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	<title>Firma Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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	<description> Die beste Pressemitteilung, der beste Content, die interessantesten News…</description>
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	<title>Firma Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA, Autor bei Deutscher Presseindex</title>
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		<title>„Movember“: Männergesundheit im Fokus der Asklepios-Urologen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/movember-maennergesundheit-im-fokus-der-asklepios-urologen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kampagne für Vorsorgeuntersuchungen gegen Hoden- und Prostatakrebs Gemeinsame Aktion der Asklepios Kliniken mit dem Handball Sport Verein Hamburg Männerspezifische Tumore wie Hodenkrebs und Prostatakrebs lassen sich in den Anfangsstadien gut behandeln. Trotzdem nehmen Männer Vorsorgeuntersuchungen nur sporadisch war. Der „Movember“ soll das ändern, über Männergesundheit aufklären und das Interesse am „Männer-TÜV“ steigern. „Movember“ setzt sich<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/movember-maennergesundheit-im-fokus-der-asklepios-urologen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about „Movember“: Männergesundheit im Fokus der Asklepios-Urologen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/movember-maennergesundheit-im-fokus-der-asklepios-urologen/" data-wpel-link="internal">„Movember“: Männergesundheit im Fokus der Asklepios-Urologen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Kampagne für Vorsorgeuntersuchungen gegen Hoden- und Prostatakrebs</li>
<li>Gemeinsame Aktion der Asklepios Kliniken mit dem Handball Sport Verein Hamburg</li>
</ul>
<p>Männerspezifische Tumore wie Hodenkrebs und Prostatakrebs lassen sich in den Anfangsstadien gut behandeln. Trotzdem nehmen Männer Vorsorgeuntersuchungen nur sporadisch war. Der „Movember“ soll das ändern, über Männergesundheit aufklären und das Interesse am „Männer-TÜV“ steigern. „Movember“ setzt sich aus dem englischen Wort „Moustache“ für Schnurrbart und dem Monat „November“ zusammen. Im Namen der Movember-Bewegung lassen sich Männer weltweit im November einen Schnurrbart wachsen, um das Bewusstsein für die Gesundheitsprobleme von Männern zu stärken. In Hamburg weisen die Urologischen Abteilungen der Asklepios Kliniken auf diese Aktion hin. Gemeinsam mit dem Handball Sport Verein Hamburg wird es zwei Aktionen geben: Zum einen werden Handballer unter Anleitung von Prof. Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie der Asklepios Klinik Altona, am 7. November mit einen da Vinci-Operationsroboter ein Trikot unterzeichnen, das später versteigert wird. Zum anderen ist geplant, dass sich alle Spieler der Mannschaft zusätzlich einem Aufklärungs- und Untersuchungstermin bei den Asklepios Urologen unterziehen werden. ­„Junge Männer können eher an einem Hodentumor erkranken, wie die Fälle bekannter Fußballer in letzter Zeit gezeigt haben“, erklärt wird Prof. Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie der Asklepios Klinik Altona. „Ältere Männer leiden eher an einem Prostatakrebs; beide Tumorformen lassen sich durch Vorsorgeuntersuchungen früh feststellen, was für die Heilungschancen wichtig ist“, so Prof. Wülfing weiter. Daher plädiert er dafür, die Vorsorgeuntersuchungen beim Urologen als eine Art „Männer-TÜV“ zu betrachten. Was für das Auto recht ist, muss für den Mann selbst auch billig sein. Darum geht es auch der Movember-Bewegung, in deren Namen sich Männer weltweit im November einen Schnurrbart wachsen lassen, um das Bewusstsein für die Gesundheitsprobleme von Männern zu stärken. „Movember“ setzt sich aus dem englischen Wort „Moustache“ für Schnurrbart und dem Monat „November“ zusammen.</p>
<p>Wird ein Tumor festgestellt, ist das Ziel, ihn gründlich und schonend zugleich zu entfernen. Heute steht dazu bei der Prostata als Weiterentwicklung der minimalinvasiven laparoskopischen Operation („Schlüssellochchirurgie“) die roboter-assistierte Entfernung als derzeit modernstes Verfahren weltweit zur Verfügung. Die urologischen Abteilungen der Asklepios Kliniken Altona, Barmbek und Harburg setzen alle bei Bedarf einen da Vinci-Operationsroboter ein. Der operiert nicht selbst, verfügt aber über vier Arme, die beweglicher sind als die menschliche Hand, so dass der Chirurg, der sie an der Konsole steuert, auch kleinste Strukturen berücksichtigen kann und Körperbereiche erreicht, die einer normalen Operation unzugänglich wären. „In einigen Ländern, zum Beispiel in den USA, wird Prostatakrebs fast nur noch roboter-assistiert operiert und wir in Deutschland sind auf dem Weg dahin“, sagt Prof. Dr. Andreas Gross, Chefarzt der Urologie der Asklepios Klinik Barmbek. „Neben der extremen Beweglichkeit und Wendigkeit, mit der ich millimetergenau operieren kann, ist die 10-fach Vergrößerung in HD und 3D ein gewaltiger Vorteil“, so Gross weiter. Auch für den Patienten bietet das System Vorteile: Es gibt niedrige Komplikationsraten, geringeren Blutverlust, eine schnelle Genesung und weniger Schmerzen.</p>
<p>Laut der Deutschen Krebsgesellschaft werden über 63.000 Neuerkrankungen jedes Jahr in Deutschland bei Prostatakrebs registriert. Es ist die häufigste Krebsdiagnose bei Männern. Beim Hodenkrebs sind es etwa 4.160 Fälle (2018). Tatsächlich wird heute bei jedem sechsten Mann über 50 Jahren Prostatakrebs festgestellt. Neben Altona und Barmbek haben auch weitere Asklepios Kliniken in Hamburg urologische Abteilungen, oft mit zusätzlichen, eigenen Schwerpunkten: Harburg (Rekonstruktive Urologie, Inkontinenzbehandlung), Wandsbek (Inkontinenzbehandlung &#8211; auch bei Frauen), Westklinikum Hamburg (Endourologie, gutartige Prostatavergrößerung).</p>
<p>Über den Handball Sport Verein Hamburg (HSVH)<br />
Der Handball Sport Verein Hamburg (HSVH) stellt Hamburgs beste Handball-Mannschaft und vertritt die Stadt in der Handball-Bundesliga der Männer – der stärksten Handball-Liga der Welt. Mit einer breiten Unterstützer- und Partnerbasis hat der HSVH sich nach einem Neustart im Jahr 2016 (nach Insolvenz des Vorgängers HSV Handball) neu erfunden und rekordverdächtig schnell den Weg von der viertklassigen Oberliga bis in die Bundesliga geschafft. Seine Heimspiele trägt der Handball-Erstligist vor mehreren tausend Zuschauern in der Sporthalle Hamburg oder der Barclays Arena im Volkspark aus. Zu den Leistungsträgern gehören internationale Stars wie der langjährige deutsche Nationaltorwart Johannes Bitter oder der dänische Weltmeister und Olympiasieger Casper Mortensen, sowie Hamburger Top-Talente. Trainiert wird die Bundesliga-Mannschaft vom Weltmeister und Champions-League-Sieger Torsten Jansen. Neben der Profi-Mannschaft ist der HSVH als reiner Leistungssportverein auch mit seinen Jugendteams in den regionalen und nationalen Top-Ligen vertreten. Weitere Informationen zur Mannschaft, zum Spielplan oder zum Verein unter <a href="http://www.hamburg-handball.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hamburg-handball.de</a></p>
<p>Asklepios Videos zum Thema Männermedizin</p>
<p>Prof. Dr. Klaus-Peter Dieckmann, Ärztlicher Leiter des Hodentumorzentrums Hamburg in der Asklepios Klinik Altona, über Hodenkrebs: <a href="https://youtu.be/FlayQ5M8F30" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/FlayQ5M8F30</a></p>
<p>Prof. Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie in der Asklepios Klinik Altona, über die Therapiemöglichkeiten und Risikofaktoren von Hodenkrebs: <a href="https://youtu.be/ZIIVd2u3vMY" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://youtu.be/ZIIVd2u3vMY</a></p>
<p>Prof. Dr. Christian Wülfing, Chefarzt der Urologie in der Asklepios Klinik Altona, über den da Vinci-Roboter in der Urologie: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=oY4hAernOuk&amp;list=PLhKoyZAFkGBsbxPl08hH8C0sjxaM1ZtWC&amp;index=26" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=oY4hAernOuk&amp;list=PLhKoyZAFkGBsbxPl08hH8C0sjxaM1ZtWC&amp;index=26</a></p>
<p>Dr. Christopher Netsch, Oberarzt der Asklepios Klinik Barmbek, über das da Vinci-Operationssystem &#8211; Robotersystem in der Urologie: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2FslEVxTMww&amp;list=PLhKoyZAFkGBv6Jvg_XQ6UirwSQpN4kJwt&amp;index=3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=2FslEVxTMww&amp;list=PLhKoyZAFkGBv6Jvg_XQ6UirwSQpN4kJwt&amp;index=3</a></p>
<p>Prof. Dr. Thorsten Bach, Chefarzt der Urologie am Asklepios Westklinikum Hamburg, über die Prostatavergrößerung:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ACtiEvl2gBQ&amp;list=PLhKoyZAFkGBsbxPl08hH8C0sjxaM1ZtWC&amp;index=42" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=ACtiEvl2gBQ&amp;list=PLhKoyZAFkGBsbxPl08hH8C0sjxaM1ZtWC&amp;index=42</a></p>
<p>Prof. Dr. Andreas Gross, Chefarzt der Urologie an der Asklepios Klinik Barmbek, über Blasenkrebs:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=G44YmsD9SsU&amp;list=PLhKoyZAFkGBsbxPl08hH8C0sjxaM1ZtWC&amp;index=28" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=G44YmsD9SsU&amp;list=PLhKoyZAFkGBsbxPl08hH8C0sjxaM1ZtWC&amp;index=28</a></p>
<p>Dr. Oliver Engel, Chefarzt der Urologie am Asklepios Klinikum Harburg, über Inkontinenz und wann sie operiert werden muss: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jPSc4Q68FWk&amp;list=PLhKoyZAFkGBsbxPl08hH8C0sjxaM1ZtWC&amp;index=50" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=jPSc4Q68FWk&amp;list=PLhKoyZAFkGBsbxPl08hH8C0sjxaM1ZtWC&amp;index=50</a></p>
<p>Podcasts von Asklepios und Hamburger Abendblatt zum Thema<br />
Die Digitale Sprechstunde: <a href="https://www.asklepios.com/digitale-sprechstunde/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.asklepios.com/digitale-sprechstunde/</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/asklepios-kliniken-gmbh-hamburg/Movember-Maennergesundheit-im-Fokus-der-Asklepios-Urologen/boxid/922873" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Asklepios-Experten zum Magen-Darm-Tag 2022: Naturheilmittel mit Augenmaß nutzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/asklepios-experten-zum-magen-darm-tag-2022-naturheilmittel-mit-augenmass-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leichtere Beschwerden lassen sich oft gut pflanzlich behandeln Bei Alarmsymptomen nicht abwarten, sondern ärztlichen Rat suchen Naturheilkunde kann die Schulmedizin sinnvoll ergänzen Naturheilmittel sind beliebt. Viele Menschen schwören auf die Wirkung von Kräutern, Gewürzen und anderen natürlichen Substanzen. In diesem Jahr stehen naturheilkundliche Präparate im Fokus des Deutschen Magen-Darm-Tages am 5. November, der alljährlich von<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/asklepios-experten-zum-magen-darm-tag-2022-naturheilmittel-mit-augenmass-nutzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Asklepios-Experten zum Magen-Darm-Tag 2022: Naturheilmittel mit Augenmaß nutzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/11/03/asklepios-experten-zum-magen-darm-tag-2022-naturheilmittel-mit-augenmass-nutzen/" data-wpel-link="internal">Asklepios-Experten zum Magen-Darm-Tag 2022: Naturheilmittel mit Augenmaß nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Leichtere Beschwerden lassen sich oft gut pflanzlich behandeln</li>
<li>Bei Alarmsymptomen nicht abwarten, sondern ärztlichen Rat suchen</li>
<li>Naturheilkunde kann die Schulmedizin sinnvoll ergänzen</li>
</ul>
<p><b>Naturheilmittel sind beliebt. Viele Menschen schwören auf die Wirkung von Kräutern, Gewürzen und anderen natürlichen Substanzen. In diesem Jahr stehen naturheilkundliche Präparate im Fokus des Deutschen Magen-Darm-Tages am 5. November, der alljährlich von der gemeinnützigen GASTRO-Liga e. V. ausgerufen wird, um über Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen aufzuklären. Tatsächlich können pflanzliche Präparate bei Magen-Darm-Beschwerden hilfreich sein, doch unkritisch sollten auch sie nicht eingesetzt werden, betonen Experten der Hamburger Asklepios Kliniken.</b> ­</p>
<p>Es gebe eine ganze Reihe von Naturheilmitteln, die bei Magen-Darm-Beschwerden Linderung verschaffen können, erklärt Priv.-Doz. Dr. Daniel Benten, Chefarzt der Gastroenterologie im Asklepios Klinikum Harburg: „Bei Blähungen haben sich Fenchel und Kümmel bewährt, bei Verstopfung zum Beispiel Flohsamen und bei Reizdarm Berberin oder Pfefferminzöl. Es gibt sogar pflanzliche Präparate, die ihre Wirksamkeit in Studien unter Beweis gestellt haben.“ Wichtig sei aber, die Symptome im Blick zu behalten, so Benten. „Bei anhaltenden Beschwerden, spätestens beim Auftreten von Alarmsymptomen wie Blut im Stuhl, unerklärlichem Gewichtsverlust, Blutarmut, Übelkeit und Erbrechen oder anhaltenden krampfartigen Bauchschmerzen sollten Betroffene unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, um die Ursache abzuklären.“<br />
 <br />
<b>Naturheilkunde ist keine Alternative, sondern eine sinnvolle Ergänzung</b><br />
Pflanzliche Arzneimittel und weitere Therapien der sogenannten Komplementärmedizin können eine wertvolle Ergänzung zur klassischen Schulmedizin sein, betont Dr. Jens Niehaus, Chefarzt der Gastroenterologie in der Asklepios Klinik Wandsbek. Das sei der ganzheitliche Gedanke der Integrativen Medizin, die Naturheilkunde und Schulmedizin miteinander verbinde. Grundlage sei dabei aber immer die gründliche Diagnostik, so Niehaus. „Eine klassische Regel aus der Welt der Schulmedizin lautet, dass vor der Therapie eine gewissenhafte Diagnostik erfolgen muss. Erst auf dieser Basis sollte der Weg in Richtung Schulmedizin und/oder Komplementärmedizin eingeschlagen werden.“ Entscheidend sei, dass die Erkennung gefährlicher Erkrankungen nicht verzögert werde: „Nicht jede schulmedizinische Entscheidung ist optimal, aber eine im Frühstadium übersehene und damit nicht rechtzeitig therapierte Erkrankung ist tragisch.“<br />
 <br />
<b>Über den Magen-Darm-Tag</b><br />
Alljährlich ruft die GASTRO-Liga e. V., eine gemeinnützige, unabhängige Organisation von Ärztinnen, Ärzten und interessierten Laien, den Magen-Darm-Tag aus, um über Krankheiten des Verdauungssystems, ihre Behandlung und Prävention aufzuklären. In diesem Jahr arbeitet der Verein dabei mit der Deutschen Gesellschaft für Phytotherapie (GPT) e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Naturheilkunde (DGNHK) e. V. zusammen, um am Samstag, dem 5. November 2022 unter dem Motto „Gibt es nicht auch etwas Pflanzliches?“ die Bedeutung von Naturheilkunde, Komplementärmedizin und integrativer Medizin in der Gastroenterologie zu beleuchten.<br />
Weitere Informationen: <a href="https://www.gastro-liga.de/aktionstage/gibt-es-nicht-auch-etwas-pflanzliches/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gastro-liga.de/aktionstage/gibt-es-nicht-auch-etwas-pflanzliches/</a><br />
 <br />
<b>Gastroenterologie in den Hamburger Asklepios Kliniken</b><br />
Abteilungen für Gastroenterologie gibt es in den Hamburger Asklepios Kliniken Altona, Barmbek, Nord – Heidberg, St. Georg und Wandsbek sowie im Asklepios Klinikum Harburg und im Asklepios Westklinikum Hamburg (Rissen).<br />
 <br />
<b>Video-Interviews der Asklepios-Experten für Gastroenterologie</b><br />
<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLhKoyZAFkGBtSlR3Aa_b6ShyUaVdKx7o5" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/playlist?list=PLhKoyZAFkGBtSlR3Aa_b6ShyUaVdKx7o5</a></div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/asklepios-kliniken-gmbh-hamburg/Asklepios-Experten-zum-Magen-Darm-Tag-2022-Naturheilmittel-mit-Augenmass-nutzen/boxid/922821" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
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			</item>
		<item>
		<title>EndoClubNord 2022: Mit „Green Endoscopy“ für mehr Nachhaltigkeit sorgen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/endoclubnord-2022-mit-green-endoscopy-fuer-mehr-nachhaltigkeit-sorgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EndoClubNord findet zum 30. Mal statt – erneut mit Minimalinvasivem Chirurgie-Symposium Größte deutsche Live- und Lehrveranstalung für Magen-Darm-Spezialisten Präsentation neuester Endoskopietechniken im CCH Seit 30 Jahren ist Hamburg Gastgeber des EndoClubNord, einem weltweit renommierten Kongress für Gastroenterolog:innen aus der ganzen Welt. Die zweitägige Veranstaltung am 04./05. November wird traditionell von den Asklepios Kliniken Altona und<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/31/endoclubnord-2022-mit-green-endoscopy-fuer-mehr-nachhaltigkeit-sorgen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about EndoClubNord 2022: Mit „Green Endoscopy“ für mehr Nachhaltigkeit sorgen</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>EndoClubNord findet zum 30. Mal statt – erneut mit Minimalinvasivem Chirurgie-Symposium</li>
<li>Größte deutsche Live- und Lehrveranstalung für Magen-Darm-Spezialisten</li>
<li>Präsentation neuester Endoskopietechniken im CCH</li>
</ul>
<p><b>Seit 30 Jahren ist Hamburg Gastgeber des <a href="https://endoclubnord.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">EndoClubNord</a>, einem weltweit renommierten Kongress für Gastroenterolog:innen aus der ganzen Welt. Die zweitägige Veranstaltung am 04./05. November wird traditionell von den Asklepios Kliniken Altona und Barmbek sowie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) organisiert. Dort werden die neuesten endoskopischen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren vorgestellt und Ärzt:innen, die nicht vor Ort teilnehmen können, sind bei der Übertragung zugeschaltet. Eines der Hauptthemen wird 2022 die Nachhaltigkeit sein, für welche die „Green Endoscopy“ steht. Zur im neuen CCH Hamburg stattfindenden Veranstaltung gehören auch in diesem Jahr wieder spannende Einblicke in endoskopische Verfahren, die aus den drei beteiligten Kliniken live übertragen werden. </b></p>
<p>­„Ökologische Abläufe sind auch in der Medizin unerlässlich, in der Endoskopie wollen wir Vorreiter beim Thema Nachhaltigkeit sein.“, sagt Prof. Dr. Jürgen Pohl, Chefarzt Gastroenterologie und interventionelle Endoskopie der Asklepios Klinik Altona. „Green Endoscopy trägt dazu bei, endoskopische Verfahren im Allgemeinen nachhaltiger zu gestalten, unter anderem durch die Wiederverwertung von Materialien.“, so Prof. Pohl weiter. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf neuen endoskopischen Methoden, um frühe Tumore im Verdauungstrakt endoskopisch – also ohne jeden Schnitt von außen – zu entfernen. „Die neuesten Methoden zur Früherkennung von Tumoren des Verdauungstraktes mittels modernster Endoskopietechniken werden beim EndoClubNord Live gezeigt werden.“, sagt Prof. Dr. Thomas von Hahn, Chefarzt Gastroenterologie, Hepatologie &amp; Interventionelle Endoskopie der Asklepios Klinik Barmbek. Der EndoClubNord stellt seit mittlerweile 30 Jahren eine der größten Bühnen für internationale Expert:innen und die neuesten Endoskopietechniken dar. Was diese betrifft, berichtet von Hahn, dass „zu den technischen Fortschritten, welche wir in diesem Jahr präsentieren können, insbesondere neue Möglichkeiten in der Bildgebung durch Vergrößerungstechniken und Bilder in Hochauflösung zählen“. Prof. Pohl und Prof. von Hahn organisieren den EndoClubNord gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Rösch, Direktor der Klinik für Interdisziplinäre Endoskopie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Ein besonderes Highlight wird in diesem Jahr das Networking Event am Eröffnungstag, anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des EndoClubNords, sein. Als Referenten werden mit Prof. Dr. med. Friedrich Hagenmüller und Prof. Dr. Nib Soehendra auch zwei der drei Gründer des EndoClubs teilnehmen. Der Kongress findet im Congress Center Hamburg statt, welches in diesem Jahr offiziell wiedereröffnet wurde.</p>
<p>­Auch die Kooperation mit dem Symposium für minimal-invasive Chirurgie (MIC), welches bereits letztes Jahr an den EndoClubNord angegliedert war, wird fortgesetzt. Damit ist es erneut möglich, durch den gemeinsamen Veranstaltungsort neben dem Programm des Hamburger MIC Symposiums, wo die schonenden Verfahren der „Schlüssellochchirurgie“ im Vordergrund stehen, auch den EndoClubNord zu besuchen. So können sich die Expert:innen sowohl über das vielfältige Spektrum der minimalinvasiven Allgemein- und Viszeralchirurgie, als auch über innovative endoskopische Verfahren mit modernsten Endoskop- und Prozessortechnologien informieren. Die gemeinsame Veranstaltung ist insofern logisch, als in den Kliniken Gastroenterologen und Viszeralchirurgen häufig eng zusammenarbeiten. Auch das MIC Symposium wird durch internationale Referent:innen und Expert:innen unterstützt und gibt einen umfassenden Überblick über Aktuelles in der minimal-invasiven und robotischen Chirurgie, über klinische Standards und neueste Entwicklungen der gastrointestinalen Endoskopie.</p>
<p>Kernelement beider Kongresse sind die Video-Übertragungen, welche auf den riesigen LED-Wänden visualisiert werden. Sie werden von Fach-Moderatoren und den Operateuren selbst im Dialog begleitet und zur Diskussion gestellt und zusätzlich durch Workshops und Begleitsymposien ergänzt. ­</p>
<p>Die Veranstaltungen:<br />
EndoClubNord (04./05.11.22): <a href="https://endoclubnord.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://endoclubnord.de/</a><br />
MIC-Symposium (03./04.11.22): <a href="https://www.hamburger-mic-symposium.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.hamburger-mic-symposium.de/</a></p>
<p>Videos:<br />
Prof. Dr. Jürgen Pohl über die Endoskopie: <a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=tw3dkvvVNBw" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/&#8230;</a><br />
Interview mit Prof. Dr. Jürgen Pohl über Endoskopische Tumortherapie: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=T-seGc9YcCg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/&#8230;</a><br />
Prof. Dr. Thomas von Hahn über Endoskopische Tumortherapie:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=dhIPyfshyaU" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/&#8230;</a></div>
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                    </li>
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                    </li>
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		<title>Turbulenzen im Herz: Wenn der Vorhof aus dem Takt gerät</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/28/turbulenzen-im-herz-wenn-der-vorhof-aus-dem-takt-geraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Vorhofflimmern ist Thema der Herzwochen Häufigste Rhythmusstörung kann fatale Folgen haben Asklepios Kliniken informieren über Diagnostik und Therapieverfahren mit Hotlines, Webinaren und Veranstaltungen Das Motto „Turbulenzen im Herz“ legt den Schwerpunkt der von der deutschen Herzstiftung ausgerufenen Herzwochen im November auf das Vorhofflimmern. Daran leiden in Deutschland schätzungsweise 1,5 – 2 Mio. Menschen. Es<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/28/turbulenzen-im-herz-wenn-der-vorhof-aus-dem-takt-geraet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Turbulenzen im Herz: Wenn der Vorhof aus dem Takt gerät</span>[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Vorhofflimmern ist Thema der Herzwochen</li>
<li>Häufigste Rhythmusstörung kann fatale Folgen haben</li>
<li>Asklepios Kliniken informieren über Diagnostik und Therapieverfahren mit Hotlines, Webinaren und Veranstaltungen</li>
</ul>
<p><b>Das Motto „Turbulenzen im Herz“ legt den Schwerpunkt der von der deutschen Herzstiftung ausgerufenen <a href="https://www.herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Herzwochen </a>im November auf das Vorhofflimmern. Daran leiden in Deutschland schätzungsweise 1,5 – 2 Mio. Menschen. Es ist damit die häufigste andauernde Herzrhythmusstörung. Gerade beim ersten Auftreten löst Vorhofflimmern bei vielen Menschen Angst und Beklemmung aus, wenn sie merken, dass ihr Herz „aus dem Takt“ gerät. </b></p>
<p><b>­­­­­­­­­­­­­­Die gute Nachricht: Die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern</b> ist nicht unmittelbar lebensbedrohlich. Jedoch schlägt beim Vorhofflimmern das Herz über einen längeren Zeitraum unregelmäßig und oft so schnell, dass es weniger Blut in den Körper pumpt – und das kann schwerwiegende Folgeschäden nach sich ziehen.</p>
<p><b>Die Symptome: Herzrasen, Herzklopfen, Schwindel oder Benommenheit?</b><br />
„Beim Vorhofflimmern ist der Rhythmus so schnell, dass der Vorhof eher zittert, aber keine richtige Pumpfunktion mehr leistet“, erklärt Prof. Dr. Stephan Willems, Chefarzt der Kardiologie und Internistischen Intensivmedizin an der Asklepios Klinik St. Georg. „Da das Blut dort dadurch kaum bewegt wird, neigt es dazu zu verklumpen und bildet Thromben; geraten die dann über die Hauptschlagader in den Kreislauf, kann es zu Embolien oder einem Schlaganfall kommen“, so Willems weiter.</p>
<p><b>­­Die Diagnostik: Bei etwa einem Drittel der Patienten mit Herzinsuffizienz zu finden.</b> Je schwerer die Herzschwäche, desto häufiger ist das Auftreten von Vorhofflimmern. Eine Herzinsuffizienz erhöht das Vorhofflimmer-Risiko auf das 4,5- bis 6-fache.<br />
„Bei einem Verdacht auf Vorhofflimmern sollte das Herz gründlich untersucht und ggf. eine Behandlung eingeleitet werden“, erklärt Prof. Dr. Boris Hoffmann, Chefarzt der Kardiologie am Asklepios Klinikum Harburg. Um behandlungsbedürftige Herzrhythmusstörungen zuverlässig zu diagnostizieren, stehen Patient:innen inzwischen auch digitale Möglichkeiten zur Verfügung, wie beispielsweise im Internationalen Zentrum für Telemedizin, das Asklepios im Verbund mit den Rhön-Kliniken und Mediclin seit Kurzem betreibt. ­­­­­­­­­­</p>
<p>„Unser Ziel ist es dabei, durch rechtzeitige Diagnose von Herzrhythmusstörungen die geeignetste Therapie einzuleiten und dadurch schwerwiegende Komplikationen zu verhindern“, sagt Dr. Songül Secer, Leiterin des Internationalen Zentrums für Telemedizin (IZT) und ergänzt: „Da Herzrhythmusstörungen häufig unregelmäßig auftreten ist ein kontinuierliches Monitoring erforderlich. Aufgezeichnete EKG-Daten werden dazu beispielsweise vom IZT analysiert und Patient:innen sowie die/der behandelnde Ärzt:in informiert.“</p>
<p><b>Die mögliche Therapie: Medikamente oder Herzohrverschluss</b><br />
„In manchen Fällen genügt es, das Blut mit Medikamenten flüssiger zu halten, bei anderen Patienten kann man Winkel, in denen es bevorzugt zu Verklumpungen kommt, wie die sogenannten „Herzohren“, verschließen, und mit der Katheterablation haben wir auch die Möglichkeit, das Störfeuer ganz zu unterbinden“, führt Hoffmann sehr häufige Therapieverfahren an. „Operative Eingriffe wie der Herzohrverschluss schützen vor einem Schlaganfall und Patient:innen bleibt es erspart, lebenslang Blutverdünner einzunehmen.“</p>
<p>Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Anlage.</p></div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Asklepios: Zentrallager in Bad Oldesloe eröffnet</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/21/asklepios-zentrallager-in-bad-oldesloe-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesweit größtes und modernstes Logistikzentrum für die Versorgung von Kliniken und Gesundheitseinrichtungen 40 Millionen Euro in Gebäude und Technik investiert 21.000 Palettenstellplätze auf 16.000 qm Hallenfläche Vollautomatisiertes Hochregallager, Autostore mit Robotern Die Asklepios Kliniken Gruppe steuert die Logistik für ihre bundesweit rund 170 medizinischen Einrichtungen künftig vom neu errichteten Zentrallager in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein) aus.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/21/asklepios-zentrallager-in-bad-oldesloe-eroeffnet/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Asklepios: Zentrallager in Bad Oldesloe eröffnet</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/21/asklepios-zentrallager-in-bad-oldesloe-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">Asklepios: Zentrallager in Bad Oldesloe eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Bundesweit größtes und modernstes Logistikzentrum für die Versorgung von Kliniken und Gesundheitseinrichtungen</li>
<li>40 Millionen Euro in Gebäude und Technik investiert</li>
<li>21.000 Palettenstellplätze auf 16.000 qm Hallenfläche</li>
<li>Vollautomatisiertes Hochregallager, Autostore mit Robotern</li>
</ul>
<p>Die Asklepios Kliniken Gruppe steuert die Logistik für ihre bundesweit rund 170 medizinischen Einrichtungen künftig vom neu errichteten Zentrallager in Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein) aus. Etwas mehr als zwei Jahre nach dem Spatenstich, pandemiebedingt verzögert, wurde das Logistikzentrum der Superlative heute im Rahmen einer internen Feier in Anwesenheit von Asklepios CEO Kai Hankeln offiziell in Betrieb genommen. Mehr als 40 Millionen Euro hat Asklepios aus Eigenmitteln in eine hoch automatisierte, verlässliche und zukunftssichere Versorgung seiner Einrichtungen investiert. Das neue Lager ist in seiner Dimension und Ausstattung bundesweit einzigartig für die Branche – und zugleich vorausschauend so großzügig dimensioniert, dass es problemlos auch Kliniken anderer Träger sowie Praxen mit Verbrauchsmaterialen aller Art für Medizin und Pflege, aber auch den täglichen Büro- und Wirtschaftsbedarf beliefern kann. Gelagert und kommissioniert werden rund 3.000 unterschiedliche Produkte – von Spritzen und Kanülen über FFP2-Masken und Schutzkittel bis zu Verbandsmaterial. Gearbeitet und ausgeliefert wird rund um die Uhr. Im ersten Schritt werden aktuell bereits Asklepios Kliniken und Medizinische Versorgungszentren in Norddeutschland angefahren, perspektivisch wird der Gesamtkonzern von Sylt bis zum Bodensee von Bad Oldesloe aus beliefert, mit einer eigenen Fahrzeugflotte, aber zum Teil auch mit Zwischenstationen und Unterstützung regionaler Logistiker für die Belieferung entfernterer Regionen.</p>
<p>„Die Lieferkettenabrisse während der Corona-Pandemie haben uns allen vor Augen geführt, wie wichtig eine exzellente Logistik und die kompetente Bevorratung von Verbrauchsmaterialien für medizinischen Bedarf ist, um eine sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten“, sagte Kai Hankeln, CEO der Asklepios Kliniken Gruppe, anlässlich der offiziellen Eröffnung des neuen Asklepios-Zentrallagers in Bad Oldesloe. „Asklepios agiert hier erneut in vorbildlicher und innovativer Weise und hat mehr als 40 Millionen Euro aus Eigenmitteln in ein hochmodernes, digital und KI-gesteuertes Logistikzentrum investiert, um auch über den eigenen Bedarf hinaus externe Kunden zuverlässig mit medizinischen Verbrauchsgütern zu beliefern“, so Hankeln. „Wir haben schon bei der Planung darauf geachtet, das zweifache Volumen, also den doppelten Bedarf der Asklepios Gruppe lagern zu können, um einerseits unseren Kliniken bei Lieferkettenproblemen eine mehrmonatige Versorgungssicherheit zu garantieren, aber andererseits auch, um externe Kunden wie Kliniken, Medizinische Versorgungszentren, Großpraxen und perspektivisch auch Kleinkunden wie Menschen mit Pflegegrad beliefern zu können“, ergänzt Janis Gadanac, Geschäftsführer der Asklepios Großhandelsgesellschaft mbH. „Diese Mengen sind im deutschen Gesundheitssystem einmalig und ermöglichen es uns, neue Beschaffungsstrategien zu entwickeln“, so Gadanac, der zugleich Leiter des Konzernbereichs Einkauf und Versorgung bei Asklepios ist. Er zeichnet mit seinem Team für jährlich rund 1,8 Millionen Bestellpositionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als einer Milliarde Euro verantwortlich.</p>
<p>Das neue Logistikzentrum zeichnet sich durch einige technische Besonderheiten und Innovationen aus, die für eine zuverlässige Versorgungs- und Liefersicherheit der Kliniken und Drittkunden von großer Bedeutung sind. „Wesentlich ist der für unsere Branche außergewöhnlich hohe Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad“, erläutert Alexander Pollklesener, Geschäftsführer der Asklepios Großhandelsgesellschaft mbH. „Wir haben zusammen mit dem Generalunternehmen Goldbeck und weiteren Spezialisten wie der Firma SMB ein vollautomatisiertes Hochregallager mit 21.000 Palettenstellplätzen samt einem vollautomatischen Fördersystem errichtet. Letzteres verbindet die einzelnen Arbeitsbereiche. Das geht vom Wareneingang über das Hochregallager, von der hochautomatisierten Kommissionierung über den roboterbedienten Autostore mit seinen 15.000 Kleinteileboxen über die Pick-by-Light-Anlage bis hin zum Warenausgang“, so Pollklesener. „Im Hochregallager, das rund 3.000 unterschiedliche Produkte auf Paletten aufnehmen wird, wurde für den Brandschutz eine Sauerstoffreduzierungsanlage verbaut. Dadurch sind keine Sprinkleranlagen mehr nötig, nicht einmal ein Feuerzeug würde dort brennen“, ergänzt Janis Gadanac. Auch das Thema Nachhaltigkeit wurde bedacht: Das Dach der 16.000 Quadratmeter großen Logistikhalle wurde so konzipiert, dass eine Photovoltaikanlage installiert werden soll, die das Lager mit Strom versorgt. Außerdem stehen mehrere Ladesäulen für E-Fahrzeuge auf dem Parkplatz zur Verfügung. Zu den Beschäftigten im Zentrallager zählen unter anderem auch hochqualifizierte Berufe wie Anlagensteuerer und Elektrotechniker. Mit zunehmendem Umsatzvolumen im Zuge der Integration weiterer Kliniken und externer Kunden wird zusätzlicher Bedarf an Fachpersonal im Bereich Logistik entstehen.</p>
<p>Video-Link zum Asklepios YouTube-Kanal: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qIRjQHdratI" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Drohnenflug über dem Asklepios-Zentrallager.</a> (Copyright: Asklepios)</div>
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22307 Hamburg<br />
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Telefax: +49 (40) 18188266-39<br />
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                    </li>
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		<title>Seelisch gesund bleiben: Podcast der Asklepios Kliniken macht Psychiatrie jetzt hörbar</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/19/seelisch-gesund-bleiben-podcast-der-asklepios-kliniken-macht-psychiatrie-jetzt-hoerbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>
		<category><![CDATA[dgppn]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[klinikum]]></category>
		<category><![CDATA[medical]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
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		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Staffel]]></category>
		<category><![CDATA[vera]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Asklepios hat einen neuen Podcast gestartet, ein digitales Format, das einen weiteren Baustein im Rahmen der Daseinsvorsorge und der Präventionsaktivitäten der Asklepios Kliniken darstellt. In „Was heißt hier gestört?“ spricht die Journalistin Vera Vester mit Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Pfleger:innen und Betroffenen über psychische Auffälligkeiten und Erkrankungen – und den Umgang damit. Die erste Folge wurde jetzt<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/19/seelisch-gesund-bleiben-podcast-der-asklepios-kliniken-macht-psychiatrie-jetzt-hoerbar/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Seelisch gesund bleiben: Podcast der Asklepios Kliniken macht Psychiatrie jetzt hörbar</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/19/seelisch-gesund-bleiben-podcast-der-asklepios-kliniken-macht-psychiatrie-jetzt-hoerbar/" data-wpel-link="internal">Seelisch gesund bleiben: Podcast der Asklepios Kliniken macht Psychiatrie jetzt hörbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Asklepios hat einen neuen Podcast gestartet, ein digitales Format, das einen weiteren Baustein im Rahmen der Daseinsvorsorge und der Präventionsaktivitäten der Asklepios Kliniken darstellt. In „Was heißt hier gestört?“ spricht die Journalistin Vera Vester mit Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Pfleger:innen und Betroffenen über psychische Auffälligkeiten und Erkrankungen – und den Umgang damit. Die erste Folge wurde jetzt anlässlich <a href="https://www.seelischegesundheit.net/aktionen/aktionswoche/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">der Woche der Seelischen Gesundheit</a> veröffentlicht und trägt den Titel „Störanfällig“. Dr. Markus Preiter, Psychiater und Leitender Oberarzt im Zentrum für Seelische Gesundheit im Asklepios Klinikum Harburg, spricht darin über evolutionäre Psychologie. Was ist eigentlich normal und wo beginnt die „Störung“? Warum sind wir Menschen psychisch so gesund oder krank wie wir sind? ­</b></p>
<p>Nach aktuellen Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) erfüllt mehr als jeder vierte Mensch im Laufe eines Jahres die Kriterien für eine psychische Erkrankung. Leider ist es in unserer Gesellschaft teilweise immer noch so, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen ausgegrenzt und in ihrer gesellschaftlichen Teilhabe eingeschränkt werden. Als einer der größten Gesundheitsversorger im Bereich Psychiatrie bringen wir unsere Experten ab sofort mit einem eigenen Podcast-Format ins Gespräch und wollen so dazu beitragen, der Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen entgegen zu wirken“, erklärt Privatdozentin Dr. Sara Sheikhzadeh, Chief Medical Officer der Asklepios Kliniken. In der ersten Staffel der neuen Podcast-Reihe kommen Expert:innen aus unterschiedlichen Berufsgruppen zu Wort. Entstanden ist das Format auf Initiative von Privatdozent Dr. Daniel Schöttle, Chefarzt der Psychiatrie im Asklepios Klinikum Harburg. „Unsere neue Podcast-Serie ist ein logischer Schritt angesichts der einfachen Verfügbarkeit und Nutzungshäufigkeit von digitalen Medien. Vorurteile abbauen und zeigen zu können, wie moderne Psychiatrie geht, das macht für mich den Reiz dieses Mediums aus. Das Spannende an unserem Fachbereich ist, dass wir unterschiedliche Perspektiven verbinden &#8211; in unseren berufsgruppenübergreifenden Teams bringt jeder seine Expertise, Sichtweisen und individuellen Schwerpunkte ein. Genau diese Vielfalt zeigen wir mit unseren Gästen in der ersten Staffel“, so der Psychiater. ­</p>
<p>Den neuen Psychiatrie-Podcast finden Sie <a href="https://www.asklepios.com/konzern/unternehmen/aktuell/was-heisst-hier-gestoert-psychiatrie-podcast/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>. Er ergänzt die bereits vorhandenen, erfolgreichen Audio-Podcast-Formate von Asklepios, etwa die <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLhKoyZAFkGBu5O7csp4IT3Bv_tiI3iz34" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Digitale Sprechstunde“</a> (mittlerweile 135 Folgen zusammen mit dem Hamburger Abendblatt), den Asklepios Medizin-Podcast <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLhKoyZAFkGBuPrQXkLxS_pI95zeT_pkvI" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Kliniksprechstunde“</a> (auf Basis von mehr als 100 Video-Interviews mit Asklepios-Mediziner:innen) und <a href="https://www.asklepios.com/konzern/unternehmen/aktuell/inside-health-gesundheitspodcast/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Inside Health</a>, ein Podcast von und mit Asklepios CEO Kai Hankeln zur Gesundheitspolitik. Die Podcasts sind alle auf den üblichen Podcast-Plattformen wie Spotify, Apple und Google zu finden. ­</p>
<p><b>Psychiatrie in den Asklepios Kliniken</b><br />
Mehr als 5.500 Expert:innen der Asklepios Kliniken sorgen an zwölf Standorten deutschlandweit dafür, dass psychiatrische und psychosomatische Patientinnen und Patienten optimal therapiert werden können. Rund 40.000 Fälle versorgen die spezialisierten Teams berufsgruppenübergreifend jährlich. Im größten Klinikcluster Europas in Hamburg sind mehr als 2.200 Spezialist:innen tätig, damit sind die Asklepios Kliniken Hamburg einer der größten Gesundheitsversorger im Bereich Psychiatrie.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA<br />
R&uuml;benkamp 226<br />
22307 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 18188266-36<br />
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                        <a href="https://www.lifepr.de/inaktiv/asklepios-kliniken-gmbh-hamburg/Seelisch-gesund-bleiben-Podcast-der-Asklepios-Kliniken-macht-Psychiatrie-jetzt-hoerbar/boxid/920793" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.lifepr.de/newsroom/asklepios-kliniken-gmbh-hamburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Asklepios Kliniken GmbH &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Asklepios-Experten zum Welttag des Sehens (13.10.22): Chancen der Früherkennung von Augenleiden nutzen</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/11/asklepios-experten-zum-welttag-des-sehens-13-10-22-chancen-der-frueherkennung-von-augenleiden-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 10:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
		<category><![CDATA[diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[first]]></category>
		<category><![CDATA[glaukom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Augenkrankheiten entwickeln sich oft schleichend Ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig zum Augenarzt Wer Sehstörungen bemerkt, sollte nicht abwarten Der Welttag des Sehens lenkt einmal im Jahr, immer am zweiten Donnerstag im Oktober, die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung des guten Sehens und die Themen Augenerkrankungen, Blindheit und Sehbehinderung. Die Augenspezialisten der Hamburger Asklepios Kliniken nehmen<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/11/asklepios-experten-zum-welttag-des-sehens-13-10-22-chancen-der-frueherkennung-von-augenleiden-nutzen/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Asklepios-Experten zum Welttag des Sehens (13.10.22): Chancen der Früherkennung von Augenleiden nutzen</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/11/asklepios-experten-zum-welttag-des-sehens-13-10-22-chancen-der-frueherkennung-von-augenleiden-nutzen/" data-wpel-link="internal">Asklepios-Experten zum Welttag des Sehens (13.10.22): Chancen der Früherkennung von Augenleiden nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Augenkrankheiten entwickeln sich oft schleichend</b></li>
<li><b>Ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig zum Augenarzt</b></li>
<li><b>Wer Sehstörungen bemerkt, sollte nicht abwarten</b></li>
</ul>
<p>Der Welttag des Sehens lenkt einmal im Jahr, immer am zweiten Donnerstag im Oktober, die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung des guten Sehens und die Themen Augenerkrankungen, Blindheit und Sehbehinderung. Die Augenspezialisten der Hamburger Asklepios Kliniken nehmen diesen weltweiten Aktionstag zum Anlass, auf die Wichtigkeit der Früherkennung hinzuweisen. Viele Augenerkrankungen entwickeln sich langsam und schleichend, so dass die Betroffenen selbst erst darauf aufmerksam werden, wenn ihre Krankheit weit fortgeschritten ist. Rechtzeitig erkannt, lässt sich diese Entwicklung oft aufhalten oder zumindest verlangsamen. ­„Generell raten wir ab dem 40. Lebensjahr zur augenärztlichen Vorsorgeuntersuchung, um sich schleichend entwickelnde Augenerkrankungen zu entdecken“, sagt Priv.-Doz. Dr. Ulrich Schaudig, Chefarzt der Augenklinik in der Asklepios Klinik Barmbek. „Wer eine Allgemeinerkrankung wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus hat, sollte besonders auf seine Augen achten, denn bei diesen Krankheiten ist das Risiko zum Beispiel für Netzhauterkrankungen deutlich höher.“ Auch wer kurzsichtig sei, solle besonders achtgeben, so Schaudig: „Kurzsichtigkeit ist mit einem erhöhten Risiko für eine Netzhautablösung verbunden.“ Wenn gerade Linien wellenförmig erscheinen oder andere Sehstörungen auftreten, sollten Betroffene keinesfalls abwarten, sondern sofort augenärztliche Hilfe suchen.<br />
 <br />
Eine der wichtigsten Früherkennungsuntersuchungen sei die auf das auch als „Grüner Star“ bezeichnete Glaukom, erklärt Prof. Dr. Marc Schargus, Chefarzt der Augenklinik in der Asklepios Klinik Nord – Heidberg. „Das Glaukom ist eine sehr heimtückische Erkrankung, die unerkannt und unbehandelt durch die langfristige Schädigung des Sehnervs schmerzlos zur Erblindung führen kann.“ Mit steigendem Lebensalter nehme die Wahrscheinlichkeit zu, an einem Glaukom zu erkranken, so Schargus. „Je nach Studie liegt das Risiko bei Personen über 75 Jahren bei 7 bis 8 %. Nur mittels spezieller Untersuchungen beim Augenarzt kann ein Glaukom sicher ausgeschlossen oder nachgewiesen werden.“<br />
 <br />
<b>Tipps für den Arbeitsalltag</b><br />
Wer konzentriert am Computerbildschirm arbeitet oder in geschlossenen, geheizten oder klimatisierten Räumen, sollte seinen Augen immer wieder etwas Entspannung gönnen, rät Schaudig. „Wir blinzeln normalerweise 14-mal in der Minute, am Computer durchschnittlich nur halb so oft. Das führt unter anderem zu trockenen Augen.“ Hin und wieder den Blick in die Ferne schweifen zu lassen und absichtlich zu blinzeln, könne die Augen entspannen und ausreichend befeuchten. „Und schließen Sie gelegentlich ihre Augen für einen Moment, sie werden es Ihnen danken!“<br />
 <br />
<b>Über den Welttag des Sehens</b><br />
Der Welttag des Sehens (World Sight Day) geht auf die von der Lions Club International Foundation initiierte Kampagne Sight First Campaign im Jahr 2000 zurück. Seither ist er fester Bestandteil der weltweiten VISION 2020, die von der International Agency for the Prevention of Blindness (IAPB) in Zusammenarbeit mit der World Health Organisation (WHO) koordiniert wird.<br />
 <br />
<b>Augenkliniken der Hamburger Asklepios Kliniken</b><br />
Abteilungen für Augenheilkunde und Augenkliniken gibt es in den Hamburger Asklepios Kliniken Altona, Barmbek und Nord – Heidberg.<br />
 <br />
Video „Erkrankungen der Makula im Alter“ mit Priv.-Doz. Dr. Ulrich Schaudig<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=HCrJPJttMfE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/watch?v=HCrJPJttMfE</a><br />
 <br />
Video „Behandlung des Glaukoms (Grüner Star) mit Prof. Dr. Marc Schargus<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=zheptu4iAdQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/watch?v=zheptu4iAdQ</a><br />
 <br />
Podcast „Wie man im Alter Adleraugen behält“ mit Priv.-Doz. Dr. Ulrich Schaudig<br />
<a href="https://www.abendblatt.de/podcast/die-digitale-sprechstunde/article234341377/Wie-man-im-Alter-Adleraugen-behaelt.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.abendblatt.de/podcast/die-digitale-sprechstunde/article234341377/Wie-man-im-Alter-Adleraugen-behaelt.html </a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.lifepr.de/presscorner/cpix/tp---1/919717.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/11/asklepios-experten-zum-welttag-des-sehens-13-10-22-chancen-der-frueherkennung-von-augenleiden-nutzen/" data-wpel-link="internal">Asklepios-Experten zum Welttag des Sehens (13.10.22): Chancen der Früherkennung von Augenleiden nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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		<item>
		<title>Asklepios-Experten zu Welthospiztag und Hamburger Hospizwoche: Palliativmedizin verbessert die Lebensqualität Schwerkranker</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/07/asklepios-experten-zu-welthospiztag-und-hamburger-hospizwoche-palliativmedizin-verbessert-die-lebensqualitaet-schwerkranker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
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		<category><![CDATA[hospizgedanke]]></category>
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		<category><![CDATA[theater]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/07/asklepios-experten-zu-welthospiztag-und-hamburger-hospizwoche-palliativmedizin-verbessert-die-lebensqualitaet-schwerkranker/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Palliativmedizin ist mehr als Sterbebegleitung Frühzeitige Einbindung in die Behandlung wichtig Zwischen Tradition und Moderne: 30 Jahre Palliativmedizin in Barmbek Den Welthospiztag am Sonnabend und die daran anschließende Hamburger Hospizwoche nehmen Palliativmediziner der Hamburger Asklepios Kliniken zum Anlass, auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Hospizgedanken und Palliativmedizin hinzuweisen. Während der Hospizgedanke sich ausdrücklich mit dem<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/07/asklepios-experten-zu-welthospiztag-und-hamburger-hospizwoche-palliativmedizin-verbessert-die-lebensqualitaet-schwerkranker/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Asklepios-Experten zu Welthospiztag und Hamburger Hospizwoche: Palliativmedizin verbessert die Lebensqualität Schwerkranker</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/07/asklepios-experten-zu-welthospiztag-und-hamburger-hospizwoche-palliativmedizin-verbessert-die-lebensqualitaet-schwerkranker/" data-wpel-link="internal">Asklepios-Experten zu Welthospiztag und Hamburger Hospizwoche: Palliativmedizin verbessert die Lebensqualität Schwerkranker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Palliativmedizin ist mehr als Sterbebegleitung</b></li>
<li><b>Frühzeitige Einbindung in die Behandlung wichtig</b></li>
<li><b>Zwischen Tradition und Moderne: 30 Jahre Palliativmedizin in Barmbek</b></li>
</ul>
<p><b>Den Welthospiztag am Sonnabend und die daran anschließende Hamburger Hospizwoche nehmen Palliativmediziner der Hamburger Asklepios Kliniken zum Anlass, auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Hospizgedanken und Palliativmedizin hinzuweisen. Während der Hospizgedanke sich ausdrücklich mit dem Tod und dem würdevollen Sterben befasst, verfolgt die Palliativmedizin trotz vieler Parallelen noch einen anderen Ansatz: Durch Kontrolle der Symptome erhält sie die Lebensqualität schwerkranker Patientinnen und Patienten – nicht nur, wenn keine Heilung mehr möglich ist, sondern auch parallel zu den auf Heilung ausgerichteten Therapien. ­</b></p>
<p>Grundsätzlich werde die Palliativmedizin in der öffentlichen Wahrnehmung oft mit dem Hospizgedanken gleichgesetzt, erklärt Dr. Markus Faust, Chefarzt der Palliativmedizin in der Asklepios Klinik St. Georg. „Aber bei uns geht es nicht nur ums Sterben, sondern zuerst darum, die Beschwerden Schwerstkranker zu lindern, sie ‚aufzupäppeln‘ und ihnen durch palliative Rehabilitation die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zurückzugeben, damit sie in ihre Häuslichkeit zurückkehren können. 50 Prozent der Betroffenen entlassen wir wieder nach Hause.“ Deshalb sollte die Palliativmedizin möglichst frühzeitig in die Behandlung von Menschen mit einer schweren, unheilbaren Erkrankung mit eingebunden werden.</p>
<p>Grundsätzlich haben alle Krankenversicherten in Deutschland das Anrecht auf eine palliativmedizinische Versorgung, wenn diese angezeigt ist, betont Dr. Faust. Häufig werde daran allerdings erst spät gedacht. „Das Schubladendenken, in der einen Schublade die Therapie der Grunderkrankung und in der anderen die Palliativmedizin, ist überholt. Um für die Betroffenen das Beste zu erreichen, sollten beide Bereiche frühzeitig kooperieren.“ Wenn die Lebenszeit aber begrenzt sei, komme neben der Palliativmedizin auch der Hospizgedanke zum Tragen, sagt Dr. Faust. „Es überlappt dann: die Palliativmedizin therapiert, der Hospizgedanke begleitet. Da steht das Pflegerische, Soziale, Begleitende im Mittelpunkt.“</p>
<p><b>Drei Jahrzehnte Palliativmedizin in Barmbek</b><br />
Im Oktober existiert die Palliativstation in der Asklepios Klinik Barmbek 30 Jahre. „Wir sind hier eng in das Zusammenspiel der Fachabteilungen und des Asklepios Tumorzentrums Hamburg eingebunden, stehen aber auch im Austausch mit zuweisenden Ärztinnen und Ärzten“, berichtet Hauke Weilert, Leitender Oberarzt der Palliativmedizin in der Asklepios Klinik Barmbek, stellvertretend für sein multiprofessionelles Palliativ-Team. „Überwiegend versorgen wir onkologische Patientinnen und Patienten, sind aber für alle da, die eine palliativmedizinische Versorgung benötigen.“</p>
<p>Die Arbeit des Palliativ-Teams habe sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert, so Weilert. „Heute sind wir als Team stärker denn je in die Behandlungskonzepte integriert.“ Das mache sich auch in der intensiven Fort- und Weiterbildung bemerkbar, ob es sich um die moderne Schmerztherapie handelt oder um einfühlsame Gesprächsführung. „Wir sind eine Abteilung mit Tradition, die aber nicht in der Tradition verharrt.“</p>
<p><b>Über den Welthospiztag und die Hamburger Hospizwoche</b><br />
Würdevolles Sterben, Tod und Trauer stehen alljährlich am zweiten Sonnabend im Oktober, dem Welthospiztag, im Fokus von Veranstaltungen in aller Welt. In Hamburg findet im Anschluss die Hospizwoche mit zahlrechen Aktionen und Veranstaltungen statt. In diesem Jahr steht dabei im Fokus, dass auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit schweren Erkrankungen konfrontiert sein oder das Sterben eines Angehörigen oder Freundes miterleben können. Alle Veranstaltungen zur Hamburger Hospizwoche sind auf <a href="http://www.welthospiztag-hamburg.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.welthospiztag-hamburg.de</a> veröffentlicht. Kostenlose Eintrittskarten zur Auftaktveranstaltung am 8. Oktober im Schmidt Theater erhalten Interessierte unter [email=mailto:karten@koordinierungsstelle-hospiz.de]karten@koordinierungsstelle-hospiz.de[/email].</p>
<p><b>Palliativstationen der Hamburger Asklepios Kliniken</b><br />
Palliativstationen zur Behandlung und Betreuung schwerkranker und sterbender Patientinnen und Patienten gibt es in den Hamburger Asklepios Kliniken Altona, Barmbek, St. Georg, Nord – Ochsenzoll und im Asklepios Westklinikum (Rissen).</p>
<p>Podcast zum Thema Palliativmedizin mit Dr. Markus Faust<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=gCjAr2SR7KA" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/watch?v=gCjAr2SR7KA</a></p>
<p>Videoportrait der Palliativstation in der Asklepios Klinik Nord<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_IVi_PnRZk0" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/watch?v=_IVi_PnRZk0</a></p>
<p>Webinar zur Palliativmedizin in der Asklepios Klinik Altona<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=76-b8D6WVgQ" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/watch?v=76-b8D6WVgQ</a></div>
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		<title>Eine Handvoll Wissen reicht aus: Stillen ist weit mehr als „Ernährung“</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/eine-handvoll-wissen-reicht-aus-stillen-ist-weit-mehr-als-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[???????]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
		<category><![CDATA[babyfreundliches]]></category>
		<category><![CDATA[brustkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Eierstockkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[heidberg]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[oxytocin]]></category>
		<category><![CDATA[unicef]]></category>
		<category><![CDATA[weltstillwoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Stillen fördert die Bindung zwischen Mutter und Baby Körpereigenes Oxytocin als Schmerz- und Angstvertreibungsmittel für Mutter und Kind Muttermilch optimal für die Bedürfnisse des Babys Frühgeborene profitieren besonders Stillen fördert das Liebeshormon Oxytocin bei Mutter und Kind, was Stress reduziert und Frauen die Mutterschaft erleichtert. Keine Frau muss jedoch diese Hintergründe kennen – eine<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/eine-handvoll-wissen-reicht-aus-stillen-ist-weit-mehr-als-ernaehrung/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Eine Handvoll Wissen reicht aus: Stillen ist weit mehr als „Ernährung“</span>[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/eine-handvoll-wissen-reicht-aus-stillen-ist-weit-mehr-als-ernaehrung/" data-wpel-link="internal">Eine Handvoll Wissen reicht aus: Stillen ist weit mehr als „Ernährung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Stillen fördert die Bindung zwischen Mutter und Baby</b></li>
<li><b>Körpereigenes Oxytocin als Schmerz- und Angstvertreibungsmittel für Mutter und Kind</b></li>
<li><b>Muttermilch optimal für die Bedürfnisse des Babys</b></li>
<li><b>Frühgeborene profitieren besonders</b></li>
</ul>
<p>Stillen fördert das Liebeshormon Oxytocin bei Mutter und Kind, was Stress reduziert und Frauen die Mutterschaft erleichtert. Keine Frau muss jedoch diese Hintergründe kennen – eine Handvoll Wissen reicht bereits aus, um erfolgreich zu stillen. Auch die Hamburger Asklepios Kliniken mit ihren vier Geburtshilfen unterstützen die weltweite Kampagne „Weltstillwoche“ der WHO für die natürliche Ernährung von Säuglingen in allen Reifestadien nach der Geburt. ­„Schon in der Schwangerschaft beginnt der Bindungsaufbau zwischen Mutter und Baby. Stillen ist ein natürlicher und einfacher Weg, diese Bindung zu fördern“, erklärt Britta Sengelmann, Hebamme und Stillberaterin in der Asklepios Klinik Wandsbek. Das Stillen sei damit nicht nur Nahrung für den Körper, sondern auch Nahrung für die Seele. Als von der Natur vorgesehene, normale Ernährung für Säuglinge ist die Muttermilch perfekt an deren Bedarf angepasst. „Ein bunter Cocktail für das Leben, der alle Nährstoffe in optimaler Menge enthält, um ein solides Fundament für die Gesundheit aufzubauen: nachhaltig und kostenlos“, motiviert Sengelmann die Mütter, sich für das Stillen zu entscheiden.<br />
 <br />
<b>Die WHO empfiehlt, Neugeborene ein halbes Jahr zu stillen und dann mit Beikost zu beginnen – aus guten Gründen:</b></p>
<p>·        Muttermilch stärkt die Abwehrkräfte des Kindes.<br />
·        Gestillte Kinder haben ein geringeres Risiko, am plötzlichen Kindstod zu versterben.<br />
·        Gestillte Kinder haben ein geringeres Risiko, später übergewichtig zu werden.<br />
·        Sie erkranken seltener an Mittelohrentzündungen, Magen-Darm- und Atemwegsinfekten.<br />
·        Frauen, die gestillt haben, haben ein geringeres Risiko für Brustkrebs, Eierstockkrebs, Diabetes mellitus Typ 2 sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.<br />
·        Stillen fördert die Ausschüttung des Hormons Oxytocin &#8211; nicht nur für die Milchbildung, sondern auch für Selbstbewusstsein und Entspannung der Frau sowie für das „Verlieben ins Baby“ zuständig.<br />
 <br />
<b>Stillen auch bei Frühgeborenen wichtig</b></p>
<p>„Frühgeborene haben erhöhte Risiken für verschiedene Erkrankungen, zum Beispiel des Darms. Die einzigartige Zusammensetzung der Muttermilch kann das frühgeborene Kind vor diesen Erkrankungen schützen“, erklärt die Still- und Laktationsberaterin Janina Tönnes aus der Abteilung für Neonatologie der Asklepios Klinik Nord in Heidberg, wo sie ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse von Frühgeborenen legt. „Gleichzeitig fördert das Stillen – so wie der direkte Hautkontakt – die Entwicklung des Kindes. Auch diese Aspekte machen das Stillen oder die Stillvorbereitung bei Frühgeborenen besonders wichtig“, so Tönnes. „Ausgiebiger Haut-zu-Hautkontakt sowie frühe und häufige Brustmassage, Handgewinnung und das Anlegen des Kindes an die Brust erhöhen die Ausschüttung von Oxytocin, was wiederum die Milchbildung anregt und auch für das spätere Stillen eines frühgeborenen Kindes entscheidend sind.“<br />
 <br />
<b>Geburtshilfen und Neugeborenenstationen der Hamburger Asklepios Kliniken</b></p>
<p>Vier Hamburger Asklepios Kliniken verfügen über Abteilungen für Geburtshilfe beziehungsweise Perinatalzentren: die Asklepios Kliniken Altona, Barmbek, Nord (Heidberg) und Wandsbek. In allen vier Kliniken unterstützen Stillberaterinnen junge Mütter. Die Asklepios Klinik Nord – Heidberg ist darüber hinaus bereits seit 2002 als babyfreundliches Krankenhaus (früher „stillfreundliches Krankenhaus“) zertifiziert.<br />
 <br />
<b>Hintergrund zur Weltstillwoche</b></p>
<p>Die Weltstillwoche ist eine gemeinsame Kampagne aller stillfördernden Organisationen weltweit. Sie informiert unter Beteiligung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) über das Stillen als natürliche Ernährung für Säuglinge und seine zahlreichen positiven Effekte für Mutter und Kind. So möchte sie Müttern Mut zum Stillen machen. In Deutschland findet sie stets in der 40. Kalenderwoche eines Jahres statt – 40 deshalb, weil eine normale Schwangerschaft ca. 40 Wochen dauert.<br />
 <br />
Experteninterview zum Thema Stillen mit Prof. Dr. Holger Maul, Chefarzt der Geburtshilfen in den Asklepios Kliniken Barmbek und Wandsbek<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=c4ChYTBuQww&amp;t=2s" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=c4ChYTBuQww&amp;t=2s</a></div>
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		<title>Neuer Chefarzt der Gefäßchirurgie: PD Dr. Christian-Alexander Behrendt übernimmt in Wandsbek</title>
		<link>https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/neuer-chefarzt-der-gefaesschirurgie-pd-dr-christian-alexander-behrendt-uebernimmt-in-wandsbek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Asklepios Kliniken GmbH &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[asklepios]]></category>
		<category><![CDATA[behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[european]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[köppel]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[patientinnen]]></category>
		<category><![CDATA[pavk]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[stents]]></category>
		<category><![CDATA[surgery]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>
		<category><![CDATA[uke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Im Wandsbeker Hybrid-OP wird das gesamte Spektrum der modernen Gefäßchirurgie abgedeckt Besondere Schwerpunkte: PAVK und diabetisches Fußsyndrom mit vaskulären Wunden und komplexe katheterbasierte Interventionen sowie Bypassverfahren Stärkung des Gefäßzentrums Hamburg-Ost Die neuen Gegebenheiten ermöglichen es: An der Asklepios Klinik Wandsbek wird ab sofort das gesamte Spektrum der Gefäßchirurgie offen-chirurgisch operiert sowie katheterbasiert interveniert. Priv.-Doz.<a class="moretag" href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/neuer-chefarzt-der-gefaesschirurgie-pd-dr-christian-alexander-behrendt-uebernimmt-in-wandsbek/" data-wpel-link="internal"><span class="screen-reader-text">Read more about Neuer Chefarzt der Gefäßchirurgie: PD Dr. Christian-Alexander Behrendt übernimmt in Wandsbek</span>[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Im Wandsbeker Hybrid-OP wird das gesamte Spektrum der modernen Gefäßchirurgie abgedeckt</li>
<li>Besondere Schwerpunkte: PAVK und diabetisches Fußsyndrom mit vaskulären Wunden und komplexe katheterbasierte Interventionen sowie Bypassverfahren</li>
<li>Stärkung des Gefäßzentrums Hamburg-Ost</li>
</ul>
<p><b>Die neuen Gegebenheiten ermöglichen es: An der Asklepios Klinik Wandsbek wird ab sofort das gesamte Spektrum der Gefäßchirurgie offen-chirurgisch operiert sowie katheterbasiert interveniert. Priv.-Doz. Dr. Christian-Alexander Behrendt, Chefarzt der Gefäßchirurgie: „Es passt vieles zusammen. Wir sind ein eingespieltes und sehr engagiertes Team, welches nach Wandsbek kommt. Der moderne Hybrid-OP ermöglicht uns offen-chirurgisch, sowie minimalinvasiv in nahezu allen Gefäßen zu behandeln.“ Und führt weiter aus: „Davon profitieren vor allem unsere Patientinnen und Patienten, denen wir deshalb und aufgrund der exzellenten Infrastruktur ein ganz individuelles Behandlungskonzept anbieten können.“ Ziel ist es, die Wandsbeker Gefäßchirurgie mehr in den Fokus zu rücken. Bisher und auch weiterhin ist die Abteilung zusammen mit der in St. Georg Teil des Gefäßzentrums Hamburg-Ost. ­</b></p>
<p>„Wir freuen uns auf das neue Team. Mit dessen Expertise werden wir das Versorgungsangebot im Osten Hamburgs und weit über die Stadtgrenzen hinaus erweitern und stärken“, so Catharina Schlaeger Geschäftsführende Direktorin der Klinik. „Ich danke Herrn Prof. Dr. Thomas Koeppel, der über die letzten sieben Jahre beide Standorte geleitet hat und weiterhin als Chefarzt an der Spitze in St. Georg steht. Mit seiner sehr guten Aufbauarbeit hat er dem überregionalen Gefäßzentrum Hamburg-Ost den Weg bereitet.“ Wichtig sei es nun, mit einem größeren Stab mehr auf die individuellen Bedürfnisse gerade älterer Menschen eingehen zu können, ergänzt Schlaeger.</p>
<p>Zusammen mit der Leitenden Oberärztin PD Dr. Franziska Heidemann kommt PD Dr. Christian-Alexander Behrendt vom Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) und übernimmt die Führung im Team der Abteilung für Gefäßchirurgie an der AK Wandsbek. Insgesamt fünf Gefäßchirurginnen und Gefäßchirurgen werden am Standort für das umfassende Behandlungsspektrum verantwortlich sein. Am UKE hat PD Dr. Behrendt zuletzt als stellvertretender Klinikdirektor und Lehrstuhlbeauftragter die Aus- und Weiterbildung mitentwickelt und die gefäßmedizinische Versorgungsforschung in Deutschland sichtbar mitgestaltet. Das Thema der evidenzbasierten patientenzentrierten Gefäßmedizin ist dabei ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit gewesen. Er ist Co-Chair der Leitlinien zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) der European Society for Vascular Surgery (ESVS) sowie Mitglied weiterer nationaler und internationaler Leitlinienkomitees zur Behandlung der PAVK und Gefäßerkrankungen.</p>
<p><b>Umfassendes Spektrum durch Kompetenz und moderne Ausstattung im Hybrid-OP</b><br />
Medizinischer Schwerpunkt seiner Abteilung ist die Weiterentwicklung der komplementären multimodalen Therapie der PAVK durch konservative, endovaskulär-minimalinvasive und offen-chirurgische Bypassverfahren. Chefarzt PD Dr. Behrendt: „Wir werden uns vor allem auf fortgeschrittene Krankheitsstadien der beingefährdenden Durchblutungsstörungen und des diabetischen Fußsyndroms konzentrieren. Aber auch Behandlungen der Halsschlagader, der Eingeweidegefäße und der Hauptschlagader gehören zu unserem Portfolio, womit wir alle Bedarfe der Altersmedizin in Wandsbek und Umgebung abdecken werden.“ So habe sein Team insbesondere auch Erfahrungen mit innovativen endovaskulär-minimalinvasiven Verfahren (z. B. Stents, Ballons, Atherektomien) der Becken-Beingefäße, die mit komplexen Bypassverfahren kombiniert werden. Wertvolle Vorerfahrungen bei der endovaskulären Behandlung komplexer Aortenerkrankungen bringe auch PD Dr. Heidemann mit ins Team, was am neuen Standort vor allem der interventionellen Therapie der PAVK zugutekommt. Somit werde ab sofort die moderne Ausstattung des Hybrid-Operationssaals vollumfänglich genutzt.</p>
<p>Im August wurde PD Dr. Behrendt zum medizinisch-wissenschaftlichen Direktor des Deutschen Instituts für Gefäßmedizinische Gesundheitsforschung (DIGG gGmbH) der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. berufen und ist dort u.a. in Fort- und Weiterbildungsaktivitäten zur Behandlung von Gefäßkrankheiten weiter engagiert.</p></div>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.deutscherpresseindex.de/2022/10/04/neuer-chefarzt-der-gefaesschirurgie-pd-dr-christian-alexander-behrendt-uebernimmt-in-wandsbek/" data-wpel-link="internal">Neuer Chefarzt der Gefäßchirurgie: PD Dr. Christian-Alexander Behrendt übernimmt in Wandsbek</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.deutscherpresseindex.de" data-wpel-link="internal">Deutscher Presseindex</a>.</p>
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