Die Reise der Toner

Sauber und geräumig wirkt die Halle in den Niederlanden, in der die ARP Eigenmarke Rebuild Toner hergestellt werden. Das Team versteht sich, das ist schon beim Betreten der Produktion zu spüren. „Wir sind hier eine große Familie – die meisten von uns arbeiten schon lange hier“, erzählt Sergio Jaramillo Restrepo, Research und Development ARP Supplies in den Niederlanden. Begeistert führt er durch seine Wirkungsstätte – sein südamerikanisches Temperament wirkt ansteckend.

Genauso hochwertig wie das Original – aber günstiger.
„Die Reise unserer Toner beginnt hier in der Entwicklung.“ Er deutet auf die Ecke, in der eine Vielzahl unterschiedlicher Drucker verschiedener Hersteller stehen. „Meine Aufgabe ist die Entwicklung neuer Toner – also die richtige Mischung der unterschiedlichen Komponenten, bis das Ergebnis zu 100 Prozent mit dem Herstellerprodukt übereinstimmt.“ Denn nur einwandfreie Qualität kommt auf den Markt. „Wir möchten schließlich nicht irgendein günstiges Rebuild Produkt verkaufen – unser Ziel ist es, genauso hochwertige Qualität wie die Originalprodukte zum kleinen Preis anbieten zu können.“

Rundum richtiges Recyceln.
Sergio führt durch die Halle und erklärt die verschiedenen Stationen bis zum fertigen Produkt. „Wir verwenden nur einmal genutzte Originalkartuschen und produzieren keine größeren Mengen auf Lager – sondern agieren nach Bestellaufwand. Unsere Toner lagern also nicht lange bei uns.“ Die genutzten Kartuschen werden sorgfältig aufbereitet, nicht mehr benötigte Teile fachgerecht recycelt. „Mir ist es persönlich sehr wichtig, dass wir den Umweltaspekt nicht aus den Augen lassen“, erklärt der gebürtige Kolumbianer, der in seiner Freizeit Projekten zur Umweltsäuberung begleitet.


Gründliche Reinigung und Laserpräzision.
Wichtige und empfindliche Teile, wie beispielsweise Fotoleiter und das Wischblatt werden immer ersetzt – das Gehäuse gründlich mit Hochdruck gereinigt. Eine Abzugsanlage sorgt dafür, dass die ausgesprühten Tonerreste sofort aufgefangen und abgesogen werden. „Wir öffnen die meisten Kartuschen mit einem Laser – das ermöglicht uns eine haargenaue Vorgehensweise, die kaum Spuren hinterlässt“, erklärt Sergio.

Ohne Test läuft nichts.
Die Tonerfarbe wird auf das Zehntelgramm genau in den Tonerbehälter eingefüllt und anschließend mit einem Siegelstreifen verschlossen. Maschinelle Produktion und manuelle Arbeitsschritte sind dabei bestens verzahnt. „Wir montieren jeden Toner einzeln. Anschließend wird das Tonergehäuse luftdicht verleimt“, erklärt Sergio. Und auch in den letzten Arbeitsschritten kommt der hohe Qualitätsanspruch zum Tragen. „Kein Toner verlässt unsere Produktion, ohne dass er zuvor getestet wurde.“ Die Druckgenauigkeit wird auf standardisierten Druckseiten überprüft – erst wenn die Qualität zu hundert Prozent stimmt, wird der Toner sicher verpackt an die ARP Standorte in ganz Europa versendet.

„Ich bin stolz auf unsere Produkte und unser Team – darum arbeite ich auch schon seit über 10 Jahren bei der ARP in den Niederlanden“, so Sergio. „Und es macht mir jeden Tag aufs neue Spaß.“ Er strahlt bei diesen Worten glücklich und hält „seine“ Toner in die Kamera – man muss ihm einfach glauben. Qualität macht eben Spaß.

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