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	<title>Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>Unterstützung bei Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung verabredet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 13:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Bürokratieabbau, Fachkräftenachwuchsgewinnung oder berufliche Orientierung an Gymnasien: Im Gespräch zwischen dem Beirat des Handwerkstags und der SPD-Landtagsfraktion kamen zahlreiche Themen auf den Tisch, die das Handwerk in Baden-Württemberg bewegen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung. „Es ist richtig und wichtig, dass die Diskussion um die Gleichwertigkeit beruflicher und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/16/unterstuetzung-bei-gleichwertigkeit-beruflicher-und-akademischer-bildung-verabredet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Unterstützung bei Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung verabredet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/16/unterstuetzung-bei-gleichwertigkeit-beruflicher-und-akademischer-bildung-verabredet/" data-wpel-link="internal">Unterstützung bei Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung verabredet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob Bürokratieabbau, Fachkräftenachwuchsgewinnung oder berufliche Orientierung an Gymnasien: Im Gespräch zwischen dem Beirat des Handwerkstags und der SPD-Landtagsfraktion kamen zahlreiche Themen auf den Tisch, die das Handwerk in Baden-Württemberg bewegen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung.</p>
<p>„Es ist richtig und wichtig, dass die Diskussion um die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung in den vergangenen Monaten an Fahrt aufgenommen hat. Erst wenn die Gleichbehandlung der beiden Bildungssäulen realisiert ist, wird die berufliche Ausbildung auch im gesellschaftlichen Bewusstsein die ihr zustehende Anerkennung erfahren und als gleichwertiger Bildungsweg angesehen werden“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.</p>
<p>Eine wesentliche Voraussetzung für die Attraktivität beruflicher Bildung gegenüber akademischen Bildungsmöglichkeiten sei die angemessene Ausstattung und Finanzierung von Bildungseinrichtungen, so Reichhold weiter. „Im Handwerk kommt den Bildungsstätten eine entscheidende Rolle zu, unter anderem bei der Ausbildung der Fachkräfte für Klimawende, automobile Transformation und nachhaltigen Konsum. Die Finanzierung der Bildungszentren muss sichergestellt werden. Es ist uns ein Anliegen, auch bei der größten Oppositionsfraktion des Landtags darauf aufmerksam zu machen, dass die berufliche Ausbildung eine vergleichbare Förderung erhalten muss wie die akademische Bildung.“ Allein die Bildungsstätten der Handwerkskammern in Baden-Württemberg prognostizieren von 2022 bis 2026 einen Investitions- und Sanierungsbedarf von rund 200 Millionen Euro.</p>
<p>Neben der Finanzierung ist ein entscheidender Schritt in Richtung der Gleichwertigkeit auch die Stärkung der beruflichen Orientierung, gerade an Gymnasien. „Junge Menschen sollen individuell entscheiden dürfen, welchen Bildungsweg sie wählen. Dazu müssen sie ergebnisoffen über akademische und berufliche Bildungswege informiert werden“, so Reichhold.</p>
<p>Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Stoch, fügt hinzu: „Das Handwerk hat goldenen Boden, auch perspektivisch. Dieses Bewusstsein muss nicht nur bei den Eltern ankommen, sondern auch an den Schulen. Hier sind insbesondere die Gymnasien gefordert, Informationen über die Chancen des dualen Ausbildungssystems – nicht zuletzt im Handwerk – zu geben. Daher muss die Landesregierung die Berufsorientierung an den Schulen stärken.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baden-W&uuml;rttembergischer Handwerkstag e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 43<br />
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Telefon: +49 (711) 263709-0<br />
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<div class="pb-contact-item">Marion Buchheit<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>CORONA-REGELN: Im Frühling schon den Winter mitdenken</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/15/corona-regeln-im-fruehling-schon-den-winter-mitdenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den Plänen von Bund und Ländern, die Corona-Beschränkungen schrittweise zu lockern, erklärt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold: „Es ist richtig, dass Bund und Länder jetzt nicht nur Lockerungsperspektiven aufzeigen, sondern konkrete Schritte gehen. Denn es wird Zeit, in ein Alltagsleben mit dem Virus überzugehen. Was mit Blick auf die Zukunft entscheidend ist: Die Politik muss jetzt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/15/corona-regeln-im-fruehling-schon-den-winter-mitdenken/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about CORONA-REGELN: Im Frühling schon den Winter mitdenken</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/15/corona-regeln-im-fruehling-schon-den-winter-mitdenken/" data-wpel-link="internal">CORONA-REGELN: Im Frühling schon den Winter mitdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zu den Plänen von Bund und Ländern, die Corona-Beschränkungen schrittweise zu lockern, erklärt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold:</b></p>
<p>„Es ist richtig, dass Bund und Länder jetzt nicht nur Lockerungsperspektiven aufzeigen, sondern konkrete Schritte gehen. Denn es wird Zeit, in ein Alltagsleben mit dem Virus überzugehen.</p>
<p>Was mit Blick auf die Zukunft entscheidend ist: Die Politik muss jetzt mit voller Kraft krisenfeste Strukturen schaffen. Dazu gehört mehr Tempo bei der Digitalisierung von Verwaltung und Schulen, aber auch die Stabilisierung der gesundheitlichen Infrastruktur – Krankenhäuser, Test- und Impfkapazitäten. Ein weiterer „Sommer der Sorglosigkeit“ wäre fatal. Uns würde jedes Verständnis fehlen, wenn bei wieder steigenden Infektionszahlen im Herbst erneut das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben heruntergefahren werden müsste, weil die Politik es versäumt hat, Vorkehrungen zu treffen.“</p></div>
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		<item>
		<title>Lichtblicke zum Jahresbeginn</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/lichtblicke-zum-jahresbeginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut, aber nicht herausragend, das zeigte die Stimmung der Handwerkbetriebe zum Jahresende 2021. Gerade beim Ausblick auf das noch frische Jahr 2022 gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Gewerken: Bau- und Ausbaubetriebe sind optimistisch, Nahrungsmittel-, Gesundheits- und Dienstleistungsunternehmen sehen die weitere wirtschaftliche Entwicklung eher skeptisch. Für den Konjunkturbericht des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) zum vierten<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/lichtblicke-zum-jahresbeginn/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Lichtblicke zum Jahresbeginn</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/lichtblicke-zum-jahresbeginn/" data-wpel-link="internal">Lichtblicke zum Jahresbeginn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gut, aber nicht herausragend, das zeigte die Stimmung der Handwerkbetriebe zum Jahresende 2021. Gerade beim Ausblick auf das noch frische Jahr 2022 gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Gewerken: Bau- und Ausbaubetriebe sind optimistisch, Nahrungsmittel-, Gesundheits- und Dienstleistungsunternehmen sehen die weitere wirtschaftliche Entwicklung eher skeptisch. Für den Konjunkturbericht des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) zum vierten Quartal 2021 wurden landesweit 1.500 Betriebe befragt.</p>
<p>„Auch im bald dritten Krisenjahr bleibt das Handwerk insgesamt weiter stabil, das ist sehr erfreulich“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold. „Dass der Aufschwung im Vergleich zu den ersten Quartalen des vergangenen Jahres abgebremst wurde, verwundert wenig. Denn die unsichere Großwetterlage mit Corona-Beschränkungen und Lieferengpässen ist noch nicht vorbei. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Politik den Betrieben mehr Planungssicherheit und eine Perspektive gibt, statt Vorgaben und Restriktionen kurzfristig und schlecht kommuniziert zu ändern“, so Reichhold weiter.</p>
<p>Zwei von drei Betrieben bewerteten ihre Geschäftslage als gut (65%) und nur 13 Prozent als schlecht. Die Dienstleistungshandwerke, zu denen vor allem die Friseure gehören, waren die einzige Gruppe, die ihre Lage überwiegend negativ bewerteten (34 % gut, 36 % schlecht).</p>
<p>Reichhold: „Schön ist, dass die Betriebe mehrheitlich positiv auf dieses Jahr schauen und eine Verbesserung ihrer Lage und steigende Umsätze erwarten.“ Während in den Baugewerken und bei den Handwerken für den gewerblichen Bedarf die Optimisten dominieren, sind im Kfz-Gewerbe und in den drei konsumnahen Gruppen die Erwartungen weniger positiv &#8211; hier zeigt sich die nach wie vor angespannte Situation durch Corona-Beschränkungen und Lieferengpässe. Ein knappes Viertel aller Betriebe (24%) erwartet steigende Umsätze. Selbst im Vorkrisenjahr 2019 lag der Anteil nur bei 20 Prozent. Vor allem Bauhaupt- und Ausbaugewerbe rechnen mit Umsatzsteigerungen zum Jahresbeginn – die allerdings auch durch weiter steigende Preise forciert werden. </p>
<p>2022 könnte durchaus ein gutes Jahr für das Handwerk werden. Bis zu 4 Prozent Umsatzwachstum könnten möglich sein. „Dieses Wachstum hängt in hohem Maß davon ab, wie sich die Pandemie entwickelt und wie schnell sich die Lieferketten stabilisieren. Je schneller hier Ruhe einkehrt, desto sicherer können unsere Betriebe arbeiten und wie gewohnt ihren starken Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten“, so Reichhold.</p></div>
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</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/08/lichtblicke-zum-jahresbeginn/" data-wpel-link="internal">Lichtblicke zum Jahresbeginn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prämie hilft bei Sicherung des Fachkräftebedarfs</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/03/praemie-hilft-bei-sicherung-des-fachkraeftebedarfs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[meister]]></category>
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		<category><![CDATA[meisterprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Prämie]]></category>
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		<category><![CDATA[reichhold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr wurde an 2.645 Meisterinnen und Meister eine Meisterprämie von je 1.500 Euro ausgezahlt – damit an 500 mehr als im Vorjahr. Die Beantragung der Prämie erfolgt über die Handwerkskammern im Land. Dazu erklärt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold: „Wir freuen uns, dass unsere Jungmeister die Meisterprämie so stark in Anspruch nehmen. Es zeigt sich,<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/03/praemie-hilft-bei-sicherung-des-fachkraeftebedarfs/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Prämie hilft bei Sicherung des Fachkräftebedarfs</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/03/praemie-hilft-bei-sicherung-des-fachkraeftebedarfs/" data-wpel-link="internal">Prämie hilft bei Sicherung des Fachkräftebedarfs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im vergangenen Jahr wurde an 2.645 Meisterinnen und Meister eine Meisterprämie von je 1.500 Euro ausgezahlt – damit an 500 mehr als im Vorjahr. Die Beantragung der Prämie erfolgt über die Handwerkskammern im Land. Dazu erklärt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold:</b></p>
<p>„Wir freuen uns, dass unsere Jungmeister die Meisterprämie so stark in Anspruch nehmen. Es zeigt sich, dass unser Beharren auf dieser finanziellen Unterstützung richtig war. Meister sind die künftigen Handwerksunternehmer und blicken auf glänzende Karriereaussichten. Nicht nur als Gründer, auch als Nachfolger bieten sich enorme Chancen auf die eigene Selbstständigkeit in den kommenden Jahren.</p>
<p>Klar ist: Die Prämie reduziert die Ungleichbehandlung der verschiedenen Bildungswege zumindest ein Stück weit. Aber sie ist nur ein Baustein zur Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung.  Ob das die Berufsorientierung an Gymnasien, die ausreichende Ausstattung der Bildungsstätten des Handwerks oder die weitere finanzielle Gleichstellung der Ausbildungswege ist – es gibt weiter viel zu tun für die Politik.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Baden-W&uuml;rttembergischer Handwerkstag e.V.<br />
Heilbronner Stra&szlig;e 43<br />
70191 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 263709-0<br />
Telefax: +49 (711) 263709-100<br />
<a href="http://www.handwerk-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.handwerk-bw.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marion Buchheit<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 263709-105<br />
E-Mail: &#098;&#117;&#099;&#104;&#104;&#101;&#105;&#116;&#064;&#104;&#097;&#110;&#100;&#119;&#101;&#114;&#107;&#045;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/baden-wuerttembergischer-handwerkstag-ev/Praemie-hilft-bei-Sicherung-des-Fachkraeftebedarfs/boxid/884904" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Baden-W&uuml;rttembergischer Handwerkstag e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/baden-wuerttembergischer-handwerkstag-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Baden-W&uuml;rttembergischer Handwerkstag e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/03/praemie-hilft-bei-sicherung-des-fachkraeftebedarfs/" data-wpel-link="internal">Prämie hilft bei Sicherung des Fachkräftebedarfs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Deutschlands erster CO2-Quick-Check fürs Handwerk startet in BW</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/01/deutschlands-erster-co2-quick-check-fuers-handwerk-startet-in-bw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 08:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[co2]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/01/deutschlands-erster-co2-quick-check-fuers-handwerk-startet-in-bw/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute startet der Quick-Check für baden-württembergische Handwerksbetriebe – ein bislang so einmaliges Tool, mit dem Betriebe unkompliziert einen Überblick über ihre CO2-Emissionen erhalten. Dazu erklärt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold: „Wir freuen uns sehr, dass der Startschuss für unseren Quick-Check (www.handwerk2025.de/quick-check) heute gefallen ist. Er ist die erste Stufe unseres für das baden-württembergische Handwerk maßgeschneiderten CO2-Rechners und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/01/deutschlands-erster-co2-quick-check-fuers-handwerk-startet-in-bw/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Deutschlands erster CO2-Quick-Check fürs Handwerk startet in BW</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/02/01/deutschlands-erster-co2-quick-check-fuers-handwerk-startet-in-bw/" data-wpel-link="internal">Deutschlands erster CO2-Quick-Check fürs Handwerk startet in BW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Heute startet der Quick-Check für baden-württembergische Handwerksbetriebe – ein bislang so einmaliges Tool, mit dem Betriebe unkompliziert einen Überblick über ihre CO<sub>2</sub>-Emissionen erhalten. Dazu erklärt Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold:</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass der Startschuss für unseren Quick-Check (<a href="http://www.handwerk2025.de/quick-check" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.handwerk2025.de/quick-check</a>) heute gefallen ist. Er ist die erste Stufe unseres für das baden-württembergische Handwerk maßgeschneiderten CO<sub>2</sub>-Rechners und das erste konkrete Angebot unserer gerade erst gestarteten Nachhaltigkeitsoffensive im Rahmen des Programms „Handwerk 2025“. Es ist zudem Deutschlands erster Quick-Check explizit für das Handwerk mit direkter Anbindung an die Folgeberatung durch die Handwerksorganisationen.</p>
<p>Das Thema Klimaneutralität ist ein besonders dringliches Handlungsfeld auf dem Weg zur ökologischen Nachhaltigkeit. Auch das Handwerk in Baden-Württemberg will seinen Beitrag zur Klimaneutralität der Wirtschaft leisten. Unsere Betriebe wollen und müssen sich im Klimaschutz engagieren und ihn in ihrem Unternehmen etablieren. Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen ist aber nicht zuletzt auch ein starkes Werbeargument gegenüber den Kunden. Unser Quick-Check wurde als leichter Einstieg entwickelt, um das Interesse der Betriebe für Klimaneutralität zunächst niederschwellig zu gewinnen und an die Thematik heranzuführen.“</p>
<p><b>Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut</b> sagt zum Start des Tools: „Das Handwerk ist ein wichtiger Partner bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen und der Energiewende. Neben den Marktchancen, die sich hieraus ergeben, ist das Handwerk ebenso gefordert, die betrieblichen Abläufe und die Material- und Ressourceneffizienz in der Produktion anzupassen. Mit dem Quick-Check startet deshalb ein erster sichtbarer Baustein für das neue Schwerpunktthema ‚Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energiewende‘, das wir in der aktuellen Förderperiode im Rahmen unserer gemeinsamen Zukunftsinitiative Handwerk 2025 in den Fokus rücken wollen. Wir werden im Rahmen der Initiative gemeinsam mit dem Handwerk weitere Maßnahmen und Angebote schaffen, um die Handwerksbetriebe in diesem Transformationsprozess zu unterstützen. Die Ermittlung des aktuellen CO2-Fußabdrucks ist dabei ein erster niederschwelliger Einstieg, mit dem Betriebe für den Weg zur Klimaneutralität sensibilisiert werden und aufgezeigt bekommen, wo sie stehen. Ich denke, das ist uns mit dem Quick-Check gelungen.“</p>
<p>Die besonderen Vorteile des Quick-Checks:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Anwenderfreundliches, übersichtliches Tool mit ansprechendem Design und ganz unkomplizierter Dateneingabe.</li>
<li>Grafisch aufbereitetes Ergebnis per E-Mail nach weniger als einer Minute.</li>
<li>Konkrete Hinweise zur Kontaktaufnahme mit den Umweltberatungen der zuständigen Handwerkskammer für Rückfragen zum Quick-Check.</li>
</ul>
<p>Sobald die zweite und finale Stufe („Klima-Ampel“) des CO<sub>2</sub>-Rechners im Laufe des Frühjahrs freigeschaltet ist, erfolgt eine automatische Kontaktaufnahme mit dem Betrieb seitens der Umweltberatungen. Dann geht es um eine detaillierte Berechnung seiner CO<sub>2</sub>-Emissionen mit Unterstützung des Beraterteams von Handwerk 2025. Das Ziel: Der Betrieb wird mit geeigneten Maßnahmen klimaneutral.</p>
<p><i>Über „Handwerk 2025“:</i></p>
<p><i>Die Zukunftsinitiative Handwerk „2025“ ist ein Projekt des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) und des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und ist mit Fördermitteln des Landes ausgestattet.</i></div>
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<ul>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Staat muss sich an eigene Regeln halten</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/25/staat-muss-sich-an-eigene-regeln-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 12:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[alarmstufe]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bwihk]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[food]]></category>
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		<category><![CDATA[haas]]></category>
		<category><![CDATA[hoga]]></category>
		<category><![CDATA[kurzarbeitergeld]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus??]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesregierung hat angekündigt, als Reaktion auf das Urteil der Mannheimer Richter zwar das Einfrieren der Alarmstufe II aufzuheben, dafür die Maßnahmen aber innerhalb der Stufen verändern zu wollen. Dazu erklärt der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Peter Haas: „Wir erwarten, dass die Landesregierung ihre Regeln so fasst, dass sie sich künftig an ihre eigenen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/25/staat-muss-sich-an-eigene-regeln-halten/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Staat muss sich an eigene Regeln halten</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/25/staat-muss-sich-an-eigene-regeln-halten/" data-wpel-link="internal">Staat muss sich an eigene Regeln halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Landesregierung hat angekündigt, als Reaktion auf das Urteil der Mannheimer Richter zwar das Einfrieren der Alarmstufe II aufzuheben, dafür die Maßnahmen aber innerhalb der Stufen verändern zu wollen.</b></p>
<p>Dazu erklärt der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Peter Haas: „Wir erwarten, dass die Landesregierung ihre Regeln so fasst, dass sie sich künftig an ihre eigenen Vorgaben halten kann und die selbst definierten Stufen nicht ständig neu festlegt.. Denn sie erwartet wiederum, dass sich die Menschen ebenfalls an diese Regeln halten. Nach zwei Jahren Pandemie wird das Vertrauen bei Betrieben und Bevölkerung riskiert, das ohnehin in den letzten Monaten bereits erheblich gelitten hat.</p>
<p>Auch, wer noch wie lange als geimpft, genesen oder geboostert gilt, ist immer schwerer nachzuvollziehen. Wir brauchen mehr Planbarkeit durch nachvollziehbare Entscheidungen statt ständig neuer Überraschungen über Nacht. Dazu gehört nach jetziger Lage der Zahlen auch die Rückkehr zu 2G in der Gastronomie und 3G im Handel. Der Staat muss vorausschauender denken und handeln – sonst gefährdet er die Akzeptanz seiner eigenen Maßnahmen.</p>
<p>Dem pflichtet Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK) bei: „Gerade durch das Einfrieren der Alarmstufe II ist das Zutrauen in die Politik, bei allen Planungen auch die wirtschaftlichen Belange ausreichend zu berücksichtigen, bei unseren Mitgliedern spürbar zurückgegangen. Unternehmen, die seit zwei Jahren massiv betroffen sind, Tag für Tag ums wirtschaftliche Überleben ringen, brauchen jetzt Perspektive und Verlässlichkeit. Ob Non-Food-Einzelhandel, HoGa, Veranstaltungs-, Tourismus- und Freizeitwirtschaft oder Dienstleistungen: Ein Wirtschaften unter 2G/2G+-Bedingungen ist in der Praxis nicht auskömmlich, zusätzlich kommt es im Grenzgebiet zu Bayern schon jetzt zu Wettbewerbsverzerrungen.“ </p>
<p>Grenke und Haas fordern gemeinsam, die Fortführung der Corona-Hilfen einschließlich Kurzarbeitergeld zügig umzusetzen: „Die Betriebe brauchen eher heute denn morgen Planungssicherheit. Die aktuelle Entwicklung spricht eindeutig dafür, diese für viele Betriebe existenzsichernde Unterstützung weiter zu verlängern.&quot;</p></div>
<div class="pb-company">
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/883585.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/25/staat-muss-sich-an-eigene-regeln-halten/" data-wpel-link="internal">Staat muss sich an eigene Regeln halten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>Handwerk investiert in die digitale Ausbildung</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/24/handwerk-investiert-in-die-digitale-ausbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bwhm]]></category>
		<category><![CDATA[freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[haas]]></category>
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		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fachkräfte sind gesucht wie nie. Und die Chancen für Jugendliche, die ihre berufliche Zukunft im Handwerk suchen, sind besser denn je. Klar ist: Ohne genügend Auszubildende kann der Fachkräftemangel nicht beseitigt werden. Dabei werden digitale Maßnahmen in Berufsorientierung und Ausbildung immer wichtiger. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus hat deshalb die Initiative „Berufsausbildung 4.0“<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/24/handwerk-investiert-in-die-digitale-ausbildung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Handwerk investiert in die digitale Ausbildung</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/24/handwerk-investiert-in-die-digitale-ausbildung/" data-wpel-link="internal">Handwerk investiert in die digitale Ausbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fachkräfte sind gesucht wie nie. Und die Chancen für Jugendliche, die ihre berufliche Zukunft im Handwerk suchen, sind besser denn je. Klar ist: Ohne genügend Auszubildende kann der Fachkräftemangel nicht beseitigt werden. Dabei werden digitale Maßnahmen in Berufsorientierung und Ausbildung immer wichtiger. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus hat deshalb die Initiative „Berufsausbildung 4.0“ gestartet. Allein aus dem Handwerk sind sechs Projekte dabei.</p>
<p>„Nicht erst seit der Pandemie ist es entscheidend, junge Menschen über die richtigen Kanäle anzusprechen und dort für eine Ausbildung zu werben. Die Nutzung digitaler Elemente in der Kontaktaufnahme und -pflege sowie in Lernsituationen hat mittlerweile eine ganz neue gesellschaftliche Relevanz bekommen. Deshalb freuen wir uns, dass sich das Handwerk mit gleich sechs Projekten für die digitale Ausbildung einsetzt“, erläutert der Hauptgeschäftsführer des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Peter Haas.</p>
<p>Insgesamt investieren Ministerium und das Handwerk BW 2022 knapp eine Million Euro in die Digitalisierung der beruflichen Orientierung und der überbetrieblichen Ausbildung &#8211; und erreichen damit über 1.500 Auszubildende im Handwerk und mehrere Hundert Schülerinnen und Schüler. „Eine großartige Quote“, wie Haas bilanziert. Trotzdem werde man nicht nachlassen, Jugendliche und junge Menschen zielgruppengerecht anzusprechen und attraktive, zeitgemäße Lernsituationen zu bieten.</p>
<p>Die Projekte im Überblick:</p>
<p><b>BWHM GmbH &#8211; Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand</b></p>
<p>Ziel der Lernsoftware „Meisterpower“ ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise ökonomische Kompetenzen zu vermitteln, Abläufe in Betrieben zu zeigen sowie einen realitätsnahen Einblick in Handwerksberufe zu geben. Im Projekt werden neue Berufsbilder vorgestellt, eine Verknüpfung mit bestehenden Angeboten der Berufsorientierung sowie eine höhere Affinität zum Handwerk hergestellt.</p>
<p><b>Handwerkskammer Karlsruhe</b></p>
<p>Die Planung einer Online-Werkstatt verfolgt das Ziel einer hybriden Berufsorientierung. Kleinere Ausbildungsbetriebe und potenzielle Auszubildende sollen mittels digitaler Medien im Tandem mit Ausbildungsmeistern und Ausbildungsbotschaftern zusammengeführt werden.</p>
<p><b>Handwerkskammer Region Stuttgart</b></p>
<p>Die Entwicklung von Maßnahmen, die zu einer nachhaltigen Gestaltung und Durchführung der überbetrieblichen Ausbildung beitragen, ist in Stuttgart geplant. Im Wesentlichen soll es um die nachhaltige Stärkung von Lernortkooperationen im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung und um das Vor- und Nachhalten von Wissen sowohl für Ausbildungsbetriebe, Auszubildende als auch Lehrende gehen.</p>
<p><b>Berufsförderungsgesellschaft des baden-württembergischen Stuckateurhandwerks mbH Leonberg</b></p>
<p>Ein digitales Lehr- und Lernsystem, kurz LLS, soll zur handlungsorientierten überbetrieblichen Ausbildung im Stuckateurhandwerk entwickelt werden. Ziel ist, sämtliche analoge handlungsorientierte Aufgaben und Arbeitsaufträge für die einzelnen ÜBA-Unterrichtsblöcke digital abzubilden.</p>
<p><b>Handwerkskammer Freiburg</b></p>
<p>Das Projekt „Smart Home Lab“ macht das Thema Digitalisierung in der überbetrieblichen Ausbildung und der Berufsorientierung erlebbar. Dazu wird ein “Smart Home Lernzentrum” an einem Ausbildungszentrum der Handwerkskammer aufgebaut, welches als Schaufenster und Plattform für die multimediale Präsentation des Handwerks dient.</p>
<p><b>Handwerkskammer Konstanz</b></p>
<p>Es werden digitale Tutorials erarbeitet, die bei der Nachbereitung von Inhalten der überbetrieblichen Ausbildung unterstützen. Außerdem werden Lehrmeister dabei begleitet, stärker digitale Kompetenzen in der Lehr-Lern-Situation einzubauen.</p></div>
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		<title>Das Handwerk BW beschließt das Jahr im Plus</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/04/das-handwerk-bw-beschliesst-das-jahr-im-plus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl das vergangene Jahr alles andere als einfach war, rechnet das baden-württembergische Handwerk für 2021 mit einem Umsatzplus von zwei Prozent. Neben Corona war 2021 vor allem von Preissteigerungen und Materialengpässen dominiert. Allein die Baupreise im Wohnungssektor stiegen um rund sieben Prozent. Nach einem trüben ersten Quartal mit Lockdown und Auswirkungen für viele konsumnahe Handwerke<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/04/das-handwerk-bw-beschliesst-das-jahr-im-plus/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Das Handwerk BW beschließt das Jahr im Plus</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Obwohl das vergangene Jahr alles andere als einfach war, rechnet das baden-württembergische Handwerk für 2021 mit einem Umsatzplus von zwei Prozent. Neben Corona war 2021 vor allem von Preissteigerungen und Materialengpässen dominiert. Allein die Baupreise im Wohnungssektor stiegen um rund sieben Prozent.</b></p>
<p>Nach einem trüben ersten Quartal mit Lockdown und Auswirkungen für viele konsumnahe Handwerke verbesserte sich die Stimmung unter den Handwerksbetrieben im Land bis ins dritte Quartal: Knapp zwei von drei Betrieben bewerteten zu diesem Zeitpunkt ihre Geschäftslage als gut. Im ersten Quartal tat dies nur knapp die Hälfte (47%). Ebenso stieg die Auslastung bis ins dritte Quartal auf 83 Prozent an, lag aber noch nicht auf Vor-Corona-Niveau. Seit dem zweiten Quartal war auch das Investitionsklima wieder positiv. Im vierten Quartal verlief die Geschäftstätigkeit allerdings wieder mit angezogener Handbremse: „Erneute Corona-Verschärfungen wie die Testpflicht oder ausgefallene Veranstaltungen haben sich vor allem bei den Friseuren und im Nahrungsmittelhandwerk bemerkbar gemacht“, berichtet Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.</p>
<p>Bauhaupt- und Ausbaugewerbe wie auch die Handwerke für den gewerblichen Bedarf (z.B. Metallhandwerk) waren zwar sehr gut ausgelastet, sahen sich aber hohen Preissteigerungen und teils auch Materialengpässen ausgesetzt. „Leider konnten die gestiegenen Preise nur bedingt an die Kunden weitergegeben werden – dies war vor allem bei öffentlichen Aufträgen schwierig. Und manche Aufträge konnten mangels Material erst gar nicht bearbeitet werden“, so Reichhold. Deshalb fiel auch die Umsatzentwicklung eher schwach aus: Selbst im zweiten und dritten Quartal erwirtschaftete das Bauhauptgewerbe nur ein leichtes Plus von 0,7 Prozent. Während im Kfz-Gewerbe die Chipkrise und der Mangel an Fahrzeugen die Umsatzentwicklung erheblich dämpften, ließen der Lockdown zu Jahresbeginn und die Verschärfungen im Spätherbst die Umsätze in den konsumnahen Gewerken (Nahrung, Gesundheit, Dienstleistung) trotz eines guten Sommerhalbjahrs sinken.</p>
<p>Die Beschäftigung dürfte konstant geblieben sein. Während einige Bau- und Ausbauberufe sogar bis ins dritte Quartal kleine Zuwächse verzeichneten, hat sich die Personalsituation vor allem im Nahrungsmittelhandwerk und bei den Friseuren verschlechtert: „Personal, das sich in Lockdown-Zeiten umorientiert hat, kommt häufig nicht wieder zurück“, erläutert Reichhold.</p>
<p>Der Ausblick in 2022 gestaltet sich schwierig. „Sollte die Pandemie bis Jahresmitte im Griff sein und sich die Materialsituation verbessern, wäre ein Umsatzanstieg von bis zu vier Prozent denkbar. Angesichts neuer Virusvarianten und möglicher Einschränkungen unterliegt diese Prognose aber einer hohen Unsicherheit“, so das Fazit von Reichhold.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/01/04/das-handwerk-bw-beschliesst-das-jahr-im-plus/" data-wpel-link="internal">Das Handwerk BW beschließt das Jahr im Plus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<title>365-Euro-Ticket bleibt hinter Erwartungen zurück</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/15/365-euro-ticket-bleibt-hinter-erwartungen-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 11:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
		<category><![CDATA[azubi]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[habe]]></category>
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		<category><![CDATA[öpnv]]></category>
		<category><![CDATA[reichhold]]></category>
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		<category><![CDATA[ticket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierungsfraktionen haben heute im Landtag die konkrete Ausgestaltung des ÖPNV-Jugendtickets präsentiert. Aus Sicht des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) entspricht das vorgestellte Konzept nicht den Ankündigungen der letzten Monate. Das Handwerk sieht Nachbesserungsbedarf, da Auszubildende und Meisterschüler je nach Wohnort und Alter benachteiligt oder sogar ausgeschlossen werden könnten. „Die Landesregierung hat seit dem Frühjahr ein echtes<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/15/365-euro-ticket-bleibt-hinter-erwartungen-zurueck/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about 365-Euro-Ticket bleibt hinter Erwartungen zurück</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Regierungsfraktionen haben heute im Landtag die konkrete Ausgestaltung des ÖPNV-Jugendtickets präsentiert. Aus Sicht des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) entspricht das vorgestellte Konzept nicht den Ankündigungen der letzten Monate. Das Handwerk sieht Nachbesserungsbedarf, da Auszubildende und Meisterschüler je nach Wohnort und Alter benachteiligt oder sogar ausgeschlossen werden könnten.</b></p>
<p>„Die Landesregierung hat seit dem Frühjahr ein echtes 365-Euro-Ticket für alle jungen Leute und für das ganze Land angekündigt. Daran muss sie sich messen lassen. Jetzt sind wir verwundert und auch besorgt, dass sich die vielfachen öffentlichen Ankündigungen nun im Detail völlig anders darstellen“, so Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold.</p>
<p>Der Handwerkstag fordert bereits seit langem ein flächendeckendes, landesweites Azubi-Ticket, um die Mobilität von Auszubildenden zu verbessern, dadurch Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt zu verringern und die berufliche Aus- und Fortbildung zu stärken. Mit den jetzt vorgestellten Plänen werde das Erreichen dieser Ziele erschwert, wenn nicht alle Zugang erhalten, so Reichhold. Weil das Ticket nur als teilfinanziertes Förderprogramm angelegt ist, auf das sich Verkehrsverbünde erst bewerben müssen, sei ein regionaler Flickenteppich zu erwarten. „Da die Verbünde sich mit 30 Prozent an den Kosten beteiligen müssen, besteht die Gefahr, dass einige Regionen außen vor bleiben oder versuchen, zum Beispiel die Wirtschaft an den Kosten zu beteiligen. Hier gibt es schon erste Ankündigungen. Wir können der Landesregierung nur die Daumen drücken, dass wirklich alle Regionen mitmachen und Grün-Schwarz seine Versprechen wahrmachen kann.“ Ansonsten drohe eine willkürliche Ungleichbehandlung. Denn wer bei seinem Studien- oder Wohnort Pech habe, komme eben nicht in den Genuss eines Jugendtickets und könne nicht landesweit für 365 Euro fahren.</p>
<p>Ebenfalls problematisch: Während für Studierende der Studienort für die Bezugsberechtigung relevant ist, entscheidet bei Auszubildenden und Meisterschülern der Wohnort. Und das könnte alle aus dem ländlichen Raum benachteiligen. Denn während zu erwarten ist, dass sich die großen Verkehrsverbünde in Ballungsräumen, die meist Hochschul-Standorte sind, beteiligen, befürchtet das Handwerk, dass gerade Verbünde in ländlichen Räumen zurückhaltender sein könnten – mit der Folge, dass junge Handwerker in diesen Regionen das Nachsehen hätten. Reichhold: „Wir fordern daher, dass es ein Wahlrecht gibt und Auszubildende und angehende Meister selbst definieren können, ob Wohnort, Sitz der Berufs- oder Meisterschule oder Betriebsort für das Ticket maßgeblich sein sollten.“</p>
<p>Auch die Begrenzung des Alters auf 27 Jahre sieht das Handwerk kritisch, da gerade Meisterschüler dieses Alter häufig überschreiten. „Wir würden uns sehr wünschen, dass die Regierungsfraktionen noch einmal in sich gehen und diese Kritikpunkte berücksichtigen. Sonst wird die anfängliche Freude über das angekündigte Jugendticket für viele junge Menschen ohne Not zur Enttäuschung.“ Gut sei, dass bereits jetzt eine Evaluation nach einem Jahr angekündigt sei, so Reichhold.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/15/365-euro-ticket-bleibt-hinter-erwartungen-zurueck/" data-wpel-link="internal">365-Euro-Ticket bleibt hinter Erwartungen zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hohe Belastung für zahlreiche Handwerksbetriebe</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/03/hohe-belastung-fuer-zahlreiche-handwerksbetriebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Baden-Württembergischer Handwerkstag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[bäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur geplanten neuen Corona-Verordnung des Landes erklärt der Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Rainer Reichhold: „Angesichts der dramatischen Infektionslage führt leider kein Weg vorbei an weiteren Verschärfungen. Auf die Wirtschaft insgesamt, aber auch auf zahlreiche Handwerksbetriebe, kommen erneut schmerzhafte Einschränkungen zu. Besonders Betriebe im Veranstaltungsbereich und seit längerem bereits die körpernahen Dienstleistungen sind stark betroffen.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/03/hohe-belastung-fuer-zahlreiche-handwerksbetriebe/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Hohe Belastung für zahlreiche Handwerksbetriebe</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2021/12/03/hohe-belastung-fuer-zahlreiche-handwerksbetriebe/" data-wpel-link="internal">Hohe Belastung für zahlreiche Handwerksbetriebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur geplanten neuen Corona-Verordnung des Landes erklärt der Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), Rainer Reichhold:</p>
<p>„Angesichts der dramatischen Infektionslage führt leider kein Weg vorbei an weiteren Verschärfungen. Auf die Wirtschaft insgesamt, aber auch auf zahlreiche Handwerksbetriebe, kommen erneut schmerzhafte Einschränkungen zu. Besonders Betriebe im Veranstaltungsbereich und seit längerem bereits die körpernahen Dienstleistungen sind stark betroffen. Gleiches gilt für das Nahrungsmittelhandwerk mit angeschlossenem Gastro-Bereich. Hier sorgt bereits jetzt die geforderte technische Kontrolle der 2G-Nachweise in der Praxis für große Probleme und unzumutbare Kosten. Denn kaum eine Bäckerei oder Metzgerei hat in Filialen WLAN oder geeignete Endgeräte, um QR-Codes zu scannen. Es ist schlicht unrealistisch, kurzfristig flächendeckend tausende Filialen entsprechend auszurüsten. Hier muss die Landesregierung schnell eine praxistauglichere Regelung ermöglichen. Außerdem wichtig: Auch ohne kompletten Lockdown müssen die betroffenen Betriebe auf Wirtschaftshilfen zählen können, weil mit erheblichen Umsatzeinbrüchen zu rechnen ist.“</p>
<p>Es gilt, gemeinsam alles dafür zu tun, dass sich die Situation schnell bessert. Auch wenn sich Bevölkerung und Politik mittlerweile mehrheitlich für eine Impfpflicht aussprechen und es eine Abstimmung im Bundestag dazu geben wird, sollte niemand darauf warten. Jetzt gilt: Impfen, impfen, impfen &#8211; ob mit oder ohne Pflicht. Gesundheitsschutz ist immer auch Betriebe-Schutz. Und die Landesregierung ist gefordert, bei der notwendigen Infrastruktur schnell weiter nachzubessern, damit alle Impfwilligen kurzfristig Termine bekommen.“</p></div>
<div class="pb-company">
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</ul></div>
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