht mehr der Original-Sattel sein, oder beauftragten neue Lieferanten. Doch der Kampf um die Komponenten war kompliziert, und viele Firmen horteten alles, was sie bekommen konnten. Häufig mussten schließlich doch die Preise für die Endkunden erhöht werden. Alleine Kunststoffgranulat zum Beispiel ist 2021 innerhalb eines Quartals um knapp 70 Prozent teurer geworden. Steigende Frachtpreise und Preiserhöhungen bei Zulieferern wirkten sich auch auf die Verbraucherpreise aus. Für Leute, die sich ein neues Fahrrad zulegen wollten, war es also ein teures Jahr mit zum Teil langen Wartezeiten.</p>
<p>Ganz anders sah es im Leasing-Bereich aus, wie unsere Erfahrungen in den letzten Monaten gezeigt haben. Durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Händlern in ganz Deutschland konnten wir fast allen Kunden ihr Wunschrad vermitteln – sogar ohne größere Wartezeiten. Und auch weiterhin konnten sich zum Beispiel Menschen ein E-Bike leisten, für die ein Kauf unerschwinglich gewesen wäre. Immer mehr Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern deshalb dieses Modell an, und auch Selbstständige und Freiberufler greifen vermehrt darauf zurück.</p>
<p>Wie wird sich der Markt also 2022 entwickeln? Der Verband des Deutschen Zweiradhandels hatte im August die Prognose abgegeben, dass erst Ende 2024 mit einer Normalisierung zu rechnen ist. Ganz so kritisch sehe ich es nicht. Eine Studie der BBE-Handelsberatung und des Handelsforschungsinstitut IFH Köln zeigt, dass wir das Tal wahrscheinlich schon fast hinter uns gelassen haben und dass sich der Markt vermutlich wieder schnell erholen wird. Das deckt sich auch mit den Gesprächen, die wir mit unseren Partnern führen: Viele Unternehmen rechnen damit, dass die Lieferengpässe im Laufe des Jahres überwunden sind. E-Bikes bleiben dabei der große Trend – sie machten 2020 ja bereits 70 Prozent des gesamten Marktes aus. Die Preise dafür liegen momentan noch bei 2.600 Euro im Durchschnitt. Durch die Lieferprobleme bei den Rohstoffen müssen wir aber Glück haben, dass die Preise konstant bleiben. Sie werden vermutlich eher ansteigen, weshalb die Bedeutung des Leasing-Sektors weiter zunehmen wird.</p>
<p>Im Sommer 2021 hatte der damalige Verkehrsminister Andreas Scheuer das Ziel ausgegeben, dass Deutschland solle bis 2030 ein Fahrradland werden solle. Daran sollte die neue Bundesregierung festhalten – und zwar mehr als es bisher im Koalitionsvertrag angekündigt wurde. Der Bundesverband Zukunft Fahrrad, bei dem wir Gründungsmitglied sind, hat hierzu für die Regierung einen Forderungskatalog zur Verkehrswende veröffentlicht. Dort geht es vor allem um mehr Mobilität und weniger CO²-Emissionen. Beispielsweise durch eine fahrradfreundliche Infrastruktur und Förderprogramme, die etwa „Bike Sharing“ unterstützen.</p>
<p>Das Fahrrad ist und bleibt das Verkehrsmittel der Zukunft. Im Moment hilft es uns dabei, Abstand zu wahren und nicht dicht an dicht in U-Bahn und Bus zur Arbeit zu fahren. Und auf längere Sicht ist es ein entscheidender Faktor, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Immer mehr Menschen fahren bereits mit dem Dienstrad zur Arbeit, tun damit etwas für ihre Gesundheit, die Natur und den Geldbeutel. Es ist also eine Fortbewegung, die allen Seiten hilft.</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: mein-dienstrad.de<br />
Virtuelle Pressemappe: box.com/meindienstrad</div>
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<div>Über die baron mobility service gmbh</div>
<p>mein-dienstrad.de geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh mit Sitz in Oldenburg. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle f&uuml;r Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen F&ouml;rderung &uuml;ber die 0,25%-Regelung und darf sein Rad f&uuml;r private Touren nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen &#8211; darunter Konzerne wie Henkel &#8211; ist Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Diese klimaschonende Fortbewegung ist f&uuml;r Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e sowie f&uuml;r Selbstst&auml;ndige und Freiberufler m&ouml;glich. mein-dienstrad.de besch&auml;ftigt rund 50 Mitarbeiter, arbeitet bundesweit mit den ca. 4.000 relevanten Fachh&auml;ndlern zusammen und ist markenunabh&auml;ngig. Zudem unterst&uuml;tzt das Unternehmen Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilit&auml;t im Stra&szlig;enverkehr in Kooperation mit der Universit&auml;t Oldenburg und weiteren Hochschulen, um den Radverkehr mithilfe digitaler Innovationen insgesamt attraktiver zu machen. www.mein-dienstrad.de</p>
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<p>baron mobility service gmbh<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
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                    </li>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/06/coronakrise-mit-dem-e-bike-aus-dem-tal/" data-wpel-link="internal">Coronakrise: mit dem E-Bike aus dem Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>mein-dienstrad.de: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/15/mein-dienstrad-de-erfolgreichstes-jahr-der-firmengeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein-dienstrad.de, einer der führenden Anbieter im Bereich Dienstradleasing, blickt auf sein erfolgreichstes Jahr zurück. Trotz Pandemie, Lockdown und Homeoffice konnte das niedersächsische Unternehmen seine Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. Besonders E-Bikes gehörten 2021 zu den gefragtesten Fahrrädern der Leasing-Partner. Die Oldenburger kooperieren mit Konzernen, Kommunen und öffentlichen Einrichtungen in ganz Deutschland. Das Unternehmen konnte<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/15/mein-dienstrad-de-erfolgreichstes-jahr-der-firmengeschichte/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about mein-dienstrad.de: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mein-dienstrad.de, einer der führenden Anbieter im Bereich Dienstradleasing, blickt auf sein erfolgreichstes Jahr zurück. Trotz Pandemie, Lockdown und Homeoffice konnte das niedersächsische Unternehmen seine Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. Besonders E-Bikes gehörten 2021 zu den gefragtesten Fahrrädern der Leasing-Partner.</p>
<p>Die Oldenburger kooperieren mit Konzernen, Kommunen und öffentlichen Einrichtungen in ganz Deutschland. Das Unternehmen konnte 2021 seinen Kundenstamm erweitern und namhafte Unternehmen wie die Bayer AG, Rheinenergie oder auch die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers gewinnen. Anfang des Jahres hat das Unternehmen sein Angebot auch auf Selbständige und Freiberufler ausgedehnt. Besonders gefragt ist das Modell bei Städten und Kommunen, da diese ihren Angestellten nach Zustimmung von ver.di seit April ebenfalls das Leasing von Diensträdern anbieten dürfen.</p>
<p>Neben dem Kerngeschäft kümmerte sich mein-dienstrad.de auch um Forschungsprojekte. Über das Jahr verteilt veranstaltete das Unternehmen zusammen mit der Universität Oldenburg zahlreiche Challenges für Firmen und Privatleute, um Gamification-Ansätze zu testen und Daten für den Verkehr der Zukunft zu sammeln. Die Teilnehmer legten insgesamt über 200.000 Km zurück, sparten dabei über 50 Tonnen Co2 ein und konnten Preise gewinnen.</p>
<p>Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-dienstrad.de, ist sehr zufrieden: „Mit Corona war und ist es ein Auf und Ab, deswegen hat es uns besonders gefreut, dass wir unterm Strich ein solides Wachstum hingelegt haben. Ohne unsere eingespielten Mitarbeiter und das tolle Teamwork, auch im Homeoffice, hätte das nicht geklappt. Das war für mich das größte Highlight in diesem Jahr – so wünsche ich es mir auch für die kommende Zeit. Nachholbedarf sehe ich dagegen bei unserer neuen Regierung: Die Förderung von Fahrrädern und nachhaltiger Mobilität kommt mir bei den derzeitigen Plänen noch zu kurz – eine Verkehrswende darf nicht nur Lippenbekenntnis bleiben.“</p>
<p>Für 2022 hat sich das Oldenburger Unternehmen vorgenommen, den Geschäftsbereich zu erweitern. Dafür werden die Leasing-Angebote demnächst auch in Österreich verfügbar sein. Außerdem arbeitet mein-dienstrad.de an der Einführung einer neuen ISO-Norm, um den Service weiter zu verbessern und für noch mehr Datensicherheit zu sorgen.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Offizielle Website: mein-dienstrad.de<br />
Virtuelle Pressemappe: box.com/meindienstrad<br />
 <br />
<b>Über mein-dienstrad.de</b><br />
mein-dienstrad.de gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh mit Sitz in Oldenburg. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle für Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen Förderung über die 0,25%-Regelung und darf sein Rad für private Touren nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen &#8211; darunter Konzerne wie die Bayer AG und Henkel &#8211; ist Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Diese klimaschonende Fortbewegung ist für Unternehmen jeder Größe sowie für Selbstständige und Freiberufler möglich. Mein-dienstrad.de beschäftigt rund 50 Mitarbeiter, arbeitet bundesweit mit den ca. 4.000 relevanten Fachhändlern zusammen und ist markenunabhängig. Zudem unterstützt das Unternehmen Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilität im Straßenverkehr in Kooperation mit der Universität Oldenburg und weiteren Hochschulen, um den Radverkehr mithilfe digitaler Innovationen insgesamt attraktiver zu machen. <a href="http://www.mein-dienstrad.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mein-dienstrad.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>baron mobility service gmbh<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 55977977<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>mein-dienstrad.de fordert Gipfel zur Verkehrswende</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/09/mein-dienstrad-de-fordert-gipfel-zur-verkehrswende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[automobile]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[flotten]]></category>
		<category><![CDATA[iaa mobility]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/09/mein-dienstrad-de-fordert-gipfel-zur-verkehrswende/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Leasing-Anbieter mein-dienstrad.de unterstützt das Bündnis nachhaltige Mobilitätswirtschaft und gehört zu den ersten Unterzeichnern, die sich für eine flexible und klimagerechte Fortbewegung einsetzen. Zum Start der IAA mobility hat das Bündnis, das aus zahlreichen Verbänden und Unternehmen besteht, jetzt ein Positionspapier veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht die Forderung, dass die kommende Bundesregierung innerhalb der ersten 100<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/09/09/mein-dienstrad-de-fordert-gipfel-zur-verkehrswende/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about mein-dienstrad.de fordert Gipfel zur Verkehrswende</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Leasing-Anbieter mein-dienstrad.de unterstützt das Bündnis nachhaltige Mobilitätswirtschaft und gehört zu den ersten Unterzeichnern, die sich für eine flexible und klimagerechte Fortbewegung einsetzen. Zum Start der IAA mobility hat das Bündnis, das aus zahlreichen Verbänden und Unternehmen besteht, jetzt ein Positionspapier veröffentlicht.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Forderung, dass die kommende Bundesregierung innerhalb der ersten 100 Tage der Legislaturperiode einen Mobilitätsgipfel organisiert und damit eine nachhaltige Verkehrswende auf den Weg bringt. Nachholbedarf sieht das Bündnis vor allem beim öffentlichen Verkehr, der Infrastruktur und dem Radverkehr. Shared Mobility-Angebote müssten gefördert sowie umweltfreundliche Verkehrsmittel begünstigt werden. Um das zu ermöglichen, ist auch eine Überarbeitung des Straßenverkehrsgesetzes und der Straßenverkehrsordnung nötig.</p>
<p>Die Geschäftsführer von mein-dienstrad.de, Ronald Bankowsky und Marcel Nothnagel, freuen sich über den aufgestellten Forderungskatalog: „Wir mussten nicht lange überlegen, um uns den Forderungen des Bündnisses anzuschließen. Mit mein-dienstrad.de verfolgen wir schon lange das Ziel, eine saubere und individuelle Mobilität in Deutschland voranzutreiben. Jetzt in einem großen Verbund auf die Probleme hinzuweisen zeigt, wie groß der Wunsch nach einer nachhaltigen Verkehrswende ist“, sagt Ronald Bankowsky.</p>
<p>Marcel Nothnagel: „Die Angebote, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen, sind vorhanden. Sei es beim ÖPNV, Elektroautos, Shared Mobility-Unternehmen oder &#8211; wie in unserem Fall &#8211; bei Fahrrädern und E-Bikes. Diese müssen aber konsequent ausgebaut und gefördert werden. Wir hoffen deshalb, dass sich die kommende Bundesregierung diesen Herausforderungen stellt und zeitnah handelt.“</p>
<p>mein-dienstrad.de gehört zu den Gründungsmitgliedern vom Bundesverband Zukunft Fahrrad, der die Initiative mit anderen Verbänden gestartet hat. Dessen Geschäftsführer Wasilis von Rauch sagt: „Das Fahrrad ist als CO₂-freies Verkehrsmittel zentral für die Mobilität der Zukunft. Durch die Elektrifizierung können erheblich mehr Menschen deutlich weitere und bergigere Strecken zurücklegen und schwerere Lasten transportieren. Im Pendelverkehr, im Sharing in Verbindung mit dem öffentlichen Verkehr und im Bereich klimafreundliche Logistik ist das Fahrrad die Lösung für viele Herausforderungen im Verkehr. Entsprechend muss es von der nächsten Bundesregierung noch stärker gefördert werden.“</p>
<p><b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: mein-dienstrad.de <br />
Virtuelle Pressemappe: box.com/meindienstrad </div>
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<div>Über die baron mobility service gmbh</div>
<p>mein-dienstrad.de geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh mit Sitz in Oldenburg. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle f&uuml;r Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen F&ouml;rderung &uuml;ber die 0,25%-Regelung und darf sein Rad f&uuml;r private Touren nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen &#8211; darunter Konzerne wie Henkel &#8211; ist Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Diese klimaschonende Fortbewegung ist f&uuml;r Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e sowie f&uuml;r Selbstst&auml;ndige und Freiberufler m&ouml;glich. mein-dienstrad.de besch&auml;ftigt rund 50 Mitarbeiter, arbeitet bundesweit mit den ca. 4.000 relevanten Fachh&auml;ndlern zusammen und ist markenunabh&auml;ngig. Zudem unterst&uuml;tzt das Unternehmen Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilit&auml;t im Stra&szlig;enverkehr in Kooperation mit der Universit&auml;t Oldenburg und weiteren Hochschulen, um den Radverkehr mithilfe digitaler Innovationen insgesamt attraktiver zu machen. www.mein-dienstrad.de</p>
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<p>baron mobility service gmbh<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baron-mobility-service-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der baron mobility service gmbh</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>&#8222;3.500 Euro für ein E-Bike kann doch jeder bar bezahlen.&#8220;</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/24/3-500-euro-fuer-ein-e-bike-kann-doch-jeder-bar-bezahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Benefit]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliches gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[dienstrad]]></category>
		<category><![CDATA[düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diensträder werden in Deutschland immer populärer. Und doch gibt es in vielen Unternehmen noch Unklarheiten, wie etwa die Finanzierung funktioniert oder welche Vorteile die Mitarbeiter dadurch haben. Während der Corona-Krise haben wir Interessenten per Video-Konferenz, E-Mail oder Telefon beraten, aber der persönliche Kontakt macht doch einen großen Unterschied. Deshalb freuen wir uns, dass endlich wieder<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/24/3-500-euro-fuer-ein-e-bike-kann-doch-jeder-bar-bezahlen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about &#8222;3.500 Euro für ein E-Bike kann doch jeder bar bezahlen.&#8220;</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/24/3-500-euro-fuer-ein-e-bike-kann-doch-jeder-bar-bezahlen/" data-wpel-link="internal">&#8222;3.500 Euro für ein E-Bike kann doch jeder bar bezahlen.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Diensträder werden in Deutschland immer populärer. Und doch gibt es in vielen Unternehmen noch Unklarheiten, wie etwa die Finanzierung funktioniert oder welche Vorteile die Mitarbeiter dadurch haben. Während der Corona-Krise haben wir Interessenten per Video-Konferenz, E-Mail oder Telefon beraten, aber der persönliche Kontakt macht doch einen großen Unterschied. Deshalb freuen wir uns, dass endlich wieder Messen anstehen und wir vor Ort mit Menschen sprechen können.</b></p>
<p>Nach dem verlorenen Jahr 2020 haben wir gebannt verfolgt, wie sich die Lage in diesem Jahr endlich entspannt hat. Als dann die Nachricht kam, dass wieder Messen stattfinden können bzw. nachgeholt werden, war die Freude immens. Besonders unseren Kollegen aus dem Vertrieb hat die persönliche Betreuung sehr gefehlt. Vor Ort lässt sich einfach in wenigen Sekunden feststellen, ob die Chemie stimmt. Da wir viel mit Flottenmanagern und Personalverantwortlichen zu tun haben, haben wir uns in diesem Jahr für die Teilnahme an der „Flotte! Der Branchentreff“ in Düsseldorf sowie der „Personalmesse“ in München entschieden.</p>
<p>Die Vorbereitungen laufen nun seit Wochen auf Hochtouren, schließlich gibt es vor solchen Events jede Menge zu tun, und tatsächlich ist durch Corona die Routine verlorengegangen, es müssen sich alle Beteiligten erstmal wieder eingrooven. Deshalb ist unser Team im engen Austausch mit Messebauern und Veranstaltern, wir entwerfen Flyer und Dokumente, bereiten Themen vor und kümmern uns um den Messestand und die entsprechende Technik. Besonders bei der „Flotte!“, die ursprünglich im März stattfinden sollte und ziemlich kurzfristig auf Mitte September verschoben wurde, ist das ein sportliches Programm.</p>
<p>Und wie gesagt – am meisten freuen wir uns auf menschliche Kontakte. Ich werde zum Beispiel das Treffen mit einem Geschäftsführer nicht vergessen, der auf einer Messe zu unserem Stand kam und der Meinung war, das Dienstradmodell sei sinnfrei. „3.500 Euro für ein neues E-Bike, das kann doch jeder in bar bezahlen“, sagte er uns. Wir konnten ihn davon überzeugen, dass nur die wenigsten Menschen das nötige Kleingeld dafür haben und er seinen Mitarbeitern durch ein Dienstrad nicht nur Steuervorteile verschafft, sondern ihnen auch ein richtiges Statussymbol ermöglicht. Ob diese Überzeugungsarbeit auch am Telefon geklappt hätte, bezweifle ich.</p>
<p>Solche Unterhaltungen gibt es immer wieder, und in vielen Unternehmen ist der ganze Umfang von den Vorteilen des Dienstradleasings noch nicht angekommen. Etwa, welchen Beitrag Diensträder für das betriebliche Gesundheitsmanagement leisten können. Darüber werde ich auf der „Personalmesse“ auch einen Vortrag halten. Radfahren steigert nämlich nicht zuletzt die Gesundheit der Arbeitnehmer und sorgt langfristig für niedrige Krankenstände. Die Bewegung an der frischen Luft gleicht einen Bürotag vor dem Computer aus und erhöht die Produktivität. Weil das Dienstrad auch in der Freizeit genutzt werden kann, ist es eine echte Alternative zum Fitnessstudio. Und auch zum ÖPNV.</p>
<p>Und natürlich sind wir auch gespannt, was die anderen Aussteller sich nach der langen Pause überlegt haben. Unsere Koffer sind jedenfalls schon fast gepackt und wir zählen die Tage, bis es im September endlich losgeht.</p>
<p><i>Auf diesen Messen ist mein-dienstrad.de vor Ort:<br />
Flotte! – Der Branchentreff. Düsseldorf, 15. und 16.09.2021, Halle 6, Stand L14<br />
Personalmesse. München, 27. und 28.10.2021, Stand D12</i><br />
 <br />
<b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: mein-dienstrad.de<br />
Virtuelle Pressemappe: box.com/meindienstrad</p>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/08/24/3-500-euro-fuer-ein-e-bike-kann-doch-jeder-bar-bezahlen/" data-wpel-link="internal">&#8222;3.500 Euro für ein E-Bike kann doch jeder bar bezahlen.&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>mein-dienstrad.de: Oldenburger Fahrrad Challenge geht in die nächste Runde</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/24/mein-dienstrad-de-oldenburger-fahrrad-challenge-geht-in-die-naechste-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Fahrradfahren bei Sonnenschein“ findet vom 01.07. bis 31.07.2021 die achte Oldenburger Fahrrad Challenge statt. Das Event ist Teil des Forschungsprojekts Bicycles and Intelligent Transport Systems (BITS). Mein-dienstrad.de arbeitet dabei mit dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik (VLBA) der Universität Oldenburg zur Datenauswertung zusammen. An dem Projekt nehmen auch andere europäische Regionen wie Antwerpen, Brügge und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/24/mein-dienstrad-de-oldenburger-fahrrad-challenge-geht-in-die-naechste-runde/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about mein-dienstrad.de: Oldenburger Fahrrad Challenge geht in die nächste Runde</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/06/24/mein-dienstrad-de-oldenburger-fahrrad-challenge-geht-in-die-naechste-runde/" data-wpel-link="internal">mein-dienstrad.de: Oldenburger Fahrrad Challenge geht in die nächste Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Fahrradfahren bei Sonnenschein“ findet vom 01.07. bis 31.07.2021 die achte Oldenburger Fahrrad Challenge statt. Das Event ist Teil des Forschungsprojekts Bicycles and Intelligent Transport Systems (BITS). Mein-dienstrad.de arbeitet dabei mit dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik (VLBA) der Universität Oldenburg zur Datenauswertung zusammen. An dem Projekt nehmen auch andere europäische Regionen wie Antwerpen, Brügge und Aarhus teil. Ziel der Challenges ist es, Informationen über das Fahrverhalten zu sammeln, Gamificationansätze zu testen und den innerstädtischen Radverkehr zu stärken.</p>
<p>Interessenten aus Oldenburg und Umgebung können sich dafür kostenfrei im Internet registrieren und die Ciclogreen-App herunterladen. Die App erfasst die Strecken, die Durchschnittsgeschwindigkeit sowie die zurückgelegten Kilometer und wandelt sie in Ciclo-Punkte um, mit denen die Teilnehmer Rabatte bei innerstädtischen Partner-Geschäften erhalten. Wer mindestens 100 km zurücklegt, qualifiziert sich für die Verlosung von zwei Carryygum-Gepäckträgern. Der Teilnehmer mit den meisten gefahrenen Kilometern erhält einen Tocsen-Sturzhelmsensor, der im Notfall automatisch Hilfe holt.</p>
<p>Die Oldenburger Fahrrad Challenges finden seit Herbst 2020 statt. Von anfangs 185 Radfahrern kamen mit jeder Runde mehr Teilnehmer dazu – inzwischen hat sich die Zahl mehr als verdoppelt. In allen vorherigen Challenges haben die Radler zusammen mehr als 120.000 km zurückgelegt und dabei über 30.000 kg CO2 eingespart. Aktuell läuft noch bis Ende Juni die „Fit in den Sommer“-Challenge.</p>
<p>Ronald Bankowsky, Gründer und Geschäftsführer von mein-dienstrad.de, ist von der großen Zahl der Teilnehmer begeistert: „Die Region Oldenburg trägt damit nicht nur schon heute zum Klimaschutz bei, sondern die teilnehmenden Radfahrer helfen aktiv, den Verkehr in Europa umweltfreundlicher zu machen. mein-dienstrad.de leistet als einer der führenden Anbieter von Fahrradleasing sowieso schon einen Beitrag dazu, das Klima zu schützen. Durch die Unterstützung der Fahrrad Challenges tragen wir dazu bei, die Bedürfnisse von Radfahrern besser zu verstehen und somit die Verkehrspolitik der Zukunft nachhaltiger zu gestalten.“</p>
<p>Mehr Informationen, Daten und Statistiken gibt es auf ol-fahrradchallenge.com. Dort können sich die Interessenten auch registrieren und die Ciclogreen-App herunterladen.<br />
 <br />
<b>Weitere Informationen:</b><br />
Offizielle Website: mein-dienstrad.de <br />
Virtuelle Pressemappe: box.com/meindienstrad </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die baron mobility service gmbh</div>
<p>Die baron mobility service gmbh geh&ouml;rt mit mein-dienstrad.de zu den f&uuml;hrenden Anbietern im Bereich Fahrradleasing. Das Unternehmen wurde 2012 gegr&uuml;ndet und ber&auml;t Arbeitgeber und Angestellte bei der Durchf&uuml;hrung des Dienstrad-Leasings. F&uuml;r jeden Kunden wird ein individuelles Dienstrad-Modell entwickelt inklusive Wartungspakete und Versicherungsschutz. Arbeitnehmer k&ouml;nnen im Rahmen der Gehaltsumwandlung beim Dienstrad-Leasing eines Fahrrads oder Pedelecs steuerliche Vorteile nutzen. Mein-dienstrad.de arbeitet bundesweit mit ca. 3.500 Fachh&auml;ndlern zusammen und ist markenunabh&auml;ngig. Zudem werden Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilit&auml;t im Stra&szlig;enverkehr in Kooperation mit der Universit&auml;t Oldenburg und weiteren Hochschulen unterst&uuml;tzt. www.mein-dienstrad.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>baron mobility service gmbh<br />
Wickenweg 52<br />
26125 Oldenburg<br />
Telefon: +49 (441) 55977977<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Constanze v. Kettler<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baron-mobility-service-gmbh/mein-dienstrad-de-Oldenburger-Fahrrad-Challenge-geht-in-die-naechste-Runde/boxid/854127" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der baron mobility service gmbh</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baron-mobility-service-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der baron mobility service gmbh</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Corona und der Fahrradmarkt &#8211; es ist kompliziert</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/20/corona-und-der-fahrradmarkt-es-ist-kompliziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma baron mobility service]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[asbach]]></category>
		<category><![CDATA[bankowsky]]></category>
		<category><![CDATA[bayerischen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesundheit und die Natur freuen sich über den Fahrradboom – das Portemonnaie der Radler allerdings nicht. Denn mit der Nachfrage steigen auch die Preise. Angeheizt wird die Situation nun auch noch wegen der ohnehin schon corona-strapazierten Lieferketten, zuletzt durch die Lage im Suezkanal. Wie wirkt sich das also auf die Händler und Käufer aus? Ist<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/20/corona-und-der-fahrradmarkt-es-ist-kompliziert/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Corona und der Fahrradmarkt &#8211; es ist kompliziert</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/05/20/corona-und-der-fahrradmarkt-es-ist-kompliziert/" data-wpel-link="internal">Corona und der Fahrradmarkt &#8211; es ist kompliziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Gesundheit und die Natur freuen sich über den Fahrradboom – das Portemonnaie der Radler allerdings nicht. Denn mit der Nachfrage steigen auch die Preise. Angeheizt wird die Situation nun auch noch wegen der ohnehin schon corona-strapazierten Lieferketten, zuletzt durch die Lage im Suezkanal. Wie wirkt sich das also auf die Händler und Käufer aus? Ist Leasing vielleicht eine Alternative? Und ist überhaupt genügend Nachschub da oder müssen Kunden länger auf ihr Rad warten?</b></p>
<p>Laut Zweirad Industrie Verband (ZIV) kostete ein neues Fahrrad 2020 im Schnitt 630 Euro, ein E-Bike 2.975 Euro. 2021 dürften diese Zahlen nochmal nach oben gehen, denn Branchenexperten rechnen mit einem durchschnittlichen Preisanstieg von mindestens 10 Prozent. Viele Hersteller haben in den letzten Monaten bereits ihre Preise erhöht – mal still und leise, mal mit Ankündigung in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Gründe dafür gibt es viele, denn in diesem Jahr kommt Einiges zusammen. Allem voran natürlich Corona. Wer in den letzten Monaten versucht hat, eine Grafikkarte, Spielekonsole oder sonstige neue Technik zu ergattern, musste Glück haben oder überzogene Preise zahlen. Die Nachfrage ist gewaltig und die Fahrradbranche ist davon nicht ausgeschlossen, denn die Probleme beginnen schon an der Quelle. Die Zulieferer müssen höhere Preise bei den Rohstoffen bezahlen, etwa beim für die Reifen benötigten Kautschuk. Masken, Desinfektionsmittel und Tests für die Mitarbeiter müssen in jedem Glied der Lieferkette mit eingepreist werden.</p>
<p>Auch die Frachtkosten sind in die Höhe geschossen. Laut dem World Container Index sind für einen Frachtcontainer derzeit über 4.500 Euro fällig – seit Mai 2020 hat sich der Preis damit verdreifacht. Es ist im Moment sogar kompliziert, überhaupt einen Container buchen zu können. Die Nachwirkungen der Ever Given Ende März im Suezkanal, sind noch immer zu spüren. Neben höheren Kosten müssen die Fachhändler also auch mit längeren Wartezeiten rechnen, bevor sie neue Räder in Empfang nehmen können.</p>
<p>Die angespannte Lage ist also ein globales Problem, das längst beim Endkunden angekommen ist. Wie sieht es konkret aus, wenn jemand im Fachhandel ein neues Rad kaufen möchte? „Unsere Verkäufe sind in den letzten Monaten extrem gestiegen, etwa um 30 bis 40 Prozent“, sagt Heike Stürz vom Josef Lechenbauer E-Bike-Center im bayerischen Asbach.</p>
<p>Das Josef Lechenbauer E-Bike-Center ist durch die ländliche Lage vor allem auf Trekkingräder, Mountainbikes und Lastenräder spezialisiert. Auch E-Bikes für Menschen mit Einschränkungen, Tandems für Senioren oder Fahrräder für Rollstuhlfahrer sind im Sortiment. Trotz der Situation waren die Regale aber noch nie komplett leergefegt: „Wir haben zum Glück sehr viel geordert, sind also für die nächsten Monate ganz gut aufgestellt“, so Stürz, „doch die Nachlieferungen kommen nur schleppend voran. Durch den Vorfall im Suezkanal gab es Engpässe in allen Bereichen. Bei den Rädern und auch beim Zubehör. Vier Wochen ist der Schnitt für Verzögerungen. Leider mussten wir durch die gestiegenen Container- und Transportkosten auch unsere Preise für Räder im Schnitt um etwa 200 Euro anheben, die Kunden hatten dafür aber Verständnis.“</p>
<p>Die Lieferprobleme sind also vorhanden, aber noch überschaubar. Wer sich in nächster Zeit ein neues Fahrrad zulegen möchte, muss jedoch mehr bezahlen als üblich. Also den Plan lieber auf das nächste Jahr verschieben? Eine Alternative ist immer das Leasen eines Dienstrads, denn dadurch sind die Kosten kaum spürbar und der Arbeitgeber beteiligt sich sogar daran „Die Anfragen häufen sich tatsächlich in letzter Zeit“, berichtet Heike Stürz, „inzwischen wird bereits jedes dritte Rad bei uns geleast. Um unseren Kunden eine möglichst breite Auswahl zu bieten, arbeiten wir mit mehreren Anbietern zusammen, darunter mein-dienstrad.de.“</p>
<p>Fahrradleasing setzt sich immer mehr durch. Das weiß auch Ronald Bankowsky, Geschäftsführer bei mein-dienstrad.de: „Was früher der Dienstwagen war, ersetzt zum Teil das Dienstrad. Das hat mehrere Vorteile, auch für den Arbeitgeber. Mal ganz abgesehen von der ganz natürlichen Distanz, die man auf dem Rad hält. In erster Linie ist Radfahren gut für die Fitness und kann den Krankenstand senken. Zudem stärkt es die Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer“, erklärt der leidenschaftliche Radfahrer.  </p>
<p>Das sieht auch Heike Stürz so: „Fahrräder sind im Moment der Urlaubsersatz. Weil die Menschen kein Geld für Reisen ausgeben, investieren sie es stattdessen in neue Bikes. Dass durch erhöhte Nachfrage und verknappte Ressourcen die Preise steigen, ist nun wirklich kein Wunder, daher sind wir sehr froh, diese Entwicklung durch Dienstradleasing für unsere Kunden etwas weniger schmerzhaft machen zu können.“</p>
<p>„In der Vergangenheit konnten vor allem Mitarbeiter großer Konzerne von dieser Möglichkeit Gebrauch machen“, erklärt Ronald Bankowsky, „wir arbeiten aber stetig daran, immer mehr Menschen aufs Rad zu bringen. So haben wir zuletzt mit mein-dienstrad.de Direkt ein Programm aufgelegt, das es auch Selbständigen und Freiberuflern ermöglicht, ein Fahrrad zu leasen. Aktuell arbeiten wir daran, auch Mitarbeiter von Gemeinden und Kommunen bei diesem Schritt zu unterstützen, damit auch deren Mitarbeiter künftig nachhaltig mobil sein können. Wir gehen davon aus, dass der Leasing-Trend sich weiter fortsetzt, auch wenn sich die Lage am Markt wieder entspannt.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die baron mobility service gmbh</div>
<p>Die baron mobility service gmbh geh&ouml;rt mit mein-dienstrad.de zu den f&uuml;hrenden Anbietern im Bereich Fahrradleasing. Das Unternehmen wurde 2012 gegr&uuml;ndet und ber&auml;t Arbeitgeber und Angestellte bei der Durchf&uuml;hrung des Dienstrad-Leasings. F&uuml;r jeden Kunden wird ein individuelles Dienstrad-Modell entwickelt inklusive Wartungspakete und Versicherungsschutz. Arbeitnehmer k&ouml;nnen im Rahmen der Gehaltsumwandlung beim Dienstrad-Leasing eines Fahrrads oder Pedelecs steuerliche Vorteile nutzen. Mein-dienstrad.de arbeitet bundesweit mit ca. 3.500 Fachh&auml;ndlern zusammen und ist markenunabh&auml;ngig. Zudem werden Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilit&auml;t im Stra&szlig;enverkehr in Kooperation mit der Universit&auml;t Oldenburg und weiteren Hochschulen unterst&uuml;tzt. www.mein-dienstrad.de</p>
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