Kräuter der Provence oder auch Herbes de Provence

Kräuter der Provence oder auch Herbes de Provence

Hierbei handelt es sich sicherlich um eine der bekanntesten Kräuter-Mischungen und das, obwohl in der Provence niemand mit dieser fertigen Gewürzmischung seine Speisen anrichtet. Kräuter wie Rosmarin, Bohnenkraut, Lavendelblüten, Basilikum und Estragon gehören dort zwar zum Kochen dazu, aber eben nicht als fertige Mischung, sondern eher einzeln.

Woraus bestehen die Kräuter der Provence?
Nachdem es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Kräuterhändlern aus Frankreich und Ägypten oder Marokko kam, gibt es seit einigen Jahren eine gesetzlich festgelegte Richtlinie: Hiernach sollen jeweils 26 Prozent Bohnenkraut, Oregano und Rosmarin sowie 19 Prozent Thymian und lediglich 3 Prozent Basilikum enthalten sein. Um den eigenen Mischungen eine besondere Note zu geben, sind aber Abweichungen erlaubt und so kommt es, dass manche Mischungen zusätzlich Lavendelblüten, Fenchel oder Estragon enthalten.


Kräuter der Provence in der Küche
Spicy’s Kräuter der Provence verleihen jedem Gericht den provenzalischen Esprit. Unbedingt sollten sie zu Kaninchen oder auch dem Klassiker der französischen Küche, dem Coq au Vin, probiert werden. Die Kräuter passen aber auch wunderbar zu anderen mediterranen Gerichten von Frankreich über Italien (Pizza & Pasta) bis Griechenland (gegrillter Feta mit Fladenbrot). Auch eine Kräuterbutter lässt sich mit dieser wunderbaren Mischung ruckzuck herstellen. Salaten und Gemüse verleiht sie eine besondere Note und gern wird sie auch in Öl eingelegt zum Marinieren verwendet.

Rezept:
Spaghetti mit Käse-Sahnesoße und Herbes de Provence
(für 4 Personen)
ca 600 gr. Kochsahne
200 gr. Frischkäse
12 kleine Honigtomaten
1 Paprikaschote
1 etwas größere Zucchini

Die Spaghetti al dente kochen. Das Gemüse klein schneiden und kurz anbraten, dann mit der Kochsahne ablöschen und langsam den Frischkäse in der Soße schmelzen lassen. Mit Kräutern der Provence würzen oder stattdessen – wenn verfügbar – entsprechend frische, gehackte Kräuter nehmen. Die Honigtomaten in der Mitte durchschneiden und zum Schluss in die Soße tun.
Wer gerne etwas Fleisch dabei hat, fügt einfach noch gebratene Puten- oder Hähnchenbruststreifen hinzu. Wem die Soße zu dünn ist, nimmt entweder noch etwas mehr Frischkäse oder dickt sie etwas an.

Kräuter der Provence und ihre positiven Wirkungen:

Lavendel: Wirkt beruhigend, wird gern als Einschlafhilfe benutzt. Weiterhin werden ihm krampfösende und antibakterielle Eigenschaften nachgesagt.

Basilikum: Wird gern empfohlen bei Magenbeschwerden, er soll Blähungen lindern. Basilikum kann z.B. als Tee verabreicht werden. Er ist schon seit der Antike bekannt und steht im Kräuterbuch von Matthioli als Mittel gegen Herzleiden. Außerdem besitzt er entzündungshemmende und entkrampfende Wirkungen.

Oregano: Ist eines der beliebtesten mediterranen Kräuter. Er verfügt über interessante Wirkstoffe, die u.a. bei Magen- und Darmbeschwerden sowie auch bei Pilzerkrankungen Linderung verschaffen können. Auch wird er als natürliches Antibiotikum angesehen.

Bohnenkraut: Es wirkt antibakteriell. Dass es besonders gern zu Bohnengerichten genommen wird, hat seinen Grund, es hilft gegen Blähungen und Magenverstimmungen.

Estragon: In der Volksheilkunde wird Estragon auch heute noch eine positive Wirkung auf die Verdauung nachgesagt. Durch die vielen enthaltenen Bitterstoffe hilft er, die Magensaftproduktion anzuregen.
Fenchel: Seine heilenden Wirkungen sind schon seit Jahrtausenden bekannt. Der an Anis erinnernde Geschmack sorgt – z.B. als Tee getrunken – auf sanfte und schmackhafte Weise dafür, bei Säuglingen, Kleinkindern und Erwachsenen Magen-Darm-Problemen zu behandeln.

Thymian: Er wirkt krampflösend auf die Bronchien, auswurffördernd und entzündungshemmend und wird deshalb immer öfter in natürlichen Hustensäften verwendet. Thymian wirkt antibakteriell und wird deshalb auch gerne als Tee getrunken.

Fazit: Kräuter der Provence sind eine durchaus sehr gesunde und schmackhafte Gewürzmischung.

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